Januar im Yasni Exposé von Hans Hein-Becker

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Geburtsname: Hans Hein-Becker, Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: WELT REPORT MEDICAL , WELT REPORT TOURISTIK, WELT REPORT EUROPA , WELT REPORT SPECIAL , BUSINESS NEWS WORLD REPORT, EPA-Europäische Presse Agentur, Redaktion MEDIZIN UND wISSENSCHAFT
Hans Hein-Becker @ WELT REPORT/ EPA, Hamburg

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Hans Hein-Becker @ Hamburg
Jan 10  +

95 Informationen zu Hans Hein-Becker

Noch 60 Tage

Hamburg, 5 Januar 2010 (epa) Der Neuzugang der italienischen Reederei macht sich bereit für die letzte Flutung des Trockendocks in der französischen Werft STX Europe. Am 06. Januar 2010, wird das derzeitige Dock der MSC Magnifica, “Forme Joubert”, in der französischen Werft STX Europe in St. Nazaire geflutet. Bereits am 18. Dezember 2009 verließ die MSC Magnifica ihr Trockendock "Penhoet" und wurde in das Dock “Forme Joubert” verlegt. Hier wurde der Schiffsrumpf gereinigt, bekam einen Neuanstrich und die MSC Magnifica wird für die mehrtägige Probefahrt (am 14. Januar) gerüstet. Für MSC Kreuzfahrten laufen die Vorbereitungen zur Taufe ihres neuen Sterns auf Hochtouren: Für die Reederei ist es die erste Taufe in Deutschland und somit ein ganz besonderes Ereignis, das mit vielen Gästen, internationalen Stars und Freunden gefeiert wird. Am 06. März 2010 ist es endlich soweit und die MSC Magnifica wird in einer feierlichen Zeremonie von der italienischen Filmikone Sophia Loren im Hamburger Hafen getauft. Die Taufe steht unter dem Motto "Karneval in Venedig". Das Cruise Terminal und auch die Stadt Hamburg nehmen dieses Motto in unterschiedlichen Variationen auf. Schon am Freitag, 05. März legt die MSC Magnifica im Hamburger Hafen an. Mittags wird die MSC Magnifica von der Stadt und dem Hafen Hamburg offiziell willkommen geheißen und Oberbürgermeister Ole von Beust übergibt die offizielle Plakette. Abends verlässt die MSC Magnifica mit vielen Prominenten an Bord den Schiffskai, um vor den Landungsbrücken und den Augen zahlreicher nationaler sowie internationaler Stars von Sofia Loren getauft zu werden. Auch an Land kommen Kreuzfahrtfans voll auf ihre Kosten: Die Schiffstaufe wird auf Großbildschirmen übertragen und bringt den Hamburger Hafen mit einem spektakulären Feuerwerk zum Leuchten! Hans Hein-Becker
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yasni 10.02.12  +  

Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel

Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel, es wird gelogen das sich die stärksten Balken biegen und so wird es weitergehen! Hamburg, 3. Januar 2012 (epa-Meldung) Mit dem am 28. Dezember veröffentlichten Bericht folgt Moskau dem Vorbild der chinesischen Regierung, die seit 2004 alljährlich einen großen Bericht ausschließlich über Menschenrechtsverletzungen der USA veröffentlicht. Es ist die Antwort Pekings auf das schon seit 1976 unter Federführung des US-Außenministeriums ebenfalls alljährlich erscheinende Meisterwerk der Scheinheiligkeit, in dem sich Washington in einer über 300 Seiten dicken Auflistung über Menschenrechtsverletzungen in fast 190 anderen Staaten ereifert, die im eigenen Land aber beharrlich ignoriert. In einem Interview des iranischen Nachrichtensenders Press TV begrüßte der ehemalige Moskau-Korrespondent der britischen Wochenzeitung The Times Christopher Walker den neuen, 90 Seiten umfassenden russischen Bericht. Dieser zeige die ganze Palette der US-Menschenrechtsverletzungen auf und beleuchte damit den doppelten Standard in der Innen- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten. »Diejenigen, die in einem Glashaus sitzen, sollten nicht mit Steinen werfen«, so Walker. Der russische Report verdeutlicht, daß die Menschenrechtssituation in den USA alles andere als den nach außen lauthals verkündeten »amerikanischen Idealen« entspricht. Tatsächlich sei Washington dabei, im Inneren der USA unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus die Freiheit der Gesellschaft und des Individuums einzuschränken oder ganz abzuschaffen. Und das mit Mitteln, die vorgeblich der Sicherheit und dem Schutz des amerikanischen Volkes dienen sollen. Auch die Regierung von Präsident Barack Obama fahre »damit fort, die meisten der von George W. Bushs Geheimdiensten eingeführten Methoden und Maßnahmen zur Kontrolle der Gesellschaft und zu Eingriffen in das Privatleben des amerikanischen Volkes anzuwenden«, heißt es in dem Bericht. Als Wegbereiter zum Polizeistaat USA rammte die Bush-Administration am 26. Oktober 2001, kurz nach den Terroranschlägen des 11. September, den sogenannten Patriot Act durch die Legislative. Mittlerweile haben viele Kongreßabgeordnete eingeräumt, daß sie gar nicht die Zeit gehabt hätten, den Gesetzestext zu lesen. Seit der Ratifizierung dieses drakonischen Gesetzes ist die US-Regierung ermächtigt, ohne richterlichen Beschluß private E-Mails zu lesen, Telefonate mitzuhören, Wohnungen zu durchsuchen und selbst die Bücherlisten auf Gesinnungstreue zu überprüfen, die ein Bürger in einer Bibliothek entliehen hat. Das russische Außenamt weist in seinem Bericht auch darauf hin, daß das Weiße Haus und das Justizministerium in Washington »CIA-Agenten und hochrangige Beamte« vor Strafverfolgung schützt, auch wenn sich diese schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben. Der Bericht verweist auch auf die im Jahr 2007 veröffentlichte Untersuchung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, der auf den Augenzeugenberichten zahlreicher Häftlinge des US-Gefangenenlagers Guantanamo Bay basiert, und der die Existenz von schockierenden »black site« (geheimen) CIA-Gefängnisse an verschiedenen Standorten in Osteuropa enthüllte. Zugleich thematisiert der russische Menschenrechtsbericht die Ergebnisse der Untersuchungen, welche der Schweizer Politiker Dick Marty im Auftrag des Europarates in Strasbourg im Dezember 2005 vorgelegt hatte. Darin wurden Beweise dafür präsentiert, daß von US-Geheimdiensten Personen in anderen Ländern ohne Rücksicht auf die nationale Souveränität und »ohne Respekt vor gesetzlichen Normen« entführt und in Geheimgefängnisse festgehalten haben. Marty hatte damals hinzugefügt, daß es »höchst unwahrscheinlich« sei, daß die Regierungen der europäischen US-Verbündeten trotz aller gegenteiliger Beteuerungen nichts von diesen amerikanischen Menschenraub- und Verschleppungsprogramm gewußt haben sollen. Wie zur Bestätigung unterstützte die Parlamentarische Versammlung des Europarates im Juni 2007 die Schlußfolgerungen des Berichts von Dick Marty mit der Resolu¬tion 1562 und der Empfehlung 1801. Heftig kritisiert der Bericht des Außenministeriums in Moskau auch »die exterritoriale Anwendung der US-Gesetzgebung durch die US-Regierung«, welche »den russisch-amerikanischen Beziehungen ernsthaften Schaden zufügten«. Das führe zu Verletzungen der grundlegenden Rechte und Freiheiten der Russen, darunter willkürliche Festnahmen und Entführungen aus Drittländern, grausame Behandlung, eine Strafverfolgung auf der Grundlage von gekauften Zeugen und zweifelhaften Beweisen«, so der Bericht, der als Beispiele die Fälle der russischen Staatsbürger Viktor Bout und Konstantin Jaroschenko nennt.
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yasni 10.02.12  +  

Strategie und Verm,arktung zur Planungsempfehlunf

Hamburg, 7. Januar 2010 (epa) Mit dem vierten Newsletter des Jahres 2010 möchten wir Ihnen unsere besten Wünsche für das neue Jahr übermitteln. Auch 2010 wird für die Verlags- und Medienbranche geprägt sein von Veränderungen und Herausforderungen. Hierbei möchten wir Sie gerne mit unseren fünf Presse-Newsletter Informationen unterstützen. Ziele erreichen durch aktives und Positives Selbstmarketing. Viele fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen vermeiden es, sich gut genug "selbst zu verkaufen". Sie sind zu zurückhaltend in der Eigenpräsentation und trauen sich nicht, sich und ihre Inhalte wirklich wichtig zu machen. Sie schaffen es nicht, offensiv die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich in Gespräche positiv hervorzutun. Lieber ärgern sie sich hinterher, dass sie nicht zum Zuge gekommen sind. Selbstsicher auftreten– und überzeugend argumentieren. Große Reden und Vorträge gehören bei vielen Führungskräften nicht immer zum beruflichen Alltag, und doch gibt es viele Anlässe in denen rhetorisches Können gefordert ist: Referate in Fachkonferenzen, Kundenveranstaltungen und internen Meetings, Verkaufspräsentationen und Verhandlungen in größerem Kreis, die Begrüßung von Gästen, kurze Ansprachen bei geschäftlichen Events usw.. Der souveräne Auftritt: Ziele erreichen durch Positives Selbstmarketing –Warum haben einige Menschen mehr Ausstrahlung und Überzeugungskraft als andere? Kann man eine positive Wirkung auf andere gezielt trainieren? Viele fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen können sich nicht gut genug "selbst verkaufen". Um als Gesprächspartner von Agenturen und Kunden akzeptiert zu werden, gilt es, über den eigenen Tellerrand hinwegzublicken. Denn ob der eigene Titel überhaupt eine Chance hat, belegt zu werden, hängt zunächst von der Frage ab, ob Print überhaupt belegt wird, und wenn ja, mit welcher Zielsetzung. Business News World Report zeigt, wie im Rahmen der Kommunikationsziele des Kunden eine strategische Planung entsteht und welche Auswirkungen dies auf die weiteren Planungsschritte hat. > mehr lesen in unseren fünf WELT REPORT NEWSLETTER 2010. Kein Zeitschriftenverlag kann heute mehr darauf verzichten, seine Inhalte auf mehreren Kanälen anzubieten: Zum Printprodukt treten Websites hinzu, es gibt auf diesen Websites Audio- und Video-Elemente, und zunehmend gehören auch mobile Angebote zum Angebotsspektrum der Medienhäuser. Die Nutzer verlangen, dass sie Medieninhalte jederzeit, überall und auf allen Kanälen abrufen können. Die Werbekunden verlangen vermehrt nach einer crossmedialen und europäischen Vernetzung wie sie auch unsere seit 1970 bestehenden Newsletter bieten. Jedes Jahr kommen über 600 neue Pressetitel in den Handel. Der Markt braucht diese Neuerscheinungen, denn nur durch eine ständige Erneuerung innerhalb des Pressesortiments lassen sich die rückläufigen Tendenzen etablierter Titel und Segmente ausgleichen. Das praxisorientierte siebenköpfige Redaktions-Team informiert 2010 über alle Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein neuer Titel seine Chancen im Markt realisieren kann. Hans Hein-Becker
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yasni 10.02.12  +  

Forschungsallianz Immunmedizin

Hamburg/Regensburg, 23.Januar 2012 (epa) Regensburg ist Sitz eines neuen Forschungsverbundes für die Entwicklung von Immuntherapien - das Ziel: mehr Lebensqualität für die Patienten durch bessere Medikamente Die Entschlüsselung des menschlichen Immunsystems ist eine der zentralen Herausforderungen moderner Medizin - ob die Behandlung von Krebserkrankungen, Rheuma und Diabetes oder die erfolgreiche Transplantation von Organen und Stammzellen - die Anwendungsgebiete der Immunmedizin sind vielfältig. Das Ziel: verbesserte und neue Therapien mit weniger Nebenwirkungen, um den Patienten ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Diese Herausforderung hat sich die neue "Forschungsallianz Immunmedizin" mit Sitz im ostbayerischen Regensburg zur Aufgabe gemacht. Künftig wird die Immun-Forschung an den Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und Würzburg aus der Domstadt koordiniert. Die Vision: eine Entwicklung außeruniversitärer Forschungsinstitute, die eng mit den Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen der Region sowie mit den Universitäten und ihren Kliniken zusammenarbeiten - für einen Hochleistungsmedizin-Standort in Bayern. Gemeinsam gegen Krebs, Rheuma und Diabetes: Diese Herausforderung hat sich die neue "Forschungsallianz Immunmedizin" mit Sitz im ostbayerischen Regensburg zur Aufgabe gemacht. Künftig wird die Immun-Forschung an den Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und Würzburg aus der Domstadt koordiniert. Foto: obx-news "Die Forschungsallianz sehen wir als große Chance, um die Effizienz der Immun-Forschung steigern zu können. Denn die Entwicklung entsprechender Therapien ist sehr zeit- und kostenintensiv", sagt Prof. Dr. Thomas Strothotte, Rektor der Universität Regensburg. Gesteuert wird die Zusammenarbeit durch einen Lenkungsausschuss mit Vertretern aller drei Universitäten. "Der Austausch in der Forschungsallianz stärkt alle Partner", sagte Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. "Ganz konkret geht es uns darum, den wissenschaftlichen Austausch zu intensivieren, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler standortübergreifend auszubilden, gemeinsam Fördermittel einzuwerben und klinische Studien durchzuführen", erklärt Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Leiter der Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie an der Universität Regensburg und Sprecher der neuen Forschungsallianz.Innerhalb des Forschungsverbunds konzentrieren sich die Universitäten auf unterschiedliche, aber einander ergänzende Schwerpunkte der Immunmedizin. In Regensburg steht die sogenannte Interventionelle Immunologie im Vordergrund. Das Ziel: Organ- und Stammzelltransplantation in Zukunft noch erfolgreicher zu machen. Dazu muss das Immunsystem nach einer Transplantation medikamentös so eingestellt werden, dass es einerseits das neue Zellgewebe nicht abstößt und andererseits Krebszellen und Krankheitserreger weiter bekämpft. Die Universität Regensburg bündelt die hierfür relevanten Forschungsbereiche im GKC Centrum für Interventionelle Immunologie, das 2010 gegründet wurde und jetzt auch mit Unterstützung der neuen Forschungsallianz Immunmedizin zu einer außeruniversitären Einrichtung weiterentwickelt werden soll. Die Aktivitäten ihres neuen Forschungsverbundes finanzieren die Universitäten aus eigenen Mitteln. Gemei nsam gegen Krebs, Rheuma und Diabetes: Diese Herausforderung hat sich die neue "Forschungsallianz Immunmedizin" mit Sitz im ostbayerischen Regensburg zur Aufgabe gemacht. Künftig wird die Immun-Forschung an den Universitäten Regensburg, Erlangen-Nürnberg und Würzburg aus der Domstadt koordiniert. Foto: obx-news Den langfristigen Ausbau der Forschungsschwerpunkte zu außeruniversitären Einrichtungen will der Freistaat Bayern in den kommenden Jahren finanziell unterstützen. So erhält das GKC Centrum für Interventionelle Immunologie 2012 eine erste Unterstützung von einer Million Euro für seine wissenschaftliche Arbeit. In etwa zwei Jahren soll das GKC dann als eigenständige Einrichtung aus der Universität Regensburg ausgegliedert werden. Hans Hein-Becker
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yasni 10.02.12  +  

EPA-WELT REPORT INTERVIEW MIT JOACHIM GAUCK-PRÄSIDENT DER HERZEN

Hamburg, 20. Januar 2012 ( epa) Was sagt Joachim Gauck dazu: Auf einer Lesung aus seiner Autobiografie „Winter im Sommer-Frühling im Herbst“ trug Joachim Gauck, ehemaliger Bundesbeauftragter und Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, vor über 500 begeisterten Gästen in Hamburg, aus seinen DDR-Erinnerungen vor. Der herausragende Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung und „Präsident der Herzen“ - wie ihn die Medien in Deutschland nennen - verweigerte jegliche Interviews der Presse, mit der Bemerkung „Ich habe bisher alle Interviews abgesagt, warum sollte ich gerade Ihnen ein Interview geben?“. Dennoch gelang es den Journalisten Hans Hein-Becker und Professor Dr. Michael Ceyp von der epa - Europäische Presse Agentur, Hamburg, zum Ende der Veranstaltung den vielbeachteten Buch-Autor Joachim Gauck zu einem höchstrelevanten Interview zu bewegen. Der viel respektierte Gauck äußert sich zu den zentralen Fragen der Demokratie (Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit) sowie zu Freiraum und Kontrollzwang im Internet. Gerade seine letzteren Ausführungen zur unkontrollierten Freiheit des Internets korrespondieren zu Ansichten des Beraters von US-Außenministerin Hillary Clinton, Herrn Alec Ross. Der Polit-Profi Gauck, rhetorisch brillant, verkniff sich jede Anmerkung zur Causa „Wulff“ und zur eigenen Rolle als Präsident im „Stand-by-Modus“. „Joachim Gauck hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht - als Bürgerrechtler, politischer Aufklärer und Freiheitsdenker, als Versöhner und Einheitsstifter“ sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wir haben ihm deswegen auch die Frage nach seiner Einschätzung des weiteren Fortgangs des Arabischen Frühlings gestellt. Eine ähnliche Situation wie in Deutschland 1989, wenn auch ohne Tote. Frage: Arabischer Frühling: Was würden Sie den Protagonisten des Arabischen Frühlings auf den Weg geben, wo sie ja eine ähnliche Situation haben, wie 1989 in Deutschland. Antwort Joachim Gauck: Also ich würde ihnen gerne mit auf den Weg geben, dass die Freiheit, wenn sie jung ist und Befreiung heißt, da sind viele dabei, weil alle können sich freuen der Diktator ist weg! Und dann kommt eine Art von Freiheit, die schwerer ist, das ist die Freiheit zu etwas und für etwas. Da muss man auch noch Geduld und Kraft aufbringen, um dann die unterschiedlichen Meinungen über die Zukunft auszudiskutieren aber nicht die Lust verlieren zu gestalten. Diese Freiheit zu etwas, die können wir auch Verantwortung nennen. Dass die Menschen also begreifen, nicht nur frei zu sein von etwas, sondern auch frei zu sein für etwas. Und dann Geduld zu haben, wenn viele Menschen die Demokratie noch nicht kennen, dann muss man Energie aufbringen, um dort Schritt für Schritt – das wird dann noch nicht unser Modell sein – aber Schritt für Schritt in Richtung Demokratie, Menschenrechte, Bürgerrechte und Herrschaft des Rechtes zu gehen. Es ist möglich und das ist das tolle Signal. Frage 2:Freiheit im Internet: Nun haben wir nun seit 20 Jahren die Freiheit auch im Internet. Jüngst haben große Internetportale in den USA aus Protest ihren Dienst eingestellt, weil sie eine Kontrolle dieses - ich sag mal „urdemokratischen“ - Mediums erwarten. Wie beurteilen Sie die Entwicklung? Ist es nötig „mehr Kontrolle im Internet“ oder würden Sie sagen, dass der Status Quo eines vielleicht unkontrollierten Internets ein demokratischerer Weg ist? Antwort Joachim Gauck : Ich glaube nicht, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist. Einige Aktivisten im Netz stellen sich das so vor, dass es keinerlei Beschränkung gibt, aber es gibt keinen Raum, in denen Menschen einander begegnen, wo es nicht auch Regeln gäbe. Diese Regeln sind in der Regel wichtiger für die Schwachen, als für die Starken und deshalb bin ich sehr gespannt darauf, ob es uns gelingt, die Freiheit der Kommunikation zu erhalten, und gleichzeitig Verstöße gegen geltendes Recht zu blockieren. Es gibt nun einmal Persönlichkeitsrechte und die gelten generell und wenn sie generell gelten, sollten sie auch im Netz gelten. Deshalb bin ich gegenüber den Aktivitäten einiger Wikileaks-Aktivisten doch sehr skeptisch gewesen und wünsche mir einen sehr intensiven Diskurs der jungen Netznutzer und der Menschen, die begeistert sind für die Freiheit des Austausches, mit denen, die nicht nur als Juristen sondern auch als Politiker über Grundrechte sehr viel wissen. Und da sind wir noch nicht, wir stehen am Anfang einer Debatte. Wir danken Ihnen für das Gespräch. Foto: v.l.n.r. Hans Hein-Becker, Chefredakteur der epa .Joachim Gauck, Buch –Autor und Professor Dr. Michael Ceyp. Hans Hein-Becker
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yasni 26.01.12  +  

BUSINESS NEWS WORLD REPORT - Centaur beginnt Flugtestprogramm uns absolvierte seinen ersten Testflug in der Auror-Basis in Manassas im Bundesstaat Virginia

Centaur beginnt Flugtestprogramm uns absolvierte seinen ersten Testflug in der Auror-Basis in Manassas im Bundesstaat Virginia     MANASSAS, den 2 Februar 2011 (epa) Aurora Flight Sciences teilt mit, dass sein OPA-Fluggerät (Optionally Piloted Aircraft) vom Typ "Centaur" das Flugtestprogramm aufgenommen hat. Der erste komplett konfigurierte Centaur hob am Samstag, den 22. Januar 2011 in der Aurora-Basis in Manassas im US-Bundestaat Virginia ab und absolvierte seinen ersten Testflug.    Die Crew des ersten Fluges bestand aus Thomas Washington, dem Testleiter und Piloten, und Jason Fine, der als Flugingenieur fungierte. "Bei diesem ersten Flug ging es hauptsächlich darum, sicherzustellen, dass alle Hardware- und Softwarekomponenten wie vorgesehen funktionieren", so Washington. "Nach einer sorgfältigen Analyse der Daten haben wir dann am 24. Januar einen zweiten und am 25. Januar einen dritten Flug unternommen, bei denen alle grundlegenden UAV-Flugmodi für unbemannte Flüge aktiviert waren und sorgfältig überwacht wurden. Die ersten Ergebnisse waren fantastisch." Über die nächsten Monate soll die Flugbereichsgrenze von Centaur Schritt für Schritt mit dem Ziel erweitert werden, bis Ende des Frühjahrs komplett automatisierte Starts und Landungen durchzuführen. Der Centaur wird dann mit einer elektro-optischen Ladung bestückt und erhält einen Datenlink mit hoher Bandbreite, um seine Fähigkeiten in der Informationserfassung, Überwachung und Erkundung (ISR) demonstrieren zu können. Bei allen Testflügen des Centaur ist die Crew mit an Bord. Komplett unbemannte Flüge beginnen später in diesem Jahr - auf einem Testgelände, das noch nicht bekanntgegeben wurde. Der Centaur basiert mit dem erfolgreichen "Diamond DA42 NG" auf einem Flugzeug, das für die allgemeine Luftfahrt konzipiert wurde. Die Kombination aus hochmoderner Avionik, effizienten Dieselmotoren und Kompositstruktur machen das DA42 NG zur idealen Plattform für lange ISR-Flüge. Der Centaur eignet sich mit seinen universellen Nasen- und Unterseitenvariationen für viele kommerzielle und militärische elektro-optische, Radar- und Kommunikationseinrichtungen. Aurora nimmt gegenwärtig Bestellungen für Lieferungen des Centaur-OPA im zweiten Habjahr 2011 entgegen. ´    Über Aurora Flight Sciences Aurora Flight Sciences entwickelt und produziert robotische Flugzeuge und moderne Luft- und Raumfahrzeuge für wissenschaftliche und militärische Anwendungsbereiche. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Manassas im US-Bundesstaat Virginia und betreibt Produktionsstätten in Bridgeport (West Virginia), in Columbus (Mississippi) sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum.  Cambridge (Massachusetts). Pressemitteilungen jüngeren Datums und weitere Informationen über Aurora finden Sie auf unserer Website unter www.aurora.aero.                                  Tim Stephan (epa-weltreport@t-online.de)  
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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yasni 30.08.11  +  

WELT REPORT TOURISTIK - Noch 60 Tage bis zur Taufe der MSC Magnifica: Feierliche Zeremonie mit der italienischen Filmikone Sophia Loren im Hamburger Hafen

Noch 60 Tage bis zur Taufe der MSC Magnifica: Feierliche Zeremonie mit der italienischen Filmikone Sophia Loren im Hamburger Hafen   Hamburg, 5 Januar 2010 (epa) Der Neuzugang der italienischen Reederei macht sich bereit für die letzte Flutung des Trockendocks in der französischen Werft STX Europe. Am 06. Januar 2010, wird das derzeitige Dock der MSC Magnifica, “Forme Joubert”, in der französischen Werft STX Europe in St. Nazaire geflutet. Bereits am 18. Dezember 2009 verließ die MSC Magnifica ihr Trockendock "Penhoet" und wurde in das Dock “Forme Joubert” verlegt. Hier wurde der Schiffsrumpf gereinigt, bekam einen Neuanstrich und die MSC Magnifica wird für die mehrtägige Probefahrt (am 14. Januar) gerüstet. Für MSC Kreuzfahrten laufen die Vorbereitungen zur Taufe ihres neuen Sterns auf Hochtouren: Für die Reederei ist es die erste Taufe in Deutschland und somit ein ganz besonderes Ereignis, das mit vielen Gästen, internationalen Stars und Freunden gefeiert wird.   Am 06. März 2010 ist es endlich soweit und die MSC Magnifica wird in einer feierlichen Zeremonie von der italienischen Filmikone Sophia Loren im Hamburger Hafen getauft. Die Taufe steht unter dem Motto "Karneval in Venedig". Das Cruise Terminal und auch die Stadt Hamburg nehmen dieses Motto in unterschiedlichen Variationen auf.    Schon am Freitag, 05. März legt die MSC Magnifica im Hamburger Hafen an. Mittags wird die MSC Magnifica von der Stadt und dem Hafen Hamburg offiziell willkommen geheißen und Oberbürgermeister Ole von Beust übergibt die offizielle Plakette.     Abends verlässt die MSC Magnifica mit vielen Prominenten an Bord den Schiffskai, um vor den Landungsbrücken und den Augen zahlreicher nationaler sowie internationaler Stars von Sofia Loren getauft zu werden. Auch an Land kommen Kreuzfahrtfans voll auf ihre Kosten: Die Schiffstaufe wird auf Großbildschirmen übertragen und bringt den Hamburger Hafen mit einem spektakulären Feuerwerk zum Leuchten!   Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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WELT REPORT MEDICAL: Die Initiative Schattenkampf informiert mit Unterstützung

      Hamburg, 14. Januar 2011 (epa) Auf einer Presseveranstaltung unter dem Motto: Hilfe für Menschen zwischen Euphorie und Abgrund, Bipolare Störungen frühzeitig erkennen und behandeln ist die gemeinsame Herausforderung von AstraZeneca 2011. Das von dem Referenten Dr. Daniel Schöttle der Universitätsklinik Hamburg in Eppendorf vorgetragene Krankheitsbild spiegelte den aktuellen Wissensstand in Forschung, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen wider. Die Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen sowie Fragen der seelischen Gesundheit standen dann auch im Mittelpunkt der Presseeinladung. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – extreme Stimmungsschwankungen können ein Hinweis auf eine bipolare Störung sein. Bei vielen Betroffenen bleibt die Erkrankung jedoch sehr lange unerkannt. Die Initiative Schattenkampf (www.schattenkampf.de) will über bipolare Störungen aufklären und Betroffene ermutigen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wer kennt es nicht, das berauschende Gefühl einer frischen Liebe? Man denkt, man kann Berge versetzen – alles fällt leicht, man fühlt sich energiegeladen und kreativ. Doch was ist, wenn ein solches Hochgefühl völlig grundlos auftritt und ins Extreme gesteigert ist? Dann kann es sich um eine ernsthafte Erkrankung handeln. Bei der bipolaren Störung, auch als manisch-depressive Erkrankung bekannt, fahren die Gefühle Achterbahn. Die Betroffenen leben im häufigen Wechsel zwischen zwei Stimmungspolen: In der manischen Phase einer bipolaren Störung sind die Betroffenen ungewöhnlich aktiv, übersteigert gut gelaunt und gesellig. Gleichzeitig sind sie schnell gereizt und tun Dinge, die sie und andere in Gefahr bringen. In depressiven Phasen sind sie niedergeschlagen, entmutigt, suizidgefährdet und antriebslos, leiden unter Minderwertigkeitsgefühlen und Angst. Dann ziehen sich die Betroffenen meist aus ihrem sozialen Umfeld komplett zurück. Sie sind nicht in der Lage, Termine einzuhalten und ihrem Beruf nachzugehen. Zwischen diesen extremen Phasen liegen unterschiedlich lange Zeiträume auch ohne Stimmungsschwankungen. „Häufig wissen die Betroffenen gar nicht, dass sie unter einer Krankheit leiden. Gerade, wenn die manischen Phasen nicht besonders stark ausfallen, ist es schwer, eine bipolare Störung zu erkennen", erklärt Professor Michael Bauer vom Universitätsklinikum Dresden und 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS). „Wenn es längere Phasen der Hochstimmung, aber auch Phasen von extremer Niedergeschlagenheit gibt, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Denn je früher sie ärztliche Hilfe einholen, desto besser sind die Chancen, ihr Leben im Griff zu behalten."Hier setzt die Initiative Schattenkampf an. Bipolare Störungen treten häufig erstmals bei jungen Erwachsenen auf. Daher richtet sich die Initiative insbesondere an junge Betroffene, bei denen die Erkrankung noch nicht entdeckt wurde. In Deutschland sind ungefähr zwei Millionen Menschen betroffen und Hilfe ist wichtig. „Viele bringen sich oder andere durch ihr enthemmtes Verhalten in Gefahr", so Professor Bauer. „In der depressiven Phase kommt es häufig zu Suizidversuchen."Schattenkampf ist eine Initiative von AstraZeneca unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (www.dgbs.de), in Kooperation mit DAK und Debeka. Ziel der Initiative ist es, Aufklärungsarbeit zu bipolaren Störungen (auch bekannt als manisch-depressive Erkrankung) zu leisten. Betroffene, aber auch deren Freunde und Angehörige sollen für die Symptome einer bipolaren Störung sensibilisiert werden. Im Fokus der Initiative stehen junge Erwachsene, bei denen die Erkrankung noch nicht diagnostiziert wurde, sollen ermutigt werden, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hans Hein-Becker(epa-weltreport@t-online.de)
Tim Stephan @ Köln
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WELT REPORT MEDICAL: Potenz 2.0: Bayer Vital stellt eine neue Schmelztablette vor und startet das moderne Männer Portal www.lovegent.de

Hamburg, den 31. Januar 2011 (epa) Eine bequemere und diskretere Behandlung von Potenzproblemen verspricht eine von Bayer neu entwickelte Schmelztablette mit dem Wirkstoff Vardenafil. Sie löst sich ohne Flüssigkeitszufuhr auf der Zunge schnell auf und vereinfacht so die verträgliche und effektive Therapie mit Potenzmitteln nach ärztlichem Rezept. Eine dezente und stylische Verpackung im Scheckkartenformat und ein angenehmer Minzgeschmack runden das Bild des zeitgemäßen Arzneimittels ab. Ebenfalls neu ist www.lovegent.de, ein Online-Magazin, auf dem sich Männer der „Generation Gentleman“ im Lifestyle-Ambiente über neue Trends informieren können – aus den Themenbereichen Liebesleben, Technik und Männergesundheit. Der Zukunftsforscher Professor Peter Wippermann, Trendbüro Hamburg, dazu: „In der alternden Gesellschaft von morgen bekommt Sex einen immer höheren Stellenwert. Er gilt als Symbol für Jugendlichkeit und Attraktivität. Sexualität ist die Benchmark auf den Märkten des Lebens.“ Sex diene als Rückversicherung des eigenen gesellschaftlichen Stellenwertes. Die Therapie von Potenzstörungen (medizinisch: erektile Dysfunktion, ED) ist jedoch noch immer mit Scham und Vorbehalten behaftet, die zum Lebensbild der selbstbewussten Männer im besten Alter, der „Generation Gentleman“, nicht mehr passt. Die neu entwickelte Schmelztablette trägt dieser Entwicklung Rechnung und ist Studien zufolge ebenso wirksam wie die bislang bewährten Filmtabletten. Männer mit Potenzproblemen stehen auf die Schmelztablette: „Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Schmelztabletten eine Arzneimittelform sind, welche bei Patienten wie Ärzten gleichermaßen beliebt sind, was wesentlich zum Erfolg der ED-Therapie beiträgt“, so die Ansicht von Prof. Dr. Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. In der so genannten Akzeptanz-Studie von Bayer Vital waren zwar die meisten ED-Patienten mit ihrer Therapie zufrieden; doch 40 Prozent der Befragten fanden die Einnahmemodalitäten der PDE-5-Hemmer in Form von Filmtabletten unbequem. 62 Prozent der aktuellen und früheren Tabletten-Nutzer würden gerne auf die neue Schmelztablette umsteigen. „Die Vardenafil-Schmelztablette ist der erste PDE-5-Hemmer mit dieser neuen Zubereitungs-form.“ betonte Dr. Peter Serno von Bayer. „Damit bieten wir Männern mit ED eine innovative Behandlungsoption, die ebenso wirksam ist wie die Filmtablette. Die einfache Handhabung schafft gute Voraussetzungen für die Compliance der Patienten.“ Lovegent.de: Lifestyle-Portal mit Sex-Appeal Zeitgleich zur Einführung der Schmelztablette gibt es mit www.lovegent.de ein neues Online-Magazin, das sich explizit an die „Generation Gentleman“ richtet. Neben unverkrampft vermittelten Informationen aus der Männergesundheit kommt auch der Lebensstil der Zielgruppe nicht zu kurz: Szene-Tipps aus dem Nachtleben, technische Neuheiten und Sexualität sind zentrale Themen des Portals. Als wissenschaftlicher Berater zu Gesundheitsthemen steht Professor Dr. Frank Sommer, Universitätsprofessor für Männergesundheit, Urologe, Androloge und Sportmediziner, in wöchentlichen Blogposts und kurzen Podcasts Rede und Antwort.   Über erektile Dysfunktion Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine anhaltende oder wiederkehrende Unfähigkeit des Mannes, eine Erektion, die für eine sexuelle Aktivität genügt, zu erreichen bzw. zu erhalten. Man schätzt, dass 152 Millionen Männer weltweit bzw. 16 Prozent aller Männer im Alter zwischen 20 und 75 Jahren Erektionsprobleme haben. Trotz der großen Verbreitung des Problems fragen viele Betroffene nicht ihren behandelnden Arzt nach einer wirksamen Therapie, wie aktuelle Daten zeigen. Goldstandard in der ED-Behandlung sind derzeit die so genannten PDE-5-Hemmer, zu denen auch der Wirkstoff Vardenafil gehört.                           Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)       
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BUSINESS NEWS WORLD REPORT - First-Business Class Lounge in Hamburg

Hamburg/Dubai 10.November 2009 (epa) – Neues Service-Erlebnis am Hamburg Airport: Emirates, die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft, eröffnete am 10. November 2009 offiziell ihre neueste First und Business Class Lounge. Sie ist die größte Emirates Lounge in Deutschland und nach London die größte in Europa und bietet auf 900 Quadratmetern Urlaubs- und Geschäftsreisenden bereits vor Abflug einen Vorgeschmack auf den vielfach ausgezeichneten Service an Bord. Die exklusive Lounge mit Blick auf das Vorfeld befindet sich auf der Gallerie-Ebene der Airport Plaza, dem neuen Herzstück des Hamburger Flughafens. Neben First und Business Class Passagieren steht die Lounge auch Mitgliedern des Vielfliegerprogrammes Skywards mit Gold-Status zur Verfügung. Im Hauptbereich der Lounge können sich Passagiere auf bequemen Ledersesseln entspannen, die neuesten TV-Nachrichten und Unterhaltungsprogramme aus aller Welt ansehen oder das umfangreiche Angebot an internationalen Zeitschriften und Zeitungen in Anspruch nehmen. Im Restaurantbereich genießen die Gäste neben einem kalten Buffet auch warme Gourmet-Menüs. Eine Bar sorgt für eine breite Palette an Getränken. Duschräume und Massagestühle stehen den Passagieren ebenfalls zur Verfügung. Das Business-Center bietet mehrere PC-Stationen und Laptop-Arbeitsplätze mit Internetanschluss. Aktuell gibt es 24 Emirates Lounges weltweit, darunter auch in Frankfurt, München und Düsseldorf. Mit ihrer bereits sechsten Lounge-Eröffnung in diesem Jahr gehört Emirates zu den wenigen internationalen Fluggesellschaften, die seit Jahren ihre exklusive Serviceleistungen außerhalb des eigenen Heimatfughafens ausbauen. Mehr als 63 Millionen US-Dollar investierte Emirates bisher in das weltweite Lounge-Netzwerk. Mohammed Mattar, Emirates Divisional Senior Vice President Airport Services reiste zur feierlichen Eröffnung aus Dubai an: “Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für uns und wir sind glücklich, unseren Gästen ab sofort an allen deutschen Abflughäfen in eigenen Lounges ein „Home from Home“ Erlebnis bieten zu können.“ Henry Hasselbarth, Emirates Vice President North & Central Europe ergänzt: „Unsere neue Lounge unterstreicht das anspruchsvolle Konzept der Airport Plaza. Wir freuen uns sehr, unseren Passagieren jetzt auch in Hamburg einen exklusiven Warte- und Ruhebereich bieten zu können. Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten investieren wir weiter für unsere Kunden und bieten ihnen noch mehr Service-Erlebnis am Boden. Unsere Lounges und der kostenlose Emirates Chauffeur-Service runden unser Premiumprodukt ab.“   Die Fluggesellschaft fliegt seit März 2006 täglich nonstop von Hamburg nach Dubai und bietet über ihr internationales Drehkreuz ideale Verbindungen in den Mittleren Osten, nach Asien, Indien, Afrika sowie Australien und Neuseeland.   Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Emirates ist ein vertrauter Anblick an unserem Flughafen und wir freuen uns über den anhaltenden Erfolg am Standort Hamburg. Dank der täglichen Emirates Flüge können wir unser Langstreckenangebot um zahlreiche attraktive Ziele und Flugverbindungen erweitern. Die neue Lounge ist ein klares Bekenntnis zu Hamburg Airport und der Stadt mit seiner Metropolregion. Sie ist die größte Emirates-Lounge in Deutschland  und unterstreicht nicht nur die uneingeschränkte Servicephilosophie der Fluggesellschaft, sondern auch die Bedeutung Hamburgs innerhalb ihres globalen Streckennetzes.“   Die hochwertige Gastronomie in der Lounge reflektiert ebenfalls den Premium-Anspruch von Emirates und ist an die arabische Küche angelehnt. Mit Kofler & Kompanie hat Emirates einen der führenden Caterer Deutschlands verpflichtet. „Emirates gilt als eine der besten Fluggesellschaften der Welt, bekannt für höchste Qualität im Service und Komfort. Wir nehmen gern die Herausforderung an, gemäß unserem Credo „Satisfying All Senses“ den Fluggästen auch am Boden während ihres Aufenthaltes ein kulinarisches Erlebnis zu bieten“, so CEO KP Kofler.   Die Fluggesellschaft ist seit der Saison 2006/2007 Hauptsponsor des Bundesliga-Erstligisten Hamburger SV. Anfang Januar 2009 wurde der Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. Gleichzeitig ist Emirates Partner der Sponsoringinitiative „Der Hamburger Weg“.   Die vielfach ausgezeichnete Fluggesellschaft Emirates fliegt seit über 20 Jahren ab Deutschland und bietet derzeit täglich jeweils zwei Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, München und Düsseldorf sowie eine tägliche Nonstop-Verbindung von Hamburg zum internationalen Drehkreuz der Airline in Dubai an. Aktuell fliegt Emirates zu rund 100 Destinationen in 62 Ländern auf sechs Kontinenten. Passagieren der First- und Business Class steht ein kostenloser Emirates Chauffeur-Service an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus derzeit 139 Großraumflugzeugen – inklusive fünf Airbus A380. Mit weiteren 53 festbestellten A380-Jets ist Emirates der größte Kunde des neuesten Superjumbos.                                                                               Hans Hein-Becker   
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Global Net verbindet alle Wirtschaftszentren in Europa, USA, Asien

Hamburg, 13. Juli 2009 (epa) Die Telekom, eine der weltgrößten Telekommunikations-unternehmen und T-Systems stellen durch ihr Know-how und ihr internationales Netzwerk das Fundament für Urlaubsreisende dar. Welche Parameter sind zu beachten und welche Arbeitsschritte führen hinter den Kulissen zum Erfolg. Die weltweite Vernetzung über das Telekom Global Net (TNG) wird von der T-Systems betreut. T-Systems bietet in 50 Ländern auf Basis der Deutschen Telekom Netzleistungen an und schafft Lösungen zur Anbindung von Kundenstandorten mit weit über 2000 Zugangspunkten. Das Telekom Global Net verbindet alle Wirtschaftszentren in Europa, den USA und Asien über sehr leistungsfähige Infrastrukturen auf Basis aller aktuellen Technologien miteinander. In 16 europäischen Ländern docken global agierende Unternehmen und international tätige Netzbetreiber von Moskau bis Lissabon an das globale Hochleistungsnetz an. Der Telekom-Konzern ist weltweit an über 80 Tiefseekabeln mit einer Länge von 177.000km beteiligt und verbindet über sein Netz beispielsweise Europa und die USA mit Übertragungsraten von bis zu 177 Gigabit pro Sekunde. Für den reibungslosen Infrastrukturbetrieb sorgt das Internationale Netz Management Center (INMC) in Frankfurt und es garantiert die Stabilität der Plattform 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr. Diese erstklassige Infrastruktur nutzten z.B. Reisebüros, die weltweit Daten und Informationsaustausch be-treiben.  Zu den Sprachdiensten zählen Services wie „klassische“ Telefonie, ausländische Gespräche (internationales Rooming), aber auch hochmoderne Dienste auf Basis von Voice over IP(VoIP) Über sogenannte IP-Dienste können Kunden von T-Systems, wie Vodafone, O2 etc. das TGN wie ihr eigenes Netz nutzen.  Das INMC hat 5 Hauptaufgaben: Bereitstellen von Leitungen. Aus Frankfurt werden Leitungen in anderen Ländern und Erdteilen geschaltet, zum Beispiel zur Einrichtung von Festnetz-verbindungen für die Kunden der T-Systems. Der Netzmanager greift online auf die einzelnen Netzelemente der Strecke zu und konfiguriert sie von Frankfurt aus. Überwachung des Netzes. Das Netzmanagement des INMC kontrolliert von Frankfurt aus alle Leitungen, die die T-Systems im Ausland betreibt oder angemietet hat. Bei Störungen, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen verursacht werden wird der Telefon – und Datenverkehr per Fernsteuerung sofort über andere Strecken und Netzknoten zum Ziel geleitet. Sicherung der Qualität. Das Qualitätsmanagement im INMC prüft ständig die erfolgreichen Verbindungen und die Übertragungsqualität des Daten - und Sprachverkehrs. Gekoppelte Netzabschnitte und Ringnetzstrukturen gewährleisten die Verfügbarkeit der Services. Abrechnung der Leistungen. Die Belegungen der Leitungen werden exakt erfasst und die T-Systems kann weltweit mit ihren Vertragspartnern abrechen. Sicherheit im Netz. Das Sicherheitsmanagement führt Untersuchungen über Missbrauch oder Manipulation des Netzes durch und leitetAbwehrmaßnahmen ein. Das Kernstück des Centers bildet der Netzkontrollraum, ausgestattet mit einer 70 m² großen Bildwand. Auf ihr werden die Betriebszustände des Netzes auf verschiedenste Weise visualisiert. Insgesamt beschäftigt die INMC 300 Mitarbeiter. Ein weiterer entscheidender Faktor eines Urlaubs ist der Flug zum Zielort. Operational Services GmbH & Co. KG ist seit 2005 als Joint Venture von der Fraport AG (Eigentümerin und Betreiberin des Frankfurter Flughafens) und T-Systems am Markt vertreten und produzierte für den Frankfurter Flughafen ein Rechenzentrum der Superlative. Modernste Infrastrukturtechnologie erlaubt dem Rechenzentrumsbetreiber Operational Services & Co. KG ein Wachstum mit hochverfügbaren IT- Dienstleistungen. Seit Januar 2007 werden auf 1.200 m² Gesamtfläche und in 160 IT-Racks mit bis zu 1,2 Megawatt Bodenverkehrsdienste, Frachtabwicklung, Büro-kommunikation und die Fluginformationssysteme in einem der modernsten Rechenzentren Europas abgewickelt. Die Konsolodie-rungseffekte der neuen Infrastruktur haben die IT-Kosten im ersten Jahr um 10 Prozent gesenkt und langfristig um 30 Prozent“, konkretisiert Frank F. J. Oidtmann, Geschäftsführer von Operational Services.                               Ein ebenso wichtiger Parameter eines Urlaubs ist das Hotel. Mit dem Motto „Geschmäcker sind verschieden – Hotelgäste auch“ stellt die Linder Hotel AG das neue Infotainment Projekt vor. Um den Medienservice weiter zu verbessern und neue Umsätze zu generieren, hat T-Systems daher für Lindner aus einer Hand eine umfassende Kommunikations- und Infotainment Lösung für alle Hotels der Kette umgesetzt. Der Clou dabei für Lindner: Die Hotelgruppe investiert selbst in die Multimediaausstattung und bezahlt dafür einen festen Preis pro Monat an T-Systems. Dafür kann Lindner die Einnahmen mit beispielsweise der W-LAN Lösung zu 100 Prozent für sich verbuchen. Das Herzstück der T-Systems- Lösung basiert auf dem Internet-Protokoll (IP). Die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom betreibt und wartet die gesamte Technologie einschließlich des zentralen Internet-Anschlusses.                                  
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WELT REPORT TOURISTIK - AKTUELL 2010

Hamburg, 5 Januar 2010 (epa) Der Neuzugang der italienischen Reederei macht sich bereit für die letzte Flutung des Trockendocks in der französischen Werft STX Europe. Am 06. Januar 2010, wird das derzeitige Dock der MSC Magnifica, “Forme Joubert”, in der französischen Werft STX Europe in St. Nazaire geflutet. Bereits am 18. Dezember 2009 verließ die MSC Magnifica ihr Trockendock "Penhoet" und wurde in das Dock “Forme Joubert” verlegt. Hier wurde der Schiffsrumpf gereinigt, bekam einen Neuanstrich und die MSC Magnifica wird für die mehrtägige Probefahrt (am 14. Januar) gerüstet. Für MSC Kreuzfahrten laufen die Vorbereitungen zur Taufe ihres neuen Sterns auf Hochtouren: Für die Reederei ist es die erste Taufe in Deutschland und somit ein ganz besonderes Ereignis, das mit vielen Gästen, internationalen Stars und Freunden gefeiert wird.   Am 06. März 2010 ist es endlich soweit und die MSC Magnifica wird in einer feierlichen Zeremonie von der italienischen Filmikone Sophia Loren im Hamburger Hafen getauft. Die Taufe steht unter dem Motto "Karneval in Venedig". Das Cruise Terminal und auch die Stadt Hamburg nehmen dieses Motto in unterschiedlichen Variationen auf.           Schon am Freitag, 05. März legt die MSC Magnifica im Hamburger Hafen an. Mittags wird die MSC Magnifica von der Stadt und dem Hafen Hamburg offiziell willkommen geheißen und Oberbürgermeister Ole von Beust übergibt die offizielle Plakette. Die MSC Magnifica in strahlendem Sonnenschein                             Abends verlässt die MSC Magnifica mit vielen Prominenten an Bord den Schiffskai, um vor den Landungsbrücken und den Augen zahlreicher nationaler sowie internationaler Stars von Sofia Loren getauft zu werden. Auch an Land kommen Kreuzfahrtfans voll auf ihre Kosten: Die Schiffstaufe wird auf Großbildschirmen übertragen und bringt den Hamburger Hafen mit einem spektakulären Feuerwerk zum Leuchten!                                                     Hans Hein-Becker
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