Robert im Yasni Exposé von Arthur Tränkle

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Arthur Tränkle, 48, Unternehmer @ Unicatia GmbH, Stuttgart

Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: CASHFLOW, finanzielle Bildung
Arthur Tränkle @ Unicatia GmbH, Stuttgart

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Arthur Tränkle @ Stuttgart
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Arthur Tränkle - Bild: GoMoPa / imPLUSSEIN
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Sept 09  +

54 Informationen zu Arthur Tränkle

CASHFLOW 101: Warum finanzielle Intelligenz die beste Investition von ...

"INVESTIEREN SIE ZUNÄCHST IN IHRE BILDUNG." Nicht ohne Grund greift Robert ... Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und ...
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pressaktuell.de 03.07.10  +  

Ungültige URL: Pressebericht für imPLUSSEIN, Stuttgart

2009-03-23 REIMUND BERTRAMS – Das Wortgewand  Der angesehene Finanzexperte richtet zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage in Stuttgart einen CASHFLOW Club Abend aus. CASHFLOW 101 ist ein Brettspiel, das von Robert Kiyosaki selbst entwickelt wurde und die ...
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das-wortgewand.blogspot.com 03.07.10  +  

Welcher Geldtyp sind Sie?

...und warum kümmert sich jeder zweite Bundesbürger kaum um die eigenen Finanzen? Die Hälfte aller Deutschen meiden das Thema Geld und sind wegen ihrer negativen Einstellung stark gefährdet finanziellen Schaden zu erleiden. Dies geht aus einer Studie eines Heidelbergers Marktforschungsinstituts hervor. Aus dieser Studie lassen sich 8 Geldtypen anhand unterschiedlicher persönlicher Einstellungen zum Geld unterscheiden. Eine negative Einstellung zu Geldthemen hat zur Folge, dass diese Bürger mit einer bewussten Verdrängung der Finanzen auch schneller in eine finanzielle Notlage kommen. Besonders gefährdet sind 3 Geldtypen – die >ÜberfordertenLeichtfertigen< und die >Bescheidenen< ,denn diese stehen Gelddingen mit einer hohen Abwehrmauer aus Misstrauen und Unkenntnis gegenüber. Aus dieser Unfähigkeit sich mit Finanzthemen zu beschäftigen, leben über 7 Millionen Menschen in einer ernsten Überschuldung. Warum resignieren  gerade diese Menschen bei Geldthemen?   Ist dies nur eine Auswirkung ihrer wirtschaftlichen Notlage oder sogar die Ursache, dass kein finanzieller Lichtblick in Aussicht ist? In der Mittelschicht der Bevölkerung stehen die >PragmatikerVorsichtigen< und die >DelegiererSouveränen< und die >Ambitionierten<  - bestens vorbereitet sind. Diese Menschen gehen mit Sachkenntnis, Interesse und Freude an ihre privaten Finanzen heran und nutzten selbstständig ihre Gelegenheiten. In Deutschland gibt es kulturelle Barrieren zum Thema Geld, die viele Menschen daran hindern, sich dem Thema finanzielle Unabhängigkeit zuzuwenden und finanzielle Entscheidungen zu treffen. Geld ist noch immer weitgehend ein Tabuthema. Viele glauben immer noch, dass arme Menschen gute Menschen seien und reiche wären schlecht. In der Bibel wird immer noch der Übersetzungsfehler gepredigt, dass ein Kamel eher durch ein Nadelöhr passt, als das ein Reicher in den Himmel kommt.  Somit wird schon in der Kindheit ein Armutsbewusstsein geprägt. Denn die Meisten wollen doch in den Himmel, oder? Stattdessen sollte ein Bewusstsein entwickelt werden, das es erlaubt, über das Einkommen und das sinnvolle Verwalten von Geld zu sprechen. Die CASHFLOW Clubs nehmen die Herausforderung an, zu einer Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung beizutragen. Gleichzeitig ist auch eine "Bringschuld" von Schulen und anderen Bildungsanstalten wichtig um die finanzielle Allgemeinbildung zu verbessern. Man sollte nicht die finanziellen Aufgaben auf einzelne Personen verteilen und dabei außer Acht lassen, dass viele Menschen gar nicht die mentalen Fertigkeiten besitzen, diese Aufgaben zu meistern. Bauen Sie im CASHFLOW Spiel eine positive Beziehung zu Geld auf. Denn es gibt genug Geld für alle. Das Dumme ist nur! Es gibt zu wenige Menschen die damit umgehen können. Der neue Film über den „Sinn des Spiels“ http://www.cashflowclub-stuttgart.de/node/62 Anmeldung für das CASHFLOW Club Event am 20.10.2009 http://www.facebook.com/home.php#/event.php?e id=158142161855 Spieleinleitung mit Robert Kiyosaki auf YouTube http://www.youtube.com/user/cashflowclubs#p/a /u/2/T7INywjIed0 Herzlichst Ihr Arthur Tränkle
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 19.10.09  +  

Warum finanzielle Intelligenz die beste Investition von allen ist!

„INVESTIEREN SIE ZUNÄCHST IN IHRE BILDUNG.” Nicht ohne Grund greift Robert Kiyosaki hier zur Holzhammer-Typografie der Großbuchstaben. Schließlich soll sich die allerwichtigste Empfehlung seines Buches „Rich Dad, Poor Dad” tief in das Hirn des Lesers eingraben: Bildung! Bildung! Bildung! Wobei der überzeugte Marktwirtschaftler und Selfmade-Multimillionär diesen Begriff völlig anders definiert als Politiker auf Stimmenfang oder notorische Systemkritiker: „Bildung” heißt für ihn weder „Mehr Latein für alle!” noch „Weg mit dem herkömmlichen Schulsystem!” Für den US-Amerikaner ist Bildung gleichbedeutend mit der „Entwicklung finanzieller Intelligenz”. Wie bitte? Dieses Schulfach haben Sie nie gehabt? Wie auch; es steht in keiner staatlichen Schule der Welt auf dem Lehrplan. Leider.Stuttgart. – Kein Wunder also, dass die Armen immer ärmer werden, die Reichen immer reicher und die Mittelschicht immer frustrierter. Perspektivlose arme Schlucker und ziellos schuftende Besserverdienende haben eben nie gelernt, wie ein Reicher zu denken. Zugegeben, diese vorwurfsvolle Bestandsaufnahme sagt sich ziemlich leicht dahin. Wie soll man denn auch als „Außenstehender” nachvollziehen können, was in den Gehirnwindungen von Millionären vorgeht, wenn sie ihren Wohlstand mehren?Arthur Tränkle steuert zu diesem Thema einen erstklassigen Vorschlag bei: „Spielen Sie mit uns in Stuttgart eine Partie CASHFLOW 101, und Sie werden diese Denkweise und diese Gefühle in sich selbst entdecken.” Der angesehene Finanzexperte richtet zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage in Stuttgart einen CASHFLOW Club Abend aus. CASHFLOW 101 ist ein Brettspiel, das von Robert Kiyosaki selbst entwickelt wurde und die Analysen, Vorschläge und Tipps aus seinem Weltbestseller in ungewöhnlicher Form vermittelt: eben spielerisch. Bei jedem dieser Club-Abende treffen sich Dutzende von Menschen wie du und ich, die nur zwei Dinge gemeinsam haben: die trübe Aussicht auf ein von chronischer Geldknappheit verdüstertes Tretmühlen-Dasein – und den brennenden Wunsch, diesem Schicksal zu entrinnen.Warum gute Noten allein ein schlechter Rat sindEin solches Auf-der-Stelle-Treten hätte Robert Kiyosaki ebenso bevorgestanden – hätte er auf die Ratschläge seines hoch gebildeten, aber chronisch klammen leiblichen Vaters gehört: „Schreib gute Noten, such dir einen guten Job, verdiene gut, dann geht’s dir gut.” Obwohl ... klingt denn das nicht ganz vernünftig? Würden Sie Ihren eigenen Kindern nicht dasselbe raten? Nun, diese weit verbreitete Denkweise hat leider einen Haken: Sie setzt jedes Einkommen, ob niedrig oder hoch, 1 zu 1 in Ausgaben oder Verbindlichkeiten um, die nur Geld kosten, statt Geld einzubringen: eine belastende Eigenheim-Hypothek, Möbel, Autokredit, Urlaub, sichere Sparkonten oder gemanagte Fonds mit Erträgen im Bonsai-Format ... Diese und andere Anschaffungen zehren den Cashflow völlig auf – und treten eine Kosten-Lawine los, die oft in einem Schuldenberg endet. Der Staat tut sein Übriges, indem er die Steuerschraube immer unverschämter andreht, je mehr Sprossen Otto Normaldenker auf der Karriereleiter erklimmt. Folge: Der brave Mittelschichtler verstrickt sich im Netz der Verbindlichkeiten – wenn er Pech hat, rutscht er dadurch bis zum finanziellen Ground Zero ab. Meist aber ackert er wie ein Verrückter, um durch noch mehr Leistung und noch mehr Berufs-Qualifikation noch mehr Einkommen zu „verdienen”. Und wenn dann die ersehnte Gehaltserhöhung kommt? Dann, so scheint es, hat man wieder Luft, um sich endlich mehr leisten zu können: ein geräumigeres Haus (natürlich mit größerer Hypothek), ein größeres Auto, einen üppigeren Urlaub ... und schon geht das Trauerspiel von vorne los. Wer höhere Einnahmen erwirtschaftet, kann sie umgehend in höhere Ausgaben umwandeln: Diesem fatalen Denkfehler ist Robert Kiyosaki nur durch seinen reichen „Dad” entkommen, den Vater seines besten Schulfreundes und aufstrebender Supermarktbesitzer, der die beiden Jungs von Kindesbeinen an in die Geheimnisse des Reichwerdens eingeweiht hat. Und eben diese Geheimnisse werden in „Rich Dad, Poor Dad” auf gut 280 leicht verständlichen, aber aufrüttelnden Worten aufgedeckt.Dabei ist der Grundgedanke ebenso einfach wie richtig. Das betont auch Arthur Tränkle: „Man muss sich erst mal reich und unabhängig fühlen, ehe man tatsächlich reich und unabhängig werden kann. Eben deshalb kann ich unser Spiel CASHFLOW 101 nur dringend empfehlen. Denn es simuliert den Weg zum Reichtum sehr realitätsnah, aber extrem schnell innerhalb weniger Stunden und löst dabei vor allem die entsprechenden Gefühle aus.” Da der Mensch ein emotionsgesteuertes Wesen sei, sei es kein Wunder, dass die Spieler nach wenigen Stunden mental ganz andere Menschen seien – und damit dem Hamsterrad schon so gut wie entkommen.So ein CASHFLOW Club Abend vermittelt im Zeitraffer dieselbe Philosophie, die Robert Kiyosaki in „Rich Dad, Poor Dad” anhand vieler lebendiger und echter Beispiele aufs Papier bringt:Reiche arbeiten nicht für Geld – sie lassen das Geld für sich arbeitenLogischer Schluss: Man muss wenigstens einen Teil seines Einkommens re-investieren, wenn man jemals aus der Tretmühle raus will – etwa in Aktien, Unternehmesbeteiligung, Schuldscheine oder Immobilien, die Mieteinnahmen bringen. Solche Investitionen erfordern Umdenken. Und sie erfordern Mut. Aber nur sie bilden echtes Vermögen, das einen Cashflow erzeugt, einen Geldfluss also. Im Idealfall deckt dieser Vermögens-Cashflow den kompletten Einnahme-Bedarf. Erst dieses Stadium verdient den Namen „finanzielle Freiheit”.Man braucht solides finanzielles GrundwissenZu diesem Grundwissen zählt, den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen zu erkennen. Und außerdem die Geldfallen zu bemerken, die sich in unausrottbaren Mythen äußern wie: „Ein Eigenheim ist eine Vermögensanlage.” Robert Kiyosaki weist in seinem Buch glasklar nach, dass so ein Haus – wenn man diese „eigenen” vier Wände über 30 Jahre „abstottern” muss – genau das Gegenteil ist: ein finanzieller Bleischuh. Die Verbindlichkeit „Eigenheim-Hypothek” hindert den Hausbesitzer daran, seinen finanziellen IQ so weit auszubauen, dass er auch ohne Hypothek zu Wohneigentum kommt – indem er es z. B. mit dem Geldzufluss bezahlt, den ihm sein Vermögen beschert.Kümmern Sie sich um Ihre eigenen GeschäfteJeder „abhängig Beschäftigte” sollte tunlichst geschäftig werden, sein Einkommen also nicht restlos für Konsum ausgeben, sondern einen Teil in eigene Cashflow-Quellen re-investieren: in selbst zusammengestellte Aktienpakete beispielsweise. In Empfehlungsmarketing. Oder in eine der vielen anderen Formen passiven Einkommens, die gerade das Internetzeitalter bereithält. Die weitsichtigste Investition von allen ist für Robert Kiyosaki jedoch die Steigerung der eigenen Geld-Intelligenz: „Das, was Sie im Kopf haben, entscheidet darüber, was Sie in den Händen haben. Letzten Endes ist Ihr einzig wahres Vermögen Ihr Verstand.”Zahlen Sie so wenig Steuern wie möglichDer entscheidende Unterschied zwischen einem Angestellten und einem Unternehmen: Das Unternehmen verwandelt sein Einkommen zunächst in möglichst viele Vermögenswerte und zahlt erst danach auf den geringen Rest seine Steuern – der Arbeitnehmer hingegen fällt mit seinem kompletten Einkommen erst mal unter die Steuer-Räuber: Vater Staat lässt ihm nicht gerade viel, um über die Hamsterrad-Runden zu kommen. Allein deswegen kommt ein Beschäftigter, der nicht aus seinen gewohnten Denk-Bahnen ausbricht, nie auf einen grünen Zweig.Die Reichen erfinden Geld„Geld ist nur eine Idee.” Diese Erkenntnis fährt wie eine Faust in die Eingeweide derjenigen, die tagein, tagaus in der Tretmühle durchdrehen, weil sie diese Idee für etwas Reales halten. Irrtum! Robert Kiyosaki weist nach, dass Geld vor allem eine ideelle Übereinkunft zwischen verschiedenen Beteiligten ist. Wer diese Wahrheit akzeptiert und die Regeln kennt, kann innerhalb von Minuten um fünfstellige Euro-Beträge reicher werden, ohne dass auch nur eine einzige Münze ihren Besitzer wechselt.Arbeiten Sie nicht für Geld – arbeiten Sie, um zu lernenWie wird man finanziell erfolgreich? Für Robert Kiyosaki liegt die Antwort auf der Hand: Man braucht lediglich die Rechenkünste eines Fünftklässlers und gesunden Menschenverstand. Aber man braucht auch den Mut, gegen den Strom zu schwimmen und das finanzielle Genie zu wecken, das – davon ist der Autor überzeugt – in jedem von uns steckt.„Genau diesem Genie verhelfen wir bei unseren CASHFLOW Club Abenden zum Durchbruch”, erklärt Arthur Tränkle. „Sicherlich kann man in drei Stunden nicht alles lernen, was man zum Reichwerden braucht. Aber in dieser Zeit lernt man immerhin die wichtigste Lektion von allen: Dass das finanzielle Genie in jedem von uns steckt und nur darauf wartet, mit den richtigen Informationen gefüttert zu werden, um seinen Besitzer zu finanzieller Unabhängigkeit zu führen.”Der Stuttgarter CASHFLOW Club Abend findet alle 14 Tage statt. Der Eintritt ist frei und unverbindlich. Einfach über www.cashflowclub-stuttgart.de anmelden.  
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 19.09.09  +  

Die richtige Einstellung zum Geld!

Wie heißt es so schön im Volksmund: »Geld allein macht nicht Glücklich; es gehören noch Gold, Immobilien und Aktien dazu« - dennoch kann es Ihr Glück zum wachsen bringen. Wer es erlernt hat, aus allem das Beste zu machen, dem wird auch das Geld zum Segen. Wer sich von allem frei macht, dem wird das Geld dienen. Nur Narren erheben das Geld zum Götzen und stellen es an den ersten Platz im Leben. Der Vermögende hat erkannt, dass Geld an sich ohne Macht ist und das der Geldwert durch rechtes denken von Menschen bemessen wird. Wer der »Macht des Geldes« zustimmt, stimmt seiner eigenen Ohnmacht zu. Der Schlüssel zum Glück liegt nicht im Geld, sondern im Menschen selbst. Nicht der Erwerb und Besitz des Geldes entscheidet, sondern die Einstellung. Nur aus dem falschen Gebrauch des Geldbesitzers entsteht eine Leidensquelle. Jede Kraft, Energie und jedes Ding ist an sich neutral. Erst der Mensch wertet und wandelt sein Schicksal in Unheil oder Segen - mit seinem DENKEN. Alles im Außen ist des Inneren Spiegelbild. Nicht in den Dingen liegen Glück und Leid, sondern in der rechten oder falschen Einstellung zu den Dingen. So ist auch das Geld weder gut noch schlecht; erst die persönliche Einstellung macht es dazu. Wir müssen lernen reich und glücklich zugleich zu sein und das Geld zu unserem Helfer zu machen. Aber nur wie? Viele Menschen werden durch ihre eigenen Gedanken blockiert und dies wirkt sich dann in der finanziellen Verhaltensstruktur tagtäglich aus. Das ist einer der Gründe, warum nur 7 % der Bürger finanziell unabhängig sind. Das Lernspiel »CASHFLOW 101« hilft dabei diese »Negative-Spirale« zu erkennen und diese aufzulösen. Durch das regelmäßiges CASHFLOW spielen entwickelt der Teilnehmer ein neues Denkmuster über die Nutzung von Geld und erhält Runde für Runde mehr Selbstvertrauen. Jeder CASHFLOW Teilnehmer ist ein Gewinner, denn am stärksten lernt der Mensch durch Fehler und diese kann man in der CASHFLOW Simulation reichlich machen. Der größte Gewinn für die Teilnehmer liegt in der Lektion zur richtigen Einstellung zum Geld, denn damit beginnt die Erneuerung, die allen das Tor zur Fülle im Leben öffnet. Wer seine Gedanken kontrolliert, kontrolliert seine Einstellungen, aus der richtigen Einstellung erwachsen Gewohnheiten und es erblühen Wohlstand und Reichtum im Leben. Wenn Ihnen die Geldlehre vom CASHFLOW Club Stuttgart zusagt, Sie die Bücher von Robert Kiyosaki mögen oder Sie Freude am CASHFLOW Spiel haben nutzen Sie Ihre emotionale Intelligenz und teilen Sie diese Erlebnisse mit Freunden und Bekannten in dem Sie z.B. diese die Hompage http://www.cashflowclub-stuttgart.de empfehlen oder beim nächsten CASHFLOW Club Event am Mittwoch, den 12.08.2009 diese mitbringen. Herzlichst IhrArthur Tränkle PS: Finanzielle Intelligenz besteht darin, den Wert der Dinge zu erkennen und diesen auch zu nutzen. In einigen Wochen bieten wir dazu auch das CASHFLOW Seminar an!
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 03.08.09  +  

Finanzielle Unabhängigkeit, wie sie im Buche steht:

CASHFLOW Club Stuttgart vermittelt Geld-Intelligenz ganz im Sinne Robert Kiyosakis   Mit rund sechs Millionen verkauften Exemplaren weltweit genießt »Rich Dad, Poor Dad» längst den Status eines Bestsellers. Das Credo des Buches von R. Kiyosaki und seiner Co-Autorin S. Lechter lautet: Je früher ein Mensch lernt, überlegt, weitsichtig und kenntnisreich mit Geld umzugehen, desto besser. Weil es aber in unseren Schulen immer noch kein Fach namens »Finanzielle Unabhängigkeit» gibt, sollte man sich die notwendige Geld-Intelligenz tunlichst anderweitig aneignen - zum Beispiel spielerisch: In den Seminarräumen des Stuttgarter Unternehmens wird alle 14 Tage das Lern-Brettspiel »CASHFLOW 101» gespielt. Das wurde von Buchautor R. Kiyosaki selbst entwickelt, damit man sich Geld-Intelligenz spielend leicht aneignen kann. Die Resultate sind phänomenal.   Stuttgart. - Wehe dem Bleistift, der dem Leser von »Rich Dad, Poor Dad» in der Hand liegt! Denn er dürfte im Laufe der Lektüre etliche Längenzentimeter einbüßen: Es steht einfach sehr viel in Robert Kiyosakis Buch, das sich lohnt, dick angestrichen zu werden. Ganz dick. Etwa das:   »Geld ist eine Form von Macht. Noch mächtiger aber ist eine finanzielle Ausbildung. Die meisten Menschen gehen zwar zur Schule, haben aber nie gelernt, wie Geld arbeitet - und müssen deshalb ihr Leben lang für Geld arbeiten, statt das Geld für ihr Leben arbeiten zu lassen.»   Oder: »Einer der Gründe, warum die Reichen reicher werden, die Armen ärmer und die Mittelschicht sich mit Schulden herumschlägt, liegt darin, dass der Umgang mit Geld zu Hause und nicht in der Schule unterrichtet wird. Die meisten Menschen lernen ihn von Ihren Eltern. Was aber können arme Eltern ihren Kindern schon großartig über Geld beibringen?«   Ein elterlicher Rat der ganz fatalen Sorte ... Wer schon in jungen Jahren die geistige Einstellung eines armen Menschen verinnerliche, so einer der Grundthesen des Buches, werde nie ein Leben in finanzieller Unabhängigkeit führen können; er werde vielmehr ständig auf das Gegenteil programmiert. Dabei klingt diese elterliche Negativ-Programmierung beim ersten Hinhören ganz vernünftig; geradezu fürsorglich sogar: Mach eine gute Ausbildung, such dir einen guten Arbeitsplatz, beziehe ein gutes Gehalt, lass es dir gutgehen.   Alles andere als gut aber sind die Folgen: Die jungen Menschen gehen einer nicht immer befriedigenden Arbeit nach, geben sich mit einem spärlich wachsenden Gehalt zufrieden, zahlen murrend ihre Steuern und verschulden sich bereitwillig, um durch kurzfristige Konsum-Räusche die Tristesse ihres Lebens mit dem Glanz vergänglichen Glücks zu übertünchen. Zinsen und Steuern zwingen sie anschließend zu noch härterer Arbeit, was die Sehnsucht nach noch teurerem materiellen Ausgleich schürt ... und so weiter und so weiter. Ein solches Dasein macht höchstens reich an Arbeit, aber niemals reich an Geld. »Hamsterrad» nennt Kiyosaki diese Tretmühle; ein Schicksal, das den Meisten von uns schon in die Wiege gelegt wird: »Armut», warnt der Autor, »hängt nicht vom Verdienst ab, sondern davon, wie man denkt und handelt.»   Auch Kiyosaki selbst war dieser fatale Holzweg vorgezeichnet: Sein richtiger, sprich: biologischer alter Herr - eben »Poor Dad», der arme Vater - galt als Ass in seinem Job: Doktortitel, Top-Verdient, Haus, Auto, Familie. Dennoch schrammte der Gutverdiener sein Lebtag lang ständig an der Pleite vorbei, denn sein finanzielles Wissen erschöpfte sich im Herunterbeten jener Mythen, in die von chronischer Geldnot Gebeutelte seit jeher Ausflucht und Trost suchen: »Geld ist die Wurzel allen Übels und eigentlich nicht wichtig.»   Hier liest man, wie man richtig Geld macht Spannend und unterhaltsam wie ein Thriller liest sich Kiyosakis Schilderung, wie er im zarten Alter von neun Jahren aus der Unwissenheit eines Kindes heraus den anrührenden Versuch startet, aus alten Zahnpastatuben buchstäblich Geld zu prägen - gemeinsam mit einem Schulfreund, dessen Vater ihn daraufhin unter seine Fittiche nimmt: Er zeigt ihm, wie man wirklich und legal zu Geld kommt. Zu Unmengen Geld! Schon bald nimmt Kiyosaki diesen zu Unrecht als hartherzigen Ausbeuter verschrieenen Mann als seinen »Rich Dad» an - und lernt von ihm, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt für Geld zu arbeiten. Mehrere Jahrzehnte dauert diese »Lehre» - und Kiyosaki macht seinen »Abschluss» schließlich als Selfmade-Multimillionär.   Wie gesagt: Der Bleistift wird schnell stumpf - und der Mund noch schneller trocken. Krallt sich doch schon nach wenigen Seiten ein dumpfes Gefühl in die Eingeweide: »Mein Gott - ich als Erwachsener bin doch auch nicht schlauer, als es Kiyosaki damals als Steppke war. Und mich hat das Hamsterrad heute total im Griff! Wie komme ich denn da bloß wieder raus?»   Das Buch richtet den Blick des Lesers auf einige wirklich gute Auswege: Kiyosaki unterweist seine Leser in 6 unterhaltsamen Lektionen darin, die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Genaueres dazu in einem späteren Artikel ...   Ein Spiel, das den Schicksalslauf komplett verändern kann Lesen - gut und schön. Aber gibt es denn keine anderen Methoden, um diesen Lernstoff zu vermitteln? Methoden, die dieses ernste Thema etwas lockerer angehen? Schließlich befällt die meisten Leute eine dumpfe, nagende Angst, sobald sie sich mit dem Thema Geld beschäftigen sollen. Um diese Angst weiß auch Robert Kiyosaki. Und hat deshalb das ungemein unterhaltende Lern-Brettspiel »CASHFLOW 101» entwickelt.   »Die Wirkung dieses Spiels ist phänomenal», bestätigt Arthur Tränkle. In den Stuttgarter Schulungsräumen seines Unternehmens lädt er zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage ganz normale Menschen in seinen CASHFLOW-Club ein. Und schon nach einer einzigen Partie »Cashflow 101» sind diese ehemaligen »Hamsterrad-Gefangenen» der ersehnten finanzielle Unabhängigkeit einen Riesenschritt nähergekommen. »Denn ihr Denken hat sich völlig geändert», stellt Arthur Tränkle fest. »Das Spiel simuliert quasi im Schnelldurchgang den eigenen finanziellen Lebenslauf. Es vermittelt Crashkurs-Kenntnisse in Buchführung, Investment, Unternehmensführung ... eben in jenen ,Fächern', die eine ,Geldschule' auch anböte, so es sie denn gäbe.» Und da die spielerische Simulation so gut wie alle Sinne anspreche, erfahre die gesamte Persönlichkeit schon nach kurzer Zeit einen tief greifenden Wandel: Die CASHFLOW-101-Spieler sähen plötzlich aufregende Perspektiven, wo sie wenige Stunden zuvor nur die Aussicht auf ein tristes Durchdrehen im Hamsterrad gehabt hätten.   Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich Arthur Tränkle freut sich aus guten Grund immer wieder aufs Neue auf den nächsten CASHFLOW-Spielabend: »Die Begeisterung an den Spieltischen ist schier mit Händen zu greifen. Und das Schöne daran: Sie ebbt nicht etwa nach dem Ende der Partie wieder ab. Nein: ,CASHFLOW 101' ist eine in mehrfachem Sinne bereichernde Erfahrung. Diese Lern-Simulation löst in denen, die sie spielen, alle geldlichen Blockaden - und somit wirklich eine nachhaltige Änderung aus. Die Teilnehmer steigern beständig ihre Geld-Intelligenz und treffen wirkungsvolle Vorbereitungen, um auf Dauer dem fatalen Kreislauf aus Arbeit, Geldausgeben und Verschuldung den Rücken zu kehren.»   Egal ob Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Unternehmer: Der »CASHFLOW Club» wird das Leben jedes Menschen verändern. Sehr zum Positiven. Arthur Tränkle lädt jeden ein, sich selbst davon zu überzeugen. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich; eine kurze telefonische Voranmeldung reicht oder über http://www.cashflowclub-stuttgart.de
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 03.08.09  +  

Den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit erkennen...

Arthur Tränkle veranstaltet alle 14 Tage einen »CASHFLOW Club». Dazu werden Interessenten zu einer Partie CASHFLOW® in die Stuttgarter Schulungsräume eingeladen. Dieses Brettspiel erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und vermittelt nützliches, lebensnahes Wissen über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge. In spielerischer Form lernen die Teilnehmer, alltägliche Schuldenfallen zu vermeiden, sinnvolle Investitionen zu tätigen und Geld durch vorausschauendes Anlegen systematisch zu vermehren - bis zur berühmten Million und weiter. Sogar komplexe, trockene Sachverhalte wie etwa die korrekte Buchhaltung lassen sich auf diese unverkrampfte Weise realitätsnah durchspielen - buchstäblich. Und die Erkenntnisse, die durch das Spielen von Cashflow 101 gewonnen werden, können für das wahre Leben eine echte Bereicherung sein. Stuttgart. - Frage: Wo bringt man es als LKW-Fahrer, Arzt oder Grundschullehrer in Minutenschnelle spielend leicht zum Millionär? Ohne dabei Lottoscheine, Roulette-Kugeln oder gar Einbruchswerkzeug strapazieren zu müssen? Antwort: In Stuttgart. Genauer: In den Schulungsräumen des Unternehmens imPLUSSEIN. Denn im dortigen »CASHFLOW Club» werden Träume von Wohlstand und Reichtum alle 14 Tage auf spielerische Weise wahr - wenn sich Dutzende ganz normaler Menschen einen Abend lang begeistert in das Reality - Rollenspiel »CASHFLOW® 101» versenken. Zugegeben: Millionär wird man bei diesem Brettspiel nur auf dem Papier. Vorerst, wenigstens. Aber: »CASHFLOW® 101 kann man mit Fug und Recht als solides, Lernspiel' bezeichnen», erklärt Susanne Duckgeischel. Sie und ihr Ehemann Arthur Tränkle haben im August 2008 zum ersten Mal 45 Spieler in ihren »Cashflow Club» eingeladen und begeisterte Reaktionen erhalten. Ein Spiel mit großer Wirkung Bei den regelmäßigen Clubabenden werden es immer mehr. Denn von CASHFLOW® 101 geht eine Faszination aus, die Arthur Tränkle mit der besonderen Lebensnähe des Spiels begründet: »Jeder Teilnehmer muss während des Spiels dieselben Entscheidungen treffen, die das wahre Leben auch verlangt: Welchen Beruf ergreife ich? Wie reagiere ich, wenn mein Job wegrationalisiert wird? Wäre ich als Unternehmer besser dran? Wie kann ich verdientes Geld gewinnbringend für mich arbeiten lassen?» - »Damit», betont Susanne Duckgeischel, »unterscheidet sich CASHFLOW® 101 glasklar von realitätsfernen Spielen à la Monopoly. Wer von uns kommt schon in die Verlegenheit, reihenweise Hotels, Bahnhöfe oder ganze Straßenzüge aufzukaufen?» Bei Cashflow hingegen schreibe das Leben selbst die lebensechten Spielregeln: »Jeder will es doch zu etwas bringen. Jeder sollte deshalb genau über alltägliche wirtschaftliche und finanzielle Prinzipien Bescheid wissen. Tunlichst auch über Buchhaltung, Geschäfts- und Existenzgründungen. Oder darüber, wie man Business-Verhandlungen führt, Geschäfte anbahnt und sie erfolgreich abschließt. Genau dieses Einmaleins des Lebenserfolgs vermittelt CASHFLOW® 101. Allerdings nicht als ödes Pauken, sondern en passant. Spielerisch eben.» Die Idee, endlich mal das »wahre Wirtschaftsleben» aufs Spielbrett zu verlagern, fußt auf der Philosophie des erfolgreichen amerikanischen Geschäftsmanns Robert Kiyosaki. Dessen Finanzratgeberbuch »Rich Dad - Poor Dad» hat sich bereits über 6 Millionen Mal verkauft, die Bestsellerliste der New York Times erobert und als Inspiration für CASHFLOW® 101 gedient. Rasch setzt der Lerneffekt ein Spielerisch geht es bereits bei der Vorbereitung jeder Partie CASHFLOW® 101 zu: Jedem Teilnehmer wird per Los eine bestimmte soziale Rolle zugewiesen. Sei es nun Krankenschwester, Architekt, Maurer oder Anwalt. Ab da setzt jeder Teilnehmer sein »Neues Leben» buchstäblich aufs Spiel und versucht, in den nächsten (überaus spaßerfüllten) Minuten das finanziell Beste aus seinem Rollen-Leben zu machen. Diese Zeit-Nähe gilt als einer der großen Vorteile von CASHFLOW® 101. Denn anders als im richtigen Leben dauert es am Spielbrett nur wenige Augenblicke, bis sich die positiven oder negativen Folgen einer konkreten wirtschaftlichen Entscheidung bemerkbar machen. Erst eine solche Unmittelbarkeit aber führe zu einem Lerneffekt, ist Arthur Tränkle überzeugt: »Die Spieler erkennen rasch, dass man keinen einzigen Euro einnehmen oder ausgeben kann, ohne dass dies Folgen für die künftige finanzielle Situation hat. Für die Meisten ist das eine überraschende Erkenntnis. Aber auch eine Erkenntnis, die sie schnell zu nutzen wissen.» »Selbst Spieler ohne Vorwissen oder Gespür für diese Themen beginnen bald, während des Spiels, systematisch Vermögenswerte aufzubauen statt der gewohnten Verbindlichkeiten; egal, welche Rolle ihnen das Los-Schicksal zugewiesen hat», schildert Susanne Duckgeischel. »Sie lassen lieber das Geld für sich arbeiten, statt nur selbst für Geld zu arbeiten. Sie erkennen, dass sinnvolles Investieren allemal besser ist als unüberlegtes Konsumieren - und dass nicht allein die soziale Herkunft über wirtschaftlichen Erfolg entscheidet, sondern ein möglichst ausgeprägtes Wohlstands-Bewusstsein die unverzichtbare Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge ist.» Ein Gewinn fürs wahre Leben »Und das Beste ist», ergänzt Arthur Tränkle, »dass dieses spielerisch erworbene neue Bewusstsein für finanzielle Zusammenhänge unweigerlich auch im richtigen Leben eingesetzt wird und sich dort im wahrsten Wortsinne bezahlt macht.» CASHFLOW® 101 sei damit alles andere als lediglich ein Zeitvertreib. »Cashflow weckt Visionen vom persönlichen Wohlstand und vermittelt zugleich das Wissen, wie man diese Visionen in die Realität ummünzen kann.» »Unser Leben ist das Resultat unserer Gedanken», wusste schon der römische Kaiser Marc Aurel. Mit Cashflow 101 werden diese Gedanken auf Reichtum ausgerichtet - spielerisch und mit Spielfreude. Das dürfte der Grund dafür sein, dass allein in den USA bereits in rund 3.000 Cashflow Clubs regelmäßig die Spielbretter ausgepackt werden. Der Stuttgarter Cashflow Club lädt Interessierte alle 14 Tage dazu ein, mit Hilfe von Spaß und Geselligkeit den Gedankenstrom in Richtung Wohlstand zu lenken. Die Teilnahme ist kostenlos; eine kurze Anmeldung unter der Telefonnummer (07 11) 90 14 10 genügt - http://www.cashflowclub-stuttgart.de/
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 30.07.09  +  

Für finanzielle Bildung ist es nie zu spät

Einige Meldungen setzen sogar einen gestandenen Finanzprofi wie mir ziemlich zu. Etwa, wenn ich lese, dass sich extrem viele junge Menschen bereits mit einer negativen Schufa-Auskunft herumschlagen müssen. Stellen Sie sich das mal vor: Sie sind zwischen 18 und 25, haben gerade mal ein paar Schritte auf Ihrem Lebensweg hinter sich, freuen sich auf die nächsten - da hindert Sie ein massiger Schuldenhimalaya am weiteren Fortkommen. Warum rutschen Halbwüchsige und Jungzwanziger so tief ins rote Minus? Teure Handy-Verträge, kostspielige Klingelton-Abos, Markenwahn und übermächtige Konsumanreize - die üblichen Verdächtigen halt.   »Lernen die denn in der Schule eigentlich gar nichts übers Geld?», fragen Sie sich? »Doch, doch...aber leider das Falsche.»   Nämlich das: wie verführerisch einfach es heute ist, sich Pausenmilch, Snacks und andere Kleinigkeiten einfach auf Pump zu besorgen. Möglich machen das spezielle Geldkarten, die Schülern bereits vielerorts vom lokalen Kreditinstitut angepriesen werden: Einfach den Chip aufladen, damit bargeldlos im Schulkiosk beim Hausmeister einkaufen, notfalls den Dispo nutzen - und im Handumdrehen jeden finanziellen Überblick verlieren.   Schulden machen Schule, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Höchste Zeit, diesem zweifelhaften Treiben solide Kenntnisse über den richtigen Umgang mit Geld entgegenzusetzen.   Deshalb bringe ich in Stuttgart die einzigartige »Geldlehre» mit voller Überzeugung an den Mann. Als »Klassenraum» dient der CASHFLOW Club meiner Heimatstadt, und eingeladen dürfen sich alle Menschen fühlen. Also auch »ältere Semester», die ihren Schultornister vielleicht schon vor Jahrzehnten an den Nagel gehängt haben. Denn für finanzielle Bildung ist es nie zu spät.   Dabei hält sich der CASHFLOW Club Stuttgart strikt an die Vorgaben des US-Selfmade-Millionärs Robert Kiyosaki. Wir sind stolz darauf, als einer der ganz wenigen Clubs in Europa von Mr. Kiyosaki zertifiziert worden zu sein. Im Klartext: Wir stehen im Rang eines »offiziellen» CASHFLOW Clubs - und damit in einer ganz besonderen Verpflichtung.   Der Name Robert Kiyosakis fungiert gewissermaßen als Magnet, der angehende »Geld-Lehrlinge» anzieht. Immerhin begeistern wir sie i. d. R. mit einer Partie CASHFLOW 101 für finanzielle Bildung: Bei diesem genialen Brettspiel, von Robert Kioysaki höchstpersönlich entworfen, schlüpft der Spieler für ein paar Stunden in die Rolle eines anderen Menschen, um ihn aus der Gefangenschaft der üblichen Geld-Klemme hinaus zur wahren finanziellen Unabhängigkeit zu führen. Dabei kann der Spieler mehrere Königswege zu diesem Ziel durchspielen - im Zeitraffer. Diese Wege werden anschließend bei weiteren Treffen trainiert, und nochmals trainiert.   So wie »Tiger» Woods trainiert, trainiert und nochmals trainiert, um ganz oben zu bleiben. Sie kennen »Tiger» Woods? Sicher. Schließlich wird er als der erfolgreichste Golfspieler aller Zeiten in die Sport-Annalen eingehen und im Jahr 2010 eine Milliarde US-Dollar verdient haben. Das hat er natürlich seinem einzigartigen sportlichen Talent zu verdanken - aber viel mehr noch seinem beharrlichen Trainingsystem. Übung macht nicht nur den Meister; sie sorgt auch dafür, dass ein solcher Spitzenkönner ständig ein bisschen besser wird.   Dieses Prinzip steter Optimierung habe ich auf meine Geldlehre übertragen: Wer am CASHFLOW Club teilnimmt, kommt in den Genuss eines regelmäßigen, intensiven und persönlichen Geld-Coachings. Ganz oben auf dem Übungsplan steht dabei der finanzielle Durchblick. Denn: »Nur wer seine Zahlen kontrolliert, kontrolliert auch sein Leben.» Das ist eine der zentralen Maximen, die ich aus der Beschäftigung mit Robert Kiyosakis Philosophie ableite. Folglich erlernen die CASHFLOW Schülern, nicht nur im Spiel, sondern auch im wirklichen Leben zuerst eine klare Übersicht über ihre Finanzen zu verschaffen. Das Ergebnis dieser Vermögensbilanz dürfte keine Überraschung sein: So gut wie alle plagen sich mit Schulden herum - ganz egal, wie hoch ihr Einkommen oder ihre berufliche Position gerade ist.   Womit nicht nur die Einschätzung Robert Kiyosakis ihre Bestätigung findet, sondern auch dem Soziologen Cyril Parkinson Recht gegeben wird. Ein nach ihm benanntes Gesetz lautet, einfach skizziert: Dieselbe Arbeit bläht sich immer weiter auf, je mehr Zeit zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht. Dieser Missstand lässt sich problemlos auf die finanzielle Misere der meisten Arbeitnehmer und Selbständigen übertragen, denn steigende Einnahmen bauen keinesfalls die Ausgaben ab, wie man annehmen sollte. Im Gegenteil: Je mehr Geld ein finanziell Ungebildeter einnimmt, desto mehr gibt er wieder aus. Folglich müssen immer höhere Einnahmen her. Denn die Ausgaben wachsen im gleichen Verhältnis wie das Einkommen steigt. Dieser Teufelskreis wird in CASHFLOW 101 als finanzielles Hamsterrad entlarvt. Aus dieser Tretmühle helfen wir den Geld-Schülern heraus, indem sie folgende Erkenntnisse gewinnen:   Finanzelle Freiheit erreicht man nicht mit Arbeitseinkommen allein - und sei es noch so groß. Das aktive Einkommen muss auf lange Sicht in passive Einkünfte umgewandelt werden, und zwar durch konsequentes Sparen und kluges Investieren:   =>Substanzwerte sollten immer den Vorzug gegenüber Papier- und elektronischem Buchgeld genießen, den diese Weisen keinen inneren Wert. Deshalb lernen CASHFLOW Schüler, beim Vermögensaufbau auch an Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin zu denken, die überall auf der Welt in Zahlung genommen werden.   =>Breiten Raum nimmt der Aufbau echter Cashflow-Erträge ein, etwa die Investition in Immobilien, die von Beginn an krisensichere Einkünfte einbringen, z. B. durch Vermietung und Stromerzeugung.   =>Individuell mit jedem Schüler ausgearbeitete Vermögensstrategien helfen ihm, seine Verbindlichkeiten zu überwinden und passives Einkommensquellen zu schaffen.   Wann haben CASHFLOW Schüler eigentlich das »Klassenziel» erreicht? Nun, wenn sie den entscheidenden Unterschied zwischen Reichtum und Wohlstand erkannt haben: Reichtum bemisst sich im Geld, das jemand zur freien Verfügung hat (für das er aber im Extremfall von früh bis spät schuften muss). Wahrer Wohlstand hingegen spiegelt sich in der freien Zeit wider, die ein Mensch genießen kann - dank seiner passiven Einkommensquellen. © Arthur Tränkle
Arthur Tränkle @ Stuttgart
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yasni 15.07.09  +  

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