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Milliarden im Yasni Exposé von Karl-Heinz Kupfer

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Mein Motto: Ohne Energie kein Leben
Homepage: kosmoport.de
Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: Bücher und Informationen zu: --- Zeit, Zeitgeist --- Klima --- Politik --- Gesundheit --- Energie – (feinstofflich u. grobstofflich) --- Kraftplätze, Störzonen, ASW, Grenzerfahrungen --- Bio-Energien --- Nahrungsmittel --- Klimaschutz --- Natur u. Kosmos --- u.v.a.m. --- Lesen, was man wissen sollte, aber die Medien gern verschweigen.
Karl-Heinz Kupfer @ Freischaffend, Krefeld

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1517 Informationen zu Karl-Heinz Kupfer

1325 - - Zuwanderungsdrama – Frau Merkel gesteht

In der ZDF-Sendung „Berlin direkt “>>sagte Frau Merkel am 16.08.2015 „Wenn die Flüchtlinge oder Asylbewerber einmal in den Kommunen sind, dann ist es sehr, sehr schwer sie – äh – wieder nach Hause zu schicken,
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.08.15  2  

1308- - Griechenland – Hoch gepokert und verloren

Haben Sie sich auch über das ständige Grinsen und Taktieren des Alexander Tsipras und seines Finanzministers Varoufakis bei den Verhandlungen in Brüssel gewundert? Das alles war Teil seines Pokers. Denn sein Plan B sah vor, zur Drachme zurückzukehren und den Euroraum zu verlassen. Dabei stützte er sich auf ein Gespräch mit Putin und einer vagen Zusage einer finanziellen Unterstützung von rund 10 Milliarden Dollar für das Drucken neuer Drachmen-Scheine und einer anfänglichen Geldwertstütze. Deshalb konnte er auch bei dem von ihm veranlassten Referendum für ein Nein zu den Vorgaben aus Brüssel werben, das er auch vom Volk bekam. Aufgrund dieses Neins wollte er eigentlich aus dem Euro austreten und die Drache mit einer Hinwendung zu Russland und China einführen. Nur diese Rechnung ging nicht auf, denn Putin sagte eine Unterstützung genau am Abend des Referendums ab, sodass sein Plan B platzte, was auch seinen plötzlichen Schwenk gegen das Votum seines Volkes erklärt. Er stand nun praktisch vor dem Nichts. Und nun schluckte er eine bittere Pille nach der anderen und sein Gesichtsausdruck wird von Tag zu Tag düsterer. Gründlich verzockt zum Nachteil des Volkes. So sind sie halt, die Politiker. Aber wir alle zahlen auch für dieses Spielchen, das Milliarden kostet.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.07.15  +  

Gutes Geld – von Karl-Heinz Kupfer - Buch online lesen kostenlos -...

Es ist soweit, Geld bekommt einen schlechten Geruch und scheint nicht mehr erwünscht. Andererseits werden Milliarden an Krediten vergeben, die offensichtlich...
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bookrix.de 15.07.15  +  

1292 - - Putin-Interview der italienischen Zeitung >Corriere della Sera< - Teil 2 – u.a. Ukrainekrise

Paolo Valentino: Danke, Herr Putin. Well wir über die Schatten reden, die auf unsere Beziehungen gefallen sind, sagten Sie, es sei nicht Ihre Entscheidung gewesen, und es gibt die Meinung, dass Russland sich betrogen fühlt, von Europa verlassen, wie ein Liebhaber, der von seiner Mätresse verlassen wurde. Was sind heute die Probleme in unseren Beziehungen? Denken Sie, dass Europa in der Ukraine-Krise zu abhängig war von den Vereinigten Staaten? Was erwarten Sie von Europa in Bezug auf die Sanktionen? Vielleicht habe ich zu viele Fragen auf einmal gestellt. Wladimir Putin: Sie haben sicher eine Menge Fragen gestellt, mit italienischem Gespür. Erst einmal, zur Mätresse. In dieser Art Beziehung mit einer Frau, das heißt, wenn man keine Verpflichtungen eingeht, hat man kein Recht, von seinem Partner irgendwelche Verpflichtung zu verlangen. Wir haben Europa nie als Mätresse gesehen. Ich meine das wirklich ernst. Wir haben immer eine ernsthafte Beziehung vorgeschlagen. ....... ...... Schauen wir mal das Assoziationsabkommen zwischen der EU und der Ukraine an. Es verlangt nicht, dass die Ukraine Teil des europäischen Energiesystems wird, aber es wird als möglich angesehen. Wenn das geschieht, müssen wir nicht nur 2-2,5 Milliarden, sondern vermutlich 8-10 Milliarden Euro für den selben Zweck aufwenden. Die Frage ist: warum ist das nötig, wenn wir an einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok glauben? Was ist das Ziel der östlichen Partnerschaft der Europäischen Union? Besteht es darin, die gesamte ehemalige Sowjetunion mit Europa in einem einzigen Raum zu integrieren, ich wiederhole ein drittes Mal, von Lissabon bis Wladiwostok, oder etwas abzuschneiden und eine neue Grenze zwischen dem modernen Russland und den westlichen Gebieten einschließlich, sagen wir, der Ukraine und Moldawien zu errichten? Lassen Sie mich noch etwas Anderes sagen, und dann können Sie selbst entscheiden, was Sie veröffentlichen und was sie raus lassen. Was sind die Wurzeln der ukrainischen Krise? Der Grund scheint in einem völligen Missverhältnis zu stehen zu dem, was heute eine völlige Tragödie ist und viele Leben in der Südost-Ukraine gekostet hat. Was hat die Krise ausgelöst? Der ehemalige Präsident Viktor Janukowitsch sagte, er müsse darüber nachdenken, ob er das Assoziationsabkommen der Ukraine mit der EU unterzeichne, müsse möglicherweise einige Änderungen vornehmen und sich mit Russland besprechen, seinem größten Handels- und Wirtschaftspartner. In Verbindung damit oder unter diesem Vorwand brachen Unruhen in Kiew aus. Sie wurden sowohl von unseren europäischen als auch unseren amerikanischen Partnern aktiv unterstützt. Dann folgte ein Staatsstreich – ein völlig verfassungswidriger Akt. Die neuen Machthaber erklärten, dass sie das Assoziationsabkommen unterzeichnen, aber seine Umsetzung bis zum 1. Januar 2016 verzögern würden. Die Frage ist: wofür dann der Staatsstreich? Warum musste die Lage bis zu einem Bürgerkrieg eskaliert werden? Das Ergebnis ist exakt das Gleiche. Mehr noch, Ende 2013 waren wir bereit, der Ukraine einen Staatskredit in Höhe von 15 Milliarden Dollar zu geben, erweitert um zusätzliche 5 Milliarden von Geschäftsbanken; und wir hatten ihr bereits 3 Milliarden Dollar im Laufe des Jahres gegeben und versprochen, die Gaspreise auf die Hälfte des Preises zu reduzieren, wenn sie regelmäßig zahlten. Wir waren ganz und gar nicht dagegen, dass die Ukraine ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet. Aber natürlich wollten wir an den letzten Entscheidungen beteiligt sein, da die Ukraine damals und bis heute ein Mitglied der Freihandelszone der CIS ist, und wir als ihre Mitglieder wechselseitige Verpflichtungen haben. Wie ist es möglich, das komplett zu ignorieren und es mit völliger Missachtung zu behandeln? Das kann ich einfach nicht verstehen. Das Ergebnis, das wir haben – ein Staatsstreich, ein Bürgerkrieg, Hunderte verlorener Leben, eine zerstörte Wirtschaft und soziale Sphäre, ein der Ukraine vom IWF versprochener Kredit von 17,5 Milliarden Dollar über vier Jahre, und ein völliger Verfall der wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland. Aber die russische und die ukrainische Wirtschaft sind sehr tief miteinander verwoben. Die Europäische Union hat einseitig ihre Zollgrenzen zur Ukraine aufgehoben. Der Umfang ukrainischer Verkäufe auf den Europäischen Markt ist dennoch nicht angewachsen. Warum? Weil es nichts zu verkaufen gibt. Es gibt auf den europäischen Markt keine Nachfrage nach ukrainischen Produkten, weder, was die Valuta, noch was den Preis angeht, zusätzlich zu den Produkten, die zuvor bereits verkauft wurden. Wir haben einen Markt für die Ukraine, aber viele Verbindungen wurden von der ukrainischen Seite einseitig gekappt. So kommen beispielsweise alle Motoren für unsere Kampfhubschrauber aus der Ukraine. Jetzt sind die Lieferungen gestoppt. Wir haben bereits eine Fabrik in St. Petersburg errichtet, und eine weitere wird noch in diesem Jahr eröffnet, aber die Produktion dieser Motoren in der Ukraine wird geschlossen werden, weil Italien, Frankreich oder Deutschland sie nicht brauchen und nie solche Motoren brauchen werden. Es ist der Ukraine unmöglich, ihre Produktion in irgend einer Weise umzustellen; sie bräuchte Milliardeninvestitionen dafür. Ich verstehe nicht, warum das getan wurde. Ich habe viele meiner Kollegen dazu befragt, auch in Europa und Amerika.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 13.06.15  +  

1292 - - Putin-Interview der italienischen Zeitung >Corriere della Sera< - Teil 1

Ungekürzte Originalauszüge. Paolo Valentino: Herr Präsident, Sie kommen zur Feier des russischen Tages auf der Weltausstellung EXPO 2015 nach Mailand. Das Kernthema der diesjährigen Ausstellung ist „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“. Was ist Russlands Beitrag in dieser Sache? Was bedeutet dieser Einsatz für die Beziehungen zwischen Staaten? Wladimir Putin: Das ist eine der größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit heute steht. Ich kann und muss also anerkennen, dass die italienischen Organisatoren für die Ausstellung eines der Kernthemen gewählt haben. Die Weltbevölkerung wächst. Experten zu Folge wird sie im Jahr 2050 9 Milliarden Menschen umfassen. Aber selbst heute sind, nach den selben Quellen, der UN, 850 Millionen Menschen auf dem ganzen Planeten unterernährt oder hungern, und 100 Millionen davon sind Kinder. Es gibt also keinen Zweifel daran, dass dies eines der Schlüsselthemen unserer Zeit ist. Viele andere Themen, die scheinbar nicht damit verbunden sind, werden davon abhängen, wie wir damit umgehen. Ich rede hier unter anderem von der politischen Instabilität ganzer Regionen, Terrorismus und so weiter. All diese Probleme sind miteinander verknüpft. Der Anstieg der illegalen Migration, die heute Italien und Europa trifft, ist eines dieser daraus folgenden Probleme. Ich würde gerne wiederholen, dass, aus meiner Sicht, die Organisatoren das Richtige getan haben, in dem sie auf die Notwenigkeit hinweisen, dieses Problem zu lösen. Was den russischen Beitrag angeht, wir wenden dafür über 200 Millionen Dollar über UN-Programme auf. Viele Länder auf der ganzen Welt erhalten unter diesen Programmen nötige Unterstützung und Hilfe, unter Nutzung russischer Ressourcen. Wir wenden der Entwicklung der Landwirtschaft in unserem Land große Aufmerksamkeit. Trotz aller Schwierigkeiten, denen sich die Entwicklung der russischen Wirtschaft heute gegenüber sieht, ist unser landwirtschaftlicher Sektor, der Sektor der landwirtschaftlichen Produktion, beständig gewachsen – letztes Jahr lag das Wachstum bei 3,4 – 3,5 Prozent. Im ersten Quartal des laufenden Jahres blieb das Wachstum auf dem selben Niveau, über 3 Prozent bei 3,4 Prozent. Russland ist jetzt der drittgrößte Getreideexporteur der Welt. Letztes Jahr hatten wir eine Rekordernte beim Getreide, eine der größten in den letzten Jahren – 105,3 Millionen Tonnen. Schließlich hat Russland in diesem Bereich riesiges Potential. Ich denke, wir haben die größte Fläche an Ackerland weltweit, und die größten Süßwasserreserven, weil Russland, was das Gebiet betrifft, das größte Land der Welt ist.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 12.06.15  +  

1270- - Griechenland – tricksen, tricksen, tricksen – Woher die 450 Mio.?

  Haben Sie sich auch schon gewundert, woher Griechenland plötzlich das Geld zur Rückzahlung der fälligen Kreditrate an den IWF hatte? Nun, das ging nach altem griechischen Muster. Hätte der IWF sein Geld nicht bekommen, hätten die Ratings das Land auf „default“-Modus gestuft, und es hätte kein Geld mehr am Markt erhalten. Es wäre pleite gewesen. Varoufakis hat es nun verstanden, europäisches Geld fließen zu lassen, obwohl eine Staatsfinanzierung damit seitens der EZB verboten ist. Um Geld von den Banken für den Staatshaushalt zu erhalten, hätten die selbst erst welches haben müssen. Hatten es aber nicht. Und so gewährte die EZB der griechischen Notenbank im Rahmen des ELA am 26.03.2015 einen Notfallkredit, der sich auf 1,3 Milliarden Euro belief. Und oh Wunder, am 08.04.2015 konnte Griechenland seine Schuldenrate von 450 Mio. Euro pünktlich in den IWF zurückzahlen, denn es gelang der Regierung Anleihen über 1,1 Milliarden Euro zu verkaufen, die wiederum von griechischen Banken gekauft und mit ELA-Geldern der EZB bezahlt wurden. Tricks, die man halt kennen muss. Und alle europäischen Geldhüter samt EZB drücken beide Augen zu, koste es, was es wolle, auch wenn sich dadurch der Schuldenberg der Griechen weiter erhöht hat. Kapiert? So funktioniert Europa.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.04.15  +  

1219- - Neue Virus-Epidemie - noch viel schneller und ansteckender als Ebola - und

Der Erreger einer bisher vereinzelt und meist sehr isoliert vorkommenden Krankheit scheint mutiert zu sein. Ausgehend von zugleich mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, Österreich und Schweiz verbreitet er sich weltweit und anscheinend schneller als Ebola. Die AWAKEN-Flue (Aufwach-Grippe), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren und wachen Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es ganz harmlos mit dem ausschließlichen Genuss von gereinigtem Trinkwasser und dem Verzehr von Biokost an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber dem Konsum von Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einhergehende bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Die Elite ist ratlos! Für diesen Erreger wurde eine neue Epidemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es dass Leben auf diesem Planeten grundlegend verändern kann! Selbst die erstmals weltweit an über 7 Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO. Auch der gehirngewaschene Einheitsbrei der Massenmedien (permanente Wiederholung von schwachsinniger Desinformation) scheint wirkungslos.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 17.12.14  +  

1211- - Ukraine – und immer wieder viele offene Fragen zum derzeitigen kriegerischen Rauch

Haben Sie auch den Kniefall des Herrn Poroschenko anlässlich des Gedenkens der Toten auf dem Maidan und der Ostukraine gesehen und die Berichterstattung unserer Medien? Haben Sie sich nicht gefragt, wie es dazu kommen konnte, zu den Toten, zu den Demos, zu den Besuchen westlicher Politiker, zu den ständigen Scharmützeln in der Ostukraine und nicht zuletzt zu MH17, wo Malaysia nicht einmal an den Untersuchungen zu den Absturzursachen teilnehmen darf, weil sich das Land wehrt, Putin zu verurteilen? Nun denn: Was geschah im Vorfeld des Maidan? Was hatten die zwei Hercules Transportmaschinen tatsächlich an Bord, die im November 2013 mit „diplomatischer Fracht“ in Kiew um Ladeerlaubnis baten? 40 Tonnen Diplomatenfracht? Was hatte die Lufthansamaschine am 10.12.2013 an Bord, was da als Diplomatengepäck geliefert und in Form von Säcke in Geldtransporter geladen wurde? Waren es die 60 Millionen Dollar, wovon später viele Scheine auf dem Maidan auftauchten? ..... Und was den USA nach Angaben Nuland`s insgesamt rund 5 Milliarden Dollar gekostet hat? Warum haben deutsche Politiker aktiv die Stimmung auf dem Maidan angeheizt? Warum wurde in den deutschen Medien so viel in Sachen Ukraine gelogen? Warum wurden die Massenmorde bisher nicht aufgeklärt? Warum werden die Umstände zum Abschuss MH 17 so manipuliert? Welcher der Toten starb für das Recht Europäer zu sein? Starben all die Menschen nicht für irgendwelche geopolitischen strategischen Interessen? ..... mit der Folge von bereits deutlich sichtbaren kriegerischen Rauchfahnen am Himmel samt „schneller Nato-Eingreiftruppe“?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 02.12.14  +  

1187- - Ukraine – Gaslieferung gerettet .... auch dauerhaft für Europa?

Was hier wieder einmal der Menschheit als großen Erfolg im Streit wegen nicht mehr garantierter Gaslieferungen von Russland an die Ukraine verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein Sieg Putins in trautem Einvernehmen mit Poroschenko gegenüber dem Westen, was der EU rund vier Milliarden Euro kostet. Da war von Feindschaft der beiden Herren nichts zu spüren. Da herrschte Einigkeit, wo Putin bereits den Zahlmeister bestimmte, nämlich Europa, was Poroschenko zustimmend abnickte. Und nun stellt sich der Westen mit stolz geschwollener Brust hin, als hätte man in zähen Verhandlungen in Brüssel Russland eine Garantie für Gaslieferungen an Europa für den Winter 2014 / 15 abgerungen. Man brüstet sich als Sieger, ist aber in Wirklichkeit ein grandioser Verlierer, worüber Poroschenko und Putin sich herzhaft eins ins Fäustchen lachen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 03.11.14  +  

1184- - Ukraine – Pleite ist nicht mehr abzuwenden

Bereitwillig werden der Ukraine von den europäischen Funktionären - und Deutschland voran – immer neue milliardenschwere Darlehn eingeräumt, nicht zuletzt um fällige Gasrechnungen zu begleichen, sagt man. Denn viele dieser Gelder fließen auch in Waffenkäufe oder dienen direkt dem Kampf gegen die Aufständischen im Osten der Ukraine. So wird auch die derzeitige Waffenruhe für die Aufrüstung des ukrainischen Militärs genutzt, beispielsweise mit modernsten Raketensystemen des Westens. Während Amerika seine Darlehn mit der Übernahme des ukrainischen Goldes (3,3 Tonnen) abgesichert hat, verzichteten Deutschland und einige andere EU-Staaten auf Sicherheiten. Nun herrscht Ratlosigkeit, weil die Staatsverschuldung der Ukraine für 2014 bei rund 66 % des Bruttoinlandsproduktes liegt, die Darlehnverträge aber Ausstiegsklauseln und Kündigungsrecht enthalten, die schon bei 60 % Staatsverschuldung der Ukraine wirksam werden. Da wird es spannend, was Frau Merkel am 29.01.2015 sagen wird, wenn dann die von Moody`s vorhergesagte Staatspleite der Ukraine eintritt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 29.10.14  +  

1136- - Russland – Staatsschulden verringert .... und Deutschland?

Russland hat seine Verschuldung in den ersten sieben Monaten dieses Jahres um 1,3 Prozent verringert. Das teilte die Rechnungskammer der Russischen Förderation für den Zeitraum von Januar bis Juli 2014 mit. Demnach hat sich die russische Staatsverschuldung für diesen Zeitraum umgerechnet um rund 4 Milliarden Euro verringert. Sie beträgt 10,8 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Als Vergleich: Die deutsche Verschuldung beträgt 75 Prozent des Bruttoinlandproduktes, die der VSA 106 Prozent. – Da werden wir doch mal schauen, wer den längeren Atem hat. Ach ja, der Westen setzt auf die Enteignung seiner Bürger, die mit der abermaligen Senkung des Leitzinses durch die EZB auf den sagenhaften Wert von 0,05 % fiel. Wer noch etwas Verstand besitzt, der wird leicht erkennen, wohin die Reise geht.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 04.09.14  +  

1121- - Deutschland – Was man über deinen Status wissen sollte Teil III

  Die Kosten, die Deutschland aufwenden darf, dafür dass es schon seit 70 Jahren besetzt ist, sind enorm. Sie werden alles in allem mit rund sieben Milliarden Euro pro Jahr beziffert und müssen zusätzlich zum Etat der Bundeswehr aufgebracht werden, der rund 31 Milliarden Euro jährlich beträgt. Wären wir souverän und hätten wir einen Friedensvertrag, dann könnten wir für dieses Geld viele Straßen reparieren oder Schulen sanieren. Für das hoch verschuldete Amerika hingegen ist diese Situation mehr als willkommen, zumal es ja auch andere Verfügungsgewalten über Deutschland hat. Das beginnt bei der verbotenen Luftüberwachung aller alliierten Flugbewegungen über Deutschland und führt hin bis zu den „Horchposten“ in Richtung Russland, oder ganz schlicht zur Überwachung der Kanzlerin, wo alle abgegriffenen Informationen zur Auswertung (offensichtlich aus speziellem Interesse) direkt ins Weiße Haus geleitet werden mussten. ...oder noch müssen? Übrigens: Nach Völkerrecht hätte Deutschland 60 Jahre nach Kriegsende einen Friedensvertrag bekommen müssen. Niemand scheint sich über diesen Völkerrechtsverstoß zu erregen. Wo sind denn die Gutmenschen und Weltverbesserer?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 12.08.14  +  

1121- - Deutschland – Was man über deinen Status wissen sollte Teil II

  Die weiterhin bestehende Besetzung Deutschlands durch alliierte Soldaten kosten Deutschland Milliardensummen, zumal Deutschland auch alle Folgekosten der Stationierung zu tragen hat. Selbst für die durch Manöver der Alliierten entstandenen Schäden zahlt Deutschland die Schadensbegleichung, aber auch für Neubauten und Kasernenanlagen trägt Deutschland die Kosten. Allein im Jahr 2000 wurden 4,3 Milliarden Euro als „foreign development assistance“ gezahlt. Die reinen Stationierungskosten betragen jährlich eine Milliarde Euro. Hinzu kommen Kosten für Neubaumaßnahmen wie beispielsweise die des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr von bisher 650 Millionen Euro, oder 400 Millionen Euro für den Ausbau der Flughäfen Ramstein und Spangdahlem, oder 350 Millionen Euro für den Ausbau des Leipziger Flughafens im Bereich DHL, dem Hauptdrehkreuz für alle Natoeinsätze. Beim Flughafen Leipzig gibt es sogar eine enge Zusammenarbeit zwischen USA, NATO und DHL. Leipzig war bereits das Drehkreuz sowohl für die Irakeinsätze als auch die von Afghanistan. Seit 2008 flogen täglich bis zu 1500 US-Soldaten über Leipzig zu ihren weltweiten Einsätzen. Nunmehr soll der Flughafen weiter ausgebaut werden, um täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät transportieren zu können, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers natürlich. Fortsetzung folgt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 11.08.14  +  

1120- - Sanktionen – EU erwartet 12 Milliarden Euro Verlust

  Aufgrund der gegen Russland verhängten Sanktionen hat Russland mit Importverbot für Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und Milchprodukte aus der EU, den VSA,  Australien, Kanada und Norwegen reagiert. Das könnte Europa in eine Marktkrise stürzen, so die FNSEA, Frankreichs größter Anbauverband. Bisher belief sich der EU-Handel mit Nahrungsmitteln nach Russland aller 28 EU-Länder zusammen auf rund 12 Milliarden Euro pro Jahr, was laut Eurostat rund 10 Prozent des gesamten Außenhandels ausmacht. Wenn dieser Markt wegbricht, bedeutet das einen Verlust von 12 Milliarden Euro. ....... Und das alles, wofür?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 09.08.14  +  

1110- - Sanktionen – In Amerika regt sich Widerstand

  Wieder und wieder werden Sanktionen gegen Russland beschlossen, um dessen Führung auf westlichen Kurs in Sachen Ukraine zu zwingen, was nicht nur völlig absurd sein dürfe, sondern auch wirtschaftliche Folgen für westliche Länder hat. So zum Beispiel gingen der deutschen Wirtschaft für mehr als 4 Milliarden Euro Handelsvolumen bereits in den ersten Monaten des Jahres 2014 verloren. Viele Arbeitsplätze sind in Gefahr. Während der deutsche Michel schläft und alles so hinnimmt, wie er es aus den Medien als notwendig und richtig vorgekaut bekommt, und die Industrie sich bereits mit Abwanderungsgedanken trägt, regt sich in Amerika formierter Widerstand. Insbesondere der Industrieverband NAM (National Association of Manufacturers) warnt in landesweiten Zeitungsanzeigen vor den Folgen der Sanktionen gegen Russland. Mit Hinweis auf das seinerzeitige Weizen-Embargo sieht man die Pleite vieler mittelständischer Unternehmen und den Verlust von vielen Arbeitsplätzen voraus. Aber Deutschland hechelt weiterhin den Phantomen seines obersten Dienstherren hinterher, obwohl die Ukraine sich gerade selbst zerlegt. Oder ... alles so geplant?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 25.07.14  +  

Ge2– - Deutschland – Das erste Konjunkturprogramm der Geschichte ........informativ und nachdenkenswert

Als Folge des Versailler Vertrages, dem einstigen Abschluss des Ersten Weltkrieges, lag Deutschland nahezu am Boden. Das alles trug u.a. auch zur Destabilisierung der Weimarer Republik bei. Die Industrieproduktion lag bei nur noch weniger als die Hälfte des Jahres von 1928, und die Arbeitslosigkeit war 1933 auf 6,047 Millionen angestiegen.   Hier nun setzte das erste Konjunkturprogramm der deutschen Geschichte an, noch lange bevor Keynes im Jahre 1936 sein bedeutendes, noch heute viel gelobtes Werk zur Konjunkturbelebung schrieb, „The General Theorie of Employment, Interest and Money“ (Die allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes), wo Keynes es für besser hält, jemand ein Loch in die Erde graben und anschließend wieder zuschütten zu lassen, als ihm Almosen fürs Nichtstun zu geben. (Was läuft heute hier wohl schief?)   1934 wurde ein riesiges Arbeitsbeschaffungsprogramm (heute würde man es Konjunkturprogramm nennen) mit einer Investitionssumme von über fünf Milliarden Reichsmark angelegt. Wichtigste Säulen des am 1. Juni 1933 in Kraft getretenen Gesetzes zur Minderung der Arbeitslosigkeit waren - die Arbeitsbeschaffung, - die Steuerfreiheit für Ersatzinvestitionen (siehe Abwrackprämie), - die Förderung der Eheschließungen und - die Förderung der nationalen Arbeit.   Hinzu kam am 21. September 1933 das Gesetz zur Minderung der Arbeitslosigkeit und am 20. Januar 1934 das Gesetz zur Neuordnung der nationalen Arbeit. Es gab Steuervergünstigungen zum Wohnungsbau, Darlehn und viele psychologische Anreize, wie beispielsweise die öffentliche Bekanntgabe von besonderen Leistungen.   Das alles war dermaßen wirksam, dass bereits im Jahre 1936 wieder Vollbeschäftigung und eine riesige Aufbruchstimmung herrschte, was rein privatwirtschaftlich und mit viel Einsatz und Willen der damals lebenden Menschen erreicht wurde. Was also läuft heute schief? Warum trägt sich die Wirtschaft mit Abwanderungsgedanken? Warum haben wir nach Jahren und immer neuen Programmen noch immer 3 Millionen Arbeitslose? Warum haben wir eine Finanzkrise nach der anderen?   Vielleicht helfen weitere sporadisch hier unter „Ge..“ eingestellte Beiträge eine Antwort zu finden.  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 03.07.14  +  

Wirtschaftssanktionen – Deutschland liefert sich selbst ans Messer

Wenn man die Wirtschaftsnachrichten der letzten Zeit verfolgt, liefert sich Deutschland mit seiner US-Hörigkeit wirtschaftlich (und auch sonst) selbst ans Messer. Zurzeit sieht man in Deutschland mehr als 25.000 Arbeitsplätze wegen der desaströsen Außenpolitik unserer Regiering in Sachen Ukraine in Gefahr.   Die Exporte nach Russland sanken von Januar bis April 2014 um 14 Prozent und in die Ukraine um 31 Prozent, so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, am Freitag in Berlin. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der deutschen Wirtschaft ein extrem hohes Exportvolumen verloren. So sei beispielsweise der Exporte nach Russland für diesen Zeitraum umgerechnet um 1,7 Milliarden Euro gesunken.  ...... ganz im Sinne Amerikas.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 29.06.14  +  

1080- - Deutschland – Weltmeister .... aber noch nicht im Fußballsport

Kernenergie-Weltmeister 2013 ist Deutschland, wieder einmal, und das seit vielen Jahren. Drei der deutschen Kernkraftanlagen befinden sich unter den internationalen Top Ten. Sie dominieren in Verlässlichkeit und Energieproduktivität.   Der Titel ging 2013 wie zuvor bereits 28 Mal seit 1980 an die Anlage Isar 2 mit 12,04 Milliarden kWh Bruttostromerzeugung und dem geringsten Störungsanteil. Dann folgt Brokdorf auf Platz 3 in der Weltrangliste mit 11,71 Milliarden kWh, gefolgt von dem Kernkraftwerk Emsland auf den 4. Platz mit 11,49 Milliarden kWh.   Bei so viel Spitzenleistung und Verlässlichkeit unserer Kernenergietechnik weltweit, wird es höchste Zeit, diese abzuschalten und Strom aus unsteten Quellen zu beziehen. Deutsche Spitzenleistung ist nicht mehr gefragt, vielleicht sogar verpönt, was auch immer mehr Unternehmen erkennen und das Land verlassen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.06.14  +  

1075- - EZB – Zinsentscheidung mit Sofortwirkung .... und schöne Pfingsten

Kaum waren die letzten Worte von Mario Draghi zu den neusten Zinsentscheidungen der EZB über die Lautsprecher verklungen, schon tönten am Tag danach (06.06.2014) alle Staatsmedien – Sie wissen schon, ARD, ZDF & Co – von einem unerwatet starken Aufschwung der deutschen Wirtschaft.   Da muss doch etwas über Nacht gewirkt haben. Am Tag zuvor wurden die EZB-Maßnahmen mit einer zu befürchtenden Deflation, einer schwachen Wirtschaft etc. begründet, und schon waren nach Verkündung der Maßnahmen zur weiteren Enteignung der Bürger alle Eulen der Schwarzmalerei verflogen, um einen ungeahnten Wirtschaftsaufschwung zu verkünden. – Für wie blöd hält man nur das Volk?   Das ist so ähnlich wie mit den Griechenlandhilfen, wo vor der Europawahl alles in Ordnung war, und kaum waren die letzten Wahlzettel in der Urne, schon wurde ein neues Hilfspaket für Griechenland aus dem Hut gezaubert. Ach ja, es sind ja nur wieder einmal ein paar Milliarden, beschwichtigt schnell unser Finanzminister. Wann Griechenland die über 270 Milliarden Euro je abzahlen will, steht in den Sternen. Aber auch da gibt es eine Abhilfe, den Zeitraum strecken, dann zahlt es die Inflation bzw. der doofe Bürger über seine schleichende Enteignung.   Wenn schon der deutsche Sparkassenverband nunmehr vor dieser Entwicklung warnt, dann scheint hier wirklich etwas falsch zu laufen. Aber ob dessen Worte von den Deutschen überhaupt vernommen werden, solange die Kanzlerin genügend Valium übers Volk verstreut?   Dennoch wünsche ich allen Lesern schöne Pfingsttage!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 07.06.14  1  

1074- - Schweizer Banken – zittern vor US-Steuerbehörden

Die Rekordgeldbuße der schweizerischen Credit Suisse von 2,5 Milliarden Franken wegen der von US-Behörden behaupteten – bisher nicht eindeutig bewiesenen – Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch US-Bürger beunruhigt nunmehr weitere schweizerische Banken, nicht wegen eines solchen möglichen Vergehens, sondern vielmehr wegen der Art und Weise wie man seitens Amerika dabei vorging.   Und so zittern derzeit: Bank Julius Bär, Baseler Kantonalbank, Zürcher Kantonalbank, HSBC Genf, Pictet Genf, Rahn & Bodmer, LLB Liechtensteinische Landesbank, Leumi Private Bank AG Genf, Lugano Zürich, United Mizrahi Bank Zürich und Bank Hapoalim Zürich.   Bleibt also abzuwarten, wer bei dem globalen Informationsaustausch da noch so alles mitzittern muss.  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 06.06.14  +  

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