Menschen im Yasni Exposé von Arne Vierlinger

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Arne Vierlinger, 74, Künstler @ www.arne-vierlinger.de, Sasbach

Geburtsname: Vierlinger, Spitzname: Vierlinger, Land: Deutschland, Telefon: +497841640932, E-Mail: arne (at) arne-vierlinger.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Künstler, für Mensch und Tier Porträts Neuzeitlytograph Kraftbilder nach Indianischem Vorbild auch Familienkraftbilder sowie Buchillustration Digitale Kunst + Werbung. arne , vierlinger.de Auftragskünstler
Arne Vierlinger @ www.arne-vierlinger.de, Sasbach

111 Bilder von Arne

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1 - 9 von 111
Arne Vierlinger @ Sasbach
Mai 10  +
Arne Vierlinger - wbrnet Stier - Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger http://t.co/yoRZCrg via ...
Juni 11  +
Arne Vierlinger - Man könnte denken, Arne Vierlinger hat die Fäden aufgenommen ...
Juni 11  +
Arne Vierlinger - Fische - Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger ...
Juni 11  +
Arne Vierlinger - Fische - Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger ...
Juni 11  +
Arne Vierlinger - 2 Antworten zu “Arne Vierlinger / Rüdiger von Wenckstern / Art Karlsruhe”
Juni 11  +
Arne Vierlinger - Arne Vierlinger
Juni 11  +
Arne Vierlinger @ Sasbach
Juni 11  +
Arne Vierlinger @ Sasbach
Dez 10  1

3199 Informationen zu Arne Vierlinger

Kommentare von Angelica Paulic - SPREEFORUM International ...

Kommunikationsplattform für kreative Menschen aus Wirtschaft, Werbung und Kunst. ... konnten an der art KARLSRUHE haben wir Arne Vierlinger zu verdanken. ...
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spreeforum.ning.com 25.06.11  +  

Ungültige URL: Horoskop-Bild Widder (21. März bis 20. April) http://www.pressenet ...

2011-03-25 Horoskop-Bild Widder (21. März bis 20. April) http://www.pressenet.info/pr-2011/arne-vierli nger-widder.html.http://pressenet.amplify.com / - Weitere Ergebnisse von Winfried Brumma - PressenetWidder - Horoskop-Bilder von Arne VierlingerVor 5 Tagen von Winfried BrummaDie ungebändigte Kraft und Fruchtbarkeit des Widders ist das Gegenteil der Ruhe und des Stillstandes - sein Element und sein Antrieb ist das Feuer, ebenso wie beim Falken. Menschen mit diesem Geburtstotem sind hellwach, sie lieben die ...
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pressenet.amplify.com 04.04.11  +  

Ungültige URL: Topic: Esoterik - MyBlogLog

Fische - Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger. Nichts macht einen Fische-Geborenen glücklicher als Harmonie unter den Menschen, die er liebt und schätzt. ...
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mybloglog.com 04.04.11  +  

ALLES LIEBE UND GUTE ZUM BURZELTAG

Was du gern möchtest, werde wahrDein Glücksstern leuchte hell und klarDein Lächeln sollst du nie verlierenDie E-Mails seien ohne VirenZur Arbeit Stress nie allzu vielDen Hauptgewinn beim LottospielGespür für wirklich WichtigesEin dickes Fell für NichtigesErfahrungen zumeist nur guteDer Weihnachtsmann stets ohne RuteEntscheidungen mit gutem HändchenKontakte nur zu netten MenschenHumor in allen LebenslagenStets gute Fahrt mit deinem WagenKein Knöllchen ziere seine ScheibeUnd dass der Lack stets sauber bleibeDie Übersicht an allen FrontenUnd ein paar Euro auf den KontenDie Rechnungen sehr moderatDas rechte Dressing zum SalatAn jedem Tag etwas zu lachenUnd Dinge, die dir Freude machenEin Leben voller HarmonieReserven stets an EnergieViel Sonnenschein auf allen WegenNur nachts vielleicht mal etwas RegenGesundheitlich niemals ProblemeIm Grünbereich alle SystemeFür Schimpfwörter keine VerwendungIm Fernsehn oft die LieblingssendungMit deinen Lieben schöne Stunden Und wenn du´s brauchst auch ungebundenEin Stück vom Himmel auf der ErdeDass nichts für dich belastend werdeBleib immer ganz beschwerdefreiDamit´s noch oft wie heute seiDas wünschen alle Leute hierUnd herzlich gratuliere ich   Alles Liebe und Gute, Achim
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yasni 17.11.10  3  

Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe - Ilmenau, am 3. September 1783 -

  Ilmenau, am 3. September 1783 Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe am 3. September 1783 Anmutig Tal! du immergrüner Hain! Mein Herz begrüßt euch wieder auf das beste; Entfaltet mir die schwerbehangnen Äste, Nehmt freundlich mich in eure Schatten ein, Erquickt von euren Höhn, am Tag der Lieb und Lust, Mit frischer Luft und Balsam meine Brust! Wie kehrt ich oft mit wechselndem Geschicke, Erhabner Berg! an deinen Fuß zurücke. O laß mich heut an deinen sachten Höhn Ein jugendlich, ein neues Eden sehn! Ich hab es wohl auch mit um euch verdienet: Ich sorge still, indes ihr ruhig grünet. Laßt mich vergessen, daß auch hier die Welt So manch Geschöpf in Erdefesseln hält, Der Landmann leichtem Sand den Samen anvertraut Und seinen Kohl dem frechen Wilde baut, Der Knappe karges Brot in Klüften sucht, Der Köhler zittert, wenn der Jäger flucht. Verjüngt euch mir, wie ihr es oft getan, Als fing’ ich heut ein neues Leben an. Ihr seid mir hold, ihr gönnt mir diese Träume, Sie schmeicheln mir und locken alte Reime. Mir wieder selbst, von allen Menschen fern, Wie bad ich mich in euren Düften gern! Melodisch rauscht die hohe Tanne wieder, Melodisch eilt der Wasserfall hernieder; Die Wolke sinkt, der Nebel drückt ins Tal, Und es ist Nacht und Dämmrung auf einmal. Im finstern Wald, beim Liebesblick der Sterne, Wo ist mein Pfad, den sorglos ich verlor? Welch seltne Stimmen hör ich in der Ferne? Sie schallen wechselnd an dem Fels empor. Ich eile sacht, zu sehn, was es bedeutet, Wie von des Hirsches Ruf der Jäger still geleitet. Wo bin ich? ists ein Zaubermärchen-Land? Welch nächtliches Gelag am Fuß der Felsenwand? Bei kleinen Hütten, dicht mit Reis bedecket, Seh ich sie froh ans Feuer hingestrecket. Es dringt der Glanz hoch durch den Fichtensaal, Am niedern Herde kocht ein rohes Mahl; Sie scherzen laut, indessen, bald geleeret, Die Flasche frisch im Kreise wiederkehret. Sagt, wem vergleich ich diese muntre Schar? Von wannen kommt sie, um wohin zu ziehen? Wie ist an ihr doch alles wunderbar! Soll ich sie grüßen? Soll ich von ihr fliehen? Ist es der Jäger wildes Geisterheer? Sinds Gnomen, die hier Zauberkünste treiben? Ich seh im Busch der kleinen Feuer mehr; Es schaudert mich, ich wage kaum, zu bleiben. Ists der Ägyptier verdächtger Aufenthalt? Ist es ein flüchtiger Fürst wie im Ardenner-Wald? Soll ich Verirrter hier in den verschlungnen Gründen Die Geister Shakespeares gar verkörpert finden? Ja, der Gedanke führt mich eben recht: Sie sind es selbst, wo nicht ein gleich Geschlecht! Unbändig schwelgt ein Geist in ihrer Mitten, Und durch die Roheit fühl ich edle Sitten. Wie nennt ihr ihn? Wer ists, der dort gebückt Nachlässig stark die breiten Schultern drückt? Er sitzt zunächst gelassen an der Flamme, Die markige Gestalt aus altem Heldenstamme. Er saugt begierig am geliebten Rohr, Es steigt der Dampf an seiner Stirn empor. Gutmütig trocken weiß er Freud und Lachen Im ganzen Zirkel laut zu machen, Wenn er mit ernstlichem Gesicht Barbarisch bunt in fremder Mundart spricht. Wer ist der andre, der sich nieder An einen Sturz des alten Baumes lehnt Und seine langen, feingestalten Glieder Ekstatisch faul nach allen Seiten dehnt? Und, ohne daß die Zecher auf ihn hören, Mit Geistesflug sich in die Höhe schwingt Und von dem Tanz der himmelhohen Sphären Ein monotones Lied mit großer Inbrunst singt? Doch scheinet allen etwas zu gebrechen; Ich höre sie auf einmal leise sprechen, Des Jünglings Ruhe nicht zu unterbrechen, Der dort am Ende, wo das Tal sich schließt, In einer Hütte, leicht gezimmert, Vor der ein letzter Blick des kleinen Feuers schimmert Vom Wasserfall umtauscht, des milden Schlafs genießt. Mich treibt das Herz, nach jener Kluft zu wandern, Ich schleiche still und scheide von den andern. Sei mir gegrüßt, der hier in später Nacht Gedankenvoll an dieser Schwelle wacht! Was sitzest du entfernt von jenen Freuden? Du scheinst mir auf was Wichtiges bedacht. Was ists, daß du in Sinnen dich verlierest, Und nicht einmal dein kleines Feuer schürest? »O frage nicht! denn ich bin nicht bereit, Des Fremden Neugier leicht zu stillen; Sogar verbitt ich deinen guten Willen: Hier ist zu schweigen und zu leiden Zeit. Ich bin dir nicht imstande selbst zu sagen, Woher ich sei, wer mich hierher gesandt; Von fremden Zonen bin ich her verschlagen Und durch die Freundschaft festgebannt. Wer kennt sich selbst? Wer weiß, was er vermag? Hat nie der Mutige Verwegnes unternommen? Und was du tust, sagt erst der andre Tag, War es zum Schaden oder Frommen. Ließ nicht Prometheus selbst die reine Himmelsglut Auf frischen Ton vergötternd niederfließen? Und konnt er mehr als irdisch Blut Durch die belebten Adern gießen? Ich brachte reines Feuer vom Altar; Was ich entzündet, ist nicht reine Flamme. Der Sturm vermehrt die Glut und die Gefahr, Ich schwanke nicht, indem ich mich verdamme. Und wenn ich unklug Mut und Freiheit sang Und Redlichkeit und Freiheit sonder Zwang, Stolz auf sich selbst und herzliches Behagen, Erwarb ich mir der Menschen schöne Gunst; Doch ach! ein Gott versagte mir die Kunst, Die arme Kunst, mich künstlich zu betragen. Nun sitz ich hier, zugleich erhoben und gedrückt, Unschuldig und gestraft, und schuldig und beglückt. Doch rede sacht! denn unter diesem Dach Ruht all mein Wohl und all mein Ungemach: Ein edles Herz, vom Wege der Natur Durch enges Schicksal abgeleitet, Das, ahnungsvoll, nun auf der rechten Spur Bald mit sich selbst und bald mit Zauberschatten streitet, Und, was ihm das Geschick durch die Geburt geschenkt, Mit Müh und Schweiß erst zu erringen denkt. Kein liebevolles Wort kann seinen Geist enthüllen Und kein Gesang die hohen Wogen stillen. Wer kann der Raupe, die am Zweige kriecht, Von ihrem künftgen Futter sprechen? Und wer der Puppe, die am Boden liegt, Die zarte Schale helfen durchzubrechen? Es kommt die Zeit, sie drängt sich selber los Und eilt auf Fittichen der Rose in den Schoß. Gewiß, ihm geben auch die Jahre Die rechte Richtung seiner Kraft. Noch ist, bei tiefer Neigung für das Wahre, Ihm Irrtum eine Leidenschaft. Der Vorwitz lockt ihn in die Weite, Kein Fels ist ihm zu schroff, kein Steg zu schmal; Der Unfall lauert an der Seite Und stürzt ihn in den Arm der Qual. Dann treibt die schmerzlich überspannte Regung Gewaltsam ihn bald da, bald dort hinaus, Und von unmutiger Bewegung Ruht er unmutig wieder aus. Und düster wild an heitern Tagen, Unbändig, ohne froh zu sein, Schläft er, an Seel und Leib verwundet und zerschlagen, Auf einem harten Lager ein: Indessen ich hier, still und atmend kaum, Die Augen zu den freien Sternen kehre Und halb erwacht und halb im schweren Traum, Mich kaum des schweren Traums erwehre.« Verschwinde Traum! Wie dank ich, Musen, euch! Daß ihr mich heut auf einen Pfad gestellet, Wo auf ein einzig Wort die ganze Gegend gleich Zum schönsten Tage sich erhellet; Die Wolke flieht, der Nebel fällt, Die Schatten sind hinweg. Ihr Götter, Preis und Wonne! Es leuchtet mir die wahre Sonne, Es lebt mir eine. schönre Welt; Das ängstliche Gesicht ist in die Luft zerronnen, Ein neues Leben ists, es ist schon lang begonnen. Ich sehe hier, wie man nach langer Reise Im Vaterland sich wiederkennt, Ein ruhig Volk in stillem Fleiße Benutzen, was Natur an Gaben ihm gegönnt. Der Faden eilet von dem Rocken Des Webers raschem Stuhle zu, Und Seil und Kübel wird in längrer Ruh Nicht am verbrochnen Schachte stocken; Es wird der Trug entdeckt, die Ordnung kehrt zurück, Es folgt Gedeihn und festes irdsches Glück. So mög, o Fürst, der Winkel deines Landes Ein Vorbild deiner Tage sein! Du kennest lang die Pflichten deines Standes Und schränkest nach und nach die freie Seele ein. Der kann sich manchen Wunsch gewähren, Der kalt sich selbst und seinem Willen lebt; Allein wer andre wohl zu leiten strebt, Muß fähig sein, viel zu entbehren. So wandle du – der Lohn ist nicht gering – Nicht schwankend hin, wie jener Sämann ging, Daß bald ein Korn, des Zufalls leichtes Spiel, Hier auf den Weg, dort zwischen Dornen fiel; Nein! streue klug wie reich, mit männlich steter Hand, Den Segen aus auf ein geackert Land; Dann laß es ruhn: die Ernte wird erscheinen Und dich beglücken und die Deinen. Johann Wolfgang von Goethe, 1783 http://www.youtube.com/watch?v=nYi6KvXS2Io http://blog.verzaehl-mir-was.de/uploaded_im ages/collage-737996.jpg  
Hans-Joachim Bumke @ Germering / Bayern
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yasni 03.09.10  +  

Bilder-Shop Vierlinger / Malerei / Fotografie /

bezahlbare Kunst der Malerei / Fotografie sei es Akt ,Erotik,Menschen,Natur, ... Willkommen in meinem Shop. Arne Vierlinger Mitglied der Künstlergruppe ...
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vierlinger-shop.fineartprint.de 07.06.10  +  

Eine besinnliche Geschichte

  Vier Kerzen brannten am Adventskranz ! Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: Ich heiße Frieden - mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht. Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: Ich heiße Glauben, aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne. Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: Ich heiße Liebe - ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht. Da kam ein Kind in den Raum. Es schaute die Kerzen an und sagte: Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein! Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: Hab keine Angst! So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung. Mit einem Steichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an. (Autor unbekannt)  
Hans-Joachim Bumke @ Germering / Bayern
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yasni 10.12.09  +  

Lieber Arne,

ich habe hier auf yasni viele interessante Menschen kennen gelernt und einer dieser Menschen bist du. Sind wir doch dankbar dass wir auf diesem Weg uns gegenseitig stärken können, denn das was auf uns zukommt wird für alle nicht einfach sein. In Liebe RUNA
Runa Zumara @ CH-9000 St. Gallen
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yasni 21.10.09  +  

Die Lyrik ist nicht nur ein wort!

die lyrik nicht nur ein wort es vieles mit sich bringt gedanken und auch taten und viele menschen die sich gedanken machen ist das nicht das ziel? das wir lachen ? oder denken ? dem sinne freien laufe lassen man kann auch mit wörtern fassen fassen was das leben bringt damit man nicht damit sein herze umringt nun geh ich hier mit einem text und wünsch viel freude und auch respekt! keinen für mich, sondern für alle die das hier lesen ist das gewesen   Andy
Andre Wirz @ emmen,Luzern
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yasni 15.10.09  +  

Der Mund des Menschen

Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher als der Rachen eines Tigers. Chinesische Weisheit
Hans-Joachim Bumke @ Germering / Bayern
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yasni 14.10.09  +  

Shop-fineartprint / Vierlinger / Malerei / Fotografie

2009-10-29 hoetzel  Herzlich Willkommen in meinem Shop Arne Vierlinger Mitglied der Künstlergruppewww.ekaba.de. preiswerte Kunst der Malerei / Fotografie sei es Menschen / Tiere / Natur / Architektur / in abstrakter,moderner,realer Darstellung.
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artpress01.wordpress.com 31.10.09  +  

William Shakespeare (1564-1616)

  "Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz." William Shakespeare (1564-1616), englischer Dichter und Dramatiker  
Hans-Joachim Bumke @ Germering / Bayern
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yasni 06.09.09  +  

Ein Gedicht von mir Ihr könnt und dürft eure Meinung dazu kundtun!

DIE GESCHICHTE VON GLÜCK UND NEID      Wie das so ist mit dem Glück, das andere haben und Du nicht.       Glück kommt nicht zu einem geflogen wie auf Wolken von oben.    Glück muss man sich verdienen aber nicht mit Dummen Geschwätz und Sauermienen.     Zu dem das Glück gekommen, er hat es meist vor lauter Arbeit nicht bemerkt nicht wahrgenommen.     Nur Menschen die selbst nicht schaffen dumm Reden bei anderen in die Wohnung gaffen Die haben sehr viel Zeit und dadurch wächst der NEID.                                   Sie schauen und Sie schauen, als das Sie selber Bauen.      Vor Wut und Neid dann ganz benommen sagen Sie, warum ist zu ihm und nicht zu mir das Glück gekommen.                              UND DIE MORAL VON DEM GEDICHT       Hast Du keine Zeit, gibt` s keinen Neid. Schau nach vorn und nicht zurück Du wirst es sehen es kommt das Glück.       Doch stiehlt man sich und anderen die Zeit kommt nicht das Glück dann kommt der Neid.                                                   DER DIEB DER ZEIT                                                                                 A.Vierlinger Sasbach 2007  
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 21.07.09  6  

Glückskeks-Spruch für den 14.August 2008

"Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln."
Hans-Joachim Bumke @ Germering / Bayern
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yasni 14.08.09  +  

Einfach mal "Danke schön"

Lieber Arne, heute sage ich einfach mal "Danke schön" an einen ganz besonderen Menschen. Du bist nicht nur ein "feiner Kerl", sondern auch ein Superkünstler. Manfred und ich sind froh, dass wir Dich nicht nur virtuell, sondern im realen Leben kennenlernen durften und so manchen Tag, manchen Abend und auch manche Nacht mit Dir geweint haben. Aber nicht, weil alles so traurig war, sondern weil Du mit Deinen Geschichten, Deiner Art sie zu erzählen, uns dazu gebracht hast, Tränen zu lachen! Herzlichen Dank - Du bist ein wahrer Freund! Herzliche Grüße und tausend Bussis - Carmen
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yasni 01.07.09  +  

Thornton Niven Wilder

Je größer die technische Meisterschaft des Menschen, desto geringer seine Sicherheit.
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 23.06.09  1  

Curzio Malaparte

Manche Menschen tun nichts - aber sie tun es auf eine faszinierende Weise
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 17.06.09  +  

Bernard Malamud

Ohne Helden wären wir ganz normale Menschen, die keine Ahnung hätten, wie weit ein Mensch gehenkann.-
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 17.06.09  +  

R.P. Malagrida

Dem Menschen wurde die REDE gegeben, damit er sein Denken verberge.
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 17.06.09  +  

Francois de La Rochefoucauld

Das Elend des Menschen liegt darin, daß er in der Gesellschaft Trost suchen muß gegen die Leiden, die dieNatur ihm zufügt, und in der Natur Trost gegen die Leiden der Gesellschaft. Wie viele haben weder hiernoch dort eine Erleichterung ihrer Schmerzen gefunden
Arne Vierlinger @ Sasbach
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yasni 15.06.09  +  

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