Hp im Yasni Exposé von Karl Otto Franke

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Karl Otto Franke, 83, Heilpraktiker @ Freiberufler, Wuppertal

"Leben und Leben lassen"
Land: Deutschland, Telefon: 049202-306576, E-Mail: Karl-Otto.Franke (at) t-online.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Fachwissen: Durch einschneidende Lebenserfahrungen bin ich als "Seiteinsteiger" Heilpraktiker geworden und das nun schon seit über 40 Jahren, zudem hat mich bis heute der Leistungssport positiv begleitet. Seit dem 12.Lebensjahr betreibe ich Radsport- Triathlon und Leichtathletik. Sport war für mich immer eine ausgleichende Begleitmelodie. Meine Erfahrungen und Behandlungen habe ich als Autor in 9 Fach-Büchern sowie von weit über 400 Fachartikeln zu naturheilkundlichen Themen zu Papier gebracht. Seit 1984 spreche ich als Referent auf vielen naturheilkundlichen Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz. Außerden setze ich mich auf verschiedenen Gebieten ehrenamtlich ein, darum wurde ich schon mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland von Herrn Bundespräsident Rau im Jahre 2000 ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde mir der Kattwiga Preis 2012 verliehen für meine umfangreiche Aus - und Fortbildungstätigkeit. Homepage:www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke
Karl Otto Franke @ Freiberufler, Wuppertal

52 Bilder von Karl Otto

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Karl Otto Franke @ Wuppertal
Sept 10  1
Karl Otto Franke @ Wuppertal
Nov 17  +
Karl Otto Franke @ Wuppertal
Juni 13  +
Karl Otto Franke @ Wuppertal
Juni 13  +
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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Karl Otto Franke @ Wuppertal
Nov 12  +
Karl Otto Franke @ Wuppertal
Okt 12  1
Karl Otto Franke @ Wuppertal
Okt 12  1
Karl Otto Franke - von Karl-Otto Franke verfasst am 23.03.2011. Definition
Sept 12  1

667 Informationen zu Karl Otto Franke

Hemisphären Model

Hemisphärenmodel Die Vereinfachung des Denkens der „rechten und linken“ Gehirnhälfte (Methode nach Karl Otto Franke) Bewertung und Verarbeitung von Lebenssituationen Die von mir erstellte Hemisphärenmethode beschreibt die grobe Vereinfachung des Denkens unserer beiden Gehirnhälften. Dabei steht die linke Hälfte für das „kühle“ Denken – Logik, Rationalität, Zahlen – bewußt gesteuertes Verhalten --> Kopfmensch, die rechte Hälfte für das „warme“ Denken zuständig – Intuition, Emotionalität, Gefühl, Bilder – unterbewußt gesteuertes Verhalten --> Bauchmensch. Der Unterschied zeigt sich im Verhalten des Einzelnen in der Praxis, ist er Kopf- oder Bauchmensch! Konfl ikte werden immer über die Cerebrale Konfl iktfähigkeit bzw. Konfl iktunfähigkeit ausgetragen. Hier wird die Weiche gestellt wie sich eine akute oder eine chronische Erkrankung entwickelt. Daraus entwickeln sich häufi g primär, aus den inneren Anspannungen Cerebrale Störungen (Disharmonien) von Sympathikus und Para Sympathikus – zwischen der Verstandes und der Gefühlsebene. Symptome die in einem Krankheitsbild enden können. Dann, wenn die inneren Anspannungen oder Aggressionen nicht abgebaut werden können. Sport oder körperliche Betätigungen können zum Abbau dieser (Sympathikus Tonus) beitragen! Trainieren sie ihre Herz-Kreislauf Dynamik um Aggressionsabläufe über die rechte emotionale Ebene in Form von Laufen, Schwimmen, Radfahren, etc. ohne verstandesmäßiges Handeln und Denken abzubauen. Ohne rationales Denken und Handeln, kein digitales messen von Leistung und Puls –„Der Kopfmensch ist dabei abgeschaltet!“ Es gilt mit dem Bauch den Instinkt wieder zu erlernen, und so zu handeln. Isometrische Übungen helfen dabei, z. B. halten sie eine komplette Körperspannung, zählen sie bis 10, danach entspannen sie, lassen sie sich fallen und zählen bis 20, wiederholen sie diese Übung 10x hintereinander. Morgens und abends jeweils einmal durchführen, damit der Körper wieder den Unterschied lernt zwischen Anspannung und Entspannung! Beim Kämpfer oder Kämpferin projizieren sich gehemmte Aggressionen zu 90% auf den Rücken und den Bewegungsapparat. Das bedeutet Segmentblockaden mit schmerzhaften Einengungen. Bei den Personen, die dauerhaft alles runterschlucken und dabei immer nett und zuvorkommend sind führt dies in 90% der Fälle zu Darmerkrankungen. Hier führt ein langer Verhaltenszeitraum zu einem entsprechenden Krankheitsbild. „Was drinnen vorgeht, geht keinem etwas an.“ Konstitution, Disposition und Diathesen (Schwachpunkte, Lebensweisen, Dauerbelastungen) sind dabei federführend. „Der Körper ist der Übersetzer der Seele im Sichtbaren“ Christian Morgenstern „Der innere Kampf kann nicht mit der Flucht abgebaut werden (Urmechanismen)!“ Mitentscheidend ist das unterschiedliche Temperament (Choleriker, Phlegmatiker, Melancholiker, oder Sanguiniker) und die jeweilige Grundkonstitution in der Entwicklung von unterschiedlichen Sympathikus Symptomen. Ich bin der Auffassung dass die rechte Gehirnhälfte auf Zeit wieder stärker ins Bewusstsein gerückt werden sollte, trainieren sie sie, damit sich bewusst nicht durchsetzt und körperliche Symptome, die sich nach längerem Bestehen zu manifesten Krankheitsbildern entwickeln können durchsetzen. Sie sind es, die ihre Gesundheit in der Hand haben! Bildquelle: UK-
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 11.11.17  +  

Vita - osteopathie-holzwickedes Webseite!

Amerikanische Chiropraktik- strukturelle Osteopathie. Bonner Akademie für Naturheilkunde, HP Karl Otto Franke Gelsenkirchen, Carsten Brinkpeter ...
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Sieglinde Metten, HP Karl Otto Franke, THP Beatrix Brück, THP Tina Ehmke, THP Stefanie Woche, HP Andreas Wilforster, Mykologe Franz Schmaus, ...
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Irisdiagnose Intensivseminar, BDH / Kattwiga HP Karl Otto Franke, Stuttgart Viszerale Diagnostik und Therapie, HP Evelyn Wurster, Esslingen Chiropraktik ...
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Kurzbeschreibung Vortrag Karlsruhe 2005

Kurz-Vortragsbeschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005 Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates Möglichkeiten der manuellen Medizin und Antihomotoxischen - Homöopathischer Therapie Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Die vielfältigen Funktionen des „Achsenorgan Wirbelsäule“ kann seine zentralen Aufgaben im ganzheitlichen Bewegungssystem nur dann optimal erfüllen, wenn eine ausgewogene arteriellen Versorgung, eine venöse und lymphatische Entsorgung, über die Energieliefernden Mikrostrukturen der Muskulatur im wechselseitigen Stoffwechselaustausches gewährleistet werden. Aufgrund beruflich bedingter Bewegungsarmut der meist sitzenden Tätigkeiten in der gegenwärtigen Gesellschaft, vermindert sich die Hämodynamik im Gefäßsystem. Die Häufung von Rückenbeschwerden in der „modernen Gesellschaft“ zeigt sich durch Blockaden im Bewegungssegment der Wirbelsäule. Grund sind die täglichen geistigen Überbeanspruchungen die meist über das normales Maß hinausgehen, der Einzelne kann nicht mehr über die körperliche Ebene seine Aggressionen abbauen. Ein ausgewogenes geregeltes Vegetativum ist die Voraussetzung von Ausgeglichenheit, dieses lässt sich Heute oft nicht mehr herstellen. Diese Störungen lassen sich positiv mit einer Antihomotoxischen - Homöopathischen Therapie, einer sich ergänzenden Manuellen –Medizin, der Chiropraktik, sowie mit einer strukturellen Osteopathie erfolgreich behandeln. Nur Wer sich darüber klar wird, in welcher Weise die Wirbelsäule und die Muskulatur in Form seiner makroskopischen Muskelindividuen mit ihren Faszien und Sehnen, in das statische dynamische Gleichgewicht der funktionalen Kräfte unseres Körpers eingespannt ist, wird die volle Bedeutung dieses zentralen Organs richtig in die diagnostischen und therapeutischen Überlegungen erfolgreich mit einbeziehen. Funktion am Bewegungssystem ist nicht nur mit Gelenkmechanik, und Muskelarbeit gleichzusetzen. „Die Funktion umfasst die intakte, Hämodynamik, die mechanische, und die neurophysiologische, gemeinsame Zielorientierte Leistung aller Systemteile des Gesamtorganismus in der Zeit.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 11.02.14  +  

Fachambulanzen für Kardiologie

Fachambulanzen Kardiologie und Herzkreislaufkrankheiten Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke Dr. Michael Laubmeister Dr. Jakob Gruber Gerhard-Kienle-Weg 4, 58313 Herdecke Telefon: (0 23 30) 62-3537 -> Link zur Kontaktseite Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke - Dr. med. Jakob Gruber, Oberarzt der Kardiologie Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Hypertensiologie (DHL) Leiter der Interdisziplinären Intensivstation Arbeitsschwerpunkt: Herz- und Kreislauferkrankungen. Zusatzbezeichnungen: Naturheilverfahren, Klassische Homöopathie. Leitender Notarzt im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 02.02.14  +  

Fachambulanzen Kardiologie und Herzkreislaufkrankheiten

Fachambulanzen Kardiologie und Herzkreislaufkrankheiten Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke Dr. Michael Laubmeister Dr. Jakob Gruber Gerhard-Kienle-Weg 4, 58313 Herdecke Telefon: (0 23 30) 62-3537 -> Link zur Kontaktseite Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke - Dr. med. Jakob Gruber, Oberarzt der Kardiologie Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Hypertensiologie (DHL) Leiter der Interdisziplinären Intensivstation Arbeitsschwerpunkt: Herz- und Kreislauferkrankungen. Zusatzbezeichnungen: Naturheilverfahren, Klassische Homöopathie. Leitender Notarzt im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 06.01.14  +  

Fachfortbildung FDH Rheinland e.V. 2014

FDH LV Rheinland e.V. * Sitz Köln * Büro: Sondern 11 * 42399 Wuppertal Tel: 0202 / 30 65 76 Fax: 0202 / 31 63 16 Die Seminare finden im Hotel pullmann 50667 Köln Helenenstraße14 statt, gegenüber dem Kolpinghaus. Tiefgarage ist für Selbstzahler vorhanden. Die Räumlichkeiten befinden sich entweder in der 2. oder 12.Etage, Aufzug vorhanden. Platz ist reserviert für 18 Teilnehmer in U-Form oder 30 Teilnehmer in Stuhlreihen. Einlass nur bei Voranmeldung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Voranmeldungen an die Geschäftsstelle. www.fdh-rheinland.de info@fdh-rheinland.de Bankverbindung: Stadtsparkasse Wuppertal Einladungen zu unseren Fachfortbildungen im Jahr 2014 in Köln Kto.: 57 97 30 Blz.: 330 500 00 1.Vorsitzender HP. Karl Otto Franke 2.Vorsitzende (kommissarisch) Frau HP Caren Gruenewald Fachfortbildungsleiter Uwe Achim Craemer Köln Wuppertal, den 23.10.2013 Mittwoch den 15.01. 2014 18.00-20.00 Uhr Vortragsthema: Vortragsthema: „Angewandte Spenglersan- und Entoxin Therapie incl. Miasmen“ Referentin: Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 19.02. 2014 18.30 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Therapiekonzepte mit B-Vitaminen“ Referent: Herr Dr. Wollmann Firma Hevert kostenfrei Mittwoch den 19.03.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Modifizierte Eigenbluttherapie – Schwingungsmedizin, Erstellung von Radionischen Remedika und Eigenblutnosoden“ Referentin Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 09.04.2014 18.00 – 20.00 Uhr Firma Wörwag Mittwoch den 21.05.2014 Jahreshauptversammlung des FDH Rheinland 18.00 - 19.00 Uhr danach Fachfortbildung von 19.00 – 21.00 Uhr „Heilpraktiker diskutieren Praxisfragen in der täglichen Praxis“ Aus der Praxis für die Praxis“ kostenfrei Mittwoch den 11.06.2014 18.00 – 20.00 Uhr „Vortragsthema: „Praxiserfahrungen mit Rezepturen aus Regeneresen“ Referent: Herr HP Helmut Diem Stuttgart, Firma Dyckerhoff Köln, kostenfrei Mittwoch den 17.09.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Alte und Neue archaische Medizin“ Referentin: Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 22.10.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Impfungen“. Referentin: Frau HP Andrea Manka Köln Firma SOLUNA kostenfrei Mittwoch den 19.11.2014 18.00 - 20.00 Uhr Vortragsthema: Firma Phönix Herr Pfeiler? Mittwoch den 03.12. 2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: Regenaplexe Frau HP Stephanie Clauer- Eichel Köln Bitte nehmen Sie regelmäßig an unseren Fachfortbildungsveranstaltungen teil, denken Sie auch an unsere Weiterbildungspflicht siehe BGH Urteil von 1991. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Der Vorstand des FDH Rheinland e. V. Karl Otto Franke Landesleiter
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 28.10.13  +  

Fachforbildung des FDH Rheinland e.V. 2013

FDH LV Rheinland e.V. * Sitz Köln * Büro: Sondern 11 * 42399 Wuppertal Tel: 0202 / 30 65 76 Fax: 0202 / 31 63 16 Die Seminare finden im Hotel pullmann 50667 Köln Helenenstraße14 statt, gegenüber dem Kolpinghaus. Tiefgarage ist für Selbstzahler vorhanden. Die Räumlichkeiten befinden sich entweder in der 2. oder 12.Etage, Aufzug vorhanden. Platz ist reserviert für 18 Teilnehmer in U-Form oder 30 Teilnehmer in Stuhlreihen. Einlass nur bei Voranmeldung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Voranmeldungen an die Geschäftsstelle. www.fdh-rheinland.de info@fdh-rheinland.de Bankverbindung: Stadtsparkasse Wuppertal Einladungen zu unseren Fachfortbildungen im Jahr 2013 in Köln Kto.: 57 97 30 Blz.: 330 500 00 1.Vorsitzender HP. Karl Otto Franke 2.Vorsitzender HP. H. - M. Leimann Fachfortbildungsleiter Uwe Achim Craemer Köln Wuppertal, den 28.11.2012 Mittwoch den 16.01. 2013 Vortragsthema: • Diagnostik und Therapie der Wirbelsäule; Diagnostik und Therapie der unteren Extremitäten • Es wird theoretisch und praktisch gearbeitet: Teil 1 am 16.01.2013 von 18.00-21.00 Uhr drei Stunden • Referent: HP Karl Otto Franke Wuppertal, Kosten Mitglieder FDH frei, Nichtmitglieder 20,00 Euro Voranmeldung an die Geschäftsstelle erforderlich. Mittwoch den 20.02. 2013 Vortragsthema: • Diagnostik und Therapie der Wirbelsäule; Diagnostik und Therapie der oberen Extremitäten • Es wird theoretisch und praktisch gearbeitet: Teil 2 am 20.02.2013 von 18.00-21.00 Uhr drei Stunden • Referent: HP Karl Otto Franke Wuppertal, Kosten Mitglieder FDH frei, Nichtmitglieder 20,00 Euro • Voranmeldung an die Geschäftsstelle erforderlich. Mittwoch den 20.03. 2013 18.30 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Herz-Kreislauf-Probleme im Alter“ Referent: HP Mertler Firma Truw kostenfrei Mittwoch den 17.04.2013 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Meridiane – System für Diagnostik und Therapie“ Referent: HP Jan W. Moestel Fürth Firma Meripharm, Baden-Baden, kostenfrei Mittwoch den 15.05.2013 Jahreshauptversammlung des FDH Rheinland 18.00 - 19.00 Uhr und Fachfortbildung ab 19.00 – 21.00 Uhr mit dem Kollegen HP Gerd Barthel, Hellenthal Aus der Praxis für die Praxis“ Knie, Schulter, Hüfte, LWS Behandlungsmöglichkeiten in der Naturheilpraxis. Kosten: FDH Mitglieder frei, Nichtmitglieder 20,00 Euro Mittwoch den 19.06.2013 18.00 – 20.00 Uhr „Vortragsthema: „Erkrankungen des Nervensystems und der Sinnesorgane deren Behandlung mit Regeneresen“ Referent: Herr HP Helmut Diem Stuttgart, Firma Dyckerhoff Köln, kostenfrei Mittwoch den 18.09.2013 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Einführung in die Iris- Augendiagnose - Das Rezept aus dem Auge“ Referent: Karl Otto Franke Firma Kattwiga kostenfrei Mittwoch den 16.10.2013 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Stoffwechselstörungen – erfolgreiche Therapieansätze mit den Solunaten“. Referentin: Frau HP Andrea Manka Köln Firma SOLUNA kostenfrei Mittwoch den 20.11.2013 18.00 - 20.00 Uhr Vortragsthema: „Drachenflug und Phönixtanz“, angewandte Therapiekonzepte im Spiegel der fünf Elemente. Referentin: Frau Dr. Ahrweiler Ärztin für Naturheilverfahren, Bergisch Gladbach, Firma Phönix Herr Pfeiler Bitte nehmen Sie regelmäßig an unseren Fachfortbildungsveranstaltungen teil, denken Sie auch an unsere Weiterbildungspflicht siehe BGH Urteil von 1991. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Der Vorstand des FDH Rheinland e. V. Karl Otto Franke Landesleiter
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 13.07.13  +  

Erinnerung eines Schülers meiner Manuell Seminare 1994 mit Karl Otto FRanke

Nachricht von einem dankbaren Schüler Guten Tag, Herr Franke, mein Name ist Holger Kohn, ich hatte die Freude 1994 zwei Kurse in Haan zu besuchen, die Sie mit Herrn Nonnen und Herrn Zinser abgehalten haben. Ich habe danach noch viele weitere Kurse besucht, u.a. bei Rudolf Schrottenbaum in Erlangen, und auch bei HP Peter Büttner (Rohrbach) gelernt. Danach habe ich viele Jahre, neben meiner Arbeit als Einkäufer für die US-Armee, im Hotel meiner Frau, Rücken"arbeit" und Massage-Behandlungen gemacht. Bei der Bewerbung für einen neuen Arbeitsplatz in Mannheim bin ich auch die Teilnahmebescheinigungen von 1994 gestoßen, und (Dank sei google), auch blitzschnell auf Ihren XING-Eintrag. Vielen Dank nochmals für den Unterricht damals. Alles Gute Holger Kohn Eppelheim/Heidelberg
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 10.03.13  +  

Kneipp-Verein: 5 Säulen für ihre Gesundheit von Karl Otto Franke

Kneipp-Verein 5 Säulen für Ihre Gesundheit Kneipp- Verein Wuppertal von Karl Otto Franke Gesundheitskonzept nach Pfarrer Sebastian Kneipp ist Das harmonische Zusammenspiel der fünf Elemente die Lebensführung mit Wasser Bewegung Ernährung Heilpflanzen Ordnungstherapie Wasser Vermittler natürlicher Lebensreize Steigert die Leistungsfähigkeit Stärkt die Selbstheilungskräfte Verbessert die Durchblutung Verbessert das Immunsystem Verbessert die Krankheitsabwehr Verbessert das Körperbewusstsein Lebensrhythmus Ordnungst herapie Körper Seele Geist erkennen – nutzen. Sorgen Sie für eine ausgewogene harmonische Lebensgestaltung. Kompromissfähigkeit entwickeln. Werten Sie Ihr Glück – nicht Ihr Unglück. Seien Sie fortwährend tätig. Lassen Sie Ihren Geist von Gedanken an Frieden, Mut, Gesundheit, Hoffnung lenken. Grundprinzipien von Sorgen Erkennen Sie alle Tatsachen und prüfen Sie sorgsam alle Tatsachen- und kommen Sie dann zu einem Beschluss: Was ist das Problem? Was sind die Ursachen des Problems? Was sind die möglichen Lösungen? Was ist die bestmögliche Lösung? Was ist ein guter Kompromiss? Bewegung Sinnvoll dosiert und angewendet verbessert es die Kraft, die Ausdauer die Koordination, löst Verspannungen, in organischen Bereichen und vegetativen Lebensabläufen. Sie weckt Freude, sie schüttet Glückshormone aus, sie stärkt das Selbstwertgefühl, und baut Stress ab. Pfarrer Kneipp erkannte: Die Füße müssen die Last des Körpers tragen und deshalb ist es notwendig, dass sie zum Lasttragen abgehärtet werden. Durch Barfußgehen und Fußübungen wird der Blutumlauf geregelt und die Füße gestärkt. Barfußlaufen für Jung und Alt Kneipp verurteilte fußfeindliches Schuhwerk! Füße brauchen Freiraum, brauchen Licht und Luft und Sonne. Wer sie gut pflegt und ihnen günstige Bewegungen gibt, bequeme Schuhe schenkt, wird durch gute Durchblutung, ein starkes Immunsystem und ein Rundum- Wohlgefühl belohnt. Wirkung des Barfußgehens Stärkung des Immunsystems Abhärtung Stärkung der Unterleibsorgane Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten Hilfe bei Kopfschmerzen Kräftigung der Fußmuskulatur Venen - Wadenmuskelpumpe Taulaufen am Morgen Mit warmen Füßen 2-3 Minuten über taufeuchte Wiesen gehen Für Wiedererwärmung sorgen (Socken anziehen, bewegen). Zimmerspaziergang Die warmen Füße kurz bis über den Knöchel in kaltes Wasser tauchen Ohne die Füße anzutrocknen 5- 10 Minuten durch das Zimmer spazieren Für Wiedererwärmung sorgen (Socken anziehen, bewegen). Schneetreten Mit warmen Füßen durch frisch gefallenen Schnee gehen, 10- 20 Sekunden – bis ein Kältegefühl eintritt, Für Wiedererwärmung sorgen ( Socken anziehen, bewegen) Tagsüber: So oft wie nur möglich überall barfuß gehen. Fußübungen Schuhplattler vorne und hinten Fersenstand Fußschaukel Fußraupe F ußmassage Fußsohlentraining; gehen über unebenen Boden Fußsohlentraining Grobe Kiesel stimulieren die Nierenfunktion Der Gang über Zement aktiviert das Gehirn Spitze Kiesel erreichen Herz und Leber Die Körpertemperatur steigt um ein Grad an. Die damit verbundene stärkere Durchblutung steigert das allgemeine Wohlbefinden, lindert Verdauungs- und Schlafstörungen. Ernährung nach Kneipp Sie Sollte vielseitig, schmackhaft, vollwertig und möglichst Naturbelassen sein. Sie bildet die Grundlage für Wohlbefinden und Vitalität. Zu wenig und zuviel ist Narrenspiel. Alles in Maßen genossen, lässt uns für unser Alter hoffen. Wo ein Wille ist auch ein Weg Zu beklagen ist häufig den Unwillen der Patienten, Beeinträchtigungen hinzunehmen, beziehungsweise dieses durch eigene Anstrengungen auszugleichen und anzunehmen, besser wäre Kneippsche Vorsorge zu betreiben. Es ist heute nicht alles medizinisch machbar, und geht häufig ,nur mit schweren Lebenseinschränkungen! Heilpflanzentherapie Phytotherapie mit ihren natürlichen, milden Wirkstoffen, aus der Erfahrungsheilkunde schützen vor Erkrankungen und lindern viele Beschwerden, sie heilen sogar -! Können aber nicht mehr kassenüblich verordnet werden, ein trauriges Kapitel der heutigen Medizinpolitik. Heilpflanzenanwendungen Bal drian, Johanniskraut, Bei nervlichen Überlastungen: Vitamin C Holunder und bringt Glück und Segen ins Haus. Bärlauch zur Reinigung von Magen Darm und Blut, senkt die Fette. ½ Teelöffel Zimt täglich senkt die Zuckerwerte. Heilpflanze des Jahres 2004 Die Pfefferminze ein Hausmittel für viele Fälle. Minze – Arten zählen zu den ältesten Arzneipflanzen und ihre Verwendung ziehen sich in unserem Kulturkreis von der Antike durch das Mittelalter bis in die Gegenwart. Bei uns ist es üblich die Blätter vor der Blüte zu sammeln, man trocknet sie im Schatten, bewahrt sie dunkel, in gut schließenden Gläsern. Schon der Geruch ist angenehm. Einsatz der Pfefferminze zu Heilzwecken Menthol zu Atemwegsbeschwerden Anteile in Kräutertees erhöht die ganzheitliche Heilwirkung. Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen und Krämpfen, Galle- und Leberleiden, Kopfschmerzen Herzklopfen, Schlafstörungen, Migräne Flavonoide, Gerb-, Bitter- Vitalstoffe die oft heute in der Nahrung fehlen. Werden Sie Mitglied im Kneipp-Verein Wuppertal Monatliche Zusendung des Kneipp-Journals Kneippanwendungen Heilkräuterkurse, Fachvorträge Gesundheitliche Bewegungsangebote Kennen lernen von verschiedenen Entspannungsmethoden. Geselligkeit, Feiern, Ausflüge, Wanderungen, Fahrten, Erholung in Kneipp- Zentren-Wörishofen, Kneipp-Kurhaus Heikenberg,
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 10.12.12  +  

Vortragsbeschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005

Kurz-Vortragsbeschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005 Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates Möglichkeiten der manuellen Medizin und Antihomotoxischen - Homöopathische Therapie Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Die vielfältigen Funktionen des „Achsenorgan Wirbelsäule“ kann seine zentralen Aufgaben im ganzheitlichen Bewegungssystem nur dann optimal erfüllen, wenn eine ausgewogene arteriellen Versorgung, eine venöse und lymphatische Entsorgung, über die Energieliefernden Mikrostrukturen der Muskulatur im wechselseitigen Stoffwechselaustausches gewährleistet werden. Aufgrund beruflich bedingter Bewegungsarmut der meist sitzenden Tätigkeiten in der gegenwärtigen Gesellschaft, vermindert sich die Hämodynamik im Gefäßsystem. Die Häufung von Rückenbeschwerden in der „modernen Gesellschaft“ zeigt sich durch Blockaden im Bewegungssegment der Wirbelsäule. Grund sind die täglichen geistigen Überbeanspruchungen die meist über das normales Maß hinausgehen, der Einzelne kann nicht mehr über die körperliche Ebene seine Aggressionen abbauen. Ein ausgewogenes geregeltes Vegetativum ist die Voraussetzung von Ausgeglichenheit, dieses lässt sich Heute oft nicht mehr herstellen. Diese Störungen lassen sich positiv mit einer Antihomotoxischen - Homöopathischen Therapie, einer sich ergänzenden Manuellen –Medizin, der Chiropraktik, sowie mit einer strukturellen Osteopathie erfolgreich behandeln. Nur Wer sich darüber klar wird, in welcher Weise die Wirbelsäule und die Muskulatur in Form seiner makroskopischen Muskelindividuen mit ihren Faszien und Sehnen, in das statische dynamische Gleichgewicht der funktionalen Kräfte unseres Körpers eingespannt ist, wird die volle Bedeutung dieses zentralen Organs richtig in die diagnostischen und therapeutischen Überlegungen erfolgreich mit einbeziehen. Funktion am Bewegungssystem ist nicht nur mit Gelenkmechanik, und Muskelarbeit gleichzusetzen. „Die Funktion umfasst die intakte, Hämodynamik, die mechanische, und die neurophysiologische, gemeinsame Zielorientierte Leistung aller Systemteile des Gesamtorganismus in der Zeit.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 07.12.12  +  

Einleitung Angewandte Homotoxikologie zum Vortrag in Essen

Angewandte Homotoxikologie – Behandlungsstrategien bei Alltagsverletzungen – Sportverletzungen – Sportvorbereitungen, Erste Hilfe bei Verletzungen im Alltag und beim Sport mit Biologischen Homöopathika Karl-Otto Franke, Heilpraktiker Jedes Jahr passieren mehr als 1 Millionen Schulunfälle, Spitzenreiter ist der Sport. Hochgerechnet auf unserer Gesellschaft, bedeutet das hohe Belastungen für die Versicherungsträger und Leid für die Betroffenen. Frühzeitiger Beginn mit regelmäßigen Übungen von Bewegungsabläufen im jugendlichen Alter vermindert Unfälle und Verletzungen im „Computer-Zeitalter.“ Moderat ausgeübt, dient eine sportliche Betätigung der Gesunderhaltung des Organismus, und dass bis ins hohe Alter hinein. Ausgewogene naturheilkundliche – homöopathische – Antihomotoxische begleitende Behandlungsmöglichkeiten dienen der Verhinderung von Früh- und Spätschäden im Breiten- und Leistungssport. Das Thema umfasst: Gesundheitssport, Sportvorbereitungen, Grundlagentraining, Aufbautraining, Hochleistungstraining, Ernährung, Ausleitungsmaßnahmen, natürliche leistungserhaltene Maßnahmen ohne Doping, Überlastungsarthrosen, Regenerationsbehandlungen, Abwehrschwächen, Atemwegserkrankungen, Herz- und Kreislaufschwächen, Verletzungsbehandlungen, homöopathischer Notfallkoffer, Behandlungen von psychischem Stress, durch Nicht-Vereinbarkeit von Sport-Beruf- und Familie. Der Heilpraktiker/in als Ansprechpartner bei Verletzungen und Überlastungen im Alltag und beim Sport.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 15.11.12  +  

Das Lymphödem beruht auf die Unfähigkeit.......

Das Lymphödem beruht auf der Unfähigkeit des erkrankten Lymphgefäßsystems, die aus Blutkapillaren ausgetretene Plasmaproteine abzutransportieren. Diese reduzierte Transportkapazität hat den Stau lymphpflichtiger Proteine zur Folge. Darin ist die Ursache für die Bindegewebs- und Fettproliferation sowie die Induration, Infektanfälligkeit und den Untergang der elastischen Hautfasern zu sehen. Häufige Ursachen des Lymphödem sind traumatische Einflüsse, wie z.B. Sportverletzungen, und operative Eingriffe, wie beispielsweise das Ausräumen ganzer Lymphknotenstationen. Das Lymphödem bedarf einer umfassenden Behandlung, welche leider auch heute noch sehr häufig in der Praxis vernachlässigt wird. Dieser Tatbestand kann zu Komplikationen führen, wie z.B. zu extremen Ödemformen, die zum Verlust der Arbeitsfähigkeit führen.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 08.11.12  +  

Bewertung von Komplexhomöopathie Karl Otto Franke 1994/2010

Bewertung von fixen Kombinationen tiefer und hoher Potenzen, Potenzakkorde . Karl Otto Franke Wuppertal Akkordpotenzen oder Potenzakkorde gehören zu unserem täglichen „Brot „im Behandlungsansatz in unserer Praxis, und lassen sich nur schwer wegdenken. Aufgeschreckt durch die Tischvorlage für die 74.Sitzung der Kommission D am 16.2.1994 habe ich in der Literatur mich umgesehen und habe folgende Ergebnisse recherchiert. Ich möchte bei Metzger anfangen:“Hinweise zu Potenzfragen“, Hinsichtlich der Wahl der Potenzstufen gibt es keine feststehenden Regeln von allgemeiner Gültigkeit, so Julius Metzger. Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre Band 1. Stauffersche Betrachtungen zum Simile und seiner Dosierungskünste in Hinsicht auf die Homöopathischen Arzneien. In der Homöopathie ist die richtige Wahl der Heilmittel Hauptsache. Die Wahl der passenden Dosis ist dem untergeordnet; sie hilft jedoch die Heilung herbeizuführen. Durch die Verdünnung (Potenzierung) des Arzneikörpers wird die Quantität verringert, aber nicht die Qualität.....Die niedrigen Potenzen wirken rascher, intensiver, flüchtiger; die höheren langsamer, tiefer, nachhaltiger. Die akuten Krankheiten verlangen meist niedrige, die chronischen hohen Potenzen......... Die Wiederholung hängt vom Erfolg ab. Der erste Angriff der Arznei ist der stärkste; rasche Wiederholungen der Dosen steigern die Wirksamkeit bis zu einem gewissen Punkte, dann lässt sie wieder nach. Das Simillimum wirkt noch in den höchsten Potenzen; das Simili nur in den niederen, das unpassende Mittel wirkt homöopathisch überhaupt nicht. Alle Potenzen heilen Krankheiten, aber nicht jede Potenz heilt jede Krankheit; nur der Erfolg entscheidet. Die Wahrheit beim Ordinieren und Dosieren liegt im Individualisieren, sowohl bezüglich der Quantität als Qualität der Arznei. Hier sagen beide Autoren gleiches. In der letzten Ausgabe des Organons empfiehlt Hahnemann die Durchführung einer Arzneikur mit langsam steigenden Verdünnungen.(Clarkes Taschenbuch)81 Sanchez Ortega schreibt; unter Vorgehensweise bei der praktischen Anwendung der Miasma lehre Hahnemann: Die Dosis muss in einer adäquaten Potenz verabreicht werden, um folgenden Punkten gerecht zu werden: a)Die Chronizität und Tiefe des Leidens. b)Der genau eingeschätzten Reichweite der Heilungsmöglichkeiten der Dysfunktion und der Beseitigung der Läsionen. c)Dem genau eingeschätzten Leistungsvermögen der Lebenskraft des Kranken. d)Der Natur des Heilmittels. Adolf Voegeli: Die korrekte homöopathische Behandlung in der täglichen Praxis. schreibt: Mit einer homöopathischen Verordnung setzt man niemals einen Schaden denn: 1. Wenn das Mittel schlecht gewählt ist, wirkt es nicht. 2. Wenn eine Reaktion eintritt, ist das Beweis, dass das Mittel gut gewählt ist. Man muss dann nur mit der Verabfolgung aufhören und kann fast sicher sein, dass die Wirkung ausgezeichnet sein wird. 3.Alle Mittel sind immer absolut ungiftig. Wilhelm Eichsteller 1975 Der praktische Homöopath; schreibt:1957 Es gibt einen Weg, die schwierige Potenzwahl zu überbrücken. Ist man in einem vorliegenden Krankheitsfall im Zweifel welche Potenz wohl die richtige sein wird dann mische man einfach drei verschiedene Potenzen ein und desselben Mittels zu einer Arznei zusammen zum Beispiel D6, D15, D3o, dann ist die richtige Potenz mit ziemlicher Sicherheit dabei. Siehe auch „Akkordpotenzen“ in dem Kapitel „die Dyskratischen Konstitution letzter Absatz zum Beispiel Gelsemium D6+D3o+D2oo als Komplex, man mischt drei Potenzstärken der gleichen Arznei als Akkordpotenz miteinander, mit Erfolg. Die Komplexe haben den Vorteil, mit einem einzigen Komplexmittel eine ganze Menge von Symptomen zu decken, und in akuten Fällen keine Zeit mit Experimentieren zu verlieren, bis das passende Heilmittel gefunden ist. Die Praxis wird damit ganz wesentlich erleichtert und vereinfacht. Sigrun Seutemann-Raimund Kastner; Homöotherapie mit Biokatalysatoren 1979 Die verschiedenen Potenzen vermischen sich untereinander nicht. Da oft nicht festgestellt werden kann, ob eine Hoch-oder Tiefpotenz fehlt, der Organismus sich aber aus dem angebotenen Potenzakkord absättigen kann und nicht gezwungen wird, die weitere Potenzierung selbst durchzuführen, die ihm in einem schweren Krankheitsstadium die letzte Energie kosten kann, empfiehlt sich die Verabreichung der Potenzakkorde. Otto Leeser schreibt in seinem Buch Lehrbuch der Homöopathie1926 Gewiss ist die Gabenwahl letztlich Sache der Erfahrung, ob niedere oder höhere Potenzen eine stärkere Wirkung haben, lässt sich auch allgemein nicht beantworten. Hans- Heinrich Reckeweg schreibt 1976 in seinem Buch Homotoxikologie auf Seite 595:zu Potenzakkorde: Bei dem Prinzip der Potenzakkorde ist der Gedanke leitend, dass verschiedene Potenzen auf verschiedene Abwehrsysteme ansprechen und dass durch die gleichzeitige Darreichung höhere Potenzen etwaige Arzneireaktionen, die durch tiefere Potenzen ausgelöst werden könnten, durch Umkehrwirkung der Hochpotenzen gleichzeitig etwas gemildert bzw. abgebaut werden. Adolph v.Gerhardt, schreibt im Handbuch der Homöopathie 1907:Man darf nicht übersehen, dass wir nur Wirkungen wahrzunehmen vermögen, nicht aber das Wirkende. Aus den Wirkungen schließen wir auf Kräfte. So lässt sich denn auch die Heilkraft unsere Arzneimittel nur aus dem praktischen Versuch an Kranken beurteilen. Clotar Müller;Der homöopathische Haus-und Familienarzt 18.Auflage1853 schreibt: Beziehentlich der Gabengröße und der für den einzelnen Fall zu wählender höherer oder niederer Verdünnung lässt sich im Allgemeinen eine bestimmte Vorschrift nicht geben. Es muss hier noch einmal der Grundsatz eingeschärft werden, dass stets die Hauptsache die richtige Mittelwahl ist und von der Dosis ungleich weniger abhängt, indem das richtig gewählte Arzneimittel seine Wirksamkeit auch in verschiedenen Gabenstärken äußern wird. M.Cahis: Hat die Homöopathie experimentell bewiesen; schreibt 1913folgendes: Einerseits die Schwierigkeit, die hohen Potenzen richtig zu verwenden, andererseits die Schwierigkeit, zu entscheiden welche Verdünnung die gerade passendste für die Krankheit und den Kranken ist, und drittens die Möglichkeit, die verschiedenen Verdünnungen, welche in einer Potenz zusammen vorhanden sind, exakt pharmakodynamisch in einem Sinne zu orientieren, so dass gleichsam alle Facetten, die einen direkt und intensiv, die anderen mehr oder weniger indirekt oder schwächer zur Wirkung kommen, brachte mich auf den Gedanken, verschiedene Potenzen eines Medikamentes zu mischen. Er nannte diese Mischungen: Akkorde oder Synthesen. Ausgegangen war da Cahis aber eigentlich von musikalischen Vorstellungen. Die Nachprüfung der Cahis schen Versuche mit den sogenannten homöopathischen Akkorden von Julius Katz Leipzig erschienen in der Berliner homöopathischen Zeitschrift Heft 4 1913. Zum Abschluss; und das müsste eigentlich jeden überzeugen der Potenzangaben bei Homöopathischen Arzneimitteln fest Regeln möchte:“Es geht nicht!“ Homöopathische Arzneimittel Materialien zur Bewertung Keller,Greiner,Stockebrand 4.Lieferung 1992 Band 1 Govi Verlag. aus der Präambel zu Aufbereitungsergebnissen der Kommission D: Da heißt es; unter Darreichungsformen: Die Kommission kommt überein, nur die üblichen Arzneiformen als solche aufzuführen, in denen homöopathische Arzneimittel angewendet werden und darüber hinaus keine verbindliche Potenzangaben zu machen. Wuppertal. den 17.5.1994 überarbeitet 29.12.2010 Karl Otto Franke   Bewertung von fixen Kombinationen tiefer und hoher Potenzen, Potenzakkorde . Karl Otto Franke Wuppertal Akkordpotenzen oder Potenzakkorde gehören zu unserem täglichen „Brot „im Behandlungsansatz in unserer Praxis, und lassen sich nur schwer wegdenken. Aufgeschreckt durch die Tischvorlage für die 74.Sitzung der Kommission D am 16.2.1994 habe ich in der Literatur mich umgesehen und habe folgende Ergebnisse recherchiert. Ich möchte bei Metzger anfangen:“Hinweise zu Potenzfragen“, Hinsichtlich der Wahl der Potenzstufen gibt es keine feststehenden Regeln von allgemeiner Gültigkeit, so Julius Metzger. Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre Band 1. Stauffersche Betrachtungen zum Simile und seiner Dosierungskünste in Hinsicht auf die Homöopathischen Arzneien. In der Homöopathie ist die richtige Wahl der Heilmittel Hauptsache. Die Wahl der passenden Dosis ist dem untergeordnet; sie hilft jedoch die Heilung herbeizuführen. Durch die Verdünnung (Potenzierung) des Arzneikörpers wird die Quantität verringert, aber nicht die Qualität.....Die niedrigen Potenzen wirken rascher, intensiver, flüchtiger; die höheren langsamer, tiefer, nachhaltiger. Die akuten Krankheiten verlangen meist niedrige, die chronischen hohen Potenzen......... Die Wiederholung hängt vom Erfolg ab. Der erste Angriff der Arznei ist der stärkste; rasche Wiederholungen der Dosen steigern die Wirksamkeit bis zu einem gewissen Punkte, dann lässt sie wieder nach. Das Simillimum wirkt noch in den höchsten Potenzen; das Simili nur in den niederen, das unpassende Mittel wirkt homöopathisch überhaupt nicht. Alle Potenzen heilen Krankheiten, aber nicht jede Potenz heilt jede Krankheit; nur der Erfolg entscheidet. Die Wahrheit beim Ordinieren und Dosieren liegt im Individualisieren, sowohl bezüglich der Quantität als Qualität der Arznei. Hier sagen beide Autoren gleiches. In der letzten Ausgabe des Organons empfiehlt Hahnemann die Durchführung einer Arzneikur mit langsam steigenden Verdünnungen.(Clarkes Taschenbuch)81 Sanchez Ortega schreibt; unter Vorgehensweise bei der praktischen Anwendung der Miasma lehre Hahnemann: Die Dosis muss in einer adäquaten Potenz verabreicht werden, um folgenden Punkten gerecht zu werden: a)Die Chronizität und Tiefe des Leidens. b)Der genau eingeschätzten Reichweite der Heilungsmöglichkeiten der Dysfunktion und der Beseitigung der Läsionen. c)Dem genau eingeschätzten Leistungsvermögen der Lebenskraft des Kranken. d)Der Natur des Heilmittels. Adolf Voegeli: Die korrekte homöopathische Behandlung in der täglichen Praxis. schreibt: Mit einer homöopathischen Verordnung setzt man niemals einen Schaden denn: 1. Wenn das Mittel schlecht gewählt ist, wirkt es nicht. 2. Wenn eine Reaktion eintritt, ist das Beweis, dass das Mittel gut gewählt ist. Man muss dann nur mit der Verabfolgung aufhören und kann fast sicher sein, dass die Wirkung ausgezeichnet sein wird. 3.Alle Mittel sind immer absolut ungiftig. Wilhelm Eichsteller 1975 Der praktische Homöopath; schreibt:1957 Es gibt einen Weg, die schwierige Potenzwahl zu überbrücken. Ist man in einem vorliegenden Krankheitsfall im Zweifel welche Potenz wohl die richtige sein wird dann mische man einfach drei verschiedene Potenzen ein und desselben Mittels zu einer Arznei zusammen zum Beispiel D6, D15, D3o, dann ist die richtige Potenz mit ziemlicher Sicherheit dabei. Siehe auch „Akkordpotenzen“ in dem Kapitel „die Dyskratischen Konstitution letzter Absatz zum Beispiel Gelsemium D6+D3o+D2oo als Komplex, man mischt drei Potenzstärken der gleichen Arznei als Akkordpotenz miteinander, mit Erfolg. Die Komplexe haben den Vorteil, mit einem einzigen Komplexmittel eine ganze Menge von Symptomen zu decken, und in akuten Fällen keine Zeit mit Experimentieren zu verlieren, bis das passende Heilmittel gefunden ist. Die Praxis wird damit ganz wesentlich erleichtert und vereinfacht. Sigrun Seutemann-Raimund Kastner; Homöotherapie mit Biokatalysatoren 1979 Die verschiedenen Potenzen vermischen sich untereinander nicht. Da oft nicht festgestellt werden kann, ob eine Hoch-oder Tiefpotenz fehlt, der Organismus sich aber aus dem angebotenen Potenzakkord absättigen kann und nicht gezwungen wird, die weitere Potenzierung selbst durchzuführen, die ihm in einem schweren Krankheitsstadium die letzte Energie kosten kann, empfiehlt sich die Verabreichung der Potenzakkorde. Otto Leeser schreibt in seinem Buch Lehrbuch der Homöopathie1926 Gewiss ist die Gabenwahl letztlich Sache der Erfahrung, ob niedere oder höhere Potenzen eine stärkere Wirkung haben, lässt sich auch allgemein nicht beantworten. Hans- Heinrich Reckeweg schreibt 1976 in seinem Buch Homotoxikologie auf Seite 595:zu Potenzakkorde: Bei dem Prinzip der Potenzakkorde ist der Gedanke leitend, dass verschiedene Potenzen auf verschiedene Abwehrsysteme ansprechen und dass durch die gleichzeitige Darreichung höhere Potenzen etwaige Arzneireaktionen, die durch tiefere Potenzen ausgelöst werden könnten, durch Umkehrwirkung der Hochpotenzen gleichzeitig etwas gemildert bzw. abgebaut werden. Adolph v.Gerhardt, schreibt im Handbuch der Homöopathie 1907:Man darf nicht übersehen, dass wir nur Wirkungen wahrzunehmen vermögen, nicht aber das Wirkende. Aus den Wirkungen schließen wir auf Kräfte. So lässt sich denn auch die Heilkraft unsere Arzneimittel nur aus dem praktischen Versuch an Kranken beurteilen. Clotar Müller;Der homöopathische Haus-und Familienarzt 18.Auflage1853 schreibt: Beziehentlich der Gabengröße und der für den einzelnen Fall zu wählender höherer oder niederer Verdünnung lässt sich im Allgemeinen eine bestimmte Vorschrift nicht geben. Es muss hier noch einmal der Grundsatz eingeschärft werden, dass stets die Hauptsache die richtige Mittelwahl ist und von der Dosis ungleich weniger abhängt, indem das richtig gewählte Arzneimittel seine Wirksamkeit auch in verschiedenen Gabenstärken äußern wird. M.Cahis: Hat die Homöopathie experimentell bewiesen; schreibt 1913folgendes: Einerseits die Schwierigkeit, die hohen Potenzen richtig zu verwenden, andererseits die Schwierigkeit, zu entscheiden welche Verdünnung die gerade passendste für die Krankheit und den Kranken ist, und drittens die Möglichkeit, die verschiedenen Verdünnungen, welche in einer Potenz zusammen vorhanden sind, exakt pharmakodynamisch in einem Sinne zu orientieren, so dass gleichsam alle Facetten, die einen direkt und intensiv, die anderen mehr oder weniger indirekt oder schwächer zur Wirkung kommen, brachte mich auf den Gedanken, verschiedene Potenzen eines Medikamentes zu mischen. Er nannte diese Mischungen: Akkorde oder Synthesen. Ausgegangen war da Cahis aber eigentlich von musikalischen Vorstellungen. Die Nachprüfung der Cahis schen Versuche mit den sogenannten homöopathischen Akkorden von Julius Katz Leipzig erschienen in der Berliner homöopathischen Zeitschrift Heft 4 1913. Zum Abschluss; und das müsste eigentlich jeden überzeugen der Potenzangaben bei Homöopathischen Arzneimitteln fest Regeln möchte:“Es geht nicht!“ Homöopathische Arzneimittel Materialien zur Bewertung Keller,Greiner,Stockebrand 4.Lieferung 1992 Band 1 Govi Verlag. aus der Präambel zu Aufbereitungsergebnissen der Kommission D: Da heißt es; unter Darreichungsformen: Die Kommission kommt überein, nur die üblichen Arzneiformen als solche aufzuführen, in denen homöopathische Arzneimittel angewendet werden und darüber hinaus keine verbindliche Potenzangaben zu machen. Wuppertal. den 17.5.1994 überarbeitet 29.12.2010 Karl Otto Franke   Bewertung von fixen Kombinationen tiefer und hoher Potenzen, Potenzakkorde . Karl Otto Franke Wuppertal Akkordpotenzen oder Potenzakkorde gehören zu unserem täglichen „Brot „im Behandlungsansatz in unserer Praxis, und lassen sich nur schwer wegdenken. Aufgeschreckt durch die Tischvorlage für die 74.Sitzung der Kommission D am 16.2.1994 habe ich in der Literatur mich umgesehen und habe folgende Ergebnisse recherchiert. Ich möchte bei Metzger anfangen:“Hinweise zu Potenzfragen“, Hinsichtlich der Wahl der Potenzstufen gibt es keine feststehenden Regeln von allgemeiner Gültigkeit, so Julius Metzger. Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre Band 1. Stauffersche Betrachtungen zum Simile und seiner Dosierungskünste in Hinsicht auf die Homöopathischen Arzneien. In der Homöopathie ist die richtige Wahl der Heilmittel Hauptsache. Die Wahl der passenden Dosis ist dem untergeordnet; sie hilft jedoch die Heilung herbeizuführen. Durch die Verdünnung (Potenzierung) des Arzneikörpers wird die Quantität verringert, aber nicht die Qualität.....Die niedrigen Potenzen wirken rascher, intensiver, flüchtiger; die höheren langsamer, tiefer, nachhaltiger. Die akuten Krankheiten verlangen meist niedrige, die chronischen hohen Potenzen......... Die Wiederholung hängt vom Erfolg ab. Der erste Angriff der Arznei ist der stärkste; rasche Wiederholungen der Dosen steigern die Wirksamkeit bis zu einem gewissen Punkte, dann lässt sie wieder nach. Das Simillimum wirkt noch in den höchsten Potenzen; das Simili nur in den niederen, das unpassende Mittel wirkt homöopathisch überhaupt nicht. Alle Potenzen heilen Krankheiten, aber nicht jede Potenz heilt jede Krankheit; nur der Erfolg entscheidet. Die Wahrheit beim Ordinieren und Dosieren liegt im Individualisieren, sowohl bezüglich der Quantität als Qualität der Arznei. Hier sagen beide Autoren gleiches. In der letzten Ausgabe des Organons empfiehlt Hahnemann die Durchführung einer Arzneikur mit langsam steigenden Verdünnungen.(Clarkes Taschenbuch)81 Sanchez Ortega schreibt; unter Vorgehensweise bei der praktischen Anwendung der Miasma lehre Hahnemann: Die Dosis muss in einer adäquaten Potenz verabreicht werden, um folgenden Punkten gerecht zu werden: a)Die Chronizität und Tiefe des Leidens. b)Der genau eingeschätzten Reichweite der Heilungsmöglichkeiten der Dysfunktion und der Beseitigung der Läsionen. c)Dem genau eingeschätzten Leistungsvermögen der Lebenskraft des Kranken. d)Der Natur des Heilmittels. Adolf Voegeli: Die korrekte homöopathische Behandlung in der täglichen Praxis. schreibt: Mit einer homöopathischen Verordnung setzt man niemals einen Schaden denn: 1. Wenn das Mittel schlecht gewählt ist, wirkt es nicht. 2. Wenn eine Reaktion eintritt, ist das Beweis, dass das Mittel gut gewählt ist. Man muss dann nur mit der Verabfolgung aufhören und kann fast sicher sein, dass die Wirkung ausgezeichnet sein wird. 3.Alle Mittel sind immer absolut ungiftig. Wilhelm Eichsteller 1975 Der praktische Homöopath; schreibt:1957 Es gibt einen Weg, die schwierige Potenzwahl zu überbrücken. Ist man in einem vorliegenden Krankheitsfall im Zweifel welche Potenz wohl die richtige sein wird dann mische man einfach drei verschiedene Potenzen ein und desselben Mittels zu einer Arznei zusammen zum Beispiel D6, D15, D3o, dann ist die richtige Potenz mit ziemlicher Sicherheit dabei. Siehe auch „Akkordpotenzen“ in dem Kapitel „die Dyskratischen Konstitution letzter Absatz zum Beispiel Gelsemium D6+D3o+D2oo als Komplex, man mischt drei Potenzstärken der gleichen Arznei als Akkordpotenz miteinander, mit Erfolg. Die Komplexe haben den Vorteil, mit einem einzigen Komplexmittel eine ganze Menge von Symptomen zu decken, und in akuten Fällen keine Zeit mit Experimentieren zu verlieren, bis das passende Heilmittel gefunden ist. Die Praxis wird damit ganz wesentlich erleichtert und vereinfacht. Sigrun Seutemann-Raimund Kastner; Homöotherapie mit Biokatalysatoren 1979 Die verschiedenen Potenzen vermischen sich untereinander nicht. Da oft nicht festgestellt werden kann, ob eine Hoch-oder Tiefpotenz fehlt, der Organismus sich aber aus dem angebotenen Potenzakkord absättigen kann und nicht gezwungen wird, die weitere Potenzierung selbst durchzuführen, die ihm in einem schweren Krankheitsstadium die letzte Energie kosten kann, empfiehlt sich die Verabreichung der Potenzakkorde. Otto Leeser schreibt in seinem Buch Lehrbuch der Homöopathie1926 Gewiss ist die Gabenwahl letztlich Sache der Erfahrung, ob niedere oder höhere Potenzen eine stärkere Wirkung haben, lässt sich auch allgemein nicht beantworten. Hans- Heinrich Reckeweg schreibt 1976 in seinem Buch Homotoxikologie auf Seite 595:zu Potenzakkorde: Bei dem Prinzip der Potenzakkorde ist der Gedanke leitend, dass verschiedene Potenzen auf verschiedene Abwehrsysteme ansprechen und dass durch die gleichzeitige Darreichung höhere Potenzen etwaige Arzneireaktionen, die durch tiefere Potenzen ausgelöst werden könnten, durch Umkehrwirkung der Hochpotenzen gleichzeitig etwas gemildert bzw. abgebaut werden. Adolph v.Gerhardt, schreibt im Handbuch der Homöopathie 1907:Man darf nicht übersehen, dass wir nur Wirkungen wahrzunehmen vermögen, nicht aber das Wirkende. Aus den Wirkungen schließen wir auf Kräfte. So lässt sich denn auch die Heilkraft unsere Arzneimittel nur aus dem praktischen Versuch an Kranken beurteilen. Clotar Müller;Der homöopathische Haus-und Familienarzt 18.Auflage1853 schreibt: Beziehentlich der Gabengröße und der für den einzelnen Fall zu wählender höherer oder niederer Verdünnung lässt sich im Allgemeinen eine bestimmte Vorschrift nicht geben. Es muss hier noch einmal der Grundsatz eingeschärft werden, dass stets die Hauptsache die richtige Mittelwahl ist und von der Dosis ungleich weniger abhängt, indem das richtig gewählte Arzneimittel seine Wirksamkeit auch in verschiedenen Gabenstärken äußern wird. M.Cahis: Hat die Homöopathie experimentell bewiesen; schreibt 1913folgendes: Einerseits die Schwierigkeit, die hohen Potenzen richtig zu verwenden, andererseits die Schwierigkeit, zu entscheiden welche Verdünnung die gerade passendste für die Krankheit und den Kranken ist, und drittens die Möglichkeit, die verschiedenen Verdünnungen, welche in einer Potenz zusammen vorhanden sind, exakt pharmakodynamisch in einem Sinne zu orientieren, so dass gleichsam alle Facetten, die einen direkt und intensiv, die anderen mehr oder weniger indirekt oder schwächer zur Wirkung kommen, brachte mich auf den Gedanken, verschiedene Potenzen eines Medikamentes zu mischen. Er nannte diese Mischungen: Akkorde oder Synthesen. Ausgegangen war da Cahis aber eigentlich von musikalischen Vorstellungen. Die Nachprüfung der Cahis schen Versuche mit den sogenannten homöopathischen Akkorden von Julius Katz Leipzig erschienen in der Berliner homöopathischen Zeitschrift Heft 4 1913. Zum Abschluss; und das müsste eigentlich jeden überzeugen der Potenzangaben bei Homöopathischen Arzneimitteln fest Regeln möchte:“Es geht nicht!“ Homöopathische Arzneimittel Materialien zur Bewertung Keller,Greiner,Stockebrand 4.Lieferung 1992 Band 1 Govi Verlag. aus der Präambel zu Aufbereitungsergebnissen der Kommission D: Da heißt es; unter Darreichungsformen: Die Kommission kommt überein, nur die üblichen Arzneiformen als solche aufzuführen, in denen homöopathische Arzneimittel angewendet werden und darüber hinaus keine verbindliche Potenzangaben zu machen. Wuppertal. den 17.5.1994 überarbeitet 29.12.2010 Karl Otto Franke        
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Vortragsbschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005

Kurz-Vortragsbeschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005 Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates Möglichkeiten der manuellen Medizin und Antihomotoxischen - Homöopathische Therapie Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Die vielfältigen Funktionen des „Achsenorgan Wirbelsäule“ kann seine zentralen Aufgaben im ganzheitlichen Bewegungssystem nur dann optimal erfüllen, wenn eine ausgewogene arteriellen Versorgung, eine venöse und lymphatische Entsorgung, über die Energieliefernden Mikrostrukturen der Muskulatur im wechselseitigen Stoffwechselaustausches gewährleistet werden. Aufgrund beruflich bedingter Bewegungsarmut der meist sitzenden Tätigkeiten in der gegenwärtigen Gesellschaft, vermindert sich die Hämodynamik im Gefäßsystem. Die Häufung von Rückenbeschwerden in der „modernen Gesellschaft“ zeigt sich durch Blockaden im Bewegungssegment der Wirbelsäule. Grund sind die täglichen geistigen Überbeanspruchungen die meist über das normales Maß hinausgehen, der Einzelne kann nicht mehr über die körperliche Ebene seine Aggressionen abbauen. Ein ausgewogenes geregeltes Vegetativum ist die Voraussetzung von Ausgeglichenheit, dieses lässt sich Heute oft nicht mehr herstellen. Diese Störungen lassen sich positiv mit einer Antihomotoxischen - Homöopathischen Therapie, einer sich ergänzenden Manuellen –Medizin, der Chiropraktik, sowie mit einer strukturellen Osteopathie erfolgreich behandeln. Nur Wer sich darüber klar wird, in welcher Weise die Wirbelsäule und die Muskulatur in Form seiner makroskopischen Muskelindividuen mit ihren Faszien und Sehnen, in das statische dynamische Gleichgewicht der funktionalen Kräfte unseres Körpers eingespannt ist, wird die volle Bedeutung dieses zentralen Organs richtig in die diagnostischen und therapeutischen Überlegungen erfolgreich mit einbeziehen. Funktion am Bewegungssystem ist nicht nur mit Gelenkmechanik, und Muskelarbeit gleichzusetzen. „Die Funktion umfasst die intakte, Hämodynamik, die mechanische, und die neurophysiologische, gemeinsame Zielorientierte Leistung aller Systemteile des Gesamtorganismus in der Zeit.
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Fortbildung Kattwiga

Veranstaltungen im Überblick Die von Kattwiga organisierten Fortbildungen haben das Ziel, den Wissensaustausch zwischen Heilpraktikern anzuregen. Regelmäßig laden wir dazu namhafte Praktiker und Lehrer der Homöopathie ein, um von ihren Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis zu berichten. Derzeit stehen folgende Themenbereiche auf dem Fortbildungsprogramm: Antlitz- / Urin-Funktions- / Augendiagnose - verschiedene Tagesseminare Augen-/Irisdiagnose Weiterbildung (1 Wochenende) Chiropraktik-Seminare (1 Wochenende) DAS Komplexmittel-System Kattwiga bei Kongressen und Fachveranstaltungen Veranstaltungskalender 2012/2013 Wir freuen uns, Ihnen unser Seminarprogramm 2012/2013 zu präsentieren. Ab sofort können Sie sich für die Veranstaltungen hier oder telefonisch ( 05921 / 78 02 0) anmelden. Die nächsten 20 Termine DAS Komplexmittel-System 1912 - 2012 (Block II) mit HP Karl Otto Franke, Dr. med. Volkher Zähres Herz- und Kreislauferkrankungen / Nervensystem und depressive Erkrankungen Villingen 13.10.2012 € 30,00 Jetzt anmelden MÜNCHEN - Antlitzdiagnose / Traditionelle Urin-Funktionsdiagnose HP Renate Droste, HP Stefan Mair München 20.10.2012 kostenlos Jetzt anmelden HP-Kongress Dresden bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Dresden 17.11.2012 kostenlos HP-Kongress München bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich München 17.–18.11.2012 kostenl os HP-Kongress Hamburg bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Hamburg 24.–25.11.2012 kostenl os Das Komplexmittel-System: Mit Synergonen zur individuellen und wirkungsvollen Verordnung HP Karl Otto Franke / Dr. med. Volkher Zähres: "Spezifische Erkrankungen der Frau" und "Der Geriatriepatient" Essen 26.01.2013 € 30,00 Jetzt anmelden Das Komplexmittel-System: Mit Synergonen zur individuellen und wirkungsvollen Verordnung HP Karl Otto Franke / Dr. med. Volkher Zähres: "Spezifische Erkrankungen der Frau" und "Der Geriatriepatient" Passau 16.02.2013 € 30,00 Jetzt anmelden HP-Kongress Dortmund bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Dortmund 23.02.2013 kostenlos Augen-/Irisdiagnose Weiterbildungsmaßnahme 2013 1 Wochenende mit HP Karl Otto Franke, Wuppertal Düsseldorf, Hamburg 23.–24.02.2013 € 150,00 Jetzt anmelden Weiterbildung der/des zertifizierten Chiropraktiker(in) HP Karl Otto Franke, Wuppertal Sindelfingen 02.–03.03.2013 € 180,00 Jetzt anmelden Das Komplexmittel-System: Mit Synergonen zur individuellen und wirkungsvollen Verordnung HP Karl Otto Franke / Dr. med. Volkher Zähres: "Spezifische Erkrankungen der Frau" und "Der Geriatriepatient" Lübeck 09.03.2013 € 30,00 Jetzt anmelden HP-Kongress Wiesbaden bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Wiesbaden 16.–17.03.2013 koste nlos HP-Kongress Baden-Baden bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Baden-Baden 06.–07.04.2013 kos tenlos Augen-/Irisdiagnose Weiterbildungsmaßnahme 2013 1 Wochenende mit HP Karl Otto Franke, Wuppertal Hannover, Hamburg 13.–14.04.2013 € 150,00 Jetzt anmelden Das Komplexmittel-System: Mit Synergonen zur individuellen und wirkungsvollen Verordnung HP Karl Otto Franke / Dr. med. Volkher Zähres: "Spezifische Erkrankungen der Frau" und "Der Geriatriepatient" Dresden 20.04.2013 € 30,00 Jetzt anmelden HP-Kongress Düsseldorf bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Düsseldorf 27.04.2013 kostenlo s HP-Kongress Eckernförde bitte beachten: Eintrittsgelder durch Veranstalter möglich Eckernförde 10.–12.05.2013 kos tenlos HAMBURG - Augendiagnose mit HP Ursula von Heimendahl Die vielfältigen Möglichkeiten, aus dem Auge zu erkennen, dass der Verdauungstrakt die Grundlage allen Übels ist. Hamburg 25.05.2013 € 30,00 Jetzt anmelden Augen-/Irisdiagnose Weiterbildungsmaßnahme 2013 1 Wochenende mit HP Karl Otto Franke, Wuppertal Nürnberg, Hamburg 01.–02.06.2013 € 150,00 Jetzt anmelden KÖLN - Antlitzdiagnose / Irisdiagnose HP Renate Droste: Die Therapie aus dem GesichtHP Dr. Sven Johne: Konstitutionelle Therapie mit Synergonen von A wie Abgeschlagenheit bis Z wie Zyste Köln 08.06.2013 € 30,00 Jetzt anmelden
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Volker Weimer HP - Haus für Naturheilkunde

Eigene Praxis seit 15.06.1992. Fachliche Qualifikationen und Ausbildung: Chiropraktik – Karl Otto Franke; Irisdiagnose – Karl-Otto Franke / Manfred A. Ullrich ...
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Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

mern am 5.6. in Bad Saulgau stattfand, wurde Hp Karl Otto Franke. Blitz Barmen in der Klasse D Vizemeister im Straßenzeitfahren über 28,5 km mit einem 30 ...
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heilpraktiker.org 04.03.12  +  

Bund Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger: Nachrichten April 2010

HP Karl Otto Franke, Wuppertal Termin: 24.04.2010 Zeit: 09.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr Tagungsort: Meistersingerhalle, Münchner Straße 22,
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