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Milliarden im Yasni Exposé von Karl-Heinz Kupfer

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Mein Motto: Ohne Energie kein Leben
Homepage: kosmoport.de
Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: Bücher und Informationen zu: --- Zeit, Zeitgeist --- Klima --- Politik --- Gesundheit --- Energie – (feinstofflich u. grobstofflich) --- Kraftplätze, Störzonen, ASW, Grenzerfahrungen --- Bio-Energien --- Nahrungsmittel --- Klimaschutz --- Natur u. Kosmos --- u.v.a.m. --- Lesen, was man wissen sollte, aber die Medien gern verschweigen.
Karl-Heinz Kupfer @ Freischaffend, Krefeld

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Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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1061 Informationen zu Karl-Heinz Kupfer

1020- - Telefonat – Putin - Obama oder Obama - Putin?

Während die Medien Meldungen verbreiten, wie die Sanktionen gegen Russland in Sachen Krim bereits wirken, geschieht auf der Weltbühne offensichtlich etwas ganz anderes.   In Amerika könnte es zu einer erneuten Finanzkrise führen, weil Russland offensichtlich rechtzeitig alle in seinem Besitz befindlichen amerikanischen Staatsanleihen bei der FED mit wöchentlich einem Wert von über 100 Milliarden US-Dollar abgezogen hat.   Auch russische Unternehmen und Großbanken haben laut „Financial Times“ große Teile ihres Auslandsvermögens abgezogen, um auf eine Festsetzung von Vermögenswerten entsprechend reagieren zu können.   Man bedenke allein schon was passiert, wenn sich vor diesem Hintergrund Russland weigert, seine Auslandsschulden von rund einer halben Billion US-Dollar vorrübergehend nicht mehr zu bedienen, nur so als Gegenmaßnahme gegen die Sanktionen.    Wer also wen warum angerufen hat, um den Streit diplomatisch beizulegen, dürfte vor diesem Hintergrund nicht schwer zu erraten sein.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 30.03.14  +  

1019- - WDR – Behauptungen ohne Beweise?

Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima tönte es bereits morgens (07:02 Uhr) aus dem Radio, dass sich die Schäden aus der Atomkraft auf eine Billion Dollar summieren. (Text siehe am Schluss.)   Da sowohl die genannten Zahlen anzuzweifeln sind als auch die Möglichkeit, dies alles weltweit so exakt erfassen zu können, bat ich den WDR am 13.03.2014 mit folgendem Wortlaut um Auskunft:   „Zunächst sehe ich in den vom WDR bezifferten Schäden durch Kernkraft lediglich Behauptungen, die durch Zahlen belegt werden müssten.   Frage 1: Wie erlange ich Kenntnis von den für die Berechnung zugrunde liegenden Zahlen / Beträgen?   Frage 2: Liegen dem WRD Angaben darüber vor, wer die jeweiligen Kostenträger sind und in welcher Höhe?   Um eine Sache zahlenmäßig bewerten zu können, braucht man eine Bilanz, eine Kosten-/Nutzenrechnung.   Frage 3: Inwieweit liegen dem WDR Angaben / Zahlen zu den durch Kernkraft erbrachten Aktiva (positiven Werte) vor?“   Eine Antwort erhielt ich bis heute nicht.   Hier der Wortlaut der Meldung des WDR: Zitat „Japan erinnert an die Opfer der Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe vor drei Jahren. Fast 20.000 Menschen kamen durch die Folgen des Bebens ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zur Kernschmelze. Es war das schwerste Atomunglück seit Tschernobyl 1986. Nach WDR-Recherchen hat die Atomkraft in ihrer 60-jährigen Geschichte weltweit Schäden in Höhe von mehr als einer Billion Dollar verursacht. Die Summe setzt sich aus den Folgen von Unfällen, Katastrophen und Fehlinvestitionen zusammen. Aus der WDR-Wirtschaftsredaktion - Jürgen Döschner. Nach Recherchen des WDR gibt es weltweit mehr als einhundert Atomkraftwerke, sowie zahlreiche Wiederaufbereitungs-Anlagen und Atommülllager, die nie oder nur kurze Zeit in Betrieb waren. Allein dadurch wurden mehr als 500 Milliarden US-Dollar, gerechnet im Wert von 2012, buchstäblich in den Sand gesetzt. Hinzu kommen die enormen Kosten der Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl sowie die Beseitigung von Altlasten wie etwa des Atommülllagers Asse und des Uranabbaus in Wismut. Allein in Deutschland beziffert sich der Schaden durch unproduktive Atomprojekte auf über 150 Milliarden US-Dollar.“ Zitat Ende
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 29.03.14  +  

999- - Ukraine – Die wahren Fakten

Eigentlich wollte ich mich in der Sache nicht äußern, aber das Verschweigen und Verdrehen von Fakten in den Medien darf so nicht stehen bleiben.   Es geht in der Ukraine nicht um Freiheit oder sonst ein Geschwafel. Es geht um Verträge westlicher Ölkonzerne zur Erschließung von Öl- und Gasfeldern, Verträge, die mit Janukowitsch abgeschlossen wurden. Und es geht um Stützungsgelder aus Russland an die Ukraine, was diese Verträge zu kippen drohte.   Deshalb musste seitens westlicher Großmächte via Deutschland in der Ukraine eine Instabilität geschaffen werden, um ein System zur Erhaltung der Verträge zu installieren. Es geht gar nicht um die Freiheit der Menschen. Einer der Anführer wurde offensichtlich in Deutschland von einer bestimmten Partei politisch geschult und ist dort aktiv. Gelder in Milliardenhöhe fließen über Lettland nach dort. Auch Spezialkräfte hat Lettland nach dort geschickt, mit denen man sehr zufrieden ist. Es geht also um knallharte westliche Wirtschaftsinteressen und Absatzgebiete.   Da ist es nur noch eine Frage der Zeit, wie lange Putin sich einer solchen Demütigung ergibt, die zudem gerade eben noch durch die Anwesenheit des amerikanischen Außenministers in Kiew und dessen Zusage von Stützungsgeldern geschürt wird. Soll Putin zusehen, wie sein Land militärisch und wirtschaftlich umzingelt wird? – Der russische Bär hat letztendlich kräftige Tatzen, dessen sollte man sich bewusst sein. Nur uns wird man medial weiterhin mit Lügen abspeisen, wie immer.   Übrigens haben die Amerikaner laut einer Statistik schon an mehr als 200 Konflikten gezündelt und waren gar an vielen der so entstandenen Auseinansetzungen beteiligt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.03.14  +  

970- - Energiewende – zum Scheitern verurteilt ....... Teil 1

Die überhastet und nicht durchdachte, wohl mehr aus ideologischen Gründen und um des Machterhalts willen eingeführte Energiewende ist zum Scheitern verurteilt. Sie ist physikalisch und topographisch nicht durchführbar. Sie wird uns allen noch viel Geld kosten und ein verarmtes, entindustrialisiertes Land mit viel Wendeschrott hinterlassen.   Den Offiziellen scheint derzeit bereits zu dämmern, was sie da tun. Nicht anders sind die verzweifelten Versuche zu erklären, die bereits jetzt nicht mehr tragbare Belastung der Bürger durch die Stromwendekosten mit der Aufnahme neuer Schulden abzumildern und in zweistelliger Milliardenhöhe auf zukünftige Generationen zu verschieben. Man sollte besser umkehren und nicht Unsinn mit neuem Unsinn zukleistern, was alles nur noch verschlimmert.   Nein, die Sache ist verfahren und lässt sich auch nicht mit Geld lösen. Die Technik, die Topographie unseres Landes und physikalische Gesetze stehen dem gesamten Vorhaben "Energiewende" entgegen. Und da helfen auch keine sogenannten intelligenten Stromnetze, wo der Verbraucher ferngesteuert nachts aufzustehen hat, um die Suppe für den nächsten Tag zu kochen, oder die Wäsche zu bügeln.   Es geht nicht, und es geht bereits jetzt schon nicht. Nur wahrhaben sollte man es endlich, bevor noch mehr Ackerflächen mit Solaranlagen verbaut, Wälder für Standorte von Wandkraftanlagen abgeholzt und Dächer mit Solarzellen verschandelt werden, wo die Feuerwehr bei einem Kurzschluss wegen der Verletzungsgefahr durch einen elektrischen Schlag das Eigenheim nur noch kontrolliert abbrennen lassen kann.   Und ihr lieben Verantwortlichen, ihr klagt über strahlenden Müll und sucht nach Endlagerstätten. Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wo ihr mit dem vielen Gift aus den Solarzellen hinwollt, wenn die in 20 Jahren ihren Geist aufgeben? ..... Oder werden die aus Unwissenheit dann mal eben am Waldrand abgekippt?   Sporadisch werde ich in nächster Zeit unter dem gleichen Titel Schritt für Schritt hier aufzeigen, warum die Energiewende letztendlich zum Scheitern verurteilt ist, und worin die eigentliche Zukunft liegt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.01.14  1  

969- - Griechenland – das finanzielle Massengrab

Bisher sind rund 240 Milliarden Euro Hilfsgelder nach Griechenland geflossen, und es ist kein Ende abzusehen, obwohl unser neuer Außenminister gerade eben auf einer Schönwettertour in Griechenland war, um wider den Fakten goldige Zeiten zu malen, damit die EU-Bürger besoffen im Mai an die Wahlurnen trotten, um den Faktenfälschern ihre Stimme zu geben. In diesem Zusammenhang war letztens sehr aufschlussreich, was die Südländer in Brüssel sagten, wer und was Schuld an der Misere ihrer Länder ist und hat. Einsicht war nicht zu erkennen!   Nach der Wahl wird Griechenland nach jetzigem Erkenntnisstand um weitere Hilfsgelder nachsuchen und ein weiteres Hilfspaket beantragen. Realisten sehen keine Chance, dass Griechenland je aus eigener Kraft seine Probleme in den Griff bekommt. 2013 erlebte Griechenland entgegen anderen Darstellungen mit rund 180 Prozent Schuldenquote ein neues Hoch seines Schuldenberges, der dem griechischen Staat jegliche Luft zum Atmen nimmt. Lassen wir uns also nicht von unseren Politikern täuschen!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 16.01.14  +  

968- - Deutschland – auch du bist pleite, öffentlich verkündet

Wie anders ist die Rede des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland zu deuten, wenn er bei seinem Neujahrsempfang verkündet: „Wir werden in Zukunft noch mehr Bürger und Bürgerinnen brauchen, die sich freiwillig für andere einsetzen, auch weil der Staat an finanzielle Grenzen stößt.“   Eigentlich müsste nun jeder wissen, was die Glocke geschlagen hat. Unser Sozialstaat stößt an seine finanziellen Grenzen, sagt das Oberhaupt unseres Staates. Mit anderen Worten: Unser Staat, die Bundesrepublik Deutschland ist pleite.   Eine Bestätigung lässt sich leicht ausmachen, denn diese Rede spielte kaum eine große Rolle in den Medien, offensichtlich sollte nicht jeder den Klartext mitbekommen.   Zudem kommt aus dem Finanzministerium die Nachricht, dass man derzeit an eine zusätzliche Kreditaufnahme von vier Milliarden Euro denkt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.01.14  2  

963- - Deutschland – Die Hütte brennt – Energiewendebeitrag verschoben

Die Beitragsserie mit der Beweisführung, dass die Energiewende zum Scheitern verurteilt ist, wird fortgesetzt. Dringendere Informationen haben derzeit Vorrang. Denn:   Die deutsche Hütte brennt und der deutsche Michel pennt. Was auf uns zukommt, wenn das deutsche Volk nicht baldigst aufwacht und tätig wird, ist Armut für alle und totale Abhängigkeit. Nach neusten Vorschlägen der EU droht sogar die direkte Einweisung in Umerziehungslager, wenn wir nicht spuren und anderer Meinung sind als die, die uns die EU-Kommission  vorgibt. Ja, Sie lesen richtig und es ist keine Stimmungsmache.   Zudem werden wir 2015 turnusmäßig kein Stimmrecht in der EZB mehr haben. Da werden andere über deutsche Zahlungen und deutsches Geld verfügen. 2014 noch wird man uns maßregeln, weil unsere Wirtschaft zu gut läuft. Der Außenminister beschönigt derzeit den finanziellen Zustand Griechenlands, wo man hingegen 2014 noch ein Hilfspaket erwartet. Der Finanzminister sagt alles ist gut, liebäugelt hingegen mit 4 Milliarden neue Schulden. Brüssel verlangt, dass nahezu alle nach Deutschland einreisenden Migranten Anspruch auf Hartz4 haben. Und und und ...   .... Und die Kanzlerin ist nach Amerika eingeladen, um die Unterwerfung für ihre derzeitige Regierungsperiode zu unterzeichnen.   Soweit es geht und es die politische Freiheit noch erlaubt, werde ich einzeln über die Dinge berichten. Sie dürfen diesen Beitrag gern mit Ihrer Community verlinken.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 10.01.14  +  

958- - Stromversorgung – Blackouts vorprogrammiert

Die NIEs (Neue Instabile Energien – man nennt sie fälschlich auch „Erneuerbare Energien“) greifen um sich, je mehr, um so instabiler werden die Stromnetze und um so wahrscheinlicher werden Blackouts. Zudem ist noch völlig ungeklärt, woher der Strom kommen soll, wenn bis zum Jahr 2020 alle 17 derzeit noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Aus den NIE ??? Sehr fraglich.   Mein Stromanbieter sagt, dass die Stromnetze alle n-1-Kriterien erfüllen und somit ein Blackout nicht zu befürchten sei. Als ich ihm entgegenhielt, dass es doch trotz dieser Kriterien schon mal zu einem Blackout bis hin nach Spanien gekommen sei, nur weil auf der Ems ein größeres Schiff transportiert wurde und ein paar Leitungen freigeschaltet werden mussten. Daran konnte er sich nicht erinnern. Und als ich ihm sagte, dass es doch jetzt schon fast täglich zu Mikroblackouts aufgrund von leichten Phasenverschiebungen im Netz kommt, trat das große Schweigen ein.   Nunmehr werden meine schriftlich formulierten Bedenken an ein sogenanntes Fachgremium weitergeleitet. Mal sehen, was das ergibt. Hinzu kommt eine völlig unbeantwortete Frage, womit die 17 Atomkraftwerke ersetzt werden sollen, und wie die Preisgestaltung der EEG-Zuschüsse aussehen wird. Nach neustem Vorschlag seitens der CSU soll es eine Entlastung auf Pump an die Zukunft geben, wobei rund 72 Milliarden Euro bis 2020 auflaufen würden. Und wer zahlt die dann? Es scheint, wir gehen konfusen Zeiten entgegen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 04.01.14  +  

937- - Bundesregierung – mit vielen Überraschungen

Da haben wir sie nun, die neue Bundesregierung, die vom Volk gewählte, aber nicht von allen so gewollte. Denn schlimmer geht`s nimmer.   Eine gesangserprobte Künstlerin, die während einer ihrer Reden im Deutschen Bundestag mit einer Gesangseinlage mal eben ihre Talente zur Schau stellte, wird sich freudig und mit viel Sangesmut um die Bereiche Arbeit und Soziales kümmern. Sie wird jedem neuen Arbeitslosen persönlich ein Ständchen bringen.   Und wie schön, dass jetzt die Bereiche Wirtschaft und Energie in einer glühlampenverbotserprobten Hand liegen, so bekommt wenigstens niemand mehr etwas von den Divergenzen der beiden Ämter mit, was bisher immer offen zu Tage trat. Nun ja, die Wirtschaft ist in großer Vorfreude – natürlich auf ihre neuen Standorte im Ausland.   Ja, und das Verteidigungsministerium ist nun wirklich gut besetzt. Bei möglichen Kriegeinsätzen unserer Soldaten kann die Ministerin als ausgebildete Ärztin direkt Erste Hilfe leisten. Ach, was rede ich, kein deutscher Soldat wird mehr in einen Krieg ziehen, dafür garantiert die siebenfache Mutter als Fürsorge für alle Kinder dieser Welt.   Auch die Besetzung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit scheint nicht schlecht besetzt, soll doch die neue Ministerin über viel Durchsetzungsvermögen verfügen, besonders wenn man ihr widerspricht. Da kann schon mal die glühende Zigarette auf der Hand des Nachbarn landen.   Ach, lassen wir das Genörgel. Schon hat das Regieren begonnen, mit einem tiefen Griff in die vollen Rentenkassen zu Lasten der Jugendlichen, und das auch noch, nur um Wahlversprechen zu erfüllen. Wie war das noch mal? „Mit uns wird es keine Steuererhöhungen geben“? Ist dieser 6-Milliardengriff keine „Steuererhöhung“? ..... Und das geschieht bereits wenige Stunden nach Regierungsbildung. Man nennt es aktiv sein. Übrigens, mit einer Maut, natürlich für alle, wäre doch eine geheimdienstlich Überwachung flächendeckend gesichert. Na, das kann ja heiter werden!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 21.12.13  +  

906- - Billiges Geld – geschickt genutzt

Wenn die meisten Menschen meinen, billiges Geld für eine weitere Verschuldung vorteilhaft nutzen zu können, unterliegen sie dabei einem erheblichen Trugschluss, weil ein solches Verhalten fast immer in eine Schuldenfalle führt, vor allem bei einem späteren Anstieg der Zinsen.   Anders verhält sich der Familienkonzern "Haniel". Er nutzt das billige Geld und die durch das billige Geld weit überzogenen Aktienpreise, um sich durch den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an den Pharmahandelsriesen "Celesio" an den US-Rivalen "McKesson" zu entschulden.   Mit dem durch das billige Geld an der Börse entstandenen „Luftblasen“-Erlös von 6,1 Milliarden Euro wird der Familienkonzern seine Schulden los. Für den Familienbetrieb ist das eine clevere Lösung, an der wir jedoch alle mit unseren Verlusten durch die niedrigen Zinsen beteiligt sind. Daran sollte man immer denken, wenn das eigene Geld keinen Erlös mehr bringt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 17.11.13  +  

901- - IWF – Die neue Sozialhilfe Europas?

Der IWF, einstig für völlig andere Aufgaben gedacht, wird immer mehr zur Sozialhilfekasse Europas. 90 % der vom IWF 2012 vergebenen Darlehn gingen nach Europa, 4 Milliarden Euro nach Irland, 3,6 Milliarden Euro nach Portugal und 3,2 Milliarden Euro gingen nach Griechenland. Alle übrigen vergebenen Darlehn betrugen zusammen nur eine Milliarde.   Problematisch für die Inanspruchnahme ist nun, dass der IWF bei der Rückzahlung bevorzugt bedient werden muss. Das birgt für Deutschland eine zusätzliche Gefahr, weil es über sonstige Bürgschaften an die Krisenländer und Zahlungen in den ESM finanziell stark verwickelt ist, wo diese Zahlungen an Deutschland gegenüber dem IWF immer Nachrang haben werden. Wird also eines der Länder zahlungsunfähig, wird zuerst der IWF bedient, und von dem, was dann noch übrig bleibt, bekommt Deutschland etwas zurück.   ... Wie war das mit dem Euro und der Eurozone, Deutschland ist nur der Gewinner? .
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 11.11.13  +  

894- - EU – Neue Beitritte trotz großer Ungleichgewichte

Neutrale Experten haben beispielsweise Albanien ein erhebliches „makroökonomisches Ungleichgewicht“, eine nie dagewesene Staatsverschuldung und ein total angeschlagenes Finanzsystem bescheinigt. Dennoch werden bereits im Dezember die EU-Staatschefs über den Kandidatenstatus dieses Landes entscheiden.   Es könnte durchaus Serbien, Montenegro und Mazedonien folgen, die diesen Status trotz drohender Staatsbankrotte bereits genießen, woran im Falle Serbiens selbst eine Stütze von 1,5 Milliarden Euro aus EU-Töpfen bisher nichts änderte.   Kroatien rutschte nach seinem kürzlichen EU-Beitritt sogar in eine tiefe Wirtschaftskrise, was noch einiges an EU-Geldzahlungen nach sich ziehen wird.   ... Der Sumpf der EU wird immer tiefer und bedarf einer radikalen Trockenlegung!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.11.13  +  

893- - EU – noch im November zahlungsunfähig?

Die EU kommt offensichtlich mit dem Geld anderer Leute mal wieder nicht aus. Ihr droht laut EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bereits im November die Zahlungsunfähigkeit, wenn das Budget nicht erneut aufgestockt wird.   Bereits im Mai gab es eine Aufstockung um 7 Milliarden Euro. Aber schon da wurde angekündigt, dass auch dieser Betrag nicht ausreichen werde. Und so kamen Mitte des Jahres weitere 4 Milliarden hinzu, die nun auch wieder nicht reichen, weshalb eine weitere Aufstockung von 2,7 Milliarden Euro nötig wird.   Damit wird der ehemalig bewilligte Jahresbetrag von 132,8 Milliarden Euro für 2013 um nicht weniger als 13,7 Milliarden Euro überschritten.   ..... Das kann man sich halt mit dem von anderen Leuten verdienten Geld leisten.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 04.11.13  +  

889- - EZB – Neuer Betrugsskandal bahnt sich an

Der EZB-Präsident will seinen südeuropäischen Bankerfreunden sowie kleinen bis mittleren Unternehmen riskante Kredite in Höhe von 145 Milliarden Euro abkaufen. Das geht aber nicht so ohne weiteres, denn dafür müssten diese Papiere eine A-Bewertung haben. Haben sie aber nicht. Deshalb soll südeuropäischen Banken erlaubt sein, all diese faulen Kredite mit der Bestnote „A“ zu bewerten – also ein vorsätzlicher Betrug – damit sie die EZB aufkaufen darf.   So wird es möglich, die Risiken südeuropäischer Zockerbanken auf die EZB und damit auch auf die deutschen Steuerzahler abzuwälzen, so dass diese Zockerbanken weiterhin ihre windigen Geschäfte machen können. Außerdem will die EZB auf diese Weise die von ihr hervorgebrachte Liquiditätsschwämme in die Realwirtschaft hineintragen, was neben neuen Risiken für den deutschen Steuerzahler auch einen gewaltigen Inflationsschub bedeuten wird.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 30.10.13  +  

872- - Bankencrash – Neue Gefahr aus Richtung Süden

Die älteste Bank der Welt, die Banca Monte die Paschi di Siena (MPS) droht pleite zu gehen. Bei ihr ist ein Staatskredit von 4 Milliarden Euro fällig, weiß aber noch nicht, woher das Geld kommen soll. Um einen „Angriff“ auf Steuergelder zu verhindern, soll die Zypernlösung her, die Teilenteignung der Bankkunden.   In diesem Zusammenhang ist es seltsam, dass Mario Draghi (EZB) genau einen Tag nach der Bundestagswahl ankündigte, maroden europäischen Banken auch weiterhin mit „Notkrediten“ zu helfen. Hier dürfte wohl der bei allen europäischen Banken demnächst anstehende Stresstest Vater des Gedankens sein. Denn würde die MPS dabei durchfallen, und das wird so sein, dann hätte das bei der europäischen Verflechtung dieser Bank verheerende Folgen für ganz Europa.   Der Crash lauert bereits wieder einmal im Süden.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.10.13  +  

865- - Inflation – Banken gehen von gefälschter Statistik aus

Seit einiger Zeit gehen die Spezialisten großer Bankhäuser davon aus, dass die Statistiken von Erostat sowie dem Statistischen Bundesamt im Sinne der Politik verändert werden. Das ermöglicht die statische (hedonische) Anpassung in der Statistik. Diese Anpassung war ursprünglich dazu gedacht, die Statistik der realen Entwicklung anzunähern, aber es ermöglicht auch eine politisch motivierte Verfälschung der Statistik, was die Banken angesichts der Niedrigzinspolitik – die zur Entschuldung des Staates auf Kosten der Bürger betrieben wird – als gegeben ansehen.   Die Banken gehen davon aus, dass beispielsweise die EZB die Zinsen bewusst niedrig hält, damit der Staat über Anleihen billig an Geld kommt. Diese niedrigen Zinsen entsprechen jedoch nicht mehr den derzeitig realen hohen Inflationsraten, die jeder Bürger spürt, aber der Staat dabei zweistellige Milliarden verdient. Die Banken werden nunmehr dazu übergehen, die Zinsen sukzessive der realen Inflationsrate anzupassen. Das hat die EZB bereits dazu bewogen, abzuklären, was denn tatsächlich passieren würde, wenn auch sie die Zinsen anhebt.   ...... Es wird sowohl der von niedrigen Zinsen gespeiste Aktienmarkt zusammenbrechen als auch der Immobilienmarkt. Schöne Aussichten! Die nächste Krise zeichnet sich also bereits ab.  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.10.13  1  

859- - Die Wahl – ist vorbei, die Katze kriecht aus dem Sack

Wie klang das seitens der CDU vor der Wahl? – Steuererhöhungen mit uns nicht. Es scheint am Herbstwetter und dem Nebel zu liegen, weshalb der Durchblick verloren zu gehen scheint. Hört man doch schon, dass Steuererhöhungen kein Tabu mehr sind. Man müsse einem anzustrebenden Koalitionspartner ein Entgegenkommen signalisieren. Auch der Mindestlohn – na ja, da war man ja sowieso bereits in der Spur. Und in Sachen Europa muss man so einiges tun. Rette es, wer kann – Deutschland.   Ja, liebe Leser, da haben wir den Salat. Wahllügen? – Wohl kaum, denn man wird schon Redewendungen finden, die die Lügen nicht so offen zeigen. Es kommen halt schwere Lasten auf uns zu. Als Trost wird es einen flächendeckenden Mindestlohn geben, den wir an der Ladenkasse dann bezahlen. Es wird garantiert zu einer Steuererhöhung kommen, allein schon um die Lasten der Rettung Europas zu schultern, wo es immerhin 86 Milliarden Euro (= ¼ des Bundeshaushaltes) an Garantien für Kredite maroder Banken gibt. Ein weiterer teilweiser Schuldenerlass Griechenlands wird kommen. Der wird alle Gläubiger griechischer Staatsanleihen treffen, inkl. EZB usw, usw.   Und all das bezahlen die, die ein paar Spargroschen auf der Bank haben, mit niedrigen Zinsen. Das zahlen alle, mit steigenden Preisen. Das zahlen alle, mit niedrigeren Altersrenten. Das zahlen alle mit höheren Steuern, die man geschickt verstecken wird. Und und und ....  Das alliierte Vermächtnis beginnt sich zu erfüllen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 26.09.13  +  

855- - Deutschland – Retter aller Völker der Welt?

Es ist durchaus lobenswert, wenn ein Land wie Deutschland bedürftigen Menschen und Staaten hilft. Nur scheint es, als gäbe es in Deutschland einen Schuldkomplex, immer noch mehr tun zu müssen, was uns bald noch schwer belasten wird. Denn was wird geschehen, wenn unser Staat wegen mangelnder Einnahmen und seiner Europabürgschaften selbst in Bedrängnis gerät? Wer wird helfen?   Schon jetzt stöhnen Städte und Kommunen unter der erdrückenden Last ihrer Ausgaben und Schulden. Und obwohl Deutschland allein im Jahre 2012 rund 10 Milliarden Euro Entwicklungshilfen gezahlt hat, und somit neben den USA und England drittgrößter Zahler ist, drängen immer mehr Menschen in unser Land, sodass der Bundesinnenminister Friedrich diese gesamte Entwicklung als bedrohlich sieht.   Bleibt die Frage, warum diese Besorgnis nicht auch bei den Bürgern ankommt. Versprechen die Parteien etwa vor der Wahl zu viel, was sie nach der Wahl nicht halten können?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.09.13  1  

851- - Spanien – Bankkunden ergreifen die Flucht

In Spanien breitet sich die Furcht vor einem Haircut nach zypriotischem Vorbild aus, dass die Bankkunden mit ihren Guthaben zur Sanierung der Banken und letztendlich des Staates mit herangezogen werden. Auf diese Weise sind in den letzten zwölf Monaten fast 200 Milliarden Euro von spanischen Bankkunden ins Ausland verbracht worden.   Die meisten Bankkonten wurden auf diese Weise in Andorra und Gibraltar eingerichtet, aber auch in der Schweiz. Man mied bewusst den Euroraum, um jeglicher Schnüffelei und dem Zugriff aus Brüssel zu entgehen, wobei man sich bei Gibraltar trotz der Verquickung über England sicher sieht.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 18.09.13  +  

831- - Atomkraft – Nein danke .... aber....

Lässt es sich die Natur verbieten, ein Atomkraftwerk zu betreiben? Natur? Atomkraftwerk? Wie das denn? – Noch nichts von Oklo gehört? – Dann sollten Sie wissen, dass in Oklo, im afrikanischen Gabun, vor ca. zwei Milliarden Jahren für mehrere hundert Jahre einige Kernkraftwerke liefen, ganz von allein, von der Natur eben mal so eingerichtet.   Dort gab es an der Grenze von Tongestein zu Sandgestein einige hoch konzentrierte Uranerzgänge, in denen sich nach und nach eine Kettenreaktion ausbildete, sodass – ganz von Mutter Natur aus – ein paar Kernreaktoren entstanden und für mehrere hunderttausend Jahre Milliarden Kilowattstunden Wärme produzierten.   Dabei entstanden u.a. auch rund vier Tonnen Plutonium sowie rund zehn Tonnen andere Spaltprodukte. Nur wer hat das alles entsorgt und endgelagert? Eine Anti-Atombewegung gab es noch nicht.   Heute werden hitzige Debatten über die Entsorgung des von uns erzeugten Atommülls geführt. Es beginnt sogar eine neue Suche nach Endlagerstätten, weil man meint, was man bisher gefunden hat sei unbrauchbar. Es wird ideologisch Politik gemacht, statt zu handeln.   Das aber wird uns noch Unsummen Geldes kosten, was da per Endlagersuchgesetz v. 28.06.2013 beschlossen wurde, diese neue Suche, weil das Gesetz viel Unsinn und nur wenig Brauchbares enthält. Man hätte besser zunächst einmal der Natur auf die Finger schauen sollen. Dort in Oklo hat sie es selbst geschafft, die Rückstände dauerhaft zu lagern, sogar für Milliarden Jahre sicher.   Hier aber führt man lieber ideologische Grabenkämpfe auf Kosten der Steuerzahler. Das ist halt die „German Ethik“, wie uns das Ausland belächelt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 28.08.13  +  

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