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In Deutschland waren vor drei Jahren 268.046 Menschen mit verschiedenen Behinderungen in insgesamt 698 Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt. Diese Menschen werden in das gesellschaftliche Leben integriert, haben ein Einkommen und eine Tagesstruktur, können auch wieder in das freie Arbeitsleben eingliedert werden.
Die Lebenshilfe Werkstätten Unterer Niederrhein GmbH, die sich 2008 neu organisiert hat, ist eines dieser Unternehmen. Sie unterhält 3 Werkstätten in Rees, Wesel und Alpen unter einer gemeinsamen Geschäftsführung.
Sie setzt sich, wie andere Werkstätten der Lebenshilfe e.V., die am 23. 11. 1958 in Marburg gegründet wurde, für die Belange von Menschen mit Behinderungen- insbesondere geistiger Behinderung- ein und unterstützt auch deren Familien; auch die Talente der Behinderten werden gefördert.
Der Sport hat bei der Lebenshilfe einen hohen Stellenwert, gerade im Jahr 2010, dem Jahr der Fußball-WM.
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