Görlitz im Yasni Exposé von Herbert Kolloch

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Herbert Kolloch, 81, Rentner @ Rentner, Görlitz

Geburtsname: Kolloch, Land: Deutschland, Telefon: 035817278902, E-Mail: kolloch.herbert (at) arcor.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Schriften u Reklamemaler, Bühnenbildner, Heimleiter Senioren u.Pflegeheim, ab 1998 Rentner
Herbert Kolloch @ Rentner, Görlitz

2 Bilder von Herbert

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Herbert Kolloch @ Görlitz
Sept 08  +
Herbert Kolloch @ Görlitz
Sept 09  +

128 Informationen zu Herbert Kolloch

"Es ist Zeit, sich zu erinnern" - videocommunity.com

by: Herbert Kolloch , 15.03.2010 - 17:37h. Length: 3 minutes, Release ... K. entwarf in der DDR Plakate für kirchliche Schaukästen. Görlitz (as). In der DDR scheute ...
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videocommunity.com 07.01.11  +  

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Homepage: http://herbert-kolloch.magix.net/website. ehemals bis 1987 Bühnenbildner u. Werbe u. Ausstattungs ... Ludwig aus Görlitz u. Erfurt schrieb am 23.08.2006 um 14:27 Uhr: ...
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shg-ev.de 05.12.10  +  

Sächsische Zeitung [online] - Nachrichten Görlitz: Lokale News ...

Herbert Kolloch, der von 1979 bis 1987 als Dekorateur und Schriftenmaler in ...
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sz-online.de 05.12.10  +  

Herbert Kolloch

in Görlitz, Neiße, Scultetusstr. 11, Tel.: (0 35 81) 89 43 58
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11880.com 06.11.10  +  

Download Youtube Videos - Krippe videos

Diese mit dem Kreuz gilt als ungewöhnlich und stammt von Herbert Kolloch. Diese Meditationskrippe steht seit 1972 in Görlitz im Franziskanerkloster. ...
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hotdownloadyoutubevideos.com 06.11.10  +  

Ungültige URL: Sendung vom 25.03.08/Teil 1

Diese mit dem Kreuz gilt als ungewöhnlich und stammt von Herbert Kolloch. Diese Meditationskrippe steht seit 1972 in Görlitz im Franziskanerkloster. ...
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imago91.de 06.11.10  +  

Musik und Stille zum Lobe Gottes :: lr-online

8. Sept. 2010 ... Dort waren Arbeiten des Görlitzer Künstlers Herbert Kolloch zu sehen. Für Kirchenschaukästen geschaffene Plakate machten deutlich, ...
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lr-online.de 06.11.10  +  

Ungültige URL: Februar

Das Plakat stammt vom Görlitzer Künstler Herbert Kolloch. Eine Ausstellung seiner Schaukastenplakate aus fünf Jahrzehnten ist während der Nacht der offenen ...
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alt.kath-cottbus.de 06.11.10  +  

Ungültige URL: Altenheim Görlitz Seniorenheim News bei www.altersheim.tv ...

Es ist Zeit, sich zu erinnern“: Herbert Kolloch entwarf in der ... Kolloch, den es nach dem Krieg nach Görlitz verschlug und der später mit seiner Frau ein ...
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altersheim.tv 15.10.10  +  

Musik und Stille zum Lobe Gottes :: lr-online

8. Sept. 2010 ... Dort waren Arbeiten des Görlitzer Künstlers Herbert Kolloch zu sehen. Für Kirchenschaukästen geschaffene Plakate machten deutlich, ...
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lr-online.de 15.10.10  +  

Ungültige URL: Traueranzeigen - Online Trauern - Christa Kolloch (geb. Saremba)

Geboren am 20. Dezember 1935; Gestorben am 14. August 2010; Görlitz.
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sz.trauer.de 07.10.10  +  

Ungültige URL: Traueranzeigen - Online Trauern - Christa Kolloch (geb. Saremba)

Geboren am 20. Dezember 1935; Gestorben am 14. August 2010; Görlitz
Herbert Kolloch @ Görlitz
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trauer.de 22.09.10  +  

Plakate zum Glauben in der DDR - Ausstellung 2007

6. September 2007 Ausgabe Görlitz Plakate zum Glauben in der früheren DDR Manche Neißestädter werden sich noch erinnern: Seit 1966 gab es in den Schaukästen der Diözese Görlitz ein verändertes, buntes Bild. Plakate regten zum Nachdenken an. Nicht nur rein kirchliche Themen wurden behandelt, auch weltliche – allerdings aus kirchlicher Sicht. Schöpfer der Plakate war Herbert Kolloch, der jetzt mit seiner Ausstellung „Glaube im DDR-Alltag“ im Pfarrhaus Struvestraße 19 an jene Zeit erinnert.  Eigentlich hatten Herbert Kolloch und seine Frau schon mit Görlitz abgeschlossen. 1987 waren sie der Arbeit wegen aus der Neißestadt weggezogen. „Mein Beruf hier machte mir Spaß, aber das Leben war schwierig“, erinnert sich der einstige Stadthallen-Angestellte. „Ich stand in der DDR zu meinem Glauben und versuchte in allen Situationen Christ zu sein.“ Was nicht immer einfach war. Herbert Kolloch begann, seine christliche Einstellung auf ganz besondere Art und Weise auszudrücken: Seit Ende der 50er Jahre fertigte er Plakate. die dann in Schaukästen der Diözese Görlitz veröffentlicht wurden. „Als gelernter Schriftmacher, der sich auch mit Plakatgestaltung befasst hatte, fiel mir das nicht schwer. Allerdings waren die damaligen Möglichkeiten, die eigenen Ideen auch umzusetzen, recht bescheiden.“ So sammelte Herbert Kolloch alles, was ihm bei der Gestaltung helfen konnte. Vor allem nach Fotos hielt er Ausschau, besorgte sich Zeitungen, um sie zu „auszuschlachten“. Die Themen für seine Plakate fand er im täglichen Leben. Auch seine eigenen Erfahrungen halfen ihm dabei. So wurde in der damaligen DDR in den 70er Jahren zum Beispiel die Abtreibung legalisiert. Für Herbert Kolloch Grund genug, sich mit einem Plakat dagegen zu wenden. „Leben in unserer Hand – du entscheidest!“ hieß sein Werk. „Ich wollte damit zum Nachdenken anregen. Der einfachste Weg ist nicht immer der richtige.“ In diese Richtung ging auch ein anderes Plakat: „Schach deiner Gleichgültigkeit!“ wandte sich gegen das meinungs- und widerstandslose Dahinleben vieler Menschen, einer zu DDR-Zeiten weit verbreiteten „Krankheit“. Gegen die Auswirkungen der trotz Mangelwirtschaft auch in der DDR im Vergleich zu vielen anderen Regionen der Welt existierenden Wohlstandsgesellschaft stellte Kolloch das Plakat „Wehe den Satten“, auf dem ein im Rinnsteig liegendes Frühstücksbrot zu sehen ist. Bei all seinen Entwürfen hatte Herbert Kolloch stets den christlichen Gedanken im Hinterkopf: „Ich wollte den Menschen kund tun, dass es jemanden geben kann, der mitleidet oder sich mitfreut. Durch die Fülle seiner in der DDR entstandenen Plakate ergibt sich ein sehr umfangreicher Überblick über die damalige Situation im Land. Dass Kolloch mit seinen Werken nicht unbedingt auf der offiziellen Staats- und Parteilinie lag, davon zeugen die Besuche des Staatssicherheitsdienstes beim damaligen Gemeindepfarrer und bei ihm selbst. „Die haben paar Mal nachgehakt, was ich denn wohl mit manchen Motiven gemeint hätte.“ Seit 2003 sind Herbert Kolloch und seine Frau wieder zurück in Görlitz. Noch immer fertigt er Plakate, jetzt aber mit Computerhilfe. Wenn er seine früheren Werke aus heutiger Sicht reflektiert, kommt er zu einer erschütternden Erkenntnis: „Vieles von dem, was ich den Leuten damals ‚unter die Nase gerieben‘ habe, ist heute immer noch aktuell.“ Resignieren will der Künstler deshalb aber nicht: „Es ist wichtig, dass weiter gemacht wird. Man muss die Menschen immer wieder auf bestimmte Probleme hinweisen – ganz nach dem Motto ‚steter Tropfen höhlt den Stein‘.“ In der am Sonntag, 16. September, 12.30 Uhr im Pfarrhaus Struvestraße 19 öffnenden Ausstellung bekommen die Besucher beim Betrachten der Plakate unter dem Titel „Glaube im DDR-Alltag“ einen recht umfassenden Überblick über die Situation der Christen in der damaligen Gesellschaft. „Mancher erinnert sich vielleicht an seine eigene Lage, andere werden die Gedanken auf den Plakaten sicherlich interessiert zur Kenntnis nehmen“, hofft Herbert Kolloch. ÿmail_michel.gif © 2007 Lokalnachrichten Verlagsgesellschaft mbH - Karl-Marx-Str. 4 - 02625 Bautzen
Herbert Kolloch @ Görlitz
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yasni 08.09.10  +  

moderne Weihnachtskrippe

Christus auf gläsernen Säulen Von Susan Ehrlich Heiligabend. Krippe und Kreuz gehören für Herbert Kolloch untrennbar zusammen. Jetzt hat er seine Meditationskrippe in Weinhübel erneuert. Herbert Kolloch (links) und Johannes Gramsch bauten Mitte der Woche die Krippe in der Franziskaner-Kapelle auf. Vor mehr als 30 Jahren hatten sie sie erschaffen, jetzt wurde sie liebevoll restauriert. Foto. SZ/Thomas Fiedler Wer hat sie nicht schon irgendwo gesehen: die Krippen mit dem Christkind. Oft aus Moos und Holz gestaltet steht da der Stall mit der Futterkrippe voller Stroh. Spätestens am Heiligabend findet darin das Jesuskind seinen Platz und Groß und Klein betrachten es angerührt. Heute ist es wieder soweit.Doch nicht jede Weihnachtskrippe entspricht dem gängigen Bild. Herbert Kolloch beispielsweise hat ganz andere Vorstellungen. Mit bunt bemalten Figuren und Kitsch haben sie nichts zu tun. In den vergangenen Wochen hat er viel Zeit investiert, um seine 1972 selbst geschaffene Meditationskrippe in St. Johannes und Franziskus zu erneuern. Anders sieht sie aus, ungewohnt gegenüber den herkömmlichen Modellen, die allerorts zu finden sind. Über den tönernen Figuren schwebt bedeutsam das Kreuz. „Es ist Schutz über den Köpfen der Menschen, symbolisiert aber auch Leiden, Last und Sorge, die sie im Laufe ihres Lebens mit sich tragen“, erklärt Herbert Kolloch. Im Zuge der Vertreibung ist seine aus dem schlesischen Sagan (Zagan) stammende Familie nach 1945 in Görlitz hängengeblieben, erzählt der Ruheständler. „So waren wir nah dran an der Heimat“, sagt er. Später heiratete er seine Christa, ebenfalls Schlesierin mit Wurzeln in Breslau (Wroclaw). Der gelernte Schriften- und Reklamemaler arbeitete zwölf Jahre lang in der Görlitzer Stadthalle, war dort für Bühnenbild und Werbung verantwortlich.Plakat inspirierte zur KrippeDoch der bekennende Katholik engagierte sich auch kirchlich sehr stark. Unter anderem gestaltete er Schaukästen mit selbst entworfenen Plakaten und organisierte Ausstellungen. Eines seiner Plakate aus den 60er Jahren trug den Titel „Krippe, Kreuz und Herrlichkeit“. „Das war später die Inspiration für die Krippe“, sagt Herbert Kolloch. Deren Gestaltung sei damals bei Pater Wendelin von den Weinhübler Franziskanern gut angekommen. Nachdem Bischof Joachim Reinelt die Krippe Gegenstand seiner Predigt machte, als er zu Gast in der Görlitzer Franziskaner-Kapelle war, fand sie auch in der Gemeinde Akzeptanz. Seither wird die schlichte Krippe aller zwei Jahre aufgestellt. Die Figuren, einst von Pater Wendelin nach Weinhübel gebracht, stammen aus einer Behinderteneinrichtung in Berlin.Im Jahr 1987 verließen Christa und Herbert Kolloch die Stadt und übernahmen die Leitung eines Alters- und Pflegeheimes in Brieselang bei Berlin. Auch dort entstand schnell der Kontakt zur katholischen Pfarrgemeinde. Und auch dort gestaltete Herbert Kolloch zu vorhandenen alten hölzernen Figuren eine Meditationskrippe ähnlich der in Weinhübel.Brieselang liegt inzwischen hinter den Kollochs. Im vergangenen Jahr zogen sie nach Görlitz zurück. Hier fühlen sie sich wohl. Hier leben die Kinder. Die Idee Herbert Kollochs, seine über 30 Jahre alte Krippe für dieses Weihnachtsfest zu restaurieren, stieß bei Pfarrer Pater Rudolf sofort auf offene Ohren.Symbol der AuferstehungAuf einer schlichten, etwa 2,50 Meter langen Platte stehen nun Maria, Joseph und das Christuskind unter Kreuz und Stern. Getragen wird diese von gläsernen Säulen und erweckt so den Eindruck, als würde sie im Raum schweben. „Die Menschen sollen in dieser Krippe ihren Lebensinhalt finden“, regt Herbert Kolloch die Betrachter an. Denn: „Sie verdeutlicht mit ihrer Gestaltung den Weg vom Lebensanfang bis über Tod hinaus.“ Der Stern steht dabei nicht nur als Geburtsstern Jesu, sondern ist zugleich Symbol für die Auferstehung.Heute, 17 Uhr, können sich die Besucher der Christnacht in der Kapelle von St. Johannes und Franziskus an den Neißewiesen selbst überzeugen von der Kraft von Krippe, Kreuz und Herrlichkeit. Foto siehe: http://herbert-kolloch.magix.net/webs ite
Herbert Kolloch @ Görlitz
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yasni 08.09.10  +  

moderne Krippengestaltung

Samstag, 24. Dezember 2005(Sächsische Zeitung) Christus auf gläsernen Säulen Von Susan Ehrlich Heiligabend. Krippe und Kreuz gehören für Herbert Kolloch untrennbar zusammen. Jetzt hat er seine Meditationskrippe in Weinhübel erneuert. Herbert Kolloch (links) und Johannes Gramsch bauten Mitte der Woche die Krippe in der Franziskaner-Kapelle auf. Vor mehr als 30 Jahren hatten sie sie erschaffen, jetzt wurde sie liebevoll restauriert. Foto. SZ/Thomas Fiedler Wer hat sie nicht schon irgendwo gesehen: die Krippen mit dem Christkind. Oft aus Moos und Holz gestaltet steht da der Stall mit der Futterkrippe voller Stroh. Spätestens am Heiligabend findet darin das Jesuskind seinen Platz und Groß und Klein betrachten es angerührt. Heute ist es wieder soweit.Doch nicht jede Weihnachtskrippe entspricht dem gängigen Bild. Herbert Kolloch beispielsweise hat ganz andere Vorstellungen. Mit bunt bemalten Figuren und Kitsch haben sie nichts zu tun. In den vergangenen Wochen hat er viel Zeit investiert, um seine 1972 selbst geschaffene Meditationskrippe in St. Johannes und Franziskus zu erneuern. Anders sieht sie aus, ungewohnt gegenüber den herkömmlichen Modellen, die allerorts zu finden sind. Über den tönernen Figuren schwebt bedeutsam das Kreuz. „Es ist Schutz über den Köpfen der Menschen, symbolisiert aber auch Leiden, Last und Sorge, die sie im Laufe ihres Lebens mit sich tragen“, erklärt Herbert Kolloch. Im Zuge der Vertreibung ist seine aus dem schlesischen Sagan (Zagan) stammende Familie nach 1945 in Görlitz hängengeblieben, erzählt der Ruheständler. „So waren wir nah dran an der Heimat“, sagt er. Später heiratete er seine Christa, ebenfalls Schlesierin mit Wurzeln in Breslau (Wroclaw). Der gelernte Schriften- und Reklamemaler arbeitete zwölf Jahre lang in der Görlitzer Stadthalle, war dort für Bühnenbild und Werbung verantwortlich.Plakat inspirierte zur Krippe
Herbert Kolloch @ Görlitz
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yasni 08.09.10  +  

Gästebuch - Förderverein Stadthalle Görlitz eV

26. Juli 2010 ... Homepage: http://herbert-kolloch.magix.net/website. ehemals bis 1987 Bühnenbildner u. Werbe u. Ausstattungsleiter in Stadthalle. ...
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shg-ev.de 08.08.10  +  

Nachrichten - Sächsische Zeitung [online] - Nachrichten Görlitz ...

Herbert Kolloch, der von 1979 bis 1987 als Dekorateur und Schriftenmaler in der Stadthalle arbeitete, hat etwa 150 verschiedene Bühnenbilder für Bälle, ...
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sz-online.de 05.07.10  +  

Christus auf gläsernen Säulen

  Samstag, 24. Dezember 2005  (Sächsische Zeitung) Christus auf gläsernen Säulen von Susan Ehrlich   Heiligabend. Krippe und Kreuz gehören für Herbert Kolloch untrennbar zusammen. Jetzt hat er seine Meditationskrippe in Weinhübel erneuert.Wer hat sie nicht schon irgendwo gesehen: die Krippen mit dem Christkind. Oft aus Moos und Holz gestaltet steht da der Stall mit der Futterkrippe voller Stroh. Spätestens am Heiligabend findet darin das Jesuskind seinen Platz und Groß und Klein betrachten es angerührt. Heute ist es wieder soweit.Doch nicht jede Weihnachtskrippe entspricht dem gängigen Bild. Herbert Kolloch beispielsweise hat ganz andere Vorstellungen. Mit bunt bemalten Figuren und Kitsch haben sie nichts zu tun. In den vergangenen Wochen hat er viel Zeit investiert, um seine 1972 selbst geschaffene Meditationskrippe in St. Johannes und Franziskus zu erneuern. Anders sieht sie aus, ungewohnt gegenüber den herkömmlichen Modellen, die allerorts zu finden sind. Über den tönernen Figuren schwebt bedeutsam das Kreuz. „Es ist Schutz über den Köpfen der Menschen, symbolisiert aber auch Leiden, Last und Sorge, die sie im Laufe ihres Lebens mit sich tragen“, erklärt Herbert Kolloch. Im Zuge der Vertreibung ist seine aus dem schlesischen Sagan (Zagan) stammende Familie nach 1945 in Görlitz hängengeblieben, erzählt der Ruheständler. „So waren wir nah dran an der Heimat“, sagt er. Später heiratete er seine Christa, ebenfalls Schlesierin mit Wurzeln in Breslau (Wroclaw). Der gelernte Schriften- und Reklamemaler arbeitete zwölf Jahre lang in der Görlitzer Stadthalle, war dort für Bühnenbild und Werbung verantwortlich.Plakat inspirierte zur KrippeDoch der bekennende Katholik engagierte sich auch kirchlich sehr stark. Unter anderem gestaltete er Schaukästen mit selbst entworfenen Plakaten und organisierte Ausstellungen. Eines seiner Plakate aus den 60er Jahren trug den Titel „Krippe, Kreuz und Herrlichkeit“. „Das war später die Inspiration für die Krippe“, sagt Herbert Kolloch. Deren Gestaltung sei damals bei Pater Wendelin von den Weinhübler Franziskanern gut angekommen. Nachdem Bischof Bernhard Huhn die Krippe Gegenstand seiner Predigt machte, als er zu Gast in der Görlitzer Franziskaner-Kapelle war, fand sie auch in der Gemeinde Akzeptanz. Seither wird die schlichte Krippe aller zwei Jahre aufgestellt. Die Figuren, einst von Pater Wendelin nach Weinhübel gebracht, stammen aus einer Behinderteneinrichtung in Berlin.Im Jahr 1987 verließen Christa und Herbert Kolloch die Stadt und übernahmen die Leitung eines Alters- und Pflegeheimes in Brieselang bei Berlin. Auch dort entstand schnell der Kontakt zur katholischen Pfarrgemeinde. Und auch dort gestaltete Herbert Kolloch zu vorhandenen alten hölzernen Figuren eine Meditationskrippe ähnlich der in Weinhübel.Brieselang liegt inzwischen hinter den Kollochs. Im vergangenen Jahr zogen sie nach Görlitz zurück. Hier fühlen sie sich wohl. Hier leben die Kinder. Die Idee Herbert Kollochs, seine über 30 Jahre alte Krippe für dieses Weihnachtsfest zu restaurieren, stieß bei Pfarrer Pater Rudolf sofort auf offene Ohren.Symbol der AuferstehungAuf einer schlichten, etwa 2,50 Meter langen Platte stehen nun Maria, Joseph und das Christuskind unter Kreuz und Stern. Getragen wird diese von gläsernen Säulen und erweckt so den Eindruck, als würde sie im Raum schweben. „Die Menschen sollen in dieser Krippe ihren Lebensinhalt finden“, regt Herbert Kolloch die Betrachter an. Denn: „Sie verdeutlicht mit ihrer Gestaltung den Weg vom Lebensanfang bis über Tod hinaus.“ Der Stern steht dabei nicht nur als Geburtsstern Jesu, sondern ist zugleich Symbol für die Auferstehung.Heute, 17 Uhr, können sich die Besucher der Christnacht in der Kapelle von St. Johannes und Franziskus an den Neißewiesen selbst überzeugen von der Kraft von Krippe, Kreuz und Herrlichkeit.    
Herbert Kolloch @ Görlitz
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yasni 27.01.10  +  

Ihr Profil bei yasni.de: Herbert Kolloch (Görlitz, 70, VIP-Rank 275)

2009-05-02 Kolloch  Ihr Profil bei yasni.de: Herbert Kolloch (Görlitz, 70, VIP-Rank 275)
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kolloch-herbert.blogspot.com 20.11.09  +  

Meine Website

Herbert Kolloch geboren 1938 in Sagan (Schlesien)1949 - 1987 in Görlitz / Schriften- und Reklamemaler Mitglied der Prüfungskommission für das ...
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herbert-kolloch.magix.net 08.03.09  +  

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