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Gute Vorsätze am besten im Frühjahr umsetzen
Die eigene Gesundheit und die unserer Mitmenschen ist ein wichtiges Thema in unserem Leben. Wir sehnen uns danach, dass es uns möglichst lange gut geht und wir gesundheitlich auf dem Posten sind. Wenn wir über Gesundheit oder Krankheiten mit Nachbarn und Verwandten sprechen, stellen wir oft fest: Irgendwas ist immer.
Und wenn es uns persönlich relativ gut geht, dann ist da oft noch die Sorge um andere, nämlich die Familie, Eltern, Kinder, Großeltern usw. Sicher ist: Hundert Prozent Gesundheit und Zufriedenheit gibt es wohl gar nicht.
Kennen Sie das? Sie fragen jemanden:„Na, wie geht´s so?“, und die Antwort ist: „Muss ja.“ Das hätten Sie sich denken können, stimmt´s?
Was bedeutet eigentlich MUSS JA? Ist darin nicht auch etwas anderes versteckt? So etwas wie: „Es könnte eigentlich besser sein.“?
Was tun Sie, um selbst gesünder oder zufriedener zu sein?
Solche Vorsätze wie: Ich muss mich mehr bewegen, weniger Süßes essen, mich mehr um mich selbst kümmern, sind ein guter Anfang.
Aber probieren Sie einmal, das „ICH MUSS“ auszutauschen mit „ICH MÖCHTE“ …und wiederholen Sie Ihren guten Vorsatz noch einmal. Merken Sie, wie anders das klingt? Manchmal klingt es auch komisch und ungewohnt. Aber so ist es mit jeder Veränderung.
Der Frühling zeigt uns jährlich, wie Veränderung und Wandel aussehen. Es kommt Frische und Bewegung in die vorher erstarrte Natur. Wir können täglich darüber staunen, wie sich das Grau in bunte Farbigkeit verwandelt. Der Frühling ist verlässlich. Wir Menschen sind im Frühling innerlich positiver und optimistischer eingestellt als im Winter. Unser Organismus ist offener für Erneuerung. Der Wandel in der Natur wirkt sich förderlich auf unsere Persönlichkeit aus. Wir können besser Entscheidungen fällen und gehen Vorhaben entschiedener und klarer an. Geben auch Sie sich ein Stelldichein mit dem Frühling. Verändern Sie etwas, was schon lange fällig war. Auch auf die Gefahr hin, dass andere sich erstmal darüber wundern. Wichtig ist, dass es Ihnen gut tut. Legen Sie sich das eigene Wohlbefinden ans Herz. Schmeißen Sie Altes über Bord. Es darf alter Krempel sein, aber auch alte Angewohnheiten, die Ihnen nicht gut tun. Sagen Sie sich ehrlich, was Sie genau ändern wollen. Nehmen Sie sich kleine Schritte vor, aber bleiben Sie dran. Und würdigen Sie selbst kleine Erfolge. Das bringt mehr Elan weiterzumachen.
Neue Wege lassen sich erkunden, Chancen und Alternativen zum Gewohnten lassen sich entdecken, ob auf gesundheitlicher Ebene, im Beruf oder im Familienalltag.
Niemand sagt, dass es sein muss. Niemand sagt, dass es leicht ist.
Aber es ist machbar und lohnenswert.
Viel Erfolg und einen erfrischenden Frühling wünscht
Ute Kasperowski
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