Stimme in Yasni Exposé of Markus Angerer

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Person-Info

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Mut zum Leben / "aus Krisen gestärkt hervor gehen"
Nickname: MR Angerer, Country: Germany, Language: German
I offer: Systemische- und Psychosoziale Beratung / Seminare zur Selbstfürsorge und Arbeiten mit traumatisierten Menschen * Gründungsmitglied und ehrenamtli. Tätigkeit im Vorstand des Verein "Seelenschwarm e. V. - Hilfen für traumatisierte Menschen" in Frankfurt am Main * angerer-beratung: Berater für Kinder, Jugendliche und Familien, GfG-Väterbegleiter, Training zur Persönlichkeitsentwicklung, Teambildung, Fördern seelischer Gesundheit * Branche: Sozial- und Gesundheitswesen, Freier Mitarbeiter in der ambulanten Jugendhilfe in Kooperation mit WELLE Jugend- und Familienhilfe Maintal e.V., im Familiengesundheitszentrum Frankfurt und in der Familienbildungsstätte Frankfurt Nord * Interessen: Schreiben, Poesie, Philosophie, Fotographie, Musik, Entspannungstraining, Die innere Mitte finden..., Meditation, Buddhistische Lehre, Yoga, Tai Chi, meine Kinder
Markus Angerer @ angerer-beratung, Rodenbach / Hanau

47 Images of Markus

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Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Jan 13  1
Markus Angerer - MRAngerer. Ich habe ein @YouTube-Video positiv bewertet: ...
Apr 13  +
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Jan 13  1
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Nov 12  2
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
July 11  +
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Oct 09  13
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Sept 09  2
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
Dec 08  1
Markus Angerer - seek happiness.
Mar 11  2

2220 results for Markus Angerer

Secrets of the Universe

Die Stimme streichelt die Seele, wir können uns eins mit dem Universum wissen und von dort einen Blick auf unser zartes Leben haben. Herzliche Grüße Ingrid
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
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youtube.com 21.03.10  2  

Gästebuch *** wisdom of life**** II

12.05.09 - 05.09.09   So wie du eine äussere Gestalt hast, so hast du auch eine innere Gestalt. Sie Wächst von Minute zu Minute. Sie ist wild und frei und ängstlich und vorsichtig. Sie ist laut und leise, draufgängerisch in einem Moment und im nächsten zurückhaltend und nachdenklich. Alles steckt in dir, lass es dir nicht verbieten du selbst zu sein, im Kern deines Wesens. Gehe diesem Kern mit LIEBE nach und spüre die Grenzenlosigkeit deiner Seele: Auf Unendliches ist sie bezogen und trägt Himmel und Hölle in sich. Sie ist visionär und träumt von Dingen, die es geben muss, denn sie sind träumbar. Sie entdeckt und erfindet die Welt und dabei sich selbst. Sie ist nicht festgelegt und hat doch eine Gestalt: DEINE Diese wunder-vollen Worte sind nicht von mir, sondern von U.Schaffer. 23.05.2009 09:09 - von Jutta Borree     hallo markus, von mir kommt ein hallo, ein grosses danke und und und (weist ja)... und ich möchte ein freund in deinem freundebuch sein. ganz liebe grüsse anita 27.05.2009 17:33 - von Anita Anderlohr     Glück Augenblicke des Lebens, Freude, Genuss, berauscht von Düften, überwältigt von Farben, begeistert im Herzen, bis zum Schluss. (c) Angelika Stephan 29.05.2009 20:57 - von Angelika Stephan     Lieber Markus! Ein kleiner, aber umso herzlicherer Gruß von mir! Schlimm genug, dass ich erst die Nummer 53(!?) in Deinem Freundschaftsbuch bin. LG, Ralf 31.05.2009 10:13 - von Ralf Convents     Lieber Markus,sonnige Grüße von mir:Wenn wir den Weg der Zuversicht gehen,durch das Tor der Möglichkeiten,in den Garten der Wünsche,dann finden wir die Blumen des Glücks. Jochen Mariss-lg von Ilona 02.06.2009 22:35 - von Ilona Kermbach     :-))) langsam wächst hier ein wahres Juwel der Weisheit des Lebens heran... gerne weiter .... und herzlichen Dank allen, die sich hier beteiligen :-))) 02.06.2009 23:01 - von Markus Angerer     Lieber Markus, ich möchte Dir (und natürlich allen anderen Yasni-Freunden, die in Dein Buch schauen) mein Lebensmotto mit auf den Weg geben: "Genug ist nicht genug! Genug kann nie genügen!" Ganz herzliche Grüße und danke, dass wir uns kennenlernen durften - Carmen 04.06.2009 11:51 - von Carmen Brandl     lieber marcus ,dieses buch spricht in allen zeilen für sich und für dich ..... ich erlaube mir ein indian word hier zu hinterlassen ...........(frei übersetzt) dein gesicht hat dir die mutter natur geschenkt ,doch .. lächeln.. musst du schon von selbst ..... es ist mir eine besondere ehre dein bekannter zu sein ,denn du hast es verstanden "das wesentliche von dem unwesentlichen zu trennen"! in tiefer verbundenheit und wertschätzung stefan 09.06.2009 00:43 - von Stefan Gutensohn     Hallo Markus ....habe mit viel Freude in deinem Gästebuch gelesen und möchte Dir sagen es gefällt mir sehr.Eine Tolle Idee. Lieber Gruß Mario 09.06.2009 07:36 - von Mario Löwe     Meine Gedanken zu Yasni, ( wenn ich von dir Meldungen erhalte, wird mir ganz warm ums Herz - ich hätte nie gedacht, dass Menschen über dieses Medium Internet so stark spürbar sein können) -------------------------- ein 3/4 Jahr bin ich nun bei Yasni. In dieser konnte ich sehr viel über Networking lernen. Eine echt spannende Sache, bin sicher viele Stadien durchlaufen wäre spannend diese einmal festzuhalten). Nun hole ich aber nicht aus, sondern erzähle über das, was für mich unter dem Strich übrig bleibt, warum ich weitermache. 1. Inzwischen gibt es viele Bekannte, zu denen der Kontakt intensiver geworden ist, weil ich ein ganzes Stück weit kennen lernen durfte. Wir suchen nach Berührungen und Verbindungen, tauschen uns aus. Für mich am wichtigsten sind die Nahtstellen zu meiner Arbeit, aber auch zu Lebens- und politischen Einstellungen. 2.Mit dem Grüßen über Mails, Kommentare, Gästebucheintragungen lasse ich mich von meiner Laune und Zeit leiten. 3. Die Frauenpoweraktion hat den Bezug zum Ranking verstärkt. Und damit nerve ich mich selbst. Denn auf Abfallen habe ich keine Lust. So ist daraus ein Sport geworden. 4. Jeder sollte für sich sehr sensibel herausfinden, was er hier will und wieviel er bereit ist von sich zu investieren. --------------------------------------------- -- Im Alter werde ich alleine schon über das Internet nicht alleine sein, schmunzel...-dies ist etwas, das ich gelernt habe. 11.06.2009 08:59 - von Barbara Schweiger     Glaubet den Lehrern nicht, glaubet den Büchern nicht, glaubet auch mir nicht - glaubet nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch und anderen zum Wohle erkannt habt." (Buddha) 12.06.2009 22:04 - von Christel Acky Grübel     „Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft sich in alles zu verwandeln was immer sie sich wünschen.“ Jean Cocteau 13.06.2009 06:47 - von Barbara Schweiger     In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materiellen Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Den Spruch bekam ich heute und finde ihn toll. 15.06.2009 12:11 - von Barbara Schweiger     Strenge Dich nicht so an, denn die besten Dinge passieren dann, wenn Du sie am wenigesten erwartest.. Einen lieben Gruß Evelyne 17.06.2009 08:34 - von Evelyne Kern     ..und je genauer Du planst, desto härter trifft Dich der Zufall. 17.06.2009 08:35 - von Evelyne Kern     WAS könnte wichtiger sein als das wissen , fragte der verstand ..... mit dem herzen zu fühlen , antwortete die seele ." Stefan 18.06.2009 14:31 - von Stefan Gutensohn     und ich klaue mir in freundschaft den /(" 66./(" eintrag ....smiley stefan 21.06.2009 19:30 - von Stefan Gutensohn     Auch ein kleiner Beitrag von mir: In der Unendlichkeit des Lebens, dort wo wir sind, ist alles vollkommen, ganz und vollständig. Und trotzdem befindet sich das Leben immer in Veränderung. Es gibt keinen Anfang und kein Ende, nur einen beständigen Kreislauf. Wir sind eins mit der Macht, die uns geschaffen hat, und diese Macht hat uns die Kraft gegeben, unsere Lebensumstände selbst zu gestalten. Jeder Augenblich des Lebens ist ein neuer Anfangspunkt, an dem wir das Alte verlassen. Dieser Augenblick ist genau hier und jetzt. Ein neuer Anfangspunkt für uns. Alles ist gut angelegt in dieser unserer Welt. 22.06.2009 07:53 - von Margit Bruhn     da ist es....das kleine Hallooo......und bleibt nun hier!28,06.09 28.06.2009 00:35 - von Stefan Gutensohn     zwei freunde müssen sich im herzen ähneln , in allen anderen dingen können sie im grunde völlig verschieden sein......stefan 05.07.2009 13:32 - von Stefan Gutensohn     Wer etwas Wichtiges zu sagen hat, macht keine langen Sätze. (Werbung aus der Bild-Zeitung) 19.07.2009 17:12 - von Kathleen Kühnel     Eine schöne Menschenseele zu finden ist Gewinn. - Johann Gottfried Herder 24.07.2009 12:27 - von Hans-Joachim Bumke   Ein kleiner Schimmer der Geborgenheit- ein einziges Stück der heilen Welt - läßt sich nur finden in der Musik und Kunst, in der Liebe zum Nächsten, in der Herrlichkeit der Natur und im Glauben an eine höhere Macht, die über uns steht. Nico Mit freundlichen Grüßen Verena! 26.07.2009 19:59 - von Verena Schulzke   Einsam Sehnsucht verlangt die Einsamkeit zu besiegen um bleischwere Seelen empor zu heben in die Sphären der Liebe Schön, das es Sie gibt Mit Viel Sonne und Licht Pat Byers 11.08.2009 16:53 - von Patricia Byers   “Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflusst werden.” Mahatma Gandhi 13.08.2009 10:36 - von Hans Zimmermann   Ein Sonnenstrahl für Helligkeit und Wärme, ein Regentropfen für die Reinheit und den Durst, den Wind für die Frische und die Kraft, die Erde für das Leben im hier und jetzt. 21.08.2009 15:56 - von Marlies Kliem   Eine klasse Idee! Meinen Glückwunsch dazu. „Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen.“ Karl Marx (Werk: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte) 29.08.2009 14:20 - von Hans Zimmermann   Vor langer Zeit……………… Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: Die gute Laune, Die Traurigkeit, Das Wissen......... so wie alle anderen Gefühle, auch Die Liebe. Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.. Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösem Schiff an der Liebe vorbei. Die Liebe fragte: Reichtum, kannst du mich mitnehmen? Nein, kann ich nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber, da ist kein Platz mehr! Also fragte sie Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen? Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen... antwortete der Stolz, hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen ! Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbei ging: Traurigkeit, bitte, nimm mich mit ! Oh Liebe ,sagte die Traurigkeit, ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss. Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so unzufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief. Plötzlich sagte eine Stimme: Komm, Liebe, ich nehme dich mit . Es war ein Alter, der zu ihr sprach. Die Liebe war so dankbar und glücklich, dass sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat? Es war die Zeit, sagte das Wissen. Die Zeit ?,fragte die Liebe, warum hat die Zeit mir geholfen ? Und das Wissen antwortete: Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist ! 05.09.2009 10:53 - von Manuela Macke   Formularende  
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
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yasni 21.09.09  +  

DEINE STIMME GEGEN ARMUT | Start


Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
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deine-stimme-gegen-armut.de 28.08.09  2  

Missbrauch und Gewalt: Dossier: Die Stimmen der Opfer

2010-04-08T10:20:57 [ZEIT ONLINE] - Heidemarie Puls kam als Jugendliche in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau und wurde dort missbraucht. Es könnte einer von vielen Fällen der DDR sein.
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zeit.de 12.04.10  +  

VERTRAUEN ******* Ein besonderer Traum *******

Der folgende Traum wurde mir geschildert und ich bat darum ihn hier zu veröffentlichen, denn er zeigt sehr anschaulich wie wichtig Vertrauen in das Leben ist. Vertrauen in die eigenen Kräfte und Fähigkeiten. In das Leben selbst. ____________________________________ _______________________________ Der Traum:  Ich stand auf einem sehr hohen Felsen. Unter mir ein See, der umrandet war von hohen Bäumen. Plötzlich schob mich eine Kraft, die ich nicht sehen konnte nach vorne über den Rand. Ich hatte große Angst zu fallen und wehrte mich dagegen. Ich konnte nichts ausrichten, wurde über den Rand geschoben und fiel.... Da sagte eine laute Stimme immer wieder zu mir: "VERTRAUE"! Plötzlich sah ich nach links und rechts auf meine Arme. Ich hatte die Arme ausgebreitet wie ein Vogel und konnte fliegen, So segelte ich dann langsam nach unten und fiel in den See. Ich konnte genau fühlen, wie ich auf der Wasseroberfläche ankam und begann zu schwimmen. Dann war plötzlich wieder diese Kraft und sie drückte mich nun unter Wasser. Ich kam nicht mehr hoch und hatte das schreckliche Gefühl zu ertrinken. Ich wollte hoch aber es ging nicht, weil ich immer wieder nach unten gedrückt wurde. Es kan wieder diese Stimme, die sagte: "VERTRAUE"! Ich befand mich unter Wasser und konnte plötzlich atmen. Ich atmete das Wasser ein und schwamm so unter Wasser bis zum Rand des Sees. Ich stieg aus dem Wasser und blickte über den See. Und immer wieder kam die Stimme, die sagte: "VERTRAUE!" ________________________________ _________________________________ Ein Lehrstück für Menschen die gelähmt sind von der Tragik ihrer Geschichte. "Träumt diesen Traum und ihr werdet das Leid überwinden......, gestärkt aus den überstandenen Krisen hervor gehen und das Leben leben." Ein herzliches Dankeschön, dass ich diesen beeindruckenden Traum veröffentlichen darf. 28.06.09   Markus R. Angerer
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
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yasni 28.06.09  8  

Für unsere Kinder *** Aus aktuellem Anlass !!!!

Folgender Beitrag wurde mir heute ins Gästebuch bei wkw geschrieben und ja, unserer Kinder wegen sollten wir hin schauen und nicht verdrängen!!! Kinderseelen¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤ .¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤Auf der großen Himmelswolkesitzt ein Engel schaut herab,Tränen quellen durch die Liderfallen auf ein kleines Grab.¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤Ri esengroße Männerhändeschlugen zu erbarmungslos,jedes wehren war vergebensalles schreien hoffnungslos.¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤Arme kleine KinderseeleLeid und Schmerz war Deine Welt,kommt der Engel nun vom Himmelsanft im Arme Dich jetzt hält.¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤Fl iegt hinauf die Sterne singenbilden tanzend einen Kreis,hell erklingt des Engels StimmeLicht erstrahlt ganz hell und wei߸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤Lic hterkette für Kardelen_*_/_*_**_*_/´´*_*_´_*__*/ ´´ *_*_´** */ ´´´´ _´_*_ */`´```` *_*_*_(`´`´`´` )*_**_(° ´´`` )/*_*_*|´|´´|*_´__|||||||||________|||||||||_ _______|||||||||________|||||||||________|||| |||||________|||||||||________|||||||||___¸.¤ *¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤Finger weg von unseren Kindern!¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨* ¤Gebe es bitte weiter...
Markus Angerer @ Rodenbach / Hanau
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yasni 25.01.09  17  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

Ich bin gegen Missbrauch jeglichen Ausmasses und in jeglicher Form. ... Missachtung vor dem Menschen und dessen Grenzen müssen weichen und mit viel ... Markus Angerer ...
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fingerweg.at 21.06.10  +  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

< vorherige Einträge 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 weitere Einträge > Michael Burger ... Michael Burger. http://www.facebook.[..] Walter Albrecht ...
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fingerweg.at 30.08.09  3  

Stimme-gegen-missbrauch Infos - www.stimme-gegen-missbrauch.de

www.stimme-gegen-missbrauch.de bietet Ihnen Informationen und weiterführende Links zum Thema Stimme-gegen-missbrauch. Stimme-gegen-missbrauch Informationen ...
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stimme-gegen-missbrauch.de 12.04.10  +  

YASNI - Personensuchmaschine als Spiegel der Gesellschaft | Yasni Blog

30.11.2009 Definition von Kontemplation: http://woerterbuch.babylon.com/Kontemplation "Kontemplation (von lat. contemplare "anschauen, betrachten") bedeutet allgemein Beschaulichkeit oder auch beschauliche Betrachtung. …" 1 Stimmen ...
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kledy.de 29.09.12  +  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

Gerty Reinkober: Opfer brauchen unsere Stimme solange, bis es keine Opfer mehr gibt! Prävention ist so wichtig, deshalb: FINGER WEG!!!!!
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fingerweg.at 06.08.12  +  

Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe - Ilmenau, am 3. September 1783 -

  Ilmenau, am 3. September 1783 Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe am 3. September 1783 Anmutig Tal! du immergrüner Hain! Mein Herz begrüßt euch wieder auf das beste; Entfaltet mir die schwerbehangnen Äste, Nehmt freundlich mich in eure Schatten ein, Erquickt von euren Höhn, am Tag der Lieb und Lust, Mit frischer Luft und Balsam meine Brust! Wie kehrt ich oft mit wechselndem Geschicke, Erhabner Berg! an deinen Fuß zurücke. O laß mich heut an deinen sachten Höhn Ein jugendlich, ein neues Eden sehn! Ich hab es wohl auch mit um euch verdienet: Ich sorge still, indes ihr ruhig grünet. Laßt mich vergessen, daß auch hier die Welt So manch Geschöpf in Erdefesseln hält, Der Landmann leichtem Sand den Samen anvertraut Und seinen Kohl dem frechen Wilde baut, Der Knappe karges Brot in Klüften sucht, Der Köhler zittert, wenn der Jäger flucht. Verjüngt euch mir, wie ihr es oft getan, Als fing’ ich heut ein neues Leben an. Ihr seid mir hold, ihr gönnt mir diese Träume, Sie schmeicheln mir und locken alte Reime. Mir wieder selbst, von allen Menschen fern, Wie bad ich mich in euren Düften gern! Melodisch rauscht die hohe Tanne wieder, Melodisch eilt der Wasserfall hernieder; Die Wolke sinkt, der Nebel drückt ins Tal, Und es ist Nacht und Dämmrung auf einmal. Im finstern Wald, beim Liebesblick der Sterne, Wo ist mein Pfad, den sorglos ich verlor? Welch seltne Stimmen hör ich in der Ferne? Sie schallen wechselnd an dem Fels empor. Ich eile sacht, zu sehn, was es bedeutet, Wie von des Hirsches Ruf der Jäger still geleitet. Wo bin ich? ists ein Zaubermärchen-Land? Welch nächtliches Gelag am Fuß der Felsenwand? Bei kleinen Hütten, dicht mit Reis bedecket, Seh ich sie froh ans Feuer hingestrecket. Es dringt der Glanz hoch durch den Fichtensaal, Am niedern Herde kocht ein rohes Mahl; Sie scherzen laut, indessen, bald geleeret, Die Flasche frisch im Kreise wiederkehret. Sagt, wem vergleich ich diese muntre Schar? Von wannen kommt sie, um wohin zu ziehen? Wie ist an ihr doch alles wunderbar! Soll ich sie grüßen? Soll ich von ihr fliehen? Ist es der Jäger wildes Geisterheer? Sinds Gnomen, die hier Zauberkünste treiben? Ich seh im Busch der kleinen Feuer mehr; Es schaudert mich, ich wage kaum, zu bleiben. Ists der Ägyptier verdächtger Aufenthalt? Ist es ein flüchtiger Fürst wie im Ardenner-Wald? Soll ich Verirrter hier in den verschlungnen Gründen Die Geister Shakespeares gar verkörpert finden? Ja, der Gedanke führt mich eben recht: Sie sind es selbst, wo nicht ein gleich Geschlecht! Unbändig schwelgt ein Geist in ihrer Mitten, Und durch die Roheit fühl ich edle Sitten. Wie nennt ihr ihn? Wer ists, der dort gebückt Nachlässig stark die breiten Schultern drückt? Er sitzt zunächst gelassen an der Flamme, Die markige Gestalt aus altem Heldenstamme. Er saugt begierig am geliebten Rohr, Es steigt der Dampf an seiner Stirn empor. Gutmütig trocken weiß er Freud und Lachen Im ganzen Zirkel laut zu machen, Wenn er mit ernstlichem Gesicht Barbarisch bunt in fremder Mundart spricht. Wer ist der andre, der sich nieder An einen Sturz des alten Baumes lehnt Und seine langen, feingestalten Glieder Ekstatisch faul nach allen Seiten dehnt? Und, ohne daß die Zecher auf ihn hören, Mit Geistesflug sich in die Höhe schwingt Und von dem Tanz der himmelhohen Sphären Ein monotones Lied mit großer Inbrunst singt? Doch scheinet allen etwas zu gebrechen; Ich höre sie auf einmal leise sprechen, Des Jünglings Ruhe nicht zu unterbrechen, Der dort am Ende, wo das Tal sich schließt, In einer Hütte, leicht gezimmert, Vor der ein letzter Blick des kleinen Feuers schimmert Vom Wasserfall umtauscht, des milden Schlafs genießt. Mich treibt das Herz, nach jener Kluft zu wandern, Ich schleiche still und scheide von den andern. Sei mir gegrüßt, der hier in später Nacht Gedankenvoll an dieser Schwelle wacht! Was sitzest du entfernt von jenen Freuden? Du scheinst mir auf was Wichtiges bedacht. Was ists, daß du in Sinnen dich verlierest, Und nicht einmal dein kleines Feuer schürest? »O frage nicht! denn ich bin nicht bereit, Des Fremden Neugier leicht zu stillen; Sogar verbitt ich deinen guten Willen: Hier ist zu schweigen und zu leiden Zeit. Ich bin dir nicht imstande selbst zu sagen, Woher ich sei, wer mich hierher gesandt; Von fremden Zonen bin ich her verschlagen Und durch die Freundschaft festgebannt. Wer kennt sich selbst? Wer weiß, was er vermag? Hat nie der Mutige Verwegnes unternommen? Und was du tust, sagt erst der andre Tag, War es zum Schaden oder Frommen. Ließ nicht Prometheus selbst die reine Himmelsglut Auf frischen Ton vergötternd niederfließen? Und konnt er mehr als irdisch Blut Durch die belebten Adern gießen? Ich brachte reines Feuer vom Altar; Was ich entzündet, ist nicht reine Flamme. Der Sturm vermehrt die Glut und die Gefahr, Ich schwanke nicht, indem ich mich verdamme. Und wenn ich unklug Mut und Freiheit sang Und Redlichkeit und Freiheit sonder Zwang, Stolz auf sich selbst und herzliches Behagen, Erwarb ich mir der Menschen schöne Gunst; Doch ach! ein Gott versagte mir die Kunst, Die arme Kunst, mich künstlich zu betragen. Nun sitz ich hier, zugleich erhoben und gedrückt, Unschuldig und gestraft, und schuldig und beglückt. Doch rede sacht! denn unter diesem Dach Ruht all mein Wohl und all mein Ungemach: Ein edles Herz, vom Wege der Natur Durch enges Schicksal abgeleitet, Das, ahnungsvoll, nun auf der rechten Spur Bald mit sich selbst und bald mit Zauberschatten streitet, Und, was ihm das Geschick durch die Geburt geschenkt, Mit Müh und Schweiß erst zu erringen denkt. Kein liebevolles Wort kann seinen Geist enthüllen Und kein Gesang die hohen Wogen stillen. Wer kann der Raupe, die am Zweige kriecht, Von ihrem künftgen Futter sprechen? Und wer der Puppe, die am Boden liegt, Die zarte Schale helfen durchzubrechen? Es kommt die Zeit, sie drängt sich selber los Und eilt auf Fittichen der Rose in den Schoß. Gewiß, ihm geben auch die Jahre Die rechte Richtung seiner Kraft. Noch ist, bei tiefer Neigung für das Wahre, Ihm Irrtum eine Leidenschaft. Der Vorwitz lockt ihn in die Weite, Kein Fels ist ihm zu schroff, kein Steg zu schmal; Der Unfall lauert an der Seite Und stürzt ihn in den Arm der Qual. Dann treibt die schmerzlich überspannte Regung Gewaltsam ihn bald da, bald dort hinaus, Und von unmutiger Bewegung Ruht er unmutig wieder aus. Und düster wild an heitern Tagen, Unbändig, ohne froh zu sein, Schläft er, an Seel und Leib verwundet und zerschlagen, Auf einem harten Lager ein: Indessen ich hier, still und atmend kaum, Die Augen zu den freien Sternen kehre Und halb erwacht und halb im schweren Traum, Mich kaum des schweren Traums erwehre.« Verschwinde Traum! Wie dank ich, Musen, euch! Daß ihr mich heut auf einen Pfad gestellet, Wo auf ein einzig Wort die ganze Gegend gleich Zum schönsten Tage sich erhellet; Die Wolke flieht, der Nebel fällt, Die Schatten sind hinweg. Ihr Götter, Preis und Wonne! Es leuchtet mir die wahre Sonne, Es lebt mir eine. schönre Welt; Das ängstliche Gesicht ist in die Luft zerronnen, Ein neues Leben ists, es ist schon lang begonnen. Ich sehe hier, wie man nach langer Reise Im Vaterland sich wiederkennt, Ein ruhig Volk in stillem Fleiße Benutzen, was Natur an Gaben ihm gegönnt. Der Faden eilet von dem Rocken Des Webers raschem Stuhle zu, Und Seil und Kübel wird in längrer Ruh Nicht am verbrochnen Schachte stocken; Es wird der Trug entdeckt, die Ordnung kehrt zurück, Es folgt Gedeihn und festes irdsches Glück. So mög, o Fürst, der Winkel deines Landes Ein Vorbild deiner Tage sein! Du kennest lang die Pflichten deines Standes Und schränkest nach und nach die freie Seele ein. Der kann sich manchen Wunsch gewähren, Der kalt sich selbst und seinem Willen lebt; Allein wer andre wohl zu leiten strebt, Muß fähig sein, viel zu entbehren. So wandle du – der Lohn ist nicht gering – Nicht schwankend hin, wie jener Sämann ging, Daß bald ein Korn, des Zufalls leichtes Spiel, Hier auf den Weg, dort zwischen Dornen fiel; Nein! streue klug wie reich, mit männlich steter Hand, Den Segen aus auf ein geackert Land; Dann laß es ruhn: die Ernte wird erscheinen Und dich beglücken und die Deinen. Johann Wolfgang von Goethe, 1783 http://www.youtube.com/watch?v=nYi6KvXS2Io http://blog.verzaehl-mir-was.de/uploaded_im ages/collage-737996.jpg  
Hans-Joachim Bumke @ München / Bayern
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yasni 02.09.10  1  

Sexueller Missbrauch : Aktuelle Nachrichten, News, Bilder, Videos ...

Die Vorgänge um den früheren Nettetaler Pfarrer Georg Kerkhoff, die seit Monaten die öffentliche Diskussion am Niederrhein bestimmen, ...
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nachrichten.de 30.03.10  +  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

Von daher möchte ich hier meine Solidarität zu allen gleich ... Frank Kipping. Seht nicht weg und zeigt Zivilcourage ! Die Kinder sind unsere Zukunft ! ...
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fingerweg.at 14.12.09  +  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

Sexualler missbrauch an Kinder ist eigentlich ene der ... Sexueller Missbrauch und Vergewaltigung gehören zu den mit Abstand grausamsten ... monika neitzke ...
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fingerweg.at 21.02.10  +  

Finger weg! / Ihre Stimme gegen Missbrauch / Solidaritätsliste

Kathrin Tazoll: Finger weg von den Kindern!!! Katharina Küpper: Ich stimme gegen Missbrauch! Jedoch sollte die Gesellschaft besser ...
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fingerweg.at 05.02.10  +  

Hinzufügen | Yasni Blog

Marlene Scheuren bei **Was bewegt die YasnianerInnen?**Neueste Entwicklungen ….. Twitter@yasniMich. Wieder am Freitag: Die Pressestimmen in unserem Yasni Blog haben ein Update ...
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blog.yasni.de 23.12.09  +  

---- WER bin ICH ---- ???

Lieber Markus, ich habe mir deine Gedanken---- über--- " WER bin ICH " --- des öfteren durch gelesen.... & kann diesem  nur zustimmen. Für mich bist du ein wahrer spiritueller Lehrer; Du bist befähigt---- für mich sehe ich dieses als Berufung an,  " Menschen zu beraten & ihnen zu helfen & ihre geistigen Gaben & ihre göttliche Lebensaufgabe zu erkennen". Du hast ein bestimmtes Gleichgewicht.... zwischen Geben & Nehmen !!! Deine natürliche Begabung....., genau die richtigen Worte zu sagen & sie mit der richtigen Dosis von Einfühlungsvermögen & Inspiration zu vermitteln. DANKE Herzlichst Sybille
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yasni 30.07.09  1  

--- Gedanken zur TRAUER --- Meine Abschiedsworte für meinen Bruder --- In Liebe und Dankbarkeit

    Liebe Ingrid, Liebe Kinder, Liebe Enkelkinder und sehr geehrte Angehörige des Verstorbenen Bernhard Prange           Die Urnenbeisetzung ist heute ein sehr bedeutender Schritt auf den Weg des Abschieds,der letzte Teil der Bestattung.   Für EUCH ist sie sogar der wesentliche Teil. Heute wird der Verstorbene endgültig der ERDE übergeben.   Jetzt hat er einen neuen PLATZ. ~~~ und bald wird dann auch sein Name auf den Grabstein stehen.       Liebe Trauergäste,   Es ist Zeit, diesen letzten Weg zu gehen. Wo geht es hin und wie geht es weiter? Diese Frage hat sich jeder einzelne bereits gestellt und für sich eine Antwort bekommen.*   Das Leben ist ein stetiger Fluss, alles fließt und ist in Bewegung. Die Geburt und der Tod sind miteinander verbunden. Ganz gleich wie es weitergeht....., aber eins wissen wir ALLE....., in unserem * HERZEN * gedenken wir an Bernhard Prange. An Ihren lieben Ehemann- Sehr geehrte Frau Prange, * an ihren lieben Vater- sehr geehrte Kinder, * an Ihrem Schwiegervater, * an ihren lieben Sohn, an euren liebsten OPA, Bruder, Schwager, Onkel und Neffen.               Was auch immer du in deinem Leben getan hast, es hat Spuren hinterlassen.   Menschen, denen du die Hand gereicht hast. Menschen denen du auch durch einen Hinweis den Weg gewiesen hast.   Du hast Spuren in dieser Welt und in den Herzen der Menschen, die dir begegneten hinterlassen.   Auch wenn dein Leben für dich in letzten Jahren durch deine Krankheit noch so schwer war, so hast du es doch auf deine ganz eigene Art bis zum Ende gelebt.   Dein Leben ging zur Ende, ohne das jemand die Stunde mit dir teilte*denn jeder stirbt für sich allein. Jetzt ist es Zeit, deinen letzten Weg zu gehen und wir begleiten dich dabei. In Güstrow geboren und in deiner Geburtsstadt verstorben.             Es ist besser, in einem Haus zu gehen, wo man trauert, als in ein Haus, wo man feiert; denn da zeigt sich das Ende aller Menschen, und der Lebende nehme es zu Herzen/ Trauern ist besser als Lachen; denn durch Trauern wird das Herz gebessert./ Das Herz der Weisen ist dort, wo man trauert, aber das Herz der Toren dort, wo man sich freut.   Unser Leben muss sich jetzt nicht in ständiger Traurigkeit bewegen. Wir dürfen aber die Frage nach dem Ziel unseres Lebens nicht ausweichen. Wir sollten uns mit der Vergänglichkeit auseinander setzen, damit wir klug werden und unser Leben richtig einrichten.             Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als von Bernhard Prange Abschied zu nehmen. Alle die ihn gekannt haben, werden ihn als einen liebenswürdigen MENSCHEN in Erinnerung behalten.   In diesem Sinne , Auf ein Wiedersehen!   Der Regen im Sonnenschein, wird dein Bild der Erinnerung für uns jetzt sein. Du bist für immer von uns gegangen! Von diesem Gedanken, begleitet bei Tag und bei Nacht, denken wir an DICH!   Um dich werden wir viele Tränen noch weinen. Noch oft werden dein Gesicht und die Stimme erscheinen.   Vom Tag an dem du gegangen bist, bis zu unserem letzten Tag, werden wir warten, Hoffen und Träumen:   Auf ein Wiedersehen, mit Dir!           In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir jetzt Abschied von DIR!       * ERDE zur ERDE,   *ASCHE zur ASCHE,   *STAUB zum STAUB.......................................          
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yasni 07.07.09  2  

Der abschied

Und nun war es wieder abend . Und almitra ,die die träume sieht ,sagte :gesegnet sei dieser tag und dieser ort und dein geist ,der geredet hat.           und er antwortete :war ich redner?war ich nicht auch zuhörer?und er ging die stufen des tempels wieder hinab. - alle folgtem ihm-auf seinem schiff an deck wendete er sich nochmals an die menschen , erhob seine stimme und sagte:        der wind gebietet mir euch zu verlassen. doch ich habe es weniger eilig als er wind.wir sind wanderer und kein sonnenaufgang findet uns ,wo der sonnenuntergang uns eigentlich verliess.selbst wenn die erde schläft  ,reisen wir - in innerer ruhe -!   ich wünsche dir jeden tag als wanderer "im lernen" ,deine worte und ratschläge in einem geist der redet. träume auf dem weg des nachts ,die dich prägen .das chi . und vorallem das innere gleichgewicht in dir  , was dieses profilinhalt zu stufen eines tempels sein lässt........28.06.09
Stefan Gutensohn @ Trier /Birkenfeld
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yasni 28.06.09  4  

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