Menschen im Yasni Exposé von Peter May

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Spitzname: Magic Peter, Land: Deutschland, E-Mail: pmay1 (at) web.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Botanik, Naturschutz, Politik, Ethik, Kunst
Peter May @ Lebenshilfe Werkstätten....., Emmerich am Rhein

25 Bilder von Peter

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Peter May @ Emmerich am Rhein
Apr 10  3
Peter May @ Emmerich am Rhein
Dez 12  +
Peter May @ Emmerich am Rhein
Mai 12  6
Peter May @ Emmerich am Rhein
Juni 11  3
Peter May @ Emmerich am Rhein
Juni 11  4
Peter May @ Emmerich am Rhein
Juli 11  2
Peter May @ Emmerich am Rhein
Mai 11  2
Peter May @ Emmerich am Rhein
Mai 11  3
Peter May @ Emmerich am Rhein
Apr 10  3

39 Informationen zu Peter May

Mein Facebook-Profil

Ich lade alle Yasnianer ein, die auch bei Facebook vertreten sind, sich ein wenig in mein Facebook-Profil zu vertiefen. Ich teile interessante Meldungen und Fotos anderer FB-Nutzer und setze seltener eigene Fotos und Beiträge herein. Meine Musikvorlieben habe ich sehr ausführlich wiedergegeben. Ich versuche aus meinem Facebook-Profil ein Kunstwerk zu machen. Mir muss natürlich, wie allen Facebook-Nutzern klar sein, dass ich so zum "gläsernen Menschen" werde, meine Daten werden zu Werbezwecken weitergegeben. Können sie auch missbraucht werden? Ich gehe dieses Risiko ein und sehe Facebook als ein Medium, mit dem man gut mit Menschen in Kontakt kommen kann und wo man auch interessante Infos finden kann. Besonders gut finde ich bei FB, dass man Gruppen gründen kann, in denen sich intensiver Informationsaustausch betreiben kann lässt. Ich habe die Gruppe : "Bäume in Emmerich und Umgebung" gegründet, die jetzt 49 Mitglieder hat. Wir wollen so mit Fotos schützenswerte Bäume dokumentieren und uns zum Thema Baumfällungen kritisch äußern. Emmerich, den 5. Juli 2015 Peter May
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 05.07.15  +  

Facebook-Profil von Peter May

Peter May ist bei Facebook. Tritt Facebook bei, um dich mit Peter May und anderen Nutzern, die du kennst, zu vernetzen. Facebook ermöglicht den Menschen...
Peter May @ Emmerich am Rhein
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facebook.com 05.07.15  +  

Bäume sind die atmenden Lungen der Erde....

Hallo Peter,   ich bin ein sehr großer Baumfan. -  Ich weiss zum Beispiel wo große, wundervolle  -  noch sehr alte Bäume  -   stehen, die ich in meiner Freizeit auch immer wieder besuche. Mindestens 200 Jahre alte Platane, Eichen, Rosskastanien.....etc.   Den Sauerstoff, den sie uns liefern, die Energien, die wir in ihrer Nähe aufnehmen,  -   ihre Schönheit  und, die Zeit, mit der sie uns verbinden.....ja, alles Faktoren, die uns zum Erhalt dieser unbezahlbaren, herrlichen Lebewesen verpflichtet !!!!!   Das sollten wir Menschen dankbar annehmen,   -   und, niemals vergessen!!!!!     Liebe Grüße an alle Baumfans und ihrer Verfechter, die für die Natur kämpfen!!!!!!!     J o l a n   R i e g e r
Jolan Rieger @ Heinsberg
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yasni 01.09.11  +  

Einen Baum gerettet!

Hallo Peter,   es wird Dich sicherlich freuen, dass ich gerade auch einen Baum retten konnte, den -   vor meinem eigenen Haus   -    eine Firma, die Elektorkabel verlegt, im ganzen Ort wo ich lebe,  -   einfach herausreißen wollte, um  - wie es hieß - durch eine gradlinige, einfache  "Schießmethode"  auch vor meinem Zuhause diese Elektrokabel zu legen. Da bin ich natür völlig aufgewacht. Haben mit den zuständigen Menschen Verbindung aufgenommen, -   und, habe denen klrargemacht, dass das nicht in Frage kommt, dass diese schöne Esche, die vor Jahren im Rahmen einer Sonderaktion der Stadt Heinsberg ("Unser Ort soll schöner werden...") gepflanzt wurde. -   Erst wollten mir diese Menschen einreden, dass sie das anders nicht machen können, als eben, diesen schönen Baum zu vernichten... Und, ich habe denen klargemacht, dass das selbstverständlch -  mit gutem Willen auch anders geht, nämlich, dass sie diese Kabel um den Baum herum führen können....Und, siehe da....mein Kampf hat sich gelohnt....das haben die leitenden Personen dann auch eingesehen, und, auch so gemacht!!!! Und, meine herrliche Esche, - auch Vogelbeere gennant,  -   die im Herbst so tolle Früchte trägt, den Vögeln über Wochen Nahrung bietet. L.G.J. Meine Esche lebt, wurde gerettet.
Jolan Rieger @ Heinsberg
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yasni 23.07.11  3  

Predikt von Pastor Fritz Leinung zum 09.12.2009

Wortlaut der Predigt von Pastor Fritz Leinung, gehalten im Gottesdienst zur Bewahrung der Schöpfung in der Aldegundiskirche am 09.12.2009 Im Evangelium des heutigen Tages ist von Ruhe die Rede. Es ist ein Evangelium der Adventszeit, und diese ist eine Zeit der Ruhe, der Besinnung und des geduldigen Wartens. Ein Zeichen dafür ist auch der Adventskranz. Er bereitet uns vor auf Weihnachten, das Fest des Lichterglanzes. Es bereitet uns langsam vor, behutsam, und es übt uns ein in Geduld. Erst brennt eine Kerze, dann nach einer Woche des Wartens eine zweite, dann eine dritte und eine vierte und dann erst ist die Zeit des Weihnachtslichtes. Wir Menschen unserer Zeit tun uns schwer mit solch einer Einübung in die Geduld. Wir müssen alles sofort haben, jetzt gleich auf der Stelle. Schon jetzt sind überall die Weihnachtsbäume mit ihren Lichtern zu sehen, auch hier in den Straßen von Emmerich. Der Adventskranz ist sinnlos geworden: Warten wird nicht mehr geschätzt. Die zwei Kerzen, die heute brennen, können gegen die Übermacht der voreiligen Lichter nicht an. Die Zeit des Advents ist umfunktioniert worden zu einer Zeit der Events, die Zeit der Ruhe ist umfunktioniert worden zu einer Zeit der Aktivitäten und vorweggenommener Feiern. So wie die Zeit des Advents eine Zeit der Ruhe ist, so gibt es in der Nähe bis jetzt noch einen Ort der Ruhe. Ich meine den Rheinpark hier in der Nähe. Noch ist es ein Ort, der Ruhe ausstrahlt. Wer im Frühjahr hindurch geht, kann erleben, wie er von Tag zu Tag ein wenig grüner wird, immer nur ein klein wenig mehr. Und wir werden eingeübt in die Kunst des geduldigen Wartens. Ebenso ergeht es uns im Herbst, wenn zuerst nur an wenigen Stellen bunte Farbenpracht aufkommt, bis die Bäume schließlich eine Symphonie von Farben darbieten, die besonders schön auch deswegen ist, weil sie nahe beieinander stehen und deswegen ihre Kronen mit ihren jeweils verschiedenen Blättern noch ineinander greifen. Im Winter sind wir sodann gehalten, auf die Tage zu warten, an denen Schnee auf den Ästen eine zauberhaft schöne Welt hervorbringt. Dem adventliche Ruhe ausstrahlenden Rheinpark soll es jetzt aber ergehen, wie es mit der Adventszeit schon seit langer Zeit geschieht: Er soll umfunktioniert werden in einen Ort der Aktivitäten, oder Events. Das ist sehr schade. Zwar gibt es auch an anderen Stellen Bäume, so auch sehr viele an der Rheinpromenade. Die aber stehen in Reihe und Glied aufgestellt, also so, wie sie das in der freien Natur doch niemals tun.. Sie haben deswegen auch nicht ansatzweise eine solche Ausstrahlung der Ruhe wie im Rheinpark. Es sind vor allem die alten Leute, denen eine Umwandlung des Rheinparks wehtut, insbesondere die alten Leute, die in der Emmericher Innenstadt wohnen. Viele von ihnen haben kein Auto und können nicht so eben mal ins Grüne hinausfahren. Wollen sie (mit Rollator oder auch ohne) die Ausstrahlung von Ruhe erleben, so müssen sie dorthin gehen oder im Rollstuhl gefahren werden. Wird dieser Ort neben vielen anderen nun aber auch noch ein Ort der Aktivitäten oder Events, so verlieren sie ein Stück Heimat. Wir beten in dieser Messe darum, dass möglichst vielen Menschen bewusst wird, wie sehr wir Menschen der Ruhe bedürfen und wie sehr uns unsere Mitgeschöpfe (etwa die Bäume) dabei helfen können.
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 21.04.11  3  

Einige Zeilen über Erich Kästner

Erich Kästner trug in seiner Seele einen tiefgreifenden Pessimismus. Er schrieb seine "Kurzbiographie" die lautet: Zitat: "Ich kam zur Welt und lebe trotzdem weiter!" Er erkannte, dass der Mensch das aggressivste Lebewesen auf Erden sei, - und schrieb: Zitat: "Das einzig Vernünftige wäre, alle Menschen auszurotten." Über das Wie das geschehen soll schrieb er das Gedicht: "Ein Kubikmeter genügt" Wer auch diese Seite Erich Kästners kennenlernen will, dem kann man nur raten, auch diese Äußerungen von ihm zu lesen!     Liebe Grüße:   J o l a n    R i e g e r
Jolan Rieger @ Heinsberg
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yasni 08.09.11  +  

Soziales: Peter May lacht auch über Rollstuhlwitze - Emmerich - DerWesten

Peter May ist Emmerichs wohl prominentester Rollstuhlfahrer. Barrierefreiheit hin oder her: Die größte Barriere liege im Kopf der „normalen“ Menschen, findet er. Sozial seien die...
Peter May @ Emmerich am Rhein
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derwesten.de 07.03.11  +  

26.02.2011: 20. Geburtstag in meinem neuen Leben im Rollstuhl

Vorgestern feierte - besser gesagt zelebrierte - ich den 20. Geburtstag in meinem neuen Leben im Rollstuhl. Obwohl dieser Unfall selbst verschuldet war, habe ich nie mit meinem Schicksal gehadert. Ich habe auch keinen Grund dazu, denn es geht mir relativ gut , ich bin sozial integriert, habe Freunde und leide auch materiell keine Not. Ich glaube fest daran, dass ich einen Schutzengel habe, der mir damals mein junges Leben rettete und über meine Wege wacht. Ich wünsche allen behinderten Menschen den Mut und die Kraft ihr Leben zu leben, denn: jeder gute Mensch wird gebraucht. Jedes positive Leben hat einen Sinn.
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 28.02.11  7  

Manchmal bin ich traurig...

Wenn ich daran denke, dass ich nur ein kleines Rädchen im Konsumgetriebe bin; wenn mir bewusst wird, dass auch aus meinen Steckdosen Atomstrom fließt, dass auch ich Benzin tanken und heizen muss und Dinge produzieren oder kaufen muss, die nicht so gut für die Umwelt sind... Und dennoch bin ich froh darüber, hierüber traurig sein zu können, darüber, dass es mir nicht gleichgültig ist, was mit unserer Umwelt geschieht, froh darüber, dass ich einigen Menschen, die mir nahe stehen oder die mir begegnet sind, die Liebe zur Natur nahe bringen konnte. Peter May, Emmerich am Rhein, 15.11.2010
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 15.11.10  2  

Besser miteinander als übereinander reden (von Peter May)

Es liegt in der Natur des Menschen, sich Urteile über Mitmenschen zu bilden. Ebenfalls natürlich ist es mit anderen, auch nicht direkt betroffenen Mitmenschen über die beurteilten Mitmenschen zu reden. Obwohl dieses Verhalten wohl natürlich ist, so sollten wir es dennoch in Frage stellen. Vielfach artet so ein Verhalten in "Tratsch und Klatsch" aus, wie man so sagt. Wir alle möchten nicht, dass andere Negatives über uns verbreiten, und dennoch zeigen wir oft ein solches Fehlverhalten. Wenn wir dies unterließen, würden wir sehr zu einer Harmonisierung des Miteinander beitragen. Die Äußerung des Jesus von Nazareth : "Du siehst den Splitter im Auge Deines Nächsten, aber den Balken im eigenen Auge siehst Du nicht!" macht diese Problematik nur zu deutlich: keiner von uns ist perfekt, uns steht es nicht zu, eine vorgefasste Meinung zu haben und über den Kopf des Nächsten hinweg diesen schlecht zu machen. Wenn uns das Verhalten eines Mitmenschen stört oder von uns als negativ empfunden wird, so sollten wir das direkte Gespräch mit diesem Menschen suchen und uns keine Vorurteile bilden und diese auch noch verbreiten. Wohlgemerkt, es gibt (leider) auch verbrecherisches Fehlverhalten von Menschen, das gegen die Gesetze der Ethik verstößt und gegen das Strafgesetz; dies ist hier nicht gemeint, und hier ist eher ein Verhör als Gehör vonnöten.
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 10.07.10  1  

Behindertenwerkstätten und ihre gesellschaftliche Wichtigkeit

In Deutschland waren vor drei Jahren 268.046 Menschen mit verschiedenen Behinderungen in insgesamt 698 Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt. Diese Menschen werden in das gesellschaftliche Leben integriert, haben ein Einkommen und eine Tagesstruktur, können auch wieder in das freie Arbeitsleben eingliedert werden. Die Lebenshilfe Werkstätten Unterer Niederrhein GmbH, die sich 2008 neu organisiert hat, ist eines dieser Unternehmen. Sie unterhält 3 Werkstätten in Rees, Wesel und Alpen unter einer gemeinsamen Geschäftsführung. Sie setzt sich, wie andere Werkstätten der Lebenshilfe e.V., die am 23. 11. 1958 in Marburg gegründet wurde, für die Belange von Menschen mit Behinderungen- insbesondere geistiger Behinderung- ein und unterstützt auch deren Familien; auch die Talente der Behinderten werden gefördert. Der Sport hat bei der Lebenshilfe einen hohen Stellenwert, gerade im Jahr 2010, dem Jahr der Fußball-WM.
Peter May @ Emmerich am Rhein
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yasni 20.12.09  +  

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