Strom im Yasni Exposé von Arthur Tränkle

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Arthur Tränkle, 47, Unternehmer @ Unicatia GmbH, Stuttgart

Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: CASHFLOW, finanzielle Bildung
Arthur Tränkle @ Unicatia GmbH, Stuttgart

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Arthur Tränkle @ Stuttgart
Juli 09  1
Arthur Tränkle - Bild: GoMoPa / imPLUSSEIN
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Arthur Tränkle @ Stuttgart
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54 Informationen zu Arthur Tränkle

Ungültige URL: Pressemitteilung: Mit selbst erzeugtem Strom gutes Geld verdienen ...

Der Stuttgarter Finanzexperte Arthur Tränkle empfiehlt ein höchst interessantes ... Reimund Bertrams. 02306850792. E-mail. Download-Angebote: ...
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presswire.de 03.07.10  +  

Ungültige URL: Mit selbst erzeugtem Strom gutes Geld verdienen? Nichts leichter ...

imPLUSSEIN GmbH. Hechinger Str. 40 70567 Stuttgart ... Die Unternehmen imPLUSSEIN und Die Plusmacher bieten ihren Mandanten eine branchen- und konzernfreie ...
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pressmap.de 29.06.10  +  

Mit selbst erzeugtem Strom gutes Geld verdienen? Nichts leichter als das!

Der Stuttgarter Finanzexperte Arthur Tränkle empfiehlt ein höchst interessantes Investitions- und Existenzgründer-Modell: das Produzieren von Strom und Wärme mit Hilfe innovativer, staatlich geförderter Kleinkraftwerke. Diese robusten Generatoren verbrauchen dank einer revolutionären Technologie extrem wenig Biokraftstoff und sind dennoch sehr leistungsfähig. Für den erzeugten Strom besteht eine 20-jährige, gesetzlich verankerte Abnahme- und Vergütungs-Garantie. Für Betrieb, Wartung und Einspeisung kann der Investor eine Betreibergesellschaft einsetzen. Berechnungen belegen, dass sogar eine komplett finanzierte Investition vom Start weg stattliche Zusatzeinnahmen abwirft. Stuttgart. – Die Preise für Strom kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Seit dem Jahr 2000 hat sich elektrische Energie um 50 % verteuert. Strom ist weltweit eines der wichtigsten Produkte. Tja, Strom -Produzent müsste man sein. Dann hätte man eine Lizenz zum Gelddrucken in der Tasche. Dieser Ansicht kann Arthur Tränkle nur beipflichten. Der versierte Finanz-Coach, der zusammen mit Susanne Duckgeischel die Unternehmen imPLUSSEIN und Die Plusmacher leitet, empfiehlt, es den Stromkonzernen schleunigst gleichzutun: Jedermann möge, so die Vorstellung des Stuttgarters, selber unter die Stromproduzenten gehen und damit Monat für Monat mehrere hundert oder gar tausend Euro Zusatzeinnahmen einstreichen – vom Gesetzgeber garantiert: »Dank der staatlich geförderten BHKW - Technik auf GEET - Basis, den einschlägigen deutschen Energiegesetzen und diesem einmaligen BHKW - Spezialangebot ist das ein realistisches Ziel, das jeder leicht erreichen kann!« Kleines Kraftwerk – große Einnahmen BHKW? »Block-Heiz-Kraft-Werk«, deutet Arthur Tränkle den Sinn dieser Buchstabenkette. »So ein BHKW besteht im Prinzip aus einem in einem Container untergebrachten Verbrennungsmotor, der einen Generator antreibt. Dieser liefert den Strom. Parallel dazu wird die enorme Abwärme, die beim Betrieb eines solchen Motors unweigerlich anfällt, sinnvollen Heizzwecken zugeführt. Der Fachmann spricht dann von einer Kraft-Wärme-Kopplung.« Und was steckt hinter dem Kürzel GEET? Eine Aufsehen erregende, innovative Antriebstechnik, wie Arthur Tränkle erklärt. Diese neue Technik senke den Treibstoffverbrauch von Verbrennungsmotoren drastisch. Ihr Erfinder, der Brite Dr. rer. nat. Theo Almeida-Murphy, habe es mit GEET geschafft, den »Sprit-Durst« von Antriebsaggregaten um sage und schreibe mehr als 60 Prozent zu drosseln. Bei gleicher Leistung, wohlgemerkt. Blockheizkraftwerke sind an sich nichts Neues. Dass sie sich dank der Kombination mit GEET-Technologie jetzt aber zu wahren »Treibstoff-Knauserern« entwickeln, eröffnet pfiffigen Privat-Investoren und Unternehmensgründern aufsehenerregende Perspektiven. Verständlich, dass Arthur Tränkle – dem als Schwabe der finanzielle Sachverstand gewissermaßen angeboren ist – ins Schwärmen gerät: »Diese sensationelle Technik liegt auch den speziellen BHKW zugrunde, die ich meinen Kunden aus tiefer Überzeugung empfehle. Allein durch den geringen Verbrauch werden die Treibstoffkosten für die Stromproduktion bei diesem BHKW Konzept erheblich gesenkt. Das macht diese Kleinkraftwerke auch für Privatleute als gewinnbringende Investitions- und Existenzgründungsprojekte zur Erzielung von passiven Einkünften höchst interessant.« Der geringe Verbrauch ist zweifelsohne ein starkes Plus. Aber wie es nun mal seine Art ist, reicht das Arthur Tränkle noch nicht. Deshalb wartet er mit einem exklusiven Spezialangebot auf, das mit einer Reihe weiterer starker Vorteile aufwarten kann. Die Stromgewinnung aus Pflanzenöl wird staatlich gefördert »In unserem Fall werden die Kleinkraftwerke mit Rapsöl betrieben«, eröffnet der Finanzexperte den Vorteils-Reigen. »Für dieses Pflanzenöl müssen keine fossilen, nur begrenzt verfügbaren Ressourcen ausgebeutet werden. Rapsöl stammt vielmehr aus biologischem Anbau und zeichnet sich bereits in der Herstellung durch Umweltfreundlichkeit aus.« Überdies verbrenne dieser Biokraftstoff nahezu rückstandsfrei, was eine hohe Motorleistung und niedrige Verschleißwerte zur Folge habe. Überdies könne bei diesem Öko-Investitionsmodell das Rapsöl zu niedrigen Preisen erworben werden: »Hier liegen langfristige Großabnehmerverträge zugrunde, die auf Jahre hinaus Einkaufskonditionen garantieren, die deutlich unter den normalen Preisen rangieren.« Strom und Heizwärme zu besonders niedrigen Kosten umweltfreundlich produzieren – das ist doch schon mal was. Aber wohin dann mit dem vielen Öko-Strom? »Natürlich ins öffentlich Stromnetz leiten und damit regelmäßig Geld verdienen«, legt Arthur Tränkle nahe. »Dank der Gesetze zu erneuerbaren Energien, zur Kraft-Wärme-Kopplung und zur Energie-Wirtschaft sind die Stromversorger in Deutschland gesetzlich verpflichtet, ökologisch erzeugten Strom vorrangig abzunehmen und dem Erzeuger besonders attraktiv zu vergüten. Mindestens 20 Jahre lang! Diese Rendite ist staatlich und stattlich zugleich – Monat für Monat.« Und sogar die Öko-Wärme könne dank moderner Technologien nahezu verlustfrei gespeichert und ebenfalls lukrativ verkauft werden. Somit eröffnen mobile Wärme Konzepte einen weiteren Markt. Der Wärmespeicher kann bei Bedarf auch als Kühlung verwendet werden. Energie Autonomie Das alles bedeutet natürlich nicht, dass angehende Stromproduzenten nun gleich ihre Blumenbeete und Balkone räumen müssen, um dort Platz für Ihren persönlichen BHKW-Container zu schaffen. Dank Arthur Tränkles Spezialangebot kann man weitaus bequemer in den Genuss dieser lukrativen Zusatzeinnahme kommen: »Unsere Kunden können direkt ein BHKW erwerben. Da die Käufer zugleich als Stromproduzenten offiziell ein Gewerbe anmelden können, wird ihnen die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet, also 19 % der Kaufsumme. Um den eigentlichen Betrieb muss sich der Eigner nicht kümmern, da er unseren Premium-Service nutzt: Betankung, permanente Echtzeitüberwachung und Wartung, Containeranmietung, Strom – Einspeisung, Versicherungen etc. – darum kümmert sich unsere Verwaltungsgesellschaft. Die natürlich auch die monatlichen Gewinne pünktlich ausschüttet.« Schon mit einem vierstelligen Einstiegsbetrag kann man so ein hocheffizienten Kleinkraftwerk erwerben. Selbst wenn zu diesem Zweck ein Darlehn aufgenommen werden sollte, bleiben dabei trotz anfänglicher Zusatzkosten für Zins und Tilgung netto rund 250 Euro monatliches Zusatzeinkommen übrig. Nennt der Darlehensnehmer sogar ein kompletten BHKW Container sein Eigen, steigt dieser Gewinn auf fast 4.000 Euro, die im 4-Wochen-Takt aufs Konto fließen. Jahr für Jahr für Jahr. Für die Kontinuität dieser Einnahmen steht Vater Staat gerade. Umweltfreundliches Gewerbe mit einem hohen Cashflow »Mit diesem staatlich geförderten Investitionsmodell erreicht man einen hohen finanziellen Wirkungsgrad«, freut sich Arthur Tränkle. »Den geringen Existenzgründungskosten stehen vom Start weg hohe, sichere Einnahmen gegenüber, die zudem 20 Jahre lang garantiert werden. Der Unternehmensgründer erhält mittelfristig eine bessere Bonität bei Kreditgebern, kann von Beginn an von der vollen steuerlichen Abschreibung sowie der Absetzung der Werbungskosten profitieren – und hat dank des Rundum-sorglos-Pakets ›Premium‹ praktisch keinen Arbeitsaufwand. Ganz zu schweigen von der wirkungsvollen Umweltschonung.«
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 29.06.10  +  

Warum finanzielle Intelligenz die beste Investition von allen ist!

„INVESTIEREN SIE ZUNÄCHST IN IHRE BILDUNG.” Nicht ohne Grund greift Robert Kiyosaki hier zur Holzhammer-Typografie der Großbuchstaben. Schließlich soll sich die allerwichtigste Empfehlung seines Buches „Rich Dad, Poor Dad” tief in das Hirn des Lesers eingraben: Bildung! Bildung! Bildung! Wobei der überzeugte Marktwirtschaftler und Selfmade-Multimillionär diesen Begriff völlig anders definiert als Politiker auf Stimmenfang oder notorische Systemkritiker: „Bildung” heißt für ihn weder „Mehr Latein für alle!” noch „Weg mit dem herkömmlichen Schulsystem!” Für den US-Amerikaner ist Bildung gleichbedeutend mit der „Entwicklung finanzieller Intelligenz”. Wie bitte? Dieses Schulfach haben Sie nie gehabt? Wie auch; es steht in keiner staatlichen Schule der Welt auf dem Lehrplan. Leider.Stuttgart. – Kein Wunder also, dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher und die Mittelschicht immer frustrierter. Perspektivlose arme Schlucker und ziellos schuftende Besserverdienende haben eben nie gelernt, wie ein Reicher zu denken. Zugegeben, diese vorwurfsvolle Bestandsaufnahme sagt sich ziemlich leicht dahin. Wie soll man denn auch als „Außenstehender” nachvollziehen können, was in den Gehirnwindungen von Millionären vorgeht, wenn sie ihren Wohlstand mehren?Arthur Tränkle steuert zu diesem Thema einen erstklassigen Vorschlag bei: „Spielen Sie mit uns in Stuttgart eine Partie CASHFLOW 101, und Sie werden diese Denkweise und diese Gefühle in sich selbst entdecken.” Der angesehene Finanzexperte richtet zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage in Stuttgart einen CASHFLOW Club Abend aus. CASHFLOW 101 ist ein Brettspiel, das von Robert Kiyosaki selbst entwickelt wurde und die Analysen, Vorschläge und Tipps aus seinem Weltbestseller in ungewöhnlicher Form vermittelt: eben spielerisch. Bei jedem dieser Club-Abende treffen sich Dutzende von Menschen wie du und ich, die nur zwei Dinge gemeinsam haben: die trübe Aussicht auf ein von chronischer Geldknappheit verdüstertes Tretmühlen-Dasein – und den brennenden Wunsch, diesem Schicksal zu entrinnen.Warum gute Noten allein ein schlechter Rat sindEin solches Auf-der-Stelle-Treten hätte Robert Kiyosaki ebenso bevorgestanden – hätte er auf die Ratschläge seines hoch gebildeten, aber chronisch klammen leiblichen Vaters gehört: „Schreib gute Noten, such dir einen guten Job, verdiene gut, dann geht’s dir gut.” Obwohl ... klingt denn das nicht ganz vernünftig? Würden Sie Ihren eigenen Kindern nicht dasselbe raten? Nun, diese weit verbreitete Denkweise hat leider einen Haken: Sie setzt jedes Einkommen, ob niedrig oder hoch, 1 zu 1 in Ausgaben oder Verbindlichkeiten um, die nur Geld kosten, statt Geld einzubringen: eine belastende Eigenheim-Hypothek, Möbel, Autokredit, Urlaub, sichere Sparkonten oder gemanagte Fonds mit Erträgen im Bonsai-Format ... Diese und andere Anschaffungen zehren den Cashflow völlig auf – und treten eine Kosten-Lawine los, die oft in einem Schuldenberg endet. Der Staat tut sein Übriges, indem er die Steuerschraube immer unverschämter andreht, je mehr Sprossen Otto Normaldenker auf der Karriereleiter erklimmt. Folge: Der brave Mittelschichtler verstrickt sich im Netz der Verbindlichkeiten – wenn er Pech hat, rutscht er dadurch bis zum finanziellen Ground Zero ab. Meist aber ackert er wie ein Verrückter, um durch noch mehr Leistung und noch mehr Berufs-Qualifikation noch mehr Einkommen zu „verdienen”. Und wenn dann die ersehnte Gehaltserhöhung kommt? Dann, so scheint es, hat man wieder Luft, um sich endlich mehr leisten zu können: ein geräumigeres Haus (natürlich mit größerer Hypothek), ein größeres Auto, einen üppigeren Urlaub ... und schon geht das Trauerspiel von vorne los. Wer höhere Einnahmen erwirtschaftet, kann sie umgehend in höhere Ausgaben umwandeln: Diesem fatalen Denkfehler ist Robert Kiyosaki nur durch seinen reichen „Dad” entkommen, den Vater seines besten Schulfreundes und aufstrebender Supermarktbesitzer, der die beiden Jungs von Kindesbeinen an in die Geheimnisse des Reichwerdens eingeweiht hat. Und eben diese Geheimnisse werden in „Rich Dad, Poor Dad” auf gut 280 leicht verständlichen, aber aufrüttelnden Worten aufgedeckt.Dabei ist der Grundgedanke ebenso einfach wie richtig. Das betont auch Arthur Tränkle: „Man muss sich erst mal reich und unabhängig fühlen, ehe man tatsächlich reich und unabhängig werden kann. Eben deshalb kann ich unser Spiel CASHFLOW 101 nur dringend empfehlen. Denn es simuliert den Weg zum Reichtum sehr realitätsnah, aber extrem schnell innerhalb weniger Stunden und löst dabei vor allem die entsprechenden Gefühle aus.” Da der Mensch ein emotionsgesteuertes Wesen sei, sei es kein Wunder, dass die Spieler nach wenigen Stunden mental ganz andere Menschen seien – und damit dem Hamsterrad schon so gut wie entkommen.So ein CASHFLOW Club Abend vermittelt im Zeitraffer dieselbe Philosophie, die Robert Kiyosaki in „Rich Dad, Poor Dad” anhand vieler lebendiger und echter Beispiele aufs Papier bringt:Reiche arbeiten nicht für Geld – sie lassen das Geld für sich arbeitenLogischer Schluss: Man muss wenigstens einen Teil seines Einkommens re-investieren, wenn man jemals aus der Tretmühle raus will – etwa in Aktien, Unternehmesbeteiligung, Schuldscheine oder Immobilien, die Mieteinnahmen bringen. Solche Investitionen erfordern Umdenken. Und sie erfordern Mut. Aber nur sie bilden echtes Vermögen, das einen Cashflow erzeugt, einen Geldfluss also. Im Idealfall deckt dieser Vermögens-Cashflow den kompletten Einnahme-Bedarf. Erst dieses Stadium verdient den Namen „finanzielle Freiheit”.Man braucht solides finanzielles GrundwissenZu diesem Grundwissen zählt, den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen zu erkennen. Und außerdem die Geldfallen zu bemerken, die sich in unausrottbaren Mythen äußern wie: „Ein Eigenheim ist eine Vermögensanlage.” Robert Kiyosaki weist in seinem Buch glasklar nach, dass so ein Haus – wenn man diese „eigenen” vier Wände über 30 Jahre „abstottern” muss – genau das Gegenteil ist: ein finanzieller Bleischuh. Die Verbindlichkeit „Eigenheim-Hypothek” hindert den Hausbesitzer daran, seinen finanziellen IQ so weit auszubauen, dass er auch ohne Hypothek zu Wohneigentum kommt – indem er es z. B. mit dem Geldzufluss bezahlt, den ihm sein Vermögen beschert.Kümmern Sie sich um Ihre eigenen GeschäfteJeder „abhängig Beschäftigte” sollte tunlichst geschäftig werden, sein Einkommen also nicht restlos für Konsum ausgeben, sondern einen Teil in eigene Cashflow-Quellen re-investieren: in selbst zusammengestellte Aktienpakete beispielsweise. In Empfehlungsmarketing. Oder in eine der vielen anderen Formen passiven Einkommens, die gerade das Internetzeitalter bereithält. Die weitsichtigste Investition von allen ist für Robert Kiyosaki jedoch die Steigerung der eigenen Geld-Intelligenz: „Das, was Sie im Kopf haben, entscheidet darüber, was Sie in den Händen haben. Letzten Endes ist Ihr einzig wahres Vermögen Ihr Verstand.”Zahlen Sie so wenig Steuern wie möglichDer entscheidende Unterschied zwischen einem Angestellten und einem Unternehmen: Das Unternehmen verwandelt sein Einkommen zunächst in möglichst viele Vermögenswerte und zahlt erst danach auf den geringen Rest seine Steuern – der Arbeitnehmer hingegen fällt mit seinem kompletten Einkommen erst mal unter die Steuer-Räuber: Vater Staat lässt ihm nicht gerade viel, um über die Hamsterrad-Runden zu kommen. Allein deswegen kommt ein Beschäftigter, der nicht aus seinen gewohnten Denk-Bahnen ausbricht, nie auf einen grünen Zweig.Die Reichen erfinden Geld„Geld ist nur eine Idee.” Diese Erkenntnis fährt wie eine Faust in die Eingeweide derjenigen, die tagein, tagaus in der Tretmühle durchdrehen, weil sie diese Idee für etwas Reales halten. Irrtum! Robert Kiyosaki weist nach, dass Geld vor allem eine ideelle Übereinkunft zwischen verschiedenen Beteiligten ist. Wer diese Wahrheit akzeptiert und die Regeln kennt, kann innerhalb von Minuten um fünfstellige Euro-Beträge reicher werden, ohne dass auch nur eine einzige Münze ihren Besitzer wechselt.Arbeiten Sie nicht für Geld – arbeiten Sie, um zu lernenWie wird man finanziell erfolgreich? Für Robert Kiyosaki liegt die Antwort auf der Hand: Man braucht lediglich die Rechenkünste eines Fünftklässlers und gesunden Menschenverstand. Aber man braucht auch den Mut, gegen den Strom zu schwimmen und das finanzielle Genie zu wecken, das – davon ist der Autor überzeugt – in jedem von uns steckt.„Genau diesem Genie verhelfen wir bei unseren CASHFLOW Club Abenden zum Durchbruch”, erklärt Arthur Tränkle. „Sicherlich kann man in drei Stunden nicht alles lernen, was man zum Reichwerden braucht. Aber in dieser Zeit lernt man immerhin die wichtigste Lektion von allen: Dass das finanzielle Genie in jedem von uns steckt und nur darauf wartet, mit den richtigen Informationen gefüttert zu werden, um seinen Besitzer zu finanzieller Unabhängigkeit zu führen.”Der Stuttgarter CASHFLOW Club Abend findet alle 14 Tage statt. Der Eintritt ist frei und unverbindlich. Einfach über www.cashflowclub-stuttgart.de anmelden.  
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 19.09.09  +  

Den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit erkennen...

Arthur Tränkle veranstaltet alle 14 Tage einen »CASHFLOW Club». Dazu werden Interessenten zu einer Partie CASHFLOW® in die Stuttgarter Schulungsräume eingeladen. Dieses Brettspiel erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und vermittelt nützliches, lebensnahes Wissen über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge. In spielerischer Form lernen die Teilnehmer, alltägliche Schuldenfallen zu vermeiden, sinnvolle Investitionen zu tätigen und Geld durch vorausschauendes Anlegen systematisch zu vermehren - bis zur berühmten Million und weiter. Sogar komplexe, trockene Sachverhalte wie etwa die korrekte Buchhaltung lassen sich auf diese unverkrampfte Weise realitätsnah durchspielen - buchstäblich. Und die Erkenntnisse, die durch das Spielen von Cashflow 101 gewonnen werden, können für das wahre Leben eine echte Bereicherung sein. Stuttgart. - Frage: Wo bringt man es als LKW-Fahrer, Arzt oder Grundschullehrer in Minutenschnelle spielend leicht zum Millionär? Ohne dabei Lottoscheine, Roulette-Kugeln oder gar Einbruchswerkzeug strapazieren zu müssen? Antwort: In Stuttgart. Genauer: In den Schulungsräumen des Unternehmens imPLUSSEIN. Denn im dortigen »CASHFLOW Club» werden Träume von Wohlstand und Reichtum alle 14 Tage auf spielerische Weise wahr - wenn sich Dutzende ganz normaler Menschen einen Abend lang begeistert in das Reality - Rollenspiel »CASHFLOW® 101» versenken. Zugegeben: Millionär wird man bei diesem Brettspiel nur auf dem Papier. Vorerst, wenigstens. Aber: »CASHFLOW® 101 kann man mit Fug und Recht als solides, Lernspiel' bezeichnen», erklärt Susanne Duckgeischel. Sie und ihr Ehemann Arthur Tränkle haben im August 2008 zum ersten Mal 45 Spieler in ihren »Cashflow Club» eingeladen und begeisterte Reaktionen erhalten. Ein Spiel mit großer Wirkung Bei den regelmäßigen Clubabenden werden es immer mehr. Denn von CASHFLOW® 101 geht eine Faszination aus, die Arthur Tränkle mit der besonderen Lebensnähe des Spiels begründet: »Jeder Teilnehmer muss während des Spiels dieselben Entscheidungen treffen, die das wahre Leben auch verlangt: Welchen Beruf ergreife ich? Wie reagiere ich, wenn mein Job wegrationalisiert wird? Wäre ich als Unternehmer besser dran? Wie kann ich verdientes Geld gewinnbringend für mich arbeiten lassen?» - »Damit», betont Susanne Duckgeischel, »unterscheidet sich CASHFLOW® 101 glasklar von realitätsfernen Spielen à la Monopoly. Wer von uns kommt schon in die Verlegenheit, reihenweise Hotels, Bahnhöfe oder ganze Straßenzüge aufzukaufen?» Bei Cashflow hingegen schreibe das Leben selbst die lebensechten Spielregeln: »Jeder will es doch zu etwas bringen. Jeder sollte deshalb genau über alltägliche wirtschaftliche und finanzielle Prinzipien Bescheid wissen. Tunlichst auch über Buchhaltung, Geschäfts- und Existenzgründungen. Oder darüber, wie man Business-Verhandlungen führt, Geschäfte anbahnt und sie erfolgreich abschließt. Genau dieses Einmaleins des Lebenserfolgs vermittelt CASHFLOW® 101. Allerdings nicht als ödes Pauken, sondern en passant. Spielerisch eben.» Die Idee, endlich mal das »wahre Wirtschaftsleben» aufs Spielbrett zu verlagern, fußt auf der Philosophie des erfolgreichen amerikanischen Geschäftsmanns Robert Kiyosaki. Dessen Finanzratgeberbuch »Rich Dad - Poor Dad» hat sich bereits über 6 Millionen Mal verkauft, die Bestsellerliste der New York Times erobert und als Inspiration für CASHFLOW® 101 gedient. Rasch setzt der Lerneffekt ein Spielerisch geht es bereits bei der Vorbereitung jeder Partie CASHFLOW® 101 zu: Jedem Teilnehmer wird per Los eine bestimmte soziale Rolle zugewiesen. Sei es nun Krankenschwester, Architekt, Maurer oder Anwalt. Ab da setzt jeder Teilnehmer sein »Neues Leben» buchstäblich aufs Spiel und versucht, in den nächsten (überaus spaßerfüllten) Minuten das finanziell Beste aus seinem Rollen-Leben zu machen. Diese Zeit-Nähe gilt als einer der großen Vorteile von CASHFLOW® 101. Denn anders als im richtigen Leben dauert es am Spielbrett nur wenige Augenblicke, bis sich die positiven oder negativen Folgen einer konkreten wirtschaftlichen Entscheidung bemerkbar machen. Erst eine solche Unmittelbarkeit aber führe zu einem Lerneffekt, ist Arthur Tränkle überzeugt: »Die Spieler erkennen rasch, dass man keinen einzigen Euro einnehmen oder ausgeben kann, ohne dass dies Folgen für die künftige finanzielle Situation hat. Für die Meisten ist das eine überraschende Erkenntnis. Aber auch eine Erkenntnis, die sie schnell zu nutzen wissen.» »Selbst Spieler ohne Vorwissen oder Gespür für diese Themen beginnen bald, während des Spiels, systematisch Vermögenswerte aufzubauen statt der gewohnten Verbindlichkeiten; egal, welche Rolle ihnen das Los-Schicksal zugewiesen hat», schildert Susanne Duckgeischel. »Sie lassen lieber das Geld für sich arbeiten, statt nur selbst für Geld zu arbeiten. Sie erkennen, dass sinnvolles Investieren allemal besser ist als unüberlegtes Konsumieren - und dass nicht allein die soziale Herkunft über wirtschaftlichen Erfolg entscheidet, sondern ein möglichst ausgeprägtes Wohlstands-Bewusstsein die unverzichtbare Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge ist.» Ein Gewinn fürs wahre Leben »Und das Beste ist», ergänzt Arthur Tränkle, »dass dieses spielerisch erworbene neue Bewusstsein für finanzielle Zusammenhänge unweigerlich auch im richtigen Leben eingesetzt wird und sich dort im wahrsten Wortsinne bezahlt macht.» CASHFLOW® 101 sei damit alles andere als lediglich ein Zeitvertreib. »Cashflow weckt Visionen vom persönlichen Wohlstand und vermittelt zugleich das Wissen, wie man diese Visionen in die Realität ummünzen kann.» »Unser Leben ist das Resultat unserer Gedanken», wusste schon der römische Kaiser Marc Aurel. Mit Cashflow 101 werden diese Gedanken auf Reichtum ausgerichtet - spielerisch und mit Spielfreude. Das dürfte der Grund dafür sein, dass allein in den USA bereits in rund 3.000 Cashflow Clubs regelmäßig die Spielbretter ausgepackt werden. Der Stuttgarter Cashflow Club lädt Interessierte alle 14 Tage dazu ein, mit Hilfe von Spaß und Geselligkeit den Gedankenstrom in Richtung Wohlstand zu lenken. Die Teilnahme ist kostenlos; eine kurze Anmeldung unter der Telefonnummer (07 11) 90 14 10 genügt - http://www.cashflowclub-stuttgart.de/
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 30.07.09  +  

Für finanzielle Bildung ist es nie zu spät

Einige Meldungen setzen sogar einen gestandenen Finanzprofi wie mir ziemlich zu. Etwa, wenn ich lese, dass sich extrem viele junge Menschen bereits mit einer negativen Schufa-Auskunft herumschlagen müssen. Stellen Sie sich das mal vor: Sie sind zwischen 18 und 25, haben gerade mal ein paar Schritte auf Ihrem Lebensweg hinter sich, freuen sich auf die nächsten - da hindert Sie ein massiger Schuldenhimalaya am weiteren Fortkommen. Warum rutschen Halbwüchsige und Jungzwanziger so tief ins rote Minus? Teure Handy-Verträge, kostspielige Klingelton-Abos, Markenwahn und übermächtige Konsumanreize - die üblichen Verdächtigen halt.   »Lernen die denn in der Schule eigentlich gar nichts übers Geld?», fragen Sie sich? »Doch, doch...aber leider das Falsche.»   Nämlich das: wie verführerisch einfach es heute ist, sich Pausenmilch, Snacks und andere Kleinigkeiten einfach auf Pump zu besorgen. Möglich machen das spezielle Geldkarten, die Schülern bereits vielerorts vom lokalen Kreditinstitut angepriesen werden: Einfach den Chip aufladen, damit bargeldlos im Schulkiosk beim Hausmeister einkaufen, notfalls den Dispo nutzen - und im Handumdrehen jeden finanziellen Überblick verlieren.   Schulden machen Schule, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Höchste Zeit, diesem zweifelhaften Treiben solide Kenntnisse über den richtigen Umgang mit Geld entgegenzusetzen.   Deshalb bringe ich in Stuttgart die einzigartige »Geldlehre» mit voller Überzeugung an den Mann. Als »Klassenraum» dient der CASHFLOW Club meiner Heimatstadt, und eingeladen dürfen sich alle Menschen fühlen. Also auch »ältere Semester», die ihren Schultornister vielleicht schon vor Jahrzehnten an den Nagel gehängt haben. Denn für finanzielle Bildung ist es nie zu spät.   Dabei hält sich der CASHFLOW Club Stuttgart strikt an die Vorgaben des US-Selfmade-Millionärs Robert Kiyosaki. Wir sind stolz darauf, als einer der ganz wenigen Clubs in Europa von Mr. Kiyosaki zertifiziert worden zu sein. Im Klartext: Wir stehen im Rang eines »offiziellen» CASHFLOW Clubs - und damit in einer ganz besonderen Verpflichtung.   Der Name Robert Kiyosakis fungiert gewissermaßen als Magnet, der angehende »Geld-Lehrlinge» anzieht. Immerhin begeistern wir sie i. d. R. mit einer Partie CASHFLOW 101 für finanzielle Bildung: Bei diesem genialen Brettspiel, von Robert Kioysaki höchstpersönlich entworfen, schlüpft der Spieler für ein paar Stunden in die Rolle eines anderen Menschen, um ihn aus der Gefangenschaft der üblichen Geld-Klemme hinaus zur wahren finanziellen Unabhängigkeit zu führen. Dabei kann der Spieler mehrere Königswege zu diesem Ziel durchspielen - im Zeitraffer. Diese Wege werden anschließend bei weiteren Treffen trainiert, und nochmals trainiert.   So wie »Tiger» Woods trainiert, trainiert und nochmals trainiert, um ganz oben zu bleiben. Sie kennen »Tiger» Woods? Sicher. Schließlich wird er als der erfolgreichste Golfspieler aller Zeiten in die Sport-Annalen eingehen und im Jahr 2010 eine Milliarde US-Dollar verdient haben. Das hat er natürlich seinem einzigartigen sportlichen Talent zu verdanken - aber viel mehr noch seinem beharrlichen Trainingsystem. Übung macht nicht nur den Meister; sie sorgt auch dafür, dass ein solcher Spitzenkönner ständig ein bisschen besser wird.   Dieses Prinzip steter Optimierung habe ich auf meine Geldlehre übertragen: Wer am CASHFLOW Club teilnimmt, kommt in den Genuss eines regelmäßigen, intensiven und persönlichen Geld-Coachings. Ganz oben auf dem Übungsplan steht dabei der finanzielle Durchblick. Denn: »Nur wer seine Zahlen kontrolliert, kontrolliert auch sein Leben.» Das ist eine der zentralen Maximen, die ich aus der Beschäftigung mit Robert Kiyosakis Philosophie ableite. Folglich erlernen die CASHFLOW Schülern, nicht nur im Spiel, sondern auch im wirklichen Leben zuerst eine klare Übersicht über ihre Finanzen zu verschaffen. Das Ergebnis dieser Vermögensbilanz dürfte keine Überraschung sein: So gut wie alle plagen sich mit Schulden herum - ganz egal, wie hoch ihr Einkommen oder ihre berufliche Position gerade ist.   Womit nicht nur die Einschätzung Robert Kiyosakis ihre Bestätigung findet, sondern auch dem Soziologen Cyril Parkinson Recht gegeben wird. Ein nach ihm benanntes Gesetz lautet, einfach skizziert: Dieselbe Arbeit bläht sich immer weiter auf, je mehr Zeit zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht. Dieser Missstand lässt sich problemlos auf die finanzielle Misere der meisten Arbeitnehmer und Selbständigen übertragen, denn steigende Einnahmen bauen keinesfalls die Ausgaben ab, wie man annehmen sollte. Im Gegenteil: Je mehr Geld ein finanziell Ungebildeter einnimmt, desto mehr gibt er wieder aus. Folglich müssen immer höhere Einnahmen her. Denn die Ausgaben wachsen im gleichen Verhältnis wie das Einkommen steigt. Dieser Teufelskreis wird in CASHFLOW 101 als finanzielles Hamsterrad entlarvt. Aus dieser Tretmühle helfen wir den Geld-Schülern heraus, indem sie folgende Erkenntnisse gewinnen:   Finanzelle Freiheit erreicht man nicht mit Arbeitseinkommen allein - und sei es noch so groß. Das aktive Einkommen muss auf lange Sicht in passive Einkünfte umgewandelt werden, und zwar durch konsequentes Sparen und kluges Investieren:   =>Substanzwerte sollten immer den Vorzug gegenüber Papier- und elektronischem Buchgeld genießen, den diese Weisen keinen inneren Wert. Deshalb lernen CASHFLOW Schüler, beim Vermögensaufbau auch an Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin zu denken, die überall auf der Welt in Zahlung genommen werden.   =>Breiten Raum nimmt der Aufbau echter Cashflow-Erträge ein, etwa die Investition in Immobilien, die von Beginn an krisensichere Einkünfte einbringen, z. B. durch Vermietung und Stromerzeugung.   =>Individuell mit jedem Schüler ausgearbeitete Vermögensstrategien helfen ihm, seine Verbindlichkeiten zu überwinden und passives Einkommensquellen zu schaffen.   Wann haben CASHFLOW Schüler eigentlich das »Klassenziel» erreicht? Nun, wenn sie den entscheidenden Unterschied zwischen Reichtum und Wohlstand erkannt haben: Reichtum bemisst sich im Geld, das jemand zur freien Verfügung hat (für das er aber im Extremfall von früh bis spät schuften muss). Wahrer Wohlstand hingegen spiegelt sich in der freien Zeit wider, die ein Mensch genießen kann - dank seiner passiven Einkommensquellen. © Arthur Tränkle
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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