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Strom im Yasni Exposé von Karl-Heinz Kupfer

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Mein Motto: Ohne Energie kein Leben
Homepage: kosmoport.de
Land: Deutschland, Sprache: Deutsch
Ich biete: Bücher und Informationen zu: --- Zeit, Zeitgeist --- Klima --- Politik --- Gesundheit --- Energie – (feinstofflich u. grobstofflich) --- Kraftplätze, Störzonen, ASW, Grenzerfahrungen --- Bio-Energien --- Nahrungsmittel --- Klimaschutz --- Natur u. Kosmos --- u.v.a.m. --- Lesen, was man wissen sollte, aber die Medien gern verschweigen.
Karl-Heinz Kupfer @ Freischaffend, Krefeld

39 Bilder von Karl-Heinz

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Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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1157 Informationen zu Karl-Heinz Kupfer

1099- - Globale Wirtschaft – der Krake frisst uns alle – Teil II

  Ein riesiges Problem besteht beim TTIP (Freihandelsabkommen) in den in den Verträgen enthaltenen „Investment-Schutzklauseln“, die zu einem knallharten Geschäftsmodell genutzt werden können.   Bereits ein kleiner Hinweis genügt, dass die Investition eines Investors durch irgendeinen Umstand (beispielsweise restriktive Gesetze, streikende Bürger etc.) wertlos geworden ist, um dann mit millionenschweren Schiedsgerichtsverfahren auf der Basis internationalen Völkerrechts aufzuwarten. Das finanzielle Risiko eines Staates kann somit erheblich sein. Australien hat genau aus diesem Grunde alle Verhandlungen zu Freihandelsabkommen abgebrochen. Die Investoren hingegen stehen in den Startlöchern, für Strom, Trink-Wasser und sogar für den Rückbau unserer abzuschaltenden und bereits abgeschalteten Atomkraftwerke. Was da auf Deutschland zukommt, ist nicht annähernd zu überschauen. Blicken wir nach Frankreich, da gab es plötzlich Trink-Wasser nur noch zum doppelten Preis in zweifelhafter Qualität. Eine absolute Unüberschaubarkeit und eine nicht mehr bezahlbare Klagewelle wird auch uns zukommen, nicht zuletzt beim Rückbau unserer Atomkraftwerke, allein schon wegen zu erwartender Demos, Blockaden etc. Der Krake wird uns fressen, ganz sicher!
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.07.14  +  

1093- - Deutschland – Einwanderung in Hartz4 - - - - aufschlussreiche Statistik

Deutschland braucht Fachkräfte und sucht sie allenthalben im Zustrom von Einwanderung. Inwieweit tatsächlich eine Einwanderung in die Facharbeiterwelt stattfindet, zeigt eine Statistik des Statistischen Bundesamtes. Hier nun einige interessante Auszüge:   Zunächst: Hartz4-Empfänger insgesamt Zuwanderer 18,6 % - Deutsche 6,9 %   Einige Auszüge detailliert:   Kroatien 7,8 % Thailand 10,6 % Indien 12,8 % Türkei 26,4 % Tunesien 29,5 % Russische Förderation 30,7 % Ukraine 32,1 % Nigeria 33,9 % Ghana 43,9 % Irak 65,1 % Libanon  90,4 %   Da lässt sich doch was draus machen, mit so vielen Fachkräften in Hartz4.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 01.07.14  +  

1090- - Schweiz – keinen Strom aus Deutschland

Anfang des Jahres 2014 hatte die Europäische Union die Verhandlungen mit der Schweiz über die Liberalisierung des europäischen Strommarktes ausgesetzt, weil der EU die demokratische Entscheidung der schweizerischen Bevölkerung zur Zuwanderung nicht passte. Die Schweizer hatten die Zuwanderungsinitiative angenommen, nicht mehr jeden Menschen in ihrem Land aufzunehmen.   Jetzt kommt die Retourkutsche. Die Schweiz kündigte an, keinen Strom mehr aus Deutschland und Österreich abzunehmen, nicht einmal geschenkt, was einen herben Schlag gegen das Konzept mit den NiEs (Neuen instabilen Energien) und gegen die Energiewende bedeuten würde.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 26.06.14  +  

1080- - Deutschland – Weltmeister .... aber noch nicht im Fußballsport

Kernenergie-Weltmeister 2013 ist Deutschland, wieder einmal, und das seit vielen Jahren. Drei der deutschen Kernkraftanlagen befinden sich unter den internationalen Top Ten. Sie dominieren in Verlässlichkeit und Energieproduktivität.   Der Titel ging 2013 wie zuvor bereits 28 Mal seit 1980 an die Anlage Isar 2 mit 12,04 Milliarden kWh Bruttostromerzeugung und dem geringsten Störungsanteil. Dann folgt Brokdorf auf Platz 3 in der Weltrangliste mit 11,71 Milliarden kWh, gefolgt von dem Kernkraftwerk Emsland auf den 4. Platz mit 11,49 Milliarden kWh.   Bei so viel Spitzenleistung und Verlässlichkeit unserer Kernenergietechnik weltweit, wird es höchste Zeit, diese abzuschalten und Strom aus unsteten Quellen zu beziehen. Deutsche Spitzenleistung ist nicht mehr gefragt, vielleicht sogar verpönt, was auch immer mehr Unternehmen erkennen und das Land verlassen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.06.14  +  

1073- - Deutschland – Staat saniert sich mit Geld der Bürger

Wie war das noch mal mit dem Schaden vom Volke abwenden? Das Gegenteil ist der Fall, und das betrifft nicht allein den Schaden, den die Bürger durch die Energiewende nehmen, über höhere Strompreise oder die Wertminderung von Grund und Boden durch Stromtrassen und Windgeneratoren. Nein, es geht auch um die schleichende Enteignung der Bürger bei Bankeinlagen, Versicherungen, Renten etc. Und das scheint knallhart von den uns Regierenden einkalkuliert und mit schönen aber falschen Worten dem Volke schmackhaft gemacht, auf dass alle es gut finden und schön weiterschlafen.   Hallo aufwachen! In der Sendung bei Lanz am 03.06.2014 klingelte der Wecker, als der dort anwesende Politiker frei zugab, dass es doch für den Staat zur Geldbeschaffung gut sei, wenn die Zinsen bei null liegen. Dass der Bürger dabei Schaden nehme, ist zwar ärgerlich usw. usw. Aha, ärgerlich. Wie war das mit dem Schaden vom Volke abwenden?   Und wie groß war das Getöse vor der Wahl zum EU-Parlament, dass doch alle Krise überwunden sei. Alles Lüge, was auch die in gleicher Sendung anwesende Finanzsachverständige so sieht und was von dem anwesenden Politiker nicht widersprochen wurde. Warum wohl hat die EZB heute erneut eingegriffen, wenn die Krise doch überwunden ist? Weil es nicht stimmt. Und dazu wird sogar die Inflationsrate manipuliert. Obwohl das statistische Bundesamt von 1.1 % spricht, tönt es von der EZB 0.6 %. Das hört sich doch viel besser nach Deflation an und passt besser ins Konzept.   Nein meine Damen und Herren aus Politik, Finanz, Medien und Wirtschaft, Ihre offiziellen Verlautbarungen sind nicht mehr glaubwürdig, zumal die Manipulationen so offenkundig sind, dass sie jeder noch Desinteressierte allmählich erkennt. Bald wird die Quittung folgen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.06.14  +  

1039- - Deutschland – Loblied eines Asylanten -- (lesenswert) --

Komm direkt aus Übersee -hab Rauschgift mit, so weiß wie Schnee,verteil im Sommer wie im Wintersehr viel davon an deutsche Kinder. Muß nicht zur Arbeit, denn zum Glückschafft deutsches Arschloch in Fabrik.Hab Kabelfernsehn, lieg im Bett -werd langsam runder, dick und fett. Zahl keine Miete, Strom und Müllabfuhr,das müssen deutsches Arschloch nur.Auch Zahnarzt, Krankenhaus komplettzahlt jeden Monat deutscher Depp. Wird deutscher Arsch mal Pflegefallverkauft ihm Staat Haus, Hof und Stall.Man nimmt ihm einfach alles weg. schafft vierzig Jahr umsonst der Depp. Wenn deutscher Dummkopf ist gestorben,dann müssen Erben Geld besorgen,denn Deutscher zahlt für Pfleg` und Grab,was als Asyler ich umsonst hier hab. Man sieht, dass Deutscher ein Idiot,muss auch noch zahlen, wann ist tot.Ich liebe Deutschland. Wo auf Welt,gibt’s für Asyler so viel Geld. Wenn ist Deutschland erst mal pleite, dann suche ich nur noch schnell das Weite.   Aufgelesen, Autor unbekannt – Rechtschreibung beibehalten
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 20.04.14  1  

1031- - Energiewende – Der Weg in die kostentreibende Planwirtschaft

Da reibt man sich die Augen, wenn man verfolgt, was sich auf dem Energiewendesektor so alles tut. Noch am Donnerstag (10.04.2014) hörte man bei Maybrit Illner, wie gut alles mit der Energiewende steht. Nach grüner Ansicht verkaufen wir bereits „grünen“ Strom, weil wir zu viel haben. Auch das ist eine Lüge, wenn man diesen Vorgang komplett betrachtet. Aber wir haben alles im Griff und alles klappt bestens, wenn es da nicht eine Meldung gäbe, die fast untergegangen wäre.   Die Regierung plant laut WELT ein staatliches Kraftwerk, um für den Süden Deutschlands in den Wintermonaten mögliche Stromausfälle zu verhindern, weil die Bundesnetzagentur die Stromversorgung Süddeutschlands für diese Monate mittelfristig nicht mehr gesichert sieht. Denn als Folge der Energiewende werden immer mehr konventionelle Kraftwerke vom Markt verdrängt. Und weil Sonne und Wind nicht immer zur Verfügung stehen, ebenso bald auch nicht mehr genügend konventionelle Kraftwerke zur Grundlastdeckung, deshalb ist eine totale Sicherheit der Stromversorgung nicht mehr gegeben.   .... Und so wird im Energiewende-Wunderland bereits die Ausschreibung zum Bau der ersten staatlichen Kraftwerksprojekte konventioneller Art vorbereitet. Glückwunsch! Das ist ein weiterer Schritt in die Planwirtschaft und ein Beleg für die gut durchdachte Energiewende.   Dazu passt auch gut, dass das bayrische AKW Grafenrheinfeld, das über drei Jahrzehnte störungsfrei lief, abgeschaltet wird, und dafür das älteste französische AKW Fessenheim, das zudem in einem Erdbebengebiet liegt, einspringen soll.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 12.04.14  +  

1028- - Energiewende – Keine der ursprünglichen Begründungen mehr gegeben - Teil I

Die Energiewende, seinerzeit hektisch nach dem Reaktorunglück – Sie erinnern sich? Fukushima – eingeführt, um solch „schlimme Folgen“ in Deutschland gar nicht erst entstehen zu lassen, so der Tenor der Angstmacheindustrie, scheint keinerlei Berechtigung mehr zu haben. – Übrigens, die Angstmacheindustrie, sie ließ auch Wahlen gewinnen. Sie erinnern sich? Baden-Württemberg.   Und diese Energiewende, weg von der Kernenergie hin zu Sonne und Wind, ist im vollen Gange, koste es, was es wolle. Um nun dem Volk etwas Sand in die Augen zu streuen, spricht man von Kosten deckeln, um die Strompreise für den Verbraucher wenigstens einigermaßen in vertretbaren Grenzen halten zu können. Nur, wer allein schon die für z.B. das Jahr 2020 errechnete EEG-Umlagensteigerung von einer Milliarde Euro zahlen soll, ist noch nicht geklärt.   Wer den jetzt vorliegenden Abschlussbericht der Unscear (Wissenschaftliches Komitee der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung) über die Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima (362 Seiten, liegt mir im englischen Text vor) liest, erfährt:   „Die Strahlung hatte und hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit der dort lebenden Menschen. Ein erkennbar erhöhtes Krebsrisiko gibt es nicht. Für die Zukunft ist nicht mit statistisch relevanten gesundheitlichen Folgen zu rechnen.“   Nun kann man zwar den Bericht anzweifeln, nur Unscear hat den gleichen Rang wie der IPCC, der Weltklimarat. Und wer dessen Klimaprognosen für Realität hält, der muss auch hinnehmen, dass es laut Unscear in Fukushima keine statistisch relevante Gefahr für die Menschen gibt und auch nicht gab. Danach aber hat die Energiewende keine ernstzunehmende Grundlage mehr.    Es folgt Teil 2 mit weiteren Informationen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 08.04.14  +  

1006- - Fukushima – Jahrestag und nichts als Ideologie

Vor wenigen Tagen musste ich mich mit Unwissenheit, falschen Behauptungen und Ideologie zum Thema Fukushima herumschlagen, denn es war wieder einmal ein Jahrestag, den man in bestimmten politischen Lagern als siegreich feiern wollte.   Die Argumentation dieser Leute ist himmelschreiend. Fakten, die nicht ins Konzept passen, werden weggeschoben, nach dem Motto, wozu brauchen wir Pumpspeicherkraftwerke, es gibt ja bald durchsichtige Solarzellen, womit man alle Fensterscheiben ersetzen werde. Und auf die Frage, ob die denn nachts auch Strom geben, antwortete man doch tatsächlich, dass das nicht ausschlaggebend sei.   Ein anderes Schmankerl ist die Behauptung, dass es in Fukushima 20000 Tote gegeben habe, und das wird so dargestellt, als seien es alles Opfer der Reaktorunglücks. Und auf Argumente, dass es doch einzig Opfer des Tsunami waren, antwortet man, das es egal sei, denn dort habe schließlich das Atomkraftwerk gestanden. – Solches Gelaber zieht einem schon die Schnürsenkel aus den Schuhen.   Auf jeden Fall wolle man sich nicht am Tod von Menschen schuldig machen, nur um elektrischen Strom zu haben. Die Frage aber, ob es denn bei Biogas keine Toten gibt, u.a. weil man anderen Menschen das Brot nimmt, wird weggeschoben, dass sich das bald ändern werde. Nur wie, das wird nicht gesagt.   Dann kommen immer die Argumente mit der Strahlung und dem Kaninchen, das ohne Ohren in der Gegend um Fukushima geboren wurde. Dass das bei Kaninchen aber wegen einer genetischen Veranlagung gar nicht so unüblich ist, ebenfalls wie Schlangen mit zwei Köpfen, das löst nur Schweigen im Saal aus.   Fazit: Ideologie schließt jegliche sachliche, auf Fakten und Wissen bezogene Diskussion aus. Nur leider werden genau so weitreichende politische Entscheidungen getroffen. ... Siehe auch Energiewende.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.03.14  +  

989- - Kernenergie – Energiewende in der Sackgasse

Vorreiter in der Energiepolitik der Zukunft wollen wir Deutschen sein? Das dürfte nach neusten Erkenntnissen der Forschung und dem, was um uns herum energietechnisch geschieht, sehr zweifelhaft werden.   Wir haben mit Solar und Wind bereits jetzt die teuerste Energieversorgung. Wir verbuddeln wertvolles Energiematerial in der Erde, in einem Endlager, das man erst noch suchen will, erneut, während die Zukunft an uns vorbeirauscht. Und wir verbauen uns mit der gesamten Atomgesetzgebung jeglichen Weg in die Zukunft, auch für eine rasche und sinnvolle Entsorgung der bisherigen atomaren Abfälle.   Sachstand ist – was uns natürlich verheimlicht wird – dass unser gesamter derzeitiger Atommüll nicht endgelagert werden müsste, sondern Energie für noch weitere 1.000 Jahre! liefern würde, nach dem neusten Stand der Technik natürlich. Blöd ist, dass uns daran nicht nur die Atomgesetzgebung hindert, sondern auch, dass man wegen der besonderen Angst der Deutschen das Altmaterial unserer jetzigen Atomkraftwerke in Glas versiegelt.   Sachstand ist zudem – was uns natürlich nicht gesagt wird – dass sich das gesamte atomare Altmaterial so aufbereiten lässt, dass es nicht – wie bisher gewollt und behauptet – 300.000 Jahre und mehr in einem Endlager weiter strahlt, sondern nach einer modernen Aufbereitung bereits nur 300 Jahre braucht, um bis auf unschädliche Werte abzuklingen, wobei die dafür notwendigen Aufarbeitungsanlagen ganz nebenbei Energie für Hunderte von Jahren im Überfluss liefern würden.   Sachstand ist ebenfalls – was man uns auch nicht sagt – dass moderne Kernkraftwerke nicht mehr havarieren können und bereits jetzt einen technischen Stand haben, dass ein solches Kraftwerk mehr als 72 Stunden ohne Personal und Stromversorgung völlig von allein funktioniert, ohne jegliche Havarie.   Wo also sind die Probleme????
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.02.14  +  

988- - Kernenergie – Die unglaubliche Renaissance – Teil 3

Jeder Mensch trägt in seinem Körper radioaktive Isotope, die in den Knochen, Zähnen usw. eingelagert sind. Das alles ist völligen natürlichen Ursprungs. Diese Strahlung lässt sich sogar messen. Und nun höre ich schon: „Ja, was machen wir denn da? Zähne raus? Knochen raus?“ – Nein – Das ist Natur!!! Damit und davon lebt der Mensch.   Betrachten wir doch den Grund der Energiewende mal objektiv. Der letzte Anlass war das Geschehen in Fukushima, das der Politik wie gerufen kam, um einigen Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber nochmals: Ein solches Unglück ist hier unmöglich und stellt damit auch keine nachvollziehbare Begründung für die Energiewende dar.   Das KKW in Fukushima war von der Bauart her für die US-amerikanische Wüste projektiert und fuhr trotzdem ordnungsgemäß und kontrolliert während des Erdbebens herunter, obwohl dieses Beben weit oberhalb der Auslegungsgrenze des KKW lag. Selbst der folgende Tsunami änderte daran zunächst nichts, jedoch soff die Notstromversorgung ab, sodass das Kühlsystem ausfiel. Und erst daraufhin folgte die Katastrophe, aber auch nur, weil in der Folge des Tsunami das örtliche Stromversorgungsnetz zerstört worden war.   Das alles hat nicht das Geringste mit Kerntechnologie zu tun, sondern mit schnöder elektrotechnischer Sicherheitsauslegung und Schlamperei. Das Versagen bei der behelfsmäßigen Herstellung externen Notversorgung scheiterte einerseits an der bereits erwähnten miserablen elektrotechnischen Projektierung und andererseits an der großräumig zerstörten Infrastruktur durch den Tsunami. Selbst die ältesten KKWs in Deutschland sind sicherer projektiert als das in Fukushima.  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.02.14  +  

987- - Regierungskrise – aber die Sorgen der Deutschen

Da herrscht bei der deutschen Regierung eine Vertrauenskrise ersten Ranges, was anderswo die Regierung längst hätte platzen lassen, und wo das Volk in Scharen auf die Straße gegangen wäre, aber der Deutsche nimmt das gelassen und vertraut seiner Kanzlerin.   Der Deutsche braucht halt seine Ruhe und Geborgenheit. Er hat sein Haupt nach unten gerichtet, auf sein Futter und seine Arbeit, ansonsten beklagt er sein schwer gewordenes Leben. Hin und wieder hört man ein: Mäh, Mäh, aber das war`s auch schon. So kann die Obrigkeit, auf die er gern hört und sich führen lässt, schalten und walten wie die will. Er entgegnet nur ein leises: Mäh, Mäh. .. Er hat seinen Riester-Vertrag und bald auch eine Mindestrente, was will er mehr.   Schließlich hat er genügend Sorgen. Brauche ich ein neues Handy? Welches? Galaxy IV oder iPhone? Wie viel bekomme ich noch für meinen Gebrauchtwagen? Soll ich mir jetzt einen neuen Wagen kaufen? Welchen? ... Oder soll ich besser noch ein Jahr warten? Soll ich mir den neuen 126cm-LED-Fernseher kaufen, oder vielleicht gibt es bald den 205cm-Ultra-XX? Wo erhalte ich den höchsten Rabatt? ... Wo finde ich das nächste Schnäppchen? Wohin fahre / fliege ich in den Urlaub? Ibizza? Griechenland? Vielleicht Seychellen? Aber wie ist es dort mit ...?   Der Deutsche allgemein ist geplagt von Sorgen, fest im Griff von Fernsehen, Handy und MP3 – von DFB-Pokal, Europameisterschaft und Champions-League – von Polittalk, Gender und neuen Lebensformen – von den neusten Kochrezepten und welchem Politiker die Suppe am besten schmeckt – vom ökonomischen Sachverstand allabendlicher Talkrunden, von Nachrichten und Falschmeldungen in Rundfunk und Fernsehen, von Klimaschutz, hässlicher Atomkraft und steigenden Strompreisen ..... und und und.   Ja, da hat der Deutsche schon seine Sorgen und kaum noch Zeit für andere Dinge. Und so merkt er auch nicht wie er Stück für Stück manipuliert und ausgenommen wird. Da schreit er lieber mal: Mäh, Mäh und lässt sich geduldig das Fell scheren.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 19.02.14  +  

973- - Deutschland – Die Entnazifizierungswelle rollt weiter

Das Schuldbewusstsein der Deutschen zu ihrer Vergangenheit muss aufrecht erhalten werden, damit sie schön untertänig bleiben und weiterhin geschröpft werden können. Und da fallen den Saubermännern und Genderfrauen wieder mal all die Kraftfahrzeugkennzeichen ein, die HH beinhalten, das nun ebenso wie HJ, SS und andere Abkürzungen nicht mehr vergeben werden darf, weil es an eine Zeit erinnert, die man gern aus der deutschen Geschichte streichen möchte.   Das kostet einem Fuhrunternehmer eine horrende Summe, weil er nun – nach bereits ergangener Aufforderung – seine gesamte Flotte neu beschildern muss. Und das Traurige ist, dass dieses HH auch Teil seines Firmenlogos ist, das er nun ebenfalls ändern muss.   Ihr lieben Gutmenschen, Outer etc. lasst endlich Vernunft walten, denn sonst sind womöglich bald auch die Vegetarier dran, die von ihrer fleischlosen Kost ablassen müssen, weil Adolf Hitler (deshalb HH) als Vegetarier sogar seinem geliebten Schäferhund das Salatfressen beibiegen wollte, so wie alle nationalsozialistischen Größen fanatische Vegetarier waren. Himmler wollte sogar die gesamte SS auf vegetarische Kost umstellen. Dann wird es eigentlich auch höchste Zeit, die von einer Partei so sehr favorisierte vegetarische Kost zu verbieten, damit wir uns nicht wie die Größen der Nationalsozialisten ernähren.   Tja, weshalb favorisiert die gleiche grüne Partei eigentlich so viele Dinge aus der von ihr so verhassten Zeit? .... Den Sprit aus Getreide, den Strom aus Windkraft, den Tierschutz, die staatliche Erziehung der Kinder? Etc. etc.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 25.01.14  +  

970- - Solarenergie – Das paradoxe Verhalten der Menschen

Da schraubt sich die Menschheit Solarzellen aufs Dach, um die kostenlose Energie, die uns die Sonne schenkt, mit teuren und hoch subventionierten Anlagen einzufangen und in elektrische Energie zu wandeln, um diese Energie für alle Verbraucher finanziell belastend in die Stromnetze einzuspeisen. Und dann legt sich die gleiche Spezies Mensch für viel Geld unter stromfressende Sonnenbänke und lässt sich grillen, wo es doch  kostenlos zu haben wäre, indem man sich direkt in die Sonne legt und dabei auch noch frische, sauerstoffreiche Luft atmen könnte.   Da wurde vor kurzem in ein Mehrfamilienhaus (30 Mietparteien) ein armstarkes neues Stromkabel eingezogen, obwohl doch bereits ein gleiches Kabel für den Hausanschluss aller Mietparteien lag. Auf die Frage, ob das alte Kabel erneuert werden würde, kam die Antwort: „Nein, nein, hier bekommt das neue Sonnenstudio im Erdgeschoss seinen eigenen Anschluss.“ Ein so dickes Kabel, wieso denn das? „Nun ja, was glauben Sie denn, was ein solches Studio an Strom braucht? ... Das ist mehr als alle Bewohner dieses Hauses zusammen“, war die Auskunft der Arbeiter.   Tja, da rauft man sich doch die Haare. 30 mal 5 KW pro Wohnungsanschluss, das macht 150 KW. 1 KW Solardach macht 10 Quadratmeter. Ein Sonnenstudio benötigt also den Anschlusswert von 1.500 Quadratmetern hoch subventionierter Solarfläche, die wir alle über unseren Strompreis mit finanzieren, obwohl man das alles gar nicht bräuchte, würde man sich direkt in die Sonne legen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.01.14  +  

970- -Energiewende - zum Scheitern verurteilt .... Teil 6 - Schlussbetrachtung

Mit den hier vorangegangenen fünf Beiträgen sollte aufgezeigt werden, dass die Energiewende realistisch nicht durchführbar und somit zum Scheitern verurteilt ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die einzelnen Bewertungen zu einem Mix (Energie-Mix) zusammenfügt.   Die Energiewende – was man darunter auch immer verstehen mag – wurde von Deutschlands Führungsspitze aus Anlass eines räumlich sehr weit entfernten Reaktorunglücks beschlossen, das zudem in Deutschland so niemals auftreten kann. Dieser einsame Beschluss hat verheerende Konsequenzen für die Bürger des Landes und deren Broterwerb, für den Standort der Industrie und für die Wirtschaft. Offensichtlich ist dieser Beschluss und die gesamte Energiewende nicht einmal gesetzeskonform.   In sechs Punkten wurde hier versucht, dieses Scheitern allgemeinverständlich darzustellen. Leider wird durch jegliche weitere Maßnahme - dieses Unternehmen entgegen allen fehlenden technischen, geologischen und topographischen Gegebenheiten durchführen zu wollen - nicht nur das Leben der Bürger immer teurer und die Energieversorgung immer unsicherer, sondern es findet auch eine nicht wieder gutzumachende Veränderung unseres schönen Landes statt. Aus einer herrlichen Naturlandschaft entsteht ein kaltherziger Industriepark Deutschland, durchzogen von elektrischen Leitungen, solarglänzenden Dächern und Feldern sowie wassergefüllten Talschluchten, wo zuvor Menschen lebten und ihrem Broterwerb nachgingen.   Und wenn schließlich - wie angestrebt - im Jahre 2050 unsere Stromversorgung zu 80 % aus den Neuen Instabilen Energien stammt, dann werden viele lebenswichtige Institutionen wie beispielsweise Krankenhäuser mit größeren Notstromaggregaten ausgerüstet sein müssen. Denn käme es nur während einer einzigen Winternacht zu einer Windflaute von der Nordsee bis zu den Alpen, dann gingen nach derzeitigem Stand – woran sich nichts wesentlich ändern wird – nach rund 60 Minuten die Lichter in ganz Deutschland aus, weil es aus technischen Gründen niemals möglich ist, in Deutschland für eine längere Zeit elektrische Energie in der benötigten Menge zu speichern. Alle derzeit vorhandenen Pumpspeicherwerke zusammen könnten ganz Deutschland nicht einmal für eine halbe Stunde mit Strom versorgen. Wir werden uns auf viele stromlose Nächte einrichten müssen.   Das ist die traurige Bilanz einer von Gutmenschen initiierten und einer unfähigen Führungsspitze eingeleiteten verfehlten Energiepolitik. Deutschland wird zu einem Trümmerhaufen ehemaligen Wohlstandes, Technologie und Leistungsfähigkeit mit einer bis zur Unkenntlichkeit verunstalteten Landschaft. Wo statt bisher blühende Felder die Ernährung der Menschen sicherstellte, ernten bald nur noch einige Wenige elektrischen Strom.   Kehrt um, solange ein Rest noch zu retten ist! .... Sonst werden wir bald froh sein müssen, wenn uns unsere Nachbarländer in Notzeiten mit nicht gewendeten Strom etwas Licht in die Hütte bringen. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet. 
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.01.14  +  

970- -Energiewende – zum Scheitern verurteilt. .... Teil 5 – Hilfe, das Solardach brennt

Zu den Neuen Instabilen Energien gehört auch jener Anteil an Elektrizität, der aus Solarzellen durch Umwandlung des Sonnenlichtes stammt und eine der Säulen der Energiewende darstellt. Solarzellen sind, vereinfacht gesagt, nichts weiter als durch bestimmte giftige Chemikalien verunreinigtes Glas, damit es die fotoelektrischen Eigenschaften bekommt, um Lichtenergie in elektrische Energie wandeln zu können. Schön, solange das Gift in den Solarzellen bleibt.   Solarzellen sind sowohl das Kraftwerk des kleinen Mannes, indem er das Dach seines Hauses damit ausstattet, als auch des Großbetreibers, der beispielsweise als Landwirt nunmehr statt Gemüse den Strom der Sonne in einer Großanordnung von Solarzellen auf seinen Ackerflächen erntet, mit regelmäßigem Einkommen, schön staatlich subventioniert.   Man kann davon ausgehen, dass rund 10 Quadratmeter Solarfläche in Deutschland rund 1.000 Watt, also 1 kW elektrischen Strom liefern, aber das auch nur ganz selten - wenn überhaupt. Im Jahr 2013 wurden während des ganzen Jahres gerade mal an einer Stunde eines Tages 70 % der Nennleistung erreicht.   Die Nennleistung einer Solarzelle wird bei einer Temperatur von 25 Grad C, einer (Beleuchtungs-) Strahlungsstärke von 1000 Watt pro Quadratmeter und einem Luftmassenfaktor von 1,5 festgelegt. Das ist ein Normwert zum Vergleich der Leistung von Solarzellen, hat aber mit der Praxis nichts zu tun.   Steigt die Zelltemperatur um 10 Grad C, sinkt die Leistung bereits um rund 5 %. Oberflächenverschmutzung lässt die Leistung schnell um 30 % sinken. Auch die Alterung zehrt an der Leistung. Und der Einfallswinkel ist ebenfalls nicht immer optimal, denn alle Leistungsangaben beziehen sich auf senkrecht zur Fläche der Zelle einfallendes Licht, total klarem Himmel etc., also auf idealste Bedingungen, die wir in Deutschland aber nicht haben.   Wenn wir von 25% der Leistung gegenüber idealen Bedingungen ausgehen, dann ist es schon hoch gegriffen. Das bedeutet aber, dass nicht 10 Quadratmeter Solarfläche ein Kilowatt leisten, sondern es bedarf bereits 40 Quadratmeter. Hinzu kommt, dass nachts keine Sonne scheint, und damit sind im Jahresmittel 80 Quadratmeter nötig, um die Leistung zu erbringen. Leichte Verschmutzung und Temperaturerhöhung bedeuten ein weiteres Plus an Fläche von 12,5 %, macht insgesamt rund 90 Quadratmeter Solarfläche pro Kilowatt für den Jahresdurchschnitt.   Rechnen wir die Hälfte für Stromspeicherung mit einem Wirkungsgrad von 25 % hinzu, dann braucht man 270 Quadratmeter Solarfläche für die Erzeugung von 1 kW Strom, um alle voraussichtlichen Eventualitäten abzudecken.   Wollen wir also die Leistung eines Kernkraftwerkes durch ein Solarkraftwerk ersetzen, dann benötigen wir eine Solarfläche von 270 Quadratkilometer. Nun wollen wir aber nicht nur 1 Kernkraftwerk ersetzen, sonder 17, sodass man bereits 4.590 Quadratkilometer benötigt, eine Fläche wie zweimal die des Saarlandes, wobei der Ersatz der Kohle- und Gaskraftwerke nicht eingerechnet ist. Dann kämen wir auf über 13.770 Quadratkilometer, die Fläche des schönen Bundeslandes Thüringen.   Zwar können Solaranlagen auf Hausdächern einen großen Teil der Fläche abnehmen, dennoch ist es nahezu unmöglich, eine solche Solarfläche in Deutschland zu installieren. Man denke auch an die Verseuchung des Landes durch die Giftstoffe in den Solarzellen und an die enorme Verschwendung der Ressource „Kupferdraht“, weil dieser Draht in Unmengen für die elektrische Verkabelung der Solaranlagen benötigt wird.   Und man denke an den Brandschutz bei solarbestückten Hausdächern, wo in allen bisherigen Fällen eines Brandes – und es waren nicht wenige – wegen der elektrischen Gefahren zumindest das Dach kontrolliert abgebrannt wurde, wenn nicht sogar das gesamte Haus.   Kurzum: Die Energiewende per Solarenergie ist ebenfalls nicht durchführbar, und das ist der Punkt 6 des Scheiterns der Energiewende. Die Schlussbetrachtung dieser Beitragsserie folgt im Teil 6. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet. 
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 21.01.14  +  

970- - Energiewende – zum Scheitern verurteilt ..... Teil 4 – 30.000 km nur Windräder

Irgendwo muss der elektrische Strom ja herkommen, ohne den fast nichts mehr geht. Insgesamt hat Deutschland einen mittleren Stromverbrauch pro Stunde von rund 70 GW, das sind 70.000 Megawatt pro Stunde. Die Leistung eines Windrades liegt derzeit Onshore bei rund 2,5 Megawatt und Offshore bei 5 Megawatt. Aber schön der Reihe nach, damit das alles etwas deutlicher wird.   Ein Atomkraftwerk liefert 1.000 Megawatt. Ein Onshore-Windrad bringt es auf 2,5 Megawatt (Nennleistung). Also müssten 400 Windräder her, um die Leistung eines Atomkraftwerkes zu ersetzen, aber nur bei voller (Nenn-)Leistung. Nur leider bringen es Windräder selbst in Norddeutschland lediglich auf rund 25 % ihrer Nennleistung, in Süddeutschland auf davon nur rund die Hälfte.   Seien wir großzügig und setzen generell hohe 33 % ein, dann müssen für ein Atomkraftwerk rund 1.200 Windräder installiert werden. Da für Ausfallzeiten auch Strom gespeichert werden muss, sind für die Speicherungsverluste nochmals rund 600 Windräder nötig, wenn die Hälfte der Leistung gespeichert werden soll. Das ergibt eine „Perlenkette“ aus Windrädern von rund 540 Kilometern Länge, was ungefähr der Entfernung von Stuttgart bis Rostock entspricht.   Nun sollen aber 17 Kernkraftwerke abgeschaltet werden, und schon bekommt diese Kette aus Windrädern eine Länge von mehr als 9.000 Kilometern. Solche Ausmaße hat ganz Deutschland nicht. Also müssen die Windräder hintereinander gestellt werden, obwohl das windtechnisch wegen der Abschottung sehr nachteilig ist und größeren Abstand und weniger Leistung bedeutet.   Dennoch müsste man es tun, sodass sich ein Korridor aus 17 Reihen Windrädern von Stuttgart bis Rostock mit einer Breite von rund 5 Kilometern ergibt, womit dieser „Park“ eine Fläche von rund 2.754 Quadratkilometern einnimmt, eine Fläche von ungefähr des Saarlandes. Da wird Freude aufkommen über Landnutzungsrechte, Enteignungen etc., wobei die Wahrung der Einzigartigkeit der Landschaft noch nicht einmal bedacht ist. Von der Unmöglichkeit, das durchzuführen, ganz zu schweigen.   Tja, und dann wird ja angestrebt, total auf die Neuen Instabilen Energien (NIE) umzustellen. Für eine überschlägige Berechnung können wir den oben genannten derzeitigen mittleren Stromverbrauch in Deutschland von 70.000 Megawatt pro Stunde ansetzen. Bildet man einen Mix aus On- und Offshore und rechnet die Verluste für die Energiespeicherung mit ein, dann benötigt man insgesamt mindestens 100.000 Windkrafträder, um ganz Deutschland mit Ökostrom, mit Neuen Instabilen Energien zu versorgen. Dafür reichen weder die Größe des Saarlandes noch alle Möglichkeiten in Nord und Ostsee.   Das ist der Punkt 5 für das Scheitern der Energiewende. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 20.01.14  +  

970- - Energiewende – zum Scheitern verurteilt. .... Teil 3 – 1.700 neue Stauseen

Wie im Teil 2 bereits dargelegt, bieten Pumpspeicherkraftwerke derzeit die einzigste Möglichkeit, um elektrische Energie auch in Zeiten von Windflaute und Dunkelheit zur Verfügung zu haben, wenn keine Neue Instabile Energien (NIE) aus Windrädern und Solarflächen kommen.   Solche Pumpspeicherkraftwerke bestehen aus einem Untersee und einem Obersee. Steht überschüssige Energie aus NIE zur Verfügung, dann wird damit Wasser aus dem Untersee in den Obersee gepumpt. Sobald Energiemangel aufkommt, werden die Schleusen geöffnet, und das Wasser aus dem Obersee fällt herab und treibt die Turbinen zur Gewinnung elektrischen Stromes an. So schön so gut.   Also müssen für die Speicherung der elektrischen Energie riesige Stausseen mit anschließenden Wasserkraftwerken gebaut werden. Üblich ist, dass solche Pumpspeicherkraftwerke eine Leistung von rund 40 Megawatt erbringen, wie üblich bei vielen der bereits vorhandenen Stauseekraftwerke.   Gehen wir nun davon aus, dass jedes Atomkraftwerk 1 Gigawatt leistet, das sind 1.000 Megawatt, dann müssten theoretisch 25 solcher Pumpspeicherkraftwerke gebaut werden, um ein Atomkraftwerk zu ersetzen. Aber Pumpspeicherkraftwerk haben nur einen Wirkungsgrad von 25 %, sodass grundsätzlich 100 solcher Pumpspeicherkraftwerke nötig sind, um alle Eventualitäten abzudecken, wenn man nicht auf Risikobetrieb fahren will.   Schalten wir alle 17 derzeit noch betriebenen Atomkraftwerke bis 2020 ab, dann benötigen wir also für den Ernstfall 1.700 solcher Pumpspeicherkraftwerke wie sie derzeit üblich sind. Wer glaubt, dass die Topographie, die Landschaft Deutschlands das hergibt, muss an Realitätsverlust leiden.   Kurzum, die totale Versorgung Deutschlands mit Neuen Instabilen Energien ist mit einer Strom-Sicherungsspeicherung per Wasserkraft unmöglich! Und wie im Teil 2 dargelegt, scheiden andere Speichermöglichkeiten aus. – Das also ist Punkt 3, der das Scheitern der Energiewende verdeutlicht.   Übrigens: Bei dieser Rechnung sind die derzeit noch am Netz befindlichen 41 % Kohlestrom und 15 % Gasstrom nicht eingerechnet, die bis 2050 ebenfalls abgeschaltet werden sollen. – Das ist Punkt 4, der sogar die Absolutheit des Scheiterns der Energiewende verdeutlicht.  – Weitere Fakten folgen. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 18.01.14  2  

970- - Energiewende – zum Scheitern verurteilt ...... Teil 2 – Strom speichern

Wer eine Energiewende will, weg von Dreckschleudern und Atom, hin zu Strom aus den so genannten NIE (Neue Instabile Energien), der sollte wissen, dass Sonne nachts nicht scheint und der Wind zwischen Nordsee und Alpen auch nicht immer bläst.   Da die Versorgung mit elektrischer Energie von Gesetzes wegen sichergestellt werden muss, muss für Ausfall-Zeiten der NIE`s elektrische Energie vorgehalten werden. Und so muss überschüssige Energie zu Zeiten mit gutem Wind und heller Sonne auf Vorrat gespeichert werden, um für Mangelzeiten elektrische Energie verfügbar zu haben. Auf elektrischen Strom aus Biomasse sollte man nicht bauen, weil man diesen Strom wegen der Geringfügigkeit und Bedeutungslosigkeit getrost vergessen kann.   Nun lässt sich elektrische Energie aber nicht so ohne weiteres speichern. Gewiss, es gibt Akkumulatoren wie wir sie aus unseren Autos kennen, aber diese Akkus sind von ihrer Energiedichte her so miserabel, dass sie nicht in Frage kommen. Und sollte sich da nicht Wesentliches ändern, dann wird es bei einem Gewichtsverhältnis (kWh pro kg Speicherelement) Akku zum Dieselkraftstoff von ca. 1:100 auch das Aus jeglicher Elektromobilität bedeuten, ökonomisch, physisch-konstruktiv, umwelttechnisch und ressourcenrelevant.   Was bleibt? Luftkompression: Technisch kaum durchführbar und stark verlustbehaftet. Schwungradgeneratoren: Wegen der Größe unrealistisch. Wasserstofftechnologie: Noch nicht ausgereift, aufwendig, sehr energieverlustig und hohe Gefahren. Ein explodierender Speichertank hätte die Wirkung einer kleinen Atombombe.   Bleibt derzeit als effizienteste Speicherform für elektrische Energie allein die Wasserkraft, wobei man zu Zeiten, wenn genügend Strom vorhanden ist, Wasser in ein mindestens 100 m höher gelegenes Auffangbecken (Stausee etc.) pumpt, um das Gefälle des Wassers und die dabei entstehende Kraft im Umkehrfall zu nutzen, um damit elektrische Turbinen anzutreiben, die dann in Mangelzeiten den Strom liefern.   Diese Anlagen nennt man Pumpspeicherkraftwerke, die immerhin eine Energieeffizienz von rund 25 % aufweisen. D.h. aber auch, dass rund 75 % der hineingesteckten Leistung verlustig gehen und als Mehrleistung bei der Wind- und Sonnenenergiegewinnung zusätzlich erbracht und einkalkuliert werden müssen.   Und das ist bereits die erste der vielen großen Schwachstellen, die bisher weder beachtet noch den treu gläubigen Energiewendefreunden mitgeteilt wurde. Die zweite weitere Schwachstelle ist, dass Wind und Sonne nicht zu lange ausbleiben dürfen, sonst ist der Wasservorrat aufgebraucht und die Lichter gehen aus. – Davon später mehr. Details und Werteangaben werde ich in dem entsprechend geplanten Buch veröffentlichen. Die Verwertungen des Inhaltes der Beiträge ist nur mit Namensnennung des Verfassers gestattet.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 17.01.14  1  

970- - Energiewende – zum Scheitern verurteilt ....... Teil 1

Die überhastet und nicht durchdachte, wohl mehr aus ideologischen Gründen und um des Machterhalts willen eingeführte Energiewende ist zum Scheitern verurteilt. Sie ist physikalisch und topographisch nicht durchführbar. Sie wird uns allen noch viel Geld kosten und ein verarmtes, entindustrialisiertes Land mit viel Wendeschrott hinterlassen.   Den Offiziellen scheint derzeit bereits zu dämmern, was sie da tun. Nicht anders sind die verzweifelten Versuche zu erklären, die bereits jetzt nicht mehr tragbare Belastung der Bürger durch die Stromwendekosten mit der Aufnahme neuer Schulden abzumildern und in zweistelliger Milliardenhöhe auf zukünftige Generationen zu verschieben. Man sollte besser umkehren und nicht Unsinn mit neuem Unsinn zukleistern, was alles nur noch verschlimmert.   Nein, die Sache ist verfahren und lässt sich auch nicht mit Geld lösen. Die Technik, die Topographie unseres Landes und physikalische Gesetze stehen dem gesamten Vorhaben "Energiewende" entgegen. Und da helfen auch keine sogenannten intelligenten Stromnetze, wo der Verbraucher ferngesteuert nachts aufzustehen hat, um die Suppe für den nächsten Tag zu kochen, oder die Wäsche zu bügeln.   Es geht nicht, und es geht bereits jetzt schon nicht. Nur wahrhaben sollte man es endlich, bevor noch mehr Ackerflächen mit Solaranlagen verbaut, Wälder für Standorte von Wandkraftanlagen abgeholzt und Dächer mit Solarzellen verschandelt werden, wo die Feuerwehr bei einem Kurzschluss wegen der Verletzungsgefahr durch einen elektrischen Schlag das Eigenheim nur noch kontrolliert abbrennen lassen kann.   Und ihr lieben Verantwortlichen, ihr klagt über strahlenden Müll und sucht nach Endlagerstätten. Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wo ihr mit dem vielen Gift aus den Solarzellen hinwollt, wenn die in 20 Jahren ihren Geist aufgeben? ..... Oder werden die aus Unwissenheit dann mal eben am Waldrand abgekippt?   Sporadisch werde ich in nächster Zeit unter dem gleichen Titel Schritt für Schritt hier aufzeigen, warum die Energiewende letztendlich zum Scheitern verurteilt ist, und worin die eigentliche Zukunft liegt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 05.01.14  1  

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