Rosen in Yasni Exposé of Martina Busch

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Country: Germany, Language: German
I offer: Ehrlichkeit, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Lachen und Lächeln - ICH MAG: Schleswig-Holstein, weil es das schönste Bundesland der Welt ist :-), gutes Essen, Fußball (HSV und St.Pauli)... und ich rede furchtbar gerne und auch viel :-)))
Martina Busch @ Familienunternehmen :-), Breitenburg

103 Images of Martina

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Martina Busch @ Breitenburg
Jan 13  7
Martina Busch @ Breitenburg
Feb 13  5
Martina Busch @ Breitenburg
Feb 13  5
Martina Busch @ Breitenburg
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Jan 13  1
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Jan 13  5
Martina Busch @ Breitenburg
Aug 11  9

1164 results for Martina Busch

Süßer Duft

Du Rose süßer Duft.Himmlischer Morgengruß,die Röte steigt mir ins Gesicht,ein Jüngling mir die Rose schickt.Berauscht sind meine Sinne,berauscht vom Rosenduft,so kann der Tag beginnen,ein süßer Morgengruß.Margret Nottebrock
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 06.05.13  +  

Es haben meine wilden Rosen ....

Es haben meine wilden Rosen- Erschauernd vor dem Hauch der Nacht -Die windeleichten, dichten, losenBlüten behutsam zugemacht.Doch sind sie so voll Licht gesogen,Dass es wie Schleier sie umweht,Und dass die Nacht in scheuem BogenAm Rosenbusch vorübergeht. HERMANN CLAUDIUS
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 06.05.13  1  

An meine Rose

Frohlocke, schöne junge Rose, Dein Bild wird nicht verschwinden, Wenn auch die Gluth, die dauerlose, Verweht in Abendwinden. So süßer Duft, so helle Flamme Kann nicht für irdisch gelten, Du prangst am stolzen Rosenstamme, Verpflanzt aus andern Welten; Aus Büschen, wo die Götter gerne Sich in die Schatten senken, Wenn sie in heilig stiller Ferne Der Menschen Glück bedenken. Darum mich ein Hinübersehnen Stets inniger umschmieget, Je länger sich in meinen Thränen Dein holdes Antlitz wieget. O weilten wir in jenen Lüften, Wo keine Schranke wehrte, Daß ich mit deinen Zauberdüften Die Ewigkeiten nährte! - Hier nah'n die Augenblicke, - schwinden An dir vorüber immer, Ein jeder eilt dich noch zu finden In deinem Jugendschimmer; Und ich, wie sie, muß immer eilen Mit allem meinem Lieben An dir vorbei, darf nie verweilen, Von Stürmen fortgetrieben. Doch hat, du holde Wunderblume, Mein Herz voll süßen Bebens Dich mir gemalt zum Eigenthume Ins Tiefste meines Lebens, Wohin der Tod, der Ruhebringer, Sich scheuen wird zu greifen, Wenn endlich seine sanften Finger Mein Welkes niederstreifen.   Nikolaus Lenau
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.04.13  +  

Dein Bild

Die Sonne sinkt, die Berge glüh'n, Und aus des Abends Rosen Seh' ich so schön dein Bild mir blüh'n, So fern dem Hoffnungslosen. Strahlt Hesperus dann hell und mild Am blauen Himmelsbogen, So hat mit ihm dein süßes Bild Die Sternenflur bezogen. Im mondbeglänzten Laube spielt Der Abendwinde Säuseln; Wie freudig um dein zitternd Bild Des Baches Wellen kräuseln! Es braust der Wald, am Himmel zieh'n Des Sturmes Donnerflüge, Da mal' ich in die Wetter hin, O Mädchen, deine Züge. Ich seh' die Blitze trunkenhaft Um deine Züge schwanken, Wie meiner tiefen Leidenschaft Aufflammende Gedanken. Vom Felsen stürzt die Gemse dort, Enteilet mit den Winden, So sprang von mir die Freude fort, Und ist nicht mehr zu finden. Da bin ich, weiß nicht selber wie, An einen Abgrund kommen, Der noch das Kind der Sonne nie In seinen Schoos genommen. Ich aber seh' aus seiner Nacht Dein Bild so hold mir blinken, Wie mir dein Antlitz nie gelacht; Will's mich hinunter winken?   Nikolaus Lenau
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.04.13  +  

An die Entfernte I.

Diese Rose pflück ich hier, In der fremden Ferne; Liebes Mädchen, dir, ach dir Brächt ich sie so gerne! Doch bis ich zu dir mag ziehn Viele weite Meilen, Ist die Rose längst dahin, Denn die Rosen eilen. Nie soll weiter sich in's Land Lieb' von Liebe wagen, Als sich blühend in der Hand Läßt die Rose tragen; Oder als die Nachtigall Halme bringt zum Neste, Oder als ihr süßer Schall Wandert mit dem Weste.   Nikolaus Lenau
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.04.13  +  

An die Entfernte II.

Rosen fliehen nicht allein, Und die Lenzgesänge, Auch dein Wangenrosenschein Deine süßen Klänge. O, daß ich, ein Thor, ein Thor, Meinen Himmel räumte! Daß ich einen Blick verlor, Einen Hauch versäumte! Rosen wecken Sehnsucht hier, Dort die Nachtigallen, Mädchen, und ich möchte dir In die Arme fallen!   Nikolaus Lenau
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.04.13  +  

Der Duft der wilden Rosen

Der Duft der wilden Rosen, vom Wind umspielt weht zu mir hin, es ist ein lauer Frühlingswind, er weht in meinen Sinn. Die Zeit war schön, vor vielen Jahren als wir uns fanden, einst im Mai, der Duft von wilden Rosen zog im Frühlingswind an uns vorbei. Träumend lagen wir auf Wiesen, versteckten uns manchmal in Hecken, da war er wieder, der Duft von diesen wilden Rosen, die sich meist verstecken. Der Duft der wilden Rosen lässt mich im Traum allein, nur Erinnerungen, sie umkosen mich, ach könnt' es doch wie Früher sein!
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 20.03.13  +  

Der Rosenstrauch

Der Rosenstrauch Mit all der Fülle des Sommers drang aus jeder Hülle ein Überschwang von Licht und Rosen und tat sich auf und hing in losen Gebinden zuhauf. Nun geht ein trüber, ein Silberhauch geht am Herbsttag über das Rosenbeet. Es regt sich kein Treiben, kein Quellen mehr, die Ranken bleiben von Blüten leer. Nur eine trägt bange ein spätes Licht und trägt es lange und läßt es nicht, die kaum noch waltet, die Blütengestalt, hat sich entfaltet zu lockerstem Halt. Sie schließt das Geflimmer noch eben ein und zögert noch immer, erloschen zu sein. Sie bebt in der Stille, halb schlafend, halb wach. Da gibt ein Wille im Innersten nach. Ein heftiges Fließen wie Wasser fast vom Ast gewiesen zu tieferem Ast. Dann hat ein zweites, ein drittes statt, und unten schneit es Blatt über Blatt. Das letzte von allen, das Blatt, das sich hält, beginnt zu fallen und fängt sich und fällt. Und ragend ins Fahle der leeren Bucht zum ersten Male begreift sich die Frucht. MANFRED HAUSMANN
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 20.03.13  +  

Wehmut ...

Ihr verblühet, süße Rosen, Meine Liebe trug euch nicht; Blühet, ach! dem Hoffnungslosen, Dem der Gram die Seele bricht. Jener Tage denk' ich trauernd, Als ich, Engel, an dir hing, Auf das erste Knöspchen lauernd, Früh zu meinem Garten ging; Alle Blüten, alle Früchte Noch zu deinen Füßen trug, Und vor deinem Angesichte Hoffnung in dem Herzen schlug. Ihr verblühet, süße Rosen, Meine Liebe trug euch nicht; Blühet, ach! dem Hoffnungslosen, Dem der Gram die Seele bricht. Johann Wolfgang v. Goethe
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 20.03.13  +  

Ich begrüße euch, ihr Rosen

Ich begrüße euch, ihr Rosen, In der Freiheit wilder Pracht, Eingewiegt von Sturmestosen, Großgesäugt vom Thau der Nacht! Nicht im traulichen Gehege, In des Gartens Mutterschoß, Ohne eines Gärtners Pflege Wird das Kind der Berge groß. Wolken, die sich niedersenken, Wolken voll Gewitterglut, Müssen seine Kelche tränken, Tränken mit lebend'ger Flut. Drüberhin im Abendrothe Träumerisch die Höh'n erglüh'n, Und der Blitz, der irre Bote, Grüßt es im Vorüberflieh'n. Einen Kranz von wilden Rosen Wand das Schicksal mir in's Haar, Mir, der Fremden, Heimathlosen, In den Stürmen der Gefahr. Wilde Rosen: - die Gedanken , Voll von Lebens-Uebermuth, Wuchernd auf in üpp'gen Ranken, Prangend in Gewitterglut! Doch zu früh ins wilde Leben Trieb mich eine finstre Macht; Meiner Jugend Bilder schweben Einsam durch den Traum der Nacht! Und von Mißgeschick zerschmettert Klagt in Trauer mein Gemüth: Meine Rosen sind entblättert, I hre Farbenpracht verglüht! Einsam, wie dem Geisterzuge Blinde Seher einst gelauscht; Lausch' ich dem Gedankenfluge, Der im Sturm vorüberrauscht Meines Lebens irre Geister, Haltet ein auf mein Geheiß! Euch beschwört der Zaubermeister, Bannt euch in der Dichtung Kreis! Und aus schönen, glüh'nden Nächten, Und aus Träumen frei und kühn, Will ich wilde Rosen flechten, Die in ihrem Thau erblüh'n! Flechten mir der Dichtung Rosen In der Freiheit wilder Pracht, Eingewiegt von Liebeskosen, Großgesäugt vom Thau der Nacht!" Louise Aston
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 10.03.13  3  

Ein Wochenendgruß von Eckart ;-)

'Ne ältere Dame in Posen, ** die züchtet mit Leidenschaft Rosen, ** rote und blaue, ** ja, sogar graue. ** Die schönsten, die ta sie verlosen.
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 03.02.13  +  

Bei Linda Li gesehen ... Die Rosenpflanze wächst, entwickelt Knospen, erblüht.

Die Rosenpflanze wächst, entwickelt Knospen, erblüht. Die Rose wächst aus einem Steckling groß. Gerne nimmt sie angebotene Nährstoffe um sich zu entfalten. Eine Rose käme nie auf die Idee, sich als Sonnenblume entfalten zu wollen. Sie folgt ihrem inneren Plan - und es ist gut so. Der Mensch neigt dazu, gegen seinen inneren Plan, gegen seine tiefe innere Seelenwahrheit zu leben. Der Mensch möchte meist ein anderer sein, als er in Wahrheit ist. Bei dem Bemühen andere nachzuahmen, die vermeintlich besser sind, mehr haben, mehr können, mehr sind, verbiegt sich der Mensch und gibt sein wahres inneres Sein auf. Um welchen Preis? Eine Rose käme nie auf diese Idee.
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 27.01.13  2  

Ein Rosengruß von Linda Li

Gestern habe ich mir eine Rose genommen und wo es niemand gesehen da hab ich sie geküsst vergessen habe ich dabei mich selbst und die Vergangenheit und habe gedacht an das was für mich kommt zarte feine Düfte berühren Lüfte die nicht sind von dieser Welt und meine Augen schauen im hellen Licht Schönheit in einer Pracht die nur mein Herz erkennen kann was ist mir bereitet wenn ich Liebe lebe ich will dass ich nur noch danach strebe ….Herbert Rösler
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.01.13  +  

Ein Rosen-Limerick von Eckart ... oder sind es gar Mimosen? ;-)

Ein Gärtner verschmähte die Rosen *** und züchtete lieber Mimosen. *** Er deren Extrakte *** in Kapseln verpackte *** als Heilmittel gegen Neurosen.
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 21.01.13  3  

Rosenduft

So herrliche Düfte umschwirren uns. Verwirren fast unsere Sinne. Graziös erwacht sie, die Königin der Blumen, berauscht unsere Seele mit ihrem Duft. Betört uns von weiten, wo wir sie noch nicht gesehen.   Liebe Heide, hab ganz herzlichen Dank für dieses Rosengedicht. :-)
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 08.01.13  +  

Die Rose blüht .....

Die Rose blüht, und lacht vor andern Rosen, Mit solcher Huld, und Liebesmildigkeit, Daß gern mein Sinn sich zu der Pflicht erbeut, Mit andern Blumen nie mehr zu liebkosen, Weil alle Liebe, die erglüht, Aus dir, du Rose blüht Clemens von Brentano (1778-1842)
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 15.12.12  +  

Auf Rosen gebettet ....

Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, dass sie immerzu über Dornen jammern. Françoise Sagan
Martina Busch @ Breitenburg
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yasni 14.11.12  2  

Farben der Rosen

Blumen die dort blühenin deinem Garten steh' nAll' die schönen Farbenwie ein Regenbogen so wunderschönDie Rosen haben' s mir angetanedel sie sich im Windhauch drehenStrahlend weiss und purpur rotich wünscht', ich müsst' nie gehenBedeutung liegt in ihrem Kleidfarblich abgestimmt dem SinnSie streuen hierzulande Zeichen auswo du auch bist, wo ich auch binOrangefarbend bringt Erfüllung und Glück rosa leuchtend, so jung die SchönenKorallend rot ganz selten nurund gelb trägt das Zeichen zum VersöhnenZart wie ein Pfirsich bringt sie Sympathie herüberim pinken Licht strahlt sie Freude grossGeheimnisvoll im weissen Blattder Sehnsucht und Unschuld, dem Abschied und Tod Schwarz wie Kohle, doch ohne Dornenwo Engelstränen im Schimmer glüh' nIm Fernen stehen dunkle Rosendort, wo Blumen nie verblüh' n...   Geschrieben von rainbow  
Martina Busch @ Breitenburg
194x
yasni 27.09.12  +  

Rosenzeit 2013

mit ganz lieben Dank für diesen Link an Achim :-)
Martina Busch @ Breitenburg
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bild.de 09.09.12  1  

O Rosen ...

O Rosen, ihr schmeichelt durch feinen Duft Euch in die Seele mein! Mir scheint, als ob die Liebe ruft Leis kosend: laß mich ein! Hüte dich Herz! Durch Spalten, wären sie noch so klein, Zu Lust und Schmerz Dringen Duft und Liebe wohl ein! Alma Leschivo
Martina Busch @ Breitenburg
151x
yasni 25.08.12  +  

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