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Januar im Yasni Exposé von Michael Bauer

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Geburtsname: Bauer, Land: Deutschland, E-Mail: m.bauer-berlin (at) gmx.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Info's, Veranstaltungshinweise und persönliche Meinungen zu folgenden Themen: Wirtschaft, Politik und Recht sowie Berlin, Afrika, Desertec und Europäische Union
Michael Bauer @ Politikwissenschaft, Berlin

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700 Informationen zu Michael Bauer

Brandenburg 2011 - Neujahrsblasen am Askanierturm / Eichhorst am 01.01.2012

Es ist wieder soweit. Warum nicht das neue Jahr mit einem Neujahrsausflug beginnen? Ein Vorschlag: Von Berlin aus mit dem Zug nach Eberswalde und mit dem Bus nach Altenhof. Von dort eine Wanderung am Werbellinsee entlang nach Eichhorst. Am 1. Januar um 12 Uhr laden u.a. die Bläsergruppen Hubertusstock und Federspiel zum Askanierturm nach Eichhorst ein. Es findet dort ein taditionelles Neujahrsblasen statt. Nähere Angaben auf der u. g. Internetseite : hier der link: http://www.schorfheide.de/News-Einzela nsicht.652.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_ne ws]=379&cHash=b5c8c047ad7a09138e893fecae11f69 c  
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 31.12.11  +  

Berlin 2011 Veranstaltungshinweis: "Der Euro, jetzt erst recht" – Estland als 17. Mitglied der Eurozone am Freitag, 04. März 2011 in Berlin

Aus der Einladung des Europäischen Hauses Berlin: "...am 1. Januar 2011 führte Estland als 17. Mitglied der Währungsunion den Euro als Zah¬lungsmittel ein. Über 60 % der estnischen Bevölkerung stehen fest hinter der neuen Wäh¬rung. Nach seinem Beitritt zur EU 2004 hatte sich das Land mit zweistelligen Wachstumsra¬ten und einer besonders liberalen Wirtschaftspolitik einen Namen als "baltischer Tiger" gemacht. Hart getroffen von der Finanz¬krise, aber den Eurobeitritt fest im Blick, führte Estland eine strenge Haushaltskonsolidierung durch, weshalb es häufig als "Musterschüler" bezeichnet wird. Vom Euro erwarten sich Bevölkerung und Wirtschaft vor allem ökonomische Stabilität und steigende Lebens¬standards. Hierzu der estnische Ministerpräsident Andrus Ansip: "Der Euro-Beitritt ist ein kleiner Schritt für die Eurozone, aber ein großer Schritt für Estland."Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland lädt Sie in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Estland ein zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema:"Der Euro, jetzt erst recht" –Estland als 17. Mitglied der Eurozoneam Freitag, 04. März 2011 von 9.00 bis 11.00 Uhrim Europäischen Haus Berlin, Unter den Linden 78, 10117 Berlin Konferenzsaal, 1. StockImpulsreferat: Herr Märten Ross, Vizepräsident der estnischen ZentralbankAuf dem Podium:• Herr Paul KUTOS, Referatsleiter, Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen, Europäische Kommission• Frau Olga ARRATIBEL, Senior Economist, Generaldirektion Volkswirtschaft, Europäische ZentralbankModeration: Herr Albrecht MEIER, Der TagesspiegelDie Veranstaltung wird simultan Deutsch-Englisch gedolmetscht. Ab 8.30 Uhr besteht die Gelegenheit zum Gedankenaustausch bei einem kleinen Frühstück.Wir bitten um Anmeldung auf folgender Internetseite: http://ec.europa.eu/deutschland/termine/20110 403_der_euro_estland_de.htmBitte geben Sie diese Einladung auch an andere Interessierte weiter.Aufgrund der erhöhten Sicherheitsstandards ist die Teilnahme nur nach Anmeldung möglich. Bitte beachten Sie, dass bei der Registrierung die Vorlage des Personalausweises erforderlich ist..." P.s. Hab mich angemeldet, kann nicht einschätzen, ob ich es schaffe selbst teilzunehmen. Hängt auch von der DB ab.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 28.02.11  +  

Veranstaltungshinweis 2011 - Lesung mit Bjarni Bjarnason am Donnerstag, 03. Februar 2011 in der Bleibtreustrasse 31

Habe nachfolgende Einladung per mail erhalten: "Liebe Freunde des LiteraturRaum,gerne möchten wir Sie zu unserer nächsten Veranstaltung, einladen:Lesung mit Bjarni BjarnasonDonnerstag, 03. Februar 2011, 19.00 UhrBleibtreustrasse 31, 10707 BerlinEintritt freiReservierung unter: 030- 884740 oder info@bleibtreu.comNeues Jahr, neuer Autor im LiteraturRaum im Hotel Bleibtreu Berlin: Seit 1. Januar ist Bjarni Bjarnasonaus Island zu Gast im Hotel Bleibtreu Berlin. Mit dem Schriftsteller stimmt das Kulturförderprogramm desHotels schon mal auf die diesjährige Frankfurter Buchmesse ein: Island ist 2011 Ehrengast derbekanntesten und größten Buchausstellung der Welt. Bjarnason, geboren 1965 in Reykjavík,veröffentliche Lyrikbände, Ein- Akter, Essays, Kurzgeschichten und Romane, die unter anderem mit demHalldór Laxness Literature Award ausgezeichnet wurden.Am Donnerstag, den 3. Februar 2011, liest der Autor aus seinem Werk. Durch den Abend führtThomas Böhm, Programmleiter Literatur des Projektbüros zur Buchmesse „Sagenhaftes Island“. NorbertBisky, einer der wichtigsten zeitgenössischen deutschen Künstler, übernimmt die Vorstellung des Autorsaus seiner ganz persönlichen Sicht.Der AutorBjarni Bjarnason wuchs außerhalb Islands auf, veröffentlichte aber bereits als Teenager Lyrik inisländischen Zeitungen und Magazinen. 1989 erschein sein erstes Buch, der Lyrikband Upphafið (einedeutsche Übersetzung könnte Der Anfang lauten). Im gleichen Jahr erschien ein Band poetischer Prosamit dem Titel Ótal kraftaverk (deutsch etwa: Zahllose Wunder). Bjarni Bjarnasons zweiter RomanEndurkoma Maríu (deutsch etwa: Die Wiederkehr der Jungfrau Maria) war nominiert für den IsländischenLiteraturpreis des Jahres 1996. Zwei Jahre später wurde der Roman Borgin bak við orðin (deutsch etwa:Die Stadt hinter den Worten) mit dem Tómas Guðmundsson Award ausgezeichnet. Zu den weiterenAuszeichnungen Bjarnasons gehören der Kurzgeschichtenpreis des Icelandic Broadcasting Service sowieder Halldór Laxness Literature Award , den er im Jahre 2001 für seinen Roman Mannætukonan og maðurhennar (deutsch etwa: Die Kannibalin und ihre Ehemann) erhielt. Bjarni Bjarnason ist einer der Gründerdes seit 1994 erscheinenden Literaturmagazins Andblær, das auf Texte junger AutorInnen spezialisiert ist.Seite 2 von 2Der LiteraturRaum im Bleibtreu BerlinIm September 2009 startete das Hotel Bleibtreu Berlin gemeinsam mit dem internationalenliteraturfestival berlin (ilb) den LiteraturRaum. Im Rahmen des Kulturförderprojekts lädt das HotelSchriftsteller aus aller Welt ein, einige Wochen in Berlin zu wohnen, in Ruhe zu schreiben, Inspiration fürihre Werke zu finden und die Berliner Kulturwelt kennenzulernen. Bisher waren 13 Autoren zu Gast imBleibtreu. Auf dem Blog www.literaturraum.de schreiben die Autoren über ihre Erfahrungen undEindrücke während ihres Aufenthalts. Die Ergebnisse sprechen für sich – literarische Kleinode, die eineMischung aus Tagebucheinträgen, impressionistisch-poetischen Momentaufnahmen oder politischenKurzessays bilden. Eine Auswahl dieser Texte liegt in nummerierter und limitierter Druckauflage in Formder Blog-Kollektion „Dear Frau Bleibtreu“ vor. Hotelgäste und Berliner können dem Projekt überdiesfolgen, indem sie an einer der Veranstaltungen im Bleibtreu Berlin teilnehmen.Weitere Informationen:Bleibtreu BerlinBleibtreustraßsse 31 | D-10707 BerlinTel.: +49-(0)30-884 74-0 | Fax: +49-(0)30-884 74-444..."
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 02.02.11  +  

Bundeswehr 2011 - Eine Lanze für zu Guttenberg

Jeder kann sich angesichts der aktuellen Meldungen über die Vorkommnisse seine Gedanken machen.In der BZ vom 24. Januar konnte man auf den Seiten 2 und 3 wieder viel Kritik am Bundesverteidigungsminister lesen.So wird Sigmar Gabriel, SPD-CEO, mit den Worten zitiert: Die "Salamitaktik" sei "nicht in Ordnung". Aber, bitte Herr Gabriel, was bzw. wie würden sie denn "besser" an der Stelle des Bundesverteidigungsminister handeln?Auch Michael Friedmann meldet sich zu dem aktuellen Thema mit der netten Überschrift "Zu Guttenberg zeigt Risse zwischen Schein und Sein". Auch seine auf den ersten Blick wohlgemeinten Fragen zielen eher nicht auf rationale Antworten, sondern sollen möglicherweise zu Guttenberg n eine bestimmte Ecke treiben bzw. zu seiner politischen Demontage beitragen. Ähnliche Fragen könnte man auch F.E. Steinmeier und anderen stellen. M. E. ist zu Guttenberg besser, als die Medien derzeit über ihn berichten.Möglicherweise braucht er nicht einmal die Unterstützung über das internet.Dennoch, bisher hat zu Guttenberg mein volles Vertrauen! Er ist ein gebildeter und aktiver Politiker, von denen Deutschland wohl mehr bräuchte.   Ein Beispiel für die aktuelle Medienschelte auch bei ZDF: http://goo.gl/fb/HSsfX
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 30.01.11  +  

Berlin 2011 - Veranstaltungshinweis Vortrag über "Das Verhältnis von SED und MfS"

Nachfolgende Einladung ist heute eingegangen: "...Sehr geehrte Damen und Herren,im Rahmen der Vortragsreihe »Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau undMauerfall« laden das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, dasInstitut für Zeitgeschichte München Berlin und die Bundesstiftung zurAufarbeitung der SED-Diktatur  Sie sehr herzlich ein zumVortragDas Verhältnis von SED und MfSvon Dr. Helge Heidemeyer (BStU, Berlin)Zeit: Mittwoch, 12. Januar 2011 um 18.00 UhrOrt: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturKronenstraße 5, 10117 Berlin..." Wie aus der mail ersichtlich ist der Eintritt frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Inhaltlich geht aus der Einladung hervor:  "...Zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung ist die Geschichte der SED nach wie vor unzureichend erforscht. Das Institut für Zeitgeschichte München Berlin und das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam koordinieren zwei Forschungsgruppen, die sich mit der Geschichte der DDR-Staatspartei in den Jahren zwischen 1961 und 1989/90 befassen. Dieser Forschungsverbund, in den Nachwuchswissenschaftler an den Universitäten Jena, Leipzig und Chemnitz eingebunden sind, wird von der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Im Rahmen der Vortragsreihe »Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau und Mauerfall« werden in den Monaten Oktober 2010 bis März 2011 Mitarbeiter der beiden Projektverbünde sowie Fachkolleginnen und -kollegen aus dem In- und Ausland ihre Perspektiven auf die SED-Geschichte zur Diskussion stellen..."
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 05.01.11  +  

Brandenburg 2011 - Neujahrsblasen am Askanierturm am Werbellinsee / Schorfheide

Zum 13. Mal hat das Neujahrsblasen stattgefunden. Es kamen trotz der kurzen Nacht viele Menschen zum Askanierturm am Werbellinsee. Die meisten sind wohl mit dem PKW angereist, aber dafür auch von weiter weg. So konnte man Kennzeichen aus viele aus Barnim aber auch aus Berlin und sogar Halle sehen. Zwei große Lagerfeuer und heiße Getränke sorgten für gemütliche Stimmung. Nachdem der Bürgermeitster und der Ortsvorsteher zwei kurze Ansprachen gehalten hatten, ging es los. Abwechselnd tönten die Hörner der zwei Jagdhornblasgruppen durch den Wald. Auch in der Ferne - noch weit hinter dem Süßen Winkel - konnte man gut die Jagdhörner hören. In der Märkischen Oderzeitung gab es bereits im Dezember einen ausführlichen Artikel über das traditionelle Neujahrsblasen. Im Schorfheide Kurier von 2009 kann mann sich anschauen, wie es vor zwei Jahren gewesen ist. Auch das RBB war dieses dabei. Bisher konnte ich den Beitrag noch nicht finden, obwohl ich ihn im TV gesehen habe.   http://www.moz.de/lokales/artikel-a nsicht/dg/0/1/273123/ http://opus.kobv.de/sl bp/volltexte/2009/2059/pdf/Kurier_Januar_09.p df
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 03.01.11  +  

Ausflugstipp 2010 - Neujahrsblasen am Askanierturm am Werbellinsee / Schorfheide

Warum nicht das neue Jahr mit einem Winterausflug beginnen. Ein Vorschlag: Von Berlin aus mit dem Zug nach Eberswalde und mit dem Bus nach Altenhof. Von dort eine Wanderung am Werbellinsee entlang nach Eichhorst. Am 1. Januar um 12 Uhr laden die Bläsergruppen Hubertusstock und Federspiel  zum Askanierturm nach Eichhorst ein. Es findet dort ein taditionelles Neujahrsblasen statt. Nach den Angaben auf der u. g. Internetseite soll auch für einen Imbiss gesorgt sein. hier der link: http://www.schorfheide.de/News-Einzela nsicht.652.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_ne ws]=116&cHash=da971dd8c1
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 29.12.10  +  

Berlin Mitte - Einige Überlegungen zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2010

In der Berliner Zeitung vom 30.04. schreibt Stefan Korn einen Artikel mit der Überschrift "Befristungen auf dem Vormarsch". Darin geht er auf die zunehmende Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse ein und stellt fest, dass die an der Tagesordnung sind. Einstellungen sind in 2009 fast zu 50% befristete Arbeitsverhältnisse. Michael Sommer, Vorsitzender des DGB, wird in diesem Zusammenhang mit den Worten zitiert, es sei "eine gesellschaftliche Perversion, wenn junge Menschen kaum noch wissen, was ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist".   Die Aussage trifft aber genauso auch zunehmend auf Langzeitarbeitslose zu, die über Jahre in befristeten "Arbeitsbeschaffungsmaßnehmen" hängen bleiben. Und ein Beispiel für die "Perversion der Perversion" findet man leider in Berlin in einem kommunalen Unternehmen. Hier gibt es - und das im 21. Jahrhundert - eine Art Dreiständegesellschaft.   Die sieht folgendermaßen aus. Es gibt einen Stand der unbefristeten Arbeitnehmer, einen zweiten Stand der sogenannten 1200 Stunden Kräfte, die einen auf zwei Jahre befristeten Arbeitsvertrag haben und dann gibt es einen dritten Stand; das sind die sogenannten SWK's. Die SWK's erhalten einen Arbeitsvertrag jeweils befristet für einen Tag.   Natürlich gibt es für die unterschiedlichen Stände auch unterschiedliche Rechte bzw. Privilegien.   So darf der dritte Stand in der Kantine 30% mehr bezahlen. Der zweite Stand darf bei erreichen der 1200 Stunden pro Jahr wieder zum Jobcenter. Der erste und der zweite Stand hat Umkleideräume, Duschen und Arbeitsbekleidung inklusive Arbeitsschuhe.   Der dritte Stand darf sich in der Kantine umziehen und bekommt nur ein Sicherheitsweste. Auch Arbeitsschuhe darf sich ein SWK selbst kaufen - ca. 20-50 €   Alle drei Stände haben jedoch wenigstens zwei Gemeinsamkeiten. Sie verrichten die gleiche Arbeit und arbeiten in der Früh- und Spätschicht zusammen. Wer auf die Idee kommt, zufragen, warum es diese Unterschiede gibt, kann sich auf eine der zwei folgenden Antworten gefasst machen. Die eine lautet, halt lieber den Mund, sonst bekommst du als SWK morgen keinen Vertrag. Die zweite aus "vertrauenswürdiger Quelle" heißt, es wäre unter anderem ein zu hoher logistischer Aufwand.   Inwieweit diese offenbar seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten, gängige Praxis gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen könnte, hat sich wohl noch keiner ernsthaft gefragt, oder doch?   Übrigens ein Beispiel dafür, dass es auch solche Menschen gibt, die dennoch als "SWK" gutes Geld mit viel Arbeit verdienen. So hat ein SWK im Januar und Februar jeweils über 1200,-- € Netto für seine Tätigkeit bekommen.   Rechts noch ein Photo von einem aktuellen Werbeplakat des kommunalen Unternehmens über das hier die Rede ist.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 01.05.10  +  

Berlin Mitte 2010 - Bei der BSR sind scheinbar immer mehr Hilfskräfte im Einsatz

Wer dieser Tage durch Mitte läuft sieht, dass die BSR weiter bemüht ist unsere Stadt sauber zu halten. Immer mehr sind dabei offenbar auch sogenannte SWK's im Einsatz. Während im Dezember, Januar und Februar die Winterhilfskräfte, die jeden Tag einen neuen Arbeitsvertrag mit der BSR bekommen, immer mit unbefristeten Mitarbeitern bzw. sogenannten 1200 Stunden Mitarbeitern im Einsatz gewesen sind, sieht man sie jetzt zunehmend auch ohne "Begleitung". Am Montag sind in der Torstraße und Einmeisterstraße jeweils ein SWK allein unterwegs gewesen. Am Dienstag waren es schon drei SWK's in der Mollstraße, die u.a. mit motorgetribenen Kantenschneidern die Baumscheiben säuberten. Und am Freitag konnte man vier SWK's (ohne Aufsicht :-) am frühen Morgen am Rosenthaler Platz zu Beginn der Frühschicht aus dem KS 230 steigen sehen. Sie haben allesamt fleißig wie die normalen "Handreiniger", so heißen unbefristet eingestellten Arbeitnehmer der BSR, welche normalerweise mit Besen und Kehrichtwagen unterwegs sind, gearbeitet. Kann man ggf. die Frage stellen, wie es dazu kommt, dass Winterhilfskräfte immer noch im Einsatz sind, obwohl sie Sommertätigkeiten ausführen? Falls die anderen Mitarbeiter der BSR nicht ausreichen, warum stellt man dann die SWK's nicht - ähnlich wie die 1200 Stunden Kräfte - mit einem länger befristeten z.B. auf 300 oder 600 Stunden befristeten Arbeitsvertrag ein? P.S. Vielleicht ist das hier ja nicht der richtige Platz, diese Frage zu stellen. Bitte schreibt direkt eine Nachricht, falls jemand einen besseren Vorschlag hat.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 23.04.10  +  

Berlin Mitte - Frühling - 2010 - Kann die BSR die Winterreste bis Ostern beseitigen?

Die BSR hatte vor einiger Zeit angekündigt, bis Ostern Berlin von den Resten der Silvesterknallerei und den Granulatfolgen des diesjährigen Winters zu befreien. Wer durch Berlin, zumindest durch Mitte, geht kann evtl. Zweifel bekommen. Denn an einigen wenn nicht sogar an viele Stellen kann man noch Granulat u.a. Überreste sehen.   Der aktuelle Zustand auf den Straßen und öffentlichen Wegen ist sicherlich nicht den fleißigen Mitarbeitern, wie den sog. KS-Fahrern, Handreinigern oder SWK's, zuzuschreiben. Sicherlich auch nicht dem einen, wie die Rechtsabteilung der BSR an das Arbeitsgericht schreibt "renitenten" SWK, der nicht nur im Januar 22 Tage und im Februar auch 23 Tage gearbeitet hat und nur einmal an der vom Personalrat organisierten Ausprache zum Stand der Tarifverhandlungen teilnehmen wollte. Ihm nämlich wurde nicht nur die Teilnahme an der Informationsveranstaltung des Personalrats, sondern gleich jegliche weitere Tätigkeit verboten.   Vielleicht könnte jemand bei der BSR ja auf die Idee kommen, einen Subbotnik mit den Bürgern zu organisieren. An der Technik, der vorhandenen Logistik bei der BSR und möglicherweise an dem Bürgerengagement dürfte es nicht scheitern.   Man darf gespannt sein und wir werden es tagtäglich auf unseren Straßen sehen.   Hier der link zu einigen Photo`s der Berliner Zeitung: http://www.berlinonline.de/berliner -zeitung/foto/_bin/index.php/Berliner+Zeitung /der_dreck_muss_weg/1
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 29.03.10  +  

Berlin Mitte - 2010 - Buchpräsentation im ARD Haupstadtstudio

Zur die Buchpräsentation über das Leben Richard von Richard von Weizsäcker: Im Nachfolgenden eine etwas zugegeben nicht vollständige Wiedergabe bzw. z.T. nicht wörtliche Wiedergabe des Podiumsgesprächs. Zum Einen ist der Verfasser kein Stenograph. Zum Anderen sollen aber wesentliche Themen wiedergegeben bzw. angerissen werden. Auf dem Podium Renate Künast Friedberd Pflüger Moderator fragt: wie hat sie R. v. Weizsäcker angeheuert? Ich war damals 26 Jahre alt. Bekam einen Anruf im Zusammenhang mit einer ausgeschriebenen Stellung als Schreiber. Er hat einen ernst genommen, auch wenn er dann doch gemacht hat, was er wollte. Frage an Fr. Künast Welchen Eindruck hatten die Grünen damals von R. v. Weizsäcker? Er hatte bei uns eine gewisse Hochachtung gehabt. Bei uns damals in der Studentenbewegung galt: Nicht das Amt bringt die Autorität, sondern die Persönlichkeit. Die hatte R. v. Weizsäcker.   Er war immer eine geradlinige Person, was für in in Berlin (West) als Regierender Bürgermeister nicht immer ganz einfach war. Moderator V. Weizsäcker war ja kein „Vollblutpolitiker“ wie z. B. F.J. Strauß. R. Künast Was v. Weizsäcker immer kritisiert hat, war die Verkrustung der politischen Kreise in Berlin. Bis heute in die Rundfunkräte hinein wird aus den Staatskanzleien in die Personalpolitik reingewirkt. Moderator Willi Brandt und v. Weizsäcker sollen viel gemeinsam gehabt haben Sie waren aber doch als Persönlichkeiten sehr unterschiedlich Wie würden sie die Beiden nebeneinander sehen? F. Pflüger In der Tat bei der ganzen Ostdebatte hat v. Weizsäcker klar gemacht er will die SPD Linie unterstützen. Das hat ihn in de Karriereentwicklung eine Zeit lang zurückgeworfen. Er erzählte dann vom 75 Geburtstag von Willi Brandt's. Man habe an diesem Tag spüren können; die große Geistesverwandschaft zwischen beiden Persönlichkeiten. Zum Konflikt zwischen Willi Brandt und R. v. Weizsäcker: W.B. „Es muss zusammenwachsen was zusammen gehört“. Bei Weizsäcker umgekehrt. Er war sein ganzes Leben lang ein Gesamtdeutscher immer. Im Moment der Einheit – von ihm eine Warnung – „Wir sollten nicht mit unserer Tür in ihr Haus fallen“. „Diese Freiheit ist ein großes Geschenk, aber kommen wir nicht überheblich mit der D-Mark“. V. Weizsäcker sagte damals, „es muss zusammenwachsen aber nicht zusammen wuchern“. 83 Lutherjahr - Kirchentage - Aktion Schwerter zu Pflugscharen - Versuche Weizsäcker einzuladen - Dann Gespräche mit Stolpe - Folge Er bekam dann tatsächlich die Erlaubnis als Regierender Bürgermeister in Wittenberg zur zigtausend Leuten zu reden. Also hat er einen Weg gefunden, den Menschen zu signalisieren, es gibt Leute die sind an eurer Seite. Moderator zu „Die Rede“ von R. v. Weizsäcker Das ist 25 Jahre her, das diese Rede gehalten wurde. Die Rede hatte einen anderen Zweck, hat aber v. Weizsäcker zu „dem Bundespräsidenten“ gemacht. Es geht um die Rede zum 8. Mai. Wir dürfen den 8. Mai nicht vom Januar 33 trennen. Frage an F. Pflüger: Wie ist diese Rede zustande gekommen? F. Pflüger Diese ganzen Frage im ZH mit dem II WK waren bis dahin nicht geklärt. Bis dahin hieß es immer offiziell, es sei für die Deutschen ein Tag der Niederlage und der Befreiung. Weizsäcker spürte dass es ein wichtiger Tag für die Deutschen ist. Diese klare Botschaft war notwendig, um so mehr von einem Politiker der selbst im Krieg war. R. Künast Ich habe diese Rede aus einem anderen Aspekt gesehen. Sie verweist in diesem Zusammenhang auf die adlige Herkunft von Weizsäcker. In der Situation dann diese Rede von einem adligen konservativen CDU-Politiker; die Rede war die „zweite Befreiung“. Gerade die Verbindung des 8. Mai mit dem Januar 33 war politisch sehr klug. In klaren Worten deine eigene Schuld beschreiben und gleichzeitig die anderen nicht vergessen; damals war so eine Rede in Dt. und Europa ungeheuer wichtig; dies auch gerade im Hinblick auf die neuen politischen Bewegungen in Osteuropa.   Jetzt noch ein paar zusammenfassende Zielen. Es gäbe sicherlich noch mehr hörens- bzw. lesenswertes von diesem Podiumsgespräch zu berichten. Andererseits ist nicht immer mehr auch besser. Auf jeden Fall hat sich die Teilnahme heute und hier gelohnt. Abschließend bleibt festzustellen, dass auch diese Buchpräsentation wieder einmal eine gelungene Veranstaltung im ARD Hauptstadtstudio war. Obwohl die Veranstaltung relativ kurzfristig angekündigt wurde, sind doch viele Interessierte gekommen. Die Letzten Besucher hatten Schwierigkeiten einen freien Platz zu finden. Insgesamt ist das Gespräch auf dem Podium – möglicherweise auch aufgrund der guten Auswahl der beiden Gesprächsteilnehmer – abwechslungsreich, sachlich und z.T kritisch verlaufen ist. Rechts noch ein zwei Photo's.  
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 23.03.10  +  

FCE-Einladung: Miguel Ángel Moratinos Cuyaubé spricht am 18. Januar: "The EU as a global actor"

Habe gerade folgende Einladung zu einem Vortrag an der HUB erhalten: ...das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität und die Robert Bosch Stiftung laden Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung der Vortragsreihe FORUM CONSTITUTIONIS EUROPAE (FCE) ein:Miguel Ángel Moratinos Cuyaubé Außenminister des Königreichs Spanienspricht zum Thema"The EU as a global actor" am Montag, 18. Januar 2010, 18:00 Uhrim Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Hauptgebäude, Unter den Linden 6).Nach dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages stellt sich die Frage nach der konkreten Ausgestaltung der neuen Instrumente der EU insbesondere im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik. Der spanischen Ratspräsidentschaft seit 1. Januar 2010 kommt hierbei eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Wir sind glücklich und dankbar, dass der Außenminister des Königreichs Spanien, Miguel Ángel Moratinos Cuyaubé, uns die Ehre erweisen wird, im Forum Constitutionis Europae die Überlegungen seiner Regierung zur künftigen Funktion des Präsidenten des Europäischen Rates und des Hohen Vertreters für die Außen- und Sicherheitspolitik der EU auf globale Bühne zu skizzieren und zu diskutieren.Vertreter der Medien werden gebeten, sich per E-Mail an fce@whi-berlin.de zu akkreditieren.Der Vortrag ist öffentlich. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass keine Platzreservierungen vorgenommen werden können. Es ist daher (auch bei Personen öffentlicher Einrichtungen) nicht nötig, uns Ihre Zu- oder Absage mitzuteilen. Sollte Ihre Anschrift nicht mehr korrekt sein, bitten wir Sie uns dies ausschließlich per E-Mail oder Fax mitzuteilen.Die Redenreihe wird in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung durchgeführt.Weitere Informationen zum WHI finden Sie unter www.whi-berlin.de. Mit freundlichen GrüßenProf. Dr. Dr. h.c. Ingolf Pernice,Walter Hallstein-Institut für Europäisches VerfassungsrechtWHI@rewi.hu-berlin.de
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 14.01.10  +  

Veranstaltungshinweis - Berlin Mitte - politischer Jahresauftakt

Am heutigen Montag, 11. Januar, ab 12 Uhr führt die Bundestagsfraktion der Linken ihren politischen Jahresauftakt in der Kongresshalle am Alexanderplatz durch. In der Einladung zu dieser Veranstaltung heißt es u.a.: "Lothar Bisky und Gregor Gysi werden über die Aufgaben der Linken im vor uns liegenden Jahr sprechen. Diese Veranstaltung ist öffentlich und es wäre gut, wenn viele von Euch daran teilnehmen."
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 11.01.10  +  

Veranstaltungshinweis: Opel in Berlin Mitte

Liebe Freunde und Bekannte desMarkenzentrums,das gesamte OPEL in Berlin –Teamwünscht Ihnen ein frohes,erfolgreiches und vor allemgesundes neues Jahr!Wir freuen uns auf ein spannendesJahr mit tollen, neuen Produktenund interessanten Veranstaltungen.Unsere Kulturhighlights werden wirauch in 2010 fortsetzen – und solegen wir gleich am 13. Januar losund feiern mit Ihnen bei der nunmehr schon 22. OPEL Latin Night.Freuen Sie sich auf einenmusikalischen Abend und genießenSie südamerikanische Klänge vonder Liveband und leckere Cocktails.Wir freuen uns auf Sie!Ihr Mark Fölsener & TeamLeiter OPEL in BerlinMarken-und KommunikationszentrumFriedrichstraße 9410117 BerlinT: 030-206 144 500F:030-206144 553 P.S. Wer ggf. die ganze PdF Datei erehalten möchte soll sich bei mir melden.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 09.01.10  +  

Impressionen aus Berlin Mitte im Januar 2010

Rechts ein paar neue Photos aus Berlin Mitte.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 09.01.10  +  

Veranstaltungshinweis: Konferenz "Die Milch macht's - Weltweite Agrarpolitik und Ernährungssouveränität"

Nachfolgend eine aktuelle Einladung der Boell-Stiftung: "Sehr geehrte Teilnehmer und Teilnehmerinnen der "EcoFair Rules!"-Konferenz,wir möchten Sie gerne auf die Konferenz "Die Milch macht's - Weltweite Agrarpolitik und Ernährungssouveränität" aufmerksam machen. Die Veranstaltung findet am Tag nach der "EcoFair Rules"-Konferenz am 13. Januar 2010 von 9.15 bis 17.30 Uhr im Haus der Heinrich-Böll-Stiftungstatt. Milchbauern und Experten aus Kenia, Kamerun, Indien, den USA und Deutschland diskutieren über die Anforderungen an eine nachhaltige Milchpolitik, die Bauern weltweit ein auskömmliches Einkommen ermöglicht und zugleich die Umwelt schont. Anmeldung bis 8. Januar per Email: anmeldung@weltagrarbericht.deper Fax: 030 27590312Details zum Programm http://www.weltagrarbericht.de/milch"
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 07.01.10  +  

Vortrag und Diskussion im Europäischen Haus in Berlin Mitte

Die EU-Kommission organisiert eine Veranstaltung zum Thema: „Soziales Europa 2010: Was bringt der Vertrag von Lissabon?“ am Montag, 25. Januar 2010 von 11 bis 13.30 Uhrim Europäischen Haus Berlin, Unter den Linden 78, 10117 BerlinKonferenzsaal, 1. StockVortrag• Dr. Andreas Maurer, Stiftung Wissenschaft und Politik, BerlinDiskussion mit• Thomas Bender, Direktor "Europäischer Sozialfonds - Begleitung der nationalen Maßnahmen, Koordinierung", Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission, Brüssel• Renate Hornung-Draus, Leiterin der Abteilung "EU und Internationale Sozialpolitik", Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin• Dr. Wolfgang Kowalsky, Europäischer Gewerkschaftsbund, Brüssel• Dr. Andreas Maurer, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin• Jutta Steinruck, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten, Europäisches Parlament, Straßburg/Brüssel Es iwrd von den Veranstaltern um eine Teilnamebestätigung per E-Mail an COMM-REP-BER-ANMELDUNG@ec.europa.eu oder per Fax gebeten.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 29.12.09  +  

Veranstaltungshinweis: Vortrag an der HUB

das Walter Hallstein-Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität und die Robert Bosch Stiftung laden zu folgender Veranstaltung der Vortragsreihe FORUM CONSTITUTIONIS EUROPAE (FCE) ein:Prof. Dr. Carl Otto LenzGeneralanwalt des EuGH a.D. und ehem. Vorsitzender des Rechtsausschusses sowie der Europakommission des Bundestagesspricht zum ThemaZum Verhältnis des BVerfG zu Europa und seinen Gerichten nach seinem Lissabon-Urteilam Mittwoch, 13. Januar 2010, 18:15 Uhrim Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin (Hauptgebäude, Unter den Linden 6).Vertreter der Medien werden gebeten, sich per E-Mail an fce@whi-berlin.de zu akkreditieren. Der Vortrag ist öffentlich. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass keine Platzreservierungen vorgenommen werden können. Es ist daher (auch bei Personen öffentlicher Einrichtungen) nicht nötig, Zu- oder Absage mitzuteilen.
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 29.12.09  +  

Veranstaltungshinweis: Europäisches Haus in Berlin Mitte

Habe gerade nachfolgende Einladung erhalten: "Am 1. Dezember ist der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten. Er wird nicht nur die institutionellen Strukturen der Europäischen Union verändern, sondern auch Neuerungen für einzelne Politikfelder mit sich bringen. Was bedeutet die Änderung des Primärrechts für das Soziale Europa? Welche Auswirkungen könnten die Rechtsverbindlichkeit der Charta der Grundrechte und die neue horizontale Sozialklausel haben? Sind weitreichende Fortschritte in der Politikgestaltung eines Sozialen Europas zu erwarten? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Vertreter/innen verschiedener Interessen und Perspektiven diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein.„Soziales Europa 2010: Was bringt der Vertrag von Lissabon?“am Montag, 25. Januar 2010 von 11 bis 13.30 Uhrim Europäischen Haus Berlin, Unter den Linden 78, 10117 BerlinKonferenzsaal, 1. StockVortrag• Dr. Andreas Maurer, Stiftung Wissenschaft und Politik, BerlinDiskussion mit• Thomas Bender, Direktor "Europäischer Sozialfonds - Begleitung der nationalen Maßnahmen, Koordinierung", Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission, Brüssel• Renate Hornung-Draus, Leiterin der Abteilung "EU und Internationale Sozialpolitik", Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin• Dr. Wolfgang Kowalsky, Europäischer Gewerkschaftsbund, Brüssel• Dr. Andreas Maurer, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin• Jutta Steinruck, MdEP, Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten, Europäisches Parlament, Straßburg/Brüssel"
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 14.12.09  +  

Veranstaltungshinweis - Konferenz der Heinrich Böll Stiftung am 12.01.10

Die Heinrich-Böll-Stiftung organisiert in Berlin Mitte eine Konferenz zum Thema "EcoFair rules! Die neue Rolle des Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise" am Dienstag, 12. Januar 2010. Mehr Informationen: http://www.ecofair-trade.org/
Michael Bauer @ Berlin
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yasni 11.12.09  +  

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