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Matthias Gerschwitz wurde 1959 als sechstes und jüngstes Kind einer hochmusikalischen Familie geboren. Daher gehörte die Musik schon früh zu den – zumindest von elterlicher Seite – bevorzugten Freizeitbeschäftigungen. Auf Grund eines großen innerfamiliären Wettbewerbs zog er es allerdings vor, beruflich der Musik zu entsagen. Hierbei waren die Mainzelmännchen sehr hilfreich, die schon früh der Beweis dafür waren, dass die wirklich spannenden Dinge im Fernsehen zwischen den einzelnen Formaten stattfinden. Seit Einführung des Privatfernsehens hat das „zwischen“ zwar eine andere Dimension bekommen – aber immer noch sind es Produkte und Dienstleistungen, die mit kreativen Ideen vermarktet werden wollen. Die Faszination für Sprache und die daraus resultierende Möglichkeit, durch Worte Bilder entstehen zu lassen, mündete in den Studiengang „Werbewirtschaft“, begonnen an der FHW Pforzheim und abgeschlossen an der Akademie für Marketing-Kommunikation in Frankfurt/Main. Erste berufliche Station: die Markenartikelindustrie (Haushaltprodukte, otc-Pharmazeutika). Sieben Jahre später der Wechsel zur Riechstoffindustrie, wo sich schon bald die Gelegenheit ergab, „dufte“ Produktkonzepte und Präsentationen zu schreiben und vorzutragen. 1992 gründete Matthias Gerschwitz die Agentur Gerschwitz Kommunikation in Berlin, die vielfältige Aufgaben im kreativen und organisatorischen Bereich für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen durchführt. 2007 erschien Gerschwitz' erstes Buch: "BULLRICH-SALZ: Marke · Mythos · Magensäure" - die ebenso spannende wie humorvolle Marken- und Firmenchronik eines der ältesten Markenartikel Deutschlands. (ISBN: 978-3-8334-8222-9) 2008 erschien das zweite Buch, "MOLLE und MEDAILLE" - die Geschichte der ältesten noch betriebenen Kneipe in Berlin-Charlottenburg ("Wilhelm Hoeck 1892", Wilmersdorfer Str. 149, http://www.wilhelm-hoeck.de) und eines Olympiasiegers – Horst Hoeck, Los Angeles 1932. (ISBN: 978-3-8370-4108-8) 2009 erschien eine Chronik der besonderen Art: "ENDLICH MAL WAS POSITIVES", in der Gerschwitz über seinen Umgang mit der 1994 festgestellten HIV-Infektion berichtet. Neben eigenen Erlebnissen vermittelt er auch Informationen aus erster Hand für alle diejenigen, die sich zum ersten Mal mit der nach wie vor unheilbaren Infektion befassen (müssen). Im März 2010 erhielt er für dieses Buch den ANNEMARIE-MADISON-PREIS, 2011 war er in der Vorauswahl zum MEDIENPREIS DER DEUTSCHEN AIDS-STIFTUNG. (ISBN: 978-3-8391-1843-6) 2010 erschien sein Buch über DAS HAUS IN DER KAISERSTRASSE. Es handelt sich hierbei um das in bewährter bergischer Tradition verschieferte Fachwerkhaus aus dem Jahr 1831, in dem Gerschwitz von 1959 bis 1982 lebte. (ISBN: 978-3-8391-2198-6)
Im November 2011 erscheint MITTENDRIN - eine Kombination aus Bildband und Chronik der evangelischen Kirche Solingen-Wald.
Alle Informationen auch unter http://www.berliner-geschichten.com bzw. http://www.endlich-mal-was-positives.de. Weitere Projekte in Vorbereitung.
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