Leben im Yasni Exposé von Hildegard Dorothea Sargon

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Hildegard Dorothea Sargon, 80, Autorin @ Selbstständig, Frankfurt

Geburtsname: Junge, Spitzname: Dorothee, Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: Unterhaltung mit meinen Büchern, von jedem etwas. Ein bisschen ironisch, ein wenig für die Lachmuskeln und etwas zum Nachdenken.
Hildegard Dorothea Sargon @ Selbstständig, Frankfurt

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Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
Aug 16  1
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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97 Informationen zu Hildegard Dorothea Sargon

Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Hurra wir gehen nach Espana

Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Hurra wir gehen nach Espana 2. überarbeitete Auflage Januar 2016 Amazon weltweit unter Dorothee Sargon Sie möchten bauen, kaufen? Nützliche Informationen über Land und Leute
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 28.01.16  +  

Ein Leben ist für mich nicht genug

"Ein Leben ist für mich nicht genug" Biografie 2. überarbeitete Auflage Dezember 2015 Amazon weltweit unter Dorothee Sargon Englischer Titel: "I should have been a cat, because ... for me one life is not enough!"
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 28.01.16  +  

Neue Bücher

Kinderbücher zum Vorlesen und für kleine Selbstleser! Wo? Bei Amazon weltweit unter Dorothee Sargon. Deutsch: Brummi, der kleine Bär 4 Bände Englisch: Brummi, the little bear 4 Bände Spanisch: Las aventuras de Brummi 4 Bände Brummi ist ein kleiner Teddy und kam aus einem Waisenhaus in China nach Deutschland. Plötzlich ist er lebendig. Schon auf der Reise erlebte er viele Abenteuer. In einem Kinderkaufhaus in Lüneburg wartete er sehnsüchtig auf eine neue Familie. In der Spielwarenabteilung machte er viel Unsinn. Nach einer endlos langen Zeit hatte er endlich eine neue Mutti gefunden. Was dann alles passierte, war nicht einfach für den kleinen chinesischen Bären. Sprache lernen, Zähne putzen und vieles mehr. Aber Brummi ist clever, lernte schnell und mit 3 Jahren meldet ihn seine Mutti im Bären-Kindergarten an. Viele Ausmalbilder begleiten jedes Buch und regen die Fantasie der Kinder an.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 27.03.15  +  

Please chat with me, Roman - Buch und ebook weltweit bei Amazon unter Dorothee Sargon

Leseprobe:   Alle Anzeichen wiesen schon lange auf einen gewaltigen Sturm hin. Aber ich ignorierte die Warnzeichen, hatte den Kopf in den Sand gesteckt. Wieso nur? Jetzt war es zu spät. Stefan hatte mich vor einigen Wochen verlassen … M i c h, Mannequin-Figur, mit High Heels und Hochschlagfrisur mindestens 1,76 groß, gebildet, elegante Erscheinung und was weiß ich noch alles. Er habe eine neue Liebe, meinte er an einem Freitag, den Dreizehnten, zwischen Tür und Angel auf dem Weg ins Sportstudio. Er werde auch bei Mira die Nacht verbringen. Ausgerechnet die aufgetakelte Mira aus dem Studio, das krasse Gegenteil von mir – klein, pummelig und … Oh Katharina, du willst sie jetzt doch nicht so richtig durch den Kakao ziehen? Das ist unter deinem Niveau. Lass es, denn es bringt nichts, dachte ich sogleich beschämt. Was Kränkung aus einem an sich netten Menschen wie mir doch machen kann! Am Samstag kam Monsieur um die Mittagszeit, packte seine Habseligkeiten in einen Koffer, legte den Schlüssel auf den Tisch und verabschiedete sich nach ein paar Belanglosigkeiten. „Tschüss Katharina, das wars mit uns, es tut mir leid. Nichts ist für die Ewigkeit!“, waren seine letzten Worte. Ich war geschockt, fand keine Worte, in meinem Kopf brodelte es. Was ist das überhaupt für ein Name? Mira – Miranda – Mirabelle? Was für ein sonderbarer Name! Ein Obstname, hahaha. Am liebsten hätte ich Hackfleisch aus ihm gemacht. Ich versuchte, Coolness vorzutäuschen. Meine Hände ballten sich jedoch zu Fäusten. Ich hatte Mühe, in meinem Atemrhythmus zu bleiben. Bloß nichts anmerken lassen, Haltung bewahren! Räudige Hunde soll man ziehen lassen. Diesen Spruch hatte ich vor langer Zeit aufgeschnappt. Er half, nicht ins seelische Chaos zu stürzen. Insgeheim bewunderte ich mich in diesem Moment. In aller Ruhe nahm ich eine Nagelfeile aus meiner Handtasche und fing an, meine Nägel zu feilen. „Hast du alles? Geh, komm mir nie wieder unter die Augen“, sagte ich in scheinbar gelangweiltem Tonfall. Nach diesem Satz beachtete ich ihn nicht mehr, drehte mich um und ging in die Küche. Dort wartete ich, dass endlich die Haustür ins Schloss fiel. Ich war gekränkt und zutiefst verletzt. Mein Herz hatte die Realität lange Zeit verweigert, obwohl mein Hirn wusste, dass es zwischen uns nicht mehr so toll lief. Romantische Abende gab es schon eine Weile nicht mehr, weil ich nach der Arbeit ziemlich kaputt war. Aber einer musste doch die Brötchen verdienen! Seine neu eröffnete Werbeagentur dümpelte vor sich hin. Ich arbeitete in einem Immobilien-Büro als Sekretärin, bekam jedoch immer häufiger die Aufgabe, der entsprechenden Zielgruppe nachmittags oder abends Wohnungsprojekte der Mittelklasse vorzustellen. Dadurch schnellte mein Einkommen in die Höhe und half, die Kosten zu decken, denn Monsieur hatte ja kein Einkommen. Als sich seine Auftragslage stabilisiert hatte, gab ich meine Nebentätigkeit auf, hoffend, dass sich alles wieder normalisierte. Aber es war bereits zu spät. Unsere erste Verliebtheit kam mir in den Sinn. Wir hatten uns im Tanzclub kennengelernt. Seine Augen waren es, die mich magisch angezogen hatten. Sie strahlten Wärme und Güte aus. Sein volles dunkles Haar, der ausdrucksvolle Mund, die Körpergröße von stattlichen einen Meter neunzig und seine Stimme faszinierten mich sofort. Noch dazu tanzte er wie ein junger Gott, obwohl er auch schon um die fünfzig war. Es dauerte nicht lange und er zog bei mir ein. Wir hatten wundervolle Monate in Harmonie und Glück erlebt und beide an Liebe bis an das Ende unserer Zeit geglaubt. Verbittert zog ich meine Mundwinkel nach unten, weil ich erkannte, dass nichts für die Ewigkeit Bestand hat. Seit vielen Wochen badete ich nun schon in meinen Wunden, kämpfte mit Trauer, Enttäuschung und Wut. Oh, wie gern würde ich alle meine verflossenen Männer in einen Sack stecken, zubinden und mit dem Knüppel drauf hauen! Es würde immer den Richtigen treffen. Das Lied von Marlene Dietrich fiel mir ein, meine grauen Zellen erinnerten sich speziell an die zweite Strophe, und ich fing an, laut zu singen: Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht, wenn an der nächsten Ecke schon ein anderer steht. Man sagt Auf Wiedersehen und denkt sich heimlich bloß, na endlich bin ich wieder ein Verhältnis los. Ach, wenn es doch so leicht wäre ... Aber jetzt ist Schluss!, machte ich mir Mut, zum Teufel mit Stefan, ab heute bin ich wieder glücklicher Single, werde mit meinen 55 Jahren nur noch die schönen Seiten des Lebens genießen, basta. Ich brauchte Ablenkung von der Einsamkeit und loggte mich wie jeden Abend bei Facebook ein. Die Plattform hatte mich recht fest im Griff. „Kannst du deine Zeit nicht besser verbringen? Musst du dich in einer Tour im Internet herumtreiben? Bist du etwa Facebook-süchtig?“, schimpfte ich mit mir, als ich vor dem Bildschirm saß und die neuesten Mitteilungen las. Meine oftmals ironisch geschriebenen Statements – manchmal sprach ich richtig laut, wahrscheinlich eine Folgeerscheinung des Alleinseins –, wurden dabei von herabgezogenen Mundwinkeln begleitet. Spürte ich die Verspannung, hörte ich gleich damit auf, aber es war eine hässliche Angewohnheit, die ich einfach nicht abstellen konnte. Ich wusste, dass diese Grimasse früher oder später zur Faltenbildung führen würde. Aber das war meinem traurigen Herzen wohl egal. Es gab aber auch Kommentare, die mich zum Lachen brachten. Vielleicht nützte das ja als Ausgleichsübung für meine Mundwinkel? Ich liebte die abendlichen Besuche auf Facebook, denn ich pflegte Kontakte zu Menschen, die mir mit der Zeit wichtig geworden waren, wenn auch nur virtuell. Lucky, mein Cockerspaniel, spitzte jedes Mal erwartungsvoll die Ohren und schaute mich an, wenn ich irgendwelche Laute von mir gab. Wirklich begreifen, warum sein Frauchen mit dem viereckigen, schwarzen Kasten sprach, konnte er nicht und war bestimmt oft enttäuscht, weil die Aufmerksamkeit abends nicht ihm galt. Millionen von Menschen aus aller Welt nutzen Facebook, um Gedanken auszutauschen oder Neues mitzuteilen. Es überraschte mich, dass ich hier auch viele ältere Personen über sechzig traf, die nicht mit dem Internet aufgewachsen waren. Aufgeschlossen hatten sie sich mit dieser modernen Art von Kommunikation vertraut gemacht und mischten fleißig mit. Mancher Beitrag war interessant, mancher pures Blabla. Ich war noch nicht einmal zwei Monate Nutzer, hatte schon 200 Freundschaftsanfragen bestätigt und staunte, wie schnell meine Facebook-Familie wuchs. Heute war wieder so ein Tag. Ein gewisser Michael bat um Freundschaftsbestätigung. Auch so eine Masche im social media Bereich. Jeder redet sich mit dem Vornamen an und duzt sich. Das schafft sofort Vertrauen. Hundertprozentig stimmte ich dieser Gepflogenheit nicht zu, aber gegen den Strom wollte ich auch nicht schwimmen. Aber ich sagte mir ab und zu: Es ist ja nicht die reale Welt. Und mit der Bezeichnung Freundschaft bin ich ebenfalls nicht einverstanden. Man müsste ein neues Wort erfinden. Wer war dieser Michael und warum wollte er meine Freundschaftsbestätigung? Wie hatte er mich gefunden? Über meine Freunde und deren Bekannten? Bevor ich eine Anfrage bestätigte, informierte ich mich. Ich klickte seine Seite an, denn ein bisschen neugierig war ich schon. Das Bild war ansprechend. Ein Mann, vermutlich um die Dreißig, dunkelhaarig, sympathisch aussehend, offener, freundlicher Blick. Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch. Nationalität: Australier. Wie alt er wirklich war, konnte ich nicht feststellen. Clever hatte er nur Geburtsdatum und Monat angegeben. „Interessant, da sind wir uns in einem Punkt ja schon einig!“, grinste ich. Nun denn, irgendetwas muss er sich dabei gedacht haben, ausgerechnet bei mir anzufragen, sagte ich mir und klickte auf Bestätigung. Dann begrüßte ich ihn auf seiner Seite mit ein paar netten Worten. Er interessierte mich weiter nicht, ich hätte ihn auch sofort wieder vergessen, wenn er nicht durch Anstupsen meine Aufmerksamkeit gesucht hätte. Da er jetzt in meine Freundesliste aufgenommen war, erhielt er auch alle Informationen von meiner Seite. Wer Facebook-Nutzer ist, weiß, dass man sich durch den Button Anstupsen in Erinnerung bringen kann. Wenn es ihn freut, soll er doch stupsen, so viel er will, feixte ich, ich werde garantiert nicht stupsen. Was soll das bringen? Doch eines Abends stupste ich aus lauter Lust und Übermut zurück. Ich hatte nicht darauf geachtet, dass er im Netz war. Eine gute Einrichtung bei Facebook. Man sah immer sofort, wer von den sogenannten Freunden online war, wenn nicht von der Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, im Chat für private Nachrichten auf offline zu schalten. Postwendend, als hätte er nur auf ein Zeichen von mir gewartet, schrieb er mich im besagten Chat an. Ein Klick auf den Namen oder das Bild von der Person, mit der man chatten will, genügt. Das Chatfenster öffnet sich und man kann einen persönlichen Dialog mit demjenigen führen, ohne dass andere Online-Teilnehmer davon berührt werden. Und jetzt hatte er mich angeklickt und schrieb: Hallo Katharina, ich bin Michael und danke dir, dass du meine Freundschaftsanfrage bestätigt hast. Ich habe gezielt nach dir gesucht. Warum, wirst du später erfahren. Dein Bild hat mich sofort verzaubert. Du bist eine ausgesprochen attraktive Frau. Deine Augen, obwohl auch Leid aus ihnen spricht, sind sehr wach. Ich bitte dich, mit mir zu kommunizieren. Über Europa und Deutschland, sowie persönliche Ereignisse möchte ich mehr wissen. Sicher gibt es genügend Informationen im Internet, aber viele Fragen bleiben unbeantwortet. Ich würde mich freuen, wenn du mit einem Gedankenaustausch einverstanden wärst, bitte. „Er scheint ein höflicher junger Mann zu sein, warum nicht“, sagte ich mir. Wer so kultiviert fragt, hat Antworten verdient. Und welcher junge Mann ist heute noch an der Meinung älterer Damen interessiert? Mal sehen, was er zu sagen hat. Abbrechen und ihn aus meiner Liste streichen kann ich jederzeit.“
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 28.11.14  +  

... und dann fing der Sommer an - ebook in Deutsch und Englisch weltweit bei Amazon unter Dorothee Sargon

  ...und dann fing der Sommer an!   Ein Erfahrungsbericht zu Love- und Romance-Scamming Dies ist eine wahre Geschichte. Ich erzähle sie, weil ich alle Damen und auch Herren warnen möchte, besonders alleinstehende und ältere Frauen.   Nichts ist erfunden oder beschönigt, nur die Namen habe ich geändert. Leseprobe:   Seit 2010 hat Susanne ein Facebook-Profil. Diese Plattform nutzt sie erst seit zirka zwei Jahren. Sehr schnell hatte sie eine Fangemeinde und täglich erhielt sie Freundschaftsanfragen, die sie nach Prüfung meist mit einem Willkommensgruß auf der Seite des Anfragenden bestätigte. Sie stand mit der ganzen Welt in Kontakt, in Englisch und Deutsch. Eine Freundschaftsanfrage erhielt sie Anfang Juni des vorletzten Jahres von einem Mann aus London. Sie ging auf seine Seite, sah seine Bilder und was sie an Informationen las, war seriös. Ein Geschäftsmann, um die Vierzig, sehr gut aussehend, Witwer. Sie bestätigte seine Anfrage mit einem freundlichen Willkommensgruß in Englisch, verwundert, weil er Kontakt zu ihr, immerhin war sie schon weit über 60, suchte. Kaum hatte sie den Bestätigungsbutton geklickt, erhielt sie eine persönliche Nachricht:   „What a nice and sparkling smile. I wouldn't trade that smile for anything. I don't know you, I was searching for a friend, when i stumbled on your profile. I got entangled in that wonderful smile, couldn't stop myself from saying hello. Please always wear that smile.“ Übersetzung: "Was für ein schönes und strahlendes Lächeln. Ich würde dieses Lächeln für nichts tauschen. Ich kenne dich nicht. Auf der Suche nach einem Freund stolperte ich über dein Profil und verfing mich in diesem wunderbaren Lächeln, konnte nicht aufhören hallo zu sagen. Bitte trage immer das Lächeln." Zugegeben, das Bild von mir hatte etwas, es strahlte Lebensfreude aus. Mein Lächeln war ansteckend, ich hatte viele Komplimente bekommen, auch von Menschen, die mich nicht persönlich kannten, dachte sie. Während sie noch mit der Übersetzung beschäftigt war und überlegte, ob sie antworten sollte oder nicht, öffnete sich das Chatfenster. Marc: Hallo Susanne, vielen Dank, dass du meine Freundschaftsanfrage bestätigt hast. Dein zauberhaftes Lächeln hat mich eingefangen, mein Herz erhielt einen Stromschlag, ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden. Du strahlst Wärme, viel Energie und Herzlichkeit aus. Seit dem Tod meiner Frau habe ich gelernt, Menschen ins Herz zu sehen. Susanne war erstaunt. Wann hatte sie in letzter Zeit Komplimente bekommen? Sie konnte sich nicht erinnern und schrieb, dass sie sich bedanke, aber er maßlos übertreiben würde. Höflich fragte er, ob sie nun täglich zu einer bestimmten Zeit chatten könnten. Er fände sie ausgesprochen nett, wäre sehr neugierig auf ihre Geschichte, deutsches Leben und Kultur. Susanne: Warum nicht, und eine wunderbare Facebook-Freundschaft begann. Marc: Meine Frau hatte vor drei Jahren einen Autounfall. Sie war im achten Monat schwanger und starb noch am Unfallort. Für sie und das Baby gab es keine Hilfe mehr. Es war zu spät. Ich wäre so gern Vater geworden. Susanne, ich bin in tiefer Trauer, depressiv und finde mein Leben leer und trostlos. Dich hat der Himmel geschickt. Ist es dir recht, wenn ich mich morgen wieder gegen 22 Uhr melde? Susanne: Ja, ist okay, um diese Zeit bin ich meist in Facebook, wünsche dir eine gute Nacht. Am nächsten Tag meldete er sich zur vereinbarten Zeit.   Marc: Liebe Susanne, dass ich dich gefunden habe, gibt mir neue Hoffnung. Nach über drei Jahren konnte ich zum ersten Mal wieder durchschlafen. Die vielen Nächte zuvor schlief ich nur ein paar Stunden, träumte regelmäßig von Engeln und hoffte, dass Gott mir einen Engel schickt, der mich zurück ins Leben führt. Und dann kamst du. Ich fange wieder an zu leben, gehe nicht mehr blind durch die Welt, öffne mein Herz. Die Chat-Gespräche mit dir bedeuten mir sehr viel, viel mehr als du denken kannst. Du bist mein Engel, ich werde dich nie mehr gehen lassen. Susanne: Ich freue mich, wenn unsere Gespräche dir helfen; öffne deine Augen, die Welt ist wunderbar und vergiss nicht, nach einer geeigneten Partnerin zu schauen. Du bist noch jung, eines Tages wird sich auch dein Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllen. Es vergingen mehrere Tage, die Chat-Gespräche waren von einer Fröhlichkeit geprägt, die sie sehr erstaunte. Irgendwann nach zirka drei Wochen schrieb er, dass sich sein Wunsch nach einem eigenen Kind erledigt hätte.    
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 28.11.14  +  

Lesung Fechenheimer Literaturfestivals am 27.9.2013

Lesung 1 für Kinder ab 4 Jahre: Sankt Hildegard Kindertagesstätte, Cassellastr. 2 (Nord) Frankfurt 14 - 14.30  Uhr Brummi, der kleine Bär Lesung 2 Biografie - Belletristik Schimpf - Sonnenschutz, Alt Fechenheim 89, Frankfurt - Fechenheim 15:00 - 15:45 Uhr Ein Leben ist für mich nicht genug
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 10.09.14  +  

Please, chat with me!

eBook bei Amazon weltweit unter Dorotheee Sargon http://www.amazon.de/Please-chat-me-Dorothee- Sargon-ebook/dp/B00INGECR0/ref=sr_1_14?s=book s&ie=UTF8&qid=1393583289&sr=1-14&keywords=dor othee+sargon Please, chat with me! Bei ihren Touren durchs Internet trifft Katharina auf den Australier Michael, der zunächst penetrant anhänglich wirkt und ihr damit auf die Nerven geht. Woher weiß er von den tief in ihrer Seele schlummernden, dunklen Geheimnissen? Was will dieser Kerl von ihr? Warum belästigt er sie? Facebook-Freundschaft hin oder her, aber was noch? Er gibt nicht auf … Im Chat entwickeln sich lange Gespräche. Michael gibt vor, sich unsterblich in Katharina verliebt zu haben. Beide durchleben eine nicht alltägliche Art von Beziehung, über Tausende von Kilometern hinweg. Katharina wird mit Fragen konfrontiert, mit denen sie sich nie beschäftigt hat. Fragen, die lange Zeit unbeantwortet bleiben, und selektiv auch nie beantwortet werden können ... Hier die erste Rezension: 5.0 von 5 Sternen Ist diese Frau denn verrueckt? Oder was 26. Februar 2014 Von Elsa Rieger treibt Katharina dazu, sich virtuell zu verlieben? Und das im reifen Alter! In einen Mann, der 17 Jahre jünger ist. Das kann doch nur schiefgehen. Aber da Alter vor Torheit leider nicht schützt, passiert es. Dieser Michael ist ja auch ein charmanter Typ, liest sich wenigstens so. Und dann verrät er Katahrina auch noch etwas, was nur sie allein weiß. Etwas sehr Dramatisches, das ihr in jungen Jahren widerfahren ist. Dass sie das nun völlig aus der Spur ihres angenehm eingerichteten Lebens bringt, ist wohl klar. Meine Güte, was habe ich gezittert mit der Protagonistin! Und wie froh war ich, dass sie eine wirklich gute Freundin an der Seite hat, die Katharina in ihrer Not begleitet und auffängt. Denn das war ja noch lange nicht alles, was Katharina erleben muss mit ihrer Internet-Liebe. Was genau noch passiert? Lesen Sie selbst!Es gibt natürlich schon mehrere Bücher, die das Thema Liebe im Internet verarbeiten. Aber dieses hier ist ausgesprochen reizend geschrieben und angenehm zu lesen! Hat mir gut gefallen.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 28.02.14  +  

Ayurveda in Indien - mein Traum geht weiter neues eBook

Ayurveda in Indien mein Traum geht weiter … Geht mein Traum weiter? Ich war fasziniert von Kerala und der Anziehungskraft dieses Landes. Auf meiner Reise 2012 beeindruckten mich die landschaftliche Schönheit und die Freundlichkeit der Menschen. Auch veränderte die Panchakarmakur nachhaltig meine Sicht und Lebenseinstellung. Dies alles haben Leser in meinem ersten Buch „Ayurveda in Indien...“ erfahren. Traum oder Realität? Ich musste mich vergewissern, deshalb flog ich im November 2013 zum zweiten Mal nach Kerala. „Mein Traum geht weiter ...“ schildert neben detaillierten Angaben einer Panchakarmakur, die sich Leser gewünscht haben, auch Erlebnisse der Reise sowie persönliche Begegnungen und Fotos. Tauchen Sie auch in diesen Bericht ein und seien Sie heimliche Mitreisende. 1. Rezension: von Karin Storch Danke Frau Sargon für diese Reisebeschreibung . Sie haben nicht nur die Seele von neugierigen ,sachlichen Lesern getroffen, sondern auch Träumer in eine exotische Welt "entführt". Wie sie die Herzlichkeit und die Hilfsbereitschaft dieser Menschen beschreiben, berührt zutiefst. Sie leben in einfachsten Verhältnissen, sind aber zufrieden mit ihrem Leben. Das könnte für manchen gestressten Europäer beispielgebend sein.Natürlich könnte man schon etwas neidisch werden, wenn man die Beschreibung liest. Aber Sie entschädigen ja mit Ihrer Schilderung Ihre Leser.Diesen Reisebericht sollte man gelesen haben!
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 17.02.14  +  

Adieu 2013

  Danke Adieu 2013   Das neue Jahr steht vor der Tür, das alte verabschiedet sich. Blick ich zurück, dann sagt es mir, es war schön mit euch, ich freue mich.   Schmerzlich wird mir bewusst und klar, dass das Leben keinen Stillstand schenkt. Alles fließt, nichts bleibt wie es war, Es gibt nur EINEN, der unsere Geschicke lenkt.   All meinen Freunden herzlichen Dank, für Freundschaft, Liebe und Treue. Zusammen erlebten wir allerhand, Freuen wir uns also auf das Neue!   Ich wünsche euch Liebe, Freude und Glück, den Verzagten neuen Mut und Kraft und den Kranken Gesundheit zurück, dass ihr Alle das Jahr 2014 schafft!   Der Welt wünsche ich endlich Ruhe und Frieden, allen Menschen Nahrung und ein gemütliches Heim. Aus meinem Sprachschatz verbanne ich 'kriegerisches Siegen', denn wir sind auf der Welt um glücklich zu sein.   © Dorothee Sargon
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
47x
yasni 29.12.13  +  

Schnuppern - aber richtig!

 eBook bei xinxii Dorothee Sargon Danka Todorova Sofie Leonard stellen sich vor.   Die Autorinnen Dorothee Sargon, Danka Todorova und Sofie Leonard kreierten dieses Schnupperbuch zur schnelleren Information und Kaufentscheidung. Sie stellen sich und ihre Werke vor. Erleben Sie mit ihren Kindern die spannenden Abenteuer und Zeitreisen von Brummi und Dino. Oder lesen Sie die vielen Geschichten eines kleinen Jungen, der sich täglich fragt: "Bin ich nun der Boss, oder was?"Die ausführlichen Inhaltsangaben und Leseproben der vorgestellten Werke geben Ihnen außerdem einen Einblick in die Romane, Sachbücher, Lebensgeschichten, Reise- und Tatsachenberichte, Kurzgeschichten sowie Aphorismen und Karikaturen. Einige Bücher und eBooks sind übersetzt in Englisch, Russisch und Bulgarisch.Viel Spaß beim Schnuppern wünschen IhnenDorothee Sargon, Danka Todorova und Sofie Leonardwww.autorin-dorotheesargon.dewww.dani. creativnite.com    
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
43x
yasni 08.12.13  +  

Lesung in Berlin

Besuchen Sie meine Homepage. Unter "Lesung" finden Sie Ausschnitte von jedem Buch. Im Buch Arbeitsleben 2 erfahren Sie etwas über einen bewaffneten Überfall - nichts für schwache Nerven.  
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
39x
yasni 22.07.13  +  

Hurra, wir gehen nach Espana Rezension bei Amazon.de

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich 5.0 von 5 Sternen Arbeitsleben ade - Rentnerleben OK?, 18. Dezember 2011 Von Elke Behrendt "elschummi" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay?: Hurra, wir gehen nach España! (Broschiert) Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay?: Hurra, wir gehen nach España!Hurra, wir gehen nach Espana!Wer macht sich nicht Gedanken über sein vergangenes oder zu Ende gehendes Arbeitsleben? Oder über sein Rentnerleben oder sein kommendes Rentnerleben?Wie oft denkt man nach: "Habe ich im richtigen Beruf gearbeitet oder hätte ich es anders machen sollen, können? Wie ist das mit den Stationen des Berufslebens? War es richtig, war es falsch? Wie geht es weiter? Soll ich in meinem Alter nur noch Rentner sein? Gemütlich durch die Gegend, das Haus/die Wohnung stolpern, nichts mehr tun oder auch dann noch weiter machen? Sein Leben fristen oder nehme ich neue Herausforderungen an?" Leider ist es oft so, dass Menschen zu Beginn der Berentung in eine Depression verfallen, es ihnen schwerfällt, umzudenken und sich neu zu orientieren. Sie besitzen noch ungeahnte Energien, es gilt nur, sie in andere Bahnen zu lenken und sie können aus ihrem reichen Erfahrungsschatz profitieren.Es gibt viele Möglichkeiten, ein erfülltes Rentnerleben zu gestalten und zu erleben. Vielen geht es kurz vor dem Ruhestand ähnlich. Sie stellen Überlegungen an, lassen Gedanken kreisen und ziehen alle Eventualitäten in Betracht.Dorothee Sargon zeigt hier mit ihrem Buch Möglichkeiten auf, die den Menschen in den besten Jahres ihres Lebens zeigen, wie es auch anders gehen kann. Herausforderungen annehmen, Wünsche und Gedanken umsetzen und schon geht es los. Man muss nicht einfach nur alt werden, seinem Leben einen Sinn geben ist die Hauptsache.Auch Menschen +60 haben das Recht sich zu verändern, denn man hat gearbeitet, war relativ gesund, später dann die Wehwehchen, egal ob groß oder klein überstanden, gute und weniger gute Kontakte geknüpft, ein erfülltes, meist heiteres Leben gelebt, wenn man an Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn denkt und dann soll man im Alter nur rumschlurfen, am besten nichts tun und sein Rentnerleben - ohne wirklich zu leben - hinter sich bringen.Nein, es muss auch noch etwas anderes geben. Erfahrungen in Jahren gesammelt, Leben gelebt, Geld gespart, was spricht dagegen, einen Neuanfang im europäischen Raum zu wagen?Ein Arbeitsleben ist nicht genug!Neue Herausforderungen müssen her! Und was braucht man dafür? Ganz einfach:Einen Partner, dem man vertrauen kann, Mut zu Neuem, den Willen es in Angriff zu nehmen und durchzuziehen, Risikobereitschaft einzugehen, auch wenn Rückschläge geschehen, Ausdauer, um auch wirklich seinen Traum leben zu wollen und natürlich das nötige Kleingeld zum Start in einem anderen Land, wenn auch nur als Zweitwohnsitz. Die Gewißheit, sich selbst zu trauen und zu vertrauen. Es braucht nicht wirklich viel, um seine Träume wahr werden zu lassen.Dorothee Sargon hat in ihrem Buch nicht nur ein erfülltes Arbeitsleben sondern auch ein erfülltes Rentnerleben dokumentiert, das auch anderen über 60-Jährigen" oder zukünftigen Rentnern zeigt, es gibt Wege, die man gehen kann und die ein erfülltes Rentnerleben garantieren. Ehrlich, humorvoll und spannend geschrieben bis zur letzten Seite.Am schönsten finde ich das Gedicht am Anfang des Buches Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Eine Hommage an ein erfülltes Arbeits- und Rentnerleben. Da macht es Sinn zu sagen:"Hurra, wir gehen nach Espana!"
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 21.04.12  +  

Ein Leben ist für mich nicht genug - Rezension bei Amazon.de

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich 5.0 von 5 Sternen Power pur und ansteckend, 31. August 2011 Von Sabine Klimm "Mexikanerin" (Cabo San Lucas) - Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Ein Leben ist für mich nicht genug! (Broschiert) Ein Leben ist wirklich für diese Frau nicht genug. Wer das Buch ausgelesen hat, der weiss, warum das so ist. Es ist unwahrscheinlich spannend geschrieben und selbst beim Lesen bekommt man neue Energie. Aufgeben ist für diese Frau ein Fremdwort und ich wünschte mir, dass es viele Menschen lesen und neue Kraft für ihr eigenes Leben daraus schöpfen können. Geht nicht, gibt es nicht für diese Frau. Klasse! Sabine Grewatsch-Klimm
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 21.04.12  +  

Hier bin ich der Boss - oder? Rezension bei Amazon.de

Oh mein Gott, da stellt sich so ein kleiner Dreikäse-hoch-Bub mit Namen »Marcel« vor und erzählt mal eben über seine Erfahrungen und Gedanken, wie man wann genau und wo doch irgendwelchen Schabernack verüben kann mit dem Ziel: Erziehung der Eltern nach seinem Geschmack.Eigentlich sollte man ja - zumindest als Mutter - in den 9 Monaten Schwangerschaft eine Beziehung zu seinem Kind aufbauen, egal ob männlich oder weiblich. Nachdem ich aber Hier bin ich der Boss - oder?" gelesen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, wer denn nun die Raffinesse besitzt, seinen Kopf durchzusetzen. Aber, wie zeigt man denn den Eltern, wo es lang geht?Ganz ehrlich? Dieser Marcel und seine lustigen Anekdoten, Streiche und noch mehr, haben mich richtig neugierig gemacht. Als ich dann las, was er alles so anstellte, um seine lieben Eltern zu erziehen oder ihnen zu zeigen, wo es lang ging, musste ich oft herzhaft lachen, wurde aber auch sehr nachdenklich. Hätte ich gewusst, was da in diesen kleinen Köpfchen so herumturnt, ich hätte mir ernsthaft überlegt, ob ich nun ein Kind wollte oder nicht. Trotzdem, sind sie erst einmal da, will man sie ja auch nicht wieder zurückschicken, oder?Natürlich wollte ich Marcels Leben erfahren und war positiv überrascht. Von seiner Aufbewahrung" in den neun Monaten bei seiner Mutter bis hin zum Schulalter, hat er sich ja ganz viele Dinge ausgedacht, dass mir manchmal schon die Mutter leid tat, manchmal auch der Vater. Neun Monate, in denen sich die Mutter auf ihr Kind freut, es kaum erwarten kann, bis es endlich da ist, ob es gesund und munter ist, wie und auf welche Weise die Erziehung denn dann klappt. Aber mal ganz von vorne.Zuerst kommt das Kind schon mal unter Schmerzen zur Welt. Gut, das vergisst man, wenn es da ist. Dabei schaut das Baby dann allerliebst aus der Wäsche, so als könnte es kein Wässerchen trüben, zur Freude der Eltern. Das alles ist mit nichts zu vergleichen, wenn es wächst, seine Persönlichkeit entwickelt, erst krabbelt, dann läuft. Natürlich zieht es sich auch am Tisch hoch, macht nichts, wenn die Tischdecke mit möglichst viel Geschirr herunter gezogen wird. Glückliche Eltern, wenn ihrem Kind nichts passiert ist.Die Unschuldsmiene werden sie nie vergessen, Geschirr Nebensache. Nachdem das Kind dann richtig sprechen und laufen kann, werden Dreirad, später Fahrrad angeschafft. Das Üben fällt nicht immer leicht, aber mit viel Schabernack im Kopf geht es voran. Der Trotzkopf kommt zum Vorschein, alles wird verneint, denn der Boss kann ja nur einer sein. Es folgt der Kindergarten und bis zur Einschulung passieren viele Dinge. Spätestens dann hat das Kind es geschafft, seine Eltern richtig erzogen zu haben, meint es jedenfalls. Rückblickend stellen die Eltern wehmütig fest, dass die schöne Zeit viel zu schnell vorbei ging und möchten am liebsten noch einmal alles erleben.Autorin Dorothee Sargon hat hier in tollen Reimen sämtliche Streiche des kleinen Marcels aufgeschrieben, mit Ausmalbildern zu jeder Geschichte, die sich Kinder so ausdenken. Ich muss ehrlich sagen, das hat mich komplett an meine Kinder erinnert, habe viele Ähnlichkeiten gesehen. Ich habe so herzlich gelacht und dabei an die Erziehungsmaßnahmen meiner Kinder mit mir gedacht, wie sie mit ganz viel List und Raffinesse mich, ihre Mutter, immer wieder überzeugen" konnten, auch wenn vieles manchmal nicht nachzuvollziehen war.Ob lustig, ernst, ängstlich - und doch ist man sicher, wenn man dieses Buch der Autorin Dorothee Sargon gelesen hat, Hier bin ich der Boss, oder? - dann weiß man erst, was Eltern sein überhaupt heißt. Noch einmal erleben, was man selbst erlebte aber in solchen Reimen verarbeitet, zeigt Humor, das hat richtig Spaß gemacht. Wieder einmal hat mich die Autorin Dorothee Sargon positiv überrascht.Heute ist Marcel schon groß und sein Papa ist der Boss, das hat Marcel auch erkannt und ist voll und ganz damit einverstanden. Dorothee Sargon schrieb hier von ihrem eigenen Sohn und in Ihrem Nachwort hat sie das auch zur Sprache gebracht.Hier bin ich der Boss - oder? ist für alle Eltern eine Reise zu längst vergessenen Momenten, oder auch für zukünftige Eltern, die alles noch vor sich haben und schon mal einen Vorgeschmack aufs Eltern sein oder auch erziehen bekommen möchten. Ich garantiere, da ist man gewappnet und freut sich schon drauf und weiß trotzdem noch nicht, was es heißt, wenn Kinder ihre Eltern oder Eltern ihre Kinder erziehen.Zum Lesen, Vorlesen, Ausmalen, ein Sammelband für die ganze Familie, zum schmunzeln, lachen, nachdenken und vielen tollen Dingen mehr. Hier bin ich der Boss - oder? hat mich mehr als schwer begeistert, es hat mir richtig Freude gebracht. Mehr als nur empfehlenswert.Das Buch - Hier bin ich der Boss - Oder? - ist im Wagner Verlag erschienen.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
67x
yasni 21.04.12  +  

Brummi, der kleine Bär - erste Rezension auf Amazon "pädagogisch wichtig"

5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, pädagogisch wichtig, 8. April 2012 Von Andrea-Barbara Czeskleba - Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Brummi, der kleine Bär: Lese- und Ausmalbuch 1 (Broschiert) Es gibt viele Kinderbücher über Bären, doch 'Brummi, der kleine Bär ' Buch 1' hebt sich deutlich aus der Masse hervor. Das (Vor- ) Lese- und Ausmalbuch schildert einen kleinen, gewitzten Bären, der in einem Bärenwaisenhaus in China lebt. Urplötzlich wird er mit seinen Freunden auf die lange Reise von China nach Deutschland geschickt, um ein neues Zuhause, eine neue Mami zu finden. Dabei erlebt er einiges, allein durch seinen unbändigen Taten-drang.So jung wie Brummi noch ist, er steckt voller Tatendrang und Witz. Langeweile ist ein Fremdwort für ihn. Brummi ist ein Bärenkind, das niemals aufgibt und sein natürliches Selbstbewusstsein geschickt einsetzt. Mit seinem Charme gelingt es Brummi am Ende des zweiten Bandes, eine neue Mami zu finden.Der Autorin Dorothee Sargon gelingt es durch ihre lebendigen Schilderungen, den kleinen Brummi lebensnah darzustellen ' kleine wie große Leser zu faszinieren.Pädagogisch ist das Kinderbuch wertvoll und wichtig. Es vermittelt Kindern, wie sie mit schwierigen Situationen zurechtkommen können. Brummis Erlebnisse beinhalten einen hohen Lerneffekt. Durch die Möglichkeit, Bilder ohne Vorlagen auszumalen, wird die Fantasie des Kindes angeregt. Das Entstehen von geistigen Bildern wird beim Zuhören wie Selbstlesen gefördert. Dies ist die Grundvoraussetzung für das spätere Schulkind, um lebendige Aufsätze schreiben zu können.Auf weitere Brummibücher darf man gespannt sein!Andrea-Barbara Czeskleba, Berlin
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
64x
yasni 21.04.12  +  

Brummi, der kleine Bär - Buch 1, Band 1 und 2

Nun ist er da, mein kleiner Brummi aus China. Preis 14,90 Euro Bei Amazon.de - Dorothee Sargon - kann man im Buch blättern und bestellen. Die Ausmalbilder sollen die Kreativität des Kindes anregen, wenn die Geschichte vorgelesen wird oder später, wenn das Kind selbst liest. Das nächste Brummi-Buch mit 2 Bänden wird voraussichtlich im Herbst erscheinen. Ich wünsche allen kleinen und großen Lesern viel Spaß, denn Brummi ist ein gewitzter, selbstbewusster kleiner fröhlicher Bär, der mit allerlei Streichen durchs Leben marschiert.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
67x
yasni 10.04.12  +  

Wie viel passt in einem Leben? - Pressebericht -

Dorothee Sargon hat mit dem Schreiben eine späte Passion entdeckt. Nie habe sie in früheren Jahren gedacht, einmal als Buch-Autorin in Erscheinung zu treten, beteuert die agile Dame, die, demnächst als Neu-Siebzigerin, dem „Winter des Lebens“ entgegenschaut. In der Tat: Einen waschechten Bücherwurm stellt man sich anders vor!Frühling, Sommer und Herbst – so hat Dorothee Sargon ihr Leben unterteilt – bieten jede Menge Stoff für eine unterhaltsame Lektüre. Dafür sorgte schon die Tatsache, dass sie, mit dem Sternzeichen Widder ausgestattet, den Kapriolen des Lebens stets etwas entgegen zu setzen wusste. Mit Tatkraft und Optimismus stürzte sich die junge Mutter mitten hinein in manche berufliche Männer-Domäne. Dies geschah nicht immer aus freien Stücken - zumal in Zeiten, da die Kämpfe um die Gleichberechtigung der Frau erst so richtig in Gang kamen. Ein weites Übungsfeld in Sachen Durchsetzungsvermögen bot der 1970 geborene Sohn Marcel mit seiner von Geburt an stark entwickelten Persönlichkeit. Mit Antiautoritärer Erziehung hatte Dorothee Sargon nichts am Hut. Sie begegnete dem klugen aber anstrengenden Sprössling mit Respekt, Konsequenz und einer gehörigen Portion Humor. Oft waren kleine Tricks und starke Nerven gefragt. Allein der Titel des ersten Buches (erschienen im Wagner-Verlag) „Hier bin ich der Boss – oder?“ spricht schon Bände. Doch einmal „Blut geleckt“, hielt sich die spät berufene Autorin nach dem Erscheinen der darauf folgenden Bände „Ein Leben ist für mich nicht genug“  und „Arbeitsleben ade – Rentnerleben okay?“  (erschienen im Klecks-Verlag) nicht länger bei der eigenen Geschichte auf. Mit dem Bärchen Brummi erlebt sie zurzeit aufregende Abenteuer, und gleichzeitig wagt Frau Sargon wissbegierig und risikofreudig,  mit dem Thema Neandertaler und einer Story aus dem Chatter-Milieu den Spagat zwischen Frühgeschichte und Moderne. Auch – oder gerade – im Rentenalter, ist Dorothee Sargon weiter in einem ihrer vielen Berufe aktiv: Als nebenberuflich tätige Kosmetikerin hatte sie sich bereits einen Namen gemacht, bevor sie mit ihrem Ehemann Alex den Zweit-Wohnsitz im sonnigen Spanien bezog. „So kann ich mein teures Hobby finanzieren“, lacht die emsige Autorin, die fleißig zwischen Sossenheim und Alicante pendelt, um hier wie dort Lesungen abzuhalten. Dass sie mit der Schreiberei nicht reich wird, ist der begeisterten Großmutter eines Enkels völlig schnuppe: „Es ist einfach toll zu erfahren, dass meine Bücher Freude bereiten und ich mein so vielseitiges Leben weitererzählen kann!“ Die Folge liegt klar auf der Hand: Hier ist kein Raum für Grübeleien, und das sympathische Energiebündel bleibt immer offen für Neues. Die Ideen sprudeln – man darf gespannt sein!
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
69x
yasni 23.01.12  +  

Gedanken über das Atmen - Atmen ist Leben

Nun sitz ich über der Tatstatur gebeugt und will was schreiben,denke: „Kann ich das überhaupt oder lass ich’s lieber bleiben?“Atmen tut doch jeder, es geschieht von ganz allein,ohne unser Zutun bestimmt das Atmen unser Sein!Mein Gehirn zieht Schubladen auf und macht sie wieder zu,jetzt will ich es wissen, finde keine Ruh.Und plötzlich wird mir von einer grauen Zelle signalisiert:„Wer nicht atmet, sein Leben schnell verliert.“Sauerstoff wird über den Blutkreislauf zu den Zellen transportiert,Kohlenstoffdioxid und freie Radikale über Venen und Lymphe expediert.Alle Funktionen werden durch das Atmen überwacht,nun weiß ich doch etwas,  wäre doch gelacht.Atmen kann jeder kontrollieren, womit er seinen Körper unterstützt,tief ein- und ausatmen hat manchem schon genützt.Von Gift- und Schlackenstoffen wird der Körper durch gutes Atmen schnell befreit,denn viele Toxine müssen entsorgt werden in der heutigen Zeit.Wollen wir nicht alle gesund ins hohe Alter kommen?Deswegen habe ich mir ab heute vorgenommen,öfters mal Tiefmuskelentspannung oder Yoga durchzuführen,dann wird auch mein Körper mitmachen und nicht die Lebenslust verlieren.Drum kann ich euch allen nur empfehlen, atmet frei tief ein und noch tiefer aus,Bakterien, Schlacken und Toxine bleiben dann nicht in eurem Haus.Bewusstes Atmen macht fröhlich und entspannt,glückliche, gesunde Menschen braucht doch unser Land. Schließlich haben wir alle unser Leben lang geschafft,wäre doch schade, wenn der Staat die wohlverdiente Rente rafft.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
69x
yasni 23.01.12  +  

Good bye

    Good bye   Wo bist du, sag’s mir bitte geschwind! Meine Gedanken flattern wie Blätter im Wind. Die Arbeit des Tages – seit Stunden getan, Meine Gefühle fahren ohne dich Achterbahn.   Es gibt keine Trennung, unsere Seelen sind immer vereint, das sagtest du noch – beim letzten Glas Wein. Wie hältst du das aus ohne ein Wort an mich? Mein Herz schlägt laut, aber ich höre und fühle dich nicht.   Ich wusste es von Anfang an, dass diese Liebe nicht gut gehen kann. „Im nächsten Dasein, du wirst sehen, werden wir gemeinsam durchs Leben gehen.“   Ach ja, tröstliche Worte von dir, aber wir leben im Heute, im Jetzt und Hier. Mein Glaube hat einen gewaltigen Dämpfer bekommen, Liebe, so schnell sie auch kam, scheint nun zerronnen.   Ich habe dich nicht richtig verstanden, ich bin allein, du sprachst von der Liebe zu allen Menschen ganz allgemein. Verzeih mir, ich war wohl ein bisschen verrückt, doch noch rechtzeitig ist mir der Absprung geglückt.   Good bye my love, im jetzigen Leben, wird es die wahre Liebe zwischen uns nicht geben. Die Narben sind frisch, verheilen irgendwann, jedoch unsere Seelen bleiben verbunden, lebenslang.   © Dorothee Sargon
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 27.12.11  2  

Lesung am 15.11.2011 im Euro-Club in Denia

Meine Lesung am 15.11. im Euro-Club in Denia war ein voller Erfolg. Über 60 Personen waren anwesend. Ich stellte meine Bücher: "Ein Leben ist für mich nicht genug!" und "Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? - Hurra wir gehen nah Espana! vor. Während der Erzählungen und Lesungen war es so ruhig, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Alle lobten meinen Vortrag - der Beifall, der erste in meinem Leben, dauerte mindestens eine Minute. Was für ein Gefühl!!!!! Ich war die Ruhe selbst, so dass mich vor der Lesung sogar einige Leute fragten, ob ich mich nicht auf meinen Vortrag konzentrieren wolle, statt Small Talk zu machen. Lach - ich könnte die ganze Welt umarmen.
Hildegard Dorothea Sargon @ Frankfurt
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yasni 16.11.11  +  

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