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Strom im Yasni Exposé von Karl-Heinz Kupfer

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Mein Motto: Ohne Energie kein Leben
Homepage: kosmoport.de
Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: Bücher und Informationen zu: --- Zeit, Zeitgeist --- Klima --- Politik --- Gesundheit --- Energie – (feinstofflich u. grobstofflich) --- Kraftplätze, Störzonen, ASW, Grenzerfahrungen --- Bio-Energien --- Nahrungsmittel --- Klimaschutz --- Natur u. Kosmos --- u.v.a.m. --- Lesen, was man wissen sollte, aber die Medien gern verschweigen.
Karl-Heinz Kupfer @ Freischaffend, Krefeld

41 Bilder von Karl-Heinz

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Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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1219 Informationen zu Karl-Heinz Kupfer

1152- - Energiewende – Klimagipfel und starker Rückschlag beim Nordseewindpark

Von den Medien völlig unbeachtet ergab sich beim Hochfahren des ersten Teilstücks der Energie-Windparkanlagen Nordsee ein starker Rückschlag, dessen Ursache noch völlig unklar ist. Als die einzelnen Windkrafträder in der Sammelstation zusammengeschaltet wurden, von wo aus der elektrische Strom per Seekabel weitergeleitet wird, gab es in der Station eine riesige Explosion wobei die gesamte Umspanntechnik zerstört wurde. Wissen sollte man dazu, dass der elektrische Strom der einzelnen Windkrafträder zu einem einzigen Kabel zusammengeführt wird, um ihn so von dem Park etliche Kilometer weit an Land zu bringen. Und weil es auf der langen Strecke bei Wechselstrom zu hohe Verluste geben würde, wird der Wechselstrom der einzelnen Windkrafträder in der Sammelstation in Gleichstrom gewandelt. Und genau dieser Wandler ist explodiert. Warum das geschah, weiß derzeit niemand. Man vermutet irgendwelche unbekannten elektrischen Schwingungen (stehende Wellen), die zu Spannungsspitzen geführt haben könnten, für die die Anlage nicht ausgelegt ist. Jedenfalls kommt von dort zunächst erst einmal kein Wendestrom. Und sollte so etwas passieren, wenn wir erst Wendestromvollversorgung haben, dann werden die Kerzen knapp und das Essen bleibt kalt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.09.14  +  

1118- - Energiewende – Teil V – Smart Grid – eine neue Illusion

  Smart Grid ist ein neuer Begriff für eine Illusion, die Energiewende letztendlich doch noch meistern zu können. Man erweckt den Eindruck von Wissenschaft, ohne physikalische Grundlagen zu beachten, geschweige denn die Realität oder die Bedürfnisse der Menschen. Man könne sogar durch Dezentralisierung von Sonne- u. Windkraftwerken auf die absolut notwendigen Energiespeicher verzichten. Das ist so töricht wie falsch! Im Gegenteil. Ein Verzicht auf eine Speichermöglichkeit wäre nur bei einer weltweiten Vernetzung möglich, weil irgendwo immer die Sonne scheint oder ein Lüftchen weht. Recht lustig wird es, wenn man von virtuellen Kraftwerken spricht, die von realen Kraftwerken gespeist werden. Das alles soll dann auch noch über das Internet gesteuert werden, was eine totale Internetvernetzung aller Haushalte bedingt, und eine reine Illusion sein dürfte. Wie heißt es in der Werbung für Smart Grid so schön? „Damit das Prinzip funktioniert, muss sich vor allem unser eigenes Verhalten verändern.“ Ach so! Der Mensch soll sich also der Verfügbarkeit der „Neuen Instabilen Energien“ anpassen. Nicht schlecht. Das erinnert sehr an die Stromsperren in der DDR nach Kriegsende. Da wurde auch nur gekocht oder gebügelt, wenn Strom zur Verfügung stand. Haare wurden beim Frisör im Lichtschein einer Carbidlampe geschnitten. Auf auf Genossen, der Fortschritt winkt. Anderswo denkt man anders. In Kanada beispielsweise steht der Mensch und seine Bedürfnisse im Vordergrund. Da wird die Energieversorgung diesen Bedürfnissen angepasst. Bei uns hingegen denkt man an „intelligente Stromzähler“, die Strafgebühren in Form erhöhter Preise kassieren, wenn der Mensch zu Verbrauchsspitzenzeiten der Steckdose Strom entnimmt. Oder da glüht dann schon mal nachts eine Herdplatte und das daraufliegende Handtuch fängt Feuer, weil die Elektronik die Platte gerade dann zum Verbrauch freigeschaltet hat. Ein dusseliges Missgeschick halt, der Energiewende geschuldet. Und es stellen sich auch ein paar grundsätzliche Fragen: Wie viel Energie wird beispielsweise für die gesamte Elektronik und das Betreiben der Vernetzung all der Geräte und Haushalte benötig? – Wie viel Energieaufwand kommt hinzu für die Kopf- und Steuerungsstationen samt der bereits angesprochenen virtuellen Kraftwerke? – Wie sieht es mit dem Schutz vor elektronischer Manipulation aus? – Wie hoch ist die Störanfälligkeit bei einem so komplexen System? – Wie groß ist die Fehlerhäufigkeit? – Was wird mit den Altgeräten, die sich nicht elektronisch steuern lassen? Etc. etc. Das alles sind unbeantwortete Fragen, halt so wie das ganze System und die Energiewende eine schöne Illusion bleiben werden. Nur weiter so! Im Neandertal ist bestimmt noch Platz für ein paar neue Höhlen, wo sich die Deutschen dann bald wiederfinden werden. Ach nein, das geht auch wieder nicht, weil es dort bestimmt einen seltenen Juchtenkäfer oder eine seltene Krötenart gibt, die es zu schützen gilt. Was machen wir nur mit unseren Illusionisten, den Totengräbern der Nation?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 07.08.14  +  

1118- - Energiewende – Teil IV – Solar frisst seine eigenen Kilowattstunden

  Dass Solarstrom einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leistet, dürfte wohl ein Märchen sein. Denn bei der Herstellung der Solarzellen wird genau so viel Strom benötigt wie diese Zellen in unseren Breiten während ihrer 20jährigen Lebensdauer abgeben. Ein Nullsummenspiel also, so ein schweizerischer Ingenieur, der die Angelegenheit mal durchgerechnet hat. Schön sehen sie schon aus, diese Solardächer, besonders wenn der Dachstuhl eines Hauses in Folge schlechter Leitungen, loser Verbindungen oder eines Kurzschlusses in der Solaranlage brennt und die Feuerwehr erst nach Einbruch der Dunkelheit löschen kann, wenn die Zellen quasi stromlos sind, um nicht Schaden durch elektrische Schläge hinnehmen zu müssen. So manch stolzer Besitzer musste schon mit ansehen, wie sein Häuschen niederbrennt. Auch sonst sind diese Anlagen für die Gesundheit nicht ganz problemlos. Nein, nein, ich meine nicht die vielen Giftstoffe, die sich in den Solarzellen befinden, ich meine vielmehr die elektrischen und magnetischen Felder, die von den elektrischen Kabeln, die im Haus verlegt sind, ausgehen und so manchen energetischen Vitalprozess im Körper eines Menschen beeinflussen. Besonders betroffen sind Dachgeschosswohnungen, direkt unter solch einer Anlage. Da kommen erhebliche Felder zusammen. Apropos Felder. Da findet es so mancher Landwirt derzeit besser, riesige Flächen seiner Ländereien mit Solaranlagen zu überdecken, um, statt mit Gemüse- oder Getreideanbau viel Arbeit aufwenden zu müssen, viel lieber mühelos Sonnenergie zu ernten. Und damit diese Anlagen nicht von Unkraut überwuchert werden, spritz er dann Unmengen von hoch giftigen Unkrautvernichtungsmitteln dort bei diesen Anlagen aus. Grundwasser? Was kümmert es den Solarbauern? Entschuldigung. Auf Biogas werde ich hier nicht eingehen, das ist ein Wahnsinn und eine Umweltbelastung für sich. Vielmehr möchte ich noch anfügen, dass Dachsolaranlagenbesitzer wissen sollten, falls diese Besitzer auch noch Öko- und Gesundheitsfans sind, dass durch ein solches Solardach die kosmoenergetischen Kraftfelder eines Hauses erheblich gestört werden, ebenso der zum energetischen Aufbau des Körpers notwendige Luftionenanteil in der Atemluft eines solchen Hauses. Schluss folgt
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 06.08.14  +  

1118- - Energiewende – Teil III – Vogelshredder als Stromlieferanten der Zukunft

Tausende Vögel erliegen Monat für Monat den Shreddermühlen – man nennt sie Windkraftanlagen – die uns im Rahmen der Energiewende mit elektrischen Strom beliefern. Da werden einerseits wegen seltener Käfer oder sonstigen Getiers aus lauter Artenerhaltungstrieb der Gutmenschen Straßen oder viele andere Dinge verhindert, andererseits regt sich niemand wegen der geshredderten Vögel und Fledermäuse an Windkraftanlagen auf. Aufreger sind seltsamerweise auch nicht die gerodeten Waldflächen als Standort für solche Shreddermühlen, ebenso die asphaltierten Schneisen als Zuwegung zu diesen Anlagen. Da gibt es jede Menge Aufschrei von Gutmenschen wegen jeden Meters Straßenbau, und hier? Ach ja, es passt halt zur Denke, da ist es eben gut. In dem Sinne scheint die Verschandelung der Landschaft mit Hunderten Shreddermühlen sogar ein ehrenwertes Ziel zu sein. Und wer ein solches Ding vor die Nase gesetzt bekommt, hat sich halt mit dem Wertverlust seiner Immobilie (oft bis zu 50 % und mehr) abzufinden, ganz zu schweigen von den negativen Einflüssen auf die Gesundheit der anliegenden Bewohner. Nicht nur, dass der Schlaf-/Wachrhythmus der Menschen durch die Dunkelimpulse der Schlagschatten von den Flügeln dieser Shreddermühlen durch Fehlsynchronisation der Gehirnwellen gestört wird, nein, auch der ständige Summton der Generatoren gibt dem Gehirn nicht die notwendige Ruhe zur Regeneration des Nervensystems. Völlig außen vor lässt man offensichtlich den Einfluss solcher Shreddermühlen auf das Wetter und damit auf das Klima, wo es derzeit keinerlei tiefgreifende Untersuchungen gibt. Erste Ansätze zeigen jedoch, dass es diese Einflüsse gibt. Messungen an Windkraftparks haben beispielsweise ergeben, dass in einem Umkreis von mehreren Kilometern um Windkraftparks herum die Temperatur rund ein Grad Celsius höher liegt als sonst in dem Gebiet. Zudem zeigen Satellitenfotos, dass es oberhalb von Windkraftparks starke Luftverwirbelungen gibt, die sich hoch ziehen bis zu den weltumspannenden Jetstreams, die wiederum wesentlich unser Wetter beeinflussen. Auch der Entzug von Bewegungsenergie beim Ausgleich zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten hat seinen Anteil. Was sagte einmal einer unserer noch ernstzunehmenden Bundespräsidenten: “Dann siegt mal schön.“ Wird fortgesetzt
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.08.14  +  

1118- - Energiewende – Was bedeutet das grundsätzlich?

  Die Energiewende – ein neuer Begriff, unter dem man auch immer verstehen mag, was man will – greift tiefer in unser Leben ein, als sich mancher von uns vorstellen mag. Dabei geht es nicht nur um die monatliche Stromrechnung, die wegen der immer seltsameren Arten der Beschaffung von elektrischer Energie immer höher wird, sondern es geht auch um Heizkosten, Wohnraumklimaqualität, Mobilität, elektrische und magnetische Störfelder und vieles andere mehr. Zunächst sei festgestellt, dass es in unserm Universum nur eine ganz bestimmte, feste Menge Energie gibt, die aus dem Ursprung an uns überging. Diese Energie wird nicht mehr und nicht weniger – abgesehen von dem, was in den Schwarzen Löchern der Galaxien gescheht. – Das aber ist hier nicht das Thema. Die Gesamtmenge der Energie wird also nicht mehr und nicht weniger. Deshalb kann Energie auch weder vernichtet noch erneuert oder gewonnen werden. Wer Begriffe wie Erneuerbare Energien, Energiewende, Energiegewinnung etc. eingeführt hat, oder gar von Energievernichtung spricht, der will entweder bewusst irreführen, oder er hat in der Schule etwas verschlafen. Energie ist wandelbar, aber sonst nichts!!!!! – Ach doch ... Energie ist ein Phänomen, denn bei jeder Wandlung von einer Form in eine andere vollbringt sie eine Leistung, und dennoch bleibt die Gesamtsumme der Energie immer die gleiche. Wir wandeln z.B. Bewegungsenergie des Windes mit den Windkraftgeneratoren in elektrische Energie für unsere Stromversorgung und Wärme. Dabei wird dem natürlichen Temperaturausgleich der Luft, dem Wind, genau diese Menge Energie entzogen, die somit dem Ausgleich zwischen kalter und warmer Luft fehlt und Veränderungen herbeiführt, auch was den Ausgleich zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten anbelangt, was wiederum weltumspannend Wetter- und klimatische Veränderungen herbeiführt. Leider wird diese Tatsache bisher weder beachtet noch erforscht. Wird fortgesetzt
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 03.08.14  +  

1099- - Globale Wirtschaft – der Krake frisst uns alle – Teil II

  Ein riesiges Problem besteht beim TTIP (Freihandelsabkommen) in den in den Verträgen enthaltenen „Investment-Schutzklauseln“, die zu einem knallharten Geschäftsmodell genutzt werden können.   Bereits ein kleiner Hinweis genügt, dass die Investition eines Investors durch irgendeinen Umstand (beispielsweise restriktive Gesetze, streikende Bürger etc.) wertlos geworden ist, um dann mit millionenschweren Schiedsgerichtsverfahren auf der Basis internationalen Völkerrechts aufzuwarten. Das finanzielle Risiko eines Staates kann somit erheblich sein. Australien hat genau aus diesem Grunde alle Verhandlungen zu Freihandelsabkommen abgebrochen. Die Investoren hingegen stehen in den Startlöchern, für Strom, Trink-Wasser und sogar für den Rückbau unserer abzuschaltenden und bereits abgeschalteten Atomkraftwerke. Was da auf Deutschland zukommt, ist nicht annähernd zu überschauen. Blicken wir nach Frankreich, da gab es plötzlich Trink-Wasser nur noch zum doppelten Preis in zweifelhafter Qualität. Eine absolute Unüberschaubarkeit und eine nicht mehr bezahlbare Klagewelle wird auch uns zukommen, nicht zuletzt beim Rückbau unserer Atomkraftwerke, allein schon wegen zu erwartender Demos, Blockaden etc. Der Krake wird uns fressen, ganz sicher!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.07.14  +  

1093- - Deutschland – Einwanderung in Hartz4 - - - - aufschlussreiche Statistik

Deutschland braucht Fachkräfte und sucht sie allenthalben im Zustrom von Einwanderung. Inwieweit tatsächlich eine Einwanderung in die Facharbeiterwelt stattfindet, zeigt eine Statistik des Statistischen Bundesamtes. Hier nun einige interessante Auszüge:   Zunächst: Hartz4-Empfänger insgesamt Zuwanderer 18,6 % - Deutsche 6,9 %   Einige Auszüge detailliert:   Kroatien 7,8 % Thailand 10,6 % Indien 12,8 % Türkei 26,4 % Tunesien 29,5 % Russische Förderation 30,7 % Ukraine 32,1 % Nigeria 33,9 % Ghana 43,9 % Irak 65,1 % Libanon  90,4 %   Da lässt sich doch was draus machen, mit so vielen Fachkräften in Hartz4.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 01.07.14  +  

1090- - Schweiz – keinen Strom aus Deutschland

Anfang des Jahres 2014 hatte die Europäische Union die Verhandlungen mit der Schweiz über die Liberalisierung des europäischen Strommarktes ausgesetzt, weil der EU die demokratische Entscheidung der schweizerischen Bevölkerung zur Zuwanderung nicht passte. Die Schweizer hatten die Zuwanderungsinitiative angenommen, nicht mehr jeden Menschen in ihrem Land aufzunehmen.   Jetzt kommt die Retourkutsche. Die Schweiz kündigte an, keinen Strom mehr aus Deutschland und Österreich abzunehmen, nicht einmal geschenkt, was einen herben Schlag gegen das Konzept mit den NiEs (Neuen instabilen Energien) und gegen die Energiewende bedeuten würde.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 26.06.14  +  

1080- - Deutschland – Weltmeister .... aber noch nicht im Fußballsport

Kernenergie-Weltmeister 2013 ist Deutschland, wieder einmal, und das seit vielen Jahren. Drei der deutschen Kernkraftanlagen befinden sich unter den internationalen Top Ten. Sie dominieren in Verlässlichkeit und Energieproduktivität.   Der Titel ging 2013 wie zuvor bereits 28 Mal seit 1980 an die Anlage Isar 2 mit 12,04 Milliarden kWh Bruttostromerzeugung und dem geringsten Störungsanteil. Dann folgt Brokdorf auf Platz 3 in der Weltrangliste mit 11,71 Milliarden kWh, gefolgt von dem Kernkraftwerk Emsland auf den 4. Platz mit 11,49 Milliarden kWh.   Bei so viel Spitzenleistung und Verlässlichkeit unserer Kernenergietechnik weltweit, wird es höchste Zeit, diese abzuschalten und Strom aus unsteten Quellen zu beziehen. Deutsche Spitzenleistung ist nicht mehr gefragt, vielleicht sogar verpönt, was auch immer mehr Unternehmen erkennen und das Land verlassen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.06.14  +  

1073- - Deutschland – Staat saniert sich mit Geld der Bürger

Wie war das noch mal mit dem Schaden vom Volke abwenden? Das Gegenteil ist der Fall, und das betrifft nicht allein den Schaden, den die Bürger durch die Energiewende nehmen, über höhere Strompreise oder die Wertminderung von Grund und Boden durch Stromtrassen und Windgeneratoren. Nein, es geht auch um die schleichende Enteignung der Bürger bei Bankeinlagen, Versicherungen, Renten etc. Und das scheint knallhart von den uns Regierenden einkalkuliert und mit schönen aber falschen Worten dem Volke schmackhaft gemacht, auf dass alle es gut finden und schön weiterschlafen.   Hallo aufwachen! In der Sendung bei Lanz am 03.06.2014 klingelte der Wecker, als der dort anwesende Politiker frei zugab, dass es doch für den Staat zur Geldbeschaffung gut sei, wenn die Zinsen bei null liegen. Dass der Bürger dabei Schaden nehme, ist zwar ärgerlich usw. usw. Aha, ärgerlich. Wie war das mit dem Schaden vom Volke abwenden?   Und wie groß war das Getöse vor der Wahl zum EU-Parlament, dass doch alle Krise überwunden sei. Alles Lüge, was auch die in gleicher Sendung anwesende Finanzsachverständige so sieht und was von dem anwesenden Politiker nicht widersprochen wurde. Warum wohl hat die EZB heute erneut eingegriffen, wenn die Krise doch überwunden ist? Weil es nicht stimmt. Und dazu wird sogar die Inflationsrate manipuliert. Obwohl das statistische Bundesamt von 1.1 % spricht, tönt es von der EZB 0.6 %. Das hört sich doch viel besser nach Deflation an und passt besser ins Konzept.   Nein meine Damen und Herren aus Politik, Finanz, Medien und Wirtschaft, Ihre offiziellen Verlautbarungen sind nicht mehr glaubwürdig, zumal die Manipulationen so offenkundig sind, dass sie jeder noch Desinteressierte allmählich erkennt. Bald wird die Quittung folgen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.06.14  +  

1039- - Deutschland – Loblied eines Asylanten -- (lesenswert) --

Komm direkt aus Übersee -hab Rauschgift mit, so weiß wie Schnee,verteil im Sommer wie im Wintersehr viel davon an deutsche Kinder. Muß nicht zur Arbeit, denn zum Glückschafft deutsches Arschloch in Fabrik.Hab Kabelfernsehn, lieg im Bett -werd langsam runder, dick und fett. Zahl keine Miete, Strom und Müllabfuhr,das müssen deutsches Arschloch nur.Auch Zahnarzt, Krankenhaus komplettzahlt jeden Monat deutscher Depp. Wird deutscher Arsch mal Pflegefallverkauft ihm Staat Haus, Hof und Stall.Man nimmt ihm einfach alles weg. schafft vierzig Jahr umsonst der Depp. Wenn deutscher Dummkopf ist gestorben,dann müssen Erben Geld besorgen,denn Deutscher zahlt für Pfleg` und Grab,was als Asyler ich umsonst hier hab. Man sieht, dass Deutscher ein Idiot,muss auch noch zahlen, wann ist tot.Ich liebe Deutschland. Wo auf Welt,gibt’s für Asyler so viel Geld. Wenn ist Deutschland erst mal pleite, dann suche ich nur noch schnell das Weite.   Aufgelesen, Autor unbekannt – Rechtschreibung beibehalten
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 20.04.14  1  

1031- - Energiewende – Der Weg in die kostentreibende Planwirtschaft

Da reibt man sich die Augen, wenn man verfolgt, was sich auf dem Energiewendesektor so alles tut. Noch am Donnerstag (10.04.2014) hörte man bei Maybrit Illner, wie gut alles mit der Energiewende steht. Nach grüner Ansicht verkaufen wir bereits „grünen“ Strom, weil wir zu viel haben. Auch das ist eine Lüge, wenn man diesen Vorgang komplett betrachtet. Aber wir haben alles im Griff und alles klappt bestens, wenn es da nicht eine Meldung gäbe, die fast untergegangen wäre.   Die Regierung plant laut WELT ein staatliches Kraftwerk, um für den Süden Deutschlands in den Wintermonaten mögliche Stromausfälle zu verhindern, weil die Bundesnetzagentur die Stromversorgung Süddeutschlands für diese Monate mittelfristig nicht mehr gesichert sieht. Denn als Folge der Energiewende werden immer mehr konventionelle Kraftwerke vom Markt verdrängt. Und weil Sonne und Wind nicht immer zur Verfügung stehen, ebenso bald auch nicht mehr genügend konventionelle Kraftwerke zur Grundlastdeckung, deshalb ist eine totale Sicherheit der Stromversorgung nicht mehr gegeben.   .... Und so wird im Energiewende-Wunderland bereits die Ausschreibung zum Bau der ersten staatlichen Kraftwerksprojekte konventioneller Art vorbereitet. Glückwunsch! Das ist ein weiterer Schritt in die Planwirtschaft und ein Beleg für die gut durchdachte Energiewende.   Dazu passt auch gut, dass das bayrische AKW Grafenrheinfeld, das über drei Jahrzehnte störungsfrei lief, abgeschaltet wird, und dafür das älteste französische AKW Fessenheim, das zudem in einem Erdbebengebiet liegt, einspringen soll.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 12.04.14  +  

1028- - Energiewende – Keine der ursprünglichen Begründungen mehr gegeben - Teil I

Die Energiewende, seinerzeit hektisch nach dem Reaktorunglück – Sie erinnern sich? Fukushima – eingeführt, um solch „schlimme Folgen“ in Deutschland gar nicht erst entstehen zu lassen, so der Tenor der Angstmacheindustrie, scheint keinerlei Berechtigung mehr zu haben. – Übrigens, die Angstmacheindustrie, sie ließ auch Wahlen gewinnen. Sie erinnern sich? Baden-Württemberg.   Und diese Energiewende, weg von der Kernenergie hin zu Sonne und Wind, ist im vollen Gange, koste es, was es wolle. Um nun dem Volk etwas Sand in die Augen zu streuen, spricht man von Kosten deckeln, um die Strompreise für den Verbraucher wenigstens einigermaßen in vertretbaren Grenzen halten zu können. Nur, wer allein schon die für z.B. das Jahr 2020 errechnete EEG-Umlagensteigerung von einer Milliarde Euro zahlen soll, ist noch nicht geklärt.   Wer den jetzt vorliegenden Abschlussbericht der Unscear (Wissenschaftliches Komitee der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung) über die Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima (362 Seiten, liegt mir im englischen Text vor) liest, erfährt:   „Die Strahlung hatte und hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit der dort lebenden Menschen. Ein erkennbar erhöhtes Krebsrisiko gibt es nicht. Für die Zukunft ist nicht mit statistisch relevanten gesundheitlichen Folgen zu rechnen.“   Nun kann man zwar den Bericht anzweifeln, nur Unscear hat den gleichen Rang wie der IPCC, der Weltklimarat. Und wer dessen Klimaprognosen für Realität hält, der muss auch hinnehmen, dass es laut Unscear in Fukushima keine statistisch relevante Gefahr für die Menschen gibt und auch nicht gab. Danach aber hat die Energiewende keine ernstzunehmende Grundlage mehr.    Es folgt Teil 2 mit weiteren Informationen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 08.04.14  +  

1006- - Fukushima – Jahrestag und nichts als Ideologie

Vor wenigen Tagen musste ich mich mit Unwissenheit, falschen Behauptungen und Ideologie zum Thema Fukushima herumschlagen, denn es war wieder einmal ein Jahrestag, den man in bestimmten politischen Lagern als siegreich feiern wollte.   Die Argumentation dieser Leute ist himmelschreiend. Fakten, die nicht ins Konzept passen, werden weggeschoben, nach dem Motto, wozu brauchen wir Pumpspeicherkraftwerke, es gibt ja bald durchsichtige Solarzellen, womit man alle Fensterscheiben ersetzen werde. Und auf die Frage, ob die denn nachts auch Strom geben, antwortete man doch tatsächlich, dass das nicht ausschlaggebend sei.   Ein anderes Schmankerl ist die Behauptung, dass es in Fukushima 20000 Tote gegeben habe, und das wird so dargestellt, als seien es alles Opfer der Reaktorunglücks. Und auf Argumente, dass es doch einzig Opfer des Tsunami waren, antwortet man, das es egal sei, denn dort habe schließlich das Atomkraftwerk gestanden. – Solches Gelaber zieht einem schon die Schnürsenkel aus den Schuhen.   Auf jeden Fall wolle man sich nicht am Tod von Menschen schuldig machen, nur um elektrischen Strom zu haben. Die Frage aber, ob es denn bei Biogas keine Toten gibt, u.a. weil man anderen Menschen das Brot nimmt, wird weggeschoben, dass sich das bald ändern werde. Nur wie, das wird nicht gesagt.   Dann kommen immer die Argumente mit der Strahlung und dem Kaninchen, das ohne Ohren in der Gegend um Fukushima geboren wurde. Dass das bei Kaninchen aber wegen einer genetischen Veranlagung gar nicht so unüblich ist, ebenfalls wie Schlangen mit zwei Köpfen, das löst nur Schweigen im Saal aus.   Fazit: Ideologie schließt jegliche sachliche, auf Fakten und Wissen bezogene Diskussion aus. Nur leider werden genau so weitreichende politische Entscheidungen getroffen. ... Siehe auch Energiewende.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.03.14  +  

989- - Kernenergie – Energiewende in der Sackgasse

Vorreiter in der Energiepolitik der Zukunft wollen wir Deutschen sein? Das dürfte nach neusten Erkenntnissen der Forschung und dem, was um uns herum energietechnisch geschieht, sehr zweifelhaft werden.   Wir haben mit Solar und Wind bereits jetzt die teuerste Energieversorgung. Wir verbuddeln wertvolles Energiematerial in der Erde, in einem Endlager, das man erst noch suchen will, erneut, während die Zukunft an uns vorbeirauscht. Und wir verbauen uns mit der gesamten Atomgesetzgebung jeglichen Weg in die Zukunft, auch für eine rasche und sinnvolle Entsorgung der bisherigen atomaren Abfälle.   Sachstand ist – was uns natürlich verheimlicht wird – dass unser gesamter derzeitiger Atommüll nicht endgelagert werden müsste, sondern Energie für noch weitere 1.000 Jahre! liefern würde, nach dem neusten Stand der Technik natürlich. Blöd ist, dass uns daran nicht nur die Atomgesetzgebung hindert, sondern auch, dass man wegen der besonderen Angst der Deutschen das Altmaterial unserer jetzigen Atomkraftwerke in Glas versiegelt.   Sachstand ist zudem – was uns natürlich nicht gesagt wird – dass sich das gesamte atomare Altmaterial so aufbereiten lässt, dass es nicht – wie bisher gewollt und behauptet – 300.000 Jahre und mehr in einem Endlager weiter strahlt, sondern nach einer modernen Aufbereitung bereits nur 300 Jahre braucht, um bis auf unschädliche Werte abzuklingen, wobei die dafür notwendigen Aufarbeitungsanlagen ganz nebenbei Energie für Hunderte von Jahren im Überfluss liefern würden.   Sachstand ist ebenfalls – was man uns auch nicht sagt – dass moderne Kernkraftwerke nicht mehr havarieren können und bereits jetzt einen technischen Stand haben, dass ein solches Kraftwerk mehr als 72 Stunden ohne Personal und Stromversorgung völlig von allein funktioniert, ohne jegliche Havarie.   Wo also sind die Probleme????
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.02.14  +  

988- - Kernenergie – Die unglaubliche Renaissance – Teil 3

Jeder Mensch trägt in seinem Körper radioaktive Isotope, die in den Knochen, Zähnen usw. eingelagert sind. Das alles ist völligen natürlichen Ursprungs. Diese Strahlung lässt sich sogar messen. Und nun höre ich schon: „Ja, was machen wir denn da? Zähne raus? Knochen raus?“ – Nein – Das ist Natur!!! Damit und davon lebt der Mensch.   Betrachten wir doch den Grund der Energiewende mal objektiv. Der letzte Anlass war das Geschehen in Fukushima, das der Politik wie gerufen kam, um einigen Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber nochmals: Ein solches Unglück ist hier unmöglich und stellt damit auch keine nachvollziehbare Begründung für die Energiewende dar.   Das KKW in Fukushima war von der Bauart her für die US-amerikanische Wüste projektiert und fuhr trotzdem ordnungsgemäß und kontrolliert während des Erdbebens herunter, obwohl dieses Beben weit oberhalb der Auslegungsgrenze des KKW lag. Selbst der folgende Tsunami änderte daran zunächst nichts, jedoch soff die Notstromversorgung ab, sodass das Kühlsystem ausfiel. Und erst daraufhin folgte die Katastrophe, aber auch nur, weil in der Folge des Tsunami das örtliche Stromversorgungsnetz zerstört worden war.   Das alles hat nicht das Geringste mit Kerntechnologie zu tun, sondern mit schnöder elektrotechnischer Sicherheitsauslegung und Schlamperei. Das Versagen bei der behelfsmäßigen Herstellung externen Notversorgung scheiterte einerseits an der bereits erwähnten miserablen elektrotechnischen Projektierung und andererseits an der großräumig zerstörten Infrastruktur durch den Tsunami. Selbst die ältesten KKWs in Deutschland sind sicherer projektiert als das in Fukushima.  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.02.14  +  

987- - Regierungskrise – aber die Sorgen der Deutschen

Da herrscht bei der deutschen Regierung eine Vertrauenskrise ersten Ranges, was anderswo die Regierung längst hätte platzen lassen, und wo das Volk in Scharen auf die Straße gegangen wäre, aber der Deutsche nimmt das gelassen und vertraut seiner Kanzlerin.   Der Deutsche braucht halt seine Ruhe und Geborgenheit. Er hat sein Haupt nach unten gerichtet, auf sein Futter und seine Arbeit, ansonsten beklagt er sein schwer gewordenes Leben. Hin und wieder hört man ein: Mäh, Mäh, aber das war`s auch schon. So kann die Obrigkeit, auf die er gern hört und sich führen lässt, schalten und walten wie die will. Er entgegnet nur ein leises: Mäh, Mäh. .. Er hat seinen Riester-Vertrag und bald auch eine Mindestrente, was will er mehr.   Schließlich hat er genügend Sorgen. Brauche ich ein neues Handy? Welches? Galaxy IV oder iPhone? Wie viel bekomme ich noch für meinen Gebrauchtwagen? Soll ich mir jetzt einen neuen Wagen kaufen? Welchen? ... Oder soll ich besser noch ein Jahr warten? Soll ich mir den neuen 126cm-LED-Fernseher kaufen, oder vielleicht gibt es bald den 205cm-Ultra-XX? Wo erhalte ich den höchsten Rabatt? ... Wo finde ich das nächste Schnäppchen? Wohin fahre / fliege ich in den Urlaub? Ibizza? Griechenland? Vielleicht Seychellen? Aber wie ist es dort mit ...?   Der Deutsche allgemein ist geplagt von Sorgen, fest im Griff von Fernsehen, Handy und MP3 – von DFB-Pokal, Europameisterschaft und Champions-League – von Polittalk, Gender und neuen Lebensformen – von den neusten Kochrezepten und welchem Politiker die Suppe am besten schmeckt – vom ökonomischen Sachverstand allabendlicher Talkrunden, von Nachrichten und Falschmeldungen in Rundfunk und Fernsehen, von Klimaschutz, hässlicher Atomkraft und steigenden Strompreisen ..... und und und.   Ja, da hat der Deutsche schon seine Sorgen und kaum noch Zeit für andere Dinge. Und so merkt er auch nicht wie er Stück für Stück manipuliert und ausgenommen wird. Da schreit er lieber mal: Mäh, Mäh und lässt sich geduldig das Fell scheren.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 19.02.14  +  

973- - Deutschland – Die Entnazifizierungswelle rollt weiter

Das Schuldbewusstsein der Deutschen zu ihrer Vergangenheit muss aufrecht erhalten werden, damit sie schön untertänig bleiben und weiterhin geschröpft werden können. Und da fallen den Saubermännern und Genderfrauen wieder mal all die Kraftfahrzeugkennzeichen ein, die HH beinhalten, das nun ebenso wie HJ, SS und andere Abkürzungen nicht mehr vergeben werden darf, weil es an eine Zeit erinnert, die man gern aus der deutschen Geschichte streichen möchte.   Das kostet einem Fuhrunternehmer eine horrende Summe, weil er nun – nach bereits ergangener Aufforderung – seine gesamte Flotte neu beschildern muss. Und das Traurige ist, dass dieses HH auch Teil seines Firmenlogos ist, das er nun ebenfalls ändern muss.   Ihr lieben Gutmenschen, Outer etc. lasst endlich Vernunft walten, denn sonst sind womöglich bald auch die Vegetarier dran, die von ihrer fleischlosen Kost ablassen müssen, weil Adolf Hitler (deshalb HH) als Vegetarier sogar seinem geliebten Schäferhund das Salatfressen beibiegen wollte, so wie alle nationalsozialistischen Größen fanatische Vegetarier waren. Himmler wollte sogar die gesamte SS auf vegetarische Kost umstellen. Dann wird es eigentlich auch höchste Zeit, die von einer Partei so sehr favorisierte vegetarische Kost zu verbieten, damit wir uns nicht wie die Größen der Nationalsozialisten ernähren.   Tja, weshalb favorisiert die gleiche grüne Partei eigentlich so viele Dinge aus der von ihr so verhassten Zeit? .... Den Sprit aus Getreide, den Strom aus Windkraft, den Tierschutz, die staatliche Erziehung der Kinder? Etc. etc.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 25.01.14  +  

970- - Solarenergie – Das paradoxe Verhalten der Menschen

Da schraubt sich die Menschheit Solarzellen aufs Dach, um die kostenlose Energie, die uns die Sonne schenkt, mit teuren und hoch subventionierten Anlagen einzufangen und in elektrische Energie zu wandeln, um diese Energie für alle Verbraucher finanziell belastend in die Stromnetze einzuspeisen. Und dann legt sich die gleiche Spezies Mensch für viel Geld unter stromfressende Sonnenbänke und lässt sich grillen, wo es doch  kostenlos zu haben wäre, indem man sich direkt in die Sonne legt und dabei auch noch frische, sauerstoffreiche Luft atmen könnte.   Da wurde vor kurzem in ein Mehrfamilienhaus (30 Mietparteien) ein armstarkes neues Stromkabel eingezogen, obwohl doch bereits ein gleiches Kabel für den Hausanschluss aller Mietparteien lag. Auf die Frage, ob das alte Kabel erneuert werden würde, kam die Antwort: „Nein, nein, hier bekommt das neue Sonnenstudio im Erdgeschoss seinen eigenen Anschluss.“ Ein so dickes Kabel, wieso denn das? „Nun ja, was glauben Sie denn, was ein solches Studio an Strom braucht? ... Das ist mehr als alle Bewohner dieses Hauses zusammen“, war die Auskunft der Arbeiter.   Tja, da rauft man sich doch die Haare. 30 mal 5 KW pro Wohnungsanschluss, das macht 150 KW. 1 KW Solardach macht 10 Quadratmeter. Ein Sonnenstudio benötigt also den Anschlusswert von 1.500 Quadratmetern hoch subventionierter Solarfläche, die wir alle über unseren Strompreis mit finanzieren, obwohl man das alles gar nicht bräuchte, würde man sich direkt in die Sonne legen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.01.14  +  

970- -Energiewende - zum Scheitern verurteilt .... Teil 6 - Schlussbetrachtung

Mit den hier vorangegangenen fünf Beiträgen sollte aufgezeigt werden, dass die Energiewende realistisch nicht durchführbar und somit zum Scheitern verurteilt ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die einzelnen Bewertungen zu einem Mix (Energie-Mix) zusammenfügt.   Die Energiewende – was man darunter auch immer verstehen mag – wurde von Deutschlands Führungsspitze aus Anlass eines räumlich sehr weit entfernten Reaktorunglücks beschlossen, das zudem in Deutschland so niemals auftreten kann. Dieser einsame Beschluss hat verheerende Konsequenzen für die Bürger des Landes und deren Broterwerb, für den Standort der Industrie und für die Wirtschaft. Offensichtlich ist dieser Beschluss und die gesamte Energiewende nicht einmal gesetzeskonform.   In sechs Punkten wurde hier versucht, dieses Scheitern allgemeinverständlich darzustellen. Leider wird durch jegliche weitere Maßnahme - dieses Unternehmen entgegen allen fehlenden technischen, geologischen und topographischen Gegebenheiten durchführen zu wollen - nicht nur das Leben der Bürger immer teurer und die Energieversorgung immer unsicherer, sondern es findet auch eine nicht wieder gutzumachende Veränderung unseres schönen Landes statt. Aus einer herrlichen Naturlandschaft entsteht ein kaltherziger Industriepark Deutschland, durchzogen von elektrischen Leitungen, solarglänzenden Dächern und Feldern sowie wassergefüllten Talschluchten, wo zuvor Menschen lebten und ihrem Broterwerb nachgingen.   Und wenn schließlich - wie angestrebt - im Jahre 2050 unsere Stromversorgung zu 80 % aus den Neuen Instabilen Energien stammt, dann werden viele lebenswichtige Institutionen wie beispielsweise Krankenhäuser mit größeren Notstromaggregaten ausgerüstet sein müssen. Denn käme es nur während einer einzigen Winternacht zu einer Windflaute von der Nordsee bis zu den Alpen, dann gingen nach derzeitigem Stand – woran sich nichts wesentlich ändern wird – nach rund 60 Minuten die Lichter in ganz Deutschland aus, weil es aus technischen Gründen niemals möglich ist, in Deutschland für eine längere Zeit elektrische Energie in der benötigten Menge zu speichern. Alle derzeit vorhandenen Pumpspeicherwerke zusammen könnten ganz Deutschland nicht einmal für eine halbe Stunde mit Strom versorgen. Wir werden uns auf viele stromlose Nächte einrichten müssen.   Das ist die traurige Bilanz einer von Gutmenschen initiierten und einer unfähigen Führungsspitze eingeleiteten verfehlten Energiepolitik. Deutschland wird zu einem Trümmerhaufen ehemaligen Wohlstandes, Technologie und Leistungsfähigkeit mit einer bis zur Unkenntlichkeit verunstalteten Landschaft. Wo statt bisher blühende Felder die Ernährung der Menschen sicherstellte, ernten bald nur noch einige Wenige elektrischen Strom.   Kehrt um, solange ein Rest noch zu retten ist! .... Sonst werden wir bald froh sein müssen, wenn uns unsere Nachbarländer in Notzeiten mit nicht gewendeten Strom etwas Licht in die Hütte bringen. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet. 
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.01.14  +  

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