August im Yasni Exposé von Hans Hein-Becker

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Geburtsname: Hans Hein-Becker, Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
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Hans Hein-Becker @ WELT REPORT/ EPA, Hamburg

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Hans Hein-Becker @ Hamburg
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Zusammenarbeit mit International Society on Thrombosis and Haemostasis, Bayer unterstützt Welt-Thrombose Tag

Durch Blutgerinnsel aus den tiefen Venen oder in der Lunge stirbt alle 37 Sekunden ein Mensch in der westlichen Welt / Welt-Thrombose-Tag soll Bewusstsein für potenziell lebensbedrohliche Blutgerinnsel erhöhen Hamburg/Berlin, 13. Oktober 2014 (epa)- Als weltweiter Gründungspartner ruft Bayer HealthCare heute zusammen mit der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) den jährlichen Welt-Thrombose-Tag (World Thrombosis Day) ins Leben. Dieser beleuchtet die Ursache der drei häufigsten tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie. Die Bedeutung von Thrombosen - also von Blutgerinnseln - wird auch heute noch häufig nicht beachtet oder missverstanden. Eine aktuelle weltweite Umfrage hat gezeigt, dass nur einer von zehn Befragten Blutgerinnsel als genauso lebensgefährlich einschätzt wie AIDS, Brustkrebs, Prostatakrebs oder Verkehrsunfälle.* Tatsächlich aber verlieren in Europa jedes Jahr mehr als zweimal so viele Menschen durch Blutgerinnsel das Leben wie durch die vier genannten Todesursachen zusammen.(1) "Eine Verringerung der Todesrate durch Blutgerinnsel würde wesentlich das Ziel der World Health Assembly unterstützen, die Zahl der vorzeitigen Todesfälle durch nicht-ansteckende Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zum Jahr 2025 um 25% zu senken", sagte Nigel Key, Hämatologe bei UNC Health Care und der UNC School of Medicine und Vorsitzender der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH). "Mit der Gründung des jährlichen Welt-Thrombose-Tages wollen wir das Wissen um und das Bewusstsein für Thrombosen ausbauen und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen weltweit verbessern." "Thrombosen sind lebensbedrohlich und bedeuten für die Patienten, ihre Betreuer, ihre Ärzte und das Gesundheitssystem eine schwere Belastung", sagte Dr. Jörg Möller, Mitglied des Bayer HealthCare Executive Committee und Leiter der Globalen Entwicklung. "Für Bayer HealthCare ist es eine Ehre, Gründungspartner des ISTH-Welt-Thrombose-Tages zu sein. Wir glauben daran, dass eine gemeinsame weltweite Anstrengung tatsächlich Veränderungen bewirken kann und die Zahl undiagnostizierter Thrombose-Fälle reduzieren kann. Wir erhoffen uns, dass evidenzbasierte wissenschaftliche Fortschritte stärker genutzt werden, um das Risiko von Blutgerinnseln weltweit zu senken und die Gesundheit der Patienten zu verbessern, die unter Thrombosen leiden." Über den Welt-Thrombose-Tag (World Thrombosis Day) Das Datum des Welt-Thrombose-Tages, der 13. Oktober, wurde ganz bewusst gewählt. Es ist der Geburtstag des deutschen Arztes und Pathologen Rudolf Virchow, der einst den Begriff "Thrombose" prägte und mit vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Verständnis dieser Krankheit beitrug. Weitere Informationen zum Welt-Thrombose-Tag sind erhältlich unter http://WorldThrombosisDay.org, sowie über Facebook (WorldThrombosisDay) und Twitter (@ThrombosisDay). Blutgerinnsel können jeden treffen - egal in welchem Alter. Deshalb ist es wichtig, das Bewusstsein dafür zu verbessern und die Symptome und Risikofaktoren zu kennen. Wer gefährdet ist, eine Thrombose zu erleiden, oder Symptome aufweist, sollte mit einem Arzt sprechen und sich mit anderen über Thrombose austauschen. Über die Internationale Gesellschaft für Thrombose und Hämostase (International Society on Thrombosis and Haemostasis, ISTH) Die ISTH wurde 1969 gegründet und ist heute die weltweit führende Non-Profit-Organisation im Bereich der Erforschung, Prävention, Diagnose und Behandlung von Thrombosen und Gerinnungsstörungen. Die ISTH ist eine internationale Organisation mit fast 4.000 Mitgliedern aus den Bereichen Klinik, Forschung und Lehre. Sie arbeiten zusammen, um das Leben von Patienten in mehr als 90 Ländern weltweit zu verbessern. Zu den hoch angesehenen Aktivitäten und Initiativen der ISTH gehören Programme zur Weiterbildung und Standardisierung, Forschungsaktivitäten, Kongresse und Konferenzen, Publikationen mit "peer review" und Expertenkomitees. Die ISTH ist auch online vertreten unter www.isth.org.*Über die Umfrage zum Bewusstsein für Blutgerinnsel (Blood Clot Awareness Survey) ICM Research hat zwischen dem 17. Juli und dem 11. August 2014 in weltweit 20 Ländern eine Online-Umfrage unter 20.258 zufällig ausgewählten Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren durchgeführt. Die Umfrage erfolgte länderweise und die Ergebnisse wurden anhand der Profile aller Erwachsenen gewichtet. ICM ist Mitglied des "British Polling Council" und hält sich an dessen Regeln. Die Umfrage wurde von ICM Research im Auftrag von Bayer HealthCare durchgeführt. Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.icmresearch.com. Hans Hein-Becker Fortsetzung vom 13. Oktober 2014 No. 108 Seite – 2- Über venöse und arterielle Thromboembolien Eine Thromboembolie ist ein Blutgerinnsel, das eine Vene oder eine Arterie blockiert. Teile oder auch das gesamte Blutgerinnsel können sich lösen, mit dem Blutstrom fortgeschwemmt werden und schließlich ein kleineres Blutgefäß verschließen. Dies kann zu Schäden an lebenswichtigen Organen führen, weil das Gewebe hinter der Blockade nicht genügend Nährstoffe und Sauerstoff erhält. Venöse und arterielle Thromboembolien sind für eine Reihe von ernsten und lebensbedrohlichen Krankheitsbildern verantwortlich. Venöse Thromboembolien können als Folge von Blutgerinnseln in einer tiefen Vene auftreten, etwa in den Beinen. Dies nennt man auch "tiefe Venenthrombose". Löst sich das Gerinnsel ganz oder teilweise ab, kann es mit dem Blutstrom über das Herz in die Lunge geschwemmt werden. Wenn das Gerinnsel dort in einem Blutgefäß stecken bleibt, entsteht eine Lungenembolie - unter Umständen mit tödlichem Verlauf. Durch Blutgerinnsel aus den tiefen Venen oder in der Lunge stirbt alle 37 Sekunden ein Mensch in der westlichen Welt. Eine tiefe Venenthrombose kann sich durch folgende Symptome äußern: Schmerz, Schwellung, Rötung der betroffenen Stelle, Ausdehnung der Oberflächenvenen, die Haut kann sich an der betroffenen Stelle warm anfühlen. Bei einer Lungenembolie können folgende Symptome auftreten: akute Atemnot, Schmerzen in der Brust, beschleunigter Herzschlag; manche Menschen husten auch Blut. Arterielle Thromboembolien treten auf, wenn die Versorgung eines Organs mit sauerstoffreichem Blut durch die Arterien von einem Blutgerinnsel blockiert wird. Geschieht dies in einer Arterie, die das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, handelt es sich um einen Schlaganfall, der schwere Behinderungen hinterlassen oder sogar tödlich sein kann. In den Herzkranzarterien (Koronarien) kann eine Blockade durch ein Gerinnsel zum sogenannten akuten Koronarsyndrom (ACS) führen. ACS ist eine akute und lebensbedrohliche Komplikation der koronaren Herzkrankheit. Zum ACS zählt die instabile Angina pectoris, aber auch der Myokardinfarkt. VAT sind eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität. Eine aktive oder auch präventive Therapie ist notwendig, um mögliche schwere oder sogar tödliche Komplikationen zu verhindern. Über Bayer HealthCare Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges, forschungsbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien. Mit einem Umsatz von rund 18,9 Mrd. Euro (2013) gehört Bayer HealthCare, ein Teilkonzern der Bayer AG, zu den weltweit führenden innovativen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care sowie Pharmaceuticals. Ziel von Bayer HealthCare ist es, Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu verbessern. Bei Bayer HealthCare arbeiten weltweit 56.000 (Stand: 31.12.2013) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. Mehr Informationen unter http://www.healthcare.bayer.de Hans Hei-Becker
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AIDAcara in neuem Glanz

Acht AIDA –Schiffe und 160 Traumziele Rostock/Hamburg, 23.Februar 2010 (epa) Mehr als 160 Traumziele präsentiert das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises in seinem neuen Katalog AIDAtime 2011/2012. Der Jahreskatalog erscheint am 24. Februar 2010 und enthält Reisen von April 2011 bis April 2012. Neu im Programm sind Reisen im Schwarzen Meer und entlang der Küste des Roten Meeres. Neue Traumziele und verlockende Reiseideen Auf über 200 Seiten gibt es im neuen Katalog AIDAtime viele neue Traumziele und verlockende Reiseideen. So erkunden Gäste mit AIDAaura erstmals das Schwarze Meer. Von Juni bis August 2011 nimmt AIDAaura auf ihrer 14-tägigen Reise Kurs auf die Halbinsel Krim und faszinierende Städte wie Sochi, Odessa und Varna. Mit AIDAblu geht es im November 2011 und von März bis April 2012 auf eine 7-tägige Reise zu den Kulturschätzen und Unterwasserparadiesen des Roten Meeres. Hier warten die legendären Pyramiden von Giseh, die Felsenstadt Petra und das Tal der Könige am Nil auf einen Besuch. Zum Baden laden Sharm El-Sheikh und Eilat ein. AIDAaura und AIDAluna begleiten ihre Gäste zu den schönsten Orten der Karibik. Neben den 14-tägigen Routen bietet AIDAluna zusätzlich 6-tägige und 8-tägige Reisen an. So können auch Urlauber mit wenig Zeit in die Ferne reisen. Auch für die Destination Südostasien gibt es neben den 14-tägigen Routen künftig auch einwöchige Reisen. Im November 2011 und Februar 2012 steuert AIDAdiva auf einer 7-tägigen Reise ab Singapur oder Bangkok die Länder des Lächelns an. Außerdem startet AIDAdiva zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 auf ihre 14-tägige Rundreise ab Singapur. Das Schiff bleibt über Nacht im Hafen von Singapur – ausreichend Zeit, um die Metropole zu entdecken. Auf einen karibischen Abstecher dürfen sich Urlauber auf der 14-tägigen Nordamerika Route mit AIDAluna freuen. Denn neben den Wolkenkratzern von New York laden die weißen Sandstrände der Bermudas und Bahamas zum Verweilen ein. AIDAcara in neuem Glanz Seit 1996 ist AIDAcara die „Mutter“ der AIDA Familie. Nach ihrer umfassenden Frischekur im Herbst 2009 erstrahlt das Schiff in ganz neuem Glanz. So wurden alle Kabinen komplett modernisiert. Das Markt Restaurant ist jetzt mit einer größeren Servicetheke zur Präsentation der beliebten AIDA Buffets ausgestattet. Darüber hinaus wurde die Kapazität des Restaurants um 54 Plätze auf 458 Plätze erweitert. Außerdem wurde die Hauptküche an Bord des Schiffes mit modernster Technik ausgestattet. Eine neue Lasershow-Anlage sorgt auf dem Sonnendeck für stimmungsvolle Momente.Buchungsstart für AIDAsol Seine Premiere feiert der jüngste AIDA Neubau am 9. April 2011 zur Taufe in Kiel. Die glanzvolle Zeremonie ist gleichzeitig Auftakt zur Premierenfahrt von AIDAsol nach Nordeuropa, bevor das Schiff in der Ostsee den Sommer verbringt. Das 71.100 BRZ große Kreuzfahrtschiff verfügt über komfortable Spa Kabinen mit direktem Zugang zum Wellnessbereich. Auf drei Decks bietet der "Body & Soul Spa" Raum für Entspannung. Die Schlemmerwelten auf AIDAsol halten vom Italiener über den California Grill für amerikanische Spezialitäten bis zum East Restaurant mit asiatischer Küche für jeden Gaumen etwas bereit. Wer es rustikaler mag, kann im schwimmenden Brauhaus selbstgebraute Biersorten verkosten und herzhafte Spezialitäten genießen. Frühbucher-Plus an zwei Terminen Früher buchen lohnt sich. Mit der Frühbucher-Plus-Ermäßigung sparen Reisende bis zu 600 Euro pro Person und genießen gleichzeitig alle AIDA PREMIUM Vorteile, wie die freie Wahl der Kabine. Die Frühbucher-Plus-Ermäßigung gilt für alle AIDA PREMIUM Reisen im Katalog AIDAtime 2011/2012: Für alle Reisen mit Abfahrten bis 31.10.2011 bei einer Buchung bis 31.10.2010, für alle Reisen mit späterem Abfahrtsdatum bis zum 31.03.2011. Dazu gibt es an Bord der AIDA Schiffe die ganze Vielfalt für jeden Geschmack – mit vielfältigen Sport- und Wellnessangeboten, professionellem Entertainment, außergewöhnlichen Ausflügen, kulinarischen Genüssen und komfortabel eingerichteten Kabinen. Vollpension, Tischgetränke in den Buffet Restaurant Kinderbetreuung, Sauna, und Shows sind inklusive. Buchungen für die AIDA Reisen aus dem Katalog AIDAtime 2011/2012 sind ab 24. Februar 2010 im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de sowie im AIDA Service Center unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 möglich. AC
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Rio de Janeiro

Rio de Janeiro, 25. Mai 2014 (epa) It is one of the most iconic Lufthansa flight numbers: LH500 to Rio and during the night between Saturday and Sunday the highest Caipirinha party in the world took place on that flight. During the aperitif service shortly after take-off at 10:15pm, 352 passengers, hosted by 14 flight attendants, enjoyed the Brazilian national drink mixed from Cachaça, lime juice, sugar, and ice. The presentation of the cocktails was exceptional – six trolleys were transformed into mobile bars wrapped with the Brazilian national flag. Along with samba-dancer Paula Souse and Conférencier Sergio Neves, who was giving useful travel advice to the international passengers for their trip to the Copacabana and the Sugarloaf Mountain, social media star Klaus-Heidi was on board as well. The Swede moved from Scandinavia to Berlin, after he had changed his name as a result of a popular internet competition, to live in the German capital for one year. Flying at an altitude of 39,000 feet, the passengers aboard the Boeing 747-400 were able to experience the extraordinary Brazilian atmosphere with South American Samba and Boss Nova rhythms directly at their seats. Every passenger received a special Lufthansa party package containing a sports cap, colorful garlands, a music CD, and fan make-up. Thanks to FlyNet, the broadband Internet access for the long-haul fleet, the Lufthansa Social Media Team was able to send first posts and tweets to Facebook, Twitter and Instagram (#LufthansaCaipiParty and @klausheidiberlin!). During the upcoming weeks, Brazil and soccer will play a unique role at Lufthansa. Two weeks ago, a special “Fanhansa” livery was introduced for 8 aircraft – some of them are already flying as “Fanhansa”. Among others was a Boeing 747-8 that took off to Sao Paolo last night. The Caipirinha from the flight to Rio de Janeiro is not only offered on LH500, but also in Business Class and First Class on all long-haul flights departing Germany. Brazilian snacks and drinks will also be served on German domestic flights in Business Class during the famous “Blue Hour” on Friday evenings..   The interior cabin of flight LH500 to Rio de Janeiro   On the 15th of August 1956, Lufthansa opened its first South American service flying the route Hamburg – Düsseldorf/Frankfurt – Paris – Dakar – Rio de Janeiro – Sao Paulo – Buenos Aires with the Lockheed L-1049G Super Constellation. Today, Lufthansa flies to Sao Paolo daily from Frankfurt and Munich, partly with the new Boeing 747-8. Lufthansa is also flying daily from Frankfurt to Rio de Janeiro, its second Brazilian destination. Tim Stephan
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Selbstmord Tourismus

Hamburg, 26.August 2014 (epa) „Selbstmord-Tourismus“ in die Schweiz stark gestiegen Publiziert am 23. August von Prof. Helmut Schatz, Bochum „Going to Switzerland“ soll in Großbritannien bereits ein weit verbreiteter Euphemismus sein, der verwendet wird um anzudeuten, dass man über eine assistierte Selbsttötung nachdenke. Das Wort Schweiz, das früher mit perfekten Uhren, wunderschöner Natur und leckerer Schokolade assoziiert wurde, steht nun für eines der schwierigsten medizinethischen Themen: Die Tötung auf Verlangen. Die Veröffentlichung der Gerichtsmedizin der Universität Zürich zum Thema „Suizid-Tourismus“ hat auch in den deutschsprachigen Ländern eine große Debatte angestoßen. Professor Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), beleuchtet den Sachverhalt aus medizinischer, rechtlicher und theologischer Sicht. Zwischen 2009 und 2012 hat sich die Zahl der Menschen, die in die Schweiz zum assistierten Selbstmord reisten, verdoppelt. Dies ergab eine Untersuchung des Instituts für Gerichtsmedizin der Universität Zürich (1). In diesem Zeitraum wurden in der Datenbasis des Instituts 611 Menschen, die nicht in der Schweiz ansässig waren, registriert. Die überwiegende Mehrzahl suchte Hilfe bei „Dignitas“, einer von sechs derartigen Gesellschaften (u.a. „Exit“) in der Schweiz. Im Jahr 2009 waren es 86 Nicht-Schweizer, 2012 bereits 172. Ihr Alter lag zwischen 23 und 97 Jahren (Median 69 Jahre), mehr als die Hälfte waren Frauen. Fast die Hälfte (47%) litt an neurologischen Erkrankungen, insbesondere Parkinson und Multiple Sklerose, etwas mehr als ein Drittel (37%) hatte Krebs, ein Viertel (24%) rheumatologische Krankheitsbilder, 15% Herz-Kreislaufleiden, etwa 3% mentale Erkrankungen einschließlich Demenz und 1% AIDS. Es waren somit überwiegend Menschen mit nicht-tödlichen Erkrankungen oder nicht im Endstadium einer Krankheit, die Sterbehilfe suchten. Davon litten 28% an mehreren Erkrankungen. Fast immer erfolgte der assistierte Selbstmord mit Pentobarbital. Die Menschen kamen aus 31 Ländern, etwa zwei Drittel davon aus Deutschland (286) und Großbritannien (126), aus Frankreich kamen 66, Italien 41, USA 21, Österreich 14, Kanada 12, Spanien 8, Israel 8 und aus vielen weiteren Ländern. Rechtlich unterscheidet man die passive Sterbehilfe (Unterlassung lebensverlängernder Maßnahmen), die indirekte Sterbehilfe (Morphiumgabe bei Schmerzen), die Beihilfe zum Selbstmord (assistierte Sterbehilfe, etwa Bereitlegen einer Spritze mit aufgezogenem Pentobarbital, nicht aber deren Verabreichung) und die aktive Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen). Die assistierte Sterbehilfe ist in der Schweiz straffrei, wenn keine selbstsüchtigen Gründe beim Beihelfer vorliegen und der Mensch seinen Tod letztlich selbst herbeiführt. Die Regelungen sind in anderen Ländern unterschiedlich. Theologisch lehnen die katholische Kirche und die Evangelische Kirche in Deutschland ärztlichen Beistand zum Suizid übereinstimmend ab (2). Gleichwohl hat der weithin als Papstkritiker bekannte katholische Priester Hans Küng, der an Morbus Parkinson leidet und wegen einer Maculadegeneration kaum mehr sehen kann, in verschiedenen Medien bekanntgegeben, dass er Mitglied in einem Schweizer Sterbehilfeverein sei. „Ich habe nicht die Absicht, mich gleich zu verabschieden. Aber ich möchte bereit sein, das jederzeit zu tun“ (3). Sterbehilfe wird manchmal „Euthanasie“ genannt. In Deutschland wird diese Bezeichnung wegen ihres Missbrauchs bei den Nationalsozialisten weitgehend vermieden und man steht dem gesamten Themenkomplex mit allen seinen Differenzierungen viel kritischer bis zumeist ablehnend gegenüber im Vergleich zu anderen Ländern wie etwa der Schweiz. Endokrinologie ist die Lehre von den Hormonen, Stoffwechsel und den Erkrankungen auf diesem Gebiet. Hormone werden von endokrinen Drüsen, zum Beispiel Schilddrüse oder Hirnanhangdrüse, aber auch bestimmten Zellen in Hoden und Eierstöcken, „endokrin“ ausgeschüttet, das heißt nach „innen“ in das Blut abgegeben. Im Unterschied dazu geben „exokrine“ Drüsen, wie Speichel- oder Schweißdrüsen, ihre Sekrete nach „außen“ ab. Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. c/o EndoScience Endokrinologie Service GmbH Hopfengartenweg 19, 90518 Altdorf Hans Hein-Becker
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Kundenorientierung und Interaktionsstrategie

München, 29.August 2014 ( epa) Haufe Herbst 2014: Customer Strategy Was zählt, ist der Außenblick: Marketing aus Kundenperspektive Blogs und Foren, Youtube und Facebook, klassische Anzeige oder Verkaufsgespräch: Heute entscheiden nicht mehr die Unternehmen, sondern die Kundendarüber, wie und wo ihnen ein Produkt angeboten wird. Anzeigen alleine reichen nicht mehr aus, um Kunden zu begeistern und langfristig zu gewinnen. Will man Kaufentscheidungen beeinflussen, gilt es, viel früher anzusetzen und aus Kundensicht zu denken. Wie man in Zeiten des Web 2.0 die Kundeneffizient anspricht und eine kundenorientierte und nachhaltige Interaktionss strategie entwickelt, zeigt Marketingexperte Phil Winters in der Haufe-Neuerscheinung „Customer Strategy“. Inklusive Arbeitshilfen online und eBook ab sofort bei Haufe. Es gab Zeiten, da genügte es, einen Fernsehspot zu schalten. Eine Print-Anzeige oder auch ein Internne tbanner. Da die Kunden keine große Auswahl hatten, wie und wo sie ihre Informationenüber neue Produkte bekamen, erreichte man so relativ zielgenau die potentiellen Käufer. Das hatsich heute grundlegend geändert. Noch bevor der Kunde auch nur eine Anzeige zu Gesichtbekommt, hat er sich schon in diversen Foren informiert, hat Rezensionen gelesen, mit Gleichgesinnten gechattet oder coole Clips gesehen. Tipps von Freunden und Empfehlungen ausder eigenen Community erzeugen eine starke Verbundenheit, die wiederum gemeinsame Erlebnisse schafft, Emotionen auslöst und – ganz jenseits von jeder Preisgestaltung – treue Kunden hervorbringt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Sichtweise beginnt das Kundenerlebnis also nicht erst nach dem Kauf. Sondern lange bevor der Kunde überhaupt das erste Mal mit dem Unternehmen in Kontakt kommt. Genau hier gilt es daher anzusetzen. Der erste und wichtigste Schritt: Das eigene Unternehmen aus Kundensicht zu sehen und aus Kundensicht zu denken, so der international als „Father of Customer Intelligence“ bekannte Marketing experate Phil Winters. Innovatives Marketing muss alle Entscheidungsprozesse der Kunden und alle möglichen Berührungspunkte mit der eigenen Marke, die so genannten Touchpoints, kennen. Anhand der von ihm entwickelten Customer Impact Agenda erklärt Winters, wie die struktierte Interaktion mit den Kunden dann in der Praxis funktionieren kann. Die IMPACT-Methode, also die taktische Umsetzung der definierten Strategie, zeigt, wie Unternehmen ihre Ressourcen adäquat einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen finden – beispielsweise anhand der effizienten Nutzung von Social Media und Big Hans Hein-Becker
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WELT REPORT TOURISTIK - Gourmet Detox in Thailand: Entgiften mit Genuss im 5-Sterne-Healing-Resort Kamalaya Koh Samui in Thailand

Gourmet Detox in Thailand: Entgiften mit Genuss im 5-Sterne-Healing-Resort Kamalaya Koh Samui in Thailand   Hamburg, den 1. August 2011 (epa) Stadtluft, Deo, Pizza, Schoki: Dass wir täglich schädliche Stoffe aufnehmen, ist inzwischen allgemein bekannt. Auch, dass dem Körper hin und wieder eine Art „Frühjahrsputz“ gut tut, bei dem er Toxine wieder loswerden kann, bevor sie sich ablagern und Krankheiten auslösen können. Doch bei „Detox“ denken viele noch immer an Hungern, Leiden und glaubersalzhaltige Darmentleerungen. Mit Genuss und obendrein in rauschhaft tropischer Natur entgiften Gäste dagegen im mehrfach preisgekrönten Wellness- und Healing-Resort Kamalaya auf der südthailändischen Insel Koh Samui. Im Rahmen ganzheitlicher und wissenschaftlich fundierter Detox-Programme erfreuen sie sich leckerer Gourmet-Gerichte aus Kamalayas Detox-Küche kombiniert mit wohltuenden Spa-Behandlungen, die den Entgiftungsprozess unterstützen. Stimmt, unser Körper verfügt über ganz natürliche Mechanismen, sich unerwünschter Stoffe zu entledigen – über Entgiftungsorgane wie Leber, Darm, Nieren und Haut. Und durch eine gesunde Lebensweise kann jeder die Ablagerung von Schadstoffen gering halten. Zum Beispiel durch bekömmliche Ernährung, möglichst frei von künstlichen Zusätzen. Doch dies ist im Alltag oft schwer realisierbar und wir nehmen mehr Toxine auf, als der Körper selbstständig bewältigen kann. Wenn diese sich ablagern, belasten sie unser Immunsystem und können damit langfristig sogar Krankheiten auslösen. Ein Detox-Urlaub im Kamalaya ist deshalb vor allem präventiv sinnvoll, hilft aber auch bei chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Haut- oder Verdauungsproblemen und Allergien. Detox, also die Befreiung des Körpers von Toxinen, aktiviert die Selbstheilungskräfte, sorgt für neue Energie und Ausgeglichenheit. „Kamalaya möchte seinen Gästen eine nährende Oase sein“, beschreibt Gründungspartner John Stewart sein Resort. Ganzheitliches Wohlbefinden steht dabei im Mittelpunkt – auch und gerade für diejenigen, die hier entgiften. In einer ruhigen Bucht im Süden der Insel Samui gelegen, ist Kamalaya der ideale Ort, um neben dem Leib auch der Seele neue Energie zu spenden. Die 60 Unterkünfte und der große Wellness-Bereich verteilen sich großzügig auf einem üppig grünen Küstenhang. Hier können Gäste zur Ruhe kommen und das Hier und Jetzt wieder intensiv erleben. Johns Frau Karina Stewart, ebenfalls Mitgründerin von Kamalaya, hat dazu auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse vollständige Wellness-Programme entwickelt, die auf Entgiftung von Leber und Zellen abzielen. Karina ist Doktor der Traditionellen Chinesischen Medizin, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Praxis verschiedener asiatischer Heiltraditionen und arbeitete an verschiedenen Forschungsprojekten zum Thema Detox. Erst anhand eines umfassenden Gesundheits-Checks erstellt ein qualifiziertes Ärzteteam einen Behandlungsplan für den Kamalaya-Gast. Erfahrene Heilpraktiker betreuen ihn dann während des gesamten Detox-Programms. Hierbei kommen sowohl traditionelle asiatische Methoden (zum Beispiel die taoistische Bauchtiefenmassage „Chi Nei Tsang“) zum Einsatz, als auch westliche Techniken wie Colon-Hydro-Therapie (Darmspülung), Infrarot-Sauna und Lymphdrainage.   Ein wissenschaftlich fundierter (veganer) Ernährungsplan mit seinen eigens entwickelten, schmackhaften „Detox-Gerichten“ ist elementarer Bestandteil jedes Aufenthalts. Statt zu fasten, erhalten Gäste nämlich genau die Nährstoffe, die ihr Körper während einer solchen Reinigung benötigt. Und Kamalaya bietet eine vielfältige Auswahl an Detox-Food: von Thai-inspirierten Salaten und Curries bis zu beliebten westlichen Gerichten – so abgewandelt und zubereitet, dass sie den Richtlinien der Detox-Küche entsprechen und den Entgiftungsprozess unterstützen. Zusätzlich fördern natürliche Nahrungsergänzungsmittel einen gesunden und entspannten Verlauf der Detox-Erfahrung.                                   Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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Auch auf Sylt wachsen die Kartoffeln nach China-Art

Historisches Archiv · Nr. 196 vom 23.08.1980 · Seite 24 Archivtexte wurden automatisch digitalisiert und können Fehler enthaltenzurück. Auch auf Sylt wachsen die Kartoffeln nach China-Art 23.08.1980 Von Hans Hein-Becker Wenningstedt, 23. August Die Kiste könnte Geschichte machen. Sie ist 1,20 Meter hoch und hat eine Bodenfläche von einem Quadratmeter. Als der Neu-Sylter Bankkaufmann und Hobby-Landwirt Hubertus Graf von Faber- Castell (45) sie im April in seinem wild wuchernden "Paradies-Garten" in Wenningstedt aufstellte und in sie abgezählte Kartoffeln einbettete, hatte er aus gutem Grund ein paar Zeugen dazugeholt. Denn jetzt, vier Monate später, wollten es die staunenden Beobachter kaum für möglich halten: Aus fünfzehn Kartoffeln waren anderthalb Zentner geworden. Und wenn die Kiste nicht im Schatten gestanden hätte, wäre angeblich auch das Doppelte "drin gewesen". "Ich habe diese Kartoffelkiste das erstemal vor zwei Jahren in China gesehen. Dort ist die Bevölkerung darauf angewiesen, auf kleinstem Raum große Erträge zu erzielen", erläuterte der Graf. "Sobald die 15 gesetzten Kartoffeln treiben, wird immer wieder Erde ? aber ohne jeglichen Düngerzusatz ? zugeschüttet, bis die Kiste voll ist" Auch für Balkonbesitzer sei die Kiste gut geeignet um den Wintervorrat an Kartoffeln selbst zu züchten. Der sportliche Graf, ein begeisterter Reiter und Tennisspieler, will aber nicht nur Anregung geben, wie man sich z. B. mit biologischem Obst und Gemüse gesund ernähren kann. In dem durch Golfstrom und jodhaltiger Luft besonders heilkräftigen Sylter Klima gründete er zwischen Witthüs und dem Kampener Leuchtturm das "1. Deutsche biodynamische Sportund Gesundheitszentrum". Stadt- und streßgeplagte Urlauber ? vor allem Manager und Politiker ? können sich hier in ungezwungener Landhausatmosphäre erholen. Schon gibt es hier Tennisplätze und Pferdeställe. Bis zur Eröffnung der Gesamtanlage im Frühjahr 1981 werden noch ein beheiztes Schwimmbad, Gästewohnungen und eine Reithalle hinzukommen. Die ärztliche Versorgung soll ein bekannter deutscher Heilpraktiker mit der 3000 Jahre alten chinesischen Akupunktur ergänzen. Die ersten Erfolge geben dem Gründer dieses einmaligen Zentrums für gesundes Leben recht. Hier scheinen sich nicht nur die Menschen wohl zu fühlen. Das Hühnervolk bescherte ihm jetzt "Grafen-Eier" der Super-Klasse: Umfang 16,5 Zentimeter, 120 Gramm schwer. "Ich bin überzeugt, daß man auch Frankenwein auf Sylt anbauen kann", sagte der Graf. "Im nächsten Jahr werde ich's versuchen ..."   Internet Link:http://www.abendblatt.de/archiv/pdf.php? url=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F 1980%2Fpdf%2F19800823.pdf%2FASV_HAB_19800823_ HA_024.pdf
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Michael Spangenberg. Termin-Ankündigung: 9. RYKÄ Frauenlauf in Hamburg am 8. August 2009. Essen, März 2009 – Sportliche Frauen willkommen! ...
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Auch auf Sylt wachsen die Kartoffeln nach China-Art

Von Hans Hein-Becker Wenningstedt, 23. August Die Kiste könnte Geschichte machen . Sie ist 1,20 Meter hoch und hat eine Bodenfläche von einem Quadratmeter. ...
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