Report im Yasni Exposé von Hans Hein-Becker

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Geburtsname: Hans Hein-Becker, Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: WELT REPORT MEDICAL , WELT REPORT TOURISTIK, WELT REPORT EUROPA , WELT REPORT SPECIAL , BUSINESS NEWS WORLD REPORT, EPA-Europäische Presse Agentur, Redaktion MEDIZIN UND wISSENSCHAFT
Hans Hein-Becker @ WELT REPORT/ EPA, Hamburg

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Hans Hein-Becker @ Hamburg
Jan 10  +

95 Informationen zu Hans Hein-Becker

30 Jahre WELT REPORT

„Kleine Jubiläen sollte man klein feiern; große Jubiläen sollte man groß feiern!“   Geleitwort Vor diesem Hintergrund ist das Jubiläum „30 Jahre WELT REPORT“ etwas ganz Besonderes: Es steht nicht nur für eine unglaublich lange, konstruktive Schaffensperiode von Hans Hein-Becker als Journalist, sondern auch für seine einzigartige Fähigkeit, journalistische Expertise in konkrete Ergebnisse und finanzwirtschaftliche Erfolge umzusetzen. Dieses ist heute angesichts globalen Wettbewerbs mehr denn je gefragt. Unternehmen aus den vielfältigsten Branchen haben sich immer auf die aufmerksamkeitsstarken Ideen und Konzepte von Hans Hein-Becker verlassen können. Journalismus und (Marketing-)Kommunikation sind in der Vision von Hein-Becker zwei Seiten ein und derselben Medaille; nicht wie viele Alt-68er der jungen Generation glauben machen wollen unverträgliche Gegensätze. Die vorliegende Dokumentation ist eine mehr als gelungene Synopse zahlreicher Facetten des Schaffens und Wirkens von Hans Hein-Becker. Die jeden Tag bewundernswerte Motivation und Inspiration der Persönlichkeit Hein-Becker lässt sich aber nicht nur an den Einzelergebnissen seines Wirkens für die verschiedensten Auftraggeber ermessen; auch seine visionäre Gestaltungskraft für die gesamte Medienbranche verdient höchste Anerkennung: mit seinen Objekten des Welt Report Verlages und insbesondere der EPA-Europäische Presse Agentur gelang Hein-Becker schon frühzeitig das, was andere geradezu Denken beginnen: eine wirklich pan-europäische Perspektive. Jeder der das Glück hatte oder hat, Hans Hein-Becker neben allen beruflichen Verpflichtungen als Person einmal näher kennen zu lernen, der wird hinter aller professioneller Fassade auch von seinen Werten und Motiven beeindruckt sein. Hier findet man einen tiefgründigen Realisten, der gerade Freundschaft und Engagement nicht nur als schmückendes Beiwerk versteht. Vielmehr kann man sich immer – gerade auch in schwierigen Situationen - seiner freundschaftlichen Loyalität und Unterstützung sicher sein. Hein-Becker vertritt diese Werte in den vergangenen Jahren umso mehr, je weniger diese in der allgemeinen Ellenbogen-Gesellschaft akzeptiert scheinen. Zusammengefasst ist das vorliegende Werk nicht nur ein unterhaltsamer Rückblick in die vergangenen Jahre von PR und Medien; es repräsentiert vielmehr auch einen anschaulichen Fundus erfolgreicher Konzeptideen und deren Umsetzung. Ich wünsche daher jedem Leser eine aufschlussreiche Lektüre und dem Jubilar weiterhin viel Erfolg. Prof. Dr. Michael H. Ceyp
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yasni 23.10.14  +  

Neues Herzmedikament blockiert Gewebe- und Organhormone

    WELT REPORT MEDICAL 36. Jahrg. No. 89 Redaktion, Medizin, Gesundheit, Forschung, Wissenschaft , Unternehmen Online September 2014 Endokrinologische Therapie steigert Überleben bei Herzinsuffizienz Neues Herzmedikament blockiert Gewebe- und Organhormone Impressum: Welt Report Verlag GmbH (gegründet 1972) Sitz der Gesellschaft Hamburg, Handelsregister HRB 21428 Steuernummer 09/835/10868, Geschäftsführender Gesellschafter : Hans Hein-Becker. Adresse: Heckkoppel 1, 22393 Hamburg, Postfach 650120, 22361 Hamburg, Telefon 040-6018415, Fax 040-6018415, E-Mail: epa-weltreport@t-online.de WELT REPORT MEDICAL NEWS erscheint achtmal monatlich. Presserechtlich verantwortlich: Hans Hein-Becker, Chefredakteur. © Copyright Welt Report Verlag GmbH, Hamburg The World´s     Hamburg/Bochum, 17. September 2014 (epa) – Ergebnisse einer großen im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie zur Herzinsuffizienz weisen auf einen Paradigmenwechsel in deren Behandlung hin. Im Gegensatz zu bisherigen Medikamenten greift der neue Wirkstoff LZ696 gleich an zwei Stellen in das Hormonsystem ein. In der Studie konnte so die Zahl der kardiovaskulären Todesfälle und der Klinikeinweisungen wegen Herzschwäche deutlich gesenkt werden. Die Studie sei ein gutes Beispiel für die wichtige Rolle von Hormonen, die nicht nur in den endokrinen Drüsen, sondern wie bei diesem Beispiel direkt im Herzen und auch in anderen Organen wie etwa der Leber gebildet werden, kommentiert die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).     Welt Report   Newsletter   The World´s   Welt Report   Newsletter   Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Herzschwäche, einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung. Pro Jahr erkranken etwa 320 von 100.000 Menschen neu an Herzinsuffizienz. Atemnot, Müdigkeit und Flüssigkeitseinlagerungen beeinträchtigen zudem stark die Lebensqualität. Bei der sogenannten systolischen Herzinsuffizienz sind die Pumpfähigkeit und die Auswurfleistung der linken Herzkammer des Herzens eingeschränkt. „Patienten mit Herzinsuffizienz werden in der Regel mit Wirkstoffen aus der Gruppe der sogenannten ACE-Hemmer und mit Betablockern behandelt", erklärt Professor Dr. med. Dr. h.c. Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) aus Bochum. ACE-Hemmer weiten die Blutgefäße und entlasten das Herz, indem sie ein Protein blockieren, das im Körper Blutgefäße verengt. Betablocker verlangsamen den Herzschlag und beugen lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen vor.   Die Standardtherapie mit einem ACE-Hemmer (Enalapril) wurde nun in einer multizentrischen, randomisierten Studie (PARADIGM-HF ) mit 8.442 Patienten mit einem neuen Medikament, dem an zwei Punkten ansetzenden Hemmer LCZ696 der Firma Novartis, verglichen. LCZ696 besteht aus dem AT-1-Rezeptorblocker Valsartan gekoppelt an den Neprilysin-Hemmstoff Sacubitril. Valsartan blockiert ein bestimmtes Enzym-Hormon-System mit zentraler Bedeutung für die Blutdruckregulation, das Renin- Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS). Sacubitril hemmt das eiweißspaltende Enzym Neprilysin. Neprilysin baut bei Herzgesunden das Hormon ANP (Atriales Natriuretisches Peptid) und auch weiterer Wirkstoffe ab, welche einen wichtigen Effekt in der Regulation der Gefäße und des Pumpvermögens des Herzens haben. Professor Schatz erklärt: „Das Hormon ANP wird direkt in den Herzmuskelzellen des Vorhofs gebildet. Es reguliert den Salz- und Wasserhaushalt und damit auch den Blutdruck". Beim Gesunden wird bei einsetzender verstärkter Dehnung des Herzvorhofs durch Belastungen das ANP vermehrt ausgeschüttet und dieses bewirkt, wie sein Name sagt, eine Steigerung der Ausscheidung von Natrium und damit von Flüssigkeit. Dadurch wird das Herz wieder entlastet. Blockt man bei Herzinsuffizienz, also einer Schwäche des Herzmuskels, das Enzym Neprilysin, so bewirkt man dadurch, dass ANP nicht abgebaut werden kann. Die ANP-Spiegel steigen an und das Herz wird durch die dann vermehrte Natrium- und Flüssigkeitsausscheidung entlastet.   Die Ergebnisse der PARADIGM-HF-Studie sind eindeutig. LCZ696 war gegenüber der bisherigen Standardtherapie mit Enalapril überlegen: Es verringerte die Sterblichkeit und die Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzinsuffizienz der Patienten um etwa 20 Prozent. Dieser primäre Endpunkt der Studie trat nach 27 Monaten unter LCZ696 in 21,8 Prozent, unter Enalapril hingegen in 26,5 Prozent auf, sodass die Studie wegen des deutlichen Vorteils der neuen Substanz gegenüber der bisherigen Standardtherapie mit Enalapril vorzeitig beendet wurde.   Professor Schatz fasst zusammen: „Diese Studie mit ihrem doppelten endokrinologischen Therapieansatz zeigt die wichtige Rolle von Hormonen und Wirkstoffen im Organismus auf. Nicht nur die klassischen Hormone aus den endokrinen Drüsen spielen ein Rolle, sondern auch die aus Organen und Geweben". Das Gewebshormon Angiotensin und das Atriale Natriuretische Peptid, das in der Herzvorhofwand gebildet wird, sind dafür gute Beispiele. „Störungen in diesen Systemen können zu schwerwiegenden Symptomen bei Erkrankungen beitragen. Therapeutische Eingriffe in das endokrine System, etwa durch eine Hemmung der aus dem Ruder gelaufenen Wirkstoffe, können, wie die PARADIGM-HF-Studie für das Herz gezeigt hat, die Beschwerden und den Gesamtzustand der Patienten günstig beeinflussen".     Hans Hein-Becker      
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yasni 22.09.14  +  

Turkish Airlines

    Turkish Airlines: Das 200ste Flugzeug unterstreicht den Wachstumskurs Impressum: Welt Report Verlag GmbH (gegründet 1972) Sitz der Gesellschaft Hamburg, Handelsregister HRB 21428 Steuernummer 09/835/10868, Geschäftsführender Gesellschafter : Hans Hein-Becker. Adresse: Heckkoppel 1, 22393 Hamburg, Postfach 650120, 22361 Hamburg, Telefon 040-6018415, Fax 040-6018415, E-Mail: epa-weltreport@t-online.de WELT REPORT TOURISTIK erscheint achtmal monatlich. Presserechtlich verantwortlich: Hans Hein-Becker, Chefredakteur. © Copyright Welt Report Verlag GmbH, Hamburg         The World´s     Istanbul, 14. November 2012 (epa) – Im letzten Jahrzehnt ist mit Turkish Airlines ein neuer Stern im weltweiten Luftverkehrsmarkt aufgestiegen, der mit einer hoch modernen Flugzeugflotte an den Start geht. Mit der Erweiterung um eine neue Boeing 737-900 hat die Airline nun das selbst gesteckte Etappenziel erreicht, mit einer Flotte von 200 Flugzeugen zu operieren. Nicht zuletzt mit der jüngsten und modernsten Flotte Europas verfolgt Turkish Airlines das Ziel, das weltweit größte Streckennetz aufzubauen. Derzeit ist sie die fünftgrößte Fluggesellschaft weltweit, die mit dem neuen Flugzeug ihre Position auf dem Markt unterstreicht.     Welt Report   Newsletter   The World´s   Welt Report   Newsletter     Der Empfang des Flugzeugs, das die erfolgreiche Entwicklung von Turkish Airlines symbolisiert, wurde am Dienstag, den 13. November 2012 im neuen Turkish Technic Hangar am Atatürk Flughafen in Istanbul in einer festlichen Zeremonie gefeiert. Teilnehmer waren unter anderem der Vorstandsvorsitzende von Turkish Airlines, Hamdi Topcu und CEO Dr. Temel Kotil sowie zahlreiche Turkish Airlines Senior Manager, Angestellte und Medienvertreter. Wie die EPA und Welt Report.   Turkish Airlines Vorstandsvorsitzender Hamdi Topcu sagte in seiner Rede: „Unser Unternehmen erreicht seine Ziele - eins nach dem anderen. Erst haben wir den Empfang unseres hundertsten Flugzeugs gefeiert und nun haben wir unser nächstes Ziel von zweihundert Flugzeugen in unserer Flotte erreicht. Als nächsten Meilenstein unseres weiteren Wachstumskurses streben wir dreihundert Flugzeuge an. Als wir 2003 mit unserer Expansion begonnen haben, bestand die Flotte aus lediglich 54 Flugzeugen, mit denen wir 103 Destinationen angeflogen haben. Heute liegt diese Zahl bei 205 Städten in 90 Ländern. Die Flotte von 2003 zählte 651 Piloten und 1579 Flugbegleiter – heute sind es 2445 Piloten und 5344 Flugbegleiter." Er unterstrich: „Dies sind alles Zeichen für das dynamische Wachstum von Turkish Airlines."   Weiterhin sagte Topcu: „Die globale Wirtschaftskrise hat dem Luftfahrtverkehrsmarkt zugesetzt. Viele Unternehmen sind in die Insolvenz gegangen. Ehemals unabhängige staatliche Fluglinien sind Partnerschaften mit anderen Unternehmen eingegangen, um in einem zunehmend komplexen Umfeld überleben zu können. Turkish Airlines allerdings hat diese Zeit aus eigener Kraft überstanden und ist sogar weiter gewachsen. Wir werden weiterhin expandieren und von innen heraus wachsen."   Turkish Airlines CEO Dr. Temel Kotil betonte während des Empfangs: „Wir fliegen nunmehr in 90 verschiedene Länder weltweit. Obwohl dieses Ziel vielen wie ein Traum vorkam, habe ich diesen Erfolg seit mehreren Jahren erwartet und unser Vorhaben auf der IATA AGM vor einigen Jahren angekündigt."   Er sagte außerdem: "Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel 2023 erreichen, das größte Airline-Streckennetz weltweit zu bedienen. Wir haben vor, eine 5-Sterne Airline und zum führenden Carrier der Region zu werden, die 1.5 Milliarden Menschen beheimatet."     Im Anschluss an den Empfang wurde die neue Boeing 737-900 mit einem „200"-Sticker offiziell in den Linienbetrieb aufgenommen und befördert ab sofort Passagiere im weltumspannenden Streckennetz von Turkish Airlines. Hans Hein-Becker  
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yasni 30.08.14  +  

AIDAcara in neuem Glanz

Acht AIDA –Schiffe und 160 Traumziele Rostock/Hamburg, 23.Februar 2010 (epa) Mehr als 160 Traumziele präsentiert das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises in seinem neuen Katalog AIDAtime 2011/2012. Der Jahreskatalog erscheint am 24. Februar 2010 und enthält Reisen von April 2011 bis April 2012. Neu im Programm sind Reisen im Schwarzen Meer und entlang der Küste des Roten Meeres. Neue Traumziele und verlockende Reiseideen Auf über 200 Seiten gibt es im neuen Katalog AIDAtime viele neue Traumziele und verlockende Reiseideen. So erkunden Gäste mit AIDAaura erstmals das Schwarze Meer. Von Juni bis August 2011 nimmt AIDAaura auf ihrer 14-tägigen Reise Kurs auf die Halbinsel Krim und faszinierende Städte wie Sochi, Odessa und Varna. Mit AIDAblu geht es im November 2011 und von März bis April 2012 auf eine 7-tägige Reise zu den Kulturschätzen und Unterwasserparadiesen des Roten Meeres. Hier warten die legendären Pyramiden von Giseh, die Felsenstadt Petra und das Tal der Könige am Nil auf einen Besuch. Zum Baden laden Sharm El-Sheikh und Eilat ein. AIDAaura und AIDAluna begleiten ihre Gäste zu den schönsten Orten der Karibik. Neben den 14-tägigen Routen bietet AIDAluna zusätzlich 6-tägige und 8-tägige Reisen an. So können auch Urlauber mit wenig Zeit in die Ferne reisen. Auch für die Destination Südostasien gibt es neben den 14-tägigen Routen künftig auch einwöchige Reisen. Im November 2011 und Februar 2012 steuert AIDAdiva auf einer 7-tägigen Reise ab Singapur oder Bangkok die Länder des Lächelns an. Außerdem startet AIDAdiva zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 auf ihre 14-tägige Rundreise ab Singapur. Das Schiff bleibt über Nacht im Hafen von Singapur – ausreichend Zeit, um die Metropole zu entdecken. Auf einen karibischen Abstecher dürfen sich Urlauber auf der 14-tägigen Nordamerika Route mit AIDAluna freuen. Denn neben den Wolkenkratzern von New York laden die weißen Sandstrände der Bermudas und Bahamas zum Verweilen ein. AIDAcara in neuem Glanz Seit 1996 ist AIDAcara die „Mutter“ der AIDA Familie. Nach ihrer umfassenden Frischekur im Herbst 2009 erstrahlt das Schiff in ganz neuem Glanz. So wurden alle Kabinen komplett modernisiert. Das Markt Restaurant ist jetzt mit einer größeren Servicetheke zur Präsentation der beliebten AIDA Buffets ausgestattet. Darüber hinaus wurde die Kapazität des Restaurants um 54 Plätze auf 458 Plätze erweitert. Außerdem wurde die Hauptküche an Bord des Schiffes mit modernster Technik ausgestattet. Eine neue Lasershow-Anlage sorgt auf dem Sonnendeck für stimmungsvolle Momente.Buchungsstart für AIDAsol Seine Premiere feiert der jüngste AIDA Neubau am 9. April 2011 zur Taufe in Kiel. Die glanzvolle Zeremonie ist gleichzeitig Auftakt zur Premierenfahrt von AIDAsol nach Nordeuropa, bevor das Schiff in der Ostsee den Sommer verbringt. Das 71.100 BRZ große Kreuzfahrtschiff verfügt über komfortable Spa Kabinen mit direktem Zugang zum Wellnessbereich. Auf drei Decks bietet der "Body & Soul Spa" Raum für Entspannung. Die Schlemmerwelten auf AIDAsol halten vom Italiener über den California Grill für amerikanische Spezialitäten bis zum East Restaurant mit asiatischer Küche für jeden Gaumen etwas bereit. Wer es rustikaler mag, kann im schwimmenden Brauhaus selbstgebraute Biersorten verkosten und herzhafte Spezialitäten genießen. Frühbucher-Plus an zwei Terminen Früher buchen lohnt sich. Mit der Frühbucher-Plus-Ermäßigung sparen Reisende bis zu 600 Euro pro Person und genießen gleichzeitig alle AIDA PREMIUM Vorteile, wie die freie Wahl der Kabine. Die Frühbucher-Plus-Ermäßigung gilt für alle AIDA PREMIUM Reisen im Katalog AIDAtime 2011/2012: Für alle Reisen mit Abfahrten bis 31.10.2011 bei einer Buchung bis 31.10.2010, für alle Reisen mit späterem Abfahrtsdatum bis zum 31.03.2011. Dazu gibt es an Bord der AIDA Schiffe die ganze Vielfalt für jeden Geschmack – mit vielfältigen Sport- und Wellnessangeboten, professionellem Entertainment, außergewöhnlichen Ausflügen, kulinarischen Genüssen und komfortabel eingerichteten Kabinen. Vollpension, Tischgetränke in den Buffet Restaurant Kinderbetreuung, Sauna, und Shows sind inklusive. Buchungen für die AIDA Reisen aus dem Katalog AIDAtime 2011/2012 sind ab 24. Februar 2010 im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de sowie im AIDA Service Center unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 möglich. AC
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Diese Reise ist ein unvergessliches Erlebnis.

Ein Traum auf einer kleinen Insel im Indischen Ozean, wie Robinson Crusoe geht in Erfüllung Hallo Ihr Lieben zuhause, wir, Annka und ich fliegen ins „Paradies“ und berichten für euch nach einem 14 stündigen Flug von Düsseldorf nach Male sind wir endlich auf den Malediven, dem anderen Ende der Welt, angekommen. Eine berauschende Wirkung trifft uns mit voller Wucht. Früh am Morgen, nach einem Flug durch die Nacht, entdeckten wir tief unten im indischen Ozean, die ersten Atolle der Malediven, ein Hochgefühl. Nach der Landung auf der Flughafeninsel Male waren wir überwältigt vom Licht, den Farben von Himmel und Meer und der warmen, feuchten Luft, die Kleidung, die mehr war als ein T-Shirt, überflüssig machte. Wie ein Rausch zieht einen anderen nach sich. Hinter dem Terminal wartete schon ein Speedboot auf uns, was uns in Richtung südliches Ari-Atoll zu unserem Hotel brachte. Nach einer 2,5 stündigen Bootsfahrt und 55 Kilometer vom Flughafen entfernt, hatten wir unser Ziel, Holiday Island, erreicht. Ein Naturerlebnis geht nahtlos von einer Insel in die andere über. Am Anlegesteg wurden wir freundlich, mit Begrüßungscocktails empfangen Es war wie ein Traum. Eine Fotoreportage gibt den Eindruck wieder. Nach unserem ersten Eindruck von der 500m langen und 200m breiten Insel, die von tropischen Pflanzen bewachsen ist, unter denen sich die kleinen Bungalows befinden, wurden wir zu unserer Unterkunft gebracht. Die Umgebung und Insel ist wie eine geheime Anziehungskraft. Wir sind in einem Gefühlsausnahmezustand, ein ganz neues Lebensgefühl. Unsere erste Frage war, was wir hier den ganzen Tag auf dieser einsamen Insel, die man in einer viertel Stunde umrundet hatte, machen würden. Auf Nachfrage wurden uns viele Aktivitäten vorgeschlagen. Dazu gehörten Tauchen im hoteleigenen Riff, Jetski fahren, Katamaran-Segeln oder Windsurfen. Weitere Inseln besuchen und erkunden, die Menschen kennenlernen. Die einmalige Stimmung genießen. Abends um halb sieben versank die Sonne glutrot im Meer, seit zwei Tagen schon, ist dies als ein tägliches Ritual der Andacht am Strand geworden. Danach wartete die Dusche, im zum Himmel offenen Badezimmer, über das sich Palmen neigten auf uns. Nachher spazieren wir wieder durch samtweichen Sandstrand zum Strandrestaurant, wo uns in den letzten Tagen, verschiedene kulinarische Köstlichkeiten serviert wurden. Diese Reise ist ein unvergessliches Erlebnis.
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Welt Report Touristik

   
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Wenn Ärzte sich umbringen

Mediziner bringen sich laut einer älteren Analyse des Gießener Psychiaters Professor Christian Reimer bis zu 3-mal häufiger um als Nicht-Mediziner. Hamburg, 24,März 2014 (epa) Mediziner bringen sich laut einer älteren Analyse des Gießener Psychiaters Professor Christian Reimer bis zu 3-mal häufiger um als Nicht-Mediziner. Eine neue Studie ging nun der Frage nach, welche Merkmale Ärzte aufweisen, die sich umbringen und welche Methoden sie wählen. Anhand des „US-Nationalen Registers über gewaltsame Tode“ (National Violent Death Reporting System, NVDRS) analysierten die Autoren um die Familienmedizinerin Katherine J. Gold der Universität Michigan, USA, die Daten von 31.636 Suizid-Opfern. 203 dieser Opfer (0,64%) waren Ärzte. Aus den Auswertungen ausgeschlossen waren Medizinstudenten. Gold et al. stellten fest, dass die suizidierten Ärzte etwa genauso häufig an psychischen Störungen und Depressionen litten wie die Opfer anderer Berufe: 46% der Ärzte und 41% der Menschen anderer Berufe wiesen eine psychische Erkrankung auf. Zum Zeitpunkt des Suizids waren 42% der Ärzte und 39% der Nicht-Ärzte in einer depressiven Stimmung. Bei den verstorbenen Ärzten waren Antidepressiva nicht häufiger nachweisbar als bei den verstorbenen Menschen anderer Berufe. Deutlich häufiger als bei den Nicht-Ärzten konnten bei den Ärzten jedoch Antipsychotika, Benzodiazepine oder Barbiturate nachgewiesen werden (OR: 28,7 bzw. 21,0 bzw. 39,5; p jeweils < 0,0005). Christian Reimer und Kollegen kamen zu dem Ergebnis, dass 23–31% der jungen Assistenzärzte Depressionen aufweisen, aber nur etwa 15% der gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung, was einen signifikanten Unterschied darstellt. Wenig Substanzabhängigkeiten bei den Ärzten In der Studie von Gold et al. wiesen Ärzte signifikant seltener eine Alkohol- oder andere Substanzabhängigkeit auf als Nicht-Ärzte: 14% der Ärzte und 23% der Nicht-Ärzte waren substanzabhängig (p = 0,004). 66% aller Todesopfer litten zumindest entweder an einer psychischen Störung, an einer Alkohol- oder anderen Substanzabhängigkeit oder an einer depressiven Verstimmung. 31% der Suizid-Opfer litten an mindestens zwei dieser Störungen und 6% an allen drei Störungen. Hier gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen Ärzten und Nicht-Ärzten. USA: Ärzte erschießen sich genauso häufig wie Nicht-Ärzte Sowohl die Ärzte als auch die Nicht-Ärzte brachten sich am häufigsten durch den Gebrauch einer Schusswaffe um (48% bzw. 54%). Hier wird vielleicht besonders deutlich, dass es sich um eine US-amerikanische Studie handelt. Am zweithäufigsten starben die Ärzte infolge einer Vergiftung: 23,5% der Ärzte waren betroffen. Hier vermuten Katherine Gold und ihre Kollegen, dass sich die Ärzte ihr Wissen um die Wirkungen und Dosierungen der verschiedenen Medikamente und Giftstoffe zunutze machen. Außerdem haben die Ärzte einen leichten Zugang zu Medikamenten. Im Gegensatz hierzu starben „nur“ 18% der Nicht-Ärzte infolge einer Vergiftung. Jeweils etwa 14% der Ärzte starben an einem Aufpralltrauma bzw. infolge einer Asphyxie durch Erhängung. Bei den Nicht-Ärzten stand der Tod durch Asphyxie an zweithäufigster Stelle (22%), gefolgt von Vergiftung (18%) und Aufpralltrauma (6%). Waren die Verstorbenen älter oder verheiratet, so waren sie mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit Ärzte (Odds Ratio [OR] = 1,04 bzw. 1,7). Besonders stark wies das Merkmal „Probleme im Beruf“ darauf hin, dass der Verstorbene ein Arzt war (OR: 3,12, Konfidenzintervall [CI]: 2,10–4,63, p < 0,005). Das Merkmal „Krise in den letzten zwei Wochen“ wies hingegen eher darauf hin, dass der Verstorbene kein Arzt war (OR 0,61, p = 0,014). Prävention notwendig Die Studien von Katherine Gold und Christian Reimers weisen darauf hin, dass besonders die berufsbedingten Probleme zu einem erhöhten Selbstmordrisiko führen. Gold et al. erklären, dass die Identität und das Selbstwertgefühl der Ärzte eng mit dem Beruf zusammenhängen. Unzufriedenheit im Beruf könne daher eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Suizidalität spielen. Warum in der Studie von Gold et al. das Verheiratetsein für Ärzte typisch war und warum sich die Ärzte „dennoch“ suizidiert haben, bleibt fraglich. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Ehe eigentlich als protektiver Faktor gilt. Doch man müsse differenzieren, denn die Datenlage sei komplex: Einige Studien zeigten, dass die Ehe ein protektiver Faktor für Männer, aber nicht für Frauen sei. Außerdem gebe es Daten, die darauf hinweisen, dass ein hohes Einkommen, ein hoher Bildungsstand sowie der Familienstand „verheiratet“ mit einer erhöhten Suizidalität zusammenhängen. Die Scheidungsraten seien bei Ärzten besonders gering. Die Autoren weisen darauf hin, dass gezielte Hilfs- und Präventionsprogramme für Ärzte eingerichtet werden müssten, um die Situation zu verbessern.
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Dubiose Geschäfte bei der Max-Planck-Gesellschaft

Dubiose Geschäfte bei der Max-Planck-Gesellschaft „Report Mainz“, 10. Juni 2014, um 21.45 Uhr im Ersten Mainz/Hamburg 9. Juni 2014 (epa) Mainz. Bei der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) sind mutmaßlich Forschungsgelder in Millionenhöhe veruntreut worden. Das geht aus internen Unterlagen hervor, die dem ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ und dem „Spiegel“ exklusiv vorliegen. Über Jahre hinweg soll ein Physikprofessor im Münchner Halbleiterlabor der renommierten Forschungsgesellschaft in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Den internen Dokumenten zufolge hat das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching Aufträge in einer Höhe von insgesamt sieben Millionen Euro an eine Firma namens PNSensor vergeben. Leistungsnachweise oder Belege musste das Unternehmen nicht vorlegen. Das Max-Planck-Institut legte die Auftragssumme fest und die Firma kassierte den Betrag. Mehrheitseignerin von PNSensor war die Ehefrau des damaligen Leiters des MPG-Halbleiterlabors Lothar Strüder, der auch selbst Anteile hält. Im Auftrag des Max-Planck-Instituts hat PNSensor Siliziumchips für Forschungsprojekte hergestellt. Überschussstücke, die für die Forschung nicht zu gebrauchen waren, hat die Firma an die Industrie verkaufen dürfen. In einem bislang unveröffentlichten Bericht des Obersten Bayerischen Rechnungshofs aus dem Jahr 2011 heißt es, dass sich alle Beteiligten auf die Einschätzung von Lothar Strüder hätten verlassen müssen. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Interessenkonflikte können deshalb nicht ausgeschlossen werden.“ Darüber hinaus geben interne Dokumente der Max-Planck-Gesellschaft Anlass zu der Annahme, dass PNSensor Chips gezielt für den Verkauf produziert hat – finanziert aus öffentlichen Geldern. „Gelegentlich scheint es, dass manche Projekte nur deshalb durchgeführt werden, um die Fertigung von Driftdetektoren zu rechtfertigen“, heißt es in einem Vermerk. Diese seien dann mehrheitlich in den Vertrieb gegangen. Weitere interne Dokumente der Max-Planck-Gesellschaft sowie Aussagen von mit den Vorgängen betrauten Mitarbeitern gegenüber „Report Mainz“ und „Spiegel“ stützen den Verdacht, dass Chips gezielt für den Verkauf produziert worden sind. In einem internen undatierten Memo heißt es, man habe es „schwarz auf weiß, dass es sich tatsächlich nicht um Überschussstücke gehandelt hat, sondern um eine absichtliche Produktion des HLL (Halbleiterlabors) für den Verkauf durch PNS“. Dies gehe daraus hervor, dass bereits Lieferverträge geschlossen worden seien, bevor die Produktion abgeschlossen war. Auf Anfrage von „Report Mainz“ und „Spiegel“ sagte die Max-Planck-Gesellschaft hierzu, es lägen „widersprüchliche“ Aussagen der Mitarbeiter vor, bislang jedoch keine belastbaren Anhaltspunkte. Die Zahl der Überschüsse sei aber tatsächlich gestiegen. Die Vorwürfe seien „haltlos und werden entschieden zurückgewiesen“, schreibt Lothar Strüder in einer Stellungnahme an „Report Mainz“ und den „Spiegel“. Es habe sich um im Rahmen von Forschungsvorhaben entstandene Überschussstücke gehandelt, „die erst nachdem sie für die Forschung keine Relevanz mehr hatten, zur Veräußerung bereit standen“. Die Forschungsvorhaben seien „in den gemeinsamen Besprechungen des Halbleiterlabors mit den zuständigen Direktoren der Max-Planck-Institute inhaltlich besprochen“ worden.Der Bayerische Oberste Rechnungshof forderte die MPG bereits im Jahr 2011 auf, sowohl „die bisherigen überhöhten Abrechnungen“ zu überprüfen, „ebenso die Möglichkeiten von Rückforderungen“. Nach eigenen Angaben gab es seitens der MPG jedoch bislang keine Rückforderungen. Bislang habe die Gesellschaft „keine Hinweise für einen ihr entstandenen finanziellen Schaden“, schreibt die MPG in einer Stellungnahme. Allerdings räumte eine Sprecherin ein, dass eine Einsicht in Unterlagen von PNSensor bislang nicht möglich gewesen sei. Man habe mittlerweile ein entsprechendes Auskunftsersuchen gestellt.In einem Aktenvermerk eines von der MPG beauftragten Rechtsexperten heißt es im Jahr 2012 wörtlich, es könne „nicht ausgeschlossen werden, dass Ermittlungsbehörden mit Blick auf den Straftatbestand der Untreue […] einen Anfangsverdacht annehmen müssen“. Ob PNSenor durch die Abrechnungen Gewinne gemacht habe, lasse sich nur durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen feststellen. Eine Sprecherin der Max-Planck-Gesellschaft teilte nun schriftlich mit, dass die Ermittlungsbehörden jedoch nicht eingeschaltet wurden. Bei eigenen Überprüfungen seien „keine Sachverhalte zutage getreten, welche ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Beteiligten zugrunde legen“. Die Vorwürfe des Bayerischen Rechnungshofes waren auch der Führungsspitze der MPG bekannt: Martin Stratmann, der am Donnerstag vereidigte neue Präsident, wusste nachweislich mindestens seit 2012 über den Bayerischen Rechnungshofbericht Bescheid. PNSensor darf mittlerweile nach Angaben der MPG zwar keine Überschussstücke mehr verkaufen. Allerdings hat sie auch nach Bekanntwerden der Vorwürfe weiterhin Forschungsaufträge erhalten. Man habe die Kompetenz der Firma weiterhin benötigt, um nicht wieder bei null anfangen zu müssen. Weitere Informationen unter www.reportmainz.de. Zitate gegen Quellenangabe „Report Mainz“ frei. Fragen bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131/929-33351.
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Im Mittelpunkt der Jugend Diabetesaufklärung steht das Camp D

    Im Mittelpunkt der Jugend Diabetesaufklärung steht das Camp D von Novo Nordisk Das vierte Erlebniscamp in Bad Segeberg mit großen Zuspruch aller Beteiligten Impressum: Welt Report Verlag GmbH (gegründet 1972) Sitz der Gesellschaft Hamburg, Handelsregister HRB 21428 Steuernummer 09/835/10868, Geschäftsführender Gesellschafter : Hans Hein-Becker. Adresse: Heckkoppel 1, 22393 Hamburg, Postfach 650120, 22361 Hamburg, Telefon 040-6018415, Fax 040-6018415, E-Mail: epa-weltreport@t-online.de WELT REPORT MEDICAL NEWS erscheint achtmal monatlich. Presserechtlich verantwortlich: Hans Hein-Becker, Chefredakteur. © Copyright Welt Report Verlag GmbH, Hamburg The World´s       Hamburg/Bad-Segeberg/Mainz, 25. Juli 2014 (epa)   Welt Report   Newsletter   The World´s   Welt Report   Als Hansruedi Stahel für Novo Nordisk gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Frau Senftleben das Camp D schritt für schritt entwickelte und zu einer festen Institution werden ließ, glaubte keiner an das innovative Konzept Camp D speziell für Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Das Konzept und die Strategie hatte Erfolg. Das Stahel-Novo-Konzept und die Vision sind zu einem Exportschlager geworden. „Ein Plädoyer für eine erfolgreiche Marke". Es ist die Geschichte von einer Markenemotionalisierung und wie man eine Marke lebendig macht. Als spannendes und vielleicht wichtigste Phänomen der heutigen Diabetes- Aufklärung in der Geschichte der Jugend-Diabetes Typ 1 – in der Medizin ein schier unerschöpfliche Fülle an Gesprächsstoff, wie sich auch aus der vierten Veranstaltung des Camp D, diesmal gemeinsam mit Roche Diagnostik, hervorging. In der Geschichte der europäischen Diabetes –   Newsletter   Forschung und Aufklärungsaktionen war die Idee von Camp D einmalig und hat sowohl bei der Konkurrenz, als auch bei Politikern in Deutschland und der europäischen Kommission in Brüssel große und breite Anerkennung bei der Bekämpfung dieser Krankheit hervorgerufen. Diese bahnbrechende Idee hat über alle Grenzen hinweg Wellen geschlagen und wird zum Vorbild der internationalen Diabetes-Bekämpfung insbesondere für Jugendliche, die ihr eigenes Leben noch vor sich haben. Somit stand auch das vierte Camp D unter dem Motto „ Die Zukunft gehört mir".   Unter der Schlagzeile „Lebe Dein Leben" ist somit eine Jugendbewegung entstanden, die ihresgleichen sucht. Renommierte Politiker und Praktiker aus dem Gesundheitswesen sprechen von einem einmaligen Durchbruch in der Diabetes-Aufklärung. Die „Lektionen" die die Jugendlichen im Camp D von den Experten der deutschen Diabetes-Szene erhielten begleiten sie das ganze lebenswerte Arbeitsleben. Mit visionärer Kraft richtete Stahel seit Jahren seinen Blick auf die Jugendlichen Diabeteserkrankungen und Aufklärung und dabei kam ihm eine bahnbrechende Idee. Mit seinem Vortragstil der Creme de la Creme der europäischen Diabetes-Experten-Szene setzte Stahel bei den Jugendlichen nicht nur ästhetische Maßstäbe. wie er sie auch diesmal wieder vortrug. Lange hat der Ideengeber und Initiator Hansruedi Stahel, ehemaliger Business Development Director von Novo Nordisk, über Disziplinen und ihrer ganzen Breite der Diabetes-Aufklärung bei Jugendlichen mit internationalen Ausrichtung, sowie die damit vorhandenen Probleme und Herausforderungen geforscht, die er mit hohem wissenschaftlichen Anspruch für die Umsetzung in der Praxis seinem Pharmakonzern Novo Nordisk vorstellte und schließlich grünes Licht des damaligen Geschäftsführers Dr. Markus Leyck Dieken erhielt. NOVO und Stahel setzten damit in der Diabestes-Aufklärung ein Zeitzeichen, das nunmehr bei dem vierten Camp D am 10.-13 Juli 2014 in Bad Segeberg und 500 Jugendlichen fortgesetzt wurde. .Die dominierende Betreuungsforum der Zukunft hat mit Beginn der nachahmungswerten Förderung für die Pharma-Unternehmen begonnen. Fokussiert wird damit auch, eine der zentralen Fragen deutscher und europäischer Gesundheitspolitik, die wie kein anderer Aspekt deutscher und europäischer Politik des öffentliche Medieninteresses in den vergangenen Wochen und Monate die Öffentlichkeit beschäftigt und bestimmt hat.     Die Weiterführung dieses Aufklärungs-Modell ist auch diesmal wieder die Bestätigung und Konsequenz dieser Begeisterung der Teilnehmer und die sprunghaften Aktivitäten der eingeladenen Jugendlichen. Diabetes-Aufklärung in einem Camp mit anderen Jugendlichen ist die gefühlte greifbare Nähe zum Ereignis und zu seinen Veranstaltern, zu denen sich inzwischen auch der Pharma Konzern Roche Diagnostik zählen kann. Ein intensives emotionales Ereignis für die Jugendlichen, die Betroffenen um ihnen herum wirkend anziehend, geben Mut und Hoffnung auf Leben. Eine jugendliche, 21 Jahre alt sagt, in dem Vortrag „ Unsere mentale Stärke ist der Schlüssel zum Erfolg, -die entscheidenden Gedanken: „Das Camp D, das sie das vierte Mal besucht, ist ein warmes Nest für gestresste Seelen mit einmaligen Erfahrungsaustausch und Gemeinschaftserlebnis, das hat ihr Leben positiv verändert". Hans Hein-Becker  
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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yasni 29.08.14  +  

Sympathieträger und Botschafter

Hamburg, 15.Oktober 2013 (epa) Auf einer exklusiven Presseveranstaltung im 23.Stockwerk des ehemaligen Unilever Konzerns Hamburg, präsentierte sich das Unternehmen Allpresan gemeinsam mit den Botschaftern der Ex-Biathletin Magdalena Neuner und Ex Fußballprofi Christoph Metzelder, für Profi – Pflege und gesunde Haut und stellten die faszinierende Welt der Hautpflege und der neuen patentierten Produkt-Serie von Allpresan vor. “Profis nutzen Profi-Pflege“. Mit dieser von der Agentur Yupik PR GmbH geleitete Kampagne setzt Allpresan Maßstäbe in der modernen Hautpflege und trifft damit das breite Anwendungspotenzial funktioneller Inhaltsstoffe und einmalige Charakterisierung dieser gesamten Produktreihe und ist somit die Nummer eins bei trockener Haut, wie Ökotest bestätigt. Die beiden Eckpfeiler dieses Erfolgsmodels sind Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Produkte, die nach höchstem Qualitätsstandard hergestellt werden und eine Unternehmensführung, die für Magdalene Neuner und Christoph Metzelder zu der Kooperation als Botschafter zu agieren, entscheidend waren. Natürlich waren es auch wertgebende und funktionelle Inhaltsstoffe und spezifische EIGENSCHAFTEN wie einen zusätzlichen Gesundheitsnutzen, die neue Impulse für den Markt geben, sagte Magdalena Neuner gegenüber der epa-WELT REPORT. Sie stellt sich als Botschafterin dem Presse-Forum und ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Experten, Unternehmen und der breiten Presse und bietet entlang der Wertschöpfungskette eine Plattform zu persönlichen Informationen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungen von funktionellen Inhaltsstoffen die sie auch persönlich in der täglichen Pflege in Anspruch nimmt, so die Königin der dermatologischen Hautpflege und erfolgreichste Biathletin aller Zeiten. Warum ist es Ihnen persönlich wichtig, anderen etwas Gutes zu tun? Mein Motto ist „Nicht von etwas, sondern für etwas leben“ Und ich glaube, das tiefe Glück im Leben ist für jeden eine gute Pflege und ein gesundes Aussehen. Was ist Ihre Aufgabe als Botschafterin? Ich bin in der glücklichen Lage in Deutschland, dass mich relativ viele Menschen kennen. Daher kann ich mit geringem Aufwand eine Menge bewirken, wenn ich eine Botschaft habe, wie die von Allpresan. Mir geht es hauptsächlich darum, aufzuklären. Das Thema „frauenspezifische“ Gesundheits- Hautpflege ist in Deutschland noch gar nicht so präsent in den Köpfen der breiten Bevölkerung, auch bei Männern. Deshalb haben wir, Christoph Mezelder und ich, gemeinsam mit Dr. Thomas Neubourg, Geschäftsführender Gesellschafter-Managing Partner der Firma Neubourg skin care GmbH & Co.KG in Greven, uns zum Ziel gesetzt, genau dieses Thema und Produkt publik zu machen und zugleich auch frauenspezifische und männliche dermatologische Gesundheitsforschung und Hautpflege als Schlüsselfunktion der Wohlfühlpflege und Gesundheit zu fördern. Der Schwerpunkt der Initiative ist das Thema „Profis nutzen Profi-Pflege. Die gezielten Kooperationen setzen hier neue Impulse für den Apothekenmarkt. Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie schütz ihn bei guter und richtiger Pflege vor Umwelteinflüssen und Krankheitserregern, sie regelt den Wärmehaushalt und schütz ihn vor Austrocknung. Sie erneuert sich bei Menschen rundherum etwa einmal im Monat, indem sie ständig die abgestorbenen Zellen auf der Hautoberfläche abstößt und durch neue, aus der untersten Schicht der Oberhaut nach oben gewanderte Zellen ersetzt. Bei nicht genügender Pflege und Hautverletzungen ist dieser Prozess beschleunigt, damit sich die Wunden schnell schließen und keine Pilze/Krankheitskeime ins Körperinnere dringen. Wie Eine Prämiere für das Produkt und die moderne Hautpflege neuartige bioaktive Substanzen identifiziert und ihre Wirkungsweise entschlüsselt werden, zeigt die gesamte Produktpalette von Allpresan Schaum - Cremes, patentierte, atmungsaktive Wirkformel, ohne lästigen Fettfilm auf der Haut und lösen Haut und Fußprobleme sehr schnell, sagt der Fußballprofi Metzelder. Von jedem verkauften Allpresan Produkt beim Fuß-Speziallisten gehen10 Cent in das Hilfsprojekt der Christoph Metzelder Stiftung. Der Zukunftspreis ist das Ziel und die breite Aufk
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yasni 05.11.13  +  

Dr. Wladimir Klitschko Markenbotschafter von EUNOVA

Hamburg, 6. Mai 2012 (epa-Welt Report ) Mit seinem fotografischen Blick auf die Welt der Ernährung, aber auch durch seinen innovationsgeist Glaubwürdigkeit und Haltung, belebt er nicht nur die publizistische Welt Deutschlands, sondern schrieb auch ein Stück Geschichte, ein publizistisches Lebenswerk. Der Klitschko Code. Die Markenbotschaft soll durch Kraft, Energie, Stärke und Ausdauer durch die Brüder Klitschko verdeutlicht  werden  gegen den alles entscheidenden Kampf gegen die Mangel und Fehlernährung.  Die Mission Power soll verdeutlichen, dass Markenbotschafter Orientierung und ein unverwechselbares Gesicht und Glaubwürdigkeit brauchen. Beides gilt für Multivitalstoffe, als Nahrungsergänzungsmittel mit Vitalstoffperlen von Hemopharm GmbH mit Sitz in Bad Homburg. Sie ist eine von 27 Tochtergesellschaften der international erfolgreichen Hemofarm Group, die 2006 in die Stada Arzneimittel AG eingegangen ist. Das Unternehmen ist mit über vier Jahrzehnten Erfahrung in der Arzneimittelproduktion und mit über2.500 Mitarbeiter eines großen internationalen Pharmaunternehmen.   Wir entwickeln, forschen und formulieren unsere Botschaft mit Wladimir Klitschko als Sportwissenschaftler so, dass der Verbraucher sie auch versteht, so die Pressesprecherin Antja Techel. 24.April 2012, was für ein sportlicher Tag. Während FC Bayern München durch das an Spannung kaum zu toppende Elfmeter-Drama von Madrid einem historischen Sieg entgegen sahen, führte ich mit dem Weltboxmeister Dr.  Wladimir Klitschko und  Markenbotschafter von Eunova ein Interview über die Gewinnung von Energie, Kraft, Stärke und Langzeit-Ausdauer. WELT REPORT: Herr Dr. Klitschko, Vitamin – Vitalstoffe sind nicht nur im Leistungs-Sport lebensnotwendig,  dazu gehören auch Mineralien –und Spurenelemente.  Wann haben Sie diese tägliche Lebensnotwendigkeit der Nahrungsergänzung erkannt um eine ständige Körper-Bilanz zu erreichen. Dr. Wladimir. Klitschko:  Die Ergänzungsernährung insbesondere mit Multivitamine wurde schon sehr früh in meiner Sportart erkannt und reicht bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr zurück. Man hat damals schon auf der Sportakademie und in den geförderten  Sportschulen meiner Heimat erkannt, dass die Leistungsförderung nicht nur im täglichen Training, sondern auch zum Aufbau von Kraft, Energie und Muskelstärke, in der Ergänzung von Multivitaminen sowie Stressabbau lag. WELT REPORT:  Multivitamine sind also für das tägliche Wohlbefinden und Stressabbau unverzichtbar.  Wie erklären Sie das heute als Markenbotschafter von Eunova der noch teilweise in Unkenntnis lebenden Bevölkerung. Dr. Wladimir Klitschko: Dafür ist es wichtig, aktiv zu sein, sich zu bewegen und besonders auf eine  regelmäßige und Kontinuierliche Zufuhr von lebensnotwendige Vitaminen und Minirealstoffen zu achten. Diese Vitalstoffe sind an zahlreichen Körperfunktionen beteiligt und daher eine Voraussetzung für Gesundheit, Kraft, Energie und Wohlbefinden. WELT REPORT;  Die hohe Leistung beim Sport, ob Fußball oder beim Boxkampf, fordert die Element von Kraft und Energie heraus. Dank der internationalen Ernährungs-Wissenschaft ist die Aufnahme von Multi-Vitalstoffe auch der Allgemeinheit zugänglich. Das war nicht immer so, dass man sich in der Ernährungsergänzung frei entscheiden konnte. Der historische Sieg, sowohl der Champions-League-Triumph der Bayern Sieg im Champions-League-Halbfinale als auch die Siege  der Brüdern  Klitschko, waren auch immer von  Kraft, Ausdauer und  Energie-Potenzial sowie von Kreativität begleitet.  Schon mit 14 Jahren erkannten Sie in der damaligen UDSSR die Notwendigkeit, dass eine gleichbleibende Gesundheit und Kondition Voraussetzung für ein gutes Gelingen aller Dinge war, die Ihnen Ihre Mamuschka täglich vor Augen führte. Dr. Wladimir Klitschko: Die Ernährungsdichte bestimmen weitgehend unser Leben über Krankheit, Wohlbefinden und Stressregulierung, natürlich auch über Kraft und Lebensaufbau. In Anlehnung dieser lebensnotwendigen Erkenntnisse habe ich mich auch als Markenbotschafter weltweit, nicht nur in der Sportwelt für das patentierte Multivitamin Produkt Eunova verpflichtet, sondern auch   um der Bevölkerung einen wertvollen Dienst zu vermitteln WELT REPORT:  Ich habe mit dem jetzigen Bundespräsidenten Deutschlands Joachim Gauck, kürzlich ein Interview und Gespräche geführt. Mein Eindruck war, dass er unter erheblichen Stress  stand. Was würden Sie dem ersten Mann in Staate im Hinblick auf Stressbewältigung und Stressabbau mit Blick in die Zukunft  und Ihrer persönlichen Erfahrung empfehlen.                   Dr. Wladimir Klitschko: Ich würde nicht nur dem Bundespräsidenten Deutschlands Joachim Gauck, sondern alle Politiker, die ständig unter erheblichen Druck und Stress stehen in Anlehnung einer nationale Verzehrstudie, die u.a. von einem erheblichen biochemischen Mangel spricht, die tägliche Aufnähme von Eunova empfehlen und zwar kontinuierlich. Da die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit auch von Politiker erheblichen Einfluss haben. Hierzu stehe ich mit meinen persönlichen Erfahrungen hundertprozentig.            
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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yasni 19.07.12  +  

Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel

Die Weltweite Heuchelei der Staaten schreit zum Himmel, es wird gelogen das sich die stärksten Balken biegen und so wird es weitergehen! Hamburg, 3. Januar 2012 (epa-Meldung) Mit dem am 28. Dezember veröffentlichten Bericht folgt Moskau dem Vorbild der chinesischen Regierung, die seit 2004 alljährlich einen großen Bericht ausschließlich über Menschenrechtsverletzungen der USA veröffentlicht. Es ist die Antwort Pekings auf das schon seit 1976 unter Federführung des US-Außenministeriums ebenfalls alljährlich erscheinende Meisterwerk der Scheinheiligkeit, in dem sich Washington in einer über 300 Seiten dicken Auflistung über Menschenrechtsverletzungen in fast 190 anderen Staaten ereifert, die im eigenen Land aber beharrlich ignoriert. In einem Interview des iranischen Nachrichtensenders Press TV begrüßte der ehemalige Moskau-Korrespondent der britischen Wochenzeitung The Times Christopher Walker den neuen, 90 Seiten umfassenden russischen Bericht. Dieser zeige die ganze Palette der US-Menschenrechtsverletzungen auf und beleuchte damit den doppelten Standard in der Innen- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten. »Diejenigen, die in einem Glashaus sitzen, sollten nicht mit Steinen werfen«, so Walker. Der russische Report verdeutlicht, daß die Menschenrechtssituation in den USA alles andere als den nach außen lauthals verkündeten »amerikanischen Idealen« entspricht. Tatsächlich sei Washington dabei, im Inneren der USA unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus die Freiheit der Gesellschaft und des Individuums einzuschränken oder ganz abzuschaffen. Und das mit Mitteln, die vorgeblich der Sicherheit und dem Schutz des amerikanischen Volkes dienen sollen. Auch die Regierung von Präsident Barack Obama fahre »damit fort, die meisten der von George W. Bushs Geheimdiensten eingeführten Methoden und Maßnahmen zur Kontrolle der Gesellschaft und zu Eingriffen in das Privatleben des amerikanischen Volkes anzuwenden«, heißt es in dem Bericht. Als Wegbereiter zum Polizeistaat USA rammte die Bush-Administration am 26. Oktober 2001, kurz nach den Terroranschlägen des 11. September, den sogenannten Patriot Act durch die Legislative. Mittlerweile haben viele Kongreßabgeordnete eingeräumt, daß sie gar nicht die Zeit gehabt hätten, den Gesetzestext zu lesen. Seit der Ratifizierung dieses drakonischen Gesetzes ist die US-Regierung ermächtigt, ohne richterlichen Beschluß private E-Mails zu lesen, Telefonate mitzuhören, Wohnungen zu durchsuchen und selbst die Bücherlisten auf Gesinnungstreue zu überprüfen, die ein Bürger in einer Bibliothek entliehen hat. Das russische Außenamt weist in seinem Bericht auch darauf hin, daß das Weiße Haus und das Justizministerium in Washington »CIA-Agenten und hochrangige Beamte« vor Strafverfolgung schützt, auch wenn sich diese schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben. Der Bericht verweist auch auf die im Jahr 2007 veröffentlichte Untersuchung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, der auf den Augenzeugenberichten zahlreicher Häftlinge des US-Gefangenenlagers Guantanamo Bay basiert, und der die Existenz von schockierenden »black site« (geheimen) CIA-Gefängnisse an verschiedenen Standorten in Osteuropa enthüllte. Zugleich thematisiert der russische Menschenrechtsbericht die Ergebnisse der Untersuchungen, welche der Schweizer Politiker Dick Marty im Auftrag des Europarates in Strasbourg im Dezember 2005 vorgelegt hatte. Darin wurden Beweise dafür präsentiert, daß von US-Geheimdiensten Personen in anderen Ländern ohne Rücksicht auf die nationale Souveränität und »ohne Respekt vor gesetzlichen Normen« entführt und in Geheimgefängnisse festgehalten haben. Marty hatte damals hinzugefügt, daß es »höchst unwahrscheinlich« sei, daß die Regierungen der europäischen US-Verbündeten trotz aller gegenteiliger Beteuerungen nichts von diesen amerikanischen Menschenraub- und Verschleppungsprogramm gewußt haben sollen. Wie zur Bestätigung unterstützte die Parlamentarische Versammlung des Europarates im Juni 2007 die Schlußfolgerungen des Berichts von Dick Marty mit der Resolu¬tion 1562 und der Empfehlung 1801. Heftig kritisiert der Bericht des Außenministeriums in Moskau auch »die exterritoriale Anwendung der US-Gesetzgebung durch die US-Regierung«, welche »den russisch-amerikanischen Beziehungen ernsthaften Schaden zufügten«. Das führe zu Verletzungen der grundlegenden Rechte und Freiheiten der Russen, darunter willkürliche Festnahmen und Entführungen aus Drittländern, grausame Behandlung, eine Strafverfolgung auf der Grundlage von gekauften Zeugen und zweifelhaften Beweisen«, so der Bericht, der als Beispiele die Fälle der russischen Staatsbürger Viktor Bout und Konstantin Jaroschenko nennt.
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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yasni 10.02.12  +  

Strategie und Verm,arktung zur Planungsempfehlunf

Hamburg, 7. Januar 2010 (epa) Mit dem vierten Newsletter des Jahres 2010 möchten wir Ihnen unsere besten Wünsche für das neue Jahr übermitteln. Auch 2010 wird für die Verlags- und Medienbranche geprägt sein von Veränderungen und Herausforderungen. Hierbei möchten wir Sie gerne mit unseren fünf Presse-Newsletter Informationen unterstützen. Ziele erreichen durch aktives und Positives Selbstmarketing. Viele fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen vermeiden es, sich gut genug "selbst zu verkaufen". Sie sind zu zurückhaltend in der Eigenpräsentation und trauen sich nicht, sich und ihre Inhalte wirklich wichtig zu machen. Sie schaffen es nicht, offensiv die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich in Gespräche positiv hervorzutun. Lieber ärgern sie sich hinterher, dass sie nicht zum Zuge gekommen sind. Selbstsicher auftreten– und überzeugend argumentieren. Große Reden und Vorträge gehören bei vielen Führungskräften nicht immer zum beruflichen Alltag, und doch gibt es viele Anlässe in denen rhetorisches Können gefordert ist: Referate in Fachkonferenzen, Kundenveranstaltungen und internen Meetings, Verkaufspräsentationen und Verhandlungen in größerem Kreis, die Begrüßung von Gästen, kurze Ansprachen bei geschäftlichen Events usw.. Der souveräne Auftritt: Ziele erreichen durch Positives Selbstmarketing –Warum haben einige Menschen mehr Ausstrahlung und Überzeugungskraft als andere? Kann man eine positive Wirkung auf andere gezielt trainieren? Viele fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen können sich nicht gut genug "selbst verkaufen". Um als Gesprächspartner von Agenturen und Kunden akzeptiert zu werden, gilt es, über den eigenen Tellerrand hinwegzublicken. Denn ob der eigene Titel überhaupt eine Chance hat, belegt zu werden, hängt zunächst von der Frage ab, ob Print überhaupt belegt wird, und wenn ja, mit welcher Zielsetzung. Business News World Report zeigt, wie im Rahmen der Kommunikationsziele des Kunden eine strategische Planung entsteht und welche Auswirkungen dies auf die weiteren Planungsschritte hat. > mehr lesen in unseren fünf WELT REPORT NEWSLETTER 2010. Kein Zeitschriftenverlag kann heute mehr darauf verzichten, seine Inhalte auf mehreren Kanälen anzubieten: Zum Printprodukt treten Websites hinzu, es gibt auf diesen Websites Audio- und Video-Elemente, und zunehmend gehören auch mobile Angebote zum Angebotsspektrum der Medienhäuser. Die Nutzer verlangen, dass sie Medieninhalte jederzeit, überall und auf allen Kanälen abrufen können. Die Werbekunden verlangen vermehrt nach einer crossmedialen und europäischen Vernetzung wie sie auch unsere seit 1970 bestehenden Newsletter bieten. Jedes Jahr kommen über 600 neue Pressetitel in den Handel. Der Markt braucht diese Neuerscheinungen, denn nur durch eine ständige Erneuerung innerhalb des Pressesortiments lassen sich die rückläufigen Tendenzen etablierter Titel und Segmente ausgleichen. Das praxisorientierte siebenköpfige Redaktions-Team informiert 2010 über alle Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein neuer Titel seine Chancen im Markt realisieren kann. Hans Hein-Becker
Hans Hein-Becker @ Hamburg
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EPA-WELT REPORT INTERVIEW MIT JOACHIM GAUCK-PRÄSIDENT DER HERZEN

Hamburg, 20. Januar 2012 ( epa) Was sagt Joachim Gauck dazu: Auf einer Lesung aus seiner Autobiografie „Winter im Sommer-Frühling im Herbst“ trug Joachim Gauck, ehemaliger Bundesbeauftragter und Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, vor über 500 begeisterten Gästen in Hamburg, aus seinen DDR-Erinnerungen vor. Der herausragende Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung und „Präsident der Herzen“ - wie ihn die Medien in Deutschland nennen - verweigerte jegliche Interviews der Presse, mit der Bemerkung „Ich habe bisher alle Interviews abgesagt, warum sollte ich gerade Ihnen ein Interview geben?“. Dennoch gelang es den Journalisten Hans Hein-Becker und Professor Dr. Michael Ceyp von der epa - Europäische Presse Agentur, Hamburg, zum Ende der Veranstaltung den vielbeachteten Buch-Autor Joachim Gauck zu einem höchstrelevanten Interview zu bewegen. Der viel respektierte Gauck äußert sich zu den zentralen Fragen der Demokratie (Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit) sowie zu Freiraum und Kontrollzwang im Internet. Gerade seine letzteren Ausführungen zur unkontrollierten Freiheit des Internets korrespondieren zu Ansichten des Beraters von US-Außenministerin Hillary Clinton, Herrn Alec Ross. Der Polit-Profi Gauck, rhetorisch brillant, verkniff sich jede Anmerkung zur Causa „Wulff“ und zur eigenen Rolle als Präsident im „Stand-by-Modus“. „Joachim Gauck hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht - als Bürgerrechtler, politischer Aufklärer und Freiheitsdenker, als Versöhner und Einheitsstifter“ sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wir haben ihm deswegen auch die Frage nach seiner Einschätzung des weiteren Fortgangs des Arabischen Frühlings gestellt. Eine ähnliche Situation wie in Deutschland 1989, wenn auch ohne Tote. Frage: Arabischer Frühling: Was würden Sie den Protagonisten des Arabischen Frühlings auf den Weg geben, wo sie ja eine ähnliche Situation haben, wie 1989 in Deutschland. Antwort Joachim Gauck: Also ich würde ihnen gerne mit auf den Weg geben, dass die Freiheit, wenn sie jung ist und Befreiung heißt, da sind viele dabei, weil alle können sich freuen der Diktator ist weg! Und dann kommt eine Art von Freiheit, die schwerer ist, das ist die Freiheit zu etwas und für etwas. Da muss man auch noch Geduld und Kraft aufbringen, um dann die unterschiedlichen Meinungen über die Zukunft auszudiskutieren aber nicht die Lust verlieren zu gestalten. Diese Freiheit zu etwas, die können wir auch Verantwortung nennen. Dass die Menschen also begreifen, nicht nur frei zu sein von etwas, sondern auch frei zu sein für etwas. Und dann Geduld zu haben, wenn viele Menschen die Demokratie noch nicht kennen, dann muss man Energie aufbringen, um dort Schritt für Schritt – das wird dann noch nicht unser Modell sein – aber Schritt für Schritt in Richtung Demokratie, Menschenrechte, Bürgerrechte und Herrschaft des Rechtes zu gehen. Es ist möglich und das ist das tolle Signal. Frage 2:Freiheit im Internet: Nun haben wir nun seit 20 Jahren die Freiheit auch im Internet. Jüngst haben große Internetportale in den USA aus Protest ihren Dienst eingestellt, weil sie eine Kontrolle dieses - ich sag mal „urdemokratischen“ - Mediums erwarten. Wie beurteilen Sie die Entwicklung? Ist es nötig „mehr Kontrolle im Internet“ oder würden Sie sagen, dass der Status Quo eines vielleicht unkontrollierten Internets ein demokratischerer Weg ist? Antwort Joachim Gauck : Ich glaube nicht, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist. Einige Aktivisten im Netz stellen sich das so vor, dass es keinerlei Beschränkung gibt, aber es gibt keinen Raum, in denen Menschen einander begegnen, wo es nicht auch Regeln gäbe. Diese Regeln sind in der Regel wichtiger für die Schwachen, als für die Starken und deshalb bin ich sehr gespannt darauf, ob es uns gelingt, die Freiheit der Kommunikation zu erhalten, und gleichzeitig Verstöße gegen geltendes Recht zu blockieren. Es gibt nun einmal Persönlichkeitsrechte und die gelten generell und wenn sie generell gelten, sollten sie auch im Netz gelten. Deshalb bin ich gegenüber den Aktivitäten einiger Wikileaks-Aktivisten doch sehr skeptisch gewesen und wünsche mir einen sehr intensiven Diskurs der jungen Netznutzer und der Menschen, die begeistert sind für die Freiheit des Austausches, mit denen, die nicht nur als Juristen sondern auch als Politiker über Grundrechte sehr viel wissen. Und da sind wir noch nicht, wir stehen am Anfang einer Debatte. Wir danken Ihnen für das Gespräch. Foto: v.l.n.r. Hans Hein-Becker, Chefredakteur der epa .Joachim Gauck, Buch –Autor und Professor Dr. Michael Ceyp. Hans Hein-Becker
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yasni 26.01.12  +  

BUSINESS NEWS WORLD REPORT - Qatar Airways bestellt fünf weitere Flugzeuge vom Typ Boeing 777

Qatar Airways bestellt fünf weitere Flugzeuge vom Typ Boeing 777     Frankfurt/Hamburg /Doha, 12 .April 2011 (epa-international)Die Fluggesellschaft mit Sitz in Doha erweitert ihre Cargo-Flotte um drei neue Boeing 777 Frachtflugzeuge /  Zwei weitere Passgierflugzeuge Boeing 777-300 ER Mit der Bestellung dreier neuer Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777 sowie zwei weiterer Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 777-300 ER, die am Rande des Business & Investment in Qatar Forum in New York bekannt gegeben wurde, vergrößert Qatar Airways ihre Flotte weiter. Der Wert der neuen Flugzeuge beträgt nach aktuellen Listenpreisen 1,4 Milliarden US-Dollar.Der Premierminister und Außenminister von Qatar, Scheich Hamad bin Jassim bin Jabor Al Thani, der US-Verkehrsminister Ray Lahood sowie der US-amerikanische Botschafter in Qatar, SE Joseph LeBaron, waren Gäste der Veranstaltung in New York, die die wachsende Bedeutung Qatars als ein politisches, ökonomisches und kulturelles Zentrum im Nahen Osten aufzeigen und weiter vorantreiben sollte. Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways, unterzeichnete in der amerikanischen Finanzmetropole das Abkommen gemeinsam mit Tony Valentine, Verkaufsdirektor von Boeing.Zurzeit betreibt Qatar Airways acht Flugzeuge vom Typ Boeing 777-200LR, 15 Boeing 777-300 in der Extended Range-Version sowie zwei Boeing 777 Frachtflugzeuge. In der vergangenen Woche erhielt die Airline ihre 25. Boeing 777. Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways, sagte: „Qatar Airways hat sich der Boeing 777 in hohem Maße verschrieben, so dass dieses       hochmoderne Flugzeug zum Flaggschiff der Airline geworden ist. Die Leistungsfähigkeit der Boeing 777 Frachtflugzeuge ist unvergleichlich, und dank   seiner Wirtschaftlichkeit ist dieser Flugzeugtyp eine optimale Ergänzung unserer Flotte. Wir können mit unserer modernen Flotte vom starken Wachstum unseres Staates sowie der gesamten Region    profitieren. Es gibt uns die Gelegenheit,  auch die Expansion der Airline weiter voranzutreiben.“Im November 2007 orderte Qatar Airways insgesamt 32 Passagier- und Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777. Derzeit sind bereits 25 Boeing 777 in Betrieb.  Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways (rechts), und Boeing-Verkaufsdirektor Tony Valentine (links) unterzeichnen in New York  im Beisein des Premierministers und Außenministers von Qatar, Scheich Hamad bin Jassim bin Jabor Al Thani, sowie anderen hochrangigen Führungskräften die Bestellung fünf weiterer Boeing 777-Flugzeuge.                                                         Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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Praktikanten in Europa - Die Weltstadtpraktikanten, Lebensnah, zeitgemäß, verlässlich, Zukunft, Elite

Praktikanten in Europa   Die Weltstadtpraktikanten, Lebensnah, zeitgemäß, verlässlich, Zukunft, Elite Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will Von Hans Hein-Becker   Fahrstuhlkarrieren sind etwas Feines. Sie starten meist mit einem Praktikum und befördern einen in die Führungsetage des Unternehmens. Doch solche Traumszenarien sind rar geworden. Heute heißt es vielmehr, sich gut zu positionieren, als hochkarätige Mitarbeiter, die mit Know-how glänzen, sozial kompetent und offen für Neues sind und die Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht verlieren.   Es ist ein hartes Job, bei der EPA und WELT REPORT Redaktion Hamburg, aber einer muss ihn ja machen: schon von Berufswegen haben Praktikanten keinen leichten Stand in vielen Unternehmen. Wer Pech hat, wird vier Wochen lang zum Kaffeekochen und Akten sortieren abgeordnet – viel Wissenswertes bleibt im Verborgenen und der erhoffte Einblick ins Arbeitsleben ein leeres Versprechen. In dieser Hinsicht hatten zwei Schulabsolventen aus Hamburg und Köln großes Glück. Sechs Wochenlang öffneten sich für sie das WELT REPORT VERLAGS-HAUS GMBH  die Türen zu wahren Traumpraktika mitten in der Weltstadtmetropole Hamburg zu Praktikumschancen, wie sie so und nicht anders nur in Hamburg zu finden sind. WELTSTADTPRAKTIKANT zu sein, dass bedeutet sechs Wochenlang während der Schulferien ins Berufsleben einzutauchen und anzupacken : Nachrichten sortieren, Berichte umbrechen, Fotobearbeiten, Nachrichten- Netzwerke bearbeiten, Redaktionskonferenzen vorbereiten, Pressekonferenzen zu analysieren. Die zwei lernten, was es bedeutet, etwa das Hobby zum Beruf zu machen oder täglich einer geregelten Arbeit nachzugehen. Aber sie konnten auch an ganz heißen Arbeitstagen im Außen Swimmingpool sich abkühlen um dann wieder mit klaren Kopf an die vielfältigen Aufgabengebiete, ihre Motivation und Ehrgeiz zu zeigen. Eine intakte Gesellschaft und eine erfolgreiche Wirtschaft gründen auf Tradition und Erfahrung ebenso wie auf Innovation und Visionen. Sie bilden so eine stabile Basis für jeden Einzelnen von uns. Diese zu sichern und auszuweiten heißt, insbesondere junge Menschen eine qualifizierte Ausbildung, die bei einem motivierten Praktikum beginnt, sowie eine intensive Förderung zu ermöglichen, sind doch Bildung und Wissen die wichtigsten „Rohstoffe“ auch für unsere Gesellschaft und gleichzeitig Voraussetzung für eine funktionsfähige und vorwärtsstrebende Volkswirtschaft. Wir, die Unternehmer, sind daher gut beraten, weiter in diese tragenden Kräfte zu investieren. Die Generation und die Praktikanten von morgen werden uns danken. Sie machten Bekanntschaft mit hohen, teilweise sehr hohen Anforderungen, mit Pünktlichkeit, Dresscodes und Disziplin .Sie lernten bei Pressekonferenzen wie man Interviews gibt, Fragestellungen formuliert und andere Techniken. Oftmals mussten sie über ihre Schatten springen. Sie hatten die Chance, ranghohe Politiker, Unternehmensvorstände und Pressestellen zu befragen wie Barosso,  T-Com,  Lufthansa, Airport Frankfurt, Dekra, BMW und AUDI sowie Pharma-Unternehmen. Mit großer Wertschätzung, Emotionalität, Dynamik und Ausstrahlungskraft haben sie ihr herausfordernte Aufgabenstellung mit Brillanz absolviert. Sie worden auch auf Entdeckungsreise geschickt. Sie begaben sich auf ein dänischen Zeltplatz, probierten eines der besten Zelte mit zwei Schlafzimmer und aufblasbaren Bett aus und Kommunizierten und Interviewten die Campinggäste über Freizeitgestaltung und Camping vergnügen. Zusätzlich ließ der Kilometer lange und breite Sandstrand das Quart und Motorrad-Vergnügen ihren lauf. Sie haben Sternstunden erlebt. Dazu brauchte es Mut, Kraft und Einfallsreichtum. Marvin Felix Ruthenberg aus Hamburg und Tim Rudolf Stephan aus Köln haben die großartigen Herausforderungen und alle Höhen und Tiefen des Praktikumsdaseins mit Bravour gemeistert.   Dazu gratulieren das EPA und WELT REPORT Redaktionsteam. Die Fahrt nach Hamburg und die Herausforderungen, die oft auch einen über 16 stündigen Tag mit sich brachte hat neue Horizonte eröffnet, so dass einer der Väter schrieb…. daran hätte ich auch sehr gern teilgenommen.   Nach sechswöchigen Praktikum, inspirierenden, lehrreichen, bewegten und insgesamt unvergessliche Wochen hat sich eine unzertrennliche Freundschaft zwischen beiden Praktikanten entwickelt, die selbst bis in die USA  ihre inspirierende Wirkung noch heute sich auswirkt.   (epa-weltreport@t-online.de)
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BUSINESS NEWS WORLD REPORT - Centaur beginnt Flugtestprogramm uns absolvierte seinen ersten Testflug in der Auror-Basis in Manassas im Bundesstaat Virginia

Centaur beginnt Flugtestprogramm uns absolvierte seinen ersten Testflug in der Auror-Basis in Manassas im Bundesstaat Virginia     MANASSAS, den 2 Februar 2011 (epa) Aurora Flight Sciences teilt mit, dass sein OPA-Fluggerät (Optionally Piloted Aircraft) vom Typ "Centaur" das Flugtestprogramm aufgenommen hat. Der erste komplett konfigurierte Centaur hob am Samstag, den 22. Januar 2011 in der Aurora-Basis in Manassas im US-Bundestaat Virginia ab und absolvierte seinen ersten Testflug.    Die Crew des ersten Fluges bestand aus Thomas Washington, dem Testleiter und Piloten, und Jason Fine, der als Flugingenieur fungierte. "Bei diesem ersten Flug ging es hauptsächlich darum, sicherzustellen, dass alle Hardware- und Softwarekomponenten wie vorgesehen funktionieren", so Washington. "Nach einer sorgfältigen Analyse der Daten haben wir dann am 24. Januar einen zweiten und am 25. Januar einen dritten Flug unternommen, bei denen alle grundlegenden UAV-Flugmodi für unbemannte Flüge aktiviert waren und sorgfältig überwacht wurden. Die ersten Ergebnisse waren fantastisch." Über die nächsten Monate soll die Flugbereichsgrenze von Centaur Schritt für Schritt mit dem Ziel erweitert werden, bis Ende des Frühjahrs komplett automatisierte Starts und Landungen durchzuführen. Der Centaur wird dann mit einer elektro-optischen Ladung bestückt und erhält einen Datenlink mit hoher Bandbreite, um seine Fähigkeiten in der Informationserfassung, Überwachung und Erkundung (ISR) demonstrieren zu können. Bei allen Testflügen des Centaur ist die Crew mit an Bord. Komplett unbemannte Flüge beginnen später in diesem Jahr - auf einem Testgelände, das noch nicht bekanntgegeben wurde. Der Centaur basiert mit dem erfolgreichen "Diamond DA42 NG" auf einem Flugzeug, das für die allgemeine Luftfahrt konzipiert wurde. Die Kombination aus hochmoderner Avionik, effizienten Dieselmotoren und Kompositstruktur machen das DA42 NG zur idealen Plattform für lange ISR-Flüge. Der Centaur eignet sich mit seinen universellen Nasen- und Unterseitenvariationen für viele kommerzielle und militärische elektro-optische, Radar- und Kommunikationseinrichtungen. Aurora nimmt gegenwärtig Bestellungen für Lieferungen des Centaur-OPA im zweiten Habjahr 2011 entgegen. ´    Über Aurora Flight Sciences Aurora Flight Sciences entwickelt und produziert robotische Flugzeuge und moderne Luft- und Raumfahrzeuge für wissenschaftliche und militärische Anwendungsbereiche. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Manassas im US-Bundesstaat Virginia und betreibt Produktionsstätten in Bridgeport (West Virginia), in Columbus (Mississippi) sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum.  Cambridge (Massachusetts). Pressemitteilungen jüngeren Datums und weitere Informationen über Aurora finden Sie auf unserer Website unter www.aurora.aero.                                  Tim Stephan (epa-weltreport@t-online.de)  
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BUSINESS NEWS WORLD REPORT - Audi Hungaria: Grundsteinlegung für Werksausbau in Győr mit Audis Chef Rupert Stadler und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Audi Hungaria: Grundsteinlegung für Werksausbau in Győr mit Audis Chef Rupert Stadler und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán   Győr/Ingolstadt, 7. Juli 2011 (epa) Audi weitet sein Engagement in Ungarn noch einmal deutlich aus. Wie heute bei der offiziellen Grundsteinlegung für den Ausbau der Automobilfertigung in Győr bekannt wurde, entsteht bis 2013 am Standort von Audi Hungaria neben dem geplanten Karosseriebau, der Lackiererei und der Montage auch ein neues Presswerk. Das Unternehmen plant, insgesamt mehr als € 900 Mio. in die Werkserweiterung zu investieren. Zudem schafft der Automobilhersteller weitere 300 Arbeitsplätze, so dass in den nächsten Jahren insgesamt 2.100 neue Mitarbeiter bei Audi Hungaria in Győr eingestellt werden. „Mit dieser Entscheidung schließen wir die Produktionskette am Standort und können hier künftig unsere Audi-Modelle von der Blechkomponente bis hin zum fertigen Automobil produzieren", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Gemeinsam mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gab er am Mittag den Startschuss für die Werkserweiterung. Dabei betonte Stadler weiter: „Wir bauen unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit durch diese Investition nachhaltig aus und sichern die Beschäftigung an allen unseren Standorten – auch in Deutschland." Bereits seit 18 Jahren werden bei Audi Hungaria Spitzenprodukte der Marke Audi gebaut. Neben der bereits bestehenden Motorenfertigung und Fahrzeugmontage entsteht auf dem neu erworbenen und 200 Hektar großen Grundstück am Standort Győr nun eine vollständige Automobilfertigung. „Diese Kombination ist in Ungarn einzigartig", unterstrich Frank Dreves, Audi-Produktionsvorstand und Vorsitzender der Aufsichtskommission der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft: „Und nicht nur das: Mit zukunftsweisenden Umwelttechnologien setzen wir Maßstäbe in punkto nachhaltige Ressourcenschonung." So soll beispielsweise in der neuen Lackiererei im Bereich Decklack eine so genannte Trockenabscheidung mit Umluftbetrieb die Abluftmenge reduzieren. Die CO2-Emissionen lassen sich dort auf diese Weise um bis zu 50 Prozent senken. Außerdem ist eine innovative Abwasserreinigung geplant. Dabei kommt eine Biomembran-Technologie zum Einsatz, die den Bedarf an Frischwasser deutlich senkt und zugleich die Menge an Abwasser und Sonderabfall minimiert. Die Produktionserweiterung des Werks Győr bedeutet einen enormen Entwicklungs¬schub für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Ungarn. Als größter und attraktivster Arbeitgeber der Region Győr schafft Audi langfristig 2.100 neue Arbeitsplätze. Damit werden nach dem Werksausbau mehr als 15.000 Menschen in der Region direkt oder indirekt von den Aktivitäten der Audi Hungaria profitieren. Die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte ist bereits angelaufen, erste Mitarbeiter wurden eingestellt. Sowohl vor Ort in Győr als auch an den Audi-Standorten Ingolstadt und Neckarsulm werden sie in verschiedenen Bereichen geschult und auf die anstehenden Aufgaben praxisnah vorbereitet.     Mit seinen innovativen und effizienten Motoren liefert Audi Hungaria seit 1993 das Herzstück aller Audi-Modelle. Fünf Jahre später kam die Fahrzeugmontage des Audi TT hinzu. Derzeit werden dort in einer Verbundfertigung mit dem Standort Ingolstadt die Modelle Audi TT Coupé und TT Roadster sowie Audi A3 Cabriolet und RS 3 Sportback montiert. Darüber hinaus kommt ein weiteres A3-Derivat hinzu. Von 2013 an sollen bei Audi Hungaria 125.000 Automobile pro Jahr vom Band rollen                   Hans Hein-Becker &Tim Stephan (epa-weltreport@t-online.de)  
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WELT REPORT EUROPA - Concordia Versicherungen: Jahresbilanz 2010 Concordia Unternehmensgruppe: Mit starken Wurzeln auf Wachstumskurs und deutlich positive Entwicklungen

Concordia Versicherungen: Jahresbilanz 2010 Concordia Unternehmensgruppe: Mit starken Wurzeln auf Wachstumskurs und deutlich positive Entwicklungen       Hannover/Frankfur t, 20.Mai 2011 (epa) „Die Concordia Versicherungen haben das Jahr 2010 erfolgreich abgeschlossen. Die Anstrengungen im Vertrieb und im Kundenservice, die Investitionen in neue Produkte zeigen deutlich positive Entwicklungen. Alle Konzerngesellschaften sind gewachsen und haben solide Ergebnisse erzielt.“ Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Concordia, Dr. Heiner Feldhaus, anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Hannover. Zu dem Wachstum von fast 10 Prozent im Konzern von 669,9 auf 731,6 Millionen Euro (9,2 %) haben alle betriebenen Bereiche beigetragen – von der im Markt nach wie vor anstrengenden Kraftfahrtversicherung über die Kompositsparten ebenso wie die Rechtsschutz- und die Personenversicherungen. Die ökologisch nachhaltig ausgerichtete oeco capital Lebensversicherung hat 2010 im Markt deutlich Fahrt aufgenommen und die polnischen Tochtergesellschaften befinden sich mit fast 100 Millionen Euro Beitragseinnahmen auf Augenhöhe der deutschen Töchter. Das Kapitalanlageergebnis konnte im Geschäftsjahr 2010 von 99,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 109,2 Mio. Euro gesteigert werden. Die Nettoverzinsung des Kapitalanlagebestandes von 2,52 Milliarden Euro lag bei 4,4, % (Vj. 4,2 %). „Die konservative Anlagepolitik hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erneut bewährt und mit ihren Ergebnissen den Konzernabschluss maßgeblich mitbestimmt“, so Henning Mettler, Finanzvorstand der Unternehmensgruppe. Insgesamt ergibt sich nach Steuern ein Konzern-Jahresüberschuss von 8,9 Mio. Euro (Vj. 10,4 Mio. Euro). In diesem Ergebnis sind bereits alle Effekte, die sich aus der Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln nach BilMoG ergeben haben und per Saldo zu einem außerordentlichen Aufwand von 5,8 Mio. EUR geführt haben, enthalten. „Diese Ergebnisse sind umso erfreulicher, als das Jahr 2010 gleichzeitig die Herausforderungen an das  Kapitalanlageergebnis  im Geschäftsjahr 2010 von 99,4  Mio. Euro im Vorjahr auf 109,2 Mio. Euro gesteigert werden. Die Nettoverzinsung des Kapitalanlagebestandes von 2,52 Milliarden Euro lag bei 4,4, % (Vj. 4,2 %). „Die konservative Anlagepolitik hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erneut bewährt und mit ihren Ergebnissen den Konzernabschluss maßgeblich mitbestimmt“, so Henning Mettler, Finanzvorstand der Unternehmensgruppe .Insgesamt ergibt sich nach Steuern ein Konzern-Jahresüberschuss von 8,9 Mio. Euro (Vj. 10,4 Mio. Euro). In diesem Ergebnis sind bereits alle Effekte, die sich aus der Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln nach BilMoG ergeben haben und per Saldo zu einem außerordentlichen Aufwand von 5,8 Mio. EUR geführt haben, enthalten. „Diese   Ergebnisse sind umso erfreulicher, als das Jahr 2010 gleichzeitig die Herausforderungen an den insbesondere für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang von Menschen miteinander und im Bezug zu den natürlichen Lebensgrundlagen aber auch insbesondere Bilanzpressekonferenz am 19. Mai 2011 in Hannover. Erneut die gesteckten Ziele sowohl beim Wachstum und der Kostenreduzierung als auch beim Ertrag für 2010 erreicht. So gibt sich der gesamte Vorstand Vorbildlich und für 2011 überzeugt für ein erfolgreiches Jahr. (Foto) Dr. Heiner Feldhaus, Wolfgang Glaubitz, Johannes Grale, Henning Mettler, Hans-Jürgen Schrader und Lothar See .   an den Kapitalmärkten zu meistern und deutlich gestiegene Schadenaufwendungen zu verkraften hatte. Zudem wurden die Investitionen in Produkte und Vertrieb fortgesetzt und Kundenserviceprozesse verbessert“, betonte Feldhaus .Für die bundesweit über 1.250 Mitarbeiter wird ein Gesundheitsmanagement aufgebaut. Auf Basis einer Mitarbeiterbefragung geht es dabei über ergonomische Fragen hinaus und  die weitere Verbesserung von Führungsprozessen, Gesundheit und Personalentwicklung .Der Markenkern des Unternehmens ist durch solide Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit und das menschliche  Miteinander vor Ort geprägt. Der Gegenseitigkeitsgedanke der Gründer vor fast 150 Jahren ist aktueller denn je. Mit der noch in 2011 geplanten Gründung der Stiftung „Mensch – Natur – Gemeinschaft“ soll deshalb bürgerschaftliches Engagement gefördert werden, insbesondere für den nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang von Menschen.   Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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WELT REPORT EUROPA - car2go startet in der ersten Millionenstadt. Mit 300 smart fortwo bon nimmt seinen Betrieb in der Hansestadt auf

car2go startet in der ersten Millionenstadt. Mit 300 smart fortwo bon nimmt seinen Betrieb in der Hansestadt  auf   Hamburg, 8.April 2011 (epa) – Mit 300 smart fortwoder neuen „car2go edition“ nimmt das Programm ab sofort seinen Betrieb in der Hansestadt auf. Betreibergesellschaft ist die car2go Hamburg GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Daimlertochter car2go GmbH und der Europcar Autovermietung GmbH. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich dabei zunächst auf 65 Quadratkilometern innerhalb des „Ring 2“. Bei der seit Anfang März möglichen Registrierung haben sich bereits mehr als 1.000 Hamburger vorab für das Mobilitätskonzept angemeldet und können ab sofort immer und überall einfach einsteigen und losfahren. Die Fahrzeuge können dabei zu einem Mietpreis von 29 Cent je Minute spontan angemietet, beliebig lange genutzt und nach Gebrauch einfach auf jeden öffentlichen Parkplatz innerhalb  des Geschäftsgebietes abgestellt werden. Eingesetzt werden die mit fortschrittlichster Carsharing-Telematik und innovativem Solardach ausgestatteten Zweisitzer der smart „car2go edition“.Nach dem erfolgreichen Start von car2go im baden-württembergischen Ulm und in der texanischen Hauptstadt Austin ist Hamburg die erste Metropole, in der car2goim Zuge der internationalen Markteinführung startet. Zunächst sind 300 smart fortwoder „car2go edition“ unterwegs. Bei entsprechender Nachfrage ist ein weiterer Ausbau der Flotte angedacht. Gleiches gilt auch für das Geschäftsgebiet, das zum Start zunächst auf den erweiterten Innenstadtbereich des zentralen Hamburger Stadtgebietes mit einer Fläche von rund 65 Quadratkilometern beschränkt ist. In seiner Ausdehnung entspricht es im Wesentlichen dem so genannten „Ring 2“ der Hansestadt, mit den beliebten Wohngegenden rund um die Alster wie Eppendorf, Winterhude, Uhlenhorst oder Rotherbaum, den inneren Stadtteilen einschließlich St. Pauli, Neustadt und Sternschanze sowie Teilen von Eimsbüttel und Altona. Dieses Gebiet eignet sich aufgrund der Einwohnerdichte und erwarteten Nachfrage nach individueller Mobilität besonders für car2go. Die eingesetzten smart fortwo nutzen dabei den vorhandenen Parkraum optimal. „car2go zeichnet sich durch seine einzigartige Flexibilität und spontane Nutzbarkeit aus und ist dadurch eine ideale Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs“, sagt Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Nach den beiden Pilotstädten Ulm und Austin ist Hamburg für uns die erste Metropole, in der wir diese neue umweltverträgliche Form der urbanen Mobilität am Markt einführen. Wir werden hier auch zeigen, dass ein System wie car2go in einer Millionenstadt wirtschaftlich erfolgreich sein kann“. Das Interesse der Hamburger an der smarten Revolution ist auf jeden Fall schon im Vorfeld enorm. Am 1. März öffnete der car2go Shop am Jungfernstieg und von Beginn an gab es einen regen Strom an interessierten Kunden. „Obwohl noch kein Auto zur Miete bereitstand, haben sich schon weit mehr als 1.000 Hamburger für car2go angemeldet“, zeigt sich die Geschäftsführerin des Joint Venture Unternehmens Natasja Hebestriet, begeistert. Die Registrierung ist nicht nur im car2go Shop sondern auch in sechs Hamburger Europcar Stationen möglich. Synergien nutzen Anteilseigner am gegründeten Joint Venture Unternehmen sind die Daimlertochter car2go GmbH und die in Hamburg ansässige Europcar Autovermietung GmbH, die einen Mehrheitsanteil von 75 Prozent hält. Die Kooperation bietet beiden Partnern weit reichende Vorteile: So kann car2go von der umfangreichen Expertise Europcars hinsichtlich Flottensteuerung und Logistik profitieren und zudem das große StaSeite3tionsnetz des Partners nutzen, um den Kunden neben dem eigenen car2go Shop weitere Anlaufpunkte für Registrierung und Beratung anzubieten. „Mit car2go und Europcar stellen wir nun den Hamburgern ein umfassendes Mobilitätsangebot für jeden Anlass zur Verfügung“, erklärt Roland Keppler, Vorsitzender Europcar GmbH.               Hans Hein-Becker (epa-weltreport@t-online.de)  < br>
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