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Lisa A. (Sinsheim (Elsenz), 21, VIP-Rank 203) - Person bei yasni.de
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Personen-Profil von Lisa A. [?]

Lisa A. @ Sinsheim (Elsenz)
GeburtsnameAmbielOrtSinsheim (Elsenz)
  
LandDeutschlandAlter21
  

2 Informationen zu Lisa A. [?]

VIP-Rank 203
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yasni

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Harald Lenz @ Postfeld
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Irisches Glück - Denke daran, es zurückzusenden! Muss nicht sein, es reicht der Gedanke! Ich hätte es gerne zurück. Es funktioniert WIRKLICH. Sein Name war Fleming, er war ein armer schottischer Farmer. Eines Tages, während er versuchte, den Lebensunterhalt für seine Familie zu sichern, hörte er einen Hilfeschrei aus dem nahe gelegenem Moor. Er ließ sein Werkzeug fallen und rannte zu dem Moor. Er fand dort einen erschreckten Junge, bis zur Taille mit schwarzen Dreck beschmutzt, der schrie und sich abmühte, sich selbst zu befreien. Farmer Fleming rettete den Burschen vor einem möglicherweise langsamen und grauenhaften Tod. Am nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg aus und stellte sich als der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming gerettet hatte. "Ich m6chte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet haben", sagte der Edelmann. "Nein, ich kann keine Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte schottische Farmer ab. In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus der Tür der Hütte. Der Edelmann fragte: "Ist das Ihr Sohn?" - "Ja", antwortete der Farmer stolz. "Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die gleiche Ausbildung zukommen lassen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden, auf den wir beide stolz sein können." Und das tat er dann auch. Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach einiger Zeit an der St. Mary's Hospital Medical Scho ol in London und wurde weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des Penicillins. Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht. Was rettete diesmal sein Leben? Penicillin. Der Name des Edelmanns? Lord Randolph Churchill. Der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill. Wie sagte damals jemand: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen. Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden. Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen. Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören. Lebe als wäre es der Himmel auf Erden. Zurzeit findet die nationale (A.d.Ü: irische?) Freundschaftswoche statt. Sende diesen Text an jeden, den Du als Freund betrachtest. Leite es weiter und erhelle damit jemandes Tag.. EIN IRISCHER FREUNDSCHAFTSWUNSCH: Du hättest diesen Text besser zurückgesandt! Viel Glück! Ich hoffe, es wird funktionieren... Möge immer eine Arbeit für Deine Hände da sein, Möge Dein Geldbeutel immer eine Münze oder zwei enthalten, Möge die Sonne immer durch Deine Fensterscheiben scheinen, Möge auf jeden Regenschauer gewiss ein Regenbogen folgen, Möge die Hand eines Freundes immer für Dich da sein, Möge Gott Dein Herz mit Freude füllen, um Dich aufzumuntern und mögest Du eine halbe Stunde, bevor der Teufel mitbekommt, dass Du tot bist, im Himmel sein! OK, alles was Du zu tun hast ist... Diesen Text an all Deine Freunde zu senden. Aber - du MUSST es innerhalb einer Stunde nach dem Öffnen weiterleiten! Nun: Wünsche Dir etwas. Ich hoffe, Du hast Dir etwas gewünscht! Und dann, wenn Du es an soviele Personen gesandt hast: eine Person --- wird Dein Wunsch innerhalb eines Jahres erfüllt werden drei Personen --- in 6 Monaten fünf Personen --- in 3 Monaten sechs Personen --- in 1 Monat sieben Personen --- in 2 Wochen acht Personen --- in 1 Woche neun Personen --- in 5 Tagen zehn Personen --- in 3 Tagen zwölf Personen --- in 2 Tagen fünfzehn Personen --- in 1 Tag zwanzig Personen --- in 3 Stunden Abgesehen davon, wirst Du automatisch drei Jahre lang Glück haben, wenn Du es an zwei Deiner Freunde weiterleitest Michaela Mikusch Buchhaltung Accounting Kommentar von O.W.Mösy Dinge gibt es zwischen Himmel und Erde! Da staune ich nur noch. Ehrfurcht überkommt mich! Trost spendet es uns! Helfen ist und bleibt ja doch das Schönste! Zivilcourage ist angesagt! Penicillin hat mir mein Leben gerettet! Danke Farmer Fleming! Danke Sir Alexander Fleming! Danke Lord Randolph Churchill! Danke Sir Winston Churchill! Danke liebes Schwesterherz Otti! Danke an alle Guten, die es weitergeben! Danke Gott, der unser eigentlicher Heiler ist! http://dasbuendnis.twoday.net/ Ein wahres Ereignis: Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen... Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist. Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen. Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen). Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön."). -Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können). -Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.) Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ? eventl. auch unseres ? dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht? PAGITZ Mary,  OSR. Pflegedienstleitung Chirurgische Univ. Kliniken Anichstr. 35 6020  Innsbruck Tel. 050 504 22302 Fax 050 504 22303 mary.pagitz@tilak.at ?............... Jemand hat sich viel Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es Bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Menschen endlich begreifen, worum es geht . Es danken Euch alle missbrauchten Kinder! Verängstigt, voller Scham und Angst sitze ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz toll, zu toll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, gerade erst vier und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nichts machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, er sieht mich an, "Nicht weinen!" sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht. Kann nichts machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu toll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag. Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt. " Hier seit ihr ja!" er lächelt, ich hab Angst! "Komm mein Engelchen, komm zu Papi!" Hab solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen! Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte ! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht Was sagt er, will wissen was er sagt ! Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst, er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß. "Nicht weinen, Engel" sagt er "Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir !" Kann nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da? "Nein!" flüstere ich immer wieder. Kann nichts machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an diesen Stellen ? Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall!" Komm, sein mein Engelchen, sei lieb zu Papi!" Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so weh. Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei "Hopper, hopper Reiter". Ich mochte dieses Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht so komische Geräusche, es tut so weh. Es wird immer toller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder." DANNY!" schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich, nein uns, Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich aus. Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein. Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss lieb sein! Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss" Warst ein lieber Engel, der liebste Engel, den es gibt!" flüstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute! Warum? Was ist passiert? Versteh es nicht! Warum? Ich mag es nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! ?Es ist normal" hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt stand nur in der Tür. Er hat sie angeschrien, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf. Niemandem, niemals!" ?Es ist normal." hat sie gesagt. Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hält mich fest! ?Hast du Aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso toll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein. Wo ist Mami? Frage mich immer und immer wieder, Papi warum? Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum? WARUM??? Will tot sein, Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein.......... Warum, warum nur??                                                                               ############ ....................... ############                 Kamikazefliege ? r rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr  

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