Yasni Exposé von Hermann Hartfeld

Besucher
(3055)

Person-Info

299

Hermann Hartfeld, 80, Pastor i.R. @ Privat, 50321 Brühl

Geburtsname: Hartfeld, Land: Deutschland, Telefon: 02232411014, E-Mail: hhartfeld (at) web.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Das homosexuelle Verhalten aus der Sicht der Bibel 1. Definition / Begriffserklärung 1.1. Die säkulare Definition der Homosexualität Das griechische Wort homo(ios) und das lateinische sex(us) liegen dem Begriff Homosexualität zugrunde, der eine Neubildung des 19. Jahrhun¬derts zur Bezeichnung eines abnormen, auf Menschen gleichen (homo-) Geschlechts (sexus) gerichteten Sexualempfindens ist. Geprägt wurde der Begriff "Homosexualität" im Jahre 1869 vom österreichischen Schriftsteller Kertbeny (Benkert), der selbst homosexuell aufgelegt war. Im nichtwissenschaftlichen, populären Sinn gilt Homosexualität aus¬schließlich für die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern, wäh¬rend lesbische Liebe auf das weibliche Geschlecht beschränkt ist. Martin Dannecker, ehemaliger Leiter der Abteilung für Sexualwissenschaften im Klinikum der Universität Frankfurt, der selbst homosexuell empfindet, hat in einem Gespräch mit Helmuth Zenz und Gabriele Manok die Frage nach der Definition der Homosexualität wie folgt be¬antwortet: Homosexuell sind "Leute, die selber von sich sagen, sie seien homosexuell oder bisexuell. Man kann nur über die Homosexuellen sprechen, bei denen es ein Stück weit Selbstidentifizierung als Homosexuelle gibt. Zwar kann auch jemand homosexuell sein, der vorbewusst oder unbewusst erotische oder sexuelle Wünsche nach einem gleichgeschlechtlichen Se¬xualobjekt hat, diese Wünsche aber bewusst nicht aushält und deshalb verleugnet. Nur, solche Personen werden von der Wissenschaft nicht erfasst..." Dannecker meint, dass, "die, die später ausschließlich homosexuell sind, hatten schon vor der Pubertät gleichgeschlechtliche Schwärme¬reien ...? Dannecker postuliert: ?Der Wunsch nach bestimmten Sexualobjekten ist ja wie ein Zwang, das können wir uns nicht aussuchen". Der Wissenschaftler verneint aber eine vererbte Homosexualität und führt aus: "Homosexualität ist nach meiner Auffassung nicht angeboren, sondern eine spezielle Bahnung der sexuellen Ausstattung in der Lebensgeschichte". 1.2. Die biblische Definition der Homosexualität Die Bibel hat keinen eigenen Begriff für die ?Homosexualität?. Die alttestamentlichen Texte wie Levitikus 18, 22 und 20, 13 umschreiben die homosexuelle Liebe mit dem Satz: et zakar lo tischkab mischk?be ?ischschah, d.h. ?Nicht sollst du mit einem Menschen männlichen Geschlechts schlafen wie mit einer Frau?. Die hebräische Kombination ?mischkab zakar? meint den ?Beischlaf eines Mannes mit einem Mann? (vgl. Numeri 31, 17). Die Schreiber des AT befassen sich kaum mit der Erotik aus wissenschaftlicher Sicht, sie missbilligen aber jedes Verhalten, das nach ihrem Dafürhalten die Grenzen der heterosexuellen Liebe überschreitet. Genesis 19, 5 umschreibt den homosexuellen Verkehr euphemistisch mit dem Begriff erkennen: ?Bring sie hervor zu uns und wir werden sie erkennen.? Es wird in der ?Lotserzählung? berichtet, dass Lots Familie von zwei (himmlischen) Boten männlichen Geschlechts besucht wurde (19, 1-3), denen Lot bereitwillig Gastfreundschaft erwies. Jedoch waren die Stadtbewohner mit Lots Vorgehen unglücklich, und ?Männer der Stadt, Männer von Sodom?, umzogen ?das Haus, (vom) Knaben gar bis zum Alten, ? und fragten: ?Wo sind die Männer, die zu dir kamen zur Nacht? Bring sie hervor zu uns, und wir werden sie erkennen? (19, 5). Das Verb ?erkennen? wird, wie wir sehen werden, euphemistisch mit männlichem ?Beischlaf? umschrieben. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich bei Benjaminitern in Gibea viz-a-viz von Jerusalem (Richter 19, 22-24). Das Neue Testament kennt einzig die paulinische Umschreiben des homosexuellen Verhaltens. Paulus bezeichnet die homosexuelle Liebe der Frauen wie Männer mit dem Ausdruck ?entehrende Leidenschaften? (Röm 1, 26) und den homosexuellen Verkehr als ?widernatürlich? (1, 26f.). Der homosexuelle Akt wird so dargestellt: ?Die Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen?, und die Männer wurden ?von wildem Verlangen zueinander gepackt, Männer ließen sich in schamlosem Treiben mit anderen Männern ein? (1, 27 nach Genfer). Summa summarum: Das homosexuelle Verhalten wird von biblischen Autoren als Beischlaf eines Mannes mit dem gleichen Geschlecht wie mit einer Frau beschrieben, und Paulus definiert ähnlich auch die lesbische Liebe: Die Frau vertauscht den natürlichen Geschlechtsverkehr mit einem Mann auf den ?widernatürlichen? mit einer Frau. Die Griechen kannten jedoch mehrere Begriffe für die Homosexualität und Homosexuelle, so z.B.: ?arsenokoitountes? = homosexuelle Handlung, ?androkoitai? = Homosexuelle und ?paiderastia? = die Knabenliebe. Paulus bedient sich in 1Kor 6, 9 des Kompositums aus den Morphemen ?arsen? und ?koitai? = ?Männerbeischlaf?. Dass Paulus in seinem Text ?androikoitai? nicht verwendet, hat wohl damit zu tun, dass ?arsenokoitoi? mehr als alle andere Begriffe in der griechischen Literatur vorkommt. Die Ausnahme bildet der Begriff ?paiderastia? = Knabenliebe, der in der Bibel nirgends vorkommt. 2. Exegese 2.1. Altes Testament .1. Genesis 19, 5 vgl. Richter 19, 22 ?Und sie riefen nach Lot und sagte zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen Sind? Führe sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen?. Es ist sicherlich korrekt, dass der hebräische Begriff ?jadha? im Kontext von Gen 19, 5 nicht als ein Zeitwort ?erkennen?, im Sinne von ?kennenlernen?, verwendet wird, er meint expressis verbis den homosexuellen Missbrauch. Nach hermeneutischen Gesichtspunkten kann in Gen 19 wie in Ri 19 auch der Verstoß gegen das hebräische Gastrecht gemeint und implizit verurteilt worden sein, obwohl Lot ja auch das Gastrecht seiner unmittelbaren Umgebung verletzt haben muss. Nach den Regeln des Gastrechts mussten im Altertum Fremde vor dem Stadttor ihre Namen, die Zahl der Begleiter sowie die Zahl der Tiere nennen, damit entschieden werden konnte, ob von den Einreisenden Gefahr wie Überfall oder Versklavung drohte. Lot scheint diese Regeln ignoriert und die zwei Männer, in Missachtung des Gastrechts, in sein Haus aufgenommen zu haben. Josephus lobt jedoch die Gastfreundschaft Lots und schreibt, er habe ?von Abraham gelernt, was Gastfreundschaft heißt. Die Sodomiter jedoch verfolgten lüstern die gut aussehenden Männer?. Josephus und Philo bezeichneten die ?Sünde von Sodom? als ?unmoralische, unnatürliche Sinnlichkeit?. Sexuelle Ausschweifungen - welcher Art auch immer - werden in der Bibel nicht selten mit Sodom in Zusammenhang gebracht (vgl. Hes 16, 46-58, Amos 4, 11, Zeph 2, 9). Hesekiel 16, 50 meint jedoch, dass das Verhalten der Sodomiten von ihrer Hochmut abzuleiten ist, und schreibt: ?vielmehr wurden sie hochmütig und verübten Gräuel vor mir. Da verstieß ich sie, wie du gesehen hast? (vgl. Vers 49). Der Begriff ?Gräuel? enthält in sich u.a. auch sexuelles Vergehen. Richter 19, 22 berichtet von Männern ?aus der Stadt, böses Gesindel, ? das ?das Haus? umringte und verlangte vom Gastgeber: ?Bring den Mann heraus, der bei dir ist, wir wollen ihn erkennen?. Das hebräische Verb neda?enu ist Futurum von jadha und zeigt, dass die Gibeaniter als ?Söhne der Nichtswürdigen oder Heillosen? (bne? belija?al) keine harmlosen Absichten hatten. Denn das Verb jadha erscheint nämlich zur Schilderung des kollektiven Vergewaltigungsaktes wiederum in Richter 19, 25: ?Sie erkannten (jedhu) sie und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht hindurch bis an den Morgen. Und sie ließen sie gehen, als die Morgenröte aufging? (Ri 19, 25f.). Der Zusammenhang des Textes zeigt uns in aller Deutlichkeit, die Männer von Gibea beabsichtigten, den Gast homosexuell zu missbrauchen. .2. Levitikus 18, 22, 20, 13 Der hebräische Text von Lev 18, 22 und 20, 13 ist allerdings komplex. Der Text von Lev 18, 22 lautet: et zakar lo tischkab mischk'be 'ischschah. Die Theologen Carl-Friedrich Keil und Franz Delitzsch übersetzen den Passus mit dem Hinweis: ?Es war verboten, mit dem männlichen Ge¬schlecht zu liegen wie mit dem weiblichen?, und sie folgern: "... d.h. das Verbrechen der Päderastie, jenes von Sodom (Gen 19, 5), zu begehen". Es ist nicht ausgeschlossen, dass die beiden Theologen mit dem Begriff der Homosexualität noch nicht vertraut waren, als sie (im 19. Jh.) ihren Kommentar erarbeiteten, hermeneutisch wäre ihre Wieder¬gabe jedenfalls möglich. Wir müssen aber das hebräische zakar doch unter die Lupe nehmen, um herauszu¬finden, ob der Begriff mit Knabenliebe in Beziehung gebracht werden kann. Ludwig Köhler gibt das Wort mit "Mensch männlichen Geschlechts" wieder. Denselben Beiklang enthält der Begriff in Genesis 17, 10.12.23. In diesen Versen geht es zweifellos um Angehörige des männlichen Geschlechts jeden Alters. Abraham sollte nach Gen 17, 23 "alles Männliche" beschneiden, da noch niemand in seiner Sippe beschnitten war, nahm er "seinen Sohn Ismael und alle ... Sklaven, alles Männliche im Hause Ab¬rahams, und beschnitt noch am gleichen Tage das Fleisch ihrer Vorhaut, wie Gott ihm befohlen hatte". Wie auch andere Bibelstellen bezeugen, in denen zakar erscheint, meint der hebräische Begriff keinesfalls nur Knaben, sondern Männer aller Altersstufen. In diesem Zusammenhang interessiert uns auch das hebräische Verb schkb, das mit "beiwohnen" oder "schlafen" übersetzt wird. Laut Ludwig Köhler bezeichnet schakab "sich hinlegen zum Schlaf". Er meint aber, in Levitikus 18 gehe es nicht um das natürliche Schlafen allein, sondern im Verb seien per¬verse sexuelle Absichten impliziert. Derweil bezeichnet schakab durchaus auch das friedliche Sterben von Menschen, die Rede des Pro¬pheten Nathan zu König David ist ein plausibles Beispiel: "Wenn dann deine Tage voll sein werden und du dich zur Ruhe legst bei deinen Vä¬tern..." (2Sam 7, 12). Kontext und Aussage des Verses verleihen dem Verb die Bedeutung des Sterbens bzw. des Bestattet-Werdens. Nichtsdestoweniger wird das Verb schakab auch für den Geschlechtsver¬kehr verwendet, so z.B. in Gen 19, 32f: Die ältere Tochter Lots "legte sich zu ihrem Vater. Dieser merkte es nicht, wie sie sich hinlegte, noch, wie sie aufstand" (Gen 19, 33). Der euphemistische Gebrauch des Begriffs schakab zielt nicht auf eine Verheimlichung des Tatbestandes des Inzests, wird das Ergebnis des Beischlafs der beiden Töchter mit Lot doch explizite erwähnt: "So empfingen beide Töchter Lots von ihrem Vater" (Gen 19, 36). Der Inzest wird hier vom Autor weder gutgeheißen noch getadelt, sondern als Resultat einer Grenzsituation präsen¬tiert. Das Heiligkeitsgesetz seinerseits lässt uns kaum daran zwei¬feln, dass Levitikus 18, 22 schakab als Euphemismus für sexuellen Ver¬kehr verwendet, und zwar unter Männern. Der Autor gibt uns durch den erklärenden Vergleich einen Hinweis, wie der Koitus unter Repräsentan¬ten des männlichen Geschlechts zu verstehen ist, nämlich: mischk'be' ischscha, "Beischlaf (wie) mit einer Frau". Laut Benjamin Davidson ist mischk'be' ein Femininsubstantiv, das den Geschlechtsverkehr meint. Die Kombination mischkab zakar begegnet uns in Numeri 31, 17 und wird gelesen: "Beischlaf mit einem Mann". Der Passus gibt den Be¬fehl wieder: "Tötet sofort alle männlichen Kinder, ebenso tötet jedes Weib, das bereits mit einem Mann geschlechtlich verkehrt hat." Auch hier hat das Wort mischkab eine sexuelle Bedeutung und meint den heterosexuellen Verkehr. Entsprechend können wir Levitikus 18, 22 wie folgt wiedergeben: "Keine sexuelle Verbindung mit einem Menschen männlichen Geschlechts, als wäre er eine Frau, sollst du eingehen." Diese etwas umschreibende Wie¬dergabe stimmt inhaltlich mit dem Urtext überein. Laut Davidson kann lo tischkab ein Verb in der 2. wie auch in der 3. Person sein. Somit kann lo als ein Adverb gesehen werden, das eine Verneinung aus¬drückt. "Nicht sollst du mit einem Menschen männlichen Geschlechts schlafen wie mit einer Frau." Das Futurum des Verbs "schlafen, sich hinlegen" bildet mit dem Adverb "nicht" einen Imperativsatz: "Nicht sollst du" oder "du darfst nicht". Hiermit wird der homosexuelle Ver¬kehr unter Männern strikt untersagt. Dass die Israeliten im Singular mit "du" angesprochen werden, ist durchaus keine Ausnahme, Elmer Mar¬tens kommentiert mit Recht: Die Zuhörer werden als "corporate personality", als kollektive Einheit gesehen. Levitikus 20, 13 sagt eigentlich dasselbe aus wie Levitikus 18, 22: ?Sollte ein Mann mit einem Menschen männlichen Geschlechts Geschlechts-verkehr unterhalten wie mit einer Frau, haben beide Schändliches (bzw. Gräuel) begangen. Mit dem Tod sollen sie bestraft werden, es lastet Blutschande auf ihnen.? Hier ist zu berücksichtigen, meint Samuel Rolles Driver, dass die homo-sexuelle Praxis als Folge der kanaanäischen Rechtslage im Umfeld der Israeliten grassierte. Diese Legislation von Lev 20, 13 hatte u.a. vor-beugende Funktion, um Gottes Volk vor der Befleckung mit der Verderbt¬heit der Heiden zu schützen. Karl Barth unterbreitet seine grundlegende Wertung der homosexuellen Liebe, sie sei im Licht der Schöpfungslehre eine Perversion, weil sie versuche, das Individuum souverän zu machen, d.h. den Menschen in eine Unabhängigkeit von Gott setze, indem sie sich der gottgegebenen sexu¬ellen Orientation widersetzen und somit gegen die "Ein-Fleisch-Ehe" bzw. die Heterosexualität verstoße. 2.2. Neues Testament .1. 1Kor 6, 9-11 / 1Tim 1, 9f. Im Rahmen des in diesem Unterkapitel untersuchten "Lasterkataloges" aus 1.Kor 6 müssen wir uns noch zwei Begriffen zuwenden, die von beson¬derer Bedeutung sein dürften: malakoi und arsenokoitoi. Beide sind noch ungenügend erforscht, und ihre Übersetzung bleibt vorläufig umstrit¬ten. Archibald T. Robertson gibt malakos als männliche Person wieder, die durch hochgradig entgegengesetzte sexuelle Empfindung charakterisiert wird, laut ihm ist der malakos ein effeminierter (weibisch gewordener) Mann. Die griechischen Philosophen verwendeten diesen Begriff eher sparsam. Aristoteles verwendet malakos für den "Unbeherrschten", der "jeweils dem Genuss des Augenblicks" nachjagt. Epiktet (50-138) dagegen beschreibt damit Personen, die zu "einfältig" wären, philosophische Aussagen zu betrachten und aufzunehmen. John Boswell (praktizierender Homosexuelle, an AIDS verstorben) hat durch die Untersuchung der patristischen Literatur entdeckt, dass die Kirchenväter den Begriff malakos im Sinne von "flüssig, feige, mit schwachem Willen, delikat, zart, verderbt, raffiniert/kultiviert" verwenden. Dionysius von Halicarnassus (1. Jh. v.Chr.) charakterisiert den Aristodemus von Cumae so: ?(Er war) ein Mann von nicht unbekannter Herkunft, der von den Bürgern Malakus oder "Effeminierter" genannt wurde - ein Spottname, der mit der Zeit besser bekannt war als sein eigener Name, entweder weil er als Knabe weibisch war und sich wie eine Frau traktieren ließ, wie einige berichten, oder weil er von mildem Wesen und nicht leicht zum Zorn zu reizen war, wie andere festhalten.? Dio Chrysostomus (1./2. Jh.) kennt den Terminus auch und verwendet ihn etwa in einer Rede so: "Wenn du dich mit Bildung befasst, wird man dich einfältig und effeminiert (euethes kai malakos) nennen..." Vettius Valens assoziiert malakos mit allgemeiner Zügellosigkeit, während bei Diogenes Laertius (3. Jh.) die Bedeutung etwas vage bleibt, Otto Apelt übersetzt ihn einmal mit "Wollüstling", ein andermal mit "Weich¬ling". Plautus erwähnt in seiner Komödie vom ruhmreichen Soldaten dasselbe Adjektiv als Fremdwort unmittelbar nach dem Substantiv cinaedus, das ebenfalls aus dem Griechischen kommt und dort passiv homosexuelle Männer bezeichnete, und zwar für professionelle Tänzer oder Pantomimenschauspieler. Lukan (Marcus Annaeus Lucanus, 39-65 n.Chr.) beschreibt gewisse Priester bzw. deren Blut und prangert sie just mit dem Begriff malakos der passiven Homosexualität an. Der Begriff ist demnach im 1. Jh. durchaus hierfür belegt. Adolf Deissmann zitiert aus einem Brief des Domophon an Ptolemäus (geschrieben um 245 v.Chr.): "Sende uns aber auch Zenobios den Weichling (malakon) mit Trom¬meln, Becken und Klappern." Deissmann kommentiert: "Das Wort steht wohl in der auch dem Apostel 1.Kor 6, 9 bekannten obszönen Bedeutung und deutet das schmutzige Nebengewerbe des Musikanten an." Wie oben bereits erwähnt, gab Dionysus von Halicarnassus dem Begriff malakos zwei Bedeutungen: als Spitzname konnte er "effeminierter Mann" bedeuten, der wie eine Frau behandelt wurde, ferner gab er einen "milden Charakter" wieder, konnte also auch damit den passiven Partner in einer homosexuellen Beziehung bezeichnen, mit Hans Lietzmanns Formulierung: "Ein Malakos ist das Passivum zum Arsenokoites". Der Apostel Paulus konnte im Kontext von 1Kor 6, 9 malakos unmöglich für "Genußsüchtige" oder "Masturbierende" oder "moralisch Schwache" bzw. "Instabile" verwendet haben. Denn: malakos steht unmittelbar nach moichoi (Ehebrecher) und vor arsenokoitoi (s. unten), zwei Begriffen, die eindeutig Unzuchtsünden bezeichnen. Sherwin Bailey meint, dass malakoi ein terminus technicus für Männer ist, die aktiven männlichen Homosexuellen zur Verfügung stehen. Das Wort ist in der klassischen griechischen Literatur zur Beschreibung solcher Männer belegt, wenn auch nicht sehr häufig. Die Tatsache, dass malakoi vor arsenokoitoi steht, einem Begriff für aktive Homosexuellen, wie wir sehen werden, impliziert ebenfalls, dass Paulus damit weder "moralisch schwache" noch "masturbierende" Männer meinte, sondern die passiven Homosexuellen. Dieses Fazit wird durch die Untersuchung von arsenokoitoi offensichtlich. Der griechische Begriff arsenokoitoi. findet sich nebst 1.Kor 6, 9 nur noch in 1Tim 1, 10, wo er von Hans Bürki und vielen anderen mit "Knabenschän¬der" wiedergegeben wird. Arsenokoitoi ist ein Kompositum der Morpheme arsen (Gen. arsenos) mit der Bedeutung "männlich" oder "Mann", und koitos, dessen Konnotation einer Untersuchung bedarf. Generell verwendete man koite für "Bett", in dieser Bedeutung finden wir den Begriff in Lukas 11, 7. Der Hebräerbrief verwendet das Wort für "Ehebett" (Timos ho ganos es pasiu kai he koite amiantos: Ehrbar /sei/ die Ehe bei allen und das Ehebett unbefleckt). Die moralische Bedeutung von amiantos (unbefleckt) verrät die Verwendung von koite in diesem Kontext, nämlich: Das Sexualleben der Ehepartner muss "unbefleckt" bleiben, m.a.W. die eheliche Treue darf nicht verletzt werden. In Römer 13, 13 steht koite euphemistisch für "Unzuchtshandlungen" oder "Wol¬lust". Römer 9, 10 meint mit koite wohl "Gravidität, Leibesfrucht" oder aber "Beischlaf". Das Kompositum aus den Morphemen arsen und koite (pl. koitai) ergibt also "Männerbeischlaf", euphemistisch "mit Männern (sexuell) verkehrende Männer". Dieser Interpretation stimmen auch die Homo¬philen Bailey, John McNeill und Boswell bei. Der letztere argumentiert aber, arsenokoitai könne nicht auf Homosexuelle generell bezogen werden, sondern meine den aktiven männlichen homosexuellen Prostituierten. Boswells Behauptung lässt sich weder verifizieren noch schlüssig widerlegen. In Anthologia Graeca lesen wir von einer Inschrift am Osttor von Thessalonike, die von einem anonymen Autor stammt und nachstehend auf Deutsch wiedergegeben sei: Wanderer, jauchze im Herzen! Du siehst ob dem Tor den Präfekten Basileios, den Mann, der Babylons übergewaltige Macht zerstört hat, die Leuchte des unbestechlichen Rechtes, kommst zum Orte der besten Regierung mit trefflichstem Sohne, brauchst nicht Barbaren zu fürchten noch Männer, die Männern sich gatten (ouk arrenas arrenokoitas). Aristides von Athen (2.Jh.) war einer der ältesten christlichen Apologeten und richtete seine Verteidigungsschrift für die Christen an den Kaiser Hadrian, namentlich mit dem geschichtstheoretischen Argument operierend, die Christen seien nach den "Barbaren, Hellenen und Juden" das "neue", "vierte Geschlecht", um dessentwegen die Welt noch fortbestehe. U.a. skizziert Aristides in seiner Apologie auch die Korruption der heidnischen Götter, die er als kriminell klassiert und denen er die Praxis der arsenokoitai unterstellt. Es gibt kaum Zweifel daran, dass Aristides an dieser Stelle den homosexuellen Ver¬kehr meint. Man sollte jedoch auch nicht übersehen, dass für Männer oder Knaben des homosexuellen Gewerbes das allgemeinere maskuline Substantiv pornos Anwendung fand. In der klassischen Epoche scheinen das Verb hetairein und das Begriffswort hetairesis nicht für Hetäre benutzt worden zu sein, sondern ausschließlich für einen Mann oder Knaben, der in einer homosexuellen Beziehung eine mit einer Hetäre vergleichbare Stellung einnahm. Jedenfalls sind uns einige Begriffe für männ¬liche Prostitution bekannt, nämlich pornos, hetairekos oder hetaire¬sis. Boswell meint, hetairekos sei für männliche Kurtisane oder Prostituierte höheren Kalibers verwendet worden, im Gegensatz zu pornos oder peporneumenos für sozial niedrigere männliche Prostitu¬ierte. Der Begriff porneia bezeichnet aber in der nachklassischen Epoche nicht nur Prostitution, sondern jedes sexuelle Verhalten, für das der Sprecher oder Schreiber seine Missbilligung bis Abscheu bekun¬det (vgl. 1.Kor 5, 1ff, 6, 9ff). Demgegenüber sind arsenokoitai zweifellos Männer, die in aktive homosexuelle Beziehungen verwickelt sind, entsprechend malakoi in der passiven. John Boswells Folgerung, dass Paulus nicht die Homosexualität an sich verurteile, sondern ausschließlich die homosexuelle Prostitution, kann ein Elaborat pro domo sua sein (ein Machwerk zum eigenen Nutzen), obwohl der Kontext sich einer solchen Annahme nicht verschließt. Damit dürfte plausibel sein, dass Paulus auch in dem Fall, dass arsenokoitai männliche homosexuelle Prostituierte bezeichnen würde, dennoch die passive wie aktive Homosexualität mit jeweils einem Part¬ner keinesfalls guthieße. Sherwin D. Bailey schreibt: "...die technischen Termini malakoi und arsenokoitai bezeichnen Männer, die passiv bzw. aktiv in homosexu¬elle Praktiken involviert sind." Laut Paulus gehören Christen nun aber dem Reich Gottes an und müssen wissen, dass praktizierende passiven wie aktiven Homosexuellen gegen die heterosexuelle Ehe verstoßen (vgl. 1Kor 7, 1-9) und das Reich Gottes nicht ererben werden genauso wie die Unzüchtigen und Ehebrecher. Die meisten deutschen Bibelübersetzungen wiedergeben das griechische Wort ?arsenokoitoi? mit ?Knabenschänder?, das der Grundbedeutung des griechischen Begriffs auf keiner Weise gerecht wird. Die homophilen Wissenschaftler Derrick Sherwin Bailey, John McNeill, Norman Pittenger und der kürzlich an Aids verstorbene John Boswell (Geschichtsprofessor an der Yale University) zweifeln nicht daran, dass mit den Begriffen malakoi und arsenokoitai die passiven und aktiven Homosexuellen gemeint sind. .2. Römer 1, 26f Laut Paulus soll Gott dafür gesorgt haben, dass er der Menschheit nicht ein unergründliches Geheimnis ist, "denn er hat das, was wir von ihm wissen können und sol¬len, an die helle Öffentlichkeit gesetzt. Er ist ... unsichtbar. Aber seine Werke machen ihn sichtbar, seit es Menschen gibt", kommentiert Adolf Schlatter. Diese wollten autonom und autark sein, in der Ein¬bildung, damit "weise zu sein" (1, 22), dass sie ihre Her¬zen (auton kardia) zum Mittelpunkt des Erkennens und Wollens erhoben - eine Emanzi-pation vom Schöpfer weg, welche eine Sehnsucht nach Ersatzgöttern lo¬gisch nach sich zog (1, 23). Der Mensch, der sich vom "unvergänglichen Gott" emanzipiert hat, vertauscht dessen Herrlichkeit mit Abbildern von vergänglichen Menschen, Vögeln, Vierfüßlern und Gewürm. "Deswegen hat Gott sie in den Begierden, in Unreinheit ihrer Herzen dahingegeben, dass ihre Körper darin entehrt wurden" (1, 24): die Gründe für dieses Strafgericht sind im schuldhaften religiösen Irrtum der Betroffenen zu suchen. Die Formel "in jemandes Hände übergeben" ist in der jüdischen Traditi¬onsliteratur nicht unbekannt. Der Apostel Paulus verwendet sie mehrmals, u.a. in 1.Kor 5, 5, wo der Schuldige "dem Satan übergeben (werde) zum Verderben des Fleisches, damit sein Geist gerettet werde am Tage des Herrn". Nach jüdischem Glauben ist Satan der Vollstrecker göttlicher Gerichte. Diese Übergabe bzw. Preisgabe an den Satan soll das wirksamste Strafwunder einzelner Gottesmänner gewesen sein. Die Auslieferung bezweckte den Untergang, die Niederlage, die Vernichtung, den Tod. In der Gerichtssprache meinte das Verb paradi¬domi die Zwangsvorführung oder Zwangseinlieferung. Auch im Alten Te¬stament treffen wir diese Formel wiederholt an (vgl. Rcht 2, 14, 6, 13, Jes 65, 12, Jer 32, 4). Die Gerichtsinstanz von Röm 1, 23ff sind weder Menschen noch der Satan, sondern die epithymia, d.h. die Begierde, der sinnliche Trieb, die böse Lust. Gott distanziert sich von den Schuldigen und überlässt sie ihrem eigenen Wollen, d.h. der (von ihm getrennten, unheiligen) Selbstbestimmung, die zur Selbstzüchtigung, Quälerei führen musste. Sie zeigt sich u.a. in unersättlichem Verlangen nach geschlechtlichem Genuss außerhalb der Ehe und beinhaltet gerade auch perverse sexuelle Neigungen, argumentiert Hans Schönweiß und meint, dass epithymia ihre Potenz vom Narzissmus ableitet. Er führt aus, dass sie im letzten Grunde der tief eingewurzelten Neigung des Menschen entspringt, den Mittelpunkt seines Lebens in sich selbst zu haben, sich auf sich selbst zu verlassen, sich selbst am meisten zu lieben . Der Verfasser des Römerbriefes zieht eine Parallele zwischen den per¬versen Gottesvorstellungen und der inversio, d.h. der Umkehrung des Ge-schlechtstriebes, und bringt sie in eine Wechselbeziehung: Die Begierde (epithymia) bedingt den Tausch (griech. allage, Verb: allasso) der Gottesverehrung und verselbständigt sich zu einer Macht, welche die Trennung von dem einen Gott vollzieht und den Menschen ganz und gar beherrscht. Gott überlässt ihn dieser "Gerichtsinstanz", weil der Mensch ?die Gottesof¬fenbarung in der Natur ignoriert und sich willentlich der Begierde (epithy¬mia) unterstellt hat (Röm 1, 20ff), einer Macht, die sich Götter schuf (1, 23), um sich in den Kulten in aller "Schändlichkeit" zu aktualisie¬ren und zu realisieren. Die Korrelation (Wechselbeziehung) zwischen Begierde (epithymia) als Urteilsvoll¬strecker und dem Satz ?Gott hat sie dahingegeben? (paredoken autous ho theos) als Gottes Urteilsspruch der Dahingabe steht unübersehbar im Raum: Die Frauen haben den natürlichen (heterosexuellen) Verkehr mit dem widernatürlichen ver¬tauscht. Die weibliche praktizierende Homosexualität wird in Zusammenhang mit den Begriffen paredoken (?dahingegeben?) und epithymia (?Begierde?) als Zwang - als Folgeerscheinung der Dahingabe Gottes - und nicht als bewusste Ent¬scheidung der Frauen für die lesbische Liebe verstanden. Gemäß Röm 1, 26 sind lesbische Beziehungen als von innen ausgehende ?Begierde? (epithymia) zu verstehen. Dies belegt nicht zuletzt der terminus technicus ?vertauschen? oder ?eintauschen? (metallasso"). Dabei heißt "natürlicher Ge¬schlechtsverkehr" (physiken chresin) für den Schreiber eindeutig die heterosexuelle Beziehung innerhalb einer Ehe. Diese Begierde (epithymia) der Frauen für die ?widernatürliche? sexuelle Verbindung, folgert Joachim Jeremias, unterliegt nun einer richterlichen Beurteilung durch Gott selbst, dessen Urteil lautet: Tut, was euch beliebt. Wie sich der "widernatürliche Verkehr" der Frauen konkret äußerte, wird im Vers 26 nicht gesagt, auch die römischen Zeitgenossen des Paulus berichten nur spärlich darüber. Man hat jedoch ermittelt, dass römische Frauen Lesbianismus, Transvestismus und Sodomie praktizierten, schreibt der deutsche Theologe Ernst Käsemann. Die männliche Homosexualität wird von Paulus ausführlicher behandelt. Die Männer haben den natürlichen Geschlechtsverkehr mit der Frau verlassen (aphentes ten physiken chresin tes theleias). Das Verb ?verlassen? (aphiemi) in Röm 1, 27 ist ein aktives Mittelwort der Vergangen¬heit und wurde laut Rudolf Bultmann häufig im juristischen Sinn verwen¬det, z.B. "jemand aus einem rechtlichen Verhältnis entlassen, sei es Amt, Ehe, Haft, Schuld oder Strafe (aber nie im religiösen Sinn)". Die Kom¬bination von arsenes (pl., Männer) und theleias (sg., Frau) meint jedoch das ?Objekt?, nämlich die Frau, mit der sie den Verkehr "verlassen" und der Heterosexualität Valet gesagt haben. Ihre Präferenz (Bevorzugung) ist, "in ihrer Begier zueinan¬der entbrannt" zu sein (exekauthesan en te orexei auton allelous). Die Männer sind von dem Geschlechtsverkehr mit den Frauen abgegangen. Dass sie nicht, von sexueller Begierde befreit, als asketische Mönche lebten, sondern ihrerseits zu widernatürlichem Verkehr übergingen, wird mit aller Deutlichkeit ge¬sagt: "zueinander entflammt" (ekkaio - anzünden, anfeuern), "Männer zu Männern" (arsenes en arsesin). Diese Unschicklichkeit, Hässlichkeit, Schande oder Unzucht (aschemosyne) ist die Vergeltung, der "Lohn" für ihre Verirrung: Wiederum hat die Umkehrung der Gottesverehrung zur Um¬kehrung des Geschlechtstriebes geführt - laut Paulus die Quittung für Gottlosigkeit, folgert Robertson. Röm 1, 28 fasst dann die kausalen Faktoren der Homosexualität nochmals zusammen: (1) Sie haben es nicht für gut befunden, Gott in der Er¬kenntnis festzuhalten, (2) Gott hat sie darum preisgegeben, Ungezie¬mendes in verwerflicher Sinnesweise zu tun. Der Ausdruck "was sich nicht geziemt" (me kathekonta: Partizip präsens), bringt nochmals zum Ausdruck: Die sexuelle Abweichung von der Heterosexua¬lität ist unvereinbar mit der Erkenntnis des einen Gottes. ? Schlussfolgerung Man darf nicht außer acht lassen, dass Jesus Christus die Fragen der homosexuellen Liebe absolut nicht behandelte. Der Grund mag darin liegen, dass er einzig die heterosexuelle Ehe für richtig hielt. ?Habt ihr nicht gelesen?, fragte Jesus die Pharisäer, ?dass der Schöpfer sie von Anbeginn an als Mann und Weib geschaffen hat. ... Was nun Gott verbunden hat, daß soll der Mensch nicht trennen? (Mt 19, 4.6b). Jesus scheint aber nicht der Meinung zu sein, dass die Natur keine Sprünge macht (Natura non facit saltus). Denn er spricht ja selbst von ?Verschnittenen? ?vom Mutterleib an? (Mt 19, 12), die ihr Sosein bejahen und Gott loben sollen. Nun haben aber die endokriminologische und genetische Forschung die Theorie einer konstitutionellen Anlage des homosexuellen Verhaltens noch nicht belegen können. Jede andere Behauptung entbehrt jeder empirischen Beweiskraft. Die Annahme, dass fünf Prozent - einige wenige sprechen von 25 Prozent - aller Betroffenen unter Umständen eine angeborene Homosexualität ?aufweisen?, muss wissenschaftlich noch bewiesen werden. Die Heilige Schrift der Christen sieht in der homosexuellen Liebe einen Verstoß gegen die heterosexuelle Institution der Ehe. Jesus begrüßte ausschließlich die heterosexuelle Ehe, indem er in Form einer Frage dies verdeutlicht: ??Habt ihr nicht gelesen, dass der, welcher sie schuf, sie von Anfang an (als) Mann und Weib schuf und sprach: Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und es werden die zwei ein Fleisch sein, - so dass sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch?? (Mt 19, 4-6). Aus der Perspektive Jesu und des Apostel Paulus verfehlt eine nicht heterosexuelle monogame Partnerschaft das Ziel, die Intention des Schöpfers per se, und daher ist jede Abweichung von dieser Norm (Prostitution, Unzucht, Ehebruch, Bisexualität, Homosexualität, Transsexualität, Pädophilie, Exhibitionismus u.a.m.) eine Folge des Sündenfalls. Hermann Hartfeld
Hermann Hartfeld @ Privat, 50321 Brühl

7 Bilder von Hermann

Bilder werden geladen...
1 - 7 von 7
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Apr 09  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Feb 10  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Feb 10  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Apr 09  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Apr 09  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Apr 09  +
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Apr 09  +

88 Informationen zu Hermann Hartfeld

Individual and Free Tuition Suppressed and Persecuted

Universitätsprofessor M. Gross (Direktor der Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ...... Gründung einer Privatschule zulässt, an der dann die Schulpflicht .... Bavarian educational regulations. Since the education in another form is ...
6x
netzwerk-bildungsfreiheit.de 30.04.09  +  

Homeschooling – Ein pädagogisches Modell für Deutschland?

sollen´, erklärt Ingrid Guenther vom Verein `Schulunterricht zu Hause´. Ihre. Kinder wollten nicht mehr zur Schule gehen, zögen sich zurück, litten unter ...
5x
homeschooling.de 30.04.09  +  

Ehescheidung und Wiederheirat - BibelCenter Studien

14 Hermann Hartfeld, Scheidung und Wiederheirat im Kontext der Bibel, (Arbeitspapier für alle Mitarbeiter der FEG Zürich Helvetiaplatz), Seite 5.
6x
bibelcenter.de 30.04.09  +  

GU: Das andere Gesicht des Karl Marx - ocr

Johannes Rothkranz - Die kommende Diktatur der Humanität oder Die Herrschaft des ... Kommentar Zum Neuen Testament-William MacDonald. 260 reads ...
6x
scribd.com 30.04.09  +  

Online – Version ISSN 1617-7738

Informationsdienst der Selbständigen Evangelisch – Lutherischen Kirche ... nes Reimer (Bergneustadt), der aus. der früheren Sowjetunion stammt, ...
6x
selk.de 30.04.09  +  

Wie hältst du's

se – Sigmund Freud (1856-1939) – beschäftigen sich seit Monaten viele Medien ... lieber zur Seelsorge zu einem Pfarrer? Pastor Dr. Hermann Hartfeld, 50321 Brühl ...
6x
gibb.info 30.04.09  +  

PDF (Portable Document Format) - miami

31 Klaus Popa, Die Rumäniendeutschen zwischen Demokratie und Diktatur. ...... II , Hermannstadt (Sibiu) 2002, S. 164-170 – Klaus Popa (Hg.), ...
6x
miami.uni-muenster.de 30.04.09  +  

Grenzbote vom 2. April 2006

2. Apr. 2006 ... Dr. Johannes Reimer (Bergneustadt). Er stellte in seinem pointierten Vortrag Kategorien auf, die helfen können, Spätaussiedler zu verstehen. ...
6x
altreformiert.de 30.04.09  +  

quod scripsi, scripsi...: November 2007

Jedoch werden sämtliche anonymen Kommentare erst an ... Alle anderen müssen warten, bis ich mein "ok" dazu gegeben habe. ... Heute sprach Hermann Hartfeld u.a. ...
6x
ordi.blogspot.com 30.04.09  +  

Die Mythen der Homosexuellen

18 Jan 2005 ... Moody Press: Chicago (IL) & Legacy : Communications: Franklin (TN), 1993 : - Norman Geisler. Christian Ethics: Options and Issues. ...
5x
nua.de 30.04.09  +  

Ein wehmütiger Blick zurück: 17 Jahre Theologenausbildung in Russland

Brühl – 17 Jahre lang hat der Baptistenpastor Hermann Hartfeld ...
4x
portal-oncken.de 30.04.09  +  

Warum tragen Baptistinnen in Europa kein Kopftuch?

1. Apr. 2008 ... Hermann Hartfeld führte in Kasachstan kontroverse theologische Gespräche ... Russland stammende Baptistenpastor Hermann Hartfeld (Brühl bei ...
4x
portal-oncken.de 30.04.09  +  

SCM Shop: Detailansicht

Hermann Hartfeld Irina Die bewegende Geschichte einer jungen Christin in ... Hermann Hartfeld. Biographien. Erzählungen/Romane. Kundenrezensionen ...
4x
scm-shop.de 30.04.09  +  

Bücher von

Taschenbuch Taschenbuch Autor: Hermann Hartfeld, 6,14 € Auf Wunschliste ... Taschenbuch Autor: Hermann Hartfeld, k.A.. Auf Wunschliste ...
4x
halb.de 30.04.09  +  

Israel

„Wann beginnt das Leben?“ Eine schriftliche Hausarbeit für das Fach „Ethik“ Leitung: Dr. Hermann Hartfeld. vorgelegt von
4x
bonner-christen-fuer-das-leben.de 30.04.09  +  

Die Gemeinde - Nachrichten und Meldungen

Davon ist der Kölner Baptistenpastor und Dozent am baptistischen Theologischen Seminar in Moskau, Dr. Hermann Hartfeld (Brühl), überzeugt. In einem Leserbrief in dem ...
4x
die-gemeinde.org 30.04.09  +  

Ungültige URL: Bibelseminar Bonn e.V. - Leitungsteam & Dozenten

Friedhelm Jung, Dekan des SWBTS für das Seminarprogramm. Heinrich Derksen, ... Hermann Hartfeld Dr. Steven Jett Dr. Cleon Rogers Dr. Markus Wagner Prof. Dr. ...
4x
bsb-online.de 30.04.09  +  

Bücher von Brockhaus R.

Bücher, DVD's, Videos, CD's und Schallpalatten zum halben Preis ... Autor: Ursula Hauer. 9,15. € 4,50. € Die Nacht der Amazonen. Taschenbuch, Roman. Taschenbuch ...
4x
halb.de 30.04.09  +  

2006 November 22 " Perigrini

Das schrieb der Attentäter von Emsdetten in sein Tagebuch. ... an den Anschlag, der auf Hermann Hartfeld (Dozent Bibelseminar Bonn), ebenfalls ...
4x
perigrini.wordpress.com 30.04.09  +  

Ungültige URL: Charisma Shop, BGG-Christliche Medien GmbH # Verlag

Suche Login Impressum AGB / Versandkosten Inhaltsverzeichnis Warenkorb Kasse. Bücher ... Robert Mundt, Elke Pfesdorf: Wie eine kunterbunte Murmel EUR 1.50 [geheftet] ...
4x
shop.charisma-shop.de 30.04.09  +  

Jetzt bewerten

(5)
 5 Bewertungen 
5 Sterne (3)
4 Sterne (2)
3 Sterne (0)
2 Sterne (0)
1 Stern (0)

Ihre Verbindung zu Hermann Hartfeld

Ich
Ich
Hermann Hartfeld @ 50321 Brühl
Hermann

Sie haben noch kein Exposé bei Yasni.

Kontakte von Hermann (0)

Keine Einträge.

Relevante Begriffe zu Hermann

Wichtige Personen: Heute - Übersicht / Namen: Heute - Übersicht / Person-Suchen: Heute - Übersicht
+1