Europa im Yasni Exposé von Hans Hein-Becker

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Geburtsname: Hans Hein-Becker, Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: WELT REPORT MEDICAL , WELT REPORT TOURISTIK, WELT REPORT EUROPA , WELT REPORT SPECIAL , BUSINESS NEWS WORLD REPORT, EPA-Europäische Presse Agentur, Redaktion MEDIZIN UND wISSENSCHAFT
Hans Hein-Becker @ WELT REPORT/ EPA, Hamburg

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Hans Hein-Becker @ Hamburg
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95 Informationen zu Hans Hein-Becker

Zusammenarbeit mit International Society on Thrombosis and Haemostasis, Bayer unterstützt Welt-Thrombose Tag

Durch Blutgerinnsel aus den tiefen Venen oder in der Lunge stirbt alle 37 Sekunden ein Mensch in der westlichen Welt / Welt-Thrombose-Tag soll Bewusstsein für potenziell lebensbedrohliche Blutgerinnsel erhöhen Hamburg/Berlin, 13. Oktober 2014 (epa)- Als weltweiter Gründungspartner ruft Bayer HealthCare heute zusammen mit der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) den jährlichen Welt-Thrombose-Tag (World Thrombosis Day) ins Leben. Dieser beleuchtet die Ursache der drei häufigsten tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie. Die Bedeutung von Thrombosen - also von Blutgerinnseln - wird auch heute noch häufig nicht beachtet oder missverstanden. Eine aktuelle weltweite Umfrage hat gezeigt, dass nur einer von zehn Befragten Blutgerinnsel als genauso lebensgefährlich einschätzt wie AIDS, Brustkrebs, Prostatakrebs oder Verkehrsunfälle.* Tatsächlich aber verlieren in Europa jedes Jahr mehr als zweimal so viele Menschen durch Blutgerinnsel das Leben wie durch die vier genannten Todesursachen zusammen.(1) "Eine Verringerung der Todesrate durch Blutgerinnsel würde wesentlich das Ziel der World Health Assembly unterstützen, die Zahl der vorzeitigen Todesfälle durch nicht-ansteckende Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zum Jahr 2025 um 25% zu senken", sagte Nigel Key, Hämatologe bei UNC Health Care und der UNC School of Medicine und Vorsitzender der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH). "Mit der Gründung des jährlichen Welt-Thrombose-Tages wollen wir das Wissen um und das Bewusstsein für Thrombosen ausbauen und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen weltweit verbessern." "Thrombosen sind lebensbedrohlich und bedeuten für die Patienten, ihre Betreuer, ihre Ärzte und das Gesundheitssystem eine schwere Belastung", sagte Dr. Jörg Möller, Mitglied des Bayer HealthCare Executive Committee und Leiter der Globalen Entwicklung. "Für Bayer HealthCare ist es eine Ehre, Gründungspartner des ISTH-Welt-Thrombose-Tages zu sein. Wir glauben daran, dass eine gemeinsame weltweite Anstrengung tatsächlich Veränderungen bewirken kann und die Zahl undiagnostizierter Thrombose-Fälle reduzieren kann. Wir erhoffen uns, dass evidenzbasierte wissenschaftliche Fortschritte stärker genutzt werden, um das Risiko von Blutgerinnseln weltweit zu senken und die Gesundheit der Patienten zu verbessern, die unter Thrombosen leiden." Über den Welt-Thrombose-Tag (World Thrombosis Day) Das Datum des Welt-Thrombose-Tages, der 13. Oktober, wurde ganz bewusst gewählt. Es ist der Geburtstag des deutschen Arztes und Pathologen Rudolf Virchow, der einst den Begriff "Thrombose" prägte und mit vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Verständnis dieser Krankheit beitrug. Weitere Informationen zum Welt-Thrombose-Tag sind erhältlich unter http://WorldThrombosisDay.org, sowie über Facebook (WorldThrombosisDay) und Twitter (@ThrombosisDay). Blutgerinnsel können jeden treffen - egal in welchem Alter. Deshalb ist es wichtig, das Bewusstsein dafür zu verbessern und die Symptome und Risikofaktoren zu kennen. Wer gefährdet ist, eine Thrombose zu erleiden, oder Symptome aufweist, sollte mit einem Arzt sprechen und sich mit anderen über Thrombose austauschen. Über die Internationale Gesellschaft für Thrombose und Hämostase (International Society on Thrombosis and Haemostasis, ISTH) Die ISTH wurde 1969 gegründet und ist heute die weltweit führende Non-Profit-Organisation im Bereich der Erforschung, Prävention, Diagnose und Behandlung von Thrombosen und Gerinnungsstörungen. Die ISTH ist eine internationale Organisation mit fast 4.000 Mitgliedern aus den Bereichen Klinik, Forschung und Lehre. Sie arbeiten zusammen, um das Leben von Patienten in mehr als 90 Ländern weltweit zu verbessern. Zu den hoch angesehenen Aktivitäten und Initiativen der ISTH gehören Programme zur Weiterbildung und Standardisierung, Forschungsaktivitäten, Kongresse und Konferenzen, Publikationen mit "peer review" und Expertenkomitees. Die ISTH ist auch online vertreten unter www.isth.org.*Über die Umfrage zum Bewusstsein für Blutgerinnsel (Blood Clot Awareness Survey) ICM Research hat zwischen dem 17. Juli und dem 11. August 2014 in weltweit 20 Ländern eine Online-Umfrage unter 20.258 zufällig ausgewählten Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren durchgeführt. Die Umfrage erfolgte länderweise und die Ergebnisse wurden anhand der Profile aller Erwachsenen gewichtet. ICM ist Mitglied des "British Polling Council" und hält sich an dessen Regeln. Die Umfrage wurde von ICM Research im Auftrag von Bayer HealthCare durchgeführt. Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.icmresearch.com. Hans Hein-Becker Fortsetzung vom 13. Oktober 2014 No. 108 Seite – 2- Über venöse und arterielle Thromboembolien Eine Thromboembolie ist ein Blutgerinnsel, das eine Vene oder eine Arterie blockiert. Teile oder auch das gesamte Blutgerinnsel können sich lösen, mit dem Blutstrom fortgeschwemmt werden und schließlich ein kleineres Blutgefäß verschließen. Dies kann zu Schäden an lebenswichtigen Organen führen, weil das Gewebe hinter der Blockade nicht genügend Nährstoffe und Sauerstoff erhält. Venöse und arterielle Thromboembolien sind für eine Reihe von ernsten und lebensbedrohlichen Krankheitsbildern verantwortlich. Venöse Thromboembolien können als Folge von Blutgerinnseln in einer tiefen Vene auftreten, etwa in den Beinen. Dies nennt man auch "tiefe Venenthrombose". Löst sich das Gerinnsel ganz oder teilweise ab, kann es mit dem Blutstrom über das Herz in die Lunge geschwemmt werden. Wenn das Gerinnsel dort in einem Blutgefäß stecken bleibt, entsteht eine Lungenembolie - unter Umständen mit tödlichem Verlauf. Durch Blutgerinnsel aus den tiefen Venen oder in der Lunge stirbt alle 37 Sekunden ein Mensch in der westlichen Welt. Eine tiefe Venenthrombose kann sich durch folgende Symptome äußern: Schmerz, Schwellung, Rötung der betroffenen Stelle, Ausdehnung der Oberflächenvenen, die Haut kann sich an der betroffenen Stelle warm anfühlen. Bei einer Lungenembolie können folgende Symptome auftreten: akute Atemnot, Schmerzen in der Brust, beschleunigter Herzschlag; manche Menschen husten auch Blut. Arterielle Thromboembolien treten auf, wenn die Versorgung eines Organs mit sauerstoffreichem Blut durch die Arterien von einem Blutgerinnsel blockiert wird. Geschieht dies in einer Arterie, die das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, handelt es sich um einen Schlaganfall, der schwere Behinderungen hinterlassen oder sogar tödlich sein kann. In den Herzkranzarterien (Koronarien) kann eine Blockade durch ein Gerinnsel zum sogenannten akuten Koronarsyndrom (ACS) führen. ACS ist eine akute und lebensbedrohliche Komplikation der koronaren Herzkrankheit. Zum ACS zählt die instabile Angina pectoris, aber auch der Myokardinfarkt. VAT sind eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität. Eine aktive oder auch präventive Therapie ist notwendig, um mögliche schwere oder sogar tödliche Komplikationen zu verhindern. Über Bayer HealthCare Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges, forschungsbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien. Mit einem Umsatz von rund 18,9 Mrd. Euro (2013) gehört Bayer HealthCare, ein Teilkonzern der Bayer AG, zu den weltweit führenden innovativen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care sowie Pharmaceuticals. Ziel von Bayer HealthCare ist es, Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu verbessern. Bei Bayer HealthCare arbeiten weltweit 56.000 (Stand: 31.12.2013) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. Mehr Informationen unter http://www.healthcare.bayer.de Hans Hei-Becker
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Wertvollste Markenunternehmen der Welt

Wirtschaft und Finanzen/Unternehmen/Marketing/Innovationen/T ermin Wertvollste Markenunternehmen der Welt: Apple, gefolgt von Google und Coca Cola Company = Hamburg/Wien (OTS) – (epa), 6.Oktober 2014- Im Rahmen des globalen Markenwert Rankings eurobrand global TOP 100, durchgeführt von eurobrand - den unabhängigen europäischen Experten für Marken-, Patent- & IP Bewertung & Strategie, wurden mehr als 3.000 Markenunternehmen und deren Marken in 16 Branchen, mit Vergleichen zwischen Europa, Amerika und Asien analysiert. Apple bleibt die wertvollste Marke der Welt mit einem Markenwert von EUR 113,165 Mrd. gefolgt von Google mit einem Markenwert von EUR 67,471 Mrd. (+22,7%), das erstmals die Coca Cola Company mit Markenwerten von EUR 64,775 Mrd. überholte. LVMH bleibt Europas wertvollstes Markenunternehmen mit Markenwerten von EUR 39,351 Mrd. (global Platz 12), gefolgt von Nestlé mit EUR 33,049 Mrd. und AB Inbev mit Werten von EUR 29,858 Mrd. Dr. Gerhard Hrebicek, CEO von eurobrand und Vorstand des European Brand Institute resümiert die diesjährigen Ergebnisse: Die Top 10 Markenunternehmen stammen allesamt aus den USA. Die US-Markenlandschaft, dominiert von IT & Technologie, Konsumgüter- und Finanzdienstleistungsmarken repräsentiert 46 der Global Top 100 Markenunternehmen. Europa ist mit 41 vertreten, wobei deutsche Markenunternehmen vorherrschen, während nur 13 asiatische Markenunternehmen in den Global Top 100 vertreten sind. Asiens wertvollstes Markenunternehmen bleibt China Mobile mit einem Portfolio-Markenwert von EUR 43,929 Mrd. (global Platz 11). Toyota verzeichnet mit +15,20% das höchste Markenwertwachstum. Volkswagen Group weltweit führende "Automotive Brand", Das größte Wachstum in Europa verzeichnen deutschen Markenunternehmen: Daimler Group mit +20,6% sowie die Deutsche Telekom Group, die um +12,10% zulegen konnte. Europa ist stark bei "Markenportfolios", Nordamerika ist führend bei "Single Brands" Unter dem Motto "Innovation & Marke" treffen beim eurobrandforum am 8. Oktober 2014 in Wien internationale Markenentscheidungsträger zusammen, mit US-Keynote Speaker Tori Taheripour und Antonio Campinos, Präsident des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt.
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Turkish Airlines

    Turkish Airlines: Das 200ste Flugzeug unterstreicht den Wachstumskurs Impressum: Welt Report Verlag GmbH (gegründet 1972) Sitz der Gesellschaft Hamburg, Handelsregister HRB 21428 Steuernummer 09/835/10868, Geschäftsführender Gesellschafter : Hans Hein-Becker. Adresse: Heckkoppel 1, 22393 Hamburg, Postfach 650120, 22361 Hamburg, Telefon 040-6018415, Fax 040-6018415, E-Mail: epa-weltreport@t-online.de WELT REPORT TOURISTIK erscheint achtmal monatlich. Presserechtlich verantwortlich: Hans Hein-Becker, Chefredakteur. © Copyright Welt Report Verlag GmbH, Hamburg         The World´s     Istanbul, 14. November 2012 (epa) – Im letzten Jahrzehnt ist mit Turkish Airlines ein neuer Stern im weltweiten Luftverkehrsmarkt aufgestiegen, der mit einer hoch modernen Flugzeugflotte an den Start geht. Mit der Erweiterung um eine neue Boeing 737-900 hat die Airline nun das selbst gesteckte Etappenziel erreicht, mit einer Flotte von 200 Flugzeugen zu operieren. Nicht zuletzt mit der jüngsten und modernsten Flotte Europas verfolgt Turkish Airlines das Ziel, das weltweit größte Streckennetz aufzubauen. Derzeit ist sie die fünftgrößte Fluggesellschaft weltweit, die mit dem neuen Flugzeug ihre Position auf dem Markt unterstreicht.     Welt Report   Newsletter   The World´s   Welt Report   Newsletter     Der Empfang des Flugzeugs, das die erfolgreiche Entwicklung von Turkish Airlines symbolisiert, wurde am Dienstag, den 13. November 2012 im neuen Turkish Technic Hangar am Atatürk Flughafen in Istanbul in einer festlichen Zeremonie gefeiert. Teilnehmer waren unter anderem der Vorstandsvorsitzende von Turkish Airlines, Hamdi Topcu und CEO Dr. Temel Kotil sowie zahlreiche Turkish Airlines Senior Manager, Angestellte und Medienvertreter. Wie die EPA und Welt Report.   Turkish Airlines Vorstandsvorsitzender Hamdi Topcu sagte in seiner Rede: „Unser Unternehmen erreicht seine Ziele - eins nach dem anderen. Erst haben wir den Empfang unseres hundertsten Flugzeugs gefeiert und nun haben wir unser nächstes Ziel von zweihundert Flugzeugen in unserer Flotte erreicht. Als nächsten Meilenstein unseres weiteren Wachstumskurses streben wir dreihundert Flugzeuge an. Als wir 2003 mit unserer Expansion begonnen haben, bestand die Flotte aus lediglich 54 Flugzeugen, mit denen wir 103 Destinationen angeflogen haben. Heute liegt diese Zahl bei 205 Städten in 90 Ländern. Die Flotte von 2003 zählte 651 Piloten und 1579 Flugbegleiter – heute sind es 2445 Piloten und 5344 Flugbegleiter." Er unterstrich: „Dies sind alles Zeichen für das dynamische Wachstum von Turkish Airlines."   Weiterhin sagte Topcu: „Die globale Wirtschaftskrise hat dem Luftfahrtverkehrsmarkt zugesetzt. Viele Unternehmen sind in die Insolvenz gegangen. Ehemals unabhängige staatliche Fluglinien sind Partnerschaften mit anderen Unternehmen eingegangen, um in einem zunehmend komplexen Umfeld überleben zu können. Turkish Airlines allerdings hat diese Zeit aus eigener Kraft überstanden und ist sogar weiter gewachsen. Wir werden weiterhin expandieren und von innen heraus wachsen."   Turkish Airlines CEO Dr. Temel Kotil betonte während des Empfangs: „Wir fliegen nunmehr in 90 verschiedene Länder weltweit. Obwohl dieses Ziel vielen wie ein Traum vorkam, habe ich diesen Erfolg seit mehreren Jahren erwartet und unser Vorhaben auf der IATA AGM vor einigen Jahren angekündigt."   Er sagte außerdem: "Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel 2023 erreichen, das größte Airline-Streckennetz weltweit zu bedienen. Wir haben vor, eine 5-Sterne Airline und zum führenden Carrier der Region zu werden, die 1.5 Milliarden Menschen beheimatet."     Im Anschluss an den Empfang wurde die neue Boeing 737-900 mit einem „200"-Sticker offiziell in den Linienbetrieb aufgenommen und befördert ab sofort Passagiere im weltumspannenden Streckennetz von Turkish Airlines. Hans Hein-Becker  
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AIDAcara in neuem Glanz

Acht AIDA –Schiffe und 160 Traumziele Rostock/Hamburg, 23.Februar 2010 (epa) Mehr als 160 Traumziele präsentiert das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises in seinem neuen Katalog AIDAtime 2011/2012. Der Jahreskatalog erscheint am 24. Februar 2010 und enthält Reisen von April 2011 bis April 2012. Neu im Programm sind Reisen im Schwarzen Meer und entlang der Küste des Roten Meeres. Neue Traumziele und verlockende Reiseideen Auf über 200 Seiten gibt es im neuen Katalog AIDAtime viele neue Traumziele und verlockende Reiseideen. So erkunden Gäste mit AIDAaura erstmals das Schwarze Meer. Von Juni bis August 2011 nimmt AIDAaura auf ihrer 14-tägigen Reise Kurs auf die Halbinsel Krim und faszinierende Städte wie Sochi, Odessa und Varna. Mit AIDAblu geht es im November 2011 und von März bis April 2012 auf eine 7-tägige Reise zu den Kulturschätzen und Unterwasserparadiesen des Roten Meeres. Hier warten die legendären Pyramiden von Giseh, die Felsenstadt Petra und das Tal der Könige am Nil auf einen Besuch. Zum Baden laden Sharm El-Sheikh und Eilat ein. AIDAaura und AIDAluna begleiten ihre Gäste zu den schönsten Orten der Karibik. Neben den 14-tägigen Routen bietet AIDAluna zusätzlich 6-tägige und 8-tägige Reisen an. So können auch Urlauber mit wenig Zeit in die Ferne reisen. Auch für die Destination Südostasien gibt es neben den 14-tägigen Routen künftig auch einwöchige Reisen. Im November 2011 und Februar 2012 steuert AIDAdiva auf einer 7-tägigen Reise ab Singapur oder Bangkok die Länder des Lächelns an. Außerdem startet AIDAdiva zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 auf ihre 14-tägige Rundreise ab Singapur. Das Schiff bleibt über Nacht im Hafen von Singapur – ausreichend Zeit, um die Metropole zu entdecken. Auf einen karibischen Abstecher dürfen sich Urlauber auf der 14-tägigen Nordamerika Route mit AIDAluna freuen. Denn neben den Wolkenkratzern von New York laden die weißen Sandstrände der Bermudas und Bahamas zum Verweilen ein. AIDAcara in neuem Glanz Seit 1996 ist AIDAcara die „Mutter“ der AIDA Familie. Nach ihrer umfassenden Frischekur im Herbst 2009 erstrahlt das Schiff in ganz neuem Glanz. So wurden alle Kabinen komplett modernisiert. Das Markt Restaurant ist jetzt mit einer größeren Servicetheke zur Präsentation der beliebten AIDA Buffets ausgestattet. Darüber hinaus wurde die Kapazität des Restaurants um 54 Plätze auf 458 Plätze erweitert. Außerdem wurde die Hauptküche an Bord des Schiffes mit modernster Technik ausgestattet. Eine neue Lasershow-Anlage sorgt auf dem Sonnendeck für stimmungsvolle Momente.Buchungsstart für AIDAsol Seine Premiere feiert der jüngste AIDA Neubau am 9. April 2011 zur Taufe in Kiel. Die glanzvolle Zeremonie ist gleichzeitig Auftakt zur Premierenfahrt von AIDAsol nach Nordeuropa, bevor das Schiff in der Ostsee den Sommer verbringt. Das 71.100 BRZ große Kreuzfahrtschiff verfügt über komfortable Spa Kabinen mit direktem Zugang zum Wellnessbereich. Auf drei Decks bietet der "Body & Soul Spa" Raum für Entspannung. Die Schlemmerwelten auf AIDAsol halten vom Italiener über den California Grill für amerikanische Spezialitäten bis zum East Restaurant mit asiatischer Küche für jeden Gaumen etwas bereit. Wer es rustikaler mag, kann im schwimmenden Brauhaus selbstgebraute Biersorten verkosten und herzhafte Spezialitäten genießen. Frühbucher-Plus an zwei Terminen Früher buchen lohnt sich. Mit der Frühbucher-Plus-Ermäßigung sparen Reisende bis zu 600 Euro pro Person und genießen gleichzeitig alle AIDA PREMIUM Vorteile, wie die freie Wahl der Kabine. Die Frühbucher-Plus-Ermäßigung gilt für alle AIDA PREMIUM Reisen im Katalog AIDAtime 2011/2012: Für alle Reisen mit Abfahrten bis 31.10.2011 bei einer Buchung bis 31.10.2010, für alle Reisen mit späterem Abfahrtsdatum bis zum 31.03.2011. Dazu gibt es an Bord der AIDA Schiffe die ganze Vielfalt für jeden Geschmack – mit vielfältigen Sport- und Wellnessangeboten, professionellem Entertainment, außergewöhnlichen Ausflügen, kulinarischen Genüssen und komfortabel eingerichteten Kabinen. Vollpension, Tischgetränke in den Buffet Restaurant Kinderbetreuung, Sauna, und Shows sind inklusive. Buchungen für die AIDA Reisen aus dem Katalog AIDAtime 2011/2012 sind ab 24. Februar 2010 im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de sowie im AIDA Service Center unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 möglich. AC
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Großer Erfolg für das Reiseland Deutschland

Berlin/Frankfurt am Main (epa), 09. Februar 2011 – Großer Erfolg für das Reiseland Deutschland. 20 Jahre nach der Wiedervereinigung hat sich Deutschland in der Gunst von ausländischen Gästen erneut behaupten und seine Position als eines der beliebtesten Reiseländer in Europa eindrucksvoll ausbauen können. „Im abgelaufenen Jahr 2010 wurde erstmals die historische Marke von 60 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste durchbrochen“, so der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, heute in Berlin. „Die starke mittelständische Tourismusindustrie in Deutschland hat einen Beitrag dazu geleistet, dass wir die Krise so erfolgreich überwinden konnten.“ Nach heutigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr insgesamt 60,3 Millionen Übernachtungen in Deutschland von Gästen aus dem Ausland registriert, so das vorläufige Jahresendergebnis. Mehr als 76 Prozent aller Übernachtungen ausländischer Besucher gehen dabei auf das Konto von Gästen aus Europa. Insgesamt ist sowohl eine positive Entwicklung im Urlaubsreiseverkehr als auch bei den Geschäftsreisen zu verzeichnen.Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus: „Die Tourismusindustrie zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Unsere Aufgabe liegt darin, die Bedeutung des Deutschland-Tourismus und die sich daraus ergebenden Chancen für die Wirtschaft unseres Landes weiter zu unterstützen. Von einem starken Reiseverkehr nach Deutschland profitiert insbesondere auch der Mittelstand.“ Klaus Laepple, Präsident Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW): „Der große Erfolg für das Reiseland Deutschland ist gleichzeitig ein deutliches Indiz für die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der deutschen und internationalen Reiseindustrie. Mit seinem breiten Urlaubsangebot hat Deutschland den Nachwirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise eindrucksvoll getrotzt. Und im abgelaufenen Rekordjahr ist es uns gelungen, schwierige Zeiten wie die während des Vulkanausbruchs zu meistern.“ Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT): „Wir freuen uns sehr über die in der abgelaufenen Dekade erzielten Erfolge für das Reiseland Deutschland. Bei einer weiteren positiven Marktentwicklung und auf Basis unserer kundenorientierten und zielgerichtete Marketingaktivitäten scheint es realistisch, in den kommenden zehn Jahren die Marke von 80 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste zu durchbrechen.“ Zu internationalen Großveranstaltungen wie der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011 und den Events rund um den 125. Geburtstag des Automobils werden in diesem Jahr erneut zahlreiche Besucher aus aller Welt in Deutschland erwartet. Seit zehn Jahren wächst Deutschland kontinuierlich über dem Niveau in Europa. Mehr als 40 Prozent Wachstum kann das Reiseland Deutschland im Incomingverkehr seit dem Jahr 2000 verzeichnen, als insgesamt 42,6 Millionen Übernachtungen internationaler Gäste registriert wurden.
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Robinson expandiert in der Türkei

ROBINSON expandiert mit einem weiteren Club in der Türkei Im Mai 2009 eröffnet der ROBINSON Club Sarigerme an der türkischen Ägäis Hamburg/Hannover, 24.07.2008 (epa) ROBINSON, der deutsche Qualitäts- und Marktführer im Premiumsegment für Cluburlaub, wird zum Mai 2009 mit dem ROBINSON Club Sarigerme an der Südwest-Küste der Türkei einen weiteren Club unter ROBINSON Führung eröffnen. „Mit dieser bei Clubgästen bereits sehr beliebten Anlage bauen wir unsere Marktführerschaft weiter aus“, sagt Sören Hartmann, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH. „Wir freuen uns, unseren Gästen im Sommer 2009 ne-ben dem neuen ROBINSON Club auf den Malediven damit auch ein neues ROBINSON Ziel in Europa zu bieten.“ Der ROBINSON Club Sarigerme wird im Sommer 2009 neben den bestehenden ROBINSON Clubs Pamfilya/Side, Nobi-lis/Belek und Camyuva/Kemer die vierte Anlage von ROBINSON in der Türkei sein. Eingebettet in eine faszinierende Landschaft liegt der neue ROBINSON Club Sarigerme circa 20 Minuten vom Flughafen Dalaman entfernt direkt an einem langen, feinsandigen Strand, einem der schönsten Strände der Türkei. Für den kommenden Winter sind umfangreiche Umbauten und Modernisierungsarbeiten geplant. So werden unter anderem alle Zimmer renoviert. Im Frühjahr 2009 wird die Anlage auf ROBINSON Niveau eröffnen. Die Anlage erstreckt sich über 283.000 qm und verfügt nach der Erweiterung über insgesamt 318 Zimmer, Sui-ten und Juniorsuiten. Mit 4 Quarzsand- und 10 Sandtennisplätzen sowie einer umfangreichen Wassersportstation ist die Anlage ideal für Tennis- und Segelbe-geisterte. Paare und Alleinreisende kommen auch im neu gestalteten WellFit® Bereich voll auf ihre Kosten. Zu den weiteren Einrichtungen des Clubs gehören eine Poollandschaft mit Süßwasserpool, Poolbar und Hallenbad sowie ein Haupt- und ein Spezialitätenrestaurant und verschiedene Bars. Der Club wird seinen Gästen außerdem ein professionelles Entertainmentprogramm made by ROBIN-SON bieten mit Abendshows, Musicals und Live Musik-Abenden im clubeigenen Theater. Außerdem ist der Club idealer Ausgangspunkt für Yachttouren. Die Robinson Club GmbH, ein Unternehmen der World of TUI mit Sitz in Hannover, ist der deutsche Qualitäts- und Marktführer im Premiumsegment für Cluburlaub. Zum Portfolio gehören derzeit 22 Cluban-lagen in zehn Ländern mit einer Kapazität von 12.400 Betten.
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Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel

Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel, es wird gelogen das sich die stärksten Balken biegen und so wird es weitergehen! Hamburg, 3. Januar 2012 (epa-Meldung) Mit dem am 28. Dezember veröffentlichten Bericht folgt Moskau dem Vorbild der chinesischen Regierung, die seit 2004 alljährlich einen großen Bericht ausschließlich über Menschenrechtsverletzungen der USA veröffentlicht. Es ist die Antwort Pekings auf das schon seit 1976 unter Federführung des US-Außenministeriums ebenfalls alljährlich erscheinende Meisterwerk der Scheinheiligkeit, in dem sich Washington in einer über 300 Seiten dicken Auflistung über Menschenrechtsverletzungen in fast 190 anderen Staaten ereifert, die im eigenen Land aber beharrlich ignoriert. In einem Interview des iranischen Nachrichtensenders Press TV begrüßte der ehemalige Moskau-Korrespondent der britischen Wochenzeitung The Times Christopher Walker den neuen, 90 Seiten umfassenden russischen Bericht. Dieser zeige die ganze Palette der US-Menschenrechtsverletzungen auf und beleuchte damit den doppelten Standard in der Innen- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten. »Diejenigen, die in einem Glashaus sitzen, sollten nicht mit Steinen werfen«, so Walker. Der russische Report verdeutlicht, daß die Menschenrechtssituation in den USA alles andere als den nach außen lauthals verkündeten »amerikanischen Idealen« entspricht. Tatsächlich sei Washington dabei, im Inneren der USA unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus die Freiheit der Gesellschaft und des Individuums einzuschränken oder ganz abzuschaffen. Und das mit Mitteln, die vorgeblich der Sicherheit und dem Schutz des amerikanischen Volkes dienen sollen. Auch die Regierung von Präsident Barack Obama fahre »damit fort, die meisten der von George W. Bushs Geheimdiensten eingeführten Methoden und Maßnahmen zur Kontrolle der Gesellschaft und zu Eingriffen in das Privatleben des amerikanischen Volkes anzuwenden«, heißt es in dem Bericht. Als Wegbereiter zum Polizeistaat USA rammte die Bush-Administration am 26. Oktober 2001, kurz nach den Terroranschlägen des 11. September, den sogenannten Patriot Act durch die Legislative. Mittlerweile haben viele Kongreßabgeordnete eingeräumt, daß sie gar nicht die Zeit gehabt hätten, den Gesetzestext zu lesen. Seit der Ratifizierung dieses drakonischen Gesetzes ist die US-Regierung ermächtigt, ohne richterlichen Beschluß private E-Mails zu lesen, Telefonate mitzuhören, Wohnungen zu durchsuchen und selbst die Bücherlisten auf Gesinnungstreue zu überprüfen, die ein Bürger in einer Bibliothek entliehen hat. Das russische Außenamt weist in seinem Bericht auch darauf hin, daß das Weiße Haus und das Justizministerium in Washington »CIA-Agenten und hochrangige Beamte« vor Strafverfolgung schützt, auch wenn sich diese schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben. Der Bericht verweist auch auf die im Jahr 2007 veröffentlichte Untersuchung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, der auf den Augenzeugenberichten zahlreicher Häftlinge des US-Gefangenenlagers Guantanamo Bay basiert, und der die Existenz von schockierenden »black site« (geheimen) CIA-Gefängnisse an verschiedenen Standorten in Osteuropa enthüllte. Zugleich thematisiert der russische Menschenrechtsbericht die Ergebnisse der Untersuchungen, welche der Schweizer Politiker Dick Marty im Auftrag des Europarates in Strasbourg im Dezember 2005 vorgelegt hatte. Darin wurden Beweise dafür präsentiert, daß von US-Geheimdiensten Personen in anderen Ländern ohne Rücksicht auf die nationale Souveränität und »ohne Respekt vor gesetzlichen Normen« entführt und in Geheimgefängnisse festgehalten haben. Marty hatte damals hinzugefügt, daß es »höchst unwahrscheinlich« sei, daß die Regierungen der europäischen US-Verbündeten trotz aller gegenteiliger Beteuerungen nichts von diesen amerikanischen Menschenraub- und Verschleppungsprogramm gewußt haben sollen. Wie zur Bestätigung unterstützte die Parlamentarische Versammlung des Europarates im Juni 2007 die Schlußfolgerungen des Berichts von Dick Marty mit der Resolu¬tion 1562 und der Empfehlung 1801. Heftig kritisiert der Bericht des Außenministeriums in Moskau auch »die exterritoriale Anwendung der US-Gesetzgebung durch die US-Regierung«, welche »den russisch-amerikanischen Beziehungen ernsthaften Schaden zufügten«. Das führe zu Verletzungen der grundlegenden Rechte und Freiheiten der Russen, darunter willkürliche Festnahmen und Entführungen aus Drittländern, grausame Behandlung, eine Strafverfolgung auf der Grundlage von gekauften Zeugen und zweifelhaften Beweisen«, so der Bericht, der als Beispiele die Fälle der russischen Staatsbürger Viktor Bout und Konstantin Jaroschenko nennt.
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1Milliarde pro Jahr Kaffeesteuer

1 Milliarde pro Jahr Kaffeesteuer für das Lieblingsgetränk der Deutschen. Kaffee ist unsere tägliche Leidenschaft und wird mit einer Kaffeesteuer bestraft. Frankfurt/Hamburg, 6.Oktober 2011 (epa-Meldung) Eine Luxuseinnahme aus vergangenen Zeiten Kaffeesteuer in Deutschland Zum Tag des Kaffees, ruft die Initiative gegen Kaffeesteuer, www.gegen-Kaffeesteuer.de die vom Markenbotschafter Albert Darboven in der Hansestadt Hamburg-Europas größter Umschlagplatz-ins Leben gerufene Initiative gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler mit dem Ziel auf, die Kaffeesteuer in Deutschland abzuschaffen im Interesse aller Endverbraucher und für mehr Preistransparenz. Eine Luxuseinnahme aus vergangenen Zeiten eine deutsche Doppelbesteuerung für den Verbraucher. Steuern sind notwendig, um den Staatshaushalt zu finanzieren und bei gerechter Umlegung durchaus notwendig, sagt Albert Darboven. Die Besteuerung einiger Produkte ist allerdings überholt und heute so nicht mehr vertretbar. Ein gutes Beispiel für antiquierte Steuern ist die in Deutschland immer noch vorhandene Kaffeesteuer. Diese wurde ursprünglich als Luxussteuer eingeführt und wird zusätzlich zur Mehrwertsteuer auf den Kaffeepreis erhoben. In der Öffentlichkeit ist die Kaffeesteuer wenig bekannt, kaum ein Verbraucher weiß, dass sie bis zu einem Drittel des Endverbraucherpreises ausmacht. Der Steuersatz für Röstkaffee beträgt € 2,19 j e Kilogramm und für l löslicher Kaff ee € 4,78 je Kilogramm. Mischungen von Röstkaffee und löslichem Kaffee werden entsprechend den in ihnen enthaltenen Kaffeearten besteuert. Bundesweit liegt das Steueraufkommen bei etwa 1 Mrd. Euro pro Jahr. Seit wann gibt es die Kaffeesteuer? Die Kaffeesteuer existiert seit dem 18. Jahrhundert in Deutschland. Nachdem der allgemeine Kaffeekonsum deutlich anstieg, erließ Friedrich der Große ein Kaffeemonopol, um den Import zu verhindern und so die preußische Wirtschaftspolitik zu unterstützen. Folglich durfte nur noch der Staat mit Kaffee handeln und das Produkt wurde in die Luxuskategorie eingeordnet und hoch besteuert. Daraufhin stiegen Schmuggel und illegales Rösten deutlich an. Nach dem Tode Friedrichs des Großen wurde das Kaffeemonopol abgeschafft und die Zölle deutlich gesenkt. Vergleichbare Steuern wie zum Beispiel die Teesteuer und Zuckersteuer wurden bereits abgeschafft. Seit 1871 wurde die Kaffeesteuer dem Reich ganz offiziell als Steuer zugewiesen, 1909 folgten eine Finanzreform und die Erhöhung der Steuersätze. Im Jahr 1948 schließlich wurde die Kaffeesteuer per Gesetz als Verbrauchssteuer eingeführt. Im Jahr 1953 betrug die Kaffeesteuer für Röstkaffee in Deutschland 10 DM pro Kilogramm. Dies führte zu einem zunehmenden Kaffeeschmuggel, insbesondere an der deutschen Westgrenze. Es folgte im Jahr 1954 eine Senkung der Kaffeesteuer auf 30 Prozent der vorherigen Höhe, was einen starken Anstieg des Kaffeekonsums zur Folge hatte.
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Europa und die Welt schaut auf die Weltstadtmetropole Hanburg

Hamburg, 30.November 2009 (epa) Dank dieser Erfahrungen haben wir in den letzten Jahren weitere große Fortschritte auf dem Weg zur Kommerzialisierung langstreckentauglicher Brennstoffzellen- Fahrzeuge gemacht. Und damit komme ich zu den eben erwähnten Synergie-Potenzialen. Denn von unseren Erfahrungen mit Bussen profitieren auch unsere Pkw – und umgekehrt. Um so effizient wie möglich vorgehen zu können, haben wir unsere Forschungs- und Entwicklungsleistungen für Pkw und Nfz in einem Fachbereich gebündelt. Und ich kann Ihnen sagen: Wir kommen in jeder Hinsicht sehr gut voran. Wir vermeiden nicht nur teure und unnötige Parallel-entwicklungen. Wir erzielen damit auch einen schnellen Know-how-Transfer zwischen den Bereichen und stellen sicher, dass die beste Lösung schnellstmöglich zum Zuge kommt. Bei F-CELL Fahrzeugen haben wir sogar ein modulares Baukastensystem für Pkw und Nutzfahrzeuge entwickelt. Hier lassen sich Komponenten, wie zum Beispiel Stacks, Brennstoffzellensysteme und Wasserstofftanks, einheitlich für ganz unterschiedliche Fahrzeuge nutzen - indem man die Anzahl je nach Bedarf variiert: Der neue Citaro FuelCELL-Hybrid Bus fährt mit zwei Brennstoffzellen-Systemen desselben Typs, der auch in einer B-Klasse F-CELL verwendet wird. Welche Vorteile das in der Praxis bringt, kann man sich bald hier in Hamburg ganz genau anschauen. Ab Ende 2010 werden hier die ersten von insgesamt zehn Mercedes Brennstoffzellenbussen der neuesten Generation in Hamburg unterwegs sein. Hinzu kommen 20 B-Klasse F-CELL für die Hansestadt. Die B-Klasse F-CELL ist bereits heute in punkto Fahrkomfort, Sicherheit, Platzangebot und Zuverlässigkeit ein absolut alltags-tauglicher Pkw. Und mit der aktuellen 700-bar-Technologie dauert ein Wasserstoff-Tankvorgang nur noch rund 3 Minuten. Jetzt werden Sie mit Recht sagen: Wer mit Wasserstoff fahren will, muss auch Wasserstoff tanken können. Die Infrastruktur ist natürlich eine entscheidende Voraussetzung für die Kundenakzeptanz und für eine flächendeckende Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Das betrifft natürlich auch Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die Wasserstoff benötigen. Es gibt zwar schon heute 30 Wasserstofftankstellen in Deutschland. Aber nur sieben davon sind öffentlich zugänglich. Jetzt geht es darum, schrittweise ein flächendeckendes Netz von Wasserstoff-tankstellen zu knüpfen. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn allen Beteiligten die Sache gemeinsam angehen – Autohersteller, Energieversorger und Politik. Genau in diese Richtung haben wir den ersten Schritt getan: Gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium und Partnern aus der Energiewirtschaft haben wir Anfang September einen Plan zum Aufbau eines bundesweiten Wasserstofftankstellen-Netzes vorgestellt. Ziel der Initiative „H2 Mobility“ ist es, eine flächendeckende Infrastruktur zur Versorgung mit Wasserstoff in Deutschland aufzubauen. Gleichzeitig haben sich weltweit führende Automobilhersteller darauf verständigt, ab 2015 mehrere 100.000 Brennstoffzellenautos auf die Straße zu bringen. Lassen Sie es mich so zusammenfassen, meine Damen und Herren: Einerseits gibt es noch eine Menge zu tun. Andererseits stehen die Chancen für Elektromobilität heute so gut wie nie zuvor. Fahrzeugseitig sind wir auf bestem Weg, den Kunden in naher Zukunft überzeugende Lösungen bieten zu können – batterie-elektrische kleinere Fahrzeuge für Kurzstrecken und langstreckentaugliche Elektroautos mit Brennstoffzelle. Und in Sachen Infrastruktur gibt es viel versprechende
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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Praktikanten in Europa - Die Weltstadtpraktikanten, Lebensnah, zeitgemäß, verlässlich, Zukunft, Elite

Praktikanten in Europa   Die Weltstadtpraktikanten, Lebensnah, zeitgemäß, verlässlich, Zukunft, Elite Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will Von Hans Hein-Becker   Fahrstuhlkarrieren sind etwas Feines. Sie starten meist mit einem Praktikum und befördern einen in die Führungsetage des Unternehmens. Doch solche Traumszenarien sind rar geworden. Heute heißt es vielmehr, sich gut zu positionieren, als hochkarätige Mitarbeiter, die mit Know-how glänzen, sozial kompetent und offen für Neues sind und die Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht verlieren.   Es ist ein hartes Job, bei der EPA und WELT REPORT Redaktion Hamburg, aber einer muss ihn ja machen: schon von Berufswegen haben Praktikanten keinen leichten Stand in vielen Unternehmen. Wer Pech hat, wird vier Wochen lang zum Kaffeekochen und Akten sortieren abgeordnet – viel Wissenswertes bleibt im Verborgenen und der erhoffte Einblick ins Arbeitsleben ein leeres Versprechen. In dieser Hinsicht hatten zwei Schulabsolventen aus Hamburg und Köln großes Glück. Sechs Wochenlang öffneten sich für sie das WELT REPORT VERLAGS-HAUS GMBH  die Türen zu wahren Traumpraktika mitten in der Weltstadtmetropole Hamburg zu Praktikumschancen, wie sie so und nicht anders nur in Hamburg zu finden sind. WELTSTADTPRAKTIKANT zu sein, dass bedeutet sechs Wochenlang während der Schulferien ins Berufsleben einzutauchen und anzupacken : Nachrichten sortieren, Berichte umbrechen, Fotobearbeiten, Nachrichten- Netzwerke bearbeiten, Redaktionskonferenzen vorbereiten, Pressekonferenzen zu analysieren. Die zwei lernten, was es bedeutet, etwa das Hobby zum Beruf zu machen oder täglich einer geregelten Arbeit nachzugehen. Aber sie konnten auch an ganz heißen Arbeitstagen im Außen Swimmingpool sich abkühlen um dann wieder mit klaren Kopf an die vielfältigen Aufgabengebiete, ihre Motivation und Ehrgeiz zu zeigen. Eine intakte Gesellschaft und eine erfolgreiche Wirtschaft gründen auf Tradition und Erfahrung ebenso wie auf Innovation und Visionen. Sie bilden so eine stabile Basis für jeden Einzelnen von uns. Diese zu sichern und auszuweiten heißt, insbesondere junge Menschen eine qualifizierte Ausbildung, die bei einem motivierten Praktikum beginnt, sowie eine intensive Förderung zu ermöglichen, sind doch Bildung und Wissen die wichtigsten „Rohstoffe“ auch für unsere Gesellschaft und gleichzeitig Voraussetzung für eine funktionsfähige und vorwärtsstrebende Volkswirtschaft. Wir, die Unternehmer, sind daher gut beraten, weiter in diese tragenden Kräfte zu investieren. Die Generation und die Praktikanten von morgen werden uns danken. Sie machten Bekanntschaft mit hohen, teilweise sehr hohen Anforderungen, mit Pünktlichkeit, Dresscodes und Disziplin .Sie lernten bei Pressekonferenzen wie man Interviews gibt, Fragestellungen formuliert und andere Techniken. Oftmals mussten sie über ihre Schatten springen. Sie hatten die Chance, ranghohe Politiker, Unternehmensvorstände und Pressestellen zu befragen wie Barosso,  T-Com,  Lufthansa, Airport Frankfurt, Dekra, BMW und AUDI sowie Pharma-Unternehmen. Mit großer Wertschätzung, Emotionalität, Dynamik und Ausstrahlungskraft haben sie ihr herausfordernte Aufgabenstellung mit Brillanz absolviert. Sie worden auch auf Entdeckungsreise geschickt. Sie begaben sich auf ein dänischen Zeltplatz, probierten eines der besten Zelte mit zwei Schlafzimmer und aufblasbaren Bett aus und Kommunizierten und Interviewten die Campinggäste über Freizeitgestaltung und Camping vergnügen. Zusätzlich ließ der Kilometer lange und breite Sandstrand das Quart und Motorrad-Vergnügen ihren lauf. Sie haben Sternstunden erlebt. Dazu brauchte es Mut, Kraft und Einfallsreichtum. Marvin Felix Ruthenberg aus Hamburg und Tim Rudolf Stephan aus Köln haben die großartigen Herausforderungen und alle Höhen und Tiefen des Praktikumsdaseins mit Bravour gemeistert.   Dazu gratulieren das EPA und WELT REPORT Redaktionsteam. Die Fahrt nach Hamburg und die Herausforderungen, die oft auch einen über 16 stündigen Tag mit sich brachte hat neue Horizonte eröffnet, so dass einer der Väter schrieb…. daran hätte ich auch sehr gern teilgenommen.   Nach sechswöchigen Praktikum, inspirierenden, lehrreichen, bewegten und insgesamt unvergessliche Wochen hat sich eine unzertrennliche Freundschaft zwischen beiden Praktikanten entwickelt, die selbst bis in die USA  ihre inspirierende Wirkung noch heute sich auswirkt.   (epa-weltreport@t-online.de)
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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WELT REPORT EUROPA - Concordia Versicherungen: Jahresbilanz 2010 Concordia Unternehmensgruppe: Mit starken Wurzeln auf Wachstumskurs und deutlich positive Entwicklungen

Concordia Versicherungen: Jahresbilanz 2010 Concordia Unternehmensgruppe: Mit starken Wurzeln auf Wachstumskurs und deutlich positive Entwicklungen       Hannover/Frankfur t, 20.Mai 2011 (epa) „Die Concordia Versicherungen haben das Jahr 2010 erfolgreich abgeschlossen. Die Anstrengungen im Vertrieb und im Kundenservice, die Investitionen in neue Produkte zeigen deutlich positive Entwicklungen. Alle Konzerngesellschaften sind gewachsen und haben solide Ergebnisse erzielt.“ Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Concordia, Dr. Heiner Feldhaus, anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Hannover. Zu dem Wachstum von fast 10 Prozent im Konzern von 669,9 auf 731,6 Millionen Euro (9,2 %) haben alle betriebenen Bereiche beigetragen – von der im Markt nach wie vor anstrengenden Kraftfahrtversicherung über die Kompositsparten ebenso wie die Rechtsschutz- und die Personenversicherungen. Die ökologisch nachhaltig ausgerichtete oeco capital Lebensversicherung hat 2010 im Markt deutlich Fahrt aufgenommen und die polnischen Tochtergesellschaften befinden sich mit fast 100 Millionen Euro Beitragseinnahmen auf Augenhöhe der deutschen Töchter. Das Kapitalanlageergebnis konnte im Geschäftsjahr 2010 von 99,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 109,2 Mio. Euro gesteigert werden. Die Nettoverzinsung des Kapitalanlagebestandes von 2,52 Milliarden Euro lag bei 4,4, % (Vj. 4,2 %). „Die konservative Anlagepolitik hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erneut bewährt und mit ihren Ergebnissen den Konzernabschluss maßgeblich mitbestimmt“, so Henning Mettler, Finanzvorstand der Unternehmensgruppe. Insgesamt ergibt sich nach Steuern ein Konzern-Jahresüberschuss von 8,9 Mio. Euro (Vj. 10,4 Mio. Euro). In diesem Ergebnis sind bereits alle Effekte, die sich aus der Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln nach BilMoG ergeben haben und per Saldo zu einem außerordentlichen Aufwand von 5,8 Mio. EUR geführt haben, enthalten. „Diese Ergebnisse sind umso erfreulicher, als das Jahr 2010 gleichzeitig die Herausforderungen an das  Kapitalanlageergebnis  im Geschäftsjahr 2010 von 99,4  Mio. Euro im Vorjahr auf 109,2 Mio. Euro gesteigert werden. Die Nettoverzinsung des Kapitalanlagebestandes von 2,52 Milliarden Euro lag bei 4,4, % (Vj. 4,2 %). „Die konservative Anlagepolitik hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erneut bewährt und mit ihren Ergebnissen den Konzernabschluss maßgeblich mitbestimmt“, so Henning Mettler, Finanzvorstand der Unternehmensgruppe .Insgesamt ergibt sich nach Steuern ein Konzern-Jahresüberschuss von 8,9 Mio. Euro (Vj. 10,4 Mio. Euro). In diesem Ergebnis sind bereits alle Effekte, die sich aus der Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln nach BilMoG ergeben haben und per Saldo zu einem außerordentlichen Aufwand von 5,8 Mio. EUR geführt haben, enthalten. „Diese   Ergebnisse sind umso erfreulicher, als das Jahr 2010 gleichzeitig die Herausforderungen an den insbesondere für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang von Menschen miteinander und im Bezug zu den natürlichen Lebensgrundlagen aber auch insbesondere Bilanzpressekonferenz am 19. Mai 2011 in Hannover. Erneut die gesteckten Ziele sowohl beim Wachstum und der Kostenreduzierung als auch beim Ertrag für 2010 erreicht. So gibt sich der gesamte Vorstand Vorbildlich und für 2011 überzeugt für ein erfolgreiches Jahr. (Foto) Dr. Heiner Feldhaus, Wolfgang Glaubitz, Johannes Grale, Henning Mettler, Hans-Jürgen Schrader und Lothar See .   an den Kapitalmärkten zu meistern und deutlich gestiegene Schadenaufwendungen zu verkraften hatte. Zudem wurden die Investitionen in Produkte und Vertrieb fortgesetzt und Kundenserviceprozesse verbessert“, betonte Feldhaus .Für die bundesweit über 1.250 Mitarbeiter wird ein Gesundheitsmanagement aufgebaut. Auf Basis einer Mitarbeiterbefragung geht es dabei über ergonomische Fragen hinaus und  die weitere Verbesserung von Führungsprozessen, Gesundheit und Personalentwicklung .Der Markenkern des Unternehmens ist durch solide Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit und das menschliche  Miteinander vor Ort geprägt. Der Gegenseitigkeitsgedanke der Gründer vor fast 150 Jahren ist aktueller denn je. Mit der noch in 2011 geplanten Gründung der Stiftung „Mensch – Natur – Gemeinschaft“ soll deshalb bürgerschaftliches Engagement gefördert werden, insbesondere für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang von Menschen.   Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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WELT REPORT EUROPA - car2go startet in der ersten Millionenstadt. Mit 300 smart fortwo bon nimmt seinen Betrieb in der Hansestadt auf

car2go startet in der ersten Millionenstadt. Mit 300 smart fortwo bon nimmt seinen Betrieb in der Hansestadt  auf   Hamburg, 8.April 2011 (epa) – Mit 300 smart fortwoder neuen „car2go edition“ nimmt das Programm ab sofort seinen Betrieb in der Hansestadt auf. Betreibergesellschaft ist die car2go Hamburg GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Daimlertochter car2go GmbH und der Europcar Autovermietung GmbH. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich dabei zunächst auf 65 Quadratkilometern innerhalb des „Ring 2“. Bei der seit Anfang März möglichen Registrierung haben sich bereits mehr als 1.000 Hamburger vorab für das Mobilitätskonzept angemeldet und können ab sofort immer und überall einfach einsteigen und losfahren. Die Fahrzeuge können dabei zu einem Mietpreis von 29 Cent je Minute spontan angemietet, beliebig lange genutzt und nach Gebrauch einfach auf jeden öffentlichen Parkplatz innerhalb  des Geschäftsgebietes abgestellt werden. Eingesetzt werden die mit fortschrittlichster Carsharing-Telematik und innovativem Solardach ausgestatteten Zweisitzer der smart „car2go edition“.Nach dem erfolgreichen Start von car2go im baden-württembergischen Ulm und in der texanischen Hauptstadt Austin ist Hamburg die erste Metropole, in der car2goim Zuge der internationalen Markteinführung startet. Zunächst sind 300 smart fortwoder „car2go edition“ unterwegs. Bei entsprechender Nachfrage ist ein weiterer Ausbau der Flotte angedacht. Gleiches gilt auch für das Geschäftsgebiet, das zum Start zunächst auf den erweiterten Innenstadtbereich des zentralen Hamburger Stadtgebietes mit einer Fläche von rund 65 Quadratkilometern beschränkt ist. In seiner Ausdehnung entspricht es im Wesentlichen dem so genannten „Ring 2“ der Hansestadt, mit den beliebten Wohngegenden rund um die Alster wie Eppendorf, Winterhude, Uhlenhorst oder Rotherbaum, den inneren Stadtteilen einschließlich St. Pauli, Neustadt und Sternschanze sowie Teilen von Eimsbüttel und Altona. Dieses Gebiet eignet sich aufgrund der Einwohnerdichte und erwarteten Nachfrage nach individueller Mobilität besonders für car2go. Die eingesetzten smart fortwo nutzen dabei den vorhandenen Parkraum optimal. „car2go zeichnet sich durch seine einzigartige Flexibilität und spontane Nutzbarkeit aus und ist dadurch eine ideale Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs“, sagt Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Nach den beiden Pilotstädten Ulm und Austin ist Hamburg für uns die erste Metropole, in der wir diese neue umweltverträgliche Form der urbanen Mobilität am Markt einführen. Wir werden hier auch zeigen, dass ein System wie car2go in einer Millionenstadt wirtschaftlich erfolgreich sein kann“. Das Interesse der Hamburger an der smarten Revolution ist auf jeden Fall schon im Vorfeld enorm. Am 1. März öffnete der car2go Shop am Jungfernstieg und von Beginn an gab es einen regen Strom an interessierten Kunden. „Obwohl noch kein Auto zur Miete bereitstand, haben sich schon weit mehr als 1.000 Hamburger für car2go angemeldet“, zeigt sich die Geschäftsführerin des Joint Venture Unternehmens Natasja Hebestriet, begeistert. Die Registrierung ist nicht nur im car2go Shop sondern auch in sechs Hamburger Europcar Stationen möglich. Synergien nutzen Anteilseigner am gegründeten Joint Venture Unternehmen sind die Daimlertochter car2go GmbH und die in Hamburg ansässige Europcar Autovermietung GmbH, die einen Mehrheitsanteil von 75 Prozent hält. Die Kooperation bietet beiden Partnern weit reichende Vorteile: So kann car2go von der umfangreichen Expertise Europcars hinsichtlich Flottensteuerung und Logistik profitieren und zudem das große StaSeite3tionsnetz des Partners nutzen, um den Kunden neben dem eigenen car2go Shop weitere Anlaufpunkte für Registrierung und Beratung anzubieten. „Mit car2go und Europcar stellen wir nun den Hamburgern ein umfassendes Mobilitätsangebot für jeden Anlass zur Verfügung“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender Europcar GmbH.               Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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WELT REPORT EUROPA - Deutsche Telekom und Microsoft zwei starke Partner starten in Deutschland gemeinsam mit Windows Phone 7 im besten Handy-Netz Deutschlands

Deutsche Telekom und Microsoft zwei starke Partner starten in Deutschland gemeinsam mit Windows Phone 7 im besten Handy-Netz Deutschlands   Hamburg, den 11. Oktober 2010. (epa) Telekom und Microsoft haben eine strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Vermarktung von Windows Phone 7 in Deutschland geschlossen. In einem ersten Schritt wird die Deutsche Telekom Kunden die beiden Windows Phone 7-Geräte HTC 7 Mozart und Samsung Omnia 7 anbieten. Die beiden Unternehmen werden darüber hinaus umfangreiche gemeinsame Werbe- und Promotion-Aktivitäten durchführen, um die neuen Smartphones bundesweit zu bewerben. "Mit Microsoft haben wir einen starken Partner gefunden, der seit Jahrzehnten einer der führenden Innovationstreiber seiner Branche ist. Mit Windows Phone 7 stoßen wir nun zusammen das Fenster in eine neue, anwenderfreundliche Welt der Smartphone-Betriebssysteme auf", freut sich Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutschland, Deutsche Telekom. Die Deutsche Telekom wird in einem ersten Schritt zwei Windows Phone 7-Modelle in ihr Angebot aufnehmen. Dabei handelt es sich um das HTC 7 Mozart und das Samsung Omnia 7. "Die Deutsche Telekom ist für Windows Phone 7 ein strategischer Partner für den deutschen Markt. Wir sind davon überzeugt, dass die neuen Windows Phone 7 Geräte in Kombination mit den umfangreichen Qualitätsservices der Deutschen Telekom sehr schnell überzeugen werden", erklärt Achim Berg, Corporate Vice President, Mobile Communications Business and Marketing Group bei der Microsoft Corporation. Microsoft und Telekom werden umfangreiche bundesweite Werbe- und Promotion-Aktivitäten durchführen, die Anfang Oktober 2010 gestartet wurden. "Gerade im verkaufsstarken Vorweihnachtsgeschäft werden wir eine verstärkte Marktkommunikation on- und offline rund um die neuen Windows Phone 7-Geräte betreiben", sagt Dr. Dorothee Ritz, General Manager Consumer & Online, Microsoft Deutschland. "Gemeinsam mit der Deutschen Telekom können wir unsere Zielgruppen optimal erreichen und sie für die neuen Windows Phone 7-Smartphones begeistern." Windows Phone 7 erleben - im besten Handy Netz Deutschlands Inovationsführer für mobiles Internet exklusiv ein hochwertiges Smartphone mit Microsofts neuem mobilen Betriebssystem an. Mit einem der günstigen Complete Mobil Tarife der Telekom kann dann jeder die Vorzüge von Windows Phone 7 in Deutschlands bestem Handynetz (CHIP Online 09/10) selbst erleben.   Außerdem sind exklusive Services für alle Kunden der Telekom bereits vorinstalliert: Die TopApps Anwendung empfiehlt dem Nutzer schnell und bequem die aktuellen, besonders interessanten und nützlichen Apps. Mit dem Mediencenter kann jederzeit über unterschiedliche Screens wie Fernseher, PC oder über das Windows Phone beispielsweise auf Fotos oder Videos zugegriffen werden. Auch MobileTV wird den Kunden für das Windows Phone angeboten - im Basis- oder LIGA total! Paket sind Informationen, Fußball und Entertainment enthalten. Darüber hinaus sorgt die Navigationsapplikation "Navigonselect Telekom Edition" für die komplette Vertragslaufzeit kostenlos für optimale Orientierung.   Windows Phone 7 überzeugt durch seinen hohen Bedienkomfort, große Stabilität und Sicherheit und ist besonders innovativ und anwenderfreundlich. Die Benutzerführung basiert auf einem neuen Design und reflektiert, wie Anwender arbeiten, handeln und kommunizieren: Sogenannte Hubs (wie beispielsweise Kontakte, Bilder, Spiele) bündeln Anwendungen, Inhalte und das Web in sinnvolle Themenbereiche und helfen Nutzern dabei, ihr berufliches und privates Leben effizient und logisch zu organisieren. So ist der Nutzer mit der dynamischen Startseite immer uptodate und hat durch die Hubs stets alles im Blick. Das optimale  Zusammenspiel mit PC, Internet und mobilen Services, die nahtlose Integration sozialer Netzwerke wie Facebook sowie die Anbindung an weitere Web 2.0-Dienste machen Windows Phone 7-Smartphones zum perfekten Allrounder.                                                    Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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WELT REPORT EUROPA - Mixed market outlook in 2011; call for unified policy approach to ensure technology leadership in Europe

Mixed market outlook in 2011; call for unified policy approach to ensure technology leadership in Europe       Brussels, 2 February 2011 – (epa) The automotive market situation is expected to remain mixed in 2011, with strong demand in the so-called BRIC countries while the economic situation in Europe is likely to keep dampening new passenger car sales in this region. Commercial vehicle sales in Europe may record a relatively strong growth, however against the backdrop of the low market levels of the recentcrisis.This outlook on 2011 was given by ACEA President Dieter Zetsche (Daimler) as part of his speech in Brussels this evening at the annual reception of the auto industry’s trade association. The other keynote speaker was Commissioner for Climate Action Connie Hedegaard.Zetsche reflected on the situation in the more mature automotive markets such as the EU, as well as the prospected surge in vehicle demand in developing economies. Zetsche summarised the challenges for the European auto industry in two key questions: “First, how do we fulfil the growing demand for automobiles sustainably? Second, how do we make sure that Europe is a key player in doing so?” The answers, he said, are in the main ACEA priorities for this year: “Win on free trade; keep cutting emissions; and put “CARS 21” in the fast lane.” Zetsche: ”Trade is high on ACEA’s priority list for 2011, because for the sake of our industry and the European economy, we have to make sure this is a two-way street.” He, furthermore, underlined that the global competitiveness of automobiles is more and more determined by their efficiency. “The European auto industry already invests more than 30 billion Euros in R&D per year – more than any other industry       in the EU. And that investment is paying off: Several European manufacturers have already put advanced technologies in customers’ hands -- ranging from plug-in hybrids to battery-electric- and fuel-cell vehicles.”Zetsche called for a unified policy approach to support and ensure future e-mobility leadership here in Europe. “We cannot get complacent. We have to push the development and introduction of new technologies – because that’s exactly what our counterparts in China, the U.S. and elsewhere are already doing. However, the R&D behind their progress is also the beneficiary of strong government support. In Europe, we cannot just stand and watch others pass us by.”A key task remains to define an industrial policy for the automotive sector that strengthens manufacturing in Europe. “We welcome the progress made since the re-launch of CARS 21”, said Zetsche. “The Working Groups are set up, the goals are defined, and the plan is in place. So, it’s time to get the job done.” Targets alone are not enough, added Zetsche. “The “C” in CARS 21 stands for “competitive”. A reasonable framework is equally important. It is about smarter regulation principles that fit the reality of the market.” About ACEAThe European automotive industry is key to the strength and competitiveness of Europe. The ACEA members are BMW Group, DAF Trucks, Daimler, FIAT S.p.A., Ford of Europe, General Motors Europe, Jaguar Land Rover, MAN Truck & Bus, Porsche, PSA Peugeot Citroën, Renault Group, Scania, Toyota Motor Europe, Volkswagen Group, Volvo Car Corporation, Volvo Group. They provide direct employment to more than 2.3 million people and indirectly support another 10 million jobs. Annually, ACEA members invest over €26 billion in R&D, or 5% of turnover.                                   Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de) < br>
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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WELT REPORT MEDICAL - Ethicon Endo-Surgery setzt neue aktive Wendepunkte und Perspektiven in der Minimal Invasiven Chirurgie

Ethicon Endo-Surgery setzt neue aktive Wendepunkte und Perspektiven in der Minimal Invasiven Chirurgie - Die neuen OP-Instrumente befinden sich in der Testphase       Hamburg, 28. September 2010 (epa) Wenn es um das Thema Erfindungen und Innovationen in der Chirurgie geht, führt kein Weg an Ethicon Endo-Surgery vorbei, so die herrschenden Meinungen der führenden Medizin Experten weltweit. Hiervon konnten sich erneut Medizin Journalisten erstmals in Europa im Labor und am Simulator des European Surgieal Institutes anlässlich einer Pressekonferenz in praktischen Operationsübungen persönlich überzeugen, welche Meilensteine in der Minimal Invasiven Chirurgie zu erwarten sind. Mit sehr großer Begeisterung vollzog sich diese eigene Erfahrung und Überzeugung vor Ort, welche Wandlungsprozesse in der zukünftigen OP möglich sind. Ethicon Endo-Surgery (EES) hat zwei neue technologische Konzepte vorgestellt, die das Potenzial haben, einen Meilenstein in der Minimal Invasiven Chirurgie zu markieren. Die zurzeit als Prototypen vorliegenden Systeme Percutaneous Surgical Set und das Magnetic Anchoring and Guidance System (MAGS) werden als Vorreiter auf dem Gebiet der Minimal Invasiven Chirurgie der nächsten Generation angesehen. Sie sollen es ermöglichen, selbst komplexe Operationen mit nur wenigen Einschnitten und erstmalig mit magnetischer Führungskontrolle innerhalb des menschlichen Körpers durchzuführen. Im Gegensatz zur traditionellen Laparoskopie sind weniger und weitaus kleinere Einschnitte notwendig. Mit den beiden innovativen Instrumenten werden daher Trauma und Schmerzen für den Patienten voraussichtlich erheblich reduziert und die Erholungszeit nach der Operation verkürzt. Die Entwicklungen des Percutaneous Surgical Set und MAGS sind auch Meilensteine auf dem Weg zu NOTES™ (Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery). Dies ist ein neuer Ansatz in der Minimal Invasiven Chirurgie. Operationen im Bauchraum werden ausschließlich durch Nutzung einer natürlichen Körperöffnung wie Mund, Anus, Vagina, Darm oder Harnröhre durchgeführt. Daher ist NOTES eine Weiterentwicklung der Laparoskopischen Chirurgie und der Gastroenterologischen Endoskopie. EES fördert die Forschung und Entwicklung von NOTES mit dem Ziel, sichere chirurgische Methoden und die dafür bestmöglichen Instrumente zu entwickelnDas Percutaneous Surgical Set und MAGS erlauben eine intuitive Bedienung. Dies bedeutet, dass Chirurgen ihre bereits gewohnten Operationsmethoden kaum anpassen müssen, um die Instrumente zu benutzen. Das ist der wichtigste Vorteil im Vergleich zu NOTES, wo die Chirurgen vollständig neue und zumeist komplexere Methoden erlernen müssen. Die innovativen Instrumente werden zahlreiche Vorteile bieten, die bisher nur in Verbindung mit NOTES möglich waren, aber mit weniger technischen Schwierigkeiten verbunden sind.       Es ist davon auszugehen, dass die Instrumente folglich in vielen Krankenhäusern genutzt werden können, die bereits minimal invasive Methoden anbieten, und nicht nur von wenigen Spezialisten, wie dies bei NOTES der Fall ist. Professor Kaja Ludwig, Chefarzt der Chirurgie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Südstadt Rostock, erklärt dies genauer: „Das Anliegen eines jeden Chirurgen ist es, das Trauma für den Patienten möglichst gering zu halten und fortlaufend zu reduzieren Das Percutaneous Surgical Set und MAGS gehen hier in die richtige Richtung und könnten chirurgische Eingriffe grundlegend optimieren. Sie ermöglichen es, selbst komplexe Operationen mit einer geringen Anzahl von Einschnitten durchzuführen und sind darüber hinaus leicht zu handhaben. Knapp auf den Punkt gebracht: Wir würden diese Geräte gerne so schnell wie möglich haben wollen, um sie einsetzen zu können.“ Das Percutaneous Surgical Set ist der Prototyp eines innovativen multifunktionalen Instruments, das für verschiedene Operationen wie die Entfernung der Gallenblase oder des Blinddarms verwendet werden kann. Der Schaft des Instruments mit einem Durchmesser von nur 3 Millimetern wird separat durch die Bauchdecke des Patienten geführt und verkleinert somit den Einschnitt. Er kann dann mit einem längeren Endstück von 5 oder 10 Millimetern im Bauchraum des Patienten zusammengesetzt werden. Die Anzahl der Narben ist daher auf ein Minimum beschränkt. Das ebenfalls als Prototyp vorliegende MAGS ist eine Plattform, mithilfe derer chirurgische Instrumente magnetisch miteinander durch die Bauchdecke des Patienten hindurch verbunden werden können. Diese Technologie erlaubt eine größere Beweglichkeit während der Operation. MAGS beinhaltet auch eine Kamera, die den Chirurgen einen detaillierten Überblick während der Operation bietet und präzises und flexibles Operieren ermöglicht. Die evidenz-basierte Forschung und Entwicklung durch EES ist von großer Bedeutung für die Krankenhäuser und somit für das gesamte Gesundheitssystem. Mithilfe moderner chirurgischer Methoden können erhebliche Effizienzpotentiale erreicht werden: „Unser Ziel ist, die Patientenversorgung durch Innovation zu transformieren. Davon profitieren alle Beteiligten: Patienten haben weniger Schmerzen und kaum Narben, die Operateure können ihren Patienten Eingriffe anbieten, die weit weniger invasiv sind und die sie mit der ihnen vertrauten Technik durchführen können. Und für Krankenhäuser wird sich voraussichtlich eine kürzere Verweildauer der Patienten ergeben“, erklärt Andrew Zwolinski, Marketing Manager für Next Generation Minimally Invasive Procedures bei EES EMEA. Die Prototypen des Percutaneous Surgical Set und MAGS werden derzeit von führenden Experten erprobt und setzen jetzt schon revolutionäre Erkenntnisse in der Testphase in Europa.                 Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)              
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WELT REPORT MEDICAL: Ethicon Endo-Surgery setzt neue aktive Wendepunkte und Perspektiven in der Minimal Invasiven Chirurgie, Die neuen OP-Instrumente befinden sich in der Testphase

Hamburg, 28. September 2010 (epa) Wenn es um das Thema Erfindungen und Innovationen in der Chirurgie geht, führt kein Weg an Ethicon Endo-Surgery vorbei, so die herrschenden Meinungen der führenden Medizin Experten weltweit. Hiervon konnten sich erneut Medizin Journalisten erstmals in Europa im Labor und am Simulator des European Surgieal Institutes anlässlich einer Pressekonferenz in praktischen Operationsübungen persönlich überzeugen, welche Meilensteine in der Minimal Invasiven Chirurgie zu erwarten sind. Mit sehr großer Begeisterung vollzog sich diese eigene Erfahrung und Überzeugung vor Ort, welche Wandlungsprozesse in der zukünftigen OP möglich sind. Ethicon Endo-Surgery (EES) hat zwei neue technologische Konzepte vorgestellt, die das Potenzial haben, einen Meilenstein in der Minimal Invasiven Chirurgie zu markieren. Die zurzeit als Prototypen vorliegenden Systeme Percutaneous Surgical Set und das Magnetic Anchoring and Guidance System (MAGS) werden als Vorreiter auf dem Gebiet der Minimal Invasiven Chirurgie der nächsten Generation angesehen. Sie sollen es ermöglichen, selbst komplexe Operationen mit nur wenigen Einschnitten und erstmalig mit magnetischer Führungskontrolle innerhalb des menschlichen Körpers durchzuführen. Im Gegensatz zur traditionellen Laparoskopie sind weniger und weitaus kleinere Einschnitte notwendig. Mit den beiden innovativen Instrumenten werden daher Trauma und Schmerzen für den Patienten voraussichtlich erheblich reduziert und die Erholungszeit nach der Operation verkürzt. Die Entwicklungen des Percutaneous Surgical Set und MAGS sind auch Meilensteine auf dem Weg zu NOTES™ (Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery). Dies ist ein neuer Ansatz in der Minimal Invasiven Chirurgie. Operationen im Bauchraum werden ausschließlich durch Nutzung einer natürlichen Körperöffnung wie Mund, Anus, Vagina, Darm oder Harnröhre durchgeführt. Daher ist NOTES eine Weiterentwicklung der Laparoskopischen Chirurgie und der Gastroenterologischen Endoskopie. EES fördert die Forschung und Entwicklung von NOTES mit dem Ziel, sichere chirurgische Methoden und die dafür bestmöglichen Instrumente zu entwickelnDas Percutaneous Surgical Set und MAGS erlauben eine intuitive Bedienung. Dies bedeutet, dass Chirurgen ihre bereits gewohnten Operationsmethoden kaum anpassen müssen, um die Instrumente zu benutzen. Das ist der wichtigste Vorteil im Vergleich zu NOTES, wo die Chirurgen vollständig neue und zumeist komplexere Methoden erlernen müssen. Die innovativen Instrumente werden zahlreiche Vorteile bieten, die bisher nur in Verbindung mit NOTES möglich waren, aber mit weniger technischen Schwierigkeiten verbunden sind. Es ist davon auszugehen, dass die Instrumente folglich in vielen Krankenhäusern genutzt werden können, die bereits minimal invasive Methoden anbieten, und nicht nur von wenigen Spezialisten, wie dies bei NOTES der Fall ist. Professor Kaja Ludwig, Chefarzt der Chirurgie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Südstadt Rostock, erklärt dies genauer: „Das Anliegen eines jeden Chirurgen ist es, das Trauma für den Patienten möglichst gering zu halten und fortlaufend zu reduzieren Das Percutaneous Surgical Set und MAGS gehen hier in die richtige Richtung und könnten chirurgische Eingriffe grundlegend optimieren. Sie ermöglichen es, selbst komplexe Operationen mit einer geringen Anzahl von Einschnitten durchzuführen und sind darüber hinaus leicht zu handhaben. Knapp auf den Punkt gebracht: Wir würden diese Geräte gerne so schnell wie möglich haben wollen, um sie einsetzen zu können.“ Das Percutaneous Surgical Set ist der Prototyp eines innovativen multifunktionalen Instruments, das für verschiedene Operationen wie die Entfernung der Gallenblase oder des Blinddarms verwendet werden kann. Der Schaft des Instruments mit einem Durchmesser von nur 3 Millimetern wird separat durch die Bauchdecke des Patienten geführt und verkleinert somit den Einschnitt. Er kann dann mit einem längeren Endstück von 5 oder 10 Millimetern im Bauchraum des Patienten zusammengesetzt werden. Die Anzahl der Narben ist daher auf ein Minimum beschränkt. Das ebenfalls als Prototyp vorliegende MAGS ist eine Plattform, mithilfe derer chirurgische Instrumente magnetisch miteinander durch die Bauchdecke des Patienten hindurch verbunden werden können. Diese Technologie erlaubt eine größere Beweglichkeit während der Operation. MAGS beinhaltet auch eine Kamera, die den Chirurgen einen detaillierten Überblick während der Operation bietet und präzises und flexibles Operieren ermöglicht. Die evidenz-basierte Forschung und Entwicklung durch EES ist von großer Bedeutung für die Krankenhäuser und somit für das gesamte Gesundheitssystem. Mithilfe moderner chirurgischer Methoden können erhebliche Effizienzpotentiale erreicht werden: „Unser Ziel ist, die Patientenversorgung durch Innovation zu transformieren. Davon profitieren alle Beteiligten: Patienten haben weniger Schmerzen und kaum Narben, die Operateure können ihren Patienten Eingriffe anbieten, die weit weniger invasiv sind und die sie mit der ihnen vertrauten Technik durchführen können. Und für Krankenhäuser wird sich voraussichtlich eine kürzere Verweildauer der Patienten ergeben“, erklärt Andrew Zwolinski, Marketing Manager für Next Generation Minimally Invasive Procedures bei EES EMEA. Die Prototypen des Percutaneous Surgical Set und MAGS werden derzeit von führenden Experten erprobt und setzen jetzt schon revolutionäre Erkenntnisse in der Testphase in Europa. Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)
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BUSINESS NEWS WORLD REPORT - First-Business Class Lounge in Hamburg

Hamburg/Dubai 10.November 2009 (epa) – Neues Service-Erlebnis am Hamburg Airport: Emirates, die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft, eröffnete am 10. November 2009 offiziell ihre neueste First und Business Class Lounge. Sie ist die größte Emirates Lounge in Deutschland und nach London die größte in Europa und bietet auf 900 Quadratmetern Urlaubs- und Geschäftsreisenden bereits vor Abflug einen Vorgeschmack auf den vielfach ausgezeichneten Service an Bord. Die exklusive Lounge mit Blick auf das Vorfeld befindet sich auf der Gallerie-Ebene der Airport Plaza, dem neuen Herzstück des Hamburger Flughafens. Neben First und Business Class Passagieren steht die Lounge auch Mitgliedern des Vielfliegerprogrammes Skywards mit Gold-Status zur Verfügung. Im Hauptbereich der Lounge können sich Passagiere auf bequemen Ledersesseln entspannen, die neuesten TV-Nachrichten und Unterhaltungsprogramme aus aller Welt ansehen oder das umfangreiche Angebot an internationalen Zeitschriften und Zeitungen in Anspruch nehmen. Im Restaurantbereich genießen die Gäste neben einem kalten Buffet auch warme Gourmet-Menüs. Eine Bar sorgt für eine breite Palette an Getränken. Duschräume und Massagestühle stehen den Passagieren ebenfalls zur Verfügung. Das Business-Center bietet mehrere PC-Stationen und Laptop-Arbeitsplätze mit Internetanschluss. Aktuell gibt es 24 Emirates Lounges weltweit, darunter auch in Frankfurt, München und Düsseldorf. Mit ihrer bereits sechsten Lounge-Eröffnung in diesem Jahr gehört Emirates zu den wenigen internationalen Fluggesellschaften, die seit Jahren ihre exklusive Serviceleistungen außerhalb des eigenen Heimatfughafens ausbauen. Mehr als 63 Millionen US-Dollar investierte Emirates bisher in das weltweite Lounge-Netzwerk. Mohammed Mattar, Emirates Divisional Senior Vice President Airport Services reiste zur feierlichen Eröffnung aus Dubai an: “Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für uns und wir sind glücklich, unseren Gästen ab sofort an allen deutschen Abflughäfen in eigenen Lounges ein „Home from Home“ Erlebnis bieten zu können.“ Henry Hasselbarth, Emirates Vice President North & Central Europe ergänzt: „Unsere neue Lounge unterstreicht das anspruchsvolle Konzept der Airport Plaza. Wir freuen uns sehr, unseren Passagieren jetzt auch in Hamburg einen exklusiven Warte- und Ruhebereich bieten zu können. Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten investieren wir weiter für unsere Kunden und bieten ihnen noch mehr Service-Erlebnis am Boden. Unsere Lounges und der kostenlose Emirates Chauffeur-Service runden unser Premiumprodukt ab.“   Die Fluggesellschaft fliegt seit März 2006 täglich nonstop von Hamburg nach Dubai und bietet über ihr internationales Drehkreuz ideale Verbindungen in den Mittleren Osten, nach Asien, Indien, Afrika sowie Australien und Neuseeland.   Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Emirates ist ein vertrauter Anblick an unserem Flughafen und wir freuen uns über den anhaltenden Erfolg am Standort Hamburg. Dank der täglichen Emirates Flüge können wir unser Langstreckenangebot um zahlreiche attraktive Ziele und Flugverbindungen erweitern. Die neue Lounge ist ein klares Bekenntnis zu Hamburg Airport und der Stadt mit seiner Metropolregion. Sie ist die größte Emirates-Lounge in Deutschland  und unterstreicht nicht nur die uneingeschränkte Servicephilosophie der Fluggesellschaft, sondern auch die Bedeutung Hamburgs innerhalb ihres globalen Streckennetzes.“   Die hochwertige Gastronomie in der Lounge reflektiert ebenfalls den Premium-Anspruch von Emirates und ist an die arabische Küche angelehnt. Mit Kofler & Kompanie hat Emirates einen der führenden Caterer Deutschlands verpflichtet. „Emirates gilt als eine der besten Fluggesellschaften der Welt, bekannt für höchste Qualität im Service und Komfort. Wir nehmen gern die Herausforderung an, gemäß unserem Credo „Satisfying All Senses“ den Fluggästen auch am Boden während ihres Aufenthaltes ein kulinarisches Erlebnis zu bieten“, so CEO KP Kofler.   Die Fluggesellschaft ist seit der Saison 2006/2007 Hauptsponsor des Bundesliga-Erstligisten Hamburger SV. Anfang Januar 2009 wurde der Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Gleichzeitig ist Emirates Partner der Sponsoringinitiative „Der Hamburger Weg“.   Die vielfach ausgezeichnete Fluggesellschaft Emirates fliegt seit über 20 Jahren ab Deutschland und bietet derzeit täglich jeweils zwei Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, München und Düsseldorf sowie eine tägliche Nonstop-Verbindung von Hamburg zum internationalen Drehkreuz der Airline in Dubai an. Aktuell fliegt Emirates zu rund 100 Destinationen in 62 Ländern auf sechs Kontinenten. Passagieren der First- und Business Class steht ein kostenloser Emirates Chauffeur-Service an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus derzeit 139 Großraumflugzeugen – inklusive fünf Airbus A380. Mit weiteren 53 festbestellten A380-Jets ist Emirates der größte Kunde des neuesten Superjumbos.                                                                               Hans Hein-Becker   
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Global Net verbindet alle Wirtschaftszentren in Europa, USA, Asien

Hamburg, 13. Juli 2009 (epa) Die Telekom, eine der weltgrößten Telekommunikations-unternehmen und T-Systems stellen durch ihr Know-how und ihr internationales Netzwerk das Fundament für Urlaubsreisende dar. Welche Parameter sind zu beachten und welche Arbeitsschritte führen hinter den Kulissen zum Erfolg. Die weltweite Vernetzung über das Telekom Global Net (TNG) wird von der T-Systems betreut. T-Systems bietet in 50 Ländern auf Basis der Deutschen Telekom Netzleistungen an und schafft Lösungen zur Anbindung von Kundenstandorten mit weit über 2000 Zugangspunkten. Das Telekom Global Net verbindet alle Wirtschaftszentren in Europa, den USA und Asien über sehr leistungsfähige Infrastrukturen auf Basis aller aktuellen Technologien miteinander. In 16 europäischen Ländern docken global agierende Unternehmen und international tätige Netzbetreiber von Moskau bis Lissabon an das globale Hochleistungsnetz an. Der Telekom-Konzern ist weltweit an über 80 Tiefseekabeln mit einer Länge von 177.000km beteiligt und verbindet über sein Netz beispielsweise Europa und die USA mit Übertragungsraten von bis zu 177 Gigabit pro Sekunde. Für den reibungslosen Infrastrukturbetrieb sorgt das Internationale Netz Management Center (INMC) in Frankfurt und es garantiert die Stabilität der Plattform 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr. Diese erstklassige Infrastruktur nutzten z.B. Reisebüros, die weltweit Daten und Informationsaustausch be-treiben.  Zu den Sprachdiensten zählen Services wie „klassische“ Telefonie, ausländische Gespräche (internationales Rooming), aber auch hochmoderne Dienste auf Basis von Voice over IP(VoIP) Über sogenannte IP-Dienste können Kunden von T-Systems, wie Vodafone, O2 etc. das TGN wie ihr eigenes Netz nutzen.  Das INMC hat 5 Hauptaufgaben: Bereitstellen von Leitungen. Aus Frankfurt werden Leitungen in anderen Ländern und Erdteilen geschaltet, zum Beispiel zur Einrichtung von Festnetz-verbindungen für die Kunden der T-Systems. Der Netzmanager greift online auf die einzelnen Netzelemente der Strecke zu und konfiguriert sie von Frankfurt aus. Überwachung des Netzes. Das Netzmanagement des INMC kontrolliert von Frankfurt aus alle Leitungen, die die T-Systems im Ausland betreibt oder angemietet hat. Bei Störungen, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen verursacht werden wird der Telefon – und Datenverkehr per Fernsteuerung sofort über andere Strecken und Netzknoten zum Ziel geleitet. Sicherung der Qualität. Das Qualitätsmanagement im INMC prüft ständig die erfolgreichen Verbindungen und die Übertragungsqualität des Daten - und Sprachverkehrs. Gekoppelte Netzabschnitte und Ringnetzstrukturen gewährleisten die Verfügbarkeit der Services. Abrechnung der Leistungen. Die Belegungen der Leitungen werden exakt erfasst und die T-Systems kann weltweit mit ihren Vertragspartnern abrechen. Sicherheit im Netz. Das Sicherheitsmanagement führt Untersuchungen über Missbrauch oder Manipulation des Netzes durch und leitetAbwehrmaßnahmen ein. Das Kernstück des Centers bildet der Netzkontrollraum, ausgestattet mit einer 70 m² großen Bildwand. Auf ihr werden die Betriebszustände des Netzes auf verschiedenste Weise visualisiert. Insgesamt beschäftigt die INMC 300 Mitarbeiter. Ein weiterer entscheidender Faktor eines Urlaubs ist der Flug zum Zielort. Operational Services GmbH & Co. KG ist seit 2005 als Joint Venture von der Fraport AG (Eigentümerin und Betreiberin des Frankfurter Flughafens) und T-Systems am Markt vertreten und produzierte für den Frankfurter Flughafen ein Rechenzentrum der Superlative. Modernste Infrastrukturtechnologie erlaubt dem Rechenzentrumsbetreiber Operational Services & Co. KG ein Wachstum mit hochverfügbaren IT- Dienstleistungen. Seit Januar 2007 werden auf 1.200 m² Gesamtfläche und in 160 IT-Racks mit bis zu 1,2 Megawatt Bodenverkehrsdienste, Frachtabwicklung, Büro-kommunikation und die Fluginformationssysteme in einem der modernsten Rechenzentren Europas abgewickelt. Die Konsolodie-rungseffekte der neuen Infrastruktur haben die IT-Kosten im ersten Jahr um 10 Prozent gesenkt und langfristig um 30 Prozent“, konkretisiert Frank F. J. Oidtmann, Geschäftsführer von Operational Services.                               Ein ebenso wichtiger Parameter eines Urlaubs ist das Hotel. Mit dem Motto „Geschmäcker sind verschieden – Hotelgäste auch“ stellt die Linder Hotel AG das neue Infotainment Projekt vor. Um den Medienservice weiter zu verbessern und neue Umsätze zu generieren, hat T-Systems daher für Lindner aus einer Hand eine umfassende Kommunikations- und Infotainment Lösung für alle Hotels der Kette umgesetzt. Der Clou dabei für Lindner: Die Hotelgruppe investiert selbst in die Multimediaausstattung und bezahlt dafür einen festen Preis pro Monat an T-Systems. Dafür kann Lindner die Einnahmen mit beispielsweise der W-LAN Lösung zu 100 Prozent für sich verbuchen. Das Herzstück der T-Systems- Lösung basiert auf dem Internet-Protokoll (IP). Die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom betreibt und wartet die gesamte Technologie einschließlich des zentralen Internet-Anschlusses.                                  
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Hans Hein-Becker. Europa-Korrespondent und. Chefredakteur der (epa) und Welt Report ... Hans Hein-Becker – epa-WELTREPORT@t-online.de ...
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