Strom in Yasni Exposé of Karl-Heinz Kupfer

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Mein Motto: Ohne Energie kein Leben
Homepage: kosmoport.de
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I offer: Bücher und Informationen zu: --- Zeit, Zeitgeist --- Klima --- Politik --- Gesundheit --- Energie – (feinstofflich u. grobstofflich) --- Kraftplätze, Störzonen, ASW, Grenzerfahrungen --- Bio-Energien --- Nahrungsmittel --- Klimaschutz --- Natur u. Kosmos --- u.v.a.m. --- Lesen, was man wissen sollte, aber die Medien gern verschweigen.
Karl-Heinz Kupfer @ Freischaffend, Krefeld

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748 results for Karl-Heinz Kupfer

721- - Die Grünen – die größte Gefahr für Deutschland

Das zeigen die Parteitagsbeschlüsse der Grünen am letzten Wochenende zur Bundestagswahl 2013. Die Beschlüsse sind eindeutig zugunsten ihrer eigenen Klientel, nicht aber für Land und Leute, geschweige denn für den Erhalt von Arbeitsplätzen oder für den „kleinen Mann“. Es ist eine Orgie der Umverteilung, aber nicht wie man es in augenwischerischer Manier darstellt, von den Reichen hin zu den Armen, sondern umgekehrt, von den Armen zu den Reichen, was niemals gesagt wird.   Das stimmt nicht? Nun, ....   ... was ist es anderes, wenn von den Grünen Solarstromanlagen präferiert werden, wo der ärmere Nachbar über den Strompreis demjenigen die Anlage und ein Einkommen finanziert, der ehedem das Geld für eine solche Anlage hat.   .... wo der Ärmere dem Besitzenden über den Strompreis riesige Gelder als Pacht für Standorte von Windkraftanlagen zahlt.   .... wo der Ärmere über steigende Mieten den Wahnsinn von Wärmeisolierung der Häuser finanziert, die nachgewiesen in vieler Hinsicht nichts bringt und sogar schädlich ist.   .... wo der Ärmere über höhere Lebensmittelpreise dem Reicheren die Biogasanlage finanziert und ein schönes Einkommen dazu. Apropos Bio: .... Wo durch den Anbau von Mais etc. die Pacht für Land von Biobauern widersinniger Weise nicht mehr aufzubringen ist, wodurch Bio-Waren noch teurer werden. – Alles grüne Logik –   .... wo der Ärmere die auf dem Parteitag beschlossene Art der Finanzierung der atomaren Endlagersuche über höhere Strompreise zahlt, jene Endlagersuche, die von den Grünen überhaupt erst so initiiert wurde.   .... wo der Ärmere CO2-Abgaben über Energiepreise an die Reicheren zahlen muss, obwohl die CO2-Hysterie zu den größten Klimalügen der Grünen zählt. Denn unsere Luft enthält nachgewiesen zu wenig CO2 für ein optimales Pflanzenwachstum. Außerdem ist CO2 für das Klima völlig bedeutungslos.   Apropos Klima: Auch das ist so eine Lüge der Grünen. Seit 15 Jahren hat sich die Temperatur des Weltklimas nicht verändert, außer einer leichten Tendenz, dass es nicht wärmer, sondern dass es sogar kühler wird.   Und so gibt es noch eine Menge anderer grüner Augenwischerei, die dem „kleinen Mann“ viel Geld kostet, das Volk verdummen lässt (nicht nur an Schulen) und Deutschlands Niveau, auch wirtschaftlich, unerträglich nach unten drückt, vom Ausverkauf der Souveränität unseres Landes ganz zu schweigen.   Selbst der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Palmer, warnte auf dem Parteitag der Grünen, man solle den Bogen nicht überspannen, denn das kostet Arbeitsplätze statt welche zu schaffen. Und der grüne Landesvater von Baden-Württemberg. Kretschmann, warnte davor, zu viel Geld dort abzuziehen (gemeint sind höhere Steuern u. Vermögensabgaben), wo die Leistung entsteht, im Mittelstand.   Dennoch wurden Vermögensabgaben, die Vermögenssteuer und ein höherer Spitzensteuersatz beschlossen, den Herr Trittin vom Parteitag aus in einem Fernsehinterview durch Falschdarstellung des Sachverhaltes trotz Nachfrage der Moderatorin zu verharmlosen und zu verschleiern versuchte.   Das Ziel der Grünen ist offensichtlich nicht das Wohl des „kleinen Mannes“, sondern es ist, das eigene Leben nach dem Vorbild des ehemaligen grünen Ziehvaters und Außenministers zu gestalten, mit millionenschwerer Villa und eigenem Hauspersonal.   Leute, schaut hinter den grünen Nebel und wacht auf! - Die Grünen – die größte Gefahr für Deutschland
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 28.04.13  +  

708- - Die Bahn-Card – und der Öko-Bluff

Wie heißt es so schön in der Werbung der Bahn für die Bahncard?   „Ihre Bahncard bringt Sie jetzt mit 100% Ökostrom ans Ziel.“ „.... mit Ihrer Bahncard reisen Sie jetzt noch umweltfreundlicher. Denn ab dem 01.04.2013 fahren Sie als BahnCard-Inhaber automatisch und ohne Mehrkosten in allen Zügen des deutschen Fernverkehrs mit 100% Ökostrom.....“ Zitat Ende.   Nun fahren in der Bahn aber auch Kunden ohne Bahncard. Mit welcher Art Strom fahren die? Gibt es etwa zwei Oberleitungen für die Stromversorgung der Züge, eine für Öko- und eine für Normalstrom? – Nein! Es fahren alle mit dem gleichen Strom, die mit und die ohne Bahncard.   Und wie ist es nachts, wenn keine Sonne scheint und kein Lüftchen weht, wenn weder Solar- noch Windstrom zur Verfügung steht? Bleiben da die Züge stehen, oder nutzt die Bahn dann nicht doch den „schmutzigen“ Kohle- oder „strahlenden“ Atomstrom .... vielleicht sogar preiswerter, nämlich nur für 5 Cent, im Ausland zugekauft?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.04.13  +  

703- - Energiewende – Deutschland macht sich angreifbar

Ein solcher Angriff kommt derzeit aus Brüssel und zielt darauf ab, die deutsche Industrie aus dem Wettbewerb zu werfen. Das geht angesichts des teuren Energiewendestroms relativ einfach, indem die EU-Kommission von der Bundesregierung fordert, die Subventionen für die energieintensive Industrie zu streichen, sodass dann die deutsche Industrie gegenüber anderen Standorten mit preiswerterer Energie einen noch größeren Nachteil hat.   Dieser Nachteil besteht sogar schon jetzt, trotz der Subventionen. Während in Belgien oder Frankreich der Industrie preiswerter Atomstrom für 0,04 – 0,05 Euro pro Kilowattstunde zur Verfügung steht, müssen Betriebe in Deutschland wegen der EEG-Umlagen etc. bereits jetzt rund 0,11 Euro pro Kilowattstunde zahlen. Wenn nun von Brüssel – in  Deutschland von den Grünen – die Abschaffung der Subventionen gefordert wird, dann muss die deutsche Industrie wie alle Haushalte rund 0,29 Euro pro Kilowattstunde zahlen.   Dass bei derartigen Bedingungen Deutschland als Industriestandort nicht mehr zu halten ist, dürfte nur allzu klar sein.  Dass in Deutschland eine Partei diesen Unsinn fordert, mag deren fehlenden Sachkenntnis zuzurechnen sein. Dass Brüssel so aber seine einzige Kuh schlachten will, die derzeit noch die „Milch“ für ganz Europa liefert, mag begreifen wer will. .... Oder ist nicht doch die Energiewende die eigentliche Schwachstelle?
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 10.04.13  +  

665- - Bleibt bald die Waschmaschine plötzlich stehen? .. Oder ....

Wird der Strom zu bestimmten Zeiten teurer? Ja, offensichtlich spielen die Elektrizitätswerke mit diesem Gedanken, um den Stromschwankungen aufgrund der Unregelmäßigkeiten bei der Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenenergie entgegenzuwirken. Man plant für Haushalte ein ähnliches Konzept wie es in der Industrie bereits Anwendung findet.   Man denkt also an Haushaltsgeräte, die zentral mittels Funksignale über das Stromnetz ferngesteuert werden können, sodass man sie bei hoher Netzauslastung und wenig Angebot an Wind- oder Sonnenenergie je nach Bedarf abschalten kann. Dann kochen eben die Nudeln nicht weiter, und die Waschmaschine bleibt stehen.   ... Es sei denn, man drückt ein bestimmtes Knöpfchen an seinen Geräten und schaltet sich in einen höheren Tarif ein.   Das ist für alle Neugeräte geplant. Nur die Hersteller der Geräte sind noch sehr zögerlich, denn sie befürchten einen erheblichen Imageschaden, weil der Kunde diese Störungen dem Gerät zuschreiben würde und es zudem zu einer erheblichen Reparaturflut kommen könnte, wegen vermeintlich defekter Geräte.   Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn, damit die wissen, was im Stillen auf uns alle zukommt.  -  Siehe auch Beitrag 664
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 06.03.13  +  

649- - Energiewende – Die verdeckten Kosten

Wie die Verband der Energiewendegegner mitteilt, wird der Verbraucher über die eigentlichen Kosten der Energiewende getäuscht, auch wenn sich Rot und Grün für eine stärkere Belastung der Industrie (Wegfall von Vergünstigungen) ausspricht. Denn letztendlich landen alle Kosten doch wieder beim Verbraucher. Dann ist zwar die Stromrechnung niedriger, dafür wird der Einkauf, sprich, die Waren / Produkte werden teurer, und das bis hin zum Neuwagenkauf mit einem erheblichen Aufschlag.   Der Verband weist darauf hin, dass allein bei den Abwassergebühren rund 10% einer Erhöhung aus EEG-Umlagen resultieren, weil Abwässer nur sehr energieaufwendig gereinigt werden können. Aber auch das Brauchwasser ist davon betroffen, ebenso die Tüte Reis und all die anderen Produkte, wo die EEG-Umlagen vom Fertigungsprozess bis hin zum Strompreis des Supermarktes (Beleuchtung etc.) voll durchschlagen. Und Tiefkühlkost ist von der EEG-Unlage sogar besonders stark betroffen.   Nun kann jeder selbst die Reihe fortsetzen, wo unter diesen Gesichtspunkten noch für die Energiewende gezahlt wird, und welche Summen da zusammenkommen, die man so offen gar nicht erkennt. Auch wenn es oft nur geringe Centbeträge sind, aber die Menge macht es. Und vergessen Sie bitte nicht, dass der Staat bei all diesen Beträgen noch die Umsatzsteuer auf die EEG-Umlage draufsetzt. Hier wäre die oft geforderte Transparenz sehr vonnöten.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 18.02.13  +  

644- - Energiewende – Wird die Wende der Wende eingeläutet?

Nachdem die Bundesregierung nunmehr auch erkannt hat, was Experten schon immer sagen, dass der Wind mal zu viel, mal zu wenig weht, nachts keine Sonne scheint und Wechselstrom sich nicht speichern lässt, werden auch die Grünen wach, und wollen beispielsweise die Windkraftanlagen an windgünstigen Standorten nicht mehr so stark subventionieren, weil man einem Überangebot an Strom aus Windkraftanlagen entgegenwirken wolle. Hört, hört. –   Natürlich wird dieser Aktionismus mit dem enormen Preisanstieg begründet, der durch die Energiewende und die Förderung von Wind-, Solar- und Biokraftanlagen entsteht, wo man nun die Fördergelder deckeln oder gar kürzen will, um dem Verbraucher ein sinnvolles Vorgehen und Entgegenkommen vorzugaukeln. Nur der Schwachsinn war von Anfang an bekannt, aber man wollte ihn aus ideologischen, parteipolitischen und machterhaltenden Gründen nicht sehen, und dem Volk gegenüber leugnen.   Und dabei spricht bisher niemand von den Folgekosten insgesamt, der Wartung der Windkraftanlagen, wo beispielsweise die Getriebe derzeit eine Endhaltbarkeitszeit von nur 15 Jahren haben, oder der Beseitigung und Endlagerung des Giftmülls aus der Herstellung von Solaranlagen und später bei deren Entsorgung. Ob Gorleben da wohl reichen wird?   Wenn wir schon dank der mehr und mehr in Deutschland eingeführten Mindestlöhne das anfallende Gift bei der Herstellung von Solaranlagen nunmehr vermehrt in China belassen, so sollten wir vielleicht auch über Endlagerungsverträge für den bald anfallenden Müll der Altanlagen mit China nachdenken. Aber vielleicht ist der ganze Spuk sowieso bald vorbei, wenn man den Informationen einiger Insider Glauben darf.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 13.02.13  1  

618- - Norwegen – denkt an Atomkraft

Angesichts schwindender Ölvorräte denkt Norwegen über neue Energiequellen nach, geht dabei aber nicht den deutschen Weg der Energiewende, sondern befasst sich mit der Thorium-Kernkrafttechnologie. Dabei geht es den gleichen Weg wie Indien oder China, wo man sich ebenfalls mit dieser Technologie befasst.   Gegenüber der jetzigen Uran-Technologie hat Thorium entscheidende Vorteile. Zum einen ist der Energieinhalt rund vier Mal so hoch wie beim Uran, zum andern liegt der Schmelzpunkt von Thorium weit über dem des Urans, sodass eine Kernschmelze sehr unwahrscheinlich wäre. Auch lässt sich Thorium einfacher aufbereiten und wiederverwerten, sodass wesentlich weniger strahlender Müll anfällt.   Die „Dienstleistung“ für Deutschland, die Speicherung von Ökostrom, wird man durchführen, aber an eine Übernahme von Techniken der Energiewende denkt man nicht.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 17.01.13  +  

607- - Reaktorzwischenfall – in Bushehr

Die einzige iranische Kernkraftanlage befindet sich in Bushehr. Sie wurde von Russland gebaut und erzeugt rund 20% des im Iran benötigten elektrischen Stromes.   Mitte Oktober kam es dort zu einem ernsten Zwischenfall, der in den Medien der Welt offensichtlich keine Beachtung fand – bei den Atomexperten in Russland und im Iran schon. Denn Russland schickte sofort ein Expertenteam nach dort, worunter sich auch Spezialisten zur Bekämpfung atomarer Katastrophen befanden, was den Ernst der Lage offenkundig macht.   Gleich nach Bekanntwerden des Zwischenfalls zeigten sich die iranischen Behörden äußerst besorgt. Man sprach von gesundheitlichen Problemen bei Mitarbeitern des Kernkraftwerkes und warnte die Bevölkerung der Umgebung. Das geschah allerdings nur eine halbe Stunde lang und wurde dann abgesetzt, weil man eine Panik der Bevölkerung und negative Reaktionen der anliegenden Golfstaaten  befürchtete.   Aus russischen Geheimdienstquellen sickert durch, dass sich in dem Reaktor undefinierbare Kügelchen befunden hätten, die entweder beim Bestücken des Reaktors durch Sabotage eingebracht worden sein könnten, oder dass der Zwischenfall etwas mit dem Stuxnet-Computervirus von vor zwei Jahren zu tun haben könnte. Inwieweit der Fall erledigt ist, weiß im Moment niemand so ganz genau. Bleibt nur zu hoffen, dass die Experten alles im Griff haben.   Anmerkung: Wäre es in Deutschland passiert, unsere Medien würden sich überschlagen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 06.01.13  +  

601- - 2016 – In Süddeutschland gehen die Lichter aus

Wegen der zu erwartenden Energieengpässe als Folge der Energiewende hat ein Vorstandsmitglied von EnBW – Baden-Württemberg eine „rollierende“ Stromabschaltung angekündigt. Dabei denkt man daran, jeweils eine bestimmte Region für 1,5 Stunden vom Netz zu nehmen und danach wieder für 13,5 Stunden mit Strom zu versorgen.   Das werde zwar in diesem Winter noch nicht so akut sein, hofft man, aber spätestens im Jahre 2016, wenn das Atomkraftwerk Fessenheim auf der französischen Seite des Rheines abgeschaltet wird, dann ......   Hinzu kommt, dass unsere Nachbarländer nicht mehr gewillt sind, deutschen Windstrom aus dem Norden über ihre Stromnetze nach Süddeutschland zu transportieren. Sie sperren ihre Netze mit sogenannten Phasenschiebern an den Grenzen ab, wie derzeit auch Polen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 30.12.12  +  

588- - Photovoltaik – Eine Milchmädchenrechnung

Von wegen, Photovoltaikanlagen tragen zu einer Senkung des CO2-Ausstoßes bei. Eine Studie aus der Schweiz spricht eine andere Sprache. Der Gesamtaufwand an Energie zur Herstellung von Solaranlagen, zu deren Installation, der Netzintegration, der Speicherung, zum Rückbau und zur Entsorgung ist höher als eine Solaranlage während ihrer 25 Jahre Lebensdauer liefert.   Auch sollte man wissen, dass eine solche Anlage von Jahr zu Jahr aus technischen Gründen weniger Energie liefert, und das nicht etwa aus Gründen möglicher Verschmutzung, sondern weil in der Anlage selbst eine Art „Zersetzungsprozess“ stattfindet. Hier kann man rund mit 1% pro Jahr rechnen.   Zusammenfassend ergibt sich folgendes Zahlenwerk: Ertrag während 25 Jahren = 1.522 kWh pro Quadratmeter Solarfläche auf Deutschland bezogen. Dem steht ein Energieaufwand von 2.463 kWh pro Quadratmeter Solarfläche für die aufwendige Herstellung des äußerst reinen Siliziums, für weitere Grundstoffe, die Installation der Solarmodule, den Betrieb, die Wartung der Anlage und letztendlich deren Verschrottung gegenüber.   Was hieran umweltschonend sein soll, müsste nun von den Befürwortern solcher Anlagen schleunigst beantwortet werden, zumal Verluste von rund 25% für eine zukünftige Speicherung solchen Stroms noch nicht einmal eingerechnet sind, ebenso die Mengen des so erzeugten „Ökostroms“, die bei Überschuss ins Ausland verschenkt werden.   Eine ähnliche Berechnung für die Windenergie folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 11.12.12  1  

567- - Energiewende – Auf Heller und Pfennig Teil III

Und dann schauen wir uns mal an, was sich hinter all dem verbirgt: Da haben wir für 2013 die ....   EEG-Umlage als Ausgleich zwischen dem Strompreis aus konventionellen und erneuerbaren Energien: Anteil Strompreis = 20%, Anstieg = 47%   KWK-Umlage zur Förderung der Stromerzeugung aus Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung: Anteil Strompreis = 0,5%, Anstieg = 6.300% (Sie lesen richtig!)   Umlagen nach § 19 Abs. 2 StromNEV (Stromnetzentgeltverordnung) zum Ausgleich für die Netzentgeltbefreiung der stromintensiven Betriebe: Anteil Strompreis = 1,5%, Anstieg = 117%   Offshore-Umlage zum  Ausbau von Offshore-Windenergieanlagen: Anteil Strompreis = 1%,  (Wurde erst neu eingeführt.)   Stromsteuer, die sogenannte Ökosteuer zur Förderung klimapolitischer Ziele sowie zur Absenkung und Stabilisierung des Rentenbeitragssatzes. (Sie lesen richtig, Rentenbeitragssatz.): Anteil Strompreis = 7,5%   Konzessionsabgabe als Entgelt für die Einräumung von Wegerechten in den Kommunen: Anteil Strompreis = 7%   Netznutzungsentgelt, damit der Strom zu mir kommt: Anteil Strompreis = 17,5%,  Anstieg = 7,7%   Und schließlich folgt noch die Umsatzsteuer auf die Stromlieferung sowie auf bestimmte Abgaben, übrigens auch auf die EEG-Umlage und die Ökosteuer. Einen Anstieg in 2013 gibt es hierbei nicht, weil es sich quasi um die bekannten 19% Mehrwertsteuer handelt.   Nun weiß der Leser, was uns die Energiewende im Einzelnen kostet. Er sieht aber auch, dass sein Strom nur ein Viertel von dem kostet, was er tatsächlich zahlt. Abgesehen von einem bestimmten Prozentsatz für den Anbieter, geht der größte Anteil in andere Töpfe, wovon die Energiewende rund ein Drittel des Preises jeder verbrauchten Kilowattstunde verschlingt.   Machen wir das Beste draus, wir wollten es doch.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 16.11.12  +  

566- - Energiewende – Auf Heller und Pfennig Teil II

Wie sieht aber nun die Rechnung grundsätzlich aus, die der Bürger wegen der Umstellung der Energieversorgung in Deutschland auf ein „grünes“ Energiesystem zu tragen hat. Nehmen wir dafür die Angaben meines Stromanbieters.   Danach setzt sich der Preis zusammen aus:   25% für den Einkauf der Energie, 50% für Abgaben, Umlagen, Steuern, 20% Nutzungsentgelt für den Transport der Energie zu mir, und letztendlich 5% für die Kasse des Anbieters, wovon er seine gesamten Dienstleistungen bestreiten muss, bis hin zu Leitungsreparaturen, auch wenn das nachts sein muss.   Demzufolge besteht mein Strompreis zu über zwei Dritteln aus Steuern, Umlagen, Abgaben und gesetzlich geregelten Nutzungsentgelten. Und auf all das liegen nochmals Steuern. Diesen Sachverhalt verstehe wer will, ich nicht.   Im Teil III folgt die Aufschlüsselung des ökologischen Anteils am Strompreis  
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 15.11.12  +  

565- - Energiewende – auf Heller und Pfennig

Wir alle (?), vor allem eine naturfarbene Partei, wollten eine Energiewende: Weg vom Atomstrom – hin zu Sonne und Wind. Niemand sagte uns im Voraus, welche Kosten auf uns dabei zukommen. Anfangs waren diese als minimal bezeichnet, sodass sich niemand so recht darum kümmerte. Nunmehr, im Jahr 2013, kommt der erste richtige Schub mit offenem Ausgang auf den Verbraucher zu. Wo die Preise einmal landen werden, ist ungewiss.   Und so schreibt mir mein Anbieter, dass die Strompreise ab Januar 2013 aufgrund von EEG-Umlagen sowie der Sonderumlage zur Entlastung stromintensiver Industrien deutlich steigen werden. Ab Januar 2013 wird so der staatliche Anteil am Strompreis rund 50% betragen. Alle gesetzlichen Abgaben, Umlagen und Steuern müssen die Stromanbieter an ihre Kunden weiterreichen. Aus diesem Grund steigt z.B. mein Strompreis ab Januar 2013 um rund 14% pro Kilowattstunde und der Grundpreis um rund 25% pro Jahr.   Das sind erhebliche Beträge, obwohl mein Anbieter einer der Günstigsten überhaupt ist, und ich von ihm schon seit Jahren „grünen“ (Wasser-)Strom aus Norwegen beziehe. Und wenn ich mir nun die einzelnen Kostenanteile ansehe, dann werde ich doch sehr nachdenklich bezüglich der Energiewende, zumal ich zahlen muss, obwohl ich doch schon lange Naturstrom beziehe und die Umwelt nicht belaste. Und was habe ich mit Solardächern und Windparks zu tun?   Im Teil II folgt die Aufschlüsselung der Preise und Abgaben
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.11.12  +  

511- - Energiewende - Beinahe Blackout schon im August

Die überhastet eingeführte Energiewende bringt so manche Überraschung mit sich. Nicht nur dass die niederländische Firma, die die Erdkabel in der Nordsee zu den Windparks verlegt, mehr Geld und finanzielle Absicherung gegen mögliche Schäden und Schadensersatzansprüche haben will, was die Regierung dem Kabelverleger auf Kosten der Stromkunden nunmehr zugesichert hat, nein auch bei der Stromversorgung knirscht es im Gebälk.   Es ist nun mal so, dass die alternativen Energien, wie sie so schön bezeichnet werden, nicht immer zur Verfügung stehen. Nachts scheint keine Sonne, also fehlt die Solarenergie. Und an Tagen ohne Wind stehen die Windräder still, also fehlt die Windkraft, was am 30.08.2012 – also mitten im Sommer – beinahe zu einem Blackout, d.h. zu einem Zusammenbruch der Stromversorgung im süddeutschen Raum geführt hätte, wenn nicht unverzüglich Österreich eingesprungen wäre und ein an sich in Teilen schon stillgelegtes Gaskraftwerk hochgefahren hätte.   Offensichtlich wird die Stromversorgung in Deutschland nicht nur teuer, sondern auch sehr unsicher. Man sollte sich schon mal ein paar Kerzen hinlegen, wie in der Nachkriegszeit.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 09.09.12  1  

475- - Stromtrassen Teil 3: Zahlen und Fakten

Wie in den Teilen 1 u. 2 erwähnt, gehen von den Leitungen der Stromtrassen sowohl elektrische als auch magnetische Felder aus, wobei jeder elektrische Stromfluss ein Magnetfeld erzeugt und jedes Magnetfeld eine elektrische Spannung. Deshalb wird unser Körper von beiden Arten der Felder beeinflusst.   So zeigen beispielsweise unsere Gehirnaktivitäten bereits bei Magnetfeldstärken von 10 nT (Nanotesla) starke Veränderungen, wenn solche, an sich relativ schwachen Felder, nur lange genug einwirken. Liegt die Stärke im Milliteslabereich, dann kommt es sogar zu Blockaden von Nervenbahnen.   Doch beginnen wir zunächst mit den elektrischen Feldern der Hochspannungsleitungen an solchen Trassen. In unmittelbarer Nähe, d.h. direkt unterhalb der Leitungen und bis ca. 10 Meter daneben, misst man elektrische Feldstärken von bis zu 2000 V (Volt) pro Meter und mehr. Von Bundesseite wird für Kinder aber ein Grenzwert von 500 V pro Meter benannt.   Rechnen wir kurz nach: Köpergröße = 1,0 Meter. Das macht bei 500V/m = 0,5 V/mm, also 500 mV pro mm Körpergewebe. Da kommen auf die einzelne Zelle schnell mal 20 mV zu, wodurch das Zellpotential mit seinen rund 50 mV stark überlagert wird, was zu Fehlfunktionen der Zelle führt. Bereits dieser Grenzwert kann also zu Stressreaktionen, Müdigkeit und gar Krankheiten führen.   Bei Nervenfasern und der Bewegung von Köperflüssigkeiten kommt außerdem das Magnetfeld ins Spiel. Hier wirkt sich das Magnetfeld auf das magnetische Verhalten der in den Flüssigkeiten enthaltenen Teilchen aus. Die können angezogen, abgestoßen, beschleunigt oder abgebremst werden. Wenn man dabei an das Blutplasma mit seinem hohen Gehalt an Eisen denkt, dürfte das leicht nachvollziehbar sein. Wissen sollte man zudem, dass selbst Wassermoleküle durch Magnetismus ihr Verhalten ändern.   Die Nervenfasern selbst wirken von sich aus wie elektrische Leitungen, weil alle Wahrnehmungen und Steuerungen unseres Körpers mittels elektrischer Impulse geschehen, die durch die Nervenfasern fließen. Nun kann aber von einem Magnetfeld leicht in einer elektrischen Leitung eine elektrische Spannung induziert (erzeugt) werden, wodurch in den Nervenfasern Signale entstehen, die die eigentlichen Signale des Körpers, die von Nervenfasern transportiert werden, überlagern oder gar ausschalten. Das kennen wir von der Magnetfeld-Lokalanästhesie.   Wie hoch sind nun aber die Magnetfelder unterhalb der Leitungen von solchen Stromtrassen bis rund 10 Meter daneben? Dort herrschen Felder zwischen 100 und 2000 nT (Nanotesla), wobei die Stärke im Wesentlichen von der Stromstärke in den Leitungen abhängt.  Dazu sei erinnert, dass bereits ein Magnetfeld von 10 nT über einen längeren Zeitraum nachweisbar die Gehirntätigkeit verändert.   Wer übrigens den Erdkabeln das Wort redet, der sollte wissen, dass oberhalb von solchen Kabeln, rund 20 cm über dem Erdboden gemessen, Magnetfelder bis zu 5000 nT und mehr herrschen. Übrigens ist das selbst bei der oft ins Feld geführten Gleichstromtechnik nicht anders.   *  *  *   Die Fakten und Zahlen liegen nun zur Orientierung vor. Beurteilen Sie bitte den für Sie maßgeblichen Sachverhalt selbst, wobei Sie beachten sollten, dass diese Felder mit zunehmender Entfernung stark abnehmen. Wer es genau wissen möchte, sollte eine Messung von einem Fachbüro vor Ort durchführen lassen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 23.07.12  +  

474- - Stromtrassen Teil 2: Warum diese Strahlung unsern Körper beeinflusst

Von diesen Hochspannungsleitungen gehen also sowohl elektrische Felder als auch magnetische Felder aus, die nicht ohne Folgen sind, weil alle Lebensprozesse letztendlich ebenfalls durch elektrische Potentiale und entsprechende Impulse gesteuert werden. Diese Vorgänge liegen in einem sehr niedrigen Potentialbereich, sind aber messbar. Und weil es sich um so schwache Potentiale handelt, sind sie leicht von außerhalb unseres Körpers her zu beeinflussen.   Bereits bei wenigen Millivolt (tausendstel Volt) wird ein Muskel angeregt und tritt in Aktion. Elektromassagegeräte arbeiten mit solchen Impulsen, die von außen her die Muskeln zu einer Reaktion veranlassen. Die Muskeln ziehen sich zusammen. Das bedeutet aber, dass generell alle von außen auf unsern Körper wirkenden elektrischen Energiefelder oder Impulse innerhalb unseres Körper die unterschiedlichsten Reaktionen auslösen.   Da nun innerhalb unseres Körpers auch rhythmische Steuerungsprozesse ablaufen, werden auch die beeinflusst, was nicht immer so angenehm ist, wenn man dadurch beispielsweise nachts nicht oder nur schlecht schlafen kann, oder wenn der Herzrhythmus gestört wird.   Denn das gesamte Nervensystem bedient sich elektrischer Impulse, wobei sogar der jeweilige Wachzustand unseres Gehirns von bestimmten Rhythmen gesteuert wird. Ändert sich dieser Rhythmus, ändert sich unser Wachzustand. Wird also der Schlafrhythmus durch einen äußeren Rhythmus verändert, hat das entsprechende Folgen auf den Verlauf der Schlafphasen.   Und als letztes sollte man wissen, dass sich unser Körper zum Aufbau von Aktionspotentialen bestimmter chemischer Stoffe bedient, wie z. B. Kalium, Kalzium, Magnesium etc. Und dieser Stoffwechsel, dieser Transport von Mineralstoffen kann ebenfalls von außen her durch elektrische Felder und Impulse verändert bzw. gestört werden, mit den entsprechenden Folgen für unsere Gesundheit.   Welche Felder was bewirken, steht im Teil 3. Dort folgen Zahlen und Fakten.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 22.07.12  1  

473- - Stromtrassen Teil 1 – Unsere Ängste und Sorgen

Überall sprießen Windkraftanlagen aus dem Erdboden und produzieren bei einer entsprechenden Luftbewegung elektrischen Strom. Diese Anlagen stehen aber nicht unmittelbar neben den Häusern, wo die elektrische Energie benötigt wird, sondern wo sie einerseits nicht so stören, andererseits aber auch möglichst gute Windverhältnisse herrschen.   Nun muss dieser dort produzierte Strom in die Städte und Dörfer transportiert werden, dorthin also, wo er gebraucht wird, sogar bis nach Süddeutschland. Das bedarf den Bau riesiger Stromleitungstrassen, quasi Autobahnen aus Masten und Leitungen für den Strom, was nicht immer zur großen Freude von denen geschieht, die davon betroffen sind, wo sich also eine solche Stromtrasse in unmittelbarer Nähe befindet.   Nicht nur, dass sich dadurch der Anblick der Landschaft verändert, nein, diese Trassen bereiten auch Ängste und Sorgen, was wohl durch den Strom in diesen Leitungen alles passieren könnte.   Bei diesen Leitungen handelt es sich um Hochspannungsleitungen mit einem elektrischen Spannungspotential von etlichen hunderttausend Volt, auch gegenüber der Erde und den Menschen, die dort leben.   Außerdem fließt in den Leitungen ein elektrischer Strom. Und jeder elektrische Strom, der durch eine Leitung fließt, erzeugt ein magnetisches Feld um diese Leitung herum, das bei solch einer Hochspannungsleitung ebenfalls bis zum Erdboden reicht. Befindet sich ein Mensch unterhalb einer solchen Leitung, ist er auch diesem Feld ausgesetzt.   Fortsetzung Teil 2: Warum diese Strahlung unsern Körper beeinflusst / Teil 3: Zahlen und Fakten                   
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 21.07.12  +  

Windenergie – Abnahme von Energieüberschüssen ausgetrickst

Europaweit existiert ein Stromverbundnetz, worin elektrische Energie jeweils dort hinfließt, wo gerade zu wenig Energie vorhanden ist. Das wird über die Netzfrequenz, die normalerweise 50 Hertz beträgt, und entsprechende Phasenlagen gemessen, geregelt und gesteuert.   Wenn nun Deutschlands Windkraftanlagen wegen guter Windbedingungen einen Überschuss produzieren, dann fließt dieser Überschuss nach dort, wo die Messtechnik ein geringeres Vorhandensein von elektrischer Energie feststellt. Dass dort aber an sich ein normaler Zustand herrscht, ignoriert dieses Verfahren, sodass dort dann ebenfalls ein Überschuss entsteht. Um das zu vermeiden, fahren dort als Folge die Kohlekraftwerke automatisch zurück.   Nicht nur, dass dadurch die Technik dieser Kraftwerke über Gebühr beansprucht wird, was nach und nach zusätzliche Defekte verursacht, sondern es erfolgt auch ein nicht gewollter Import von Energie, den man nicht weiter hinnehmen will.   Und so bauen unsere Nachbarländer an den Staatsübergangsstellen des Stromnetzes Spezialtransformatoren ein, so genannte Querregler, die mit einem Trick dem deutschen Stromnetz vorgaukeln, selbst einen Stromüberschuss zu haben, sodass der überschüssige Strom aus Deutschland nicht mehr nach dort abfließen kann.   Das geschieht an der niederländischen Grenze ebenso (zwei dieser Transformatoren sind bereits erstellt) wie an der polnischen oder tschechischen, was der deutschen Windenergie und dem deutschen Stromnetz bei dem Vorhaben „Energiewende“ noch erhebliche Schwierigkeiten bereiten wird, weil damit jeglicher Netzausgleich entfällt und Deutschland allein für die Stabilität sorgen muss.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 20.07.12  +  

Energiewende – Weltraumwetter – Sonnenstürme

Die Energiewende – weg von den Gefahren der Atomenergie – befindet sich bei uns im vollen Gange. Wir wollen alle Möglichkeiten einer Gefahr für Leib und Leben ausschließen. Aber können wir das wirklich?   Nein, denn wir sind ständig auch Gefahren aus dem Weltraum ausgesetzt. Abgesehen von Millionen Gesteins- und Eisbrocken, die aus der Entstehungszeit unseres Sonnensystems noch immer da oben herumschwirren und ab und zu auch mal mit unserer Erde kollidieren, was zu verheerenden Schäden führt, geht auch von unserer Sonne eine latente Gefahr aus, die ähnlich der atomaren Strahlung wirkt, manchmal sogar recht kräftig.   Denn in unserer Sonne lodert ständig ein gigantisches atomares Feuer, das sich in einem Zyklus von rund 11 Jahren ändert. Bei großer Aktivität gehen von der Sonne unvorstellbare Strahlungs- und Partikelmengen auch auf die Erde nieder, die jedes Atomkraftwerk in den Schatten stellen. Geschützt sind wir nur durch das Magnetfeld der Erde, das aber nur einen Teil der Strahlung fernhalten kann.   Nicht nur, dass diese Strahlung auf unsern Körper einwirkt, nein, sie birgt noch ganz andere Gefahren, denn sie ist teilweise so intensiv, dass sie elektronische Geräte, Steuerungsanlagen, Computer, Speicherchips etc. zerstören kann, aber auch unser gesamtes Elektrizitätssystem lahm legt, das durch den energiewendebedingten Umbau besonders anfällig wird. Schon bei dem bisherigen System mussten Bewohner der USA aufgrund solcher Strahlung mehrfach erhebliche Stromausfälle hinnehmen. Auch Schweden war 2003 betroffen sowie das gesamte europäische Flugradarsystem. Und es kam zum Verlust des Forschungssatelliten "Midori2".   Abgesehen davon, dass heute, am 14.07.2012, ein großer Schauer solcher Strahlung auf uns niedergeht, gibt es ein regelrechtes Aktivitätsmaximum der Sonne in den Jahren 2013 / 2014. Wegen der Gefahren richten England und Amerika eine Weltraumwetterbeobachtungsstelle ein und denken über Schutzmaßnahmen nach.   Und was tun wir? Wir erfreuen uns der Fortschritte in Sachen Energiewende und werfen Geld in die Töpfe der EU, statt Vorsorge zur Abwehr einer solchen Strahlung zu treffen, die unser Leben und unsere Energieversorgung mehr treffen kann als anderswo, weil wir nicht zuletzt durch die Dezentralisierung und Elektronisierung von Windkraft- und Solaranlagen besonders anfällig sind.   Sollte die Sonne mal richtig zuschlagen, .... oder ein Meteorit vorbeischauen …… Ach ja, das verdrängen wir und überlassen die Vorsorge lieber anderen.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 14.07.12  +  

Deutschlands Energiewende zwingt zur Abhängigkeit aus dem Ausland

Deutschland wird wegen seiner Energiewende immer stärker von Energielieferungen aus dem Ausland abhängig. So sollen neue Gaskraftwerke bisherige Atomkraftwerke ersetzen. Da Deutschland über keine nennenswerten Gasvorkommen verfügt, ist die Abhängigkeit von ausländischen Lieferungen abhängig.   Nunmehr drängt die Kanzlerin, Deutschland möglichst schnell an das norwegische Stromnetz anzuschließen, weil Norwegen über einen Stromüberschuss aus seinen Wasserkraftwerken verfügt. Bis 2018 soll die erste Verbindung stehen. Die Kosten nach derzeitigem Stand: 1,8 Milliarden Euro. Ob die KfW einspringt, ist noch unklar. Diese Verbindung soll die Lieferkapazität eines Atomkraftwerkes ausgleichen. Eine zweite Anbindung ist geplant. Nur ob die Lieferung sich auch so vollziehen wird, ist fraglich, weil auch andere Länder das norwegische Stromnetz anzapfen wollen.   Dass Tschechien sich auf Stromlieferungen nach Deutschland einrichtet, ist klar, natürlich aus Atomkraftwerken. Dazu baut man seine Kraftwerke forciert aus. Und auch Polen denkt bald Strom nach Deutschland aus einem neuen Atomkraftwerk liefern zu können, einem Kraftwerk, das extra zu diesem Zweck in Danzig errichtet wird.   Damit steigt nicht nur die Abhängigkeit in Sachen Strom aus dem Ausland, sondern auch die Unsicherheit einer Versorgung und eines schwindenden Einflusses auf die Preisgestaltung. Ein voller „Erfolg“ also, diese Energiewende.
Karl-Heinz Kupfer @ Krefeld
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yasni 17.06.12  1  

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